Vorstellung der Ergebnisse und Empfehlungen der Sozioökonomischen Analyse

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1 Vorstellung der Ergebnisse Empfehlungen der Sozioökonomischen Analyse Im Rahmen der Auftaktveranstaltung Erörterung Thematisches Ziel I: Stärkung Forschung, technologischer Entwicklung Innovation 16. Oktober 2012

2 Themen Stärken Schwächen, Chancen Risiken in aller Kürze Gesamtstrategie (fondsübergreifend) Strategie für den EFRE Investitionsprioritäten im Thematischen Ziel 1 Seite 2

3 Stärken Brandenburg Gute Positionierung Hohe Beschäftigungsdynamik in den Clusterbranchen Gesheits- Sozialwirtschaft, Logistik, IKT,Kultur- Kreativwirtschaft, Tourismus Ernährung Deutlicher Anstieg der Produktivität der Investitionen; Folgen der Wirtschafts- Finanzkrise in Brandenburg vergleichsweise gering Überdurchschnittlicherhoher Modernitätsgrad insbesondere bei Bauten Anlagen Hohe Lebensqualität vergleichsweise gute verkehrliche Erschließungim Berliner Umland (landschaftlicher kultureller Reiz; Fernverkehrsanbindung - intermodal) Überdurchschnittlich positive Entwicklung am Arbeits- Ausbildungsmarkt (Anstieg der SVP-Beschäftigung, Rückgang der Arbeitslosigkeit; v.a. bei Frauen, Älteren Jüngeren) Seite 3

4 Schwächen Brandenburg Anteil Ausgaben am BIP für FuE Beschäftigtenanteile für FuE deutlich unter dem Besdurchschnitt Geringes Qualifikationsniveau der Beschäftigten,insbesondere in der jüngeren Generation, geringer Anteil Hochqualifizierter niedrige Studierendenquoten Überdurchschnittlich hohe CO 2 -Emissionen (CO 2 - Äquivalente), v.a. Energiewirtschaft, aber auch im Verkehr, der Landwirtschaft, dem Gewerbe den Privathaushalten. Geringe Bedeutung der Spitzentechnologien, geringe Patentintensität; weiterhin große Defizite bei betrieblichen FuE- Aktivitäten Unterdurchschnittliche sogar sinkende Gründungsintensität (v.a. im Bereich technologieorientierter Unternehmen) Seite 4

5 Chancen Brandenburg Brandenburg profitiert von der Nähe zu Berlin der Brückenfunktion nach Ost- Mitteleuropa (v.a. nach Polen) Wachstumsperspektiven in den starken Clusterbranchen, z.b. Gesheits- Sozialwirtschaft, Logistik, IKT,Ernährung, Erneuerbare Energien, Kultur-/ Kreativwirtschaft Tourismus Nutzung der wissenschaftlichen Stärken zur weiteren Profilierung; Wissensintensive Dienstleistungen, Vertiefung der Cluster,lukrative EU-Forschungsdrittmittel Steigerung der Gründungsintensität, v.a. im Bereich technologieorientierter Gründungen sowie zur verstärkten Nutzung der Exportpotenziale des Dienstleistungsbereichs Brandenburg als nachhaltigkeits- gesheitsorientierte Tourismus- Wirtschaftsregion; regenerative Energien, Naturnähe, Ökolandbau, Gesheitswirtschaft Seite 5

6 Risiken Brandenburg Bedeutungsverlust Brandenburgs als Bildungs-, Forschungs Entwicklungsstandort durch geringe Dichte Sichtbarkeit der FuE-Landschaft Geringes FuE-Potenzial der privaten Wirtschaft erschwert den Strukturwandel könnte langfristig zu einem Bedeutungsverlust im internationalen Standortwettbewerb führen Fachkräftemangel als Folge des Demographischen Wandels (Überalterung der Gesellschaft, Rückgang des Erwerbspersonenpotenzial, Tragfähigkeit von Infrastrukturen v.a. im ländl. Raum) Klimawandelbedeutet Investitionssonderlasten in der Risikovorsorge die Gefährdung der Existenzgrlage, v.a. der ländlichen Bevölkerung Zukünftig steigende Armutsgefährdung durch unterdurchschnittlichebeteiligung am Erwerbsleben (prekäre Beschäftigung, Teilzeit, einfache Jobs) Seite 6

7 Gesamtstrategie Einsatz der GSR-Fonds in Brandenburg Investitionen in Wachstum Beschäftigung (EFRE, ESF) Europäische Territoriale Zusammenarbeit Oberziel: Brandenburg zukunftsfähig gestalten I. Stärkung der Innovationskraft der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Brandenburgs II. Bildung Fachkräftesicherung in Brandenburg III. Sicherer Übergang zu eine CO 2-armen Wirtschaft Bewältigung des Klimawandels IV. Sicherstellung Weiterentwicklung qualitativ hochwertigen Lebens- Arbeitsbedingungen im Land Brandenburg Gesamtstrategie des Landes Brandenburg Spezifische in den Investitionsprioritäten Ausgewählte Investitionsprioritäten unter den thematischen n Gemeinsamer Strategischer Rahmen Strategie Europa 2020 Querschnittsziele Vielfalt Inklusion Nachhaltige Entwicklung Integrierte ländliche städtische Entwicklung Transnationalität Operationelle Programme bzw. EPLR Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft Nachhaltige Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen Klimaschutzpolitik Ausgewogene räumliche Entwicklung der ländlichen Gebiete (ELER) Vorgaben der Europäischen Union Fondsübergreifende strategische Investitionsprioritäten spezifische Thematische der GSR GAP Oberziel: Brandenburg zukunftsfähig gestalten Strategischen : Stärkung der Innovationskraft der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Brandenburgs, Bildung Fachkräftesicherung in Brandenburg, Sicherer Übergang zu eine CO 2 -armen Wirtschaft Bewältigung des Klimawandels Sicherstellung Weiterentwicklung qualitativ hochwertiger Lebens- Arbeitsbedingungen im Land Brandenburg. Querschnittsziele: Vielfalt Inklusion, Nachhaltige Entwicklung, Integrierte städtische ländliche Entwicklung Transnationalität. Seite 7

8 Strategie für den EFRE Einsatz des EFRE in Brandenburg 1 Ausgewählte Investitionsprioritäten unter den thematischen n 3 Oberziel: Brandenburg zukunftsfähig gestalten I. Stärkung der Innovationskraft der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Brandenburgs II. Bildung Fachkräftesicherung in Brandenburg III. Sicherer Übergang zu eine CO 2-armen Wirtschaft Bewältigung des Klimawandels IV. Sicherstellung Weiterentwicklung qualitativ hochwertigen Lebens- Arbeitsbedingungen im Land Brandenburg Spezifische in den Investitionsprioritäten Fondsübergreifende Strategische Investitionsprioritäten spezifische Thematische EFRE-Earmarking (80 %): 1 - Forschung, technologische Entwicklung Innovation, 3 - Wettbewerbsfähigkeit von KMU, 4 - Verringerung der CO 2 -Emissionen der Wirtschaft (Festsetzung: 20 %) a. Ausbau der a. Förderung des a. Förderung der c.schutz, a. Investitionen in c.entwicklung a. Investitionen Forschungs- Unternehmergeists, insbeson- Verteilung von Entwicklung des die soziale frelicher Kompeten- Produktion Förderung die Gesheits- umwelt- in Innovationsinfrastruktuderedurch Energie aus Kulturerbes Infrastruktur, die Verkehrssystememit lebenszen, Bildung (FuI) der Erleichterung erneuerbaren zur nationalen, Kapazitäten für der wirtschaftlichen lokalen Ent- CO2- Lernen Quellen regionalen geringen langes die Entwicklung von FuI- Nutzung neuer wicklung Emissionen durch b. Förderung der Spitzenleistungen; Förderung Förderung von Verringerung der Förderung der Aus- Ideen beitragen, Entwicklung Energieeffizienz vonkompetenzzentregründungen erneuerbarer in Bezug auf den nachhaltigen bildungs- Unternehmens- der Nutzung Ungleichheiten einer Weiter- Energien in KMU Gesheitszust städtischen infrastruktur and, Mobilität b. Förderung von b. Entwicklung c. Förderung der d. Erhaltung der Übergang von FuI-Investitionen neuer Energieeffizienz Biodiversität, institutionalisiertenzu in Unternehmen, Geschäftsmodellefür erneuerbarer Förderung gemeindenahen der Nutzung Bodenschutz Produkt- Dienstleistungsentwicklungsondere für die öffentlichen Ökosystemdiens KMU, insbe- Energien in von Diensten Technologietransfer, sozialer sierung im einschließlich der Sanierung Internationali- Infrastrukturen tleistungen b. Unterstützung Innovation Wohnungsbau NATURA 2000 wirtschaftlichenbelebung öffentlichen grüne Anwendungen, Infrastrukturen benachteiligter Investitionsprioritäten Nachfragestimulierung, ländlicher städtischer Vernetzung, Gemeinschaften Clustern offener d. Entwicklung e. Maßnahmen zur Innovation durch intelligenter Verbesserung intelligente Niederspan- des städtischen Spezialisierung nungsverteiler- systeme schließlich Umfelds, ein- c. Unterstützung Sanierung von von technologischer Industriebrachen angewandter Verringerung der Forschung, Pilotlinien, Maßnah- e. Förderung von Luftverschmutzunmenzur frühzei- Strategien zur tigenprodukt- validierung, CO2-Ausstoßes Senkung des fortschrittlichen für städtische Fertigungskapazitätenin Gebiete Schlüsseltechnologien sowie der Verbreitung von Allzwecktechnologien Querschnittsziele: Vielfalt Inklusion Nachhaltige Entwicklung Integrierte städtische ländliche Entwicklung Transnationalität Einsatz der freien Mittel (20 %): 6 -Umweltschutz Förderung der Ressourceneffizienz 9 - Förderung der sozialen Eingliederung Bekämpfung der Armut. Soweit eine Mischachse möglich Aufnahme von einzelnen IP der 7 10 Ausrichtung der Mischachse auf Nachhaltige Stadtentwicklung Seite 8

9 IP im Thematischen Ziel 1 Forschung, technologische Entwicklung Innovation 1 a: Ausbau der Forschungs- Innovationsinfrastruktur (FuI) der Kapazitäten für die Entwicklung von FuI-Spitzenleistungen; Förderung von Kompetenzzentren, insbesondere solchen von europäischem Interesse; 1 b: Förderung von FuI-Investitionen in Unternehmen, Produkt- Dienstleistungsentwicklung, Technologietransfer, sozialer Innovation öffentlichen Anwendungen, Nachfragestimulierung, Vernetzung, Clustern offener Innovation durch intelligente Spezialisierung; 1 c: Unterstützung von technologischer angewandter Forschung, Pilotlinien, Maßnahmen zur frühzeitigen Produktvalidierung, fortschrittlichen Fertigungskapazitäten in Schlüsseltechnologien sowie der Verbreitung von Allzwecktechnologien. Es bestehen weitere Anknüpfungspunkte im Rahmen der 3, 4 6 sowie im ESF ELER zu Forschung, technologische Entwicklung Innovation. Förderung des Unternehmergeists, Innovationsberatung für KMU, Umweltinnovationen Umwelttechnologien (Umweltschutz, Energie, Ressourceneffizienz etc.) Bildung, Kompetenzen, Lebenslanges Lernen; Innovation in der Landwirtschaft Seite 9

10 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Michael Winter Tel Mobil Fax

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