Integriertes Modell Ruhrgebiet 2050

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1 17/06/2015 Integriertes Modell Ruhrgebiet 2050 Ruhrgebietsmodell und Szenarien Kristine Brosch, Felix Huber (LUIS) Miriam Müller, Oscar Reutter (WI) Björn Schwarze, Klaus Spiekermann, Michael Wegener (S&W) 1 1

2 Ruhrgebietsmodell 2

3 Methode Vorläufer des Ruhrgebietsmodells ist das IRPUD-Modell, ein für das östliche Ruhrgebiet entwickeltes Simulations- modell der räumlichen Stadtentwicklung. In dem Teilprojekt wurde dieses Modell räumlich, zeitlich und inhaltlich erweitert: räumlich: Ausdehnung des Untersuchungebiets auf das ganze Ruhrgebiet (53 Gemeinden des RVR) zeitlich: Verschiebung des Prognosezeitraums auf den Zeitraum von 1990 bis 2050 inhaltlich: Ergänzung um Teilmodelle zur effizienz von Gebäuden und des Verkehrs, Radverkehr, Elektromobilität u.a. 3

4 Methode Das Ruhrgebietsmodell prognostiziert i t über einen Zeitraum von sechzig Jahren ( ) die Standortentscheidungen t t von Unternehmen, Wohnungsbauinvestoren und Haushalten, die aus ihnen resultierenden Wanderungen und Pendlerbewegungen, die Entwicklung der Bautätigkeit und damit verbundenen Änderungen der Flächennutzung, die Auswirkungen von Flächennutzung und Verkehr auf verbrauch und Umwelt, die Wirkung von Maßnahmen zu Flächennutzung, Wirtschaft, Wohnen, Infrastruktur und Verkehr.. 4

5 Maßnahmen Das Ruhrgebietsmodell erlaubt die Beeinflussung der Entscheidungen der privaten Akteure durch Maßnahmen: Flächennutzung Bauleitplanung, Landschaftsschutz, Wirtschaft Wirtschaftsförderung, Gewerbegebiete, Wohnungen Sozialer Wohnungsbau, Einfamilienhausgebiete, Infrastruktur Schulen, Krankenhäuser, Straßen, U-Bahnen Verkehr Mineralölsteuer, Fahrpreise im ÖV, 5

6 Modellansatz Das Ruhrgebietsmodell besteht aus sechs Teilmodellen: Verkehr Altern Öffentliche Maßnahmen Private Bautätigkeit Arbeitsmarkt Wohnungsmarkt Beschäftigte Arbeitsplätze CO 2 Wohnungs- markt Markt für Nichtwohngebäude Arbeitsmarkt CO 2 Bevölkerung Haushalte CO 2 Verkehrs- markt Wohngebäude Bodenmarkt Nichtwohngebäude CO 2 CO 2 Mikrosimulation 6

7 Modellansatz In jeder Simulationsperiode werden die sechs Teilmodelle nacheinander ausge- führt. Jedes Teilmodell liefert Informationen für die nachfolgenden Teilmodelle und sich selbst in der nächsten Simulationsperiode. Am Schluss wird das Verkehrsmodell noch einmal ausgeführt. CO 2 CO 2 CO 2 CO 2 CO 2 CO 2 CO 2 7

8 Untersuchungsgebiet Zoneneinteilung Gemeinden, 687 Zonen km 8

9 Untersuchungsgebiet Zentroide Zonen mit Siedlungsflächen und Mittelpunkten (Zentroiden) km 9

10 Untersuchungsgebiet Rasterzellen km km Rasterzellen 10

11 Untersuchungsgebiet Multimodales Verkehrsnetz Schienennetz Straßennetz km Datengrundlagen: bearbeitet durch S&W, auf der Grundlage des Stadtplanwerks Ruhrgebiet (RVR) und digitaler Fahrplandaten (DB AG), Arbeitsstand 11

12 Untersuchungsgebiet Externe Zonen Münster Bocholt Ruhrgebiet Krefeld Arnsberg Mönchen- Gladbach Gemeinden (externe Zonen) Düsseldorf Köln Wuppertal km 12

13 effizienz des Verkehrs 13

14 Teilmodell Personenverkehr Bereits arbeitsfähig ist das Teilmodell Personenverkehr des Ruhrgebietsmodells. Es simuliert die Entscheidungen von Haushalten und Personen in Bezug auf PKW-Besitz Anzahl Wege Wegelänge (Ziele) Verkehrsmittel (Pkw/ÖPNV/Fuß & Fahrrad) in Reaktion auf Entwicklung der PKW-Kosten Reisezeit und -kosten preissteigerungen Haushaltsbudgets 14

15 Teilmodell Personenverkehr Das Teilmodell ll Personenverkehr erzielt stauabhängiges Netzgleichgewicht in neun iterativen Schritten: (1) Verkehrserzeugung (2) Pkw-Besitz (3) Netzanalyse (4) Netzwiderstände (5) Verkehrsverteilung (6) Modal Split (7) Umlegung Straße (8) Capacity Restraint (9) Netzgleichgewicht Verkehrs- erzeugung Pkw- Besitz Modal Split Umlegung Straße Capacity Restraint Netzanalyse Netz- widerstände Verkehrsverteilung Netzgleichgewicht CO 2 15

16 Szenarien 16

17 Szenarien Zweck Das Ruhrgebietsmodell soll zum Durchspielen und zur Bewertung räumlicher Szenarien mit Voraussagen zur zukünftigen Entwicklung von Flächennutzung, Verkehr, verbrauch und Umwelt im Ruhrgebiet bis 2050 angewendet werden: Flächennutzungsszenarien umfassen Maßnahmen zur Be- einflussung von Siedlungsstruktur und Gebäudebestand. Verkehrsszenarien umfassen Maßnahmen zur Beeinflussung des Verkehrsangebots und der Verkehrsnachfrage. Kombinationsszenarien umfassen Kombinationen von Flächennutzungs- und Verkehrsszenarien. 17

18 Szenarien Überblick Dabei wird zwischen Basisszenarien i und Maßnahmenszenarien unterschieden: Basisszenarien i geben die Entwicklung wieder, die zu erwarten ist, wenn alle heute bekannten Trends und Politikmaß- nahmen unverändert bleiben. Maßnahmenszenarien projizieren die Entwicklung, die zu erwarten ist, wenn bestimmte Maßnahmen oder Maßnahmenkombinationen ausgeführt werden. Die Wirkung der Maßnahmen wird in der Regel als Differenz zwischen den Ergebnissen der Maßnahmenszenarien und der Basisszenarien im Prognosejahr gemessen. 18

19 Szenarien Überblick Wegen der Bedeutung der preise i für die Umsetzung der wende werden alle Szenarien mit zwei verschie- denen Annahmen über die Entwicklung der preise durchgespielt: In den A-Szenarien wird angenommen, dass sich die Ener- giepreise langfristig moderat erhöhen werden. In den B-Szenarien wird angenommen, dass sich die Ener- giepreise langfristig stark erhöhen werden. Das Ziel dabei ist, zu untersuchen, ob bei unterschiedlichen preisen andere Maßnahmen wirksamer sind. 19

20 Szenarien Flächennutzungsszenarien Text 20

21 Szenarien Verkehrsszenarien 21

22 Szenarien Kombinationsszenarien Die Kombinationsszenarien dienen zur Erkennung möglicher positiver oder negativer Synergien zwischen Maßnahmen. So ist es denkbar, dass die Wirkungen einzelner Maßnahmen einander verstärken, während sich die Wirkungen anderer Maßnahmen gegenseitig abschwächen. 22

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