Weiterbildung zum Geprüfte/r Meister/in für Schutz und Sicherheit Inkl. AEVO ( IHK )

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1 Weiterbildung zum Geprüfte/r Meister/in für Schutz und Sicherheit Inkl. AEVO ( IHK ) 820 Unterrichtseinheiten (ca. 17 Monate) Theorie (Dieser Lehrgang kann durch Meister-BAföG gefördert werden) Kursstart: Samstags von 08:00 16:00 Uhr Zulassungsstelle: CERTQUA Zulassungsnummer: T

2 Lehrinhalte: 1. Grundlegende Qualifikation 2. Handlungsspezifische Qualifikation 3. Ausbildereignungsprüfung Kursgebühr: nur 4.399,00 In dieser Kursgebühr sind folgende Positionen enthalten: IHK Prüfungsgebühr (400,00 ) (Fortbildungsprüfung geprüfte/r Meister/in für Schutz und Sicherheit) IHK Prüfungsgebühr (170,00 ) (Fortbildungsprüfung zum Nachweis der berufs- und arbeitspädago- gischen Qualifikation) alle Lehrbücher, Skripte und Lernmaterialien (250,00 ) Taschenrechner (15,00 ) Notebook oder Netbook (290,00 ) Im Vergleich zu anderen Anbietern, sparen Sie bei uns bis zu 1.125,00!!!

3 Voraussetzungen Zur Prüfung im Prüfungsteil Grundlegende Qualifikationen ist zuzulassen, wer Folgendes nachweist: Eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem dreijährigen anerkannten Ausbildungsberuf, der einem sicherheitsrelevanten Beruf zugeordnet werden kann. Eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen sicherheitsrelevanten anerkannten Ausbildungsberuf und eine mindestens einjährige Berufspraxis. Eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und eine mindestens zweijährige Berufspraxis. Eine mindestens vierjährige Berufspraxis im Bewachungsgewerbe. Die mit Erfolg abgelegte Prüfung zur Geprüften Werkschutzfachkraft. Zur Prüfung im Prüfungsteil "Handlungsspezifische Qualifikationen" ist zuzulassen, wer Folgendes nachweist: Das Ablegen des Prüfungsteils "Grundlegende Qualifikationen", das nicht länger als fünf Jahre zurückliegt. Zu den in Absatz 1 Nummer 1 bis 5 genannten Voraussetzungen ein weiteres Jahr Berufspraxis. Die Berufspraxis gemäß den Absätzen 1 und 2 soll wesentliche Bezüge zu den Aufgaben eines Geprüften Meisters/einer Geprüften Meisterin für Schutz und Sicherheit gemäß 1 Abs. 3 haben. Abweichend von den in den Absätzen 1 und 2 Nr. 2 genannten Voraussetzungen kann zur Prüfung in den Prüfungsteilen auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen erworben zu haben, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.

4 Zur Prüfung im Prüfungsteil " Ausbildereignungsprüfung " ist zuzulassen, wer Folgendes nachweist: Die Ausbildereignungsverordnung (AEVO) sieht keine gesetzliche Voraussetzung für die Teilnahme an der AdA-Prüfung (Ausbildung der Ausbilder Vorbereitungslehrgang zur Ausbildereignungsprüfung nach der aktuellen AEVO - gültig seit 2009) vor. Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein abgeschlossenes Studium wird ebenfalls nicht verlangt. Ein bestimmtes Mindestalter ist (formaljuristisch) nicht mehr vorgeschrieben. Lehrgangsstruktur Die Durchführung des Lehrganges findet in theoretischer Form statt. In konkreter Anlehnung an den Rahmenplan der IHK und dem Rahmenausbildungsplan zum Meister für Schutz und Sicherheit werden die notwendigen und arbeitsmarktspezifischen Kenntnisse vermittelt, um die abschließenden Prüfungen vor der zuständigen IHK ablegen zu können. Zeitliche Planung Der theoretische Unterricht findet Freitag (bei Bedarf) und Samstag, täglich 9 Unterrichtseinheiten a 45 Minuten, in den modern eingerichteten Schulungsräumen der log-o consult GmbH statt. Die Weiterbildung dauert ca. 17 Monate. Im Einzelnen gliedern sich die Unterrichtseinheiten (UE) wie folgt: Lehrinhalte: 1. Grundlegende Qualifikation Rechtsbewusstes Handeln Berücksichtigen arbeitsrechtlicher Vorschriften und Bestimmungen bei der Gestaltung individueller Arbeitsverhältnisse und bei Fehlverhalten von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, insbesondere unter Berücksichtigung des Arbeitsvertragsrechts, des Tarifvertragsrechts und betrieblicher Vereinbarungen.

5 Berücksichtigen der Vorschriften des Betriebsverfassungsgesetzes und des Personalvertretungsrechts. Berücksichtigen rechtlicher Bestimmungen hinsichtlich der Sozialversicherungen, der Entgeltfindung sowie der Arbeitsförderung. Berücksichtigen arbeitsschutz- und arbeitssicherheitsrechtlicher Vorschriften und Bestimmungen in Abstimmung mit betrieblichen und außerbetrieblichen Institutionen. Berücksichtigen der Vorschriften des Umweltrechts, insbesondere hinsichtlich des Gewässer und Bodenschutzes, der Abfallbeseitigung, der Luftreinhaltung und Lärmbekämpfung, des Strahlenschutzes und des Schutzes vor gefährlichen Stoffen Berücksichtigen einschlägiger wirtschaftsrechtlicher Vorschriften und Bestimmungen sowie des Datenschutzes. Betriebswirtschaftliches Handeln Berücksichtigen von ökonomischen Handlungsprinzipien unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher Zusammenhänge und sozialer Wirkungen. Berücksichtigen der Grundsätze betrieblicher Aufbau- und Ablauforganisationen. Nutzen und Möglichkeiten der Organisationsentwicklung. Anwenden von Methoden der Entgeltfindung und der kontinuierlichen betrieblichen Verbesserung. Durchführung von Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnungen, sowie von Kalkulationsverfahren. Zusammenarbeit im Betrieb Beurteilen und Fördern der beruflichen Entwicklung Einzelner unter Beachtung des bisherigen Berufsweges und unter Berücksichtigung persönlicher und sozialer Gegebenheiten. Beurteilen und Berücksichtigen des Einflusses von Arbeitsorganisation und Arbeitsplatz auf das Sozialverhalten und das Betriebsklima sowie Ergreifen von Maßnahmen zur Verbesserung. Beurteilen von Einflüssen der Gruppenstruktur auf das Gruppenverhalten und die Zusammenarbeit sowie Entwickeln und Umsetzen von Alternativen. Auseinandersetzen mit eigenem und fremdem Führungsverhalten, Umsetzen von Führungsgrundsätzen. Anwenden von Führungsmethoden und techniken, einschließlich Vereinbarungen entsprechender Handlungsspielräume, um Leistungsbereitschaft und Zusammenarbeit der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu fördern. Fördern der Kommunikation und Kooperation durch Anwenden von Methoden zur Lösung betrieblicher Probleme und sozialer Konflikte.

6 2. Handlungsspezifische Qualifikationen Handlungsbereich "Schutz- und Sicherheitstechnik" a. Bauliche und mechanische Schutz- und Sicherheitseinrichtungen b. Elektronische Schutz- und Sicherheitseinrichtungen c. Spezielle Schutz- und Sicherheitseinrichtungen d. Kommunikations- und Informationstechnik Handlungsbereich "Organisation" a. Kostenwesen b. Anwenden von Methoden der Planung und Kommunikation c. Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz d. Recht Handlungsbereich "Führung und Personal" a. Personalführung b. Personalentwicklung c. Qualitätsmanagement 3. Ausbildereignung / AEVO Ausbilder und Ausbilderinnen haben für die Ausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen nach dem Berufsbildungsgesetz den Erwerb der berufs- und arbeitspädagogischen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten nach dieser Verordnung nachzuweisen. Dies gilt nicht für die Ausbildung im Bereich der Angehörigen der freien Berufe. Handlungsfelder: 1. Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen 2. Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken 3. Ausbildung durchführen und 4. Ausbildung abschließen.

7 Maßnahmenträger: Trägerzulassung durch: Zulassungsnummer: Anschrift Zentrale: Telefon: Fax: Lehrgangsdauer: log-o consult GmbH CERTQUA T Siegburger Straße Köln 0221 / / max. 820 UE Theorie Schulungsorte: Siegburger Straße 223, Köln Lehrgangsbeginn: Lehrgangsende: Mai 2017 Die Lehrgangsgebühren betragen für max. 820 Unterrichtseinheiten max ,00. In den Lehrgangsgebühren sind je eine mündliche/schriftliche Prüfungsgebühr und Lernmittel wie Skripte und die entsprechenden Bücher enthalten.

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