Vermeiden Sie Rückrufaktionen Prozessmonitoring in der Produktion 1/ JAHRGANG. CMDB und Monitoring im Umweltforschungszentrum

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1 1/ JAHRGANG Die Kundenzeitschrift der SHD System-Haus-Dresden GmbH SHD.TECHNOLOGY Vermeiden Sie Rückrufaktionen Prozessmonitoring in der Produktion SHD.SUCCESS Desaster Recovery Managed Services bei Probiodrug AG SHD.TECHNOLOGY Citrix Xen Desktop 7.1 Was bringen die Neuerungen? SHD.SUCCESS CMDB und Monitoring im Umweltforschungszentrum

2 NetApp Clustered Data ONTAP Das No-Downtime Datacenter NetApp Clustered Data ONTAP 8 bietet als flexible Unified Storage- Plattform horizontale Skalierbarkeit, unterbrechungsfreien Betrieb im 24/7-Modus und Kapazitäten im Petabyte-Bereich. Vermeiden Sie Ausfallszeiten, da Kapazitätserweiterungen, Wartungsarbeiten oder Upgrades im laufenden Storage-Betrieb Ihrer Shared Infra struktur durchgeführt werden können. Was Data ONTAP, das Storage Betriebssystem #1 noch alles kann, erfahren Sie unter NetApp. Alle Rechte vorbehalten. Änderungen vorbehalten. NetApp, das NetApp Logo und Go further, faster sind Marken oder eingetragene Marken von NetApp Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen Marken oder Produkte sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Rechtsinhaber.

3 INHALT SHD.NEWS SHD an Contest beteiligt 04 Probiodrug AG Managed Services mit höchstem Sicherheitsstandard für den Notfall Händlerbund mit gesicherter Plattform 05 UFZ erkennt Ursachen und Auswirkungen im IT-Betrieb 06 Vermeiden Sie Rückrufaktionen Prozessmonitoring in der Produktion 08 XenApp ist tot lang lebe XenDesktop! Oder doch nicht? 10 SHD als Provider von Managed Services SHD hat am FUJITSU Partner Contest Platinum Programm teilgenommen und den 3. Platz erreicht. Als Preis wählte SHD einen Trainingsgutschein und investiert damit direkt in den weiteren Ausbau der geschäftlichen Beziehung zu FTS. n» SHD.NEWS Neue Mitarbeiter für Hamburg Daniel Bobel SYSTEM ENGINEER GESCHÄFTSSTELLE HAMBURG Jörn Schustereit KEY ACCOUNT MANAGER GESCHÄFTSSTELLE HAMBURG Daniel Bobel, System Engineer, verstärkt seit Anfang des Jahres das Hamburger Team. Er bringt bereits Erfahrungen in den Bereichen Backup, Storage und Projektleitung mit und war ausschließlich im Systemhaus-Geschäft tätig. Die neuen Tätigkeitsfelder von Herrn Bobel fallen ebenfalls in den Bereich Backup und Storage sowie Exchange und XenApp. Jörn Schustereit unterstützt seit Februar den Standort Hamburg. Seine Aufgaben als Key Account Manager liegen im Bereich Bestandskundenbetreuung und Neukundengewinnung. Als System Engineer, Presales und Consultant ist er seit 14 Jahren im IT Bereich und seit 8 Jahren im IT Vertrieb erfahren. SHD wünscht viel Erfolg und Spaß bei der Arbeit! n Die SHD bietet duale Studienrichtungen als Praxispartner der Studienakademie Dresden an: Bachelor of Science Informationstechnik (m/w) Bachelor of Science Medieninformatik (m/w) Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik (m/w) Foto: alphaspirit, Fotolia.com... und für Absolventen: Softwareentwickler (m/w) Systems Consultant (m/w) Weitere Informationen unter SHD.NEWS

4 SHD.TECHNOLOGY Vermeiden Sie Rückrufaktionen Prozessmonitoring in der Produktion Die Ausrichtung der IT auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Geschäftsprozesse bringt Unternehmen strategische Vorteile. Viele Firmen sind heute ohne IT nicht mehr überlebensfähig. Es ist eine Frage der Zeit, wann IT-Ausfälle existenzbedrohend werden. Cluster, Virtualisierung, Monitoring und andere Maßnahmen sind die Antwort auf diese Herausforderung. Die Maßnahmen werden für die Office-IT umgesetzt. Klassische Anwendungen wie , CRM, ERP und CAD profitieren davon. Es gibt in einem Produktionsunternehmen allerdings noch eine zweite IT. Damit ist die IT-Technik gemeint, die in den Maschinen und produktionsnahen Systemen steckt: Maschinensteuerung, Manufacturing Execution Syteme (MES) oder Leitstände. Sie gehören zu den Maschinen und Anlagen einfach dazu. Die IT-Abteilung ist selten dafür zuständig. Die Betreuung übernehmen externe Unternehmen. Der Ausfall der Produktion ist genauso existenzbedrohend. Die Probleme beginnen nicht erst mit einer Nichtverfügbarkeit. Stellen Sie sich folgenden Produktionsprozess vor: Zum Abschluss wird das fertige Erzeugnis mit Hilfe eines komplexen Prüfgerätes auf elektrische Fehler untersucht. Dazu hat das Gerät mehrere Messfühler. Über jedem dieser Messfühler befindet sich eine Diode. Diese Diode hat eine bestimmte mittlere Lebenszeit. Sie versagt ihren Dienst mal früher, mal später. Das Problem ist, dass die Anlage selbst nicht alarmiert, wenn die Diode defekt ist. Das bedeutet: es kommt zu einem ungeplanten Produktionsstillstand, sobald die defekte Diode bemerkt wird bereits geprüfte Erzeugnisse, müssen erneut geprüft werden es ist nicht nachvollziehbar, seit wann die Diode defekt ist defekte Erzeugnisse können zum Kunden ausgeliefert werden Das war die Ausgangssituation eines SM-BOX Kunden. Die SM- BOX wurde in der IT bereits mehrere Jahre erfolgreich eingesetzt. Die IT-Kollegen sind aktiv auf die Technologen in der Produktion zugegangen und haben gefragt, wie Sie unterstützen können. Das Diodenproblem sollte zeigen, ob die Effizienz mit Hilfe von Monitoring erhöht werden kann. Es war ein gemeinsames Projekt von Produktion, IT und MES-Dienstleister. Die Software des Prüfgerätes zeichnet den Strom über jeder Diode auf. Der MES-Dienstleister stellt die Messwerte so zur Verfügung, dass sie von der der SM-BOX erfasst und ausgewertet werden können. Die Produktionstechnologen haben Schwellwerte definiert, ab denen Sie gewarnt bzw. alarmiert werden möchten. Die SM-BOX überwacht jedes Prüfgerät und alarmiert rechtzeitig. Dadurch wurden folgende Vorteile realisiert: keine ungeplanten Produktionsstillstände wegen defekter Diode rechtzeitige Planung von Wartungsfenstern für den Diodentausch kein zusätzlicher Aufwand durch erneutes Prüfen der Erzeugnisse spür- und messbare finanzielle Einsparung in erheblicher Höhe Imageverluste durch Rückrufaktionen werden vermieden Inzwischen haben Produktion und IT eine Reihe weiterer gemeinsamer Maßnahmen umgesetzt, um einen störungsfreien Ablauf zu gewährleisten. Für das Unternehmen ergibt sich eine jährliche finanzielle Ersparnis, die nicht unbedeutend zum Wettbewerbsvorteil beiträgt. An diesem Beispiel wird deutlich, dass die Verzahnung von IT und Geschäftsprozessen eine strategische Aufgabe für jedes Unternehmen sein muss. Die konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse und Probleme der wertschöpfenden Einheiten wird immer mehr zum Erfolgsfaktor. Das gilt nicht nur für Produktionsunternehmen, sondern auch für: Logistiker: Just in time oder just in sequence ist nur möglich, wenn die Handscanner und Gabelstapler und deren Software funktionieren Krankenhäuser: Schnittstellen und Datenaustausch zwischen den einzelnen Applikationen und die Medizintechnik selbst sind Herausforderungen 6 SHD.NEWS

5 Jedes Unternehmen muss prüfen, wie die Verzahnung von IT und Geschäftsprozessen verbessert werden kann. Die IT hat das Potenzial, entscheidend zum Geschäftserfolg beizutragen. Dafür ist eine geschäftsprozessorientierte Steuerung und Planung der IT notwendig. Die Geschäftsprozesse müssen in ihrer Gesamtheit betrachtet werden egal ob Office- oder Produktions-IT. Das spart 12 bis 17% der IT-Betriebskosten. Das Spar- und Effizienzpotenzial außerhalb der IT ist mindestens genauso groß. SM-BOX und SM-VIEW sind dafür die richtigen Werkzeuge, um den Schritt raus aus der IT- Technikwelt zu wagen. Wie können wir Sie dabei unterstützen? n» Copyright 2013 VMware, Inc. Stadtgarten, Köln. Der perfekte Ort für Sicherheit beim Empfangen, Überprüfen und Überarbeiten von Daten. Ermutigen Sie Ihre Mitarbeiter, unterwegs alle Daten, Apps und mobilen Dienste zu benutzen, ohne ein Sicherheitsleck befürchten zu müssen. Horizon TM Suite. The Power to Empower.

6 SHD.TECHNOLOGY XenApp ist tot lang lebe XenDesktop! Oder doch nicht? Mit der Zusammenlegung von XenApp und XenDesktop im Release 7 verschwand XenApp als eigenständiges Produkt. Ziel von Citrix war, eine gemeinsame technische Basis für virtuelle Desktops, Session basierte Desktops und Anwendungen zu schaffen. Mit der Version 7.5 kommt XenApp nun wieder als eigenständiges Produkt zurück. Doch was ändert sich im Detail? Änderungen mit XenApp 7.5 Mit XenApp 7.x wurde der Wechsel von einer Independent Management zur Flexcast Management Architektur vollzogen. Vorteil ist die einfachere Administration über nur noch zwei Management Konsolen (Management Studio bzw. Desktop Director). Neu ist auch die Möglichkeit zur Bereitstellung in Public Clouds wie Amazon EC2 und demnächst Microsoft Azure (nur Version 7.5). Für Testumgebungen ist dies eine einfache Möglichkeit für Proof-of-Concepts, für den produktiven Betrieb ist dies jedoch, aus Datenschutzgründen, meist ungeeignet. Es entstehen aber auch Nachteile durch den Architekturwechsel, so wurden Funktionen wie Session pre-launch, Oracle Datenbank Support, App Streaming, Zonen und Session Linger abgekündigt. Der Webinterface Support ist mit dem Release 7 ebenfalls entfallen, jedoch mit XenApp 7.5 wieder eingeführt. Grund hierfür sind viele Funktionen, die Stand heute mit Storefront nicht abbildbar sind. Dies ändert aber nichts am End of Life des Webinterfaces 5.4 im Juni Hintergrund hierfür ist, dass Microsoft die Entwicklungsplattform hierfür zum Termin einstellt. Die Tabelle auf Seite 9 zeigt die wichtigsten Funktionen im Vergleich. Citrix Receiver oder HTML5 XenDesktop 7 & 7.1 StoreFront Neuerungen in XenDesktop 7.1 sind der Support von Windows Server 2012R2 als auch Windows 8.1. Ferner ist der Einsatz von sogenannten vgpu s unterstützt. Hierbei wird eine Grafikkarte an bis zu 8 Desktops (aktuelles Software Limit) zugewiesen und anteilig genutzt. Dies ermöglicht die Nutzung von 3D Funktionen in virtuellen Desktops und erweitert den potenziellen Nutzerkreis einer VDI Umgebung. Speziell Unternehmen mit hohen Sicherheitsanforderungen können Ihre Daten DB Delivery Controller Citrix Studio Abbildung 1: Flex Cast Management Architektur XenDesktop XenApp so zentral im Rechenzentrum vorhalten. XenApp Funktionen sind je nach Edition in XenDesktop integriert. Seit dem Release 7 können nun XenApp Server als auch virtuelle Desktops mittels Machine Creation Services (MCS) genutzt werden. Gerade in kleineren Umgebungen reduziert dies den Bereitstellungsaufwand gegenüber den Citrix Provisioning Services (PVS) erheblich und ist ab der Enterprise Edition verfügbar. Beide Funktionen reduzieren den Speicherplatzbedarf innerhalb der Virtualisierung über sogenannte Gol- 8 SHD.NEWS

7 Feature Webinterface Storefront HTML5 Client Windows 8 RT Support Roaming Device with consistent apps Secure Gateway Support Session pre-launch Limitierung der Session Anzahl für einen User Domain Auswahl Smart Card / Token Authentifizierung ab Version 2.1 anonymer Login Java Client Error Logging im Eventlog Abbildung 2: Vergleich Citrix Webinterface 5.4 und Citrix Storefront den Master Images, welche als Vorlage für virtuelle Maschinen dienen. Auf dem (zentralen) Speichersystem werden so nur Änderungen am Betriebssystem und ggf. Userdaten gespeichert. Der Zugriff mittels HTML5 wurde ebenfalls im 7er Release eingeführt. Vorteil ist der Zugriff mittels Browser ohne weitere Software auf der Clientseite. Diese Flexibilität wird aktuell noch mit Einbußen in der Performance erkauft und setzt zwingend den Einsatz von Storefront voraus. Sie spiegelt aber den aktuellen Trend wieder, auf Applikationen mittels Browser zuzugreifen. Wann ist der Einsatz von XenApp bzw. XenDesktop sinnvoll? Der Einsatz von XenApp bietet sich für den Einsatz von standardisierten Arbeitsplätzen an. Vorteil gegenüber XenDesktop sind die geringeren Hardware- und Microsoft-Lizenzkosten. Ferner gibt es immer mehr Anforderungen zur Integration von Tablets ins Unternehmen. Hier ist das Bereitstellen von Applikationen, sofern diese für Tablets optimiert sind, für den Nutzer weit aus komfortabler, als einen Windows Desktop zu bedienen. XenDesktop hingegen bietet mehr Flexibilität und eine höhere Kompatibilität zu Applikationen. Auch administrative Rechte können Nutzern ggf. eingerichtet werden. So lassen sich fast alle Nutzerszenarien auch in einer virtuellen Umgebung abbilden. Dies wird durch einen größeren Ressourceneinsatz erkauft. Nachteile bei der Lizenzierung von Clientbetriebssystemen in virtuellen Umgebungen können durch Einsatz von Windows Server als Client Betriebssystem kompensiert werden. Das Look & Feel kann hier einem Client System nachempfunden werden. Hierfür werden keine monatlichen Microsoft VDA Lizenzen notwendig, sondern lediglich Microsoft RDS CALs, welche mit einem einmaligen Investment verbunden sind. Windows Server setzt jedoch die Userakzeptanz voraus, sofern Nutzer das Serverbetriebssystem überhaupt realisieren. Laut Citrix soll XenApp 7.5 ab März 2014 verfügbar sein. Citrix-Kunden (XenApp oder XenDesktop Platinum) mit einer gültigen Softwarewartung können für einen limitierten Zeitraum ferner ihre Lizenzen um Xen- Mobile in der MDM Edition erweitern und zahlen nur die Softwarewartung. Dies ermöglicht eine noch nahtlosere Integration von Tablets und Smartphones in die Unternehmensstruktur. n» SHD.NEWS

8 SHD.TECHNOLOGY SHD als Provider von Managed Services Umfangreiche Erweiterung des Angebotes In der Ausgabe 01/2013 berichtete SHD bereits von einer Erweiterung des Managed Service Portfolios der SHD. Damals standen webbasierte Applikationen wie ecommerce sowie Communication und Collaboration im Mittelpunkt. Weitere Module, wie zum Beispiel zum Business Process Management oder zum Management mobiler Endgeräte, wurden sukzessive hinzugefügt. Abb.: everythingpossible, Fotolia.com Modernste DataCenter- Infrastruktur Um ihren Kunden diese Services kosteneffizient und äußerst stabil bereitstellen zu können, hat SHD im vergangenen Jahr umfangreiche Investitionen in ihr Rechenzentrum getätigt. Die Spezialisten implementierten eine neue Business Plattform auf Basis der FlexPod-Technologie der Hersteller Cisco, VMWare und NetApp. Diese ermöglicht einen noch effizienteren Betrieb sowie schnellere Bereitstellung und höhere Verfügbarkeit von Ressourcen. Dies wirkt sich sowohl auf virtualisierte Strukturen als auch auf Services aus, die mit dedizierter Hardware betrieben werden. Die fortlaufende, rasante Entwicklung des Marktes sowie die äußeren Umstände haben auch vor SHD nicht halt gemacht. So wurden die Affären rund um Datenspionage und Überwachung von Millionen von Nutzern zum Auslöser für ein neues Bewusstsein für alle Belange rund um Datenschutz und Datensicherheit. Abbildung 1: SHD Services für jeden Bereich der IT Wertschöpfung ihre wertvollen Daten gehostet und betrieben werden. Um den Anforderungen noch besser zu entsprechen und Kunden noch mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud-Diensten und On-Demand-Lösungen anzubieten, ist SHD daher der Initiative cloud services made in Germany beigetreten. Der Nutzen: Kunden können sicher sein, dass ihre Verträge nach deutschen Rechtsstandards geschlossen werden und SHD als Anbieter auch weiteren Kriterien (deutschsprachige, lokale Hotline, deutscher Gerichtsstand) entsprechen. bauen weite Bereiche der Unternehmens- IT um. Dabei stehen Effizienz und Kosten des Eigenbetriebs gegenüber einer gemanagten Lösung auf dem Prüfstand. Um ihre Kunden hier noch gezielter unterstützen zu können, hat SHD, basierend auf ihrer langjährigen Erfahrung, weitere Managed Services für diese Themen entwickelt. Damit positioniert sich SHD noch stärker als Anbieter von Lösungen rund um alle Belange der IT. Managed Services für Infrastruktur und Recovery Services Datenschutz wichtiger denn je Im Zuge dieser Entwicklung ist zu beobachten, dass sich Kunden viel intensiver damit auseinander setzen, wo und durch wen Neben Datenschutz und Datensicherheit ist die klassische IT-Infrastruktur verstärkt in den Fokus gerückt. Viele Unternehmen beschäftigen sich mit der Ablösung ihrer in die Jahre gekommenen Hardware oder Im Mittelpunkt der Erweiterung des Angebotes stehen vor allem Themen, deren Einführung und Betrieb hohe Komplexität erzeugt und viel Wissen abverlangt. 10 SHD.NEWS

9 Im Bereich der IT Infrastruktur bietet SHD an: Managed Network (Service für Netzwerke und Firewalls, vor Ort beim Kunden) Managed Storage (Service für hochverfügbare Speicherlösungen, vor Ort beim Kunden oder im SHD-RZ) Managed Server (Service für physikalische oder virtualisierte Server, vor Ort beim Kunden oder im SHD-RZ) Abbildung 2: Grundlagen der SHD Services Mehrwert der gemanagten Services ist die Übernahme der vollen Verantwortung für Bereitstellung, Betrieb und Wartung der jeweiligen Lösung durch SHD. Abb.: morganimation, Fotolia.com SHD. ALLGEMEIN 1990 in Dresden gegründet ca. 100 Beschäftigte 22 Mio. EUR Umsatz 2013 Stammhaus in Dresden Geschäftsstellen in Berlin, Leipzig, Hamburg, Nürnberg und Schwarze Pumpe AUTORISIERUNGEN Check Point Gold Partner, CCSP Partner Cisco Premier Certified Partner Advanced Data Center Architecture Um die Sicherheit und Integrität von Daten und die Wiederherstellung im Fall eines Desasters zu gewährleisten, hat SHD die Recovery Services weiterentwickelt: Managed Backup (Service für das Sichern und Wiederherstellen von Daten, vor Ort beim Kunden oder im SHD-RZ) Desaster Recovery as a Service (Absicherung unserer Kunden für den Katastrophenfall) Das Managed Service Portfolio umfasst somit zukünftig drei Bereiche: Managed Services für grundlegende IT Infrastrukturen, Managed Services für Applikationen sowie Managed Services für Recovery Services. Durch den modularen Aufbau lassen sie sich beliebig miteinander kombinieren. Unter erfahren Sie weitere Details über diese Leistungen. In einem persönlichen Gespräch schildern wir Ihnen gern, wie unsere Managed Services Ihren IT-Alltag vereinfachen können. n» Citrix Silver Solution Partner FlexPod Premium Partner Cisco NetApp Fujitsu Technology Select Expert for Server&Storage Expert Storage Infrastructures Select Expert Server Infrastructures HP Silver Partner IBM Premier Partner, System X Speciality Partner macmon Secure Gold Partner Microsoft Gold Certified Partner Authorized Education Reseller NetApp Platinum Partner Service Professional Certified Partner Service Support Certified Provider (SSC) IMPRESSUM OpenText Reseller, Support Partner SHD System-Haus-Dresden GmbH Drescherhäuser 5b Dresden Tel.: +49.(0) Fax: +49.(0) Geschäftsstelle Hamburg Frankenstraße Hamburg Tel.: +49.(0) Fax: +49.(0) Chefredakteur Dr. Frank Karow Redaktion Bettina Schneider Overland Business Partner PEARSON VUE VUE Authorized Testing Center Prometric Authorized Testing Center Geschäftsstelle Berlin Fanny-Zobel-Straße Berlin Tel.: +49.(0) Fax: +49.(0) Geschäftsstelle Leipzig Prager Straße Leipzig Tel.: +49.(0) Fax: +49.(0) Geschäftsstelle Nürnberg Südwestpark Nürnberg Tel.: +49.(0) Fax: +49.(0) Geschäftsstelle Schwarze Pumpe An der Heide Spremberg Tel.: +49.(0) Fax: +49.(0) Layout, Grafik, Produktion Andreas Gableske 5gradsued.de Bildnachweis Titelseite und Seite 6: mickey hoo, Fotolia.com Wenn nicht anders gekennzeichnet: SHD GmbH Auflage Exemplare Druck SDV AG, Dresden Quantum Gold Partner Rittal Service Partner RSA SecurWorld Affiliate Partner SecurCare Provider Safenet etoken Gold Partner SNIA Member of SNIA Europe Sophos Gold Solution Partner SHD System-Haus-Dresden GmbH Alle Rechte, auch auf Übersetzungen, sind vorbehalten. Reproduktionen jeglicher Art (Fotokopie, Nachdruck, Mikrofilm oder Erfassung auf elektronischen Datenträgern) nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Jegliche Software auf Begleit-CD unterliegt den Bestimmungen des jeweiligen Herstellers. Eine Haftung auf Richtigkeit der Veröffentlichung kann trotz Prüfung durch die Redaktion des Herausgebers nicht übernommen werden. Honorierte Artikel gehen in das Verfügungsrecht des Herausgebers über. Mit der Übergabe der Manuskripte und Abbildungen erteilt der Verfasser dem Herausgeber das Exklusivrecht zur Veröffentlichung. Für unverlangt eingesendete Manuskripte, Fotos und Abbildungen keine Gewähr. Produktnamen sind in der Regel eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Hersteller und Organisationen. Symantec Silver Partner (Enterprise Vault) Specialist Partner Archiving & ediscovery Solitions) VMware Solution Provider Enterprise Partner Service Provider Professional Partner SHD.NEWS

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