3 5 Grundintentionen schriftlich festhalten Grundregeln. Aktivität zum Umgang mit Mehrsprachigkeit Sprichwörter aus aller Welt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "3 5 Grundintentionen schriftlich festhalten Grundregeln. Aktivität zum Umgang mit Mehrsprachigkeit Sprichwörter aus aller Welt"

Transkript

1 C 3.5 Ablaufplan zu Modul 3 Gemeinsam arbeiten gemeinsam leben Familie, und Integration Inhalte Ziele Aktivitäten und Methoden Texte, Übungen, Fallbeispiele, Fragestellungen 1. Tag Bedeutung von / Eigene rfahrung Immer: Flipchart /Stifte/Karten Vormittag Überblick über die Ziele, Inhalte und den Ablauf des Seminars in der Gruppe Nonverbale Die TeilnehmerInnen bekommen eine Orientierung über die Intentionen und den Seminarablauf und einigen sich auf Regeln des Umgangs. Die TN lernen sich mit ihren Sprachkenntnissen kennen. Sammlung und Bewusstmachen von Erfahrungen und Strategien im Umgang mit 3 5 Grundintentionen schriftlich festhalten Grundregeln Die TeilnehmerInnen gehen durch den Raum und begrüßen sich in unterschiedlichen n (nicht die eigene Muttersprache). An dieser Stelle sollte eine Übung ohne erfolgen. Interviewsequenz B4 (in C 3.7) Interviewsequenz A4 (in C 3.7) Materialverweis: Übung: Ordnung muss sein, in: Ulrich, S./ Wenzel, F. (2006) Praxishandbuch sprache macht demokratie, Schwalbach/Ts: 63 Material 1, Übung: aber wie? (C 3.6.1) Erster Meinungsaustausch Nachmittag als Erkenntnis und smittel Die eigene ntwicklung Meinungsvielfalt in der Gruppe wahrnehmen Reflexion und Austausch über die Bedeutung von im eigenen Leben/ für Menschen Reflexion und Austausch über Höhen und Tiefen der eigenen ntwicklung Aktivität zum Umgang mit Sprichwörter aus aller Welt Der nfluss Die TeilnehmerInnen skizzieren die eigene Sprachbiografie als Fluss. Materialverweis, Übung: Sprichwörter, in: Ulrich, S./ Wenzel, F. (2006) Praxishandbuch Schwalbach/Ts: 91 Oder Übung: Gestenvielfalt, in: Ulrich, S./ Wenzel, F. (2006) Praxishandbuch sprache macht demokratie, Schwalbach/Ts: 71

2 2. Tag Vormittag Potenzial nonverbaler interkulturelle Dimensionen bei nonverbaler nonverbale Verständigung Sensibilisierung für interkulturelle Dimensionen bei nonverbaler Rollenspiel: Die TeilnehmerInnen überlegen in Gruppen ein Rollenspiel, in das Gesten ihrer Alltagskultur eingebaut werden. Die Gesten sollen verbale Äußerungen ersetzen. Nach dem Spiel: Reflexion über die Aussagekraft /Grenzen von Gesten. Interviewsequenz C 4,5 (in C 3.7) Interviewsequenz B 4,2,6 (in C 3.7) Interviewsequenz A 5 (in C 3.7) Machtstrukturen in Familien (z.b: Eltern-Kind- Konflikte) Reflexion der Machtstrukturen über in sozialen Zusammenhängen Wer redet wann? Arbeit mit Tortendiagramm. Aufteilung der TeilnehmerInnen in soziale Gruppen (Eltern, Kinder, Väter, Mütter,...) Nachmittag Sprachmacht - Macht durch Eigene Macht- oder Ohnmacht- Erfahrungen im Umgang mit reflektieren und austauschen Materialverweis, Übung: Reden auf unterschiedlichem Niveau, in Ulrich, S./ Wenzel, F. (2006) Praxishandbuch Schwalbach/Ts: 123 Relevanz von Fachsprache/ Schwierigkeiten Erfahrungen im Umgang mit Institutionen/Behörden/Versicherungen/etc.... reflektieren und austauschen Bedeutung der sprachlichen in diesen Situationen reflektieren Karussell Gruppenarbeit Material 2,:Übung: Karussell (C 3.6.2)

3 3. Tag Anpassungsforderungen / Diskriminierung Vormittag Kleider machen Leute? Interkulturelles Lernen Religion und Kultur Nachmittag Sensibilisierung für die Strukturen von Macht und 4. Tag Migrationsgesellschaft gestalten/ Umgang mit Vormittag Konfliktsituationen bei Sensibilisierung für Ausgrenzungsmechanismen über äußere Erscheinung und Reflexion von Kleidungspraktiken bezogen auf kulturelle und religiöse Normen Diskriminierungserfahrungen mit in unterschiedlichen Rollen reflektieren und austauschen Reflexion und Erfahrungsaustausch von Dilemma- und Konfliktsituationen bei mehrsprachigen Lebenssituationen Internationale Märchenrunde mit Märchen zum Thema Kleidung/ (Alternative: literarische Texte) Übung Standpunkte Meine meine Macht Macht-Spiel- Konflikte mit Arbeit mit Standbildern: In vier bis fünf Gruppen (z.b. Alltag im Stadtteil, Berufsleben, Schule, dem Umgang mit Behörden) erarbeiten die TeilnehmerInnen ein Standbild zu Konfliktsituationen mit. Nach der Präsentation wird das Standbild genutzt, um alternative Handlungsmöglichkeiten auszuprobieren. TeilnehmerInnen bringen Texte mit Material 1: Interviewsequenz B 5 (in C 3.7) Material 3,: Übung: Standpunkte (C 3.6.3) Material 4,: Übung: Meine meine Macht (C 3.6.4) Materialverweis, Übung: Macht-Spiel- in: Ulrich, S./ Wenzel, F. (2006) Praxishandbuch Schwalbach/Ts:.123 Notwendiges Material dafür: Spielfeld, großer Würfel, Regeln, Gewinn, Überraschungskarten

4 In Konventionen oder Gesetzen verankerte Sprachrechte Information und Erarbeitung von Rechten, die sich auf den Gebrauch der (Mutter)sprache beziehen Input oder arbeitsteilige Gruppenarbeit zu Rechten auf der Grundlage der Europäischen Menschenrechtskonvention und der Kinderrechtskonvention Material 5, Text: Europäische Menschenrechtskonvention (Auszüge), (C 3.6.5) Material 6, Text: Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (Auszüge) (C 3.6.6) Material 7, Text: UN - Kinderrechtskonvention (Auszüge) (C 3.6.7) Material 8, Text: Richtlinie 200/43/EG DES RATES vom 29.Jui 2000 (Gleichbehandlungsgrundsatz) (C 3.6.8) Nachmittag Lebenslanges Sprachlernen Nachdenken und Strategien zum lebenslangen Lernen bezogen auf Gespräch im Plenum Interviewsequenzen B 3,4,7,8 (in C 3.7) Interviewsequenzen C 5 (in C 3.7) Sprachkompetenz Voraussetzung zur Partizipation? 5.Tag Ausblick und Evaluation Vormittag und Schule als Mittel zur Partizipation reflektieren Eigene Kompetenzen formulieren Nachdenken und Formulieren von Forderungen und Strategien zur gelebten Nachdenken und Austauschen über Probleme und Good practice im Umgang mit Schule aus vier Perspektiven Flower Power: welche Blumen blühen schon, wo werden Samen gesät? Die TeilnehmerInnen erstellen ein gemeinsames Wandbild. 4 Perspektiven an 4 Tischen im Raum: Eltern, Schüler, Lehrer, Direktor Vorbereitete strukturierte Flipcharts auf den Tischen Offene Fragen Offene Fragen thematisieren Diskussion Abarbeiten von Resten mit jeweils angemessenen Methoden

5 Nachmittag Evaluation Feedback über eigene Prozesse, Erkenntnisse und Fragen Materialverweis: In B 4 befindet sich ein Text zum Thema Feedback mit praktischen Beispielen. Einschätzen des Erreichten

Führung in Balance Modul Konfliktmanagement. Zeit Thema u. Inhalte Ziel Methode Material 9.00 Ankommen. Postkartenset kurze Begrüßung

Führung in Balance Modul Konfliktmanagement. Zeit Thema u. Inhalte Ziel Methode Material 9.00 Ankommen. Postkartenset kurze Begrüßung 9.00 Ankommen Aktivieren und erstes Jeder Teilnehmer zieht eine Postkarte und beantwortet Postkartenset kurze Begrüßung (zum Thema hinführendes) die dort jeweils gestellte Frage Kennenlernen mit Postkarten

Mehr

Kompaktseminar Leadership Skills Ein Seminar in zwei Modulen für gestandene Führungskräfte

Kompaktseminar Leadership Skills Ein Seminar in zwei Modulen für gestandene Führungskräfte Kompaktseminar Leadership Skills Ein Seminar in zwei Modulen für gestandene Führungskräfte Risse & Partner Training und Consulting Hamburg Ziele Ziele dieses Trainings sind: Die Standortbestimmung der

Mehr

Modul 3: Interkulturelle Kompetenz als Querschnittskompetenz in Beratung und Arbeitsvermittlung

Modul 3: Interkulturelle Kompetenz als Querschnittskompetenz in Beratung und Arbeitsvermittlung Modul 3: Interkulturelle Kompetenz als Querschnittskompetenz in Beratung und Arbeitsvermittlung Ziele Inhalte Ablauf Methoden Zeitansatz Modul 2: Interkulturelle Kompetenz als Querschnittskompetenz in

Mehr

Überblick über die Konzeption von Sport interkulturell

Überblick über die Konzeption von Sport interkulturell Qualifizierungsmaßnahme Sport interkulturell Seite 1 Überblick über die Konzeption von Sport interkulturell Die übergeordneten Ziele der Qualifizierungsmaßnahme Sport interkulturell Sensibilisierung der

Mehr

Organisation & Person www.organisationundperson.de. Gesundheitsförderliche Führung ein Curriculum für Führungskräfte

Organisation & Person www.organisationundperson.de. Gesundheitsförderliche Führung ein Curriculum für Führungskräfte Gesundheitsförderliche ein Curriculum für skräfte Ausgangslage: Was wir verstanden haben 4 Sie würden gerne die krankheitsbedingten Fehlzeiten in Ihrem Unternehmen senken. 4 Ihnen ist bewusst, dass zwischen

Mehr

BIST Mathematik AK 3 Kommunikation. Die Sprache der Mathematik sprechen - Sprechen über Mathematik

BIST Mathematik AK 3 Kommunikation. Die Sprache der Mathematik sprechen - Sprechen über Mathematik BIST Mathematik AK 3 Kommunikation Die Sprache der Mathematik sprechen - Sprechen über Mathematik 1 Lehrer sollen ihren SchülerInnen Gelegenheit geben, mehr zu reden! Lehrer sollen lernen, ihren SchülerInnen

Mehr

Interkulturelle Sensibilisierung

Interkulturelle Sensibilisierung 1 REFERENTIN: Dipl. MSc. Christine Evina Geboren in Kamerun Leitungsteam Ce-Connect Vielfalt ist eine Grundstruktur allen Lebens. 2 Übersicht Begrüßung Einleitung - Vorstellungsrunde Demo: Kritiken, Problempunkte,

Mehr

Problemanalyse und Entscheidungsfindung - Probleme erkennen, analysieren und lösen

Problemanalyse und Entscheidungsfindung - Probleme erkennen, analysieren und lösen Beschreibung für die Teilnehmer Titel der Maßnahme Zielgruppe Seminarziele Vermittler mit abgeschlossener Erstqualifikation in der Versicherungswirtschaft, Fach- und Führungskräfte aller Ebenen, Assistenten,

Mehr

Ausdauer Die innere Haltung macht den Unterschied Disziplin und Durchhaltevermögen Eigeninitiative und Verantwortung

Ausdauer Die innere Haltung macht den Unterschied Disziplin und Durchhaltevermögen Eigeninitiative und Verantwortung Zeitmanagement - kompakt zu einem ausgesuchten Thema Was ist wirklich wichtig und wie plane ich meine Zeit optimal? Wie kann ich meine Aufgaben priorisieren und durch effizientes Zeitmanagement besser

Mehr

Interkulturelles Kompetenztraining (4 Tage)

Interkulturelles Kompetenztraining (4 Tage) Interkulturelles Kompetenztraining (4 Tage) Die Partizipation von jungen Zugewanderten in Hochschule, Gesellschaft und Beruf hängt unter anderem davon ab, wie sie mit neuen Anforderungen und Möglichkeiten

Mehr

KLEINE ANLEITUNG ZUR COMEDIATION

KLEINE ANLEITUNG ZUR COMEDIATION KLEINE ANLEITUNG ZUR COMEDIATION Reiner Bastine, 2010 "...ein paar Ideen für Mediatorinnen und Mediatoren, wie die Zusammenarbeit in der Co-Mediation gestaltet und vorbereitet werden kann" 1. Chancen und

Mehr

Anmerkungen: Eine Verbindung mit dem Professionalisierungspraktikum ist möglich. Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit

Anmerkungen: Eine Verbindung mit dem Professionalisierungspraktikum ist möglich. Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit Modul-Titel Interkultureller Bildung in erziehungswissenschaftlicher Perspektive Modulverantwortliche/r: Denner Modulkürzel: IBM-1 CP:

Mehr

Führungskräftetraining II - Motivation und Konfliktmanagement

Führungskräftetraining II - Motivation und Konfliktmanagement Beschreibung für die Teilnehmer Titel der Maßnahme Zielgruppe Seminarziele Inhalte Vermittler mit abgeschlossener Erstqualifikation in der Versicherungswirtschaft, Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte,

Mehr

Neue Energie für den Quantensprung im Leben. Leben Sie Ihr Leben in Fülle und Vertrauen

Neue Energie für den Quantensprung im Leben. Leben Sie Ihr Leben in Fülle und Vertrauen Die Authentische Lebensschule Neue Energie für den Quantensprung im Leben Leben Sie Ihr Leben in Fülle und Vertrauen 1 Die Authentische Lebensschule - Merkmale Modular gestaltet (5 Themen in 5 Modulen)

Mehr

Basismodul: Meisterhaft Führen Umfang: 4 Trainingstage (2x2)

Basismodul: Meisterhaft Führen Umfang: 4 Trainingstage (2x2) Übersicht Trainingsmodule - Meisterhaft Führen - Personalentwicklung für betriebliche Führungskräfte. Meister, Vorarbeiter und Gruppenleiter aus Produktion und Instandhaltung (schichtbezogen) Klaus Munzel

Mehr

Das Interkulturelle Vorbereitungsseminar bei Arbeit und Leben Hamburg Jahrestagung in Bonn, 13. Oktober 2011

Das Interkulturelle Vorbereitungsseminar bei Arbeit und Leben Hamburg Jahrestagung in Bonn, 13. Oktober 2011 Das Interkulturelle Vorbereitungsseminar bei Arbeit und Leben Hamburg Jahrestagung in Bonn, 13. Oktober 2011 Der Seminarrahmen 2 Tage (18 UE) 1-2 Monate vor der Ausreise Freitags und Samstags Leitung:

Mehr

Angebot für den Lehrgang Partizipation für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Angebot für den Lehrgang Partizipation für Menschen mit Lernschwierigkeiten Lebenshilfe Tirol Gemeinnützige GesmbH z.hd. Robert Waldner Ing.-Etzel-Straße 11 6020 Innsbruck Österreich Datum: 23. Januar 2012 Ansprechperson: Christiane Zimmer Telefon: +43 676 843 843 42 E-Mail: christiane.zimmer@innovia.at

Mehr

Interkulturelle Personal- und Organisationsentwicklung

Interkulturelle Personal- und Organisationsentwicklung Sicher arbeiten Sie auch mit Migranten/innen zusammen oder betreuen ausländische Bewohner/innen und Patient/innen. Wir zeigen Ihnen, welche Wege es für eine gute Zusammenarbeit und Betreuung gibt! Fortbildungsangebote

Mehr

Studenten aus verschiedenen Ländern. Kommunikationstraining - Bewerbertraining (evtl. Präsentation & Rhetorik)

Studenten aus verschiedenen Ländern. Kommunikationstraining - Bewerbertraining (evtl. Präsentation & Rhetorik) T R A I N I N G D E S I G N Firma: Zielgruppe: Andrássy Universität Budapest Studenten aus verschiedenen Ländern Training: Kommunikationstraining - Bewerbertraining (evtl. Präsentation & Rhetorik) Datum:.

Mehr

Vorlagen für Gruppenarbeit: Interkulturelle Kompetenz

Vorlagen für Gruppenarbeit: Interkulturelle Kompetenz Vorlagen für Gruppenarbeit: Interkulturelle Kompetenz Vorlagen für Gruppenarbeit: Vergegenwärtigen IKK IKK Orientierungswissen Zeit: 15 Min Ziel: Sie verfügen aus Ihrem privaten und bisherigen beruflichen

Mehr

Erste TrainerInnenausbildung Wiens mit wöchentlicher Einstiegsmöglichkeit und den neuesten Trainingsmethoden.

Erste TrainerInnenausbildung Wiens mit wöchentlicher Einstiegsmöglichkeit und den neuesten Trainingsmethoden. Lehrgang Train the TrainerIn Erste TrainerInnenausbildung Wiens mit wöchentlicher Einstiegsmöglichkeit und den neuesten Trainingsmethoden. Wollen Sie Menschen durch Ihren Vortragsstil begeistern? Durch

Mehr

INPRO Trainingstag Grundlagen interprofessioneller Arbeit

INPRO Trainingstag Grundlagen interprofessioneller Arbeit 25 Vorstellungsrunde und Erwartungsklärung der TeilnehmerInnen Vorstellung aller TeilnehmerInnen untereinander. Erste Annäherung an das Thema aufbauend auf den Grundintuitionen der TeilnehmerInnen Der

Mehr

Ein Methodenwerkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen

Ein Methodenwerkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen Ein werkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen Auch Dozent/innen benötigen ein praxisorientiertes Aufbautraining für die Gestaltung ihrer Veranstaltungen. In diesem praxisorientierten Trainingsseminar

Mehr

Interkulturelle Kompetenz in der Flüchtlingshilfe

Interkulturelle Kompetenz in der Flüchtlingshilfe Interkulturelle Kompetenz in der Flüchtlingshilfe Die Anderen sind wir! Sandra de Vries 28.04.2015 Inhalt- Ablauf : 1. Einstieg: Die Welt im Wandel Das Eigene und das Fremde! 2. Die Anderen sind wir: was

Mehr

Workshops für SchülerInnen zur interkulturellen Sensibilisierung

Workshops für SchülerInnen zur interkulturellen Sensibilisierung Workshops für SchülerInnen zur interkulturellen Sensibilisierung Ein Programm von Grenzenlos Interkultureller Austausch grenzenlos@schools.or.at www.schools.or.at Grundgedanke Unsere Gesellschaft scheint

Mehr

Erste TrainerInnenausbildung Wiens mit wöchentlicher Einstiegsmöglichkeit und den neuesten Trainingsmethoden.

Erste TrainerInnenausbildung Wiens mit wöchentlicher Einstiegsmöglichkeit und den neuesten Trainingsmethoden. Lehrgang Train the Trainer Erste TrainerInnenausbildung Wiens mit wöchentlicher Einstiegsmöglichkeit und den neuesten Trainingsmethoden. Wollen Sie Menschen durch Ihren Vortragsstil begeistern? Durch professionellen

Mehr

Modulbezeichnung Praktisches Studiensemester / Begleitseminar. Die Studierenden sollen folgende Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen erwerben:

Modulbezeichnung Praktisches Studiensemester / Begleitseminar. Die Studierenden sollen folgende Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen erwerben: Modulbeschreibung Code V Modulbezeichnung Praktisches Studiensemester / Begleitseminar Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele (vgl. Leitfaden Punkt 3) Die Studierenden sollen folgende

Mehr

Exkurs 2: Förderung sozialen Lernens

Exkurs 2: Förderung sozialen Lernens Exkurs 2: Förderung sozialen Lernens Soziales Lernen: Definition Soziales Lernen bezeichnet diejenige Dimension des Lernens, die zwischenmenschliche Beziehungen und den Umgang mit darauf bezogenen Sinndeutungen,

Mehr

kapitel 5 meine sprachkompetenz Meine Sprachkompetenz

kapitel 5 meine sprachkompetenz Meine Sprachkompetenz kapitel 5 Meine Sprachkompetenz Dieses Kapitel ermöglicht eine Selbsteinschätzung Ihrer Sprachkompetenzen. Hier schreiben Sie auf, wie, warum und wo Sie Deutsch oder Italienisch oder andere Sprachen gelernt

Mehr

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Grundlegende Informationen zur Unterrichtseinheit: Sprachlicher Schwerpunkt

Mehr

Handlungsfeld 1: Unterricht gestalten und Lernprozesse nachhaltig anlegen

Handlungsfeld 1: Unterricht gestalten und Lernprozesse nachhaltig anlegen Welche Methoden, Arbeits- und Kommunikationsformen kennen Sie? Beobachten und dokumentieren Sie, welche in Ihrer Ausbildungsklasse realisiert werden. Planen und skizzieren Sie in knapper Form eine Unterrichtsstunde

Mehr

TIK Übersicht mit Kurzkonzeptionen 2015

TIK Übersicht mit Kurzkonzeptionen 2015 TIK Übersicht mit Kurzkonzeptionen 2015 TIK: Zwei aufeinander aufbauende Module für Termin Teil 1: Der Islam und arabische Kulturstandards Donnerstag, 18.06.2015 und Donnerstag, 15.10.2015 (Wiederholung)

Mehr

Interkulturelles Training Schweden Interkulturelles Coaching Schweden

Interkulturelles Training Schweden Interkulturelles Coaching Schweden Interkulturelles Training Schweden Interkulturelles Coaching Schweden Schweden und Deutschland sind im internationalen Vergleich sowohl auf unternehmerischer als auch auf volkswirtschaftlicher Ebene führend

Mehr

Kulturen verstehen. Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation. Modul: Interkulturelle Kompetenz. Kulturen verstehen

Kulturen verstehen. Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation. Modul: Interkulturelle Kompetenz. Kulturen verstehen Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation Modul: Interkulturelle Kompetenz Xpert Basiszertifikat Interkulturelle Kompetenz Kulturen verstehen YU-EUZBQ-IKK_LB IN 978-3-941132-37-5 Autorin: Anita Saathoff

Mehr

Hier kommt unser Angebot an interkulturelle Programme zum Einsatz.

Hier kommt unser Angebot an interkulturelle Programme zum Einsatz. Interkulturelle Trainings Fit für Deutschland Spezial Auswanderer - Deuschland Ade! INTERKULTURELLE KOMPETENZEN Im Privat- und Berufsleben werden wir durch die zunehmende Globalisierung und Multikulturalisierung

Mehr

Konzept Streitkultur Arnold-von-Wied Schule Bonn, Schwarzrheindorf. Die Wolf-und Giraffensprache für die 1. Schuljahre

Konzept Streitkultur Arnold-von-Wied Schule Bonn, Schwarzrheindorf. Die Wolf-und Giraffensprache für die 1. Schuljahre Konzept Streitkultur Arnold-von-Wied Schule Bonn, Schwarzrheindorf Die Wolf-und Giraffensprache für die 1. Schuljahre Ziel: Vorbereitung auf das Faire Streiten (im 3. Schuljahr) und die Mediatorenausbildung

Mehr

Interkulturelle Qualifizierung für Lehre, Beratung & Forschung. an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus

Interkulturelle Qualifizierung für Lehre, Beratung & Forschung. an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus Interkulturelle Qualifizierung für Lehre, Beratung & Forschung an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus 5. qualiko-kolloquium 20.01.-21.01.2011 Hildesheim Referentin: Susen Heinz

Mehr

Basistraining für Führungskräfte

Basistraining für Führungskräfte Basistraining für Führungskräfte Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter die auf eine Führungsaufgabe vorbereitet werden oder diese neu übernehmen und die Grundlagen erfolgreicher Führungsarbeit kennen

Mehr

Hochschuldidaktik-Seminar: Motivation (Augsburg, ) Ablauf Medien/Materialien Personen

Hochschuldidaktik-Seminar: Motivation (Augsburg, ) Ablauf Medien/Materialien Personen Hochschuldidaktik-Seminar: Motivation (Augsburg, 14. + 15.07.2005) Donnerstag, 14.07.05 16:00 Ablauf Medien/Materialien Personen Begrüßung Vorstellungsrunde (mit Aufstellspiel [Größe, Schuhgröße, Anfangsbuchstabe

Mehr

Guten Morgen und hallo zusammen! Udo Smorra - 03/2013

Guten Morgen und hallo zusammen! Udo Smorra - 03/2013 Guten Morgen und hallo zusammen! Professionell in Teamsitzungen und auf Netzwerktreffen agieren Ziele Wir wollen heute * zunächst - jeder für sich - einen Quick-Check vornehmen bezogen auf die eigenen/erlebten

Mehr

Seminarreihe für Pflegeberufe

Seminarreihe für Pflegeberufe Sie sind ständig gefordert sich auf besondere Bedürfnisse von alten oder kranken Menschen einzustellen Sie sind aber auch Ansprechpartner für Angehörige dieser zu betreuenden Menschen und hier oft mit

Mehr

Hinweis: Auf der Homepage des LAP Nordsachsen finden Sie eine Vorlage für Ihre Projektbeschreibung.

Hinweis: Auf der Homepage des LAP Nordsachsen finden Sie eine Vorlage für Ihre Projektbeschreibung. Grundlagen der Projektentwicklung und -durchführung Hinweis: Auf der Homepage des LAP Nordsachsen finden Sie eine Vorlage für Ihre Projektbeschreibung. Anforderungen an das Konzept Bei jedem Antrag, der

Mehr

Frauke Gützkow, Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstands der GEW 08. Juli 2015, Stuttgart 1. // Vorstandsbereich Frauenpolitik //

Frauke Gützkow, Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstands der GEW 08. Juli 2015, Stuttgart 1. // Vorstandsbereich Frauenpolitik // // Vorstandsbereich Frauenpolitik // Politik für Vielfalt und gegen Diskriminierung im Bildungsbereich Fachtagung Anders sein ohne Angst Bildung für Vielfalt am Beispiel der sexuellen Orientierung Frauke

Mehr

Medien-Starter: Visuelle Medien

Medien-Starter: Visuelle Medien Inhaltsverzeichnis I II Kursinhalt...5 Allgemeine Lernziele...5 III Voraussetzungen...6 IV Vorbereitung...6 V Übersicht...8 VI Struktur...9 1 Einführung...9 1.1 Begrüßung der TN...9 1.2 Präsentation der

Mehr

Konzept. zur Weiterbildung von Unternehmensmitarbeitern

Konzept. zur Weiterbildung von Unternehmensmitarbeitern Konzept zur Weiterbildung von Unternehmensmitarbeitern im Vorhaben: Q³ - Qualitätszirkel zur Entwicklung eines gemeinsamen Qualitätsbewusstseins sowie Erarbeitung von Qualitätsstandards zwischen allen

Mehr

Diskussionsrunden über Ethik und Demokratie im Jugendtreff und in Jugendgruppen zur Förderung der Integration

Diskussionsrunden über Ethik und Demokratie im Jugendtreff und in Jugendgruppen zur Förderung der Integration Diskussionsrunden über Ethik und Demokratie im Jugendtreff und in Jugendgruppen zur Förderung der Integration Kurzbeschreibung: Durch Diskussionsrunden zu verschiedenen Themenblöcken (Religion, Heimat,

Mehr

Diskriminierung bei der Stellensuche?

Diskriminierung bei der Stellensuche? Beschreibung lehrmittel Diskriminierung bei der Stellensuche? Alle Berufslernenden haben sich schon für (Lehr-)Stellen beworben und unterschiedliche Erfahrungen gesammelt. Dieses Dossier beinhaltet zwei

Mehr

KRAFT - Kreative, praxisorientierte Methoden zur individuellen Entwicklung TPPA/2013/03/26

KRAFT - Kreative, praxisorientierte Methoden zur individuellen Entwicklung TPPA/2013/03/26 KRAFT - Kreative, praxisorientierte Methoden zur individuellen Entwicklung TPPA/2013/03/26 Praxisorientierte Methoden zur Ermittlung und Entwicklung von Kompetenzen in der individuellen Beratung - Beispiele

Mehr

9. Sozialwissenschaften

9. Sozialwissenschaften 9. Sozialwissenschaften 9.1 Allgemeines Die Lektionendotation im Fach Sozialwissenschaft beträgt 200 Lektionen. Davon sind 10% für den interdisziplinären Unterricht freizuhalten. (Stand April 2005) 9.2

Mehr

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister I Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Statt seinen Kunden davon überzeugen zu wollen, dass man

Mehr

VIELFALT TUT GUT Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie

VIELFALT TUT GUT Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie " Das Projekt Entwicklung integrierter lokaler Strategien wird im Rahmen des Bundesprogramms VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie" durch das Bundesministerium für Familien, Senioren,

Mehr

Herzlich willkommen. Die Magie des Unterrichtens. OliviaDorn. zum Seminar. Beratung&Training. Beratung & Training OLIVIADORN

Herzlich willkommen. Die Magie des Unterrichtens. OliviaDorn. zum Seminar. Beratung&Training. Beratung & Training OLIVIADORN Herzlich willkommen zum Seminar Die Magie des Unterrichtens OliviaDorn Beratung&Training Kortex und Limbisches System Der zerebrale Kortex speichert Wissen/Erfahrungen und macht u.a. die Intelligenz des

Mehr

Staatsexamen Ergänzungsbereich

Staatsexamen Ergänzungsbereich 30-STE-WA Lehrformen Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten Introduction into Scientific Working 1. Semester Seminar "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" (1 SWS) = 15 h Präsenzzeit und

Mehr

Gemeinsam stark sein

Gemeinsam stark sein Gemeinsam stark sein Projektwoche zur Gewaltprävention Adolph-Diesterweg-Schule & ikm Hamburg 21. bis 25. Januar 2013 Tag 1 Einführung ins Thema Stimmungsabfrage In der allmorgendlichen Stimmungsabfrage

Mehr

Peer Counseling Ausbildung in Wien 2012

Peer Counseling Ausbildung in Wien 2012 Curriculum Peer Counseling Ausbildung in Wien 2012 Datum Titel Inhalte Trainer_in Block 1 13.04.-15.04.'12 Block 2 04.05.-06.05.'12 Block 3 18.05.-20.05.'12 Block 4 15.06.-17.06.'12 Block 5 29.06.-01.07.'12

Mehr

Interkultureller Wissenstransfer-Workshop - Element eines Wissensmanagement-Systems Ein Kooperationsprojekt mit dem VDI

Interkultureller Wissenstransfer-Workshop - Element eines Wissensmanagement-Systems Ein Kooperationsprojekt mit dem VDI Interkultureller Wissenstransfer-Workshop - Element eines Wissensmanagement-Systems Ein Kooperationsprojekt mit dem VDI Inhalt 1. Allgemeine Daten 2. Projekt Wissenstransfer-Workshop 3. Lessons Learnt

Mehr

maledive.ecml.at Reflexionsfragen 1 für Lehrende in der Aus- und Fortbildung

maledive.ecml.at Reflexionsfragen 1 für Lehrende in der Aus- und Fortbildung Reflexionsfragen 1 für Lehrende in der Aus- und Fortbildung Mit welchen Sprachen sind/werden Lehramtsstudierende und Lehrkräfte in Schulen konfrontiert? Welche Erwartungen haben Schulen an Lehramtsstudierende

Mehr

DEN RUSSISCHEN BANK-KUNDEN GEWINNEN

DEN RUSSISCHEN BANK-KUNDEN GEWINNEN DEN RUSSISCHEN BANK-KUNDEN GEWINNEN Vertrauensaufbau im Private Banking durch Kulturverständnis INTERKULTURELLES PRAXIS-TRAINING DEN RUSSISCHEN BANK-KUNDEN GEWINNEN Vertrauensaufbau im Private Banking

Mehr

Flipchartprotokoll: GuideMe! Qualitätsentwicklung in der Berufs- und Arbeitsmarktorientierung für Träger, TrainerInnen und BeraterInnen

Flipchartprotokoll: GuideMe! Qualitätsentwicklung in der Berufs- und Arbeitsmarktorientierung für Träger, TrainerInnen und BeraterInnen abif analyse, beratung und interdisziplinäre forschung Flipchartprotokoll: GuideMe! Qualitätsentwicklung in der Berufs- und Arbeitsmarktorientierung für Träger, TrainerInnen und BeraterInnen TrainerInnen:

Mehr

Fotodoppelseiten Lektion 10: Angepasst

Fotodoppelseiten Lektion 10: Angepasst Anmerkungen zum Arbeitsblatt 1 Die Recherche-Arbeit kann in Partner- oder Gruppenarbeit, aber auch in Einzelarbeit geleistet werden. Der Vergleich der Recherche-Ergebnisse findet in Kleingruppen oder,

Mehr

Interkulturelle Kompetenz Herausforderung für das Ausbildungspersonal

Interkulturelle Kompetenz Herausforderung für das Ausbildungspersonal Interkulturelle Kompetenz Herausforderung für das Ausbildungspersonal DGB-Tag der Berufsbildung Integration von Geflüchteten in Ausbildung Berlin, 04.11.2016 Präsentation: Frank Schott Geschäftsführer

Mehr

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt!

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt! DOSB l Sport bewegt! DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport im Rahmen des Programms Integration durch Sport des Deutschen Olympischen Sportbundes und seiner

Mehr

Schulung Mobility Coach

Schulung Mobility Coach Schulung Mobility Coach Einführung Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die

Mehr

Kurzbeschreibung Workshop. Umgang mit Störungen im Unterricht

Kurzbeschreibung Workshop. Umgang mit Störungen im Unterricht Umgang mit Störungen im Unterricht Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind über mögliche Gründe von Störungen und Auswirkungen auf den Unterricht informiert. Sie wissen über die Wichtigkeit der dauerhaften

Mehr

aim-qualifizierung: Sprachförderung an Grundschulen

aim-qualifizierung: Sprachförderung an Grundschulen Lehrgangs-Nr.: 141677GQ1 aim-qualifizierung: Sprachförderung an Grundschulen aim-zertifikatslehrgang für angehende Sprachförderkräfte im Rahmen des Programms Sprachförderung an Grundschulen Seit dem Jahr

Mehr

Reden und streiten miteinander Kommunikation und Konflikte in der Familie

Reden und streiten miteinander Kommunikation und Konflikte in der Familie Reden und streiten miteinander Kommunikation und Konflikte in der Familie Aktives Zuhören 1. Aufmerksam zuhören Nonverbal zeigen: Ich höre dir zu. Deine Äusserungen interessieren mich. Augenhöhe (bei Kindern),

Mehr

für Lehrlinge Die Workshops sind so aufgebaut, dass sie je nach Bedarf individuell für jedes Lehrjahr zusammengestellt werden können.

für Lehrlinge Die Workshops sind so aufgebaut, dass sie je nach Bedarf individuell für jedes Lehrjahr zusammengestellt werden können. Spezial-Workshops für Lehrlinge Die Jugend soll ihre eigenen Wege gehen, aber ein paar Wegweiser können nicht schaden! Pearl S. Buck Jedes Unternehmen ist auf gute, leistungsfähige und motivierte Lehrlinge

Mehr

Schlüsselkompetenzen. Berufliche Orientierung für Geisteswissenschaftler/innen

Schlüsselkompetenzen. Berufliche Orientierung für Geisteswissenschaftler/innen Berufliche Orientierung für Geisteswissenschaftler/innen Praxisorientierung im BA Zweistufiges Lernen zunehmend fragwürdig Lebenslanges Lernen Schlüsselkompetenzen sind erwerbbare allgemeine Fähigkeiten,

Mehr

FACHQUALIFIZIERUNG Fachkraft für Elternarbeit

FACHQUALIFIZIERUNG Fachkraft für Elternarbeit FACHQUALIFIZIERUNG Fachkraft für Elternarbeit WEITERBILDUNG. FÜR EIN STARKES TEAM UND EINE STARKE KITA BERATUNG UND WEITERBILDUNG NACH IHREN WÜNSCHEN UND BEDÜRFNISSEN Kita-Seminare-Hamburg stärkt und unterstützt

Mehr

Deutsch als Fremdsprache Eine Didaktik

Deutsch als Fremdsprache Eine Didaktik Günther Storch Deutsch als Fremdsprache Eine Didaktik Theoretische Grundlagen und praktische Unterrichtsgestaltung Wilhelm Fink Verlag München Inhalt Verzeichnis der Abkürzungen 9 0 Vorwort 11 1 Grundlagen

Mehr

Pleasure Talk und trotzdem klare Worte!

Pleasure Talk und trotzdem klare Worte! Seite 1 Wir freuen uns, Sie auf dem Hof Bettenrode begrüßen zu dürfen! Offenes Training (max. 12 TN) Termin: 08.-09.11.2014 Zeiten: Sa/So 10:00 17:30/ 10:00 15:00 Kosten: 490,- (inkl. Verpflegung) zzgl.

Mehr

MSB M 01. b) Sprachkompetenz in einer weiteren Migrantensprache; 4. Qualifikationsziele des Moduls / zu erwerbende Kompetenzen:

MSB M 01. b) Sprachkompetenz in einer weiteren Migrantensprache; 4. Qualifikationsziele des Moduls / zu erwerbende Kompetenzen: MSB M 01 1. Name des Moduls: Kompetenz in Migrationssprachen 2. Fachgebiet / Verantwortlich: Prof. Dr. Hansen 3. Inhalte des Moduls: a) Lautliche und grammatische Strukturen von Migrantensprachen in Deutschland

Mehr

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung Evaluation Ihrer Coachingausbildung Name der Ausbildung Muster Überreicht an Max Mustermann Der Freiburger

Mehr

SCC SELBSTCHECK ZUR ANALYSE UND LÖSUNGSFINDUNG

SCC SELBSTCHECK ZUR ANALYSE UND LÖSUNGSFINDUNG SCC SELBSTCHECK ZUR ANALYSE UND LÖSUNGSFINDUNG (Zeitaufwand ca. 30-60 Minuten) Unternehmen: Bereich: Datum: Name: NUTZEN und ZWECK: Der SCC-Selbstcheck ermöglicht Ihnen, aus vier relevanten Perspektiven

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

MigrantInnenorganisationenals Akteure der Integration

MigrantInnenorganisationenals Akteure der Integration MigrantInnenorganisationenals Akteure der Integration Präsentation Tagung Infodrog 4. Juni 2009 Ausländer -Politik - Populistische, repressive Sicht - Administrative, wirklichkeitsfremde Sicht Keine eigentliche

Mehr

1. (AUS)BILDUNGSKONGRESS DER BUNDESWEHR 11. FERN(AUS)BILDUNGSKONGRESS 2014 EVALUATION VON LERNTEAMS FÜR FÜHRUNGKSRÄFTE DER STADT WOLFSBURG

1. (AUS)BILDUNGSKONGRESS DER BUNDESWEHR 11. FERN(AUS)BILDUNGSKONGRESS 2014 EVALUATION VON LERNTEAMS FÜR FÜHRUNGKSRÄFTE DER STADT WOLFSBURG 1. (AUS)BILDUNGSKONGRESS DER BUNDESWEHR 11. FERN(AUS)BILDUNGSKONGRESS 2014 EVALUATION VON LERNTEAMS FÜR FÜHRUNGKSRÄFTE DER STADT WOLFSBURG Carolin Brandes und Hans-Hermann Rieckmann 1 AGENDA 1 2 3 4 Unternehmensvorstellung

Mehr

Organisation & Person www.organisationundperson.de. Curriculum Führungskräftefortbildung

Organisation & Person www.organisationundperson.de. Curriculum Führungskräftefortbildung Führungskräftefortbildung Unsere grundsätzliche Vorgehensweise: Das Drei-Ebenen-Konzept 4 Grundlegend gehen wir von einem Setting mit 4 Modulen á 3 Tagen aus. 4 Wir schlagen vor das und jedes einzelne

Mehr

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Grundlegende Informationen zur Unterrichtseinheit: Sprachlicher Schwerpunkt

Mehr

Führung 3.0 die wirksamste Art zu führen. Persönlichkeitsorientierte Führung

Führung 3.0 die wirksamste Art zu führen. Persönlichkeitsorientierte Führung Führung 3.0 die wirksamste Art zu führen Führung 3.0 Die Führung von Mitarbeitern verlangt heutzutage weit mehr als nur die Kenntnis einiger Managementmethoden und Führungstools (Führung 1.0). Dagegen

Mehr

Curriculum Softskills für Experten

Curriculum Softskills für Experten Curriculum Softskills für Experten MentaleStärke,Kommunikation Konfliktlösung,Veränderungsmanagement Ein$modulares,$interaktives$Weiterbildungskonzept$$zur$Entwicklung$ von$mentalen$und$sozialen$kompetenzen$von$experten$und$

Mehr

Leistungskonzept des Faches Psychologie

Leistungskonzept des Faches Psychologie Leistungskonzept des Faches Psychologie Inhalt Kriteriengestützte Korrekturen... 2 Anzahl und Dauer von Klassenarbeiten bzw. Klausuren... 2 Sekundarstufe II... 2 Einführungsphase... 2 Qualifikationsphase...

Mehr

Pass Professionell Authentisch- Systemisch - Souverän

Pass Professionell Authentisch- Systemisch - Souverän Pass Professionell Authentisch- Systemisch - Souverän Trägerübergreifende Qualifizierung für Leitungskräfte in der Gemeinwohlorientierten Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen 14. August 2015 Entstehungsgeschichte

Mehr

Gymnasium Horn-Bad Meinberg Kernlehrplan Deutsch Klasse 8 (G8) Schuljahr 08/09

Gymnasium Horn-Bad Meinberg Kernlehrplan Deutsch Klasse 8 (G8) Schuljahr 08/09 Gymnasium Horn-Bad Meinberg Kernlehrplan Deutsch Klasse (G) Schuljahr 0/09 GYMNASIUM HORN-BAD MEINBERG Jgst. Unterrichtsinhalt/ -gegenstand Erörterung: Einen eigenen Standpunkt klären Kompetenzen Methoden/Medien

Mehr

Lehrgang. PM-Lehrgang IPMA /pma Level D (4-Tage) PM-Lehrgang IPMA /pma Level C (5-Tage + ½ Tag Einzelcoaching)

Lehrgang. PM-Lehrgang IPMA /pma Level D (4-Tage) PM-Lehrgang IPMA /pma Level C (5-Tage + ½ Tag Einzelcoaching) Lehrgang PM-Lehrgang IPMA /pma Level D (4-Tage) In diesem intensiven Lehrgang werden die Projektmanagement Grundlagen nach IPMA/pma vermittelt inkl. Zertifizierungsvorbereitung pma Level-D. ab EUR 1.100,-

Mehr

Modulhandbuch für das Fach Englisch im Masterstudium für das Lehramt an Grundschulen Titel des Moduls Fachwissenschaft Kennnummer.

Modulhandbuch für das Fach Englisch im Masterstudium für das Lehramt an Grundschulen Titel des Moduls Fachwissenschaft Kennnummer. Modulhandbuch für das Fach Englisch im Masterstudium für das Lehramt an Grundschulen Titel des Moduls Fachwissenschaft MEd EGM 1 300 h 1.1 Vertiefung Ling: Sprachstruktur, Sprachgebrauch, Spracherwerb

Mehr

Informationen zum Programm und zur Anmeldung erhalten Sie in unseren Büros in Köln und Gütersloh.

Informationen zum Programm und zur Anmeldung erhalten Sie in unseren Büros in Köln und Gütersloh. für Arbeitsvermittler/innen, Fallmanager/innen, Persönliche Ansprechpartner/innen, Teamleiter/innen und Führungskräfte, Mitarbeiter/innen aus Teams, Projekten und Arbeitsgruppen Veranstaltungsorte: Köln

Mehr

Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion -Inklusion vor Ortder

Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion -Inklusion vor Ortder Innovationsfond Kulturelle Bildung - Inklusion 1. Treffen der Projekt- und Denkwerkstatt Inklusion hwas verstehen wir unter Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion

Mehr

Beispiel 4. Beispiel 5

Beispiel 4. Beispiel 5 Bearbeitungsstand:01.01.2007 11:31, Seite 1 von 10 (Positives Erkennen) Das Umformulieren in der Mediation Positiv Umformulieren bedeutet nicht das Negative schön zu färben. Es bedeutet auch nicht, das

Mehr

Portfolio Interkulturelle Kompetenzen. Konzept und Unterrichtsbeispiele

Portfolio Interkulturelle Kompetenzen. Konzept und Unterrichtsbeispiele Portfolio Interkulturelle Kompetenzen Konzept und Unterrichtsbeispiele Warum ein Portfolio Interkulturelle Kompetenzen? Ziele: Erfahren eigner interkultureller Potenziale; Wahrnehmung und Reflexion vorhandener

Mehr

Kollegiale Beratung Coaching durch Kolleg/innen

Kollegiale Beratung Coaching durch Kolleg/innen Kollegiale Beratung Coaching durch Kolleg/innen Begriffsvielfalt Beratung Supervision Gruppensupervision Fallsupervision Intervision Kollegiale Beratung Begriffe Intervision ist wie Supervision im beruflichen

Mehr

Soziales Kompetenztraining

Soziales Kompetenztraining Soziales Kompetenztraining Liebe Eltern und liebe Jugendliche, ab dem 11. November 2016 beginnt das Soziale Kompetenztraining in meiner Praxis. Die Aufgabe des Trainings besteht darin die soziale Kompetenz

Mehr

Interkulturelle Qualifizierung für Lehre, Beratung und Forschung an der Hochschule Reutlingen. Karin Bukenberger

Interkulturelle Qualifizierung für Lehre, Beratung und Forschung an der Hochschule Reutlingen. Karin Bukenberger Interkulturelle Qualifizierung für Lehre, Beratung und Forschung an der Hochschule Reutlingen Karin Bukenberger Karin Bukenberger, M.A., Hochschule Reutlingen, Reutlingen International Office, Alteburgstraße

Mehr

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Grundlegende Informationen zur Unterrichtseinheit: Sprachlicher Schwerpunkt

Mehr

BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung

BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung KURZE BESCHREIBUNG DER AKTIVITÄTEN In dieser Themeneinheit erwerben die Teilnehmer/innen grundlegende Fähigkeiten der Mediation als

Mehr

Zukunftsszenario: Eine kurze Reise in die Zukunft. Nach: Minx (2006); Nagel / Wimmer (2009)

Zukunftsszenario: Eine kurze Reise in die Zukunft. Nach: Minx (2006); Nagel / Wimmer (2009) Zukunftsszenario: Eine kurze Reise in die Zukunft Nach: Minx (2006); Nagel / Wimmer (2009) Zukunftsszenario: Eine kurze Reise in die Zukunft Grundgedanke Im Unterschied zu Prognosen versucht die Szenario-Methode

Mehr

Zweisprachigkeit in der Kita Chance und Herausforderung. Agnieszka Meise

Zweisprachigkeit in der Kita Chance und Herausforderung. Agnieszka Meise Zweisprachigkeit in der Kita Chance und Herausforderung Agnieszka Meise Polnisch im Kindergarten Warum so früh? Warum Polnisch? Wie? Organisationsmodelle Erwartungen und Zielsetzung Rolle der zweisprachigen

Mehr

Synopse für Let s go Band 3 und 4

Synopse für Let s go Band 3 und 4 Synopse für Let s go Band 3 und 4 Umsetzung der Anforderungen des Kerncurriculums Englisch für die Sekundarstufe I an Hauptschulen Hessen 1 Kompetenzbereich Kommunikative Kompetenz am Ende der Jahrgangsstufe

Mehr

Universitätslehrgang Bildung für Nachhaltige Entwicklung - Innovationen in der Lehrer/innenbildung (BINE)

Universitätslehrgang Bildung für Nachhaltige Entwicklung - Innovationen in der Lehrer/innenbildung (BINE) Universitätslehrgang Bildung für Nachhaltige Entwicklung - Innovationen in der Lehrer/innenbildung (BINE) Regina Steiner, FORUM Umweltbildung Franz Rauch, Universität Klagenfurt Der Lehrgang BINE Vorgeschichte

Mehr

Kulturelle Vielfalt als Bereicherung für Unternehmen. Mag. Elisa Aichinger, Managerin, Deloitte Consulting 22. Juni 2016

Kulturelle Vielfalt als Bereicherung für Unternehmen. Mag. Elisa Aichinger, Managerin, Deloitte Consulting 22. Juni 2016 Kulturelle Vielfalt als Bereicherung für Unternehmen Mag. Elisa Aichinger, Managerin, Deloitte Consulting 22. Juni 2016 1 Nationale und ethnische Diversität 64% 10% der Wiener Bevölkerung sind ÖsterreicherInnen

Mehr