WAS?! Die Schülerzeitung der Wilhelm-Arnoul-Schule

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WAS?! Die Schülerzeitung der Wilhelm-Arnoul-Schule"

Transkript

1 4. WAS?! Die Schülerzeitung der Wilhelm-Arnoul-Schule Das Redaktionsteam der WAS?! im Schuljahr 2014/15: Niko, Felix, Jonathan, Timothy, Luis, Melina, Helena, Fesnik, Adam! Lasst euch überraschen, was da noch auf euch wartet Interview mit Frau Deibert F: Gab es schon Schulverweise? A: Ja, es gab schon Kinder, die tage- oder wochenweise von der Schule befreit wurden. F: Wie lange sind Sie schon Schulleiterin? A: Ich bin seit Sommer 2010 an der Schule. F: Welche Fächer unterrichten Sie? A: Ich unterrichte Mathe, Deutsch, Kunst und Religion. (Adam, Felix, Tim)

2 Aktuelles Thema Interview mit der Polizei Wir, die rasenden Reporter Adam, Felix und Timothy, waren am zu einem Interview in der Walldorfer Polizeistation. Auf unsere acht Fragen wurden uns vom diensthabenden Polizisten die folgenden Antworten gegeben: F: Mussten Sie schon einmal zur Pistole greifen? A: Ja, wir haben auch schon zur Pistole gegriffen. F: Wie viele Verbrecher schnappen Sie im Jahr? A: Ungefähr 100 Personen im Jahr, ohne die Betrunkenen. F: Was wünscht sich die Polizei zu Weihnachten? A: Wir wünschen uns weniger Überstunden und mehr Respekt von den Bürgern! F: Dürfen wir uns die Gefängniszellen ansehen? A: Ja, dann kommt mal mit, ich zeige euch unsere Gefängniszellen im Keller. Jeden Tag sind immer zehn Polizeibeamte im Einsatz. Die Polizeistation liegt im östlichen Teil des Kreisgebiets und hat ihr Dienstgebäude im Stadtteil Walldorf. Sie betreut die Stadtteile Mörfelden und Walldorf.mit städtischer Struktur und expandierender Industrie, in unmittelbarer Nähe zur Startbahn 18 West des Rhein-Main-Flughafens. Im Keller der Polizeistation sind die Verbrecherzellen. Dort gibt es zwei Einzelzellen und eine Sammelzelle, wo mehrere Verbrecher gefangen gehalten werden. Das folgende Foto einer Einzelzelle sieht so aus: Nur bei dringenden Notfällen ruft ihr bitte die 110 an. Dort erhaltet ihr Hilfe! (Adam Saeed, Felix Kress und Timothy Haltmeyer)

3 Tiere, Sport, Rätsel Die Lösungszahl lautet: F: Warum friert jemand heißes Wasser ein? A: Weil man heißes Wasser immer gebrauchen kann... (Luis) Ein Bär läuft durch den Wald und schreit dauernd: "Kugel, Kugel, Kugel,...", fragt ein anderer Bär: "Warum schreist du dauernd Kugel, Kugel,...?" Darauf sagt der eine Bär: "Ich bin ein Kugel-schrei-Bär..." (Luis Bernardo) Wer ist dahinter?

4 Aus dem Schulgeschehen Müll in der Schule Wir werfen den Müll in die Mülltonne und die Müllabfuhr holt sie ab. Es gibt die blaue, die graue, die braune und die gelbe Tonne. Das Altpapier kommt in die blaue, in die graue kommt der Restmüll, in die braune Tonne kommt der Bioabfall und in die gelbe das Plastik. Der Müll wird entweder wieder verwendet oder verbrannt. Müll ist wertvoll! Aber: verschmutzt unseren Schulhof nicht, dass der Hausmeister weniger Arbeit hat. Und der Schulhof sieht nicht besonders schön aus, wenn wir ihn verschmutzen. (Jonathan Brei) Besuch in der KinderUni Am Anfang dieses Schuljahres waren alle Kinder der vierten Klasse bei der KinderUni Frankfurt. Dies ist eine Veranstaltung, die jedes Jahr in der Goethe- Universität Frankfurt veranstaltet wird. Dort gibt es an verschiedenen Tagen Vorlesungen, die in riesigen Sälen abgehalten werden. Jeder bekam einen Kinderuniausweis. Als die Vorlesung fertig war, gab es in der Mensa (Restaurant für Studenten) leckeres Essen. (Felix Kress)

5 Aus dem Schulgeschehen Negativ aufgefallen! Wir waren heute bei den Toiletten. Es ist nicht gerade sauber. Zum Beispiel, dass auf dem Boden Urin fließt, Kacka die Toiletten verstopft und das Wasser rinnt. (Felix Kress, Timothy Haltmeyer, Adam Saeed) Besuch im Weißen Haus Eines der wichtigsten Gebäude der Welt. Es steht in Washington D.C., der Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Wir waren auf Google Maps und haben uns das Weiße Haus mal genauer angeschaut. Wir hatten sogar Fotos von innen gefunden. Wir haben festgesellt, dass es gar nicht so weiß ist, wie es heißt. Dieses Haus ist so wichtig, weil sich dort fast täglich Barack Obama und viele weitere wichtige Politiker der Vereinigten Staaten treffen. Ich selbst habe es schon einmal gesehen. (Felix Kress) Seilspringen In der AG wird das Seilspringen verbessert. Sie arbeiten mit drei verschiedenen Seilen. Zu Weihnachten wünschen sie sich, dass sie gesund bleiben und viel Seil springen können. (Melina Hamela und Helena Tutschka) Kreativbasteln Diese AG arbeitet am freien Basteln. Manche Kinder basteln an einem Traumfänger oder an einem Vogelhaus und Kisten und Spinnennetzen. Zu Weihnachten wünscht sich die AG Hammer, Perlen und Kisten. (Melina Hamela und Helena Tutschka) Helena Tutschka)

6 Aus dem Schulgeschehen Impressum Verantwortlich im Sinne des Medien-rechts: Leitung der AG Schülerzeitung "WAS?! Luise Kummer Schule: Wilhelm-Arnoul-Schule/Waldstraße 96/64546 Mörfelden-Walldorf gedruckt mit freundlicher Unterstützung der Schulleitung

7 Geschichten, Poesie, Bilder Die Sternschnuppe Schneller Wind (Helena Tutschka) Sternschnuppe Schneller Wind Schneller als jedes Lüftchen. Sie liebt es zu dichten So schickt sie dies Gedicht Sie liebt es auf die Menschen zu kucken An Heiligabend ist sie ganz aufgeregt Sie liebt wie die Menschen sich verstehen.

8 Zuleikha Frohe Weihnachten und ein cooles Neues Jahr wünscht Euch allen das Team der WAS?!

Durcheinander. Fröhliche Weihnachten und schöne Ferien wünscht Euch allen das WAS?! Team!

Durcheinander. Fröhliche Weihnachten und schöne Ferien wünscht Euch allen das WAS?! Team! Durcheinander An alle Leserinnen und Leser, falls Ihr in den Weihnachtsferien ein Buch lest oder ins Kino geht und uns dann schreibt, welches Buch oder welcher Film das war, wie die wichtigsten Figuren

Mehr

Was tust du auf Suchmaschinen im Internet?

Was tust du auf Suchmaschinen im Internet? Was tust du auf Suchmaschinen im Internet? Ergebnisse aus der Befragung auf der Suchmaschine fragfinn Wir bedanken uns bei allen Kindern, die zwischen dem 25. Januar und dem 7. Februar 2011 bei der Befragung

Mehr

Krippenspiel für das Jahr 2058

Krippenspiel für das Jahr 2058 Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens Spielen & Gestalten Krippenspiel für das Jahr 2058 Krippenspiel für das Jahr 2058 K 125 Impressum Weihnachtsspielangebot 2009 Krippenspiel für das Jahr 2058 K 125 Die Aufführungsrechte

Mehr

Begleitmaterial zum Buch

Begleitmaterial zum Buch Begleitmaterial zum Buch erstellt von Ulrike Motschiunig Klassenaktivitäten: 1 Glücksbote: Im Sesselkreis wechselt ein Gegenstand von einem Kind zum anderen (zum Beispiel eine Muschel oder ein schöner

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Manuskript Nina und David gehen wieder in die Schule. Sie wollen wissen: Welche Lieblingsfächer haben die Schüler und was machen sie in der Mittagspause? Und wie viele Sprachen werden an dieser Schule

Mehr

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Baden-Württemberg ist heute besser als früher. Baden-Württemberg ist modern. Und lebendig. Tragen wir Grünen die Verantwortung?

Mehr

1. Ausgabe Schuljahr 2014/15

1. Ausgabe Schuljahr 2014/15 1. Ausgabe Schuljahr 2014/15 Wir wünschen Euch ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch! Inhaltsverzeichnis Die Redaktion der Schülerzeitung stellt sich vor 3 Unser Wandertag 4 Steckbrief Wolf

Mehr

Mein Kalki-Malbuch. Zum Vorlesen oder Selberlesen

Mein Kalki-Malbuch. Zum Vorlesen oder Selberlesen Mein Kalki-Malbuch Zum Vorlesen oder Selberlesen Liebe Kinder, ich heiße Kalki! Habt ihr schon einmal etwas von Kalk gehört? Nein? Aber ihr habt ständig etwas mit Kalk zu tun, ihr wisst es nur nicht. Stellt

Mehr

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben Zentrale Deutschprüfung Niveau 2 Texte und ufgaben Nachname Vorname Teil 1 Infotafel In der Pausenhalle eines erliner Gymnasiums hängt eine Infotafel. Dort können die Schülerinnen und Schüler nzeigen und

Mehr

Die Wette mit dem Sultan

Die Wette mit dem Sultan Die Wette mit dem Sultan Hier ist eine Geschichte vom Baron von Münchhausen. Münchhausen ist ein Baron, der schrecklich viel prahlt. Er erfindet immer die unglaublichsten Abenteuergeschichten und sagt,

Mehr

Kurt DER MÜLLMANN. Eine Geschichte über die MA 48

Kurt DER MÜLLMANN. Eine Geschichte über die MA 48 Kurt DER MÜLLMANN Eine Geschichte über die MA 48 IMPRESSUM Medieninhaber: MA 48 Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und Fuhrpark, Einsiedlergasse 2, 1050 Wien; Juni 2010; www.abfall.wien.at Konzept, Gestaltung

Mehr

Schritte 3. international. Diktat und Nacherzählung

Schritte 3. international. Diktat und Nacherzählung 1 Diktat und Nacherzählung Diktieren Sie erst den Text. Teilen Sie dann die Kopiervorlage an die Teilnehmer/innen aus. Die Teilnehmer/innen erzählen die Geschichte aus Ivankas Sicht nach. Vor einer Woche

Mehr

Erfahrungsbericht: University of Tennessee at Chattanooga

Erfahrungsbericht: University of Tennessee at Chattanooga Erfahrungsbericht: University of Tennessee at Chattanooga Ich habe von August bis Dezember im Jahr 2013 ein Auslandssemester in Chattanooga, Tennessee verbracht. Ich bin mit großer Vorfreude am 14. August

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

Kinder der Welt. Sophie

Kinder der Welt. Sophie Kinder der Welt Kinder der Welt ist ein Thema der Grundschulen von Hoyerswerda. Die Grundschule an der Elster hat das Thema Asien gewählt. Es gab viele Länder z.b. China, Japan und so weiter. Die anderen

Mehr

Ist immer dabei! Hallo liebe Leser, wir, dass Possible2- Team wünschen euch beim Lesen und Rätseln viel Spaß. Euer Redaktionsteam

Ist immer dabei! Hallo liebe Leser, wir, dass Possible2- Team wünschen euch beim Lesen und Rätseln viel Spaß. Euer Redaktionsteam Possible 2 Schülerzeitung der Diesterweg-Grundschule Prenzlau Ist immer dabei! Hallo liebe Leser, wir, dass Possible2- Team wünschen euch beim Lesen und Rätseln viel Spaß. Euer Redaktionsteam Heute im

Mehr

IV. In Beziehung. IV. In Beziehung. Nächtlicher Besuch

IV. In Beziehung. IV. In Beziehung. Nächtlicher Besuch IV. In Beziehung IV. In Beziehung Sanft anschmiegsam warm dunkelrot licht stark betörend leicht tief gehend luftig Verliebt sein Du vergehst so schnell ich spüre Dich nicht wenn ich Dich festhalten will

Mehr

Das Weihnachtswunder

Das Weihnachtswunder Das Weihnachtswunder Ich hasse Schnee, ich hasse Winter und am meisten hasse ich die Weihnachtszeit! Mit diesen Worten läuft der alte Herr Propper jeden Tag in der Weihnachtszeit die Strasse hinauf. Als

Mehr

hatte die Fingernägel schwarz lackiert. Sie sah aus, als wollte sie in die Disco, nicht wie eine Lehrerin. Aber das Merkwürdigste war, dass sie keine

hatte die Fingernägel schwarz lackiert. Sie sah aus, als wollte sie in die Disco, nicht wie eine Lehrerin. Aber das Merkwürdigste war, dass sie keine Die Neue Die meisten Lehrer sind komisch, da waren die Lehrer der Sankt-Barnabas- Schule keine Ausnahme. Aber keiner von ihnen war auch nur annähernd so komisch wie die neue Lehrerin der dritten Klasse

Mehr

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs.

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs. Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Einmal im Monat Krippenspiel Der von Bethlehem Rollenspiel zur Weihnachtsgeschichte Doris und Tobias Brock doris.tobias.brock@t-online.de Der Kaiser

Mehr

Das ägyptische Medaillon von Michelle

Das ägyptische Medaillon von Michelle Das ägyptische Medaillon von Michelle Eines Tages zog ein Mädchen namens Sarah mit ihren Eltern in das Haus Anubis ein. Leider mussten die Eltern irgendwann nach Ägypten zurück, deshalb war Sarah alleine

Mehr

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen.

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen. Das tapfere Schneiderlein (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Es ist Sommer. Die Sonne scheint schön warm. Ein Schneider sitzt am Fenster und näht. Er freut sich über das schöne Wetter.

Mehr

Ein Buch entsteht. Ein langer Weg

Ein Buch entsteht. Ein langer Weg Ein Buch entsteht ilo 2003 Ein langer Weg Wenn ein Schriftsteller oder eine Schriftstellerin eine Geschichte schreibt, dann ist das noch ein langer Weg bis daraus ein Buch wird. Der Autor Alles fängt damit

Mehr

Energiesparlampen. Unterrichtsmaterialien für Schüler der Klassen 1-3. Seite 1

Energiesparlampen. Unterrichtsmaterialien für Schüler der Klassen 1-3. Seite 1 Energiesparlampen Unterrichtsmaterialien für Schüler der Klassen 1-3 Seite 1 Inhaltsverzeichnis Allgemeines zu Elektro-Altgeräten Glühlampen Energiesparlampen Entsorgung Unterrichtsideen 1 Unterrichtsideen

Mehr

Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache

Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Siegen - Wittgenstein/ Olpe 1 Diese Information hat geschrieben: Arbeiterwohlfahrt Stephanie Schür Koblenzer

Mehr

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen!

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen! Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Eben hast Du bereits gelesen, dass es Wege aus der Arbeit- Zeit- Aufgaben- Falle gibt. Und Du bist bereit die notwendigen Schritte zu gehen. Deswegen

Mehr

Hallo liebes Schulkind!

Hallo liebes Schulkind! Hallo liebes Schulkind! Am 5. September ist dein erster Schultag an der Marienschule. Das Team der Marienschule freut sich schon darauf, mit dir gemeinsam zu lernen, zu arbeiten und zu spielen. In diesem

Mehr

VORANSICHT. Mit freundlichen Grüßen worauf es beim Briefeschreiben ankommt Schriftliche Kommunikation beherrschen und mit anderen in Kontakt treten

VORANSICHT. Mit freundlichen Grüßen worauf es beim Briefeschreiben ankommt Schriftliche Kommunikation beherrschen und mit anderen in Kontakt treten II Schreiben Texte verfassen Beitrag 18 Mit freundlichen Grüßen 1 von 24 Mit freundlichen Grüßen worauf es beim Briefeschreiben ankommt Schriftliche Kommunikation beherrschen und mit anderen in Kontakt

Mehr

東 京. Tokyo Hallo ihr Lieben! Ich weiß es hat etwas gedauert, aber dafür gibt es eine schöne PDF-Datei.

東 京. Tokyo Hallo ihr Lieben! Ich weiß es hat etwas gedauert, aber dafür gibt es eine schöne PDF-Datei. 東 京 Tokyo Hallo ihr Lieben! Ich weiß es hat etwas gedauert, aber dafür gibt es eine schöne PDF-Datei. Mitte Mai hatte ich eine Woche Urlaub (vom Urlaub ) in Tokyo gemacht. Um Geld zu sparen bin ich nicht

Mehr

Mal- und Lesebuch. zum Thema Abfall. Unterwegs mit Joe Cycle

Mal- und Lesebuch. zum Thema Abfall. Unterwegs mit Joe Cycle Mal- und Lesebuch zum Thema Abfall Unterwegs mit Joe Cycle Liebe Kinder, bestimmt habt Ihr schon einmal beobachtet, wie im Herbst die Blätter bunt werden und auf den Boden fallen. Wenn wir uns im Frühling

Mehr

Name der Schule: Sonnenschule

Name der Schule: Sonnenschule Im Herbst 2015 wurden die Eltern zur Zufriedenheit in der OGS befragt. Von 100 ausgegebenen Fragebögen erhielten wir 50 Rückmeldungen. Die Bewertung erfolgte nach dem Prinzip der Schulnoten (1= sehr gut

Mehr

Die Klasse 4a auf Klassenfahrt vom 6.10.- 8.10.14

Die Klasse 4a auf Klassenfahrt vom 6.10.- 8.10.14 Die Klasse 4a auf Klassenfahrt vom 6.10.- 8.10.14 Am Montag, den 6. Oktober trafen wir uns gegen 11.45 Uhr auf dem Schmidts-Markt- Parkplatz zur gemeinsamen Abfahrt in die Jugendherberge Schluchsee- Wolfsgrund.

Mehr

Ausgabe 1. Schuljahr 07 / 08

Ausgabe 1. Schuljahr 07 / 08 Ausgabe 1. Schuljahr 07 / 08 Preis: Wir sind die Reporter unserer Schülerzeitung Schlaue Füchse und stellen uns vor: Tim freut sich darauf, für andere Kinder eine Zeitung zu machen.. Ferris möchte seine

Mehr

Dosenfutter. Oma läuft Kind auf Schulhof hinterher, um ihr Brotdose zu bringen

Dosenfutter. Oma läuft Kind auf Schulhof hinterher, um ihr Brotdose zu bringen Dosenfutter Mobiles Theaterstück für Kinder in den besten Jahren Spielzeit: ca. 15 min Schauspieler: ca. 10 Spieler und Spielerrinnen Szene\ Schauspieler\ Ort 1.Szene Von Schulhof auf Bühne Oma Enkelin

Mehr

Rechtspfleger in der Zwangsversteigerungsabteilung

Rechtspfleger in der Zwangsversteigerungsabteilung Sicher habt Ihr schon mal von einem Gericht gehört. Der Ort, wo die Richter entscheiden, ob zum Beispiel ein Dieb ins Gefängnis muss. Gerichte haben aber sehr viel mehr Aufgaben. Die Mitarbeiter sind zum

Mehr

... im. Filmstar. Fieber. Unterstützt von

... im. Filmstar. Fieber. Unterstützt von ... im Filmstar 2327 9933 Fieber Unterstützt von KAPITEL 1 Tarik räumte gerade zwei Perücken von der Tastatur des Computers, als Antonia und Celina in das Hauptquartier der Bloggerbande stürmten. Das Hauptquartier

Mehr

Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette

Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette in leichter Sprache Liebe Leserinnen, Liebe Leser, die Leute vom Weser-Kurier haben eine Fortsetzungs-Geschichte

Mehr

Heft 12 Unterwegs mit den. Flusspiraten. auf dem Kanal

Heft 12 Unterwegs mit den. Flusspiraten. auf dem Kanal Heft 12 Unterwegs mit den Flusspiraten auf dem Kanal Liebe Kinder, dieses kleine Buch schenken euch EMSCHERGENOSSENSCHAFT und LIPPEVERBAND. Rund um die Flüsse Emscher und Lippe kümmern wir uns als Wasserwirtschaftsverbände

Mehr

PRÓBAÉRETTSÉGI 2004. május NÉMET NYELV. KÖZÉPSZINT Olvasott szöveg értése 60 perc

PRÓBAÉRETTSÉGI 2004. május NÉMET NYELV. KÖZÉPSZINT Olvasott szöveg értése 60 perc PRÓBAÉRETTSÉGI 2004. május NÉMET NYELV KÖZÉPSZINT Olvasott szöveg értése 60 perc 1. Lesen Sie die Anzeigen der Studenten der Magdeburger Universität und entscheiden Sie, welche Anzeige (1 5) zu welcher

Mehr

ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011

ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011 ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011 Μάθημα: Γερμανικά Δπίπεδο: 3 Γιάρκεια: 2 ώρες Ημερομηνία: 23 Mαΐοσ

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Das Ansprechen. - so geht s -

Das Ansprechen. - so geht s - Das Ansprechen - so geht s - 1. Ansprechen Direkt Indirekt 2. Unterhaltung 3 Fragen Kurzgeschichte Unterhaltungsverlängerung - Minidate 3. Telefonnummer Nummer in unter 1 Minute Nummer nach Gespräch holen

Mehr

Ratespiel zu Erneuerbaren Energien an der Surheider Schule

Ratespiel zu Erneuerbaren Energien an der Surheider Schule Ratespiel zu Erneuerbaren Energien an der Surheider Schule An der Surheider Schule wurden Photovoltaik (PV)-Anlagen für Strom von der Sonne, eine Solaranlage für warmes Wasser durch Sonne, ein Windrad

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer Aufgabe 1 Πωσ λζγεται η γλώςςα 1. Man kommt aus Korea und spricht 2. Man kommt aus Bulgarien und spricht 3. Man kommt aus Albanien und spricht 4. Man kommt aus China und spricht 5. Man kommt aus Norwegen

Mehr

1. Woran hat die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in den letzten 3 Jahren gearbeitet? 2. Was steht im Aktions-Plan für Dresden?

1. Woran hat die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in den letzten 3 Jahren gearbeitet? 2. Was steht im Aktions-Plan für Dresden? Tätigkeitsbericht der Beauftragten für Menschen mit Behinderungen 2012 / 2013 / 2014 Inhalt 1. Woran hat die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in den letzten 3 Jahren gearbeitet? Seite 2 2. Was

Mehr

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge 1 von 8 28.08.2014 17:08 Der InteGREATer-Newsletter informiert Dich regelmäßig über das aufregende Leben der InteGREATer, die Neuigkeiten des Vereins sowie wichtige Termine! Unbedingt lesenswert! Sollte

Mehr

Lehrer / Schüler: 0,00. Ausgabe: September2012

Lehrer / Schüler: 0,00. Ausgabe: September2012 Lehrer / Schüler: 0,00 Ausgabe: September2012 2 Begrüßung/Impressum/Inhalt OLGGA Seit einem Jahr gilt die neue Schulordnung mit den erweiterten demokratischen Mitwirkungsrechten der Schüler. In diesem

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Der professionelle Gesprächsaufbau

Der professionelle Gesprächsaufbau 2 Der professionelle Gesprächsaufbau Nach einer unruhigen Nacht wird Kimba am nächsten Morgen durch das Klingeln seines Handys geweckt. Noch müde blinzelnd erkennt er, dass sein Freund Lono anruft. Da

Mehr

Bibelübersetzung - weshalb, wie, wozu

Bibelübersetzung - weshalb, wie, wozu Bibelübersetzung - weshalb, wie, wozu Inhalt: Gegenstandslektion, Geschichte, Übersetzungsübung, Info, Basteln Ziele: Die Kinder wissen, weshalb Bibelübersetzung nötig ist. Die Kinder erleben, wie unterschiedlich

Mehr

Mein Wunsch für diese Advents und Weihnachtszeit: Gemeinsam mit eurem Kind viele schöne Momente zu erleben!

Mein Wunsch für diese Advents und Weihnachtszeit: Gemeinsam mit eurem Kind viele schöne Momente zu erleben! Liebe Eltern, nur zu gut kennt ihr die folgenden Redeweisen eures Kindes : ich wünschte ich wünsche mir ich will auch ich möchte ich hätte gern ach, war das schön! hoffentlich Und nicht nur in der Welt

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Hm, also es ist seit meinem letzten Rundbrief so viel passiert, da weiß ich gar nicht wo ich anfang soll...

Hm, also es ist seit meinem letzten Rundbrief so viel passiert, da weiß ich gar nicht wo ich anfang soll... Kantate an Weihnachten äpoihoih öjgföjsg#ojgopjgojeojgojoeg Hallihallo ihr Lieben ;-) Ja, ich bins endlich mal wieder. Wollte mich eigentlich schon vieeel früher mal wieder melden, doch irgendwie ist immer

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

Politische-Bildung. von Dominik. Politische Bildung - mein neues Fach. Mein neues Fach Politische Bildung von Lenny

Politische-Bildung. von Dominik. Politische Bildung - mein neues Fach. Mein neues Fach Politische Bildung von Lenny Politische-Bildung Mein neues Schulfach von Dominik Wie arbeiten eigentlich die Parteien? Was sind Abgeordnete und was haben sie zu tun? Oder überhaupt, was sind eigentlich Wahlen? Das alles werdet ihr

Mehr

Langen, den 7.7.2014. Sehr geehrter Herr Daneke, sehr geehrte Damen und Herren der Bürgerstiftung Langen,

Langen, den 7.7.2014. Sehr geehrter Herr Daneke, sehr geehrte Damen und Herren der Bürgerstiftung Langen, Langen, den 7.7.2014 Sehr geehrter Herr Daneke, sehr geehrte Damen und Herren der Bürgerstiftung Langen, vor zwei Wochen haben wir unsere Klassenfahrt durchgeführt. Die Fahrt führte uns von Langen ins

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien AUSZUBILDENDE DRINGEND GESUCHT In Deutschland gibt es nicht mehr genug junge Leute, die eine Ausbildung machen wollen. Jedes Jahr können zehntausende Stellen nicht besetzt werden. Firmen müssen richtig

Mehr

Rosmarinchen. Ostern 2010. Evangelischer Kindergarten. Rosmarinstraße 9 72770 Reutlingen (Gönningen)

Rosmarinchen. Ostern 2010. Evangelischer Kindergarten. Rosmarinstraße 9 72770 Reutlingen (Gönningen) Rosmarinchen Ostern 2010 Evangelischer Kindergarten Rosmarinstraße 9 72770 Reutlingen (Gönningen) Fon (07072) 4467 Fax (07072) 922 9901 Info@KindergartenRosmarinstrasse.de www.kindergartenrosmarinstrasse.de

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

Versetzungsgefahr als ultimative Chance. ein vortrag für versetzungsgefährdete

Versetzungsgefahr als ultimative Chance. ein vortrag für versetzungsgefährdete Versetzungsgefahr als ultimative Chance ein vortrag für versetzungsgefährdete Versetzungsgefährdete haben zum Großteil einige Fallen, die ihnen das normale Lernen schwer machen und mit der Zeit ins Hintertreffen

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

Warum Abfall? Eine Präsentation zu Konsum, Littering, Abfall und Recycling

Warum Abfall? Eine Präsentation zu Konsum, Littering, Abfall und Recycling Warum Abfall? Eine Präsentation zu Konsum, Littering, Abfall und Recycling Warum gibt es Abfall? Zuerst du! Was glaubst du: 1. Warum gibt es überhaupt Abfall? 2. Wer verursacht Abfall? 3. Wo entsteht Abfall?

Mehr

Summer School 2014 der China-NRW University Alliance Tongji Universität, Shanghai, China 3.08-30.08.14

Summer School 2014 der China-NRW University Alliance Tongji Universität, Shanghai, China 3.08-30.08.14 Titelbild Summer School 2014 der China-NRW University Alliance Tongji Universität, Shanghai, China 3.08-30.08.14 1 Foto der Hochschule / des Campus Die Tongji Universität ist eine Universität in Shanghai

Mehr

WAS?! Ostern in anderen Ländern: Ostern in Deutschland. Die Schülerzeitung der Wilhelm-Arnoul-Schule

WAS?! Ostern in anderen Ländern: Ostern in Deutschland. Die Schülerzeitung der Wilhelm-Arnoul-Schule 2. WAS?! Die Schülerzeitung der Wilhelm-Arnoul-Schule Ostern in anderen Ländern: In ITALIEN isst man traditionell Paloma di Pasqua, eine Art Gugelhupf. An Karfreitag gibt es in jeder Stadt am Abend eine

Mehr

Weihnachten bei Anne und mir in Hamburg zu verbringen, abgelehnt; sie finden es wichtiger, drei Monate in Indien zu verbringen.

Weihnachten bei Anne und mir in Hamburg zu verbringen, abgelehnt; sie finden es wichtiger, drei Monate in Indien zu verbringen. Weihnachten bei Anne und mir in Hamburg zu verbringen, abgelehnt; sie finden es wichtiger, drei Monate in Indien zu verbringen.»man weiß nie, wie lange wir noch als Rucksacktouristen eine gute Figur machen«,

Mehr

Dagmar Frühwald. Das Tagebuch

Dagmar Frühwald. Das Tagebuch Dagmar Frühwald Das Tagebuch Die Technik des Schreibens kann helfen sich besser zurechtzufinden. Nicht nur in der Welt der Formulare, die sich oft nicht umgehen lässt, auch in der eigenen in der all die

Mehr

Nina. bei der Hörgeräte-Akustikerin. Musterexemplar

Nina. bei der Hörgeräte-Akustikerin. Musterexemplar Nina bei der Hörgeräte-Akustikerin Nina bei der Hörgeräte-Akustikerin Herausgeber: uphoff pr-consulting Alfred-Wegener-Str. 6 35039 Marburg Tel.: 0 64 21 / 4 07 95-0 info@uphoff-pr.de www.uphoff-pr.de

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 5 bis 6: Magnetismus

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 5 bis 6: Magnetismus Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 5 bis 6: Magnetismus Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de SCHOOL-SCOUT

Mehr

Erfahrungsbericht des selbst organisierten Auslandsaufenthalts im Rahmen des 6. Studienjahres

Erfahrungsbericht des selbst organisierten Auslandsaufenthalts im Rahmen des 6. Studienjahres Erfahrungsbericht des selbst organisierten Auslandsaufenthalts im Rahmen des 6. Studienjahres Name: Daniel Stadler Studium an der MUG: Humanmedizin O 202; 12. Semester, 6. Studienjahr (2. Fächergruppe)

Mehr

Die vergessenen Kinder

Die vergessenen Kinder Die vergessenen Kinder 06.12.10 Die Adventszeit ist die besinnliche Zeit, der Trubel, die Sorgen und Nöte, die man im vergangenen Jahr durchlebt hat, weichen der Ruhe und dem Frieden. In jeder noch so

Mehr

Warum würde ich mein Kind wieder an dieser Schule einschulen:

Warum würde ich mein Kind wieder an dieser Schule einschulen: Warum würde ich mein Kind wieder an dieser Schule einschulen: Unser Kind fühlt sich wohl, seine Belange werden erhört und wir finden, es lernt gut und viel (1-1) Wir sind sehr zufrieden! (1-4) Das altersübergreifende

Mehr

Predigt zum ökumenischen Zeltgottesdienst am 28.08.2011 über 1.Mose 11,1-9

Predigt zum ökumenischen Zeltgottesdienst am 28.08.2011 über 1.Mose 11,1-9 Paul-Arthur Hennecke - Kanzelgruß - Predigt zum ökumenischen Zeltgottesdienst am 28.08.2011 über 1.Mose 11,1-9 Was verbindet das Steinsalzwerk Braunschweig- Lüneburg, die Kirche St.Norbert und die Kirche

Mehr

Liebe Schüler, Eltern und Lehrer des SMG,

Liebe Schüler, Eltern und Lehrer des SMG, Liebe Schüler, Eltern und Lehrer des SMG, ab diesem Schuljahr möchten wir unter dem Motto SuS Schüler unterstützen Schüler eine Förderung für Schüler von Schülern anbieten. Wir haben uns bewusst gegen

Mehr

Erweiterung des Nachtlebens in den digitalen Raum

Erweiterung des Nachtlebens in den digitalen Raum Geographisches Institut Erweiterung des Nachtlebens in den digitalen Raum Nationale Fachtagung SuPo 24.6.2015, Biel Dr. Sara Landolt, Geographisches Institut, Universität Zürich Erweiterung des Nachtlebens

Mehr

SEK II. Auf den Punkt gebracht!

SEK II. Auf den Punkt gebracht! SEK II Profil- und Kurswahl Einbringungspflicht Abitur-Bestimmungen Gesamtqualifikation Auf den Punkt gebracht! 1 Inhaltsverzeichnis Sinn und Zweck dieses Dokuments...3 Profil- und Kurswahl für den 11.

Mehr

Südberliner Gemeinde-Bibelschule (SBGBS) September 2008

Südberliner Gemeinde-Bibelschule (SBGBS) September 2008 Südberliner Gemeinde-Bibelschule (SBGBS) September 2008 SBGBS Südberliner Thema: Zeitmanagement I (Einführung) Autor: Ansgar N. Przesang Fassung: September 2008 2 SBGBS Südberliner Thema: Zeitmanagement

Mehr

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

Das muss drin sein. Hallo, wir sind die Partei: DIE LINKE.

Das muss drin sein. Hallo, wir sind die Partei: DIE LINKE. Das muss drin sein Hallo, wir sind die Partei: DIE LINKE. Eine Partei ist eine Gruppe von Menschen. Sie wollen alle dieselbe Politik machen. Und sie wollen sich alle für dieselben Sachen stark machen.

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 18: Hormone

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 18: Hormone Manuskript Jojo und Mark sprechen das erste Mal nach der Vernissage miteinander und Mark erklärt seine Situation. Währenddessen wartet Joe bei Dena auf Reza. Dena versucht, Joe näherzukommen. Ob sie bei

Mehr

empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren

empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren MOBI KIDS Einsteigen bitte! Mit Vincent die VAG erleben. empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren Hallo Kinder, bestimmt seid ihr schon mal mit euren Eltern oder Großeltern gemeinsam Bus, Straßenbahn oder U-Bahn

Mehr

Fachkenntnisse auf höchstem Niveau

Fachkenntnisse auf höchstem Niveau Fachkenntnisse auf höchstem Niveau sind und bleiben das Selbstverständnis unseres Berufsstandes. Auf den ersten Blick aber lässt sich die Qualität von Steuerberatungsleistungen nur schwer beurteilen. Hinzu

Mehr

Umfrage zur Kinderuni 2010 Gesamtevaluation Mai 2010 + -

Umfrage zur Kinderuni 2010 Gesamtevaluation Mai 2010 + - Umfrage zur Kinderuni 2010 Gesamtevaluation Mai 2010 1) Wie hat dir die Kinderuni gefallen? Kreuze an! Stufe 1 65 6 3 2 62 2 0 3 66 5 1 4 81 4 0 gesamt 274 17 4 Was hat dir genau gefallen? Was nicht? alle

Mehr

RUNDBRIEF OKTOBER 2015

RUNDBRIEF OKTOBER 2015 RUNDBRIEF OKTOBER 2015 Hola a todos (hallo alle zusammen), und schon ist wieder ein Monat ins Land gegangen und ich fühle mich einfach super wohl im Land der Inkas. Was die Schule betrifft stand der Monat

Mehr

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Schulpraktikum vom 21.September 2009 bis 09.Oktober 2009 Lara Stelle Klasse: 9a Politik- Gesellschaft- Wirtschaft bei Frau Böttger Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis

Mehr

Prof. Dr. Klaus Wolf. WS 2009/2010 1. Veranstaltung

Prof. Dr. Klaus Wolf. WS 2009/2010 1. Veranstaltung Prof. Dr. Klaus Wolf WS 2009/2010 1. Veranstaltung Büro: AR-K 405 Telefon: 0271/7402912 Email-Adresse: Klaus.wolf@uni-siegen.de Homepage: www.uni-siegen.de/fb2/mitarbeiter/wolf 1 1. Der sozialpädagogische

Mehr

Wie wohn ich und wie wohnst du?

Wie wohn ich und wie wohnst du? Wie wohn ich und wie wohnst du? Beschreibe, wie es bei dir zuhause aussieht: (Welche Zimmer gibt es in eurer Wohnung? Wer benutzt die Räume? Welche Räume findest du besonders wichtig? Welche Zimmer findest

Mehr

Emma und Jan gehen zum Straßenfest. Dort sehen sie eine Bühne. Auf der Bühne steht ein Clown und erzählt Witze. Alle Zuschauer lachen laut.

Emma und Jan gehen zum Straßenfest. Dort sehen sie eine Bühne. Auf der Bühne steht ein Clown und erzählt Witze. Alle Zuschauer lachen laut. Wendediktat 1. Lies den Text! 2. Merke dir Teile des Satzes! 3. Drehe das Blatt um! 4. Schreibe auf, was du dir merken konntest! 5. Kontrolliere deinen Text! Auf dem Straßenfest Emma und Jan gehen zum

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Oktoberfest in München

Oktoberfest in München Oktoberfest in München In dieser Turnstunde wollen wir gemeinsam aufs Oktoberfest nach München fahren. Am besten nehmen wir die Bahn, damit wir nicht in einen Stau geraten. Die Kinder stellen sich in eine

Mehr

Ihre gesetzliche Unfall-Versicherung

Ihre gesetzliche Unfall-Versicherung Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. Glinkastraße 40 10117 Berlin Infoline: 0800 6050404 E-Mail: info@dguv.de Internet: www.dguv.de Ihre gesetzliche Unfall-Versicherung Informationen in Leichter

Mehr

mal an Ihre Karriere! glaub, ich werd verrückt!

mal an Ihre Karriere! glaub, ich werd verrückt! Dass wir Deutschen Gummibärchen lieben, ist ja bekannt. Wenn Sie die leckeren Süßigkeiten aus Zucker, Gelatine und Fruchtsaft zum ersten Mal probieren, verstehen Sie sofort, dass manche Menschen nicht

Mehr

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache Begrüßung Lied: Daniel Kallauch in Einfach Spitze ; 150 Knallersongs für Kinder; Seite 14 Das Singen mit begleitenden Gesten ist gut möglich Eingangsvotum

Mehr

Tag der Schulverpflegung 2014

Tag der Schulverpflegung 2014 Tag der Schulverpflegung 2014 (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft des Landes Rheinland Pfalz) Thema: Lebensmittelverschwendung Erschreckend!!! Jeder von uns wirf durchschnittlich pro Jahr

Mehr