Der nachfolgende Betriebsabrechnungsbogen der Werkstoff GmbH aus dem Monat September soll ergänzt werden: Verhältnis 2 1

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1 Aufgabe 1 Der nachfolgende Betriebsabrechnungsbogen der Werkstoff GmbH aus dem Monat September soll ergänzt werden: Schlüssel 1 kwh Schlüssel 2 Verhältnis 2 1 Kostenstellen Summen Material A Fertigung B Allgemeine Kostenstelle Ferti- gungs- Hilfsstelle Verwaltung Vertrieb Einzelkosten Gemeinkosten Umlageschlüssel 1 Zwischensummen Umlageschlüssel 2 Endsummen Ist-Zuschlagsätze Nutzen Sie zur weiteren Bearbeitung die Anlage 1 zur Aufgabe 1. a) Die Kosten der Allgemeinen Kostenstelle und der Fertigungshilfsstelle sind gemäß Umlageschlüssel umzulegen. b) Die Istzuschlagssätze in % sind mit 2 Nachkommastellen zu ermitteln. c) Unter Verwendung der ermittelten Zuschlagssätze sind die Selbstkosten für einen Auftrag zu kalkulieren, wobei folgende Einzelkosten anfallen: Material: 300,00 Fertigungslöhne A 800,00 Fertigungslöhne B 300,00 Sondereinzelkosten der Fertigung 100,00 Sondereinzelkosten des Vertriebs 85,15 Aufgabe 2 In einem Betriebsabrechnungsbogen liegen folgende Gemeinkosten vor: Material Fertigung I Fertigung II Verwaltung Vertrieb Gemeinkosten Weiterhin sind Umlagekosten in Höhe von angefallen. Verrechnen Sie, diese auf die Kostenstellen, wobei die Kostenstellen Fertigung I und Fertigung II doppelt so viele Leistungen in Anspruch nehmen, wie die anderen Kostenstellen. Nutzen Sie zur Lösung die Anlage 2 zu Aufgabe 2. Bert Kottmair Betriebswirt (VWA) August 2014 Seite 1

2 Aufgabe 3 Bei Erstellung einer Angebotskalkulation ermittelten Sie den Angebotspreis mittels einer differenzierenden Zuschlagskalkulation. Ihr Kunde möchte aber den geforderten Preis nicht bezahlen und erwartet ein um 12% reduziertes Kostenangebot. Wie hoch fällt Ihr Gewinn in und % aus, wenn alle anderen Kalkulationskriterien unverändert bleiben sollen? Folgende Werte liegen vor: Angebotspreis Selbstkosten Kundenskonto 3% Kundenrabatt 20% Materialgemeinkosten-Zuschlagssatz 15% Fertigungsgemeinkosten-Zuschlagssatz 48% Vertreterprovision 8% Sondereinzelkosten des Vertriebs 250 Berechnung der Werte mit 2 Dezimalstellen. Aufgabe 4 Die Metall GmbH stellt vier Sorten Bleche her. Die hergestellte und abgesetzte Menge sowie die Erlöse je Tonne betrugen im zurückliegenden Monate Blechsorte Menge (/t) Erlöse ( /t) , , , ,00 Weiter sind zu berücksichtigen: Gesamtkosten betrugen Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten Die Fertigungszeiten betragen Für 04 das 2-fache Für 03 das 4-fache und Für 02 das 6-fache der Zeit, die für das Walzen der Sorte 01 benötigt wird. Ermitteln Sie das Betriebsergebnis insgesamt und je Tonne für jede Blechsorte. Hinweis: im Idealfall können Sie diese Aufgabe ohne Vorlagen richtig lösen. Sofern das nicht auf Anhieb gelingt, nutzen Sie zur Entwicklung der Lösungsstrategie die Anlage 3 zu Aufgabe 4. Bert Kottmair Betriebswirt (VWA) August 2014 Seite 2

3 Aufgabe 5 Für eine NC-Maschine liegen folgende Angaben vor: AK WB-Index im Vorjahr 102,17 WB-Index im laufenden Jahr 103,56 Nutzungsdauer 11 Jahre Kalk. AfA linear Kalk. Zinsen (nach Durchschnittsmethode) 5,8% Instandhaltungs- und Wartungskosten p.a Mietkosten o Monatsmietkosten Gesamt o Raumanteil 25% Energiekosten o Jahresgrundgebühr 220,00 o Energieentnahme der Maschine pro Monat 456 kwh o Verbrauchskosten 0,12 (kwh Beschäftigungsgrad 86,2% Arbeitsplatzkapazität (Kann-Kapazität) p.a Std. Lohnkosten für Maschinenführer o Gehälter inkl. Sozialkosten pro Monat o Personalanteil 36% a) Ermitteln Sie den Maschinenstundensatz b) Wie verändert sich der Maschinenstundensatz, wenn der Beschäftigungsgrad auf 90% gesteigert werden kann? Aufgabe 6 Die Firma Graf und Co. stellt mit dem Produkt TOP Imprägnierungsmittel für Naturund Kunststeine her, die in Bauten und Böden verwendet werden. Als Nebenprodukt ergibt sich bei der Herstellung von TOP das Pulver T-PLUS, das für 100 je kg am Markt angeboten wird. Im Monat Dezember werden kg TOP und kg T-PLUS hergestellt. Aus dem BAB liegen folgende Zahlen vor: Rohstoffverbrauch Materialgemeinkosten Fertigungslöhne Fertigungsgemeinkosten Verwaltungskosten Vertriebskosten a) Berechnen Sie die Herstellkosten sowie die Selbstkosten für 1 kg TOP, wobei die hergestellte Menge vollständig abgesetzt werden konnte. b) Berechnen Sie die Selbstkosten für 1 kg TOP, wenn im Monat Dezember nur kg verkauft werden konnten. Aufgabe 7 Ermitteln Sie das Umsatzergebnis nach dem Gesamtkostenverfahren bei zwei Produkten und analysieren Sie das Ergebnis Ihrer Berechnung. Zu berücksichtigen sind dabei Bestandsminderungen von je Produkt. Die Abrechnungsperiode hat bei Produkt 1 Nettoerlöse von und bei Produkt 2 in Höhe von ergeben. Außerdem liegen folgende Daten vor: Bert Kottmair Betriebswirt (VWA) August 2014 Seite 3

4 Produkt 1 Produkt 2 Material-Einzelkosten Fertigungs-Einzelkosten MGK-Zuschlagssatz 50% FGK-Zuschlagssatz 120% VwGK-Zuschlagssatz 15% VtrGK-Zuschlagssatz 5% Aufgabe 8 Hinweis: diese Aufgabenstellung ist sehr umfangreich und würde deshalb in dieser Komplexität vermutlich nicht so umfassend Gegenstand einer Klausurprüfung sein. Trotzdem zeigt der Fall eine Reihe denkbarer Vorgaben, die zumindest teilweise und im Wechsel in einer Klausuraufgabe gestellt werden könnten. Aus dem GuV-Konto der Thetis GmbH ist der Erfolg des vergangenen Geschäftsjahres zu ersehen. Offensichtlich entspricht dieser Erfolg jedoch nicht ausschließlich der betrieblichen Leistung des Unternehmens. Werten sie den Geschäftserfolg im Hinblick auf die betriebliche Leistung aus, indem Sie die neutralen Aufwendungen und Erträge von den betrieblichen abgrenzen. Dabei sollen vor allem auch die folgenden Positionen des GuV-Kontos daraufhin untersucht werden, ob sie für die Kosten- und Leistungsrechnung geeignet sind: Die Mieterträge werden für ein derzeit vermietetes Lagergebäude erzielt. Von den Abschreibungen entfallen auf das vermietete Gebäude. In der GuV-Position 70/77 Betriebliche Steuern sind Grundsteuern enthalten, von denen auf das vermietete Gebäude entfallen. Die Aufwendungen für Fremdinstandhaltungen wurden für einen Feuerschaden an der Lagerhalle aufgewandt. Der Schaden ist nicht durch Versicherungsschutz abgedeckt. Bert Kottmair Betriebswirt (VWA) August 2014 Seite 4

5 Weitere Angaben für die kostenrechnerischen Korrekturen: Anlagevermögen WBW AfA-Satz % Gebäude % Maschinen, Anlagen % Betriebs- und Geschäftsausstattung % Daten zur Berechnung des betriebsnotwendigen Kapitals: Betriebsnotwendiges. Anlagevermögen zur kalk. Restwerten: Betriebsnotwendiges. Umlaufvermögen zu kalk. Mittelwerten Abzugskapital* Anzusetzender Zinssatz 10 % * Zinslos zur Verfügung gestelltes Kapital durch Debitorenkredite. Der kalk. Unternehmerlohn wird mit pro Jahr angesetzt. Für die Bearbeitung steht die Anlage 4 zu Aufgabe 8 zur Verfügung. Setzen Sie in der Spalte Konto lediglich die Konto-Nummern aus der GuV ein. Volle Beträge, keine Dezimalstellen! Aufgabe 9 Ein Verein unterhält zwei Beratungsstellen für seine Mitgliedsunternehmen, eines in München, eines in Berlin. Die Zentren werden als Kostenstellen geführt und ihre Kosten auf Stundenbasis an die Unternehmen weiterberechnet, die die Beratung in Anspruch nehmen. Laut den Kostenstellenrechnungen liegen folgende Jahreszahlen vor: Plankapazität Beratungszentrum München Stunden darin enthalten, Anteil Hilfsstunden beim Beratungszentrum München 232 Stunden Arbeitsplatzkosten Plankapazität Beratungszentrum Berlin Stunden darin enthalten, Anteil Hilfsstunden beim Beratungszentrum Berlin 294 Stunden Arbeitsplatzkosten Arbeitsplatzkapazität je Beratungszentrum (Sollstunden) Stunden a) Berechnen Sie die Beschäftigungsgrade für die Beratungszentren München bzw. Berlin. b) Berechnen Sie die Nutzungsgrade für die Beratungszentren München bzw. Berlin. c) Berechnen Sie den Kostensatz je Beratungsstunde für die Beratungszentren München bzw. Berlin. Bert Kottmair Betriebswirt (VWA) August 2014 Seite 5

6 Aufgabe 10 Im Vertrieb soll für zwei Produkte im Monat März eine kurzfristige Erfolgsrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren durchgeführt werden. Folgende Daten liegen vor: Produkt 1 Produkt 2 Produktionsmenge Stk Absatzmenge Stk Verkaufspreis /Stk. 5,50 6,50 Materialkosten /Stk. 0,85 0,90 Fertigungslöhne /Stk. 1,90 2,20 Materialgemeinkosten 20% Fertigungsgemeinkosten 80% Verwaltungsgemeinkosten 15% Vertriebsgemeinkosten 5% Die nicht im aktuellen Monat abgesetzten Produkte werden im Folgemonat verkauft. Berechnen Sie das jeweilige Betriebsergebnis und nutzen Sie zur Lösung die Anlage 5 zu Aufgabe 10. Rundung auf volle -Beträge ohne Nachkommastellen. Bert Kottmair Betriebswirt (VWA) August 2014 Seite 6

7 Anlage 1 zu Aufgabe 1 Schlüssel 1 kwh Schlüssel 2 Verhältnis 2 1 Kostenstellen Summen Allgemeine Kostenstelle Material A Fertigung B Fertigungs- Hilfsstelle Verwaltung Vertrieb Einzelkosten Gemeinkosten Umlageschlüssel 1 Zwischensummen Umlageschlüssel 2 Endsummen Ist-Zuschlagsätze Bert Kottmair Betriebswirt (VWA) August 2014 Seite 7

8 Anlage 2 zu Aufgabe 2 Summe Material Fertigung I Fertigung II Verwaltung Vertrieb Gemeinkosten Bert Kottmair Betriebswirt (VWA) August 2014 Seite 8

9 Anlage 3 zu Aufgabe 4 1. Lösungsschritt: Ermittlung der Herstellkosten der Fertigung je Blechsorte sowie Berechnung des Prozentzuschlags für die Verwaltungs- und Vertriebskosten. Runden Sie diesen ohne Dezimalstellen auf eine volle Zahl auf. Blechsorte Menge (t) Äquivalenzziffer Umrechnungszahlen Sortenkosten ( ) Herstellkosten der Fertigung ( /t) 2. Lösungsschritt: Ermittlung der Selbstkosten, Erlöse und der Ergebnisse pro Tonne und Gesamt Blechsorte Menge (t) HKF ( /t] VwVtGK ( /t) Selbstkosten ( /t) Erlöse ( /t) Ergebnis ( /t) Ergebnis Gesamt ( ) Betriebsergebnis Bert Kottmair Betriebswirt (VWA) August 2014 Seite 9

10 Anlage 4 zu Aufgabe 8 Rechnungskreis I (Finanzbuchhaltung) Rechnungskreis II (Kosten- und Leistungsrechnung) Gesamtergebnisrechnung Abgrenzungsrechnung Betriebsergebnisrechnung Neutrale Aufwendungen und Erträge Kostenrechnerische Korrekturen Konto Nr. Aufwendungen Erträge Aufwendungen Erträge betriebl. Aufw. verr. Kosten Kosten Leistungen Summe Saldo Bert Kottmair Betriebswirt (VWA) August 2014 Seite 10

11 Anlage 5 zu Aufgabe 10 Rundung auf volle -Beträge ohne Nachkommastellen. Gesamtkostenverfahren Umsatz-/Betriebsergebnis Bert Kottmair Betriebswirt (VWA) August 2014 Seite 11

12 Bert Kottmair Betriebswirt (VWA) August 2014 Seite 12

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