Baummarder-Monitoring Kanton Aargau - Kurzbericht 2011

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1 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Wald Sektion Jagd und Fischerei 9. Januar 2012 Baummarder-Monitoring Kanton Aargau - Kurzbericht 2011 Übersicht und Einleitung Abb. 1: Untersuchte Quadrate 2011

2 2 Mit der Vorgabe, fast das ganze Gebiet zwischen Aare und Rhein mit Fotofallen zu untersuchen, sollte 2011 ein grosser Anteil aller Untersuchungsquadrate auf Baummardervorkommen überprüft werden. In den Jahren vor den Untersuchungen konnte für 7 der 51 Probequadrate bereits via gesicherte Totfunde oder Beobachtungen von Jägern ein Nachweis erbracht werden. Das Fricktal ist im aargauischen Vergleich ein eher ruhiger Fleck mit weniger menschlicher Nutzung als beispielsweise das Freiamt. Zudem ist der Waldanteil im Wildraum 11 mit rund 40% relativ hoch. Der Vergleich mit dem Untersuchungsgebiet von 2010 liess auf Grund des ebenfalls hohen Waldanteils darauf schliessen, dass 2011 ähnliche Resultate zu erwarten waren. Die Anzahl von Quadraten mit Baummarder-Nachweisen dürfte ähnlich hoch ausfallen wie im Vorjahr. Resultate Abb. 2: Resultate der drei bisherigen Untersuchungsjahre im Überblick. Die schwarzen Punkte zeigen die im Rahmen dieser Studie oder über weitere Methoden erbrachten Nachweise von Iltissen.

3 3 Das intensive Monitoringjahr hat wieder eine stattliche Anzahl an Bildern hervorgebracht. Die Bestimmung der Tierart war trotz guter Bildqualität nicht immer einfach und es blieben bei einigen Bildern Zweifel bestehen, ob es nun wirklich ein Baummarder war oder doch ein Steinmarder. Oft wurden an einem Fallenstandort mehrere Marderbilder geschossen. Darunter liessen sich jeweils doch noch typische Artmerkmale finden und so den gesicherten Nachweis für ein Quadrat erbringen. Mit wenigen Ausnahmen wurden fast alle der insgesamt 61 Fotos mit Baummardern zwischen und Uhr aufgenommen. 25 Anzahl Fotos [n=61] :00-05:00 05:00-08: :00 11:00-14:00 14:00-17:00 17:00-20:00 20:00-23:00 23:00-02:00 Aufnahmezeit Foto Abb. 3: Fotos mit Baummardern im Jahr 2011, eingeteilt nach dem Aufnahmezeitpunkt Diese Beobachtung konnte auch bei 14 radiotelemetrierten Baummardern in Polen gemacht werden: Die Aktivität der Baummarder lag zu 69% in der Nachtzeit. Baummarder sind in den Sommermonaten Juni und Juli bis zu 12 Stunden pro Tag aktiv, im Februar/März hingegen nur 2.8 Stunden (Zalewski 2000). Deshalb führen wir unsere Studie auch jeweils in den Sommermonaten durch. Je länger ein Baummarder aktiv ist, desto grösser ist auch die Chance, ihn mit einer Fotofalle zu erwischen. Tab. 1: Zusammenfassung der bisherigen Erhebungen mit einem Blick auf den Waldanteil in den Untersuchungsgebieten Anzahl untersuchte Quadrate Anteil Quadrate mit Baummarder- Nachweis [%] Jahr Wildräume Gesamtfläche [ha] Waldanteil [ha] Waldanteil [%] , ,9, ,3,4, ? , ?

4 4 Abb. 4: Hier passt alles zusammen: braunes Fell, gelber Kehlfleck, grosse Ohren und eine dunkle Nase Unter den rund 5'400 Fotos sind nebst Rehen als häufigste Art auch zahlreiche andere Tiere an den Wechseln vorbeigegangen. In acht Quadraten konnte der Iltis mit Sicherheit nachgewiesen werden. Abb. 5: Frischlinge samt führender Bache

5 5 Abb. 6: Iltis im Regen Ausblick Mit den erneut erfreulichen Resultaten können wir zuversichtlich in die nächste "Fangsaison" blicken. Obwohl die Zersiedelung im Untersuchungsgebiet von 2012, dem Südwesten des Kantons, eher stärker ist als in den beiden Vorjahren, darf die Erwartung dank dem hohen Waldanteil trotzdem relativ hoch sein. Ein speziell interessantes Gebiet ist das grosse zusammenhängende und teilweise von Nadelbäumen dominierte Waldstück im Bezirk Zofingen. Wie weit dies einen Zusammenhang mit dem Vorkommen von Baummardern haben könnte, lässt sich möglicherweise im kommenden Herbst sagen. Dank Ohne die grosse Unterstützung der lokalen Jägerschaft, die uns Dank ihren Ortskenntnissen die Wildwechsel gezeigt haben und uns bei der Feldarbeit geholfen haben, wäre diese Studie nicht möglich gewesen. Dazu allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön! Weiterführende Literatur Burki S. (2008): Vergleich der Effizienz einer neuen und einer etablierten Nachweismethode für Baummarder (Martes martes Linnaeus, 1758). Diplomarbeit. Fachstelle Wildtier- und Landschaftsmanagement WILMA, ZHAW. Wädenswil.

6 6 Marchesi, P., Blant, M. & Capt, S. (2008): Säugetiere der Schweiz - Bestimmungsschlüssel. Fauna- Helvetica 22, CSCF & SGW, Neuchâtel Marchesi, P., Mermod, C. & Salzmann, H.C. (2010): Marder, Iltis, Nerz und Wiesel - Kleine Tiere, grosse Jäger. Haupt Verlag Bern Thiel, D. & Sutter, C. (2009): Baummarder-Monitoring Kanton Aargau - Bericht Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Sektion Jagd und Fischerei Thiel, D., Plüss-Hug, R. & Sutter, C. (2010): Baummarder-Monitoring Kanton Aargau - Bericht Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Sektion Jagd und Fischerei Weber, D. & Roth, T. (2008): Überwachung von Hermelin, Mauswiesel, Iltis, Baummarder und Wildkatze im Kanton Aargau. Rodersdorf. Zalewski, A. (2000): Factors affecting the duration of activity by pine martens (Martes martes) in the Bialowieza National Park, Poland. Journal of Zoology, 251:

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