- Es gilt das gesprochene Wort -

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "- Es gilt das gesprochene Wort -"

Transkript

1 Statement von Reinhold Prohaska, Vorsitzender des Dienstleisterausschusses der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld, anlässlich der Pressekonferenz der IHK zur Konjunkturlage für Handel und Dienstleistung im Frühjahr 2006 am 2. März 2006 um 11 Uhr in Raum 111 in der IHK - Es gilt das gesprochene Wort -

2 2

3 3 (Anrede,) ich möchte Sie - wie gewohnt - über die Ergebnisse im Dienstleitungsbereich informieren. Heute tu ich das auch besonders gern. Gute Nachrichten zu verbreiten macht eben Spaß. Die Ergebnisse orientieren sich an den absoluten Zahlen. Sie sind nicht wie bei der Industrie mit der Anzahl der Beschäftigten gewichtet. 544 Unternehmen mit zusammen Beschäftigten haben sich an der Umfrage beteiligt. Gegenwärtige und erwartete Geschäftslage (Folie 1) Die konjunkturellen Schwierigkeiten der Jahre 2002 und 2003 scheinen die Dienstleister hinter sich gelassen zu haben. Im Dienstleistungsgewerbe hat sich die wirtschaftliche Situation im Vergleich zum Vorjahr erneut verbessert. 27 Prozent der Dienstleistungsunternehmen bewertet die aktuelle Geschäftslage als gut, 15 Prozent als schlecht. Im Saldo ergibt sich ein Plus von zwölf Prozentpunkten, im Vorjahr lag der Saldo nur bei sechs Prozentpunkten.

4 4 Wenn man die Ergebnisse der letzten Frühjahrsumfragen mit einer Linie verbinden würde, dann könnte man sehr deutlich den Aufwärtstrend erkennen. Denn auch bei den Erwartungen für die Entwicklung der Geschäfte für die kommenden zwölf Monate zeigen sich die Dienstleister von der allgemeinen optimistischen Stimmung angesteckt. Über ein Drittel der Befragten rechnet mit einer noch besseren Entwicklung und nur ein Zehntel sieht der nahen Zukunft eher pessimistisch entgegen. Der positive Saldo (26) hat sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdreifacht (8). Die Stimmung in der ostwestfälischen Dienstleistungsbrache ist sehr gut. Es gibt einige herausragende Branchen, auf die ich gerne etwas näher eingehen möchte. Auf der nächsten Folie 2 sehen wir die gegenwärtige und erwartete Geschäftslage bei den EDV-Dienstleistern. Die EDV-Dienstleister sind - wie schon in den Umfragen zuvor ein Zugpferd. Der Anteil unter ihnen mit guter Geschäftslage ist

5 mit 38 Prozent hoch - der Anteil unter ihnen mit schlechter gegenwärtiger Geschäftslage mit sieben Prozent niedrig. 5 Die EDV-Dienstleister erwarten ein weiteres Anziehen der Konjunktur, da durch den Investitionsstau der letzten Jahre der Bedarf an Erneuerung der Systeme ansteht. Die Internationalisierung verlangt nach einer Optimierung der Prozesse. Neue Geschäftsfelder zum Beispiel im Umfeld des Internets rücken bei den Unternehmen immer mehr in den Fokus. Dies sind nur einige Aspekte, warum die EDV-Dienstleister so optimistisch sind. Über die Hälfte aller befragten Unternehmen (53 Prozent) erwarten eine noch günstigere Geschäftslage in den nächsten zwölf Monaten. Lediglich zehn Prozent rechnen mit einer Verschlechterung. Dies hat natürlich auch einen positiven Einfluss auf die erwartete Beschäftigtenzahl. Auf diesen Aspekt gehe ich später noch ein.

6 6 Eine weitere Branche lohnt der näheren Betrachtung: Dies ist die Arbeitnehmerüberlassung (Folie 3), die wir seit Herbst 2002 befragen. Die Situation der Unternehmen stellt sich sehr positiv dar. 48 Prozent bewerten die gegenwärtige Geschäftslage als gut, acht Prozent als schlecht. Der Saldo aus Besser-/ Schlechtermeldungen hat sich zum Vorjahr von plus sieben auf plus 40 verbessert. Auch für die nächsten zwölf Monate ist die Branche optimistisch. Mit einem Saldo von plus 36 ist ein leichter Rückgang zu spüren, aber man sollte nicht vergessen, dass die Branche von einer sehr guten Ausgangslage ausgegangen ist. Da die Zeitarbeitsunternehmen eine Art Frühindikatorfunktion für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung haben, scheint sich wirklich ein konjunktureller Aufschwung anzubahnen. Seit 2003, mit Inkrafttreten des Ersten Gesetzes für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt, in dem die Vorschriften zur Regelung der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung (Arbeitnehmerüberlassungsgesetz) grundlegend überarbeitet wur-

7 7 den, geht es mit der Branche aufwärts. Dazu beigetragen hat das Aufheben von Schutzregelungen und Einschränkungen. Mit dem Abschluss verschiedener Tarifverträge 2004 und deren Weiterentwicklung gewinnt die Branche bei anderen Wirtschaftsteilnehmern zunehmend an Ansehen. Die gegenwärtige Geschäftslage im Verkehrsgewerbe (Folie 4) wird von 17 Prozent der Unternehmen als gut beurteilt. Aber der höhere Anteil - 24 Prozent - beurteilt die Situation als schlecht. Ein negativer Saldo von sieben Prozentpunkten ist nicht gut, jedoch eine Verbesserung zum Vorjahresergebnis, denn damals betrug der Saldo minus 14. Die Situation im Verkehrsgewerbe ist gekennzeichnet von steigenden Gütermengen und Umsätzen sowie wachsendem Kostendruck. Jeder dritte ostwestfälische Transportunternehmer hat im Jahr 2005 im Inlandsverkehr mehr Güter befördert als im Vorjahr. Das gestiegene Transportaufkommen hat sich 2005 auch in den Umsätzen niedergeschlagen. Der Umsatz ist 2005 bei jedem dritten Transportunternehmer gestiegen.

8 8 Für die Zukunft erwartet das Verkehrsgewerbe eine positive Veränderung. 32 Prozent erwarten eine Verbesserung der Geschäftslage und nur 14 Prozent eine Verschlechterung. Beschäftigung (Folie 5) Der Optimismus der Dienstleister ist ebenfalls spürbar bei den Beschäftigungsabsichten. 23 Prozent der Dienstleister denken über neue Mitarbeiter nach. Der Anteil der Unternehmen, die sich mit dem Gedanken tragen, die Zahl der Mitarbeiter zu reduzieren, ist auf neun Prozent gefallen. Der Saldo +14 ist gegenüber dem Vorjahr um neun Prozentpunkte gestiegen. Besonders positiv fallen die EDV-Dienstleister, die Werbewirtschaft, die Unternehmensberater und Arbeitnehmerüberlassungen auf. Sie tragen zum erwarteten Beschäftigtenaufbau bei. Fazit: Insgesamt kehren die Dienstleister zurück auf den Wachstumskurs. Auch der Jobmotor Dienstleistung springt wieder an! Damit dieser Effekt nicht im Keim erstickt wird, gibt es aus Sicht der Dienstleister einige Wünsche an die Politik:

9 1. Durch die Änderung der Fälligkeit bei den Sozialversicherungsbeiträgen ist in der Abwicklung ein erheblicher Mehraufwand bei den Unternehmen entstanden. Gesetze dieser Art muss die Politik vermeiden! 9 2. Der Gesetzgeber denkt über eine weitere Einbindung der Unternehmen in die private Altersvorsorge nach. Dies birgt für die Unternehmen Risiken und führt wiederum zu einer Mehrbelastung. Kleine und mittelständische Arbeitgeber können diesen bürokratischen Aufwand und diese unüberschaubaren Risiken nicht tragen. Das Thema private Altersvorsorge sollte privat bleiben und nicht zu Lasten der Unternehmen gehen. Unabhängig davon ist die echte arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersversorgung zu sehen. Zur Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen sollte dies weiterhin in der Hand des Unternehmers bleiben. Soviel von mir zu den Ergebnissen der Dienstleister.

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 1. Quartal 2010 Der Aufwärtstrend in der Hamburger Wirtschaft hält insgesamt an, so das Ergebnis der Handelskammer

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN Ihr Ansprechpartner Björn Cukrowski E-Mail bjoern.cukrowski@coburg.ihk.de Tel. 09561/74 26-27 Datum 10.10.2014 IHK-Konjunkturumfrage zum Herbst 2014: Weiterhin

Mehr

Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand, Frühjahr 2014 Metropolregion Bremen / Oldenburg

Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand, Frühjahr 2014 Metropolregion Bremen / Oldenburg Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand, Frühjahr 2014 Metropolregion Bremen / Oldenburg Pressekonferenz, 06. Mai 2014 2014 Creditreform Bremen / Bremerhaven Themenübersicht Die Metropolregion

Mehr

KONJUNKTURBERICHT IV/2014

KONJUNKTURBERICHT IV/2014 KONJUNKTURBERICHT IV/2014 Regionale Wirtschaft schließt 2014 positiv ab Trotz Risiken optimistischer Start ins neue Jahr Für das vierte Quartal hat die Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 2. Quartal 2010 Der Aufschwung in der Hamburger Wirtschaft hat im 2. Quartal 2010 nochmals an Fahrt gewonnen.

Mehr

Rhein-Main KOMPASS Der Wirtschaftstrend-Report der Helaba

Rhein-Main KOMPASS Der Wirtschaftstrend-Report der Helaba Rhein-Main KOMPASS Der Wirtschaftstrend-Report der Helaba Konjunkturumfrage Herbst 2011: Wirtschaft im Bezirk der IHK Frankfurt am Main steht auf stabilen Beinen Die regionale Wirtschaft steht weiterhin

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

Kreditversorgung der Hamburger Wirtschaft

Kreditversorgung der Hamburger Wirtschaft Ergebnisse einer Sonderbefragung im Rahmen des Hamburger Konjunkturbarometers Herbst 2009 Die Stimmung in der Hamburger Wirtschaft hellt sich weiter auf das ist das Ergebnis des Konjunkturbarometers unserer

Mehr

Risiken der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung

Risiken der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung 1 Risiken der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Im Rahmen der regelmäßigen Konjunkturumfrage wurden von den Industrie- und Handelskammern in Niedersachsen seit Herbst 2010 Fragen zu den Risiken der wirtschaftlichen

Mehr

AHK World Business Outlook. Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen

AHK World Business Outlook. Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen AHK World Business Outlook Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen 2 AHK World Business Outlook Der AHK World Business Outlook wurde in diesem

Mehr

Zukunft Selbständigkeit

Zukunft Selbständigkeit Zukunft Selbständigkeit Eine Studie der Amway GmbH in Zusammenarbeit mit dem Entrepreneurship Center der Ludwig-Maximilians- Universität München November 2009 Initiative Zukunft Selbständigkeit Die vorliegende

Mehr

Konjunkturlagebericht Herbst 2007 Bergische Wirtschaft bleibt gut in Form und optimistisch

Konjunkturlagebericht Herbst 2007 Bergische Wirtschaft bleibt gut in Form und optimistisch Konjunkturlagebericht Herbst 2007 Bergische Wirtschaft bleibt gut in Form und optimistisch Im Herbst 2007 sehen sich die bergischen Unternehmen weiterhin in guter Verfassung. Dies zeigen die Antworten

Mehr

Hamburger Kreditbarometer 2016 Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer 2016 Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. 2016 Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2016 Bestnoten für Fremdkapitalzugang von Kreditklemme keine Spur Was die größten Risiken

Mehr

DIHK-Report Gesundheitswirtschaft. Sonderauswertung der DIHK-Umfrage bei den Industrie- und Handelskammern Frühjahr 2016

DIHK-Report Gesundheitswirtschaft. Sonderauswertung der DIHK-Umfrage bei den Industrie- und Handelskammern Frühjahr 2016 DIHK-Report Gesundheitswirtschaft Sonderauswertung der DIHK-Umfrage bei den Industrie- und Handelskammern Frühjahr 2016 DIHK-Report Gesundheitswirtschaft: Jahresbeginn 2016 Sonderauswertung zur DIHK-Konjunkturumfrage

Mehr

Aufschwung mit Risiken

Aufschwung mit Risiken Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln IW-Konjunkturprognose 08.04.2014 Lesezeit 3 Min Aufschwung mit Risiken Weil die Weltkonjunktur wieder Fahrt aufgenommen hat, macht auch die

Mehr

Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse

Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse Wirtschaftsbarometer 2/2012 xx Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse +++ Mittelstand weiter im Stimmungshoch +++ Schritt in die Selbstständigkeit

Mehr

Pressemitteilung. Nr. 19/ Juni 2017

Pressemitteilung. Nr. 19/ Juni 2017 Pressemitteilung Nr. 19/2017 14. Juni 2017 Bezirkskammer Göppingen der Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart Jahnstraße 36 73037 Göppingen Postfach 6 23 73006 Göppingen Telefon +49(0)7161.6715-0

Mehr

Konjunktur im IHK-Bezirk Frankfurt am Main Frühsommer 2011

Konjunktur im IHK-Bezirk Frankfurt am Main Frühsommer 2011 Konjunktur im am Main Frühsommer 2011 Weiterhin Stimmungshoch im IHK-Bezirk Die guten Aussichten am Arbeitsmarkt, eine starke Auslandsnachfrage und das nach wie vor günstige Zinsumfeld stellen den Aufschwung

Mehr

DIHK-Schlaglicht: Konjunktur in Ostdeutschland

DIHK-Schlaglicht: Konjunktur in Ostdeutschland DIHK-Schlaglicht: Konjunktur in Ostdeutschland Ergebnisse der DIHK-Konjunkturumfrage bei den Industrie- und Handelskammern Herbst 2016 DIHK-Konjunkturumfrage Herbst 2016 - Osten: gebremster Aufschwung

Mehr

Mit festem Tritt. Konjunkturbericht für den Landkreis Böblingen Frühsommer 2015

Mit festem Tritt. Konjunkturbericht für den Landkreis Böblingen Frühsommer 2015 Mit festem Tritt Konjunkturbericht für den Landkreis Böblingen Frühsommer 2015 Herausgeber Konzeption Autor Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart Bezirkskammer Böblingen Steinbeisstraße 11, 71034

Mehr

Weihnachten: Mittelstand feiert und spendet

Weihnachten: Mittelstand feiert und spendet Wirtschaftsbarometer 4/2012 Weihnachten: Mittelstand feiert und spendet Unterstützung vor allem für Kinderprojekte und Hilfsorganisationen Dezember 2012 +++ Weiterhin gute Stimmung im Mittelstand +++ Optimismus

Mehr

April 2014. ember 2010. Geschäftslage verbessert sich weiter

April 2014. ember 2010. Geschäftslage verbessert sich weiter GUTES GESCHÄFTSKLIMA IN DER LOGISTIKBRANCHE - POSITIVER TREND SETZT SICH FORT Im setzt sich der positive Trend der letzten Monate weiter fort. Der Indikatorwert steigt fast wieder auf das Niveau aus Januar.

Mehr

Die Umfrage fand im September 2011 statt. 205 Mitgliedsunternehmen haben geantwortet.

Die Umfrage fand im September 2011 statt. 205 Mitgliedsunternehmen haben geantwortet. Konjunkturumfrage der IHK Bonn/Rhein-Sieg zum Herbst 2011 Mit der Auswertung der Konjunkturumfrage zum Herbst 2011 präsentiert die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg die Ergebnisse ihrer

Mehr

Exporte, Investitionen und Beschäftigung treiben Wachstum

Exporte, Investitionen und Beschäftigung treiben Wachstum Pressemeldung 17. Januar 2014 IHK-Konjunkturumfrage für Niedersachsen Exporte, Investitionen und Beschäftigung treiben Wachstum Die niedersächsische Wirtschaft startet durch. Nach dem vergangenen Jahr

Mehr

Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen

Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen Presseinformation 11.03.2010 Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen Berlin. Die Finanz- und Wirtschaftkrise hat weiterhin deutliche Auswirkungen auf die

Mehr

Unternehmen in der Region Leverkusen/Rhein-Berg trotz Schuldenkrise und Eurodiskussion gut aufgelegt

Unternehmen in der Region Leverkusen/Rhein-Berg trotz Schuldenkrise und Eurodiskussion gut aufgelegt Ihre Ansprechpartnerin Eva Babatz eva.babatz@koeln.ihk.de Tel. 02171 4908-900 Fax 02171 4908-909 Industrie- und Handelskammer zu Köln - Zweigstelle Leverkusen/Rhein- Berg An der Schusterinsel 2 51379 Leverkusen

Mehr

Die Cloud wird die Automation verändern

Die Cloud wird die Automation verändern Die Cloud wird die Automation verändern Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen Vorsitzender der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) Statement zum VDI-Pressegespräch anlässlich des Kongresses

Mehr

Gewerbe und Handwerk II. Quartal 2003

Gewerbe und Handwerk II. Quartal 2003 Konjunkturbeobachtung Steiermark Gewerbe und Handwerk II. Quartal 2003 Negative Umsatzentwicklung im konsumnahen Bereich Anstieg der öffentlichen Aufträge in den investitionsgüternahen Branchen Leichte

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

Saisonumfrage Tourismus. Ergebnisse nach Abschluss der Wintersaison im Frühjahr 2016 für den Bereich der Oldenburgischen IHK

Saisonumfrage Tourismus. Ergebnisse nach Abschluss der Wintersaison im Frühjahr 2016 für den Bereich der Oldenburgischen IHK 0 Saisonumfrage Tourismus Ergebnisse nach Abschluss der Wintersaison im Frühjahr 2016 für den Bereich der Oldenburgischen IHK Berichtszeitraum: 1. November 2015 bis 30. April 2016 IHK Oldenburg Ergebnisse

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2014 Immer weniger Unternehmen benötigen Fremdfinanzierung aber Finanzierung für kleinere Betriebe

Mehr

Anhaltend günstige Exportaussichten

Anhaltend günstige Exportaussichten Hamburger Konjunkturbarometer IV/211 Anhaltend günstige Exportaussichten Wie schon im Vorquartal kann auch zum Jahresende 211 die Stimmung in der Hamburger Wirtschaft als solide bezeichnet werden. In fast

Mehr

Fachpresse-Statistik 2014. Zahlen zum deutschen Fachmedienmarkt

Fachpresse-Statistik 2014. Zahlen zum deutschen Fachmedienmarkt Fachpresse-Statistik 214 Zahlen zum deutschen Fachmedienmarkt Fachmedien Fachmedienumsätze im Jahr 214 (in Mio. Euro) 35 3.247 3 25 2 1.853 15 1 5 588 65 21 Insgesamt Fachzeitschriften Fachbücher/Losebl.

Mehr

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013 randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 213 ifo Personalleiterbefragung Flexibilität im Personaleinsatz Ergebnisse im 2. Quartal 213 Das ifo Institut befragt im Auftrag der Randstad Deutschland GmbH

Mehr

KONJUNKTUR. Schwache Nachfrage im dritten Quartal ZAHNTECHNIKER-HANDWERK. Erste neun Monate unter Vorjahresniveau. 33. Quartal

KONJUNKTUR. Schwache Nachfrage im dritten Quartal ZAHNTECHNIKER-HANDWERK. Erste neun Monate unter Vorjahresniveau. 33. Quartal ZAHNTECHNIKER-HANDWERK KONJUNKTUR B A R O M E T E R A u s g a b e B u n d e s g e b i e t 33. Quartal 2012 Erste neun Monate unter Vorjahresniveau Schwache Nachfrage im dritten Quartal Das VDZI Konjunktur

Mehr

Bildungsbarometer der beruflichen Erwachsenenbildungseinrichtungen in Oberösterreich

Bildungsbarometer der beruflichen Erwachsenenbildungseinrichtungen in Oberösterreich Bildungsbarometer der beruflichen Erwachsenenbildungseinrichtungen in Oberösterreich Ergebnisse der DREIUNDZWANZIGSTEN Umfrage im HERBST 2011 Linz, 19. Oktober 2011 Sehr geehrte Damen und Herren! Das IBE

Mehr

Konjunkturbericht der Industrieund Handelskammer Reutlingen

Konjunkturbericht der Industrieund Handelskammer Reutlingen Bereich Standortpolitik Konjunkturbericht der Industrieund Handelskammer Reutlingen Frühsommer Jahresbeginn 216 217 Der Schwung hält an Das Wichtigste in Kürze: Die gute konjunkturelle Lage in der Region

Mehr

Zeitarbeit in Deutschland. - März 2007 -

Zeitarbeit in Deutschland. - März 2007 - Ergebnisse einer Repräsentativbefragung unter der deutschen Bevölkerung - März 2007 - Vertraulich! Nur zur Kenntnisnahme des Auftraggebers: Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.v. (igz)

Mehr

Zeitungstreff in der Grundschule 2008 Medienhaus Bauer

Zeitungstreff in der Grundschule 2008 Medienhaus Bauer Zeitungstreff in der Grundschule 2008 Dokumentation der Arbeitsergebnisse und Umfragedaten Prof. Dr. Günther Rager Anke Pidun Oktober 2008: mct media consulting team Dortmund GmbH Westenhellweg 52 44137

Mehr

2013: Start geglückt. I N F O R M A T I O N E N für Presse, Funk und Fernsehen FRÜHJAHRSUMFRAGE DER IHK ARNSBERG. Datum / Sperrfrist:

2013: Start geglückt. I N F O R M A T I O N E N für Presse, Funk und Fernsehen FRÜHJAHRSUMFRAGE DER IHK ARNSBERG. Datum / Sperrfrist: I N F O R M A T I O N E N für Presse, Funk und Fernsehen FRÜHJAHRSUMFRAGE DER IHK ARNSBERG 2013: Start geglückt Möhnesee. Die Unternehmen am Hellweg und im Sauerland gehen mit gewachsener Zuversicht in

Mehr

Weiter auf Wachstumskurs IHK KÖLN. WIR UNTERNEHMEN. Freiheit + Verantwortung Standort Service

Weiter auf Wachstumskurs IHK KÖLN. WIR UNTERNEHMEN. Freiheit + Verantwortung Standort Service Freiheit + Verantwortung Standort Service Weiter auf Wachstumskurs Umfrage bei kleinen und mittleren Unternehmen zur Konjunktur Sommer 2014 IHK KÖLN. WIR UNTERNEHMEN. Die Konjunktur im Sommer 2014: Weiter

Mehr

information Konjunktur LAGE UND PERSPEKTIVE IM FRÜHJAHR _16 Januar 2016

information Konjunktur LAGE UND PERSPEKTIVE IM FRÜHJAHR _16 Januar 2016 information Konjunktur LAGE UND PERSPEKTIVE IM FRÜHJAHR 2016 Der Einzelhandel kann sich in einem günstigen gesamtwirtschaftlichen Umfeld gut behaupten. Das Bruttoinlandsprodukt stieg 2015 um 1,7%. Den

Mehr

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst 12. Dezember 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst Privatanleger mit mehr Börsen-Optimismus, aber ohne Euphorie / Risiken durch

Mehr

ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse. www.export-erneuerbare.de

ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse. www.export-erneuerbare.de ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse www.export-erneuerbare.de IMPRESSUM Herausgeber: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) Regenerative Energien Chausseestraße 8 a 0 Berlin

Mehr

Leichter Rückgang des Unternehmervertrauens im August

Leichter Rückgang des Unternehmervertrauens im August 5-8-25 Links NBB.Stat Allgemeine Informationen Monatliche Konjunkturerhebung bei den Unternehmen - August 5 Leichter Rückgang des Unternehmervertrauens im August Das Konjunkturbarometer der Belgischen

Mehr

Die Bedeutung von Facebook für Unternehmen. Ergebnisse für den deutschen Mittelstand (10 bis 499 Mitarbeiter)

Die Bedeutung von Facebook für Unternehmen. Ergebnisse für den deutschen Mittelstand (10 bis 499 Mitarbeiter) Die Bedeutung von Facebook für Unternehmen Ergebnisse für den deutschen Mittelstand (10 bis 499 Mitarbeiter) Inhaltsübersicht Untersuchungsdesign und -methode F3 Kernbotschaften und Zitate F5 Studienergebnisse

Mehr

Fußball-WM 2006 Auswirkungen auf die Unternehmen. Januar 2006 Ergebnisse einer DIHK-Unternehmensbefragung

Fußball-WM 2006 Auswirkungen auf die Unternehmen. Januar 2006 Ergebnisse einer DIHK-Unternehmensbefragung Fußball-WM 2006 Auswirkungen auf die Unternehmen Januar 2006 Ergebnisse einer DIHK-Unternehmensbefragung Mit der DIHK-Umfrage Fußball-WM 2006 Auswirkungen auf die Unternehmen legt der Deutsche Industrie-

Mehr

Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2015

Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2015 Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2015 Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2015 Inhalt Textteil: 1. Konjunkturumfrage 2015 - Zusammenfassung der Ergebnisse... 3 Statistiken 2. Geschäfts- und Auftragslage...

Mehr

Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung

Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung S. 2 Einleitung... S. 3 Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit... S. 5 Versorgungssicherheit und Energiepreise... S. 6 Gestaltung

Mehr

Saisonumfrage Tourismus Region Trier

Saisonumfrage Tourismus Region Trier Ansprechpartnerin: Anne Kathrin Morbach Telefon: 6 51/97 77-2 Fax: 6 51/97 77-2 5 E-Mail: morbach@trier.ihk.de Saisonumfrage Tourismus Region Trier Bilanz Wintersaison 215/216, Erwartungen Sommersaison

Mehr

Zukunftsaussichten des deutschen Mittelstands verbessern sich kurzfristig droht dennoch Entlassungswelle

Zukunftsaussichten des deutschen Mittelstands verbessern sich kurzfristig droht dennoch Entlassungswelle Herbstbefragung des Deutschen Mittelstands-Barometers (DMB) Zukunftsaussichten des deutschen Mittelstands verbessern sich kurzfristig droht dennoch Entlassungswelle Marburg, 05.10.2009 Der deutsche Mittelstand

Mehr

Wirtschaftsberichterstattung 4. Quartal 2016 (Kurzfassung) Hervorragender Jahresausklang im Rhein-Main- Handwerk

Wirtschaftsberichterstattung 4. Quartal 2016 (Kurzfassung) Hervorragender Jahresausklang im Rhein-Main- Handwerk Geschäftsbereich IV Beratung IV-2 Wirtschaftspolitik Herrn Dr. Riess Herrn Dr. Wiemers Frau Borna Wirtschaftsberichterstattung 4. Quartal 2016 (Kurzfassung) Hervorragender Jahresausklang im Rhein-Main-

Mehr

Akzeptanz von Studiengebühren

Akzeptanz von Studiengebühren Akzeptanz von Studiengebühren Ergebnisse einer forsa-umfrage in der Bevölkerung und bei Studierenden Im November 2003, im Juni 2000 und im Februar 1998 hat die Gesellschaft für Sozialforschung und statistische

Mehr

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Pressemitteilung. Umfrage: Kreditzugang deutlich verschlechtert. BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen. Stuttgart, 18.

Pressemitteilung. Umfrage: Kreditzugang deutlich verschlechtert. BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen. Stuttgart, 18. Pressemitteilung Stuttgart, 18. September 29 Umfrage: Kreditzugang deutlich verschlechtert BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen Stuttgart. Die Finanzkrise hat deutliche Auswirkungen auf die

Mehr

CFO Panel Deutschland Umfrage Herbst 2014 Ergebnisse

CFO Panel Deutschland Umfrage Herbst 2014 Ergebnisse CFO Panel Deutschland Umfrage 2014 Ergebnisse CFOs wollen Kosten im Blick behalten Die konjunkturellen Aussichten sind unsicher, und in manchen Unternehmen wackeln die Prognosen. Im Arbeitsalltag hat daher

Mehr

Das Schweizer Gastgewerbe im Umfeld der Frankenstärke

Das Schweizer Gastgewerbe im Umfeld der Frankenstärke Das Schweizer Gastgewerbe im Umfeld der Frankenstärke Casimir Platzer, Präsident GastroSuisse Kongress der Getränkebranche 8. Mai 2015 2 8. Mai 2015 Das Schweizer Gastgewerbe im Umfeld der Frankenstärke

Mehr

DIHK-Schlaglicht: Konjunktur in Ostdeutschland

DIHK-Schlaglicht: Konjunktur in Ostdeutschland DIHK-Schlaglicht: Konjunktur in Ostdeutschland Ergebnisse der DIHK-Konjunkturumfrage bei den Industrie- und Handelskammern Frühsommer DIHK-Konjunkturumfrage Frühsommer - Konjunktur in den Regionen 2 Osten

Mehr

WIFO Werbeklimaindex. Erhebungszeitraum Oktober 2016

WIFO Werbeklimaindex. Erhebungszeitraum Oktober 2016 WIFO Werbeklimaindex Erhebungszeitraum Oktober 2016 Werbeklimaindex Oktober 2016: Methodik Analyse der Werbekonjunktur: Rückblick 3. Quartal 2016 Aktuelle Lage im Oktober 2016 Ausblick auf die kommenden

Mehr

Das Geschäftsklima gibt saisonbedingt leicht nach

Das Geschäftsklima gibt saisonbedingt leicht nach Das Geschäftsklima gibt saisonbedingt leicht nach Das Geschäftsklima in der Logistikbranche gibt im saisonbedingt leicht nach und befindet sich weiterhin unter dem Vorjahreswert. Die derzeitige Geschäftslage

Mehr

move-geschäftsklimaindex 2010

move-geschäftsklimaindex 2010 move-geschäftsklimaindex 2010 Erhebung Nr. 2 Ergebnisbericht Deutschland ist Aufschwungland. (Rainer Brüderle im Oktober 2010) Seite 1 von 65 Inhalt A. Der move-geschäftsklimaindex... 4 B. Datenerhebung...

Mehr

LOGISTIK-KONJUNKTUR BLEIBT STABIL GESCHÄFTSKLIMAINDEX STEIGT WIEDER LEICHT AN

LOGISTIK-KONJUNKTUR BLEIBT STABIL GESCHÄFTSKLIMAINDEX STEIGT WIEDER LEICHT AN LOGISTIK-KONJUNKTUR BLEIBT STABIL GESCHÄFTSKLIMAINDEX STEIGT WIEDER LEICHT AN Im steigt der Indikatorwert des SCI/Logistikbarometers wieder leicht an. Dies ist insbesondere auf die Bewertung der saisonalen

Mehr

FINANCE M&A Panel Umfrage Oktober 2015 Ergebnisse

FINANCE M&A Panel Umfrage Oktober 2015 Ergebnisse FINANCE M&A Panel Umfrage Oktober 2015 Ergebnisse M&A-Profis halten Preise für überhöht Die Preise für Zukäufe sind in den vergangenen Monaten gestiegen für manche Marktteilnehmer zu stark. M&A- Professionals

Mehr

HDE-Konjunktur-Pressekonferenz

HDE-Konjunktur-Pressekonferenz HDE-Konjunktur-Pressekonferenz 3. September 2014, Düsseldorf mit Ergebnissen der HDE-Konjunkturumfrage Sommer 2014 1 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Gesamtwirtschaft Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal

Mehr

Standortfaktor: Förderbescheid Kompetenzzentrum Standortpolitik

Standortfaktor: Förderbescheid Kompetenzzentrum Standortpolitik Pressearchiv - coburg.ihk.de 201520142013201220112010 "Bayerns beste Auszubildene" kommen aus Coburg Aus- und Weiterbildung 23.12.2015 Daniel Fietzek, Alina Meyer, Daniel-Tobias Sannig und Fabian Völker

Mehr

L-Bank Wohnungsbau-Report für Baden-Württemberg. 4. Quartal 2015

L-Bank Wohnungsbau-Report für Baden-Württemberg. 4. Quartal 2015 L-Bank Wohnungsbau-Report für Baden-Württemberg 4. Quartal 2015 Executive Summary L-Bank Wohnungsbaureport Baden-Württemberg 2 Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse dieses Reports Geschäftsklima in

Mehr

VERSICHERUNGSMARKT: FINANZKRISE ERHÖHT STORNOQUOTEN BEI RENTEN- UND LEBENSVERSICHERUNGEN

VERSICHERUNGSMARKT: FINANZKRISE ERHÖHT STORNOQUOTEN BEI RENTEN- UND LEBENSVERSICHERUNGEN +++ Pressemitteilung vom 26. Oktober 2009 +++ Aktuelle Studie: Makler-Absatzbarometer III/2009 Schwerpunktthema: Stornoentwicklung und Stornoprävention VERSICHERUNGSMARKT: FINANZKRISE ERHÖHT STORNOQUOTEN

Mehr

Umfrage in mittelständischen Unternehmen zum Thema Digitalisierung Bedeutung für den Mittelstand im Auftrag der DZ Bank

Umfrage in mittelständischen Unternehmen zum Thema Digitalisierung Bedeutung für den Mittelstand im Auftrag der DZ Bank Umfrage in mittelständischen Unternehmen zum Thema Digitalisierung Bedeutung für den Mittelstand im Auftrag der DZ Bank Juli/August 2014 GfK Enigma GmbH 1 Vorbemerkung / Methode / Stichprobe 2 Methode

Mehr

move - Geschäftsklimaindex 2008

move - Geschäftsklimaindex 2008 move - Geschäftsklimaindex 2008 -Ergebnisbericht- >> Statistik ist für mich das Informationsmittel der Mündigen. Wer mit ihr umgehen kann, kann weniger leicht manipuliert werden. Der Satz: Mit Statistik

Mehr

WIFO Werbeklimaindex. Erhebungszeitraum Jänner März 2015

WIFO Werbeklimaindex. Erhebungszeitraum Jänner März 2015 WIFO Werbeklimaindex Erhebungszeitraum Jänner 2015 3. März 2015 Werbeklimaindex Jänner 2015: Methodik Analyse der Werbekonjunktur: Rückblick 4. Quartal 2014 Aktuelle Lage im Jänner 2015 Ausblick auf die

Mehr

NPO-Stimmungsbarometer 2015

NPO-Stimmungsbarometer 2015 NPO-Stimmungsbarometer 2015 Welche Entwicklungen werden im österreichischen NPO-Sektor für 2015 vor dem Hintergrund der Diskussion der zunehmenden Staatsverschuldungen innerhalb der EU, dem fehlenden Wirtschaftswachstum

Mehr

für den Bezirk der Industrie- und Handelskammer Wiesbaden

für den Bezirk der Industrie- und Handelskammer Wiesbaden Indikatorpunkte WIRTSCHAFTLICHER LAGEBERICHT für den Bezirk der Industrie- und Handelskammer Wiesbaden FRÜHSOMMER 2017 Das Wichtigste in Kürze Geschäftsklima Wirtschaftslage Erwartungen Beschäftigung Investitionen

Mehr

Online Banking. Nutzung von Online Banking. Ergebnisse repräsentativer Meinungsumfragen im Auftrag des Bankenverbandes April 2011

Online Banking. Nutzung von Online Banking. Ergebnisse repräsentativer Meinungsumfragen im Auftrag des Bankenverbandes April 2011 Online Banking Ergebnisse repräsentativer Meinungsumfragen im Auftrag des Bankenverbandes April 11 1. Online Banking ist in Deutschland wieder stärker auf dem Vormarsch: Nach einem leichtem Rückgang im

Mehr

Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand, Frühjahr 2016

Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand, Frühjahr 2016 Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand, Frühjahr 2016 Metropolregion Bremen/Oldenburg Pressekonferenz 25. Mai 2016, Bremen Themengebiete Die Metropolregion Bremen/Oldenburg Basis der Untersuchung

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und

Mehr

Gute Stimmung in der Tourismusbranche Südwestsachsens

Gute Stimmung in der Tourismusbranche Südwestsachsens Gute Stimmung in der Tourismusbranche Südwestsachsens Nach der aktuellen Saisonumfrage Tourismus der IHK Chemnitz liegt der Geschäftsklimaindex in der Tourismusbranche Südwestsachsens über dem Vorjahresniveau.

Mehr

Zeitarbeit zwischen Optimismus und Risiken. Sonderauswertung der DIHK-Konjunkturumfrage bei den Industrie- und Handelskammern Frühsommer 2012

Zeitarbeit zwischen Optimismus und Risiken. Sonderauswertung der DIHK-Konjunkturumfrage bei den Industrie- und Handelskammern Frühsommer 2012 Zeitarbeit zwischen Optimismus und Risiken Sonderauswertung der DIHK-Konjunkturumfrage bei den Industrie- und Handelskammern Frühsommer 2012 Copyright Alle Rechte liegen beim Herausgeber. Ein Nachdruck

Mehr

Wirtschaftslage und Erwartungen

Wirtschaftslage und Erwartungen Wirtschaftslage und Erwartungen Sonderauswertung "Kreditkonditionen" Ergebnisse der DIHK-Umfrage bei den Industrie- und Handelskammern Herbst 008 Standortpolitik Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Mehr

Wie viele Unternehmen sind in Schwaben von der Einführung der Rente mit 63 betroffen?

Wie viele Unternehmen sind in Schwaben von der Einführung der Rente mit 63 betroffen? Abschlagsfreie Rente mit 63 Was bedeutet das für die Unternehmen? Standort & Monitoring Die abschlagsfreie Rente mit 63 wird von vielen als Wahlgeschenk der großen Koalition bezeichnet. Wer 45 hre in die

Mehr

Weiterbildung 2014. Ergebnisse der Online-Umfrage zur Aus- und Weiterbildung 2014

Weiterbildung 2014. Ergebnisse der Online-Umfrage zur Aus- und Weiterbildung 2014 Weiterbildung 2014 Ergebnisse der Online-Umfrage zur Aus- und Weiterbildung 2014 Copyright Alle Rechte liegen beim Herausgeber. Ein Nachdruck auch auszugsweise ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des

Mehr

Wechselbereitschaft von Stromkunden 2012

Wechselbereitschaft von Stromkunden 2012 Wechselbereitschaft von Stromkunden 2012 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Partner der Befragung Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Gertrudenstraße 2, 20095 Hamburg XP-Faktenkontor

Mehr

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Tirols Wirtschaft startet robust in das Jahr 2016

Tirols Wirtschaft startet robust in das Jahr 2016 Tirols Wirtschaft startet robust in das Jahr 16 Aber: Anhaltende Investitionsschwäche bremst weiteren wirtschaftlichen Aufschwung! Tirols Wirtschaft präsentiert sich zum Jahresanfang 16 in relativ starker

Mehr

DLG-Trendmonitor Europe

DLG-Trendmonitor Europe DLG-Trendmonitor Europe Fact Sheet Frühjahr 2015 Geschäftserwartungen uneinheitlich, Investitionsbereitschaft rückläufig Geschäftslage: Weniger Zufriedenheit Erwartungen an die Geschäftsentwicklung: Uneinheitlich

Mehr

Der Leistungsdruck steigt zwar durch die Finanzkrise, aber die Branche stellt sich selbstbewusst der Herausforderung

Der Leistungsdruck steigt zwar durch die Finanzkrise, aber die Branche stellt sich selbstbewusst der Herausforderung Pressemitteilung vom 11.09.2009 Studie: AssCompact TRENDS III/2009 Aktuelle Studie: Makler in Deutschland: Die Krise im Visier Der Leistungsdruck steigt zwar durch die Finanzkrise, aber die Branche stellt

Mehr

FINANCE CFO Panel Deutschland

FINANCE CFO Panel Deutschland FINANCE CFO Panel Deutschland Umfrage März 2013 Ergebnisse 1 Positiver Start Finanzchefs in Deutschland schauen wieder optimistischer auf die kommenden Monate. Nach der überwiegend trüben Stimmung vom

Mehr

Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik

Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik BVL Digitalisierungsreport 2015 27. Oktober 2015 Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik Eine Erhebung unter Logistik-Experten im Auftrag der Bundesvereinigung

Mehr

DIHK-Report Gesundheitswirtschaft. Sonderauswertung der DIHK-Konjunkturumfrage bei den Industrie- und Handelskammern ommer 201

DIHK-Report Gesundheitswirtschaft. Sonderauswertung der DIHK-Konjunkturumfrage bei den Industrie- und Handelskammern ommer 201 DIHK-Report Gesundheitswirtschaft Sonderauswertung der DIHK-Konjunkturumfrage bei den Industrie- und Handelskammern ommer 201 DIHK-Report Gesundheitswirtschaft: Frühsommer 2016 Sonderauswertung zur DIHK-Konjunkturumfrage

Mehr

DIHK-Schlaglicht: Konjunktur in Ostdeutschland

DIHK-Schlaglicht: Konjunktur in Ostdeutschland DIHK-Schlaglicht: Konjunktur in Ostdeutschland Ergebnisse der DIHK-Konjunkturumfrage bei den Industrie- und Handelskammern Jahresbeginn 2015 2 DIHK-Konjunkturumfrage Jahresbeginn 2015 - Konjunktur in den

Mehr

Die Wirtschaftslage im deutschen Interaktiven Handel B2C 2014/2015

Die Wirtschaftslage im deutschen Interaktiven Handel B2C 2014/2015 deutschen Interaktiven Handel B2C 2014/2015 Geschäftslage und -erwartungen Social Media Mobile Commerce Ergebnisse der aktuellen Online-Befragung Folie 1 2015 Boniversum & bevh Neuss Berlin, Juni 2015

Mehr

move-geschäftsklimaindex 2007

move-geschäftsklimaindex 2007 Postfach 53 51 48029 Münster move Studentische Unternehmensberatung e.v. Postfach 53 51 48029 Münster Telefon (0700) 66 83 66 83 Telefax (0700) 66 83 66 83 www.move-ev.de vorstand@move-ev.de move-geschäftsklimaindex

Mehr

Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015

Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015 Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015 Präsentation der Ergebnisse Modus, Ausschöpfung, Befragte, Themenschwerpunkte DIE BEFRAGUNG Befragung Telefonbefragung

Mehr

Gewerbesteuer. Seite 1 FOKUS NIEDERSACHSEN Gewerbesteuer

Gewerbesteuer. Seite 1 FOKUS NIEDERSACHSEN Gewerbesteuer Gewerbesteuer Steuererhöhungen in den Städten und Gemeinden halten an: Jede fünfte Kommune erhöht Gewerbesteuern Kommunale Schulden trotz steigender Steuereinnahmen weiterhin hoch Die Konjunktur in Niedersachsen

Mehr

WIFO Werbeklimaindex. Erhebungszeitraum Jänner 2016

WIFO Werbeklimaindex. Erhebungszeitraum Jänner 2016 WIFO Werbeklimaindex Erhebungszeitraum Jänner 2016 Werbeklimaindex Jänner 2016: Methodik Analyse der Werbekonjunktur: Rückblick 4. Quartal 2015 Aktuelle Lage im Jänner 2016 Ausblick auf die kommenden 6

Mehr

Studie zum Anlegerverhalten im vierten Quartal 2009

Studie zum Anlegerverhalten im vierten Quartal 2009 Studie zum Anlegerverhalten im vierten Quartal 2009 Aktienmärkte: immer weniger Pessimisten Gesamtwirtschaft: sprunghafte Zunahme der Optimisten Preise und Zinsen: Inflationserwartung steigt weiter an

Mehr

WIFO Werbeklimaindex. Erhebungszeitraum April 2015

WIFO Werbeklimaindex. Erhebungszeitraum April 2015 WIFO Werbeklimaindex Erhebungszeitraum April 2015 Werbeklimaindex April 2015: Methodik Analyse der Werbekonjunktur: Rückblick 1. Quartal 2015 Aktuelle Lage im April 2015 Ausblick auf die kommenden 6 Monate

Mehr

2011 WACHSTUM SETZT SICH IM JAHR NACH DER KRISE FORT

2011 WACHSTUM SETZT SICH IM JAHR NACH DER KRISE FORT 2011 WACHSTUM SETZT SICH IM JAHR NACH DER KRISE FORT Die Einschätzung der Geschäftslage durch die befragten Logistiker fällt im weiterhin sehr positiv aus. Anders als in den Vormonaten ist die Logistikklimakurve

Mehr

Ergebnisse nach Bundesländern

Ergebnisse nach Bundesländern Alle Texte und Grafiken zum Download: www.die-aengste-der-deutschen.de Ergebnisse nach Bundesländern (in alphabetischer Reihenfolge) Das R+V-Infocenter ist eine Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden.

Mehr