Aktuelle ertragsteuerliche Brennpunkte bei der Strukturierung geschlossener Fonds

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Aktuelle ertragsteuerliche Brennpunkte bei der Strukturierung geschlossener Fonds"

Transkript

1 8. Hamburger Fondsgespräche Aktuelle ertragsteuerliche Brennpunkte bei der Strukturierung geschlossener Fonds Hamburg, 10. November 2015 Dr. Helder Schnittker, LL.M. / Andreas Kortendick, LL.M.

2 Ertragsteuerliche Brennpunkte bei der Fondsstrukturierung A. Aktuelle Brennpunkte für Investoren geschlossener Fonds B. Aktuelle Brennpunkte für Initiatoren geschlossener Fonds 2

3 A. Aktuelle Brennpunkte für Investoren geschlossener Fonds Steuerpflicht von Veräußerungsgewinnen auf sog. Streubesitzbeteiligungen Diskussionsentwurf des BMF eines InvStRefG vom 21. Juli 2015 Mindestbeteiligungshöhe in Höhe von 10% für Steuerfreiheit erforderlich Nur unmittelbare Beteiligungen zählen (aber anteilige Zurechnung bei Mitunternehmern) Berücksichtigung auch für gewerbesteuerliche Zwecke Korrespondierende Abziehbarkeit von Verlusten, jedoch eigener Verlustverrechnungskreis Keine Verrechnung mit ebenfalls steuerpflichtigen Dividenden vorgesehen Nur Verlustvortrag, kein Rücktrag (Mindestbesteuerung?) (Körperschaftsteuerliche) Steuerermäßigung für Business Angels und Startups Sehr begrenzter Anwendungsbereich (keine PE-Fonds) und zeitlich befristet auf 10 Jahre Anwendung auf Gewinne/Gewinnminderungen nach dem Verfassungsrechtliche Bedenken trotz Übergangsfrist Aktueller Sachstand 3

4 A. Aktuelle Brennpunkte für Investoren geschlossener Fonds Base Erosion and Profit Shifting ( BEPS ) action point 2: hybrid mismatches Hintergründe und Ziele (Initiative der OECD und G 20) Bekämpfung von Steuervermeidung international agierender Konzerne Große Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und Politik Internationale Abstimmung von Gegenmaßnahmen und Vermeidung von Wettbewerbsnachteilen Aktueller Status (Auftakt mit BEPS-Aktionsplan aus Juni 2013 mit insg. 15 Punkten) OECD-Berichte zu den 15 action points vom 5. Oktober 2015 Action point 2 = common approach, kein minimum standard, aber nicht nur best practice Insbesondere Versagung des Betriebsausgabenabzugs oder Besteuerung im Empfängerland Diskussion über Einführung eines nationalen Betriebsausgabenabzugsverbots Initiative der Länder NRW und BW zur Einführung eines 4 Abs. 5a EStG Bereits im nationalen Recht bestehende Rechtsnormen zu Qualifikationskonflikten Abhängigkeit der Freistellung bzw. des Betriebsausgabenabzugs von Besteuerung im Ausland 4

5 A. Aktuelle Brennpunkte für Investoren geschlossener Fonds Base Erosion and Profit Shifting ( BEPS ) action point 2: hybrid mismatches Beispiele zu bereits im nationalen Recht bestehenden Regelungen (nicht vollständig!) 8b Abs. 1 S. 2 KStG Versagung der Steuerbefreiung für Dividenden, bei Einkommensminderung der leistenden Körperschaft 8 Abs. 3 S. 4 KStG Versagung der Steuerneutralität der (verdeckten) Einlage, bei Einkommensminderung des Gesellschafters 50d Abs. 8 EStG Steuerfreistellung für Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit lt. DBA u.a. nur bei Nachweis der Versteuerung im anderen Staat 50d Abs. 9 EStG u.a. keine Gewährung einer Steuerfreistellung lt. DBA bei Nichtbesteuerung aufgrund anderer Auslegung des DBA oder Nichtbesteuerung wegen fehlender unbeschränkter Steuerpflicht 50d Abs. 10 EStG Besteuerung von Sondervergütungen 20 Abs. 2 AStG Anrechnungsmethode statt Freistellung bei niedriger Besteuerung einer BS switch-over und subject-to-tax Klauseln in bestehenden DBA 5

6 A. Aktuelle Brennpunkte für Investoren geschlossener Fonds Vereinfachtes Beispiel: hybrides Finanzinstrument Hybride Beurteilung der Zahlung: Kapitalgesellschaft Dividende aus Sicht Deutschlands Zins aus Sicht des anderen Staates Ausland Dividende Zins Versagung der Dividendenfreistellung in Deutschland gem. 8b Abs. 1 S. 2 KStG (unabhängig von Beteiligungshöhe) Kapitalgesellschaft Zur Vermeidung weißer Einkünfte wäre alternativ auch die Versagung des Betriebsausgabenabzugs in dem anderen Staat möglich 6

7 A. Aktuelle Brennpunkte für Investoren geschlossener Fonds Vereinfachtes Beispiel: hybriden Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft Entnahme Dividende US LLC Hybride Beurteilung der Zahlung aus der US LLC: Personengesellschaft aus deutscher steuerlicher Sicht gem. Typenvergleich Kapitalgesellschaft aus US-Sicht ( check-the-box ) Steuerneutrale Entnahme aus deutscher Sicht (Beachte: laufende Besteuerung der Einkünfte, unabhängig von Ausschüttung) Dividendenzahlung aus US-Sicht Ggf. mit Quellensteuereinbehalt Keine Anrechnung in Deutschland, da keine stpfl. Einkünfte? Verständigungsverfahren 7

8 A. Aktuelle Brennpunkte für Investoren geschlossener Fonds Besteuerung von Dividenden aus Portfoliounternehmen Steuerbefreiung ab Mindestbeteiligungshöhe von 10% Pauschale Besteuerung von 5% nicht abziehbare Betriebsausgaben Änderung durch Neuregelung des 8b Abs. 4 KStG bzgl. unterjährigem Beteiligungserwerb? Einlagenrückgewähr Gesondertes Feststellungsverfahren je Portfoliogesellschaft für Gesellschaften, die in einem Mitgliedstaat der EU unbeschränkt steuerpflichtig sind Relativ hohe Anforderungen und mitunter lange Verfahrensdauer Steuerfreiheit bei Einlagenrückgewähr von Drittstaatengesellschaften? Minderung etwaiger Steuerbelastungen durch Anwendungsbereich des 8b KStG Ggf. strukturelle Zwischenschaltung einer deutschen (Blocker-)Kapitalgesellschaft 8

9 A. Aktuelle Brennpunkte für Investoren geschlossener Fonds Beispiel: Einlagenrückgewähr aus Drittstaaten-Kapitalgesellschaft [ ] Drittstaat Fonds KG 100% Dividende 15% Portfoliogesellschaft Steuerpflicht der Ausschüttung, trotz bloßer Rückzahlung von Eigenkapital? Nachweis Einlagenrückgewähr möglich? Anerkennung des Nachweises ohne gesonderte Rechtsgrundlage? Bei Anerkennung Einlagenrückgewähr: Minderung Beteiligungsbuchwert Keine Steuerpflicht (wenn Buchwert nicht überstiegen wird) Bei Nichtanerkennung Einlagenrückgewähr Steuerpflicht der Dividende (Besteuerung abhängig von den jeweiligen Investoren) Anwendbarkeit von 8b KStG? 9

10 A. Aktuelle Brennpunkte für Investoren geschlossener Fonds Abwandlung Beispiel: Einlagenrückgewähr aus Drittstaaten-Kapitalgesellschaft [ ] Drittstaat Fonds KG 100% Blocker KapGes 15% Dividende Portfoliogesellschaft Steuerpflicht der Ausschüttung, trotz bloßer Rückzahlung von Eigenkapital? Nachweis Einlagenrückgewähr möglich? Anerkennung des Nachweises ohne gesonderte Rechtsgrundlage? Bei Anerkennung Einlagenrückgewähr: Minderung Beteiligungsbuchwert Keine Steuerpflicht (wenn Buchwert nicht überstiegen wird) Bei Nichtanerkennung Einlagenrückgewähr Steuerpflicht der Dividende Anwendung 8b KStG unabhängig von dem Kreis der Investoren der Fonds KG 10

11 Ertragsteuerliche Brennpunkte bei der Fondsstrukturierung A. Aktuelle Brennpunkte für Investoren geschlossener Fonds B. Aktuelle Brennpunkte für Initiatoren geschlossener Fonds 11

12 B. Aktuelle Brennpunkte für Initiatoren geschlossener Fonds Aktuelle Brennpunkte in Betriebsprüfungen Anerkennung disproportionale Gewinnverteilung Bereits vor Einführung des 18 Abs. 1 Nr. 4 EStG sollte der Carry nach Auffassung der Finanzverwaltung eine Tätigkeitsvergütung und kein Gewinnanteil sein (vgl. BMF-Schreiben vom , sog. PE-/VC-Erlass ) Nach zahlreichen Stimmen in der Fachliteratur wirkt die Einführung des 18 Abs. 1 Nr. 4 EStG hingegen konstitutiv, d.h. nicht lediglich als klarstellende Bestätigung der bisherigen Rechtslage Anerkennung der gesellschaftsrechtlichen Beziehungen und unterschiedlichen Gesellschafterbeiträge (finanzielle und ideelle Gesellschafterbeiträge bei Personengesellschaften möglich) Schuldrechtlicher Leistungsaustausch grds. möglich, hier jedoch Gesellschafterbeitrag (insb. kein Vergütungsanspruch im Verlustfall wie Mgmt. Fee lediglich Teil der Gewinnverteilung) Vermögensverwaltender Fonds erzielt grds. Einkünfte nach 20 EStG 39 Abs. 2 Nr. 2 AO regelt soweit für die Besteuerung erforderlich die anteilige Zurechnung von Wirtschaftsgütern bei Gesamthandsvermögen; nicht die Zurechnung der Einkünfte 39 Abs. 2 Nr. 2 AO regelt nicht den Zurechnungsmaßstab Gesellschaftsvertrag maßg. 12

13 B. Aktuelle Brennpunkte für Initiatoren geschlossener Fonds Vereinfachtes Beispiel zur Beurteilung von disproportionalen Gewinnanteilen Initiatoren KG ca. 0% [ ] Fonds KG (vermögensverwaltend) 15% Portfoliogesellschaft Gewinnverteilung: Investor = 80 Initiator = 20 ca. 100% Exit: Gewinn = 100 Auffassung der Betriebsprüfung Zunächst volle Zurechnung des Veräußerungsgewinns beim Investor Gewinn Investor = 100 (AbgeltungSt, voll steuerpflichtig) Dann: Tätigkeitsvergütung als Werbungskosten i.h.v. 20 (Zurechnung Investor, nicht abzugsfähig i.r.d. AbgeltungSt) Carry-Besteuerung durch die Initiatoren KG gem. 18 Abs. 1 Nr. 4 EStG i.h.v. 20 Anerkennung der Gewinnverteilung Gewinnanteil Investor = 80 Gewinnanteil/Carry Initiatoren KG = 20 13

14 B. Aktuelle Brennpunkte für Initiatoren geschlossener Fonds Abwandlung Beispiel zur Beurteilung von disproportionalen Gewinnanteilen Initiatoren KG ca. 0% [ ] Investor Fonds KG (vermögensverwaltend) 15% Portfoliogesellschaft Gewinnverteilung: Investor = 80 Initiator = 20 ca. 100% Exit: Gewinn = 100 Auffassung der Betriebsprüfung Zunächst volle Zurechnung des Veräußerungsgewinns beim Investor Gewinn Investor = 100 ( 8b KStG; im Ergebnis 5 steuerpflichtig) Dann: Tätigkeitsvergütung als Betriebsausgabe i.h.v. 20 (Zurechnung Investor) Carry-Besteuerung durch die Initiatoren KG gem. 18 Abs. 1 Nr. 4 EStG i.h.v. 20 Anerkennung der Gewinnverteilung Gewinnanteil Investor = 80 Gewinnanteil/Carry Initiatoren KG = 20 14

15 B. Aktuelle Brennpunkte für Initiatoren geschlossener Fonds Aktuelle Brennpunkte in Betriebsprüfungen Umsatzsteuerpflicht des Carried Interest? Abgrenzung von Gewinnanteil und schuldrechtlichem Leistungsaustausch Ähnliche Problemstellung wie für ertragsteuerliche Zwecke (siehe vorheriges Beispiel) Nähere Einzelheiten siehe nachfolgender Beitrag von Herrn Dr. Grünwald / Dr. Erdbrügger 15

16 B. Aktuelle Brennpunkte für Initiatoren geschlossener Fonds Begünstigte Besteuerung im sog. Teileinkünfteverfahren Anwendung von 18 Abs. 1 Nr. 4 i.v.m. 3 Nr. 40a EStG Insbesondere vermögensverwaltender Status des Fonds erforderlich und vorrangige Rückzahlung des eingezahlten Kapitals an die Investoren erforderlich Steuerliche Dissonanzen bei Carry-Strukturen in grenzüberschreitenden Fällen Sind die Carry-Vehikel selbst oder die Initiatoren Subjekt der Einkunftserzielung? Begründung / Zurechnung von Betriebstätten bei in- und ausländischen Carry- Holdern Begründung von Betriebstätten nach innerstaatlichem Recht und Abkommensrecht Wechselseitige Zurechnung von Betriebstätten? Steuerfolgen durch Qualifikationskonflikte Gestaltungsalternativen? 16

17 B. Aktuelle Brennpunkte für Initiatoren geschlossener Fonds Variante 1: Ausländische Carry-Gesellschaft (Geschäftsleitung im Ausland) Carry = Tätigkeitsvergütung aus deutscher Sicht, jedoch Gewinnanteil aus US-Sicht Carry L.P. Aus US-Sicht Besteuerungsrecht des jeweiligen Ansässigkeitsstaates Aus deutscher Sicht Begründung einer Betriebsstätte in Deutschland durch die Tätigkeit des Inländers, obwohl die Carry L.P. in den USA gemanaged wird? Fonds KG (vermögensverwaltend) [ ] Anteilige Zurechnung der deutschen Betriebsstätte für den US-Gesellschafter? Beschränkte Steuerpflicht im Inland? Erklärungspflichten in Deutschland? Entsprechende Zurechnung der anteiligen Betriebstätte in den USA für den Inländer? 17

18 B. Aktuelle Brennpunkte für Initiatoren geschlossener Fonds Variante 2: Inländische Carry-Gesellschaft (Geschäftsleitung im Inland) Carry = Tätigkeitsvergütung aus deutscher Sicht, jedoch Gewinnanteil aus US-Sicht Aus US-Sicht Besteuerungsrecht des jeweiligen Ansässigkeitsstaates Carry KG Fonds KG (vermögensverwaltend) [ ] Aus deutscher Sicht wird die Betriebstätte in Deutschland auch dem US-Gesellschafter zugerechnet Beschränkte Steuerpflicht im Inland Erklärungspflichten in Deutschland Entspr. anteilige Zurechnung der durch die Tätigkeit des US-Gesellschafters vermittelten Betriebstätte für den Inländer? Erklärungspflichten in den USA? Freistellung der Einkünfte im Inland? 18

19 Kontakt Dr. Helder Schnittker, LL.M. Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht Andreas Kortendick, LL.M. Diplom-Finanzwirt, Steuerberater Bonn Johanna-Kinkel-Straße Bonn Telefon 0228/ Telefax 0228/ Berlin Friedrichstraße Berlin Telefon 030/ Telefax 030/ Frankfurt MesseTurm Friedrich-Ebert-Anlage Frankfurt a.m. Telefon 069/ Telefax 069/ München Brienner Straße München Telefon 089/ Telefax 089/ Hamburg Amelungstraße Hamburg Telefon 040/ Telefax 040/ Repräsentanz Wien Am Heumarkt Wien Österreich Telefon +43 1/ Telefax +43 1/ Repräsentanz Zürich Bahnhofstraße 69a 8001 Zürich Schweiz Telefon / Telefax /

Beteiligung ausländischer Investoren und Initiatoren an deutschen Fonds

Beteiligung ausländischer Investoren und Initiatoren an deutschen Fonds Beteiligung ausländischer Investoren und Initiatoren an deutschen Fonds Hamburg, 6. November 2014 Dr. Helder Schnittker, LL.M. / Timo Steinbiß, LL.M. Agenda Vermögensverwaltende Fonds Investoren Vermögensverwaltende

Mehr

Grundfälle zur Besteuerung grenzüberschreitender Aktivitäten von Personenunternehmen. Vortrag bei der IFA-Sektion Berlin/Brandenburg

Grundfälle zur Besteuerung grenzüberschreitender Aktivitäten von Personenunternehmen. Vortrag bei der IFA-Sektion Berlin/Brandenburg Grundfälle zur Besteuerung grenzüberschreitender Aktivitäten von Personenunternehmen Vortrag bei der IFA-Sektion Berlin/Brandenburg Berlin, 8. September 2010 Dr. Ragnar Könemann Rechtsanwalt/Steuerberater

Mehr

Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit

Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit Besteuerung von Dividenden gem. 20 Abs. 1 EStG 1 Bei natürlichen Personen 1.1 Im Privatvermögen Einkünfte aus

Mehr

Das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation. Überblick und ausgewählte Rechtsfragen

Das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation. Überblick und ausgewählte Rechtsfragen Das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation Überblick und ausgewählte Rechtsfragen Prof. Dr. Lars Hummel Universität Hamburg Interdisziplinäres

Mehr

IFA-Jahrestagung 2012

IFA-Jahrestagung 2012 IFA-Jahrestagung 2012 Neue Entwicklungen zur Betriebsstätte Gewinnermittlung und AOA Berlin, den 29. Juni 2012 Stb Dr. Xaver Ditz 579109_1 Überblick über die aktuellen Entwicklungen Grundlagen des Authorised

Mehr

Entwicklungen und Perspektiven in der Managementbeteiligung / Carry-Beteiligung von Mitarbeitern

Entwicklungen und Perspektiven in der Managementbeteiligung / Carry-Beteiligung von Mitarbeitern 7. Hamburger Fondsgespräch Entwicklungen und Perspektiven in der beteiligung / Carry-Beteiligung von Mitarbeitern Hamburg, 6. November 2014 Dr. Peter Möllmann Beteiligung von Mitarbeitern am Carried Interest

Mehr

9. Münchner Unternehmenssteuerforum

9. Münchner Unternehmenssteuerforum 9. Münchner Unternehmenssteuerforum Offene Streitpunkte des 8b KStG München, 24. Oktober 2012 Dr. Ingo Stangl Offene Streitpunkte des 8b KStG A. Hingabe von Kapitalgesellschaftsanteilen bei «Tauschvorgängen»

Mehr

Steuerliche Aspekte bei der Finanzierung von Auslandsaktivitäten.

Steuerliche Aspekte bei der Finanzierung von Auslandsaktivitäten. Steuerliche Aspekte bei der Finanzierung von Auslandsaktivitäten. Dr. Thomas Scheipers Partner Deloitte München 06.11.2008 1. Einleitung 1.1 Ausgangssituation Inländisches Unternehmen Kapital Deutschland

Mehr

Abgeltungssteuer Gestaltungsmöglichkeiten und Gestaltungschancen bei alternativen Kapitalanlagen

Abgeltungssteuer Gestaltungsmöglichkeiten und Gestaltungschancen bei alternativen Kapitalanlagen Abgeltungssteuer Gestaltungsmöglichkeiten und Gestaltungschancen bei alternativen Kapitalanlagen Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.v. Berlin, 9. November 2007 Dr. Andreas Richter, LL.M.

Mehr

Firmengründung in Österreich. Tax l Accounting l Audit l Advisory

Firmengründung in Österreich. Tax l Accounting l Audit l Advisory Tax l Accounting l Audit l Advisory Firmengründung in Österreich Bei der Errichtung einer Holdinggesellschaft sind Überlegungen in Zusammenhang mit Besteuerung von Gewinnausschüttungen und Veräußerungsgewinnen

Mehr

www.pwc.at Public Breakfast 22. März 2011 Die Besteuerung von Kapitalvermögen bei KöR

www.pwc.at Public Breakfast 22. März 2011 Die Besteuerung von Kapitalvermögen bei KöR www.pwc.at Public Breakfast 22. Die Besteuerung von Kapitalvermögen bei KöR www.pwc.at Die Besteuerung des Kapitalvermögens NEU Allgemeine Übersicht Neuordnung der Einkünfte aus Kapitalvermögen Einkünfte

Mehr

6. Hamburger Fondsgespräch. Dividenden und Veräußerungsgewinne Ende der Steuerfreiheit (?!) Hamburg, 7. November 2013 Dr.

6. Hamburger Fondsgespräch. Dividenden und Veräußerungsgewinne Ende der Steuerfreiheit (?!) Hamburg, 7. November 2013 Dr. 6. Hamburger Fondsgespräch n und Veräußerungsgewinne Ende der Steuerfreiheit (?!) Hamburg, 7. November 2013 Dr. Peter Möllmann Gesetzgebungsinitiativen zu 8b Abs. 4 und Abs. 7 KStG Streubesitzdividenden:

Mehr

B. Körperschaftsteuer 1 Einführung in die Körperschaftsteuer Fall 1

B. Körperschaftsteuer 1 Einführung in die Körperschaftsteuer Fall 1 Lehrbuch 377 91 B. Körperschaftsteuer 1 Einführung in die Körperschaftsteuer Der Gewinn unterliegt nicht der Körperschaftsteuer, weil der Gewinn nicht von einer juristischen Person erzielt worden ist.

Mehr

Wassermeyer/Richter/Schnittker (Hrsg.) Personengesellschaften im Internationalen Steuerrecht

Wassermeyer/Richter/Schnittker (Hrsg.) Personengesellschaften im Internationalen Steuerrecht Weitere Informationen unter www.otto-schmidt.de Leseprobe zu Wassermeyer/Richter/Schnittker (Hrsg.) Personengesellschaften im Internationalen Steuerrecht 2010, 1500 S., Lexikonformat, gbd., ISBN 978-3-504-26057-6

Mehr

Auswirkungen des neuen 50i EStG auf Umstrukturierungen Es besteht dringender Änderungsbedarf

Auswirkungen des neuen 50i EStG auf Umstrukturierungen Es besteht dringender Änderungsbedarf Auswirkungen des neuen 50i EStG auf Umstrukturierungen Es besteht dringender Änderungsbedarf München, 22. Oktober 2014 Prof. Dr. Thomas Rödder 1131759_2 A. Einleitung 50i Abs. 2 EStG n.f.: Im Rahmen von

Mehr

Internationale Besteuerung I: Grundzüge der Internationalen Besteuerung

Internationale Besteuerung I: Grundzüge der Internationalen Besteuerung Professor Dr. Dietmar Wellisch, StB International Tax Institute (IIFS), Hamburg Internationale Besteuerung I: Grundzüge der Internationalen Besteuerung Sommersemester 2006 I.1 Einführung I.1.1 I.1.2 Zum

Mehr

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München FONDSSTRUKTURIERUNG UNTER NUTZUNG VERMÖGENSVERWALTENDER PERSONENGESELLSCHAFTEN UND AUSLÄNDISCHER INVESTMENT- GESELLSCHAFTEN 5.

Mehr

REGIONALGRUPPE WESTFALEN. Das neue Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland Niederlande. IFA Westfalen - Osnabrück 7. November 2013

REGIONALGRUPPE WESTFALEN. Das neue Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland Niederlande. IFA Westfalen - Osnabrück 7. November 2013 Das neue Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland Niederlande IFA Westfalen - Osnabrück 7. November 2013 Überblick Einführung Kürzübersicht des neuen DBA NL Sonderthemen: Hybride Gesellschaften / hybride

Mehr

Umsetzung internationaler Steuerkonzepte in Russland Helge Masannek Group Director Tax, Legal, Customs, Rechtsanwalt, SCHNEIDER GROUP Moskau,

Umsetzung internationaler Steuerkonzepte in Russland Helge Masannek Group Director Tax, Legal, Customs, Rechtsanwalt, SCHNEIDER GROUP Moskau, Umsetzung internationaler Steuerkonzepte in Russland Helge Masannek Group Director Tax, Legal, Customs, Rechtsanwalt, SCHNEIDER GROUP Moskau, 25.November 2015 Agenda Übersicht internationale Steuerkonzepte

Mehr

2. Hamburger Fondsgespräch Neues aus der Betriebsprüfung: Besteuerung des Carried Interest

2. Hamburger Fondsgespräch Neues aus der Betriebsprüfung: Besteuerung des Carried Interest 2. Hamburger Fondsgespräch Neues aus der Betriebsprüfung: Besteuerung des Carried Interest 2. November 2009 Referenten: Dr. Helder Schnittker LL.M. Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht Katrin Möricke

Mehr

Gruppenanfragen. 1. Internationale Steuerpraxistagung, 4. Juni 2013. Daniel Holenstein

Gruppenanfragen. 1. Internationale Steuerpraxistagung, 4. Juni 2013. Daniel Holenstein Gruppenanfragen, 4. Juni 2013 Daniel Holenstein Gruppenanfragen 1. Einleitung 2. Gruppenanfragen was ist das? 3. Gruppenanfragen wo steht das? 4. Gruppenanfragen wen betrifft es? 5. Zusammenfassung / Schlussfolgerungen

Mehr

Investments in Österreich

Investments in Österreich Investments in Österreich Lucie Vorlíčková, LL.M. Andreas Sauer, MAG Prag, am 15.3.2011 Themenübersicht 1. Warum in Österreich investieren? 2. Rechtsformwahl 3. Unternehmensbesteuerung 3.1 Highlights der

Mehr

Besteuerung der Kapitalgesellschaft. Zusammenfassendes Beispiel. Lösung

Besteuerung der Kapitalgesellschaft. Zusammenfassendes Beispiel. Lösung Besteuerung der Kapitalgesellschaft Zusammenfassendes Beispiel Lösung 1. Ermittlung des zu versteuernden Einkommens der AGmbH für den Veranlagungszeitraum Vorläufiger Jahresüberschuss 600.000 Ermittlung

Mehr

Getrennt wird zwischen dem Gewinn der Kapitalgesellschaft und den Einkünften des einzelnen Gesellschafters.

Getrennt wird zwischen dem Gewinn der Kapitalgesellschaft und den Einkünften des einzelnen Gesellschafters. Die Besteuerung einer GmbH und ihrer Gesellschafter (Rechtsanwalt Valentin Schaffrath) Die wesentlichen Ertragssteuerarten sind auf Ebene der GmbH die Körperschaftsteuer und die Gewerbesteuer sowie auf

Mehr

Personengesellschaften im Internationalen Steuerrecht

Personengesellschaften im Internationalen Steuerrecht Personengesellschaften im Internationalen Steuerrecht Münchner Bilanzgespräche StB Dr. Michael Hoheisel StB Dr. Michael Tippelhofer München, 18.06.2015 Agenda Grundsätzliche steuerliche Behandlung von

Mehr

Besteuerung der Erträgnisse des Geschäftsjahres 2010/2011 30. September 2011 LBLux Fonds T.OP Zins TL LU0226340627

Besteuerung der Erträgnisse des Geschäftsjahres 2010/2011 30. September 2011 LBLux Fonds T.OP Zins TL LU0226340627 Besteuerung der Erträgnisse des Geschäftsjahres 2010/2011 30. September 2011 LBLux Fonds T.OP Zins TL LU0226340627 für die in der Bundesrepublik Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anteilinhaber

Mehr

Anwendung der Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) auf Personengesellschaften

Anwendung der Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) auf Personengesellschaften Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder nachrichtlich: HAUSANSCHRIFT

Mehr

Steuerrechtliche Aspekte der Europäischen wirtschaftlichen Interessenvereinigung (EWIV)

Steuerrechtliche Aspekte der Europäischen wirtschaftlichen Interessenvereinigung (EWIV) Steuerrechtliche Aspekte der Europäischen wirtschaftlichen Interessenvereinigung (EWIV) Alternatives Outsourcing im Konzern Susanne Schreiber, Lovells München 15. Juni 2004 Besteuerungskonzept Kein einheitliches

Mehr

KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. Linz, Österreich. Besteuerungsgrundlagen gem. 5 Abs 1 Nr. 1 InvStG

KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. Linz, Österreich. Besteuerungsgrundlagen gem. 5 Abs 1 Nr. 1 InvStG KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. Linz, Österreich Besteuerungsgrundlagen gem. 5 Abs 1 Nr. 1 InvStG Fondsname: KEPLER US Aktienfonds (A) ISIN: AT0000825484 Ende Geschäftsjahr: 31.10.2008 Ausschüttung:

Mehr

Studienarbeit KSt - 27 - Lösungshinweise

Studienarbeit KSt - 27 - Lösungshinweise Studienarbeit KSt - 27 - Lösungshinweise 1. Allgemeine Ausführungen: Die Sachsen-High-Tec GmbH (SHT GmbH) ist eine gem. 1 Abs.1 Nr.1 KStG unbeschränkt steuerpflichtige Kapitalgesellschaft, da sie ihre

Mehr

KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. Linz, Österreich. Besteuerungsgrundlagen gem. 5 Abs 1 Nr. 1 InvStG

KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. Linz, Österreich. Besteuerungsgrundlagen gem. 5 Abs 1 Nr. 1 InvStG KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. Linz, Österreich Besteuerungsgrundlagen gem. 5 Abs 1 Nr. 1 InvStG Fondsname: PRIVAT BANK Global Aktienfonds (A) ISIN: AT0000986310 Ende Geschäftsjahr: 30.04.2009

Mehr

Inhaltsübersicht. Vorwort...5. Abkürzungsverzeichnis...13. Literaturhinweise...15

Inhaltsübersicht. Vorwort...5. Abkürzungsverzeichnis...13. Literaturhinweise...15 Inhaltsübersicht Vorwort...5 Abkürzungsverzeichnis...13 Literaturhinweise...15 1. Einführung...17 a) Begriffsbestimmungen...17 b) Grundprinzipien der Besteuerung...18 (1) Transparenzprinzip...18 (2) Trennungsprinzip...19

Mehr

Internationale Unternehmensbesteuerung.

Internationale Unternehmensbesteuerung. Internationale. Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Wintersemester 2013/14 Prof. Dr. Felix J. Wurm, LL.M. Deloitte & Touche GmbH Kontaktdaten: Prof. Dr. Felix J.

Mehr

Hybride Gestaltungen im Kontext von BEPS - Praktische Implikationen und Probleme -

Hybride Gestaltungen im Kontext von BEPS - Praktische Implikationen und Probleme - Hybride Gestaltungen im Kontext von BEPS - Praktische Implikationen und Probleme - FAST-Kongress Düsseldorf, 10. März 2016 Prof. Dr. Vassil Tcherveniachki Steuerberater 1511689_1 Hybride Gestaltungen im

Mehr

5. Hamburger Fondsgespräch Der gewerbliche Fonds als Strukturierungsalternative

5. Hamburger Fondsgespräch Der gewerbliche Fonds als Strukturierungsalternative 5. Hamburger Fondsgespräch Der gewerbliche Fonds als Strukturierungsalternative Hamburg, 7. November 2012 Dr. Helder Schnittker, LL.M. Veränderung der steuerlichen Rahmenbedingungen Struktur des gewerblichen

Mehr

Funds Forum Frankfurt

Funds Forum Frankfurt Funds Forum Frankfurt Reform der Investmentbesteuerung Auswirkungen auf geschlossene AIF Literaturhaus Frankfurt a.m. Dr. Peter Bujotzek Berlin Frankfurt a. M. München www.pplaw.com P+P Pöllath + Partners

Mehr

Das revidierte DBA USA: Neuland beim Methodenartikel Friedhelm Jacob Rechtsanwalt und Steuerberater

Das revidierte DBA USA: Neuland beim Methodenartikel Friedhelm Jacob Rechtsanwalt und Steuerberater Das revidierte DBA USA: Neuland beim Methodenartikel Friedhelm Jacob Rechtsanwalt und Steuerberater 12. Januar 2011 Das revidierte DBA USA: Schwerpunkte 1. Limitation on Benefits (LoB) 2. Dividenden-Nullsatz

Mehr

Int. Steuerrecht D-CH. Internationales Steuerrecht D-CH. Vortrag Deutsch-Schweizerische Marketingrunde. anhand ausgesuchter cross-border-strukturen

Int. Steuerrecht D-CH. Internationales Steuerrecht D-CH. Vortrag Deutsch-Schweizerische Marketingrunde. anhand ausgesuchter cross-border-strukturen Vortrag Deutsch-Schweizerische Marketingrunde Internationales Steuerrecht D-CH anhand ausgesuchter cross-border-strukturen Rechtsanwalt Rüdiger Bock LL.M. Internationales Wirtschaftsrecht Wagner & Joos

Mehr

Steuerrechtliche Aspekte der Marktplatz-Methode

Steuerrechtliche Aspekte der Marktplatz-Methode Steuerrechtliche Aspekte der Marktplatz-Methode Vorbemerkung Die Idee der Marktplatz-Methode ist in den Niederlanden entstanden und verfolgt die Idee eines Zusammentreffens von gemeinnützigen Organisationen

Mehr

Steuerrechtlich Optimierung von Unternehmenstransaktionen - Donnerstag den 17.07.2014 in München

Steuerrechtlich Optimierung von Unternehmenstransaktionen - Donnerstag den 17.07.2014 in München Steuerrechtlich Optimierung von Unternehmenstransaktionen - Donnerstag den 17.07.2014 in München Dr. Ralph Obermeier Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht Inhalt: 1. Unternehmenstransaktionen - Steuern

Mehr

SEB Investment GmbH. Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG)

SEB Investment GmbH. Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG) PwC FS Tax GmbH Seite 1/6 SEB Investment GmbH Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG) Die Investmentgesellschaft SEB Investment GmbH hat für den Investmentfonds

Mehr

KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. Linz, Österreich

KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. Linz, Österreich KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. Linz, Österreich Fondsname: KEPLER Ethik Aktienfonds ISIN: AT0000675657 (Ausschüttungsanteile) AT0000675665 (Thesaurierungsanteile) Ende Geschäftsjahr: 30.6.2005

Mehr

Grunderwerbsteuer: Minimierungs- und Vermeidungsstrategien bei Kauf, Verkauf und Umstrukturierung von Unternehmen

Grunderwerbsteuer: Minimierungs- und Vermeidungsstrategien bei Kauf, Verkauf und Umstrukturierung von Unternehmen Aufstellung Themen Diplom-, Master- und Bachelorarbeiten Diplomarbeiten Zeitraum Thema WS 2003/2004 Grunderwerbsteuer: Minimierungs- und Vermeidungsstrategien bei Kauf, Verkauf und Umstrukturierung von

Mehr

KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. Linz, Österreich

KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. Linz, Österreich KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. Linz, Österreich Besteuerungsgrundlagen gem. 5 Abs 1 Nr. 1 bzw 2 InvStG Fondsname: KEPLER Dollar Rentenfonds (T) ISIN: AT0000722665 Ende Geschäftsjahr: 31.10.2011

Mehr

Recht, Steuern, Wirtschaft. Rechtsformwahl für Gründer und Start-Ups

Recht, Steuern, Wirtschaft. Rechtsformwahl für Gründer und Start-Ups Rechtsformwahl für Gründer und Start-Ups 1 Wer das erste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Zuknöpfen nicht zu Rande. (J.W.v.Goethe) 2 (Verwirrender) Überblick: Rechtsformen Einzelunternehmen/ e.k. Gesellschaften

Mehr

Teil 6. Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit. Inhalt:

Teil 6. Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit. Inhalt: Teil 6 Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit Inhalt: 1 Grundproblematik der Internationalen Unternehmensbesteuerung... 2 1.1 Rechtliche und wirtschaftliche Doppelbesteuerung... 2 1.2 Maßnahmen

Mehr

Herzlich Willkommen 04.09.2012 1

Herzlich Willkommen 04.09.2012 1 Herzlich Willkommen 04.09.2012 1 Dr. Mary Lachmann, LL.M. Rechtsanwältin Relevante Steuern für Gründer 04.09.2012 2 Gliederung A. Besteuerungsgrundsätze B. Einkommensteuer C. Körperschaftsteuer D. Gewerbesteuer

Mehr

Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen Bundesanzeiger.

Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen Bundesanzeiger. Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen. Daten zur Veröffentlichung: Veröffentlichungsmedium: Internet Internet-Adresse: www.ebundesanzeiger.de

Mehr

A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern

A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern Rechnungsjahr 2012/13 oder gewöhnlichem Aufenthalt in Österreich). Andere Anleger haben die jeweiligen nationalen Gesetze zu beachten.

Mehr

Kurzleitsatz: Besteuerung eines in Deutschland ansässigen Gesellschafters einer spanischen Personengesellschaft

Kurzleitsatz: Besteuerung eines in Deutschland ansässigen Gesellschafters einer spanischen Personengesellschaft Gericht: FG Hamburg Entscheidungsform: Urteil Datum: 22.08.2006 Paragraphenkette: DBA Spanien Art. 5 Art. 6 Abs. 2 Art. 13 Art. 23 Abs. 1, AO 180 Abs. 1 Nr. 2, Abs. 5 Vorinstanz(en): Kurzleitsatz: Besteuerung

Mehr

Personengesellschaften nach der Unternehmenssteuerreform 2008

Personengesellschaften nach der Unternehmenssteuerreform 2008 Personengesellschaften nach der Unternehmenssteuerreform 2008 Prof. Dr. Dirk Kiso Exkurs: Veranstaltung Besteuerung von Personengesellschaften im Wintersemester 2007/2008 Überblick über die wichtigsten

Mehr

Beispiele. Beispiele. 1. Nationale Einbringungen. Konzentrationseinbringung

Beispiele. Beispiele. 1. Nationale Einbringungen. Konzentrationseinbringung Beispiele 1. Nationale Einbringungen III/1 Konzentrationseinbringung A bringt einen inländischen (Teil-)Betrieb/Mitunternehmeranteil/Kapitalanteil in die B-GmbH ein und erhält als Gegenleistung Anteile

Mehr

Steuerliche Aspekte bei einem Unternehmenserwerb /- verkauf

Steuerliche Aspekte bei einem Unternehmenserwerb /- verkauf Steuerliche Aspekte bei einem Unternehmenserwerb /- verkauf Kai Säland, Steuerberater Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e.v.) Fachberater für Sanierung und Insolvenzverwaltung (DStV e.v.) Inhalt:

Mehr

SJ Berwin Spezial Ausgabe 3 April 2012. Spezial. www.deutscher-anwaltspiegel.de. Private Clients. In Zusammenarbeit mit

SJ Berwin Spezial Ausgabe 3 April 2012. Spezial. www.deutscher-anwaltspiegel.de. Private Clients. In Zusammenarbeit mit SJ Berwin Spezial Ausgabe 3 April 2012 www.deutscher-anwaltspiegel.de Spezial Private Clients In Zusammenarbeit mit 2 // Editorial Editorial Sehr geehrte Damen und Herren, mit der dritten Spezialausgabe

Mehr

Update Unternehmenssteuern 2011. 28. April 2011 Andreas Hable Christian Wimpissinger

Update Unternehmenssteuern 2011. 28. April 2011 Andreas Hable Christian Wimpissinger Update Unternehmenssteuern 2011 28. April 2011 Andreas Hable Christian Wimpissinger Inhalt 1. Einkünfte aus betrieblichem Kapitalvermögen 2. Gebührenrecht 3. Inbound Dividenden 4. Outbound Dividenden 5.

Mehr

Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen Bundesanzeiger.

Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen Bundesanzeiger. Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen. Daten zur Veröffentlichung: Veröffentlichungsmedium: Internet Internet-Adresse: www.ebundesanzeiger.de

Mehr

Herzlich willkommen zu

Herzlich willkommen zu Herzlich willkommen zu ERFOLG DURCH VORSPRUNG Nie mehr Mittelmaß! FACH-THEMENREIHE 2008 der Bezirksgruppe München-Südbayern Proaktives Vermögensmanagement Die wichtigsten Regelungen und Handlungsstrategien

Mehr

13. bis 15. Februar 2014 Berlin

13. bis 15. Februar 2014 Berlin FACHINSTITUT FÜR STEUERRECHT Die Kapitalgesellschaft 2014 13. bis 15. Februar 2014 Berlin Das DAI ist eine Einrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer, Bundesnotarkammer, Rechtsanwaltskammern und Notarkammern.

Mehr

Arbeitsgemeinschaft im Einkommensteuerrecht Wintersemester 2013/2014

Arbeitsgemeinschaft im Einkommensteuerrecht Wintersemester 2013/2014 Fälle und Lösungen zum Eigenaufwand/Drittaufwand Fall 1 (Eigenaufwand) A benötigt einen neuen Computer, den er ausschließlich beruflich nutzen will. Da er in finanziellen Schwierigkeiten steckt, schenkt

Mehr

Transaktionsgestaltung Gefahren für Fondsinvestoren

Transaktionsgestaltung Gefahren für Fondsinvestoren Transaktionsgestaltung Gefahren für Fondsinvestoren Dr. Michael Best und Otto Haberstock (beide P+P) Die mit der Strukturierung der Akquisition beauftragten Berater beschränken ihre Tätigkeit regelmäßig

Mehr

Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder. nachrichtlich: Bundeszentralamt für Steuern. Bundesfinanzakademie im Bundesministerium der Finanzen

Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder. nachrichtlich: Bundeszentralamt für Steuern. Bundesfinanzakademie im Bundesministerium der Finanzen Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder nachrichtlich: HAUSANSCHRIFT

Mehr

Bulgarien Grundzüge des Rechtssystems Landeswährung Mattig Management Partners

Bulgarien Grundzüge des Rechtssystems Landeswährung Mattig Management Partners Gesellschaftsformen Sozialversicherungsrecht Steuerrecht Doppelbesteuerungsabkommen Grundzüge des Rechtssystems Stand Juni 2012 1 Lew (pl.: Lewa) = 100 Stotinki (ISO-Code: BGN) Landeswährung Mattig Management

Mehr

Teil D Besteuerung von Beteiligungen an anderen Körperschaften und Personenvereinigungen ( 8b KStG)

Teil D Besteuerung von Beteiligungen an anderen Körperschaften und Personenvereinigungen ( 8b KStG) 40 KSt Teil D Besteuerung von Beteiligungen an anderen Körperschaften und Personenvereinigungen Teil D Besteuerung von Beteiligungen an anderen Körperschaften und Personenvereinigungen ( 8b KStG) I. Steuerliche

Mehr

Besteuerungsgrundlagen

Besteuerungsgrundlagen Ausschüttungen/Thesaurierungen 2011 Besteuerungsgrundlagen Allianz Global Investors Ireland S. A. Inhalt Ausschüttungen/Thesaurierungen Allianz Global Investors Fund VI Allianz RCM China Fund.......................................

Mehr

Hightech-Starter Lounge

Hightech-Starter Lounge Gesellschaftsformen Spezialthema Holding Hightech-Starter Lounge 1 Leistungsangebot Unternehmensplanung Implementierung Rechnungswesen Steuerliche Strukturierung Steuerplanung Transaktionsberatung Transaktionsbegleitung

Mehr

Die Reform des Investmentsteuergesetzes

Die Reform des Investmentsteuergesetzes 8. Hamburger Fondsgespräch 10. November 2015 Die Reform des Investmentsteuergesetzes Relevante Änderungen für geschlossene Fonds Ronald Buge Berlin Frankfurt a. M. München www.pplaw.com 10.11.2015 8. Hamburger

Mehr

Investitionen in deutsche Immobilien durch Ausländer Gestaltungsmöglichkeiten (Teil 2)

Investitionen in deutsche Immobilien durch Ausländer Gestaltungsmöglichkeiten (Teil 2) Steuerplanung Investitionen in deutsche Immobilien durch Ausländer Gestaltungsmöglichkeiten (Teil 2) von RA Attorney-at-Law (NY) Dr. Tobias Beuchert, LL.M. (Harvard) und RA StB FAStR Dr. Jochen Ettinger,

Mehr

Internationalisierung. Steuerstrategien in der Internationalisierung

Internationalisierung. Steuerstrategien in der Internationalisierung Internationalisierung Steuerstrategien in der Internationalisierung Agenda I. Grundlagen der internationalen Steuerplanung II. Investitionsstrukturen 1. Mittelstandsmodell 2. Verlustnutzung in Österreich

Mehr

Deutsch-Italienische Erbschaften

Deutsch-Italienische Erbschaften Deutsch-Italienische Erbschaften 5. Internationaler Deutscher Steuerberaterkongress - Italien 2010 Florenz, 30.9./1.10.2010 Dr. Marc Jülicher Rechtsanwalt/Fachanwalt für Steuerrecht Nachvermächtnis contra

Mehr

Unternehmensnießbrauch Zivil-, gesellschafts- und steuerrechtliche Gestaltung bei Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften

Unternehmensnießbrauch Zivil-, gesellschafts- und steuerrechtliche Gestaltung bei Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften Unternehmensnießbrauch Zivil-, gesellschafts- und steuerrechtliche Gestaltung bei Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften Von Dr. Dirk Janßen Rechtsanwalt und Steuerberater, Köln und Dr.

Mehr

Aktuelle Brennpunkte aus der PE-Praxis

Aktuelle Brennpunkte aus der PE-Praxis Aktuelle Brennpunkte aus der PE-Praxis Themen der Präsentation I. Vorsteuerabzug beim Portfolioerwerb II. Schuldzinsenabzug beim Portfolioerwerb im Rahmen eines Management buy out III. Steuerliche Berücksichtigung

Mehr

Steuerliche Aspekte der Anlage in Hedgefonds

Steuerliche Aspekte der Anlage in Hedgefonds Steuerliche Aspekte der Anlage in Hedgefonds Deutsche StiftungsAkademie Expertenworkshop: Vermögensanlage für Stiftungen 30. September 2005 Wissenschaftszentrum Bonn Pöllath + Partner 1 Dr. Andreas Richter,

Mehr

Treaty Shopping Gestaltungen vor dem Aus? Verschärfungen durch das Jahressteuergesetz 2007

Treaty Shopping Gestaltungen vor dem Aus? Verschärfungen durch das Jahressteuergesetz 2007 Verschärfungen durch das Jahressteuergesetz 2007 Veranstalter: Fachakademie für Rechnungslegung und Steuerrecht Dr. Peemöller / Dr. Reis GmbH Vortragender: Prof. Dr. Axel Bader Wirtschaftsprüfer Steuerberater

Mehr

Fallstudie zur steuerlichen Optimierung

Fallstudie zur steuerlichen Optimierung 5. INTERNATIONALER DEUTSCHER STEUERBERATERKONGRESS ITALIEN 2010 Fallstudie zur steuerlichen Optimierung Dr. Robert Frei Mayr Fort Frei Mailand Zivilrechtliche Aspekte Zur Ausübung einer gewerblichen Tätigkeit

Mehr

Anlässe für die Bewertung von (Anteilen an) Kapitalgesellschaften

Anlässe für die Bewertung von (Anteilen an) Kapitalgesellschaften Anlage 1 Anlässe für die Bewertung von (Anteilen an) Kapitalgesellschaften EStG, KStG, UmwStG n.f. = i. d. F. SEStEG EStG, KStG, UmwStG a.f. = i. d. F. vor Inkrafttreten SEStEG Gemeiner Wert Sachverhalte

Mehr

Steuerrechtliche Reichweite bilateraler Aktivitätsklauseln

Steuerrechtliche Reichweite bilateraler Aktivitätsklauseln Anwendungsbereiche bilateraler Aktivitätsklauseln 2 Steuerrechtliche Reichweite bilateraler Aktivitätsklauseln 2.1 Anwendungsbereiche bilateraler Aktivitätsklauseln 2.1.1 Anwendungsbereiche im Überblick

Mehr

Merkblatt. GmbH & Co. KG. Inhalt

Merkblatt. GmbH & Co. KG. Inhalt GmbH & Co. KG Inhalt 1 Zivilrechtliche Einordnung 1.1 Allgemeines 1.2 Geschäftsführung 1.3 Vertretung 1.4 Haftung 1.5 Tod des Kommanditisten 2 Steuerrecht 2.1 Allgemeines 2.2 Vorliegen von Mitunternehmern

Mehr

Betreuung von Unternehmervermögen. März 2013. F r a n k f u r t S c h o o l. d e

Betreuung von Unternehmervermögen. März 2013. F r a n k f u r t S c h o o l. d e Betreuung von Unternehmervermögen März 2013 F r a n k f u r t S c h o o l. d e Agenda 1.) Betreuung von Unternehmervermögen und Vermögensnachfolge 2.) Ertragsbesteuerung von Unternehmervermögen 3.) Finanzprodukte

Mehr

5.6 Internationales Steuerrecht. Folie 1 Stand 25.05.2013 Petra Grabowski, Steuerberaterin, Diplom-Betriebswirtin (FH)

5.6 Internationales Steuerrecht. Folie 1 Stand 25.05.2013 Petra Grabowski, Steuerberaterin, Diplom-Betriebswirtin (FH) 5.6 Internationales Steuerrecht Folie 1 Stand 25.05.2013 Petra Grabowski, Steuerberaterin, Diplom-Betriebswirtin (FH) 5.6.1 Drohende Doppelbesteuerung durch Territorialitätsprinzip und Universalitätsprinzip

Mehr

Mandanteninformation. Abgeltungssteuer. DR. NEUMANN SCHMEER UND PARTNER Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater

Mandanteninformation. Abgeltungssteuer. DR. NEUMANN SCHMEER UND PARTNER Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater Mandanteninformation Abgeltungssteuer Sehr geehrte Damen und Herren! Im Zuge der Unternehmensteuerreform 2008 wurde die Einführung der Abgeltungssteuer ab dem 01. Januar 2009 beschlossen. Die Abgeltungssteuer

Mehr

Grundlagen des belgischen Steuerrechts Frankfurt, 20 Februar 2013

Grundlagen des belgischen Steuerrechts Frankfurt, 20 Februar 2013 www.pwc.com Grundlagen des belgischen Steuerrechts Frankfurt, Hugo Verbist Director Steuerberatung Agenda 1. Körperschaftsteuer: allgemeine Prinzipien 2. Fiktiver Zinsabzug 3. Steuerabzug für Patenterträge

Mehr

Besteuerung und Fallstricke von Offenen und Geschlossenen Immobilienfonds in Europa

Besteuerung und Fallstricke von Offenen und Geschlossenen Immobilienfonds in Europa Besteuerung und Fallstricke von Offenen und Geschlossenen Immobilienfonds in Europa Dr. Heinrich Fleischer, Senior Manager, Ernst & Young SCOPE CIRCLES Fachtagung Immobilieninvestments Europa Scope Fachtagung

Mehr

Einkommensteuerliche Behandlung von Venture Capital und Private Equity Fonds; Abgrenzung der privaten Vermögensverwaltung vom Gewerbebetrieb

Einkommensteuerliche Behandlung von Venture Capital und Private Equity Fonds; Abgrenzung der privaten Vermögensverwaltung vom Gewerbebetrieb Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin

Mehr

Steuerliche Beurteilung von Fondsanlagen in US-amerikanischen Zweitmarkt-Lebensversicherungen

Steuerliche Beurteilung von Fondsanlagen in US-amerikanischen Zweitmarkt-Lebensversicherungen EURO - PAN Fachtagung Steuern & Recht 12.05.2004 Steuerliche Beurteilung von Fondsanlagen in US-amerikanischen Zweitmarkt-Lebensversicherungen Dipl.-Kfm. Jörg Weidinger Wirtschaftsprüfer Steuerberater

Mehr

KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h.

KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 InvStG für das am 23. April 2015 endende Geschäftsjahr (Verschmelzungsstichtag) Die KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft

Mehr

Oberste Finanzbehörden der Länder

Oberste Finanzbehörden der Länder Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT TEL Wilhelmstraße 97, 10117

Mehr

VwGH: Versagung der KESt-Rückerstattung Gewinnausschüttung bei Missbrauch isd Mutter-Tochter-Richtlinie

VwGH: Versagung der KESt-Rückerstattung Gewinnausschüttung bei Missbrauch isd Mutter-Tochter-Richtlinie Quick NEWS (12.NOVEMBER VwGH: Versagung der KESt-Rückerstattung auf Gewinnausschüttung bei Missbrauch isd Mutter-Tochter-Richtlinie Die Mutter-Tochter-Richtlinie (MTR) soll sicherstellen, dass Gewinnausschüttungen

Mehr

Neue Gesetzgebung sowie aktuelle Fragen zur Einkommensteuer Hochschultag für die Steuerverwaltung des Landes Baden-Württemberg am 3.

Neue Gesetzgebung sowie aktuelle Fragen zur Einkommensteuer Hochschultag für die Steuerverwaltung des Landes Baden-Württemberg am 3. Neue Gesetzgebung sowie aktuelle Fragen zur Einkommensteuer Hochschultag für die Steuerverwaltung des Landes Baden-Württemberg am 3. November 2015 Neue Gesetzgebung sowie aktuelle Fragen zur Einkommensteuer

Mehr

Steuerberater-Jahrbuch 2000/2001. zugleich Bericht über den 52. Fachkongreß der Steuerberater Köln, 17. und 18. Oktober 2000

Steuerberater-Jahrbuch 2000/2001. zugleich Bericht über den 52. Fachkongreß der Steuerberater Köln, 17. und 18. Oktober 2000 Steuerberater-Jahrbuch 2000/2001 zugleich Bericht über den 52. Fachkongreß der Steuerberater Köln, 17. und 18. Oktober 2000 Herausgegeben im Auftrag des Fachinstituts der Steuerberater von Prof. Dr. Norbert

Mehr

Bibliografische Informationen digitalisiert durch http://d-nb.info/1008893854

Bibliografische Informationen digitalisiert durch http://d-nb.info/1008893854 Vorwort 5 Abkürzungsverzeichnis 12 Literaturverzeichnis 14 Bearbeiterverzeichnis 17 Kapitell: Einleitung 19 A. Überblick 19 I. Vorbemerkungen 19 1. Kurzcharakterisierung 19 2. Wirtschaftliche Bedeutung

Mehr

5. Hamburger Fondsgespräch Neues aus der Betriebsprüfung

5. Hamburger Fondsgespräch Neues aus der Betriebsprüfung 5. Hamburger Fondsgespräch Neues aus der Betriebsprüfung 7. November 2012 Referenten: Matthias Lüders Groß- und Konzernbetriebsprüfer, Dipl. Finanzwirt (FH) Dennis Schmidt Steuerberater Moderation: Christoph

Mehr

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München 1. HAMBURGER FONDS-GESPRÄCH AKTUELLE ENTWICKLUNGEN BEI DER STRUKTURIERUNG UND KONZEPTIONIERUNG VON DACHFONDSPRODUKTEN - SCHWERPUNKT PRIVATE EQUITY -

Mehr

Einkünfte aus Kapitalvermögen I

Einkünfte aus Kapitalvermögen I Geschäftsführer GmbH Fremdgeschäftsführer: Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit bei Weisungsgebundenheit Dienstgeberbeitrag b i und Kommunalsteuer Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit, wenn freier

Mehr

Steuerrecht II Unternehmenssteuerrecht Sommersemester 2015. Dr. Martin Schiessl Dr. Tobias Teufel

Steuerrecht II Unternehmenssteuerrecht Sommersemester 2015. Dr. Martin Schiessl Dr. Tobias Teufel Steuerrecht II Unternehmenssteuerrecht Sommersemester 2015 Dr. Martin Schiessl Dr. Tobias Teufel Körperschaftsteuer 1 Körperschaftsteuer Steuerpflicht Steuerobjekt KSt Systeme Besteuerung der Dividende

Mehr

Besteuerung einer in Deutschland ansässigen Holding in der Rechtsform SE (Societas Europaea)

Besteuerung einer in Deutschland ansässigen Holding in der Rechtsform SE (Societas Europaea) Pascal Schäfer-Elmayer Besteuerung einer in Deutschland ansässigen Holding in der Rechtsform SE (Societas Europaea) PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften 11 Inhaltsverzeichnis ABBILDUNGSVERZEICHNIS

Mehr

Prof. Dr. Marc Desens Die geplanten Änderungen zu 8b KStG im JStG 2013 (BR-Drs. 302/12) 9. Münchner Unternehmenssteuerforum 24.

Prof. Dr. Marc Desens Die geplanten Änderungen zu 8b KStG im JStG 2013 (BR-Drs. 302/12) 9. Münchner Unternehmenssteuerforum 24. Prof. Dr. Marc Desens Die geplanten Änderungen zu 8b KStG im JStG 2013 (BR-Drs. 302/12) 9. Münchner Unternehmenssteuerforum 24. Oktober 2012 Änderungen des 8b KStG (seit Inkrafttreten ab 1.1.2001) gültige

Mehr

www.fyb.de FINANCIAL YEARBOOK GERMANY PRIVATE EQUITY UND CORPORATE FINANCE ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN NACHSCHLAGEWERK FÜR UNTERNEHMER UND

www.fyb.de FINANCIAL YEARBOOK GERMANY PRIVATE EQUITY UND CORPORATE FINANCE ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN NACHSCHLAGEWERK FÜR UNTERNEHMER UND www.fyb.de german edition FYB FINANCIAL YEARBOOK GERMANY PRIVATE EQUITY UND CORPORATE FINANCE ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN DAS NACHSCHLAGEWERK FÜR UNTERNEHMER UND INVESTOREN FOR YOUR BUSINESS sponsored

Mehr

STEUER-NEWSLETTER: OECD-AKTIONSPLAN GEGEN DIE EROSION DER BEMESSUNGSGRUND- LAGE UND GEWINNVERLAGERUNG

STEUER-NEWSLETTER: OECD-AKTIONSPLAN GEGEN DIE EROSION DER BEMESSUNGSGRUND- LAGE UND GEWINNVERLAGERUNG STEUER-NEWSLETTER: OECD-AKTIONSPLAN GEGEN DIE EROSION DER BEMESSUNGSGRUND- LAGE UND GEWINNVERLAGERUNG Zusammenfassung Am 19. Juli 2013 veröffentlichte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit

Mehr

Internationales und Europäisches Finanz- und Steuerrecht

Internationales und Europäisches Finanz- und Steuerrecht Internationales und Europäisches Finanz- und Steuerrecht 11. Juni 2015 Dr. Stephan Schauhoff von Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht Prof. Dr. Stephan Schauhoff Rechtsanwalt/Fachanwalt für Steuerrecht

Mehr

Steuerliche Behandlung

Steuerliche Behandlung Steuerliche Behandlung Grundlagen der Besteuerung des Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich unbeschränkt steuerpflichtige Anleger (Anleger mit Sitz, Wohnsitz oder

Mehr