Die Strompreise 2014 werden bis Ende August veröffentlicht. Einige Entwicklungen, die die Strompreise 2014 beeinflussen, sind bereits absehbar.

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1 Strompreise 2014 Die Strompreise 2014 werden bis Ende August veröffentlicht. Einige Entwicklungen, die die Strompreise 2014 beeinflussen, sind bereits absehbar. Der Strompreis setzt sich aus den Komponenten Netze Energie Abgaben zusammen, welche im Folgenden näher erörtert werden Strompreiskomponenten eines typischen Haushaltes in der Schweiz Rp./kWh % 13.7 % 14.2 % 14.6 % 15.2 % 40.6 % 40.0 % 41.0 % 42.5 % 42.9 % % 46.3 % 44.8 % 42.9 % 41.9 % Jahr Netz Energie Abgaben Stufe Endverteilung und MwSt. Abbildung 1: Entwicklung des Strompreises und seiner Komponenten für einen typischen Haushalt von VSE Hintere Bahnhofstrasse 10 Postfach 5001 Aarau Telefon Fax

2 Preiskomponente Netze Systemdienstleistungen Die Preiskomponente Netze wird sich voraussichtlich 2014 erhöhen. Ein Grund ist die Erhöhung des Systemdienstleistungstarifs. Swissgrid hat in den Jahren 2009 und 2010 einen Teil der Systemdienstleistungskosten auf die Kraftwerksbetreiber abgewälzt entschied das Bundesverwaltungsgericht, dass die betreffende Verordnungsbestimmung nicht gesetzeskonform ist und daher keine rechtliche Grundlage für diese Kostenabwälzung besteht. Swissgrid zahlte Kraftwerken, die Beschwerde gegen die Kostenwälzung eingelegt hatten, ihre Beiträge an die Systemdienstleistungen im Jahre 2011 zurück. Auf Grund eines Bundesgerichtsentscheides vom März 2013 muss Swissgrid nun auch jenen Kraftwerksbetreibern, die anfänglich keine Beschwerde gegen die Kostenwälzung eingelegt haben, ihre Beiträge an Systemdienstleistungen aus dem Jahr 2009 und 2010 zurückerstatten. Zur Deckung der dadurch entstehenden Kosten, welche gemäss aktuellen Schätzungen gesamtschweizerisch 323 Mio. CHF betragen, wird der Systemdienstleistungstarif 2014 um einen Rückabwicklungszuschlag von 0.30 Rp./kWh erhöht betrug der Systemdienstleistungstarif 0.31 Rp./kWh, 2014 wird er 0.64 Rp./kWh betragen. Kostenunterdeckung Die Netznutzungstarife steigen 2014 unter anderem, da in den letzten Jahren aufgrund von Entscheiden der Elektrizitätskommission (ElCom) zu tiefe Netznutzungstarife verrechnet werden mussten. Dies führte zu einer Kostenunterdeckung. Inzwischen haben die übergeordneten Instanzen die Entscheide der ElCom teilweise korrigiert. Die Netznutzungstarife für 2014 sind kostendeckend und daher höher als WACC Ein weiterer Grund für die steigenden Netznutzungstarife ist die Erhöhung des Kapitalzinssatzes für Stromnetze. Für das Kapital, das in den vorhandenen Stromnetzen investiert wurde, hat der Kapitalgeber Anspruch auf eine Verzinsung. Diese wird in einem durchschnittlichen kalkulatorischen Kapitalzinssatz festgesetzt, dem sogenannten WACC (Weighted Average Cost of Capital) wurde die bisherige WACC-Berechnungsmethode geändert, um eine marktgerechtere durchschnittliche Vergütung des eingesetzten Kapitals zu erreichen und die notwendigen Investitionen in das Verteil- und Übertragungsnetz nachhaltiger als bisher zu stützen (bessere längerfristige Planbarkeit, Glättung der Eigenkapitalrendite durch ein Schwellenwertmodell). Der WACC für 2014 liegt mit 4.7% um 0.57 Prozentpunkte höher als im Dadurch steigen die Netzkosten gesamtschweizerisch um ca. 108 Mio. CHF. 2 / 5

3 Preisentwicklung Die Netzpreise sind seit 2009 von durchschnittlich 9.6 Rp./kWh auf 8.8 Rp./kWh im Jahr 2013 gesunken. Die entspricht einer Preissenkung von 8.5%. Aufgrund der steigenden Kosten für den Ausbau des Netzes (lokales Netz für verstärkte dezentrale Einspeisung bis hin zum Höchstspannungsnetz der swissgrid) ist in Zukunft tendenziell mit steigenden Netzkosten zu rechnen. Abbildung 2: Entwicklung der Preiskomponente Netz für einen typischen Haushalt von Preiskomponente Energie Marktpreise versus Kosten für inländische Produktion Auf Grund der zu beobachtenden fallenden Strommarktpreise nehmen die Kosten für den Einkauf von Strom tendenziell ab. Gleichzeitig steigen die Kosten für die inländische Produktion. Investitionen in neue Kraftwerke sowie Modernisierung und Instandhaltung sind aufgrund der Teuerung deutlich teurer als vor ein paar Jahrzehnten. Auch der steigende Anteil der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien wirkt preistreibend. Daher ist davon auszugehen, dass die Energiepreise von EVU, welche einen grossen Anteil ihres Stroms an der Börse beschaffen, eher sinken, während die Energiepreise von EVU mit einem bedeutenden Strombezug aus eigenen inländischen Anlagen eher steigen. Rückerstattungen Systemdienstleistungsbeiträge Die Kraftwerke, welche in die Gestehungskosten eingerechnete Systemdienstleistungsbeiträge aus den Jahren 2009 und 2010 rückerstattet 3 / 5

4 erhalten, geben diese gemäss Branchenempfehlung an ihre Endkunden in der Grundversorgung weiter. Dies wirkt preissenkend. Preisentwicklung Die Energiepreise insgesamt sind seit 2009 von durchschnittlich 8.6 Rp./kWh auf 9.0 Rp./kWh im Jahr 2013 gestiegen. Dies entspricht einem Preisanstieg von 5%. Im Vergleich zu anderen Energien - wie zum Beispiel zum Ölpreis - hat sich der Preis für den Strom in den letzten 30 Jahren nicht wesentlich verteuert. Strom macht heute rund 25% der benötigten Energie in der Schweiz aus. Abbildung 3: Entwicklung der Preiskomponente Energie für einen typischen Haushalt von Preiskomponente Abgaben Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) Der Bundesrat hat beschlossen, die Abgaben für KEV und Gewässerschutz per 2013 von 0.45 Rp./kWh auf 0.6 Rp./kWh zu erhöhen. Das UVEK hat diese Erhöhung beantragt, da es auf Grund der vorhandenen Daten einen Anpassungsbedarf festgestellt hat. Der Anpassungsbedarf ist unter anderem auf die parlamentarische Initiative zurückzuführen, welche für stromintensive Unternehmen die Möglichkeit fordert, sich die KEV-Abgaben zurückerstatten zu lassen, sofern sie eine verpflichtende Zielvereinbarung zu Effizienzmassnahmen abschliessen. Zudem hat die parlamentarische Initiative zur Folge, dass mehr Gesuche bewilligt werden. Die dadurch wegfallenden Einnahmen und die steigenden Kosten müssen durch höhere KEV-Zuschläge gedeckt werden. Mit dem erhöhten Netzzuschlag werden / 5

5 gesamtschweizerisch ungefähr 345 Mio. CHF für die Finanzierung der KEV und des Gewässerschutzes generiert. Dem gegenüber steht ein Mittelbedarf von voraussichtlich 569 Mio. CHF. Ohne Reserven aus den Vorjahren hätten die Abgaben somit um deutlich mehr als 0.15 Rp./kWh erhöht werden müssen, um die Finanzierung zu gewährleisten. Kantonale und kommunale Abgaben Die kantonalen und kommunalen Abgaben sind sehr unterschiedlich und es lässt sich keine generelle Aussage zur ihrer Entwicklung machen reichten die Abgaben von 0 bis 6.8 Rp./kWh. Preisentwicklung Die Abgaben insgesamt sind von 2009 bis 2013 um durchschnittlich 8.9% gestiegen. Dies ist vor allem auf den Anstieg der Abgaben an das Gemeinwesen zurückzuführen, welche sich von durchschnittlich 0.98 Rp./kWh im Jahr 2009 auf 1.17 Rp./kWh im Jahr 2013 erhöht haben. Abbildung 4: Entwicklung der Preiskomponente Abgaben für einen typischen Haushalt von / 5

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