statistik.info 2013/05

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1 Kanton Zürich Statistisches Amt statistik.info 213/5 Hans-Peter Bucher Zwei Fünftel der Zürcher mit Migrationshintergrund Eine Analyse der Strukturerhebung 211 Zusammenfassung Im Kanton Zürich haben rund 456' Personen oder zwei Fünftel der ständigen Wohnbevölkerung ab 15 Jahren einen Migrationshintergrund. Sie setzen sich zusammen aus rund 2 Ausländerinnen und Ausländern der ersten oder zweiten Generation sowie aus 176 Schweizerinnen und Schweizern mit Migrationshintergrund. Letztere sind meist Eingebürgerte. Von Personen mit Migrationshintergrund sind also etwa ausländischer und schweizerischer Staatsangehörigkeit. Auf der anderen Seite haben rund 669' Personen keinen Migrationshintergrund. Es sind dies fast ausschliesslich gebürtige Schweizerinnen und Schweizer mit mindestens einem im Inland geborenen Elternteil. Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund ist im Schnitt deutlich jünger als jene ohne, nämlich um rund fünf Jahre. Dies schlägt sich auch in der Altersstruktur der Bevölkerung nieder: Bei den 25- bis 44-Jährigen hat jede zweite Person einen Migrationshintergrund, bei den 15- bis 24- und bei den 45- bis 64-Jährigen etwa jede dritte. Unter den Pensionierten beträgt der Anteil hingegen nur ein Viertel. Das Geschlechterverhältnis ist an sich etwa ausgeglichen das ändert sich allerdings, wenn man die Staatsangehörigkeit mit berücksichtigt. Bei den Schweizerinnen und Schweizern mit Migrationshintergrund sind die Frauen in der Mehrheit, während es bei der ausländischen Bevölkerung die Männer sind. Der Kanton Zürich hat im schweizerischen Vergleich einen hohen Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund, nur in den Kantonen Genf, Basel-Stadt, Tessin und Waadt ist er noch höher. Nicht nur innerhalb des Landes, sondern auch innerhalb des Kantons sind die Unterschiede gross: Einen hohen Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund weisen die urbanen Regionen Limmattal, Zürich und Glattal-Furttal auf, einen niedrigen die eher ländlichen Regionen Weinland, Knonaueramt und Oberland. Datenquelle der vorliegenden Studie ist die Strukturerhebung 211 des Bundes, eine Stichprobenerhebung. Die Zürcher Daten basieren auf der Befragung von rund 36 im Kanton Zürich wohnhaften Personen ab 15 Jahren. Um zu Aussagen über die gesamte Bevölkerung ab 15 Jahren zu gelangen, muss man die erfassten Informationen aus der Stichprobe hochrechnen, was stets mit einer gewissen Unsicherheit verbunden ist.

2 Viele Zürcherinnen und Zürcher mit ausländischen Wurzeln Der Kanton Zürich ist seit längerem ein «Einwanderungsgebiet», denn er ist attraktiv als Arbeits- und Wohnort. Es wandern Menschen einerseits aus den übrigen Kantonen, andererseits aus dem Ausland zu. 1 In den vergangenen Jahren war die internationale Zuwanderung besonders hoch (Bucher 28). Als Folge davon ist die ansässige Bevölkerung international und bunt gemischt. Etwa jede vierte Person im Kanton Zürich hat einen ausländischen Pass, Menschen aus über 175 verschiedenen Nationen leben hier. Viele haben sich einbürgern lassen und haben nun die schweizerische Staatsbürgerschaft, besitzen aber ausländische Wurzeln. Seit einigen Jahren wird, wenn es um Einwanderung und Integration geht, immer häufiger das Konzept der «Bevölkerung mit Migrationshintergrund» verwendet. Dieses Konzept ersetzt zunehmend die einfache Grenzziehung zwischen in- und ausländischen Staatsangehörigen. Es berücksichtigt neben der aktuellen Nationalität einer Person auch, ob sie und ihre Eltern aus dem Ausland zugewandert oder im Inland geboren sind (Bundesamt für Statistik 213). Thema des vorliegenden Beitrags ist diese Bevölkerung mit Migrationshintergrund, die zum Beispiel in den beiden Fussball-Profi-Teams FC Zürich und Grasshopper Club Zürich, Ausgabe 212/13, Prozent der Spieler stellt. Folgende Fragen kommen aufs Tapet: Wie viele Menschen haben im Kanton Zürich einen Migrationshintergrund? Wie setzt sich dieser Bevölkerungsteil zusammen? Inwiefern unterscheidet er sich demografisch von der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund? Gibt es Unterschiede zwischen den Zürcher Regionen? Stichprobenerhebung als Datengrundlage Datengrundlage für die vorliegende Analyse sind die Resultate aus der Strukturerhebung 211, einer jährlichen Stichprobenerhebung im Rahmen des neuen Volkszählungssystems. Der Bund befragt alljährlich mindestens 2 ständig in der Schweiz in Privathaushalten wohnende Personen ab 15 Jahren. Auf den Kanton Zürich entfallen dabei entsprechend seinem Bevölkerungsgewicht rund 36 Personen. 2 Um von einer Stichprobe auf die gesamte Bevölkerung zu schliessen, werden die Befragungsergebnisse hochgerechnet (Bundesamt für Statistik 212). Dies ist allerdings mit einer gewissen, unvermeidlichen Ungenauigkeit verbunden. Der Auswertung von Stichprobenerhebungen sind somit Grenzen gesetzt. Die «Unsicherheit» kann mit Hilfe des sogenannten Vertrauensintervalls quantifiziert werden. Je kleiner es ist, desto verlässlicher sind die Ergebnisse. Das Vertrauensintervall drückt aus, dass sich der wahre Wert der Merkmale mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit innerhalb des Intervalls befindet. Die Zürcher Daten sind bei der vorliegenden Analyse so aggregiert und ausgewertet worden, dass als Basis stets eine genügend grosse Zahl von Befragten zur Verfügung stand. Die errechneten Vertrauensintervalle sind denn auch meist klein und sachlich unwesentlich; sie werden deshalb nur in zwei Tabellen aufgeführt (Tabelle 1, Tabelle A2 im Anhang). Wie bereits erwähnt, wird bei der Strukturerhebung nur die Wohnbevölkerung ab 15 Jahren befragt. In den folgenden Ausführungen ist, wenn von der Wohnbevölkerung die Rede ist, denn auch nur die Wohnbevölkerung ab 15 Jahren gemeint. 1 Die Wanderungsbewegungen über die Landesgrenze hinweg werden als Migration bezeichnet, die Wandernden als Migranten. 2 Eine weitere Datenquelle, um die «Bevölkerung mit Migrationshintergrund» zu bestimmen, wäre die Schweizerische Arbeitskräfteerhebung (SAKE) des Bundes. 2

3 Zwei Fünftel haben einen Migrationshintergrund Im Kanton Zürich haben rund 456' Personen oder zwei Fünftel der ständigen Wohnbevölkerung ab 15 Jahren einen Migrationshintergrund (Tabelle 1). Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund besteht dabei einerseits aus rund 255 Ausländerinnen und Ausländern der ersten sowie 25' der zweiten Generation, das heisst sie sind entweder selbst Migranten oder Nachkommen von Migranten. Andererseits kommen zu den ausländischen Staatsangehörigen rund 176 Schweizerinnen und Schweizer hinzu, die ebenfalls einen Migrationshintergrund aufweisen. Die meisten davon sind Eingebürgerte, nämlich rund 1, die übrigen sind gebürtige Schweizer mit im Ausland geborenen Eltern. Zusammenfassend: Von Personen mit Migrationshintergrund sind etwa ausländische und schweizerische Staatsangehörige. Rund 669' Personen, etwa drei Fünftel der Zürcher Bevölkerung, haben keinen Migrationshintergrund. Es sind dies fast ausschliesslich gebürtige Schweizerinnen und Schweizer mit mindestens einem im Inland geborenen Elternteil, daneben zählen aber gemäss Definition auch ein paar wenige Eingebürgerte sowie Ausländerinnen und Ausländer der dritten Generation dazu (siehe Kasten im Anhang). Tabelle 1: Bevölkerung nach Migrationsstatus 211 Kanton Zürich, Wohnbevölkerung ab 15 Jahren, Anzahl Personen absolut (Zahlen gerundet) und in Prozent des Bevölkerungstotals, mit Angabe des 95%-Vertrauensintervalls ( respektive Punkte). Anzahl In % des Totals Bevölkerung mit Migrationshintergrund 456 1,3 39,3,5 Schweizerische Staatsangehörige 175 2,4 15,1,4 davon gebürtige nen ,6 1,1,1 davon Eingebürgerte (1. oder 2. Generation) 159 2,6 13,7,4 Ausländische Staatsangehörige 2 2, 24,1,5 davon nen 1. Generation 255 2,1 22,,4 davon nen 2. Generation ,3 2,2,2 +/- %P Bevölkerung ohne Migrationshintergrund 668,9 57,6,5 Schweizerische Staatsangehörige 668,9 57,5,5 davon gebürtige nen 665,9 57,3,5 davon Eingebürgerte (3. Generation) 2 2,7,2 Ausländische Staatsangehörige 62,2* * d.h. nen 3. Generation 62,2* * Personen mit nicht bestimmbarem Migrationsstatus 36 5,7 3,1,2 Total 1 161,1, Bevölkerung mit Migrationshintergrund (= blau oder grün), Bevölkerung ohne Migrationshintergrund (= rot). Anzahl hochgerechnete Personen sowie Grösse des Vertrauensintervalls sind abhängig von der gewählten Aggregationsstufe, sie variieren dadurch je nach Art der Auswertung. * Extrapolation aufgrund von wenigen Beobachtungen, Resultat mit Vorsicht interpretieren. Siehe auch Tabellen A1 und A2 im Anhang. Quelle: Strukturerhebung, Bundesamt für Statistik; Berechnungen: Statistisches Amt des Kantons Zürich 3

4 Hoher Anteil an Personen mit Migrationshintergrund Der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund liegt im Kanton Zürich höher als in den meisten übrigen Kantonen (Grafik 1). Nur in den Kantonen Genf, Basel-Stadt, Tessin und Waadt sind die Anteile noch höher. Hohe Anteile sind in den urbanen oder grenznahen Kantonen auszumachen, niedrige in den ländlichen Kantonen. Grafik 1: Bevölkerung nach Migrationsstatus 211 Kantone, ständige Wohnbevölkerung ab 15 Jahren, Genève Basel-Stadt Ticino Vaud Zürich Schaffhausen Neuchâtel Zug Schweiz Thurgau Aargau St. Gallen Basel-Landschaft Glarus Valais Solothurn Fribourg Schwyz Graubünden Luzern Appenzell AR Bern Jura Nidwalden Appenzell IR Obwalden Uri 2 ohne Migrationshintergrund Nicht zuteilbar mit Migrationshintergrund Bevölkerung mit Migrationshintergrund (= blau oder grün), Bevölkerung ohne Migrationshintergrund (= rot); Kantone absteigend sortiert nach dem Anteil der Personen mit Migrationshintergrund ( mit Migrationshintergrund plus ) Im Folgenden werden ausgewählte Ergebnisse zur Bevölkerung mit Migrationshintergrund respektive nach Migrationsstatus präsentiert. Dabei werden verschiedene Merkmale miteinander gekreuzt, unter anderem «Staatsangehörigkeit», «Geschlecht», «Alter», «Geburtsort», «Geburtsort der Eltern», «Erste Hauptsprache», «Konfession» und «Höchste abgeschlossene Ausbildung». Zu zwei Dritteln aus Schweizern, Deutschen, Italienern und Portugiesen Grafik 2 zeigt in anderer Form nochmals die Grössenordnungen der einzelnen Bevölkerungsgruppen. Wie stark sind dabei die einzelnen Nationalitäten vertreten? Bei der ausländischen Bevölkerung stammen rund 65 Prozent aus Ländern der EU/EFTA, 21 Prozent aus anderen europäischen Ländern und 14 Prozent aus einem aussereuropäischen Staat. Zwei Drittel der ausländischen Staatsangehörigen stammen aus nur acht Ländern, nämlich Deutschland, Italien, Portugal, Serbien, Türkei, Österreich, Mazedonien und Kosovo. Schweizerinnen und Schweizer mit Migrationshintergrund sind meist Eingebürgerte. Sie stammen ursprünglich vor allem aus Serbien, Deutschland, Türkei, Österreich, Brasilien, USA, aber auch aus Italien, Portugal oder Spanien. Insgesamt besteht die Bevölkerung mit Migrationshintergrund zu zwei Dritteln aus Schweizern (39%), Deutschen (15%), Italienern (%) und Portugiesen (4%). Zu erwähnen ist noch, dass rund 141 Schweizer Staatsangehörige neben dem schweizerischen auch noch einen ausländischen Pass besitzen (Doppelbürger), sie werden aber in der Statistik als Schweizer geführt. 4

5 Grafik 2: Bevölkerung nach Migrationsstatus 211 Kanton Zürich, ständige Wohnbevölkerung ab 15 Jahren, der 1. Generation ohne Migrationshintergrund der 2. Generation mit Migrationshintergrund Nicht zuteilbar Bevölkerung mit Migrationshintergrund (= blau oder grün), Bevölkerung ohne Migrationshintergrund (= rot) Einmal Frauen, einmal Männer in der Überzahl Bei der Bevölkerung mit Migrationshintergrund ist der Frauenanteil mit,9 Prozent leicht höher als bei der Gesamtbevölkerung (,7 Prozent). Innerhalb dieser Bevölkerungsgruppe verstecken sich aber grössere Geschlechtsunterschiede: Bei der Gruppe der nen mit Migrationshintergrund kommen auf drei Frauen (58 Prozent) nur zwei Männer. Einer der Gründe dafür ist, dass in der Vergangenheit mehr ausländische Frauen eingebürgert worden sind als Männer, beispielsweise durch Heirat, ein anderer ihre stärkere Vertretung in den höheren Altersgruppen. Bei der Gruppe der Ausländerinnen und Ausländer hingegen sind die Männer mit 54 Prozent stärker vertreten als die Frauen. Ursachen dafür sind unter anderem, dass in der Vergangenheit aus dem Ausland etwas mehr Männer zugewandert sind als Frauen und aufgrund der jungen Altersstruktur der ausländischen Bevölkerung. Jede dritte Person ist im Ausland geboren Von der ständigen Bevölkerung ab 15 Jahren ist jede dritte Person im Ausland geboren (Grafik 3). Etwa ein Drittel davon besitzt den Schweizer Pass, es sind dies gebürtige Schweizer oder Eingebürgerte. Zwei Drittel der Bevölkerung sind in der Schweiz geboren, wobei fast sämtliche Personen dieser Gruppe den Schweizer Pass besitzen (97 Prozent). Vier Fünftel der Personen mit Migrationshintergrund sind selbst Migranten, sind also im Ausland geboren und zugewandert und haben demzufolge eigene Migrationserfahrung. Es sind dies im Ausland geborene Ausländerinnen und Ausländer, gebürtige Schweizerinnen und Schweizer und Eingebürgerte der ersten Generation (Tabelle A2). Ein Fünftel der Personen mit Migrationshintergrund ist hingegen in der Schweiz geboren und hat keine eigene Migrationserfahrung. Es sind dies in der Schweiz geborene Ausländerinnen und Ausländer, gebürtige Schweizerinnen und Schweizer und Eingebürgerte der zweiten Generation. Die Hälfte der im Ausland Geborenen sind in Deutschland (84 ), Serbien (42 ), Italien, der Türkei oder in Portugal auf die Welt gekommen. Dies heisst aber nicht, dass diese Menschen auch zwingend die Staatsbürgerschaft ihres Geburtslandes haben. 5

6 Grafik 3: Bevölkerung nach Geburtsort und Heimat 211 Kanton Zürich; Ständige Wohnbevölkerung ab 15 Jahren,, im Ausland geboren [«Foreign Born»], in der Schweiz geboren [«Native Born»], im Ausland geboren [«Foreign Born»], in der Schweiz geboren [«Native Born»] Hälfte hat mindestens einen im Ausland geborenen Elternteil Nur die Hälfte der Zürcher Bevölkerung hat Eltern, bei denen beide Elternteile in der Schweiz geboren worden sind (Grafik 4). Bei 37 Prozent der Bevölkerung sind beide Eltern im Ausland geboren, bei weiteren elf Prozent ist ein Elternteil im Inland, der andere im Ausland geboren. Damit hat fast die Hälfte der Bevölkerung Eltern, bei denen mindestens ein Elternteil im Ausland geboren worden ist. Grafik 4: Geburtsort der Eltern 211 Kanton Zürich; Ständige Wohnbevölkerung ab 15 Jahren, Anteil in % Eltern in der Schweiz geboren Eltern im Ausland geboren unbekannt ein Elternteil in der Schweiz, der andere im Ausland geboren 6

7 Leute mit Migrationshintergrund sind deutlich jünger Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund ist im Schnitt etwa fünf Jahre jünger als jene ohne, und die ausländischen Staatsangehörigen ihrerseits sind nochmals zwei Jahre jünger. Dies schlägt sich auch in der Altersstruktur der Bevölkerung nieder: Bei den 25- bis 44- Jährigen hat etwa jede zweite Person einen Migrationshintergrund, bei den 15- bis 24- Jährigen und den 45- bis 64-Jährigen jede dritte. Unter den Pensionierten beträgt der Anteil hingegen nur ein Viertel (Grafik 5). Wie kommt diese Altersschichtung zustande? Der Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund ist bei der Altersgruppe der 25- bis 44-Jährigen deshalb so hoch, weil viele der aus dem Ausland Zuwandernden jung sind, mehrheitlich im Alter zwischen 2 und 45 Jahren. Der Anteil ist bei den Personen im Rentenalter hingegen niedrig, da viele der Zugewanderten noch nicht so lange hier oder noch nicht im Rentenalter sind. Zudem sind einige nach Erreichen des Pensionsalters wieder in ihr ursprüngliches Heimatland zurückgekehrt. Grafik 5: Bevölkerung nach Migrationsstatus und Alter 211 Kanton Zürich, ständige Wohnbevölkerung ab 15 Jahren, A) Migrationsstatus x Altersgruppe B) Altersgruppe x Migrationsstatus ohne MH Nicht zuteilbar mit MH Jährige Jährige Jährige Jährige mit MH ohne MH Bevölkerung mit MH Bevölkerung ohne MH Jährige Jährige Jährige 65+ -Jährige Gesamtbevölkerung Gesamtbevölkerung 2 MH = Migrationshintergrund Nach Deutsch am häufigsten Italienisch und Englisch Rund 85 Prozent der Zürcher Bevölkerung haben als erste Hauptsprache Deutsch (Grafik 6). 3 Bei der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund liegt dieser Anteil bei fast 99 Prozent, bei jener mit Migrationshintergrund bei etwa 63 Prozent. Bei der Bevölkerung mit Migrationshintergrund sind Italienisch und Englisch gut vertreten, nämlich zu sechs respektive vier Prozent. Ein Viertel der Bevölkerung mit Migrationshintergrund spricht als erste Hauptsprache eine andere Sprache als eine der vier Schweizer Landessprachen oder Englisch. 3 Als Hauptsprache gilt diejenige Sprache, in der man denkt und die man am besten beherrscht. 7

8 Grafik 6: Bevölkerung nach Migrationsstatus und Hauptsprache 211 Kanton Zürich, ständige Wohnbevölkerung ab 15 Jahren,. Erste Hauptsprache. A) Migrationsstatus x Erste Hauptsprache B) Erste Hauptsprache x Migrationsstatus 2 Andere Sprachen Englisch Französisch Italienisch Deutsch mit MH ohne MH Bevölkerung mit MH Bevölkerung ohne MH Deutsch Italienisch Französisch Englisch Andere Sprachen Gesamtbevölkerung Gesamtbevölkerung 2 ohne MH Nicht zuteilbar mit MH MH = Migrationshintergrund Viele Katholiken und Konfessionslose haben Migrationshintergrund Bei der Bevölkerung mit Migrationshintergrund ist jede dritte Person römisch-katholisch, aber nur jede zehnte evangelisch-reformiert. Je rund 27 Prozent gehören einer anderen oder keiner Religionsgemeinschaft an. Der Anteil der Katholiken und der Konfessionslosen ist also höher als bei der Gesamtbevölkerung, der Anteil an Evangelisch-Reformierten hingegen viel niedriger (Grafik 7A). Bei der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund ergibt sich hingegen ein anderes Bild. Hier gehört die Hälfte der Personen zu den Evangelisch- Reformierten, knapp ein Viertel zu den Römisch-Katholiken, sechs Prozent zu einer anderen Religionsgemeinschaft und ein Fünftel gehört keiner Religionsgemeinschaft an. Grafik 7B zeigt die andere Sicht: Die Evangelisch-Reformierten setzen sich zu 85 Prozent aus Menschen ohne Migrationshintergrund zusammen, nur etwa jede achte Person hat einen Migrationshintergrund. Der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund liegt bei den Konfessionslosen hingegen bei 45 Prozent, bei den Römisch-Katholiken bei knapp der Hälfte und bei den anderen Religionsgemeinschaften bei rund drei Vierteln. Bei den Evangelisch-Reformierten ist der Anteil deshalb so niedrig, weil sie als Zürcher Landeskirche mehrheitlich gebürtige Schweizerinnen und Schweizer zu ihren Mitgliedern zählen und sie im Gegensatz zu den Katholiken kaum von der internationalen Zuwanderung profitieren (Bucher 212). 8

9 Grafik 7: Bevölkerung nach Migrationsstatus und Konfession 211 Kanton Zürich, ständige Wohnbevölkerung ab 15 Jahren, A) Migrationsstatus x Konfession B) Konfession x Migrationsstatus 2 Fehlende Angaben Konfessionslos Andere Religionsgem. Römisch-katholisch Evangelisch-reformiert Anteil in % 2 ohne MH Nicht zuteilbar mit MH mit MH ohne MH Bevölkerung mit MH Bevölkerung ohne MH Andere Religionsgem. Gesamtbevölkerung Evangelischreformiert Römischkatholisch Konfessionslos Gesamtbevölkerung MH = Migrationshintergrund Jede dritte Person mit Migrationshintergrund hat Tertiärausbildung Fast jede dritte Person mit Migrationshintergrund verfügt über einen Tertiärabschluss, das heisst eine höhere Berufsbildung oder einen Hochschulabschluss, gleich wie bei der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund (Grafik 8). Der Anteil der Personen, die lediglich die Sekundarstufe I abgeschlossen haben (ohne nach-obligatorische Ausbildung), ist mit rund Prozent aber doppelt so hoch wie bei der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund. Dies ist ein Abbild der Zuwanderung der vergangenen Jahrzehnte: Während in der zweiten Hälfte des 2. Jahrhunderts viele weniger gut ausgebildete Personen aus dem südlichen Europa zugewandert sind, sind es in jüngster Zeit Hochqualifizierte aus Nord-Europa (Page 212). Grafik 8: Bevölkerung nach Migrationsstatus und Ausbildung 211 Kanton Zürich, ständige Wohnbevölkerung ab 15 Jahren, «Höchste abgeschlossenen Ausbildung», A) Migrationsstatus x Ausbildung B) Ausbildung x Migrationsstatus ohne MH Nicht zuteilbar mit MH Fehlende Angabe Tertiärstufe Sekundarstufe 2 Sekundarstufe 1 2 mit MH ohne MH Bevölkerung mit MH Bevölkerung ohne MH Gesamtbevölkerung Sekundarstufe 1 Sekundarstufe 2 Tertiärstufe Gesamtbevölkerung 2 MH = Migrationshintergrund 9

10 Zum Abschluss ein Vergleich zwischen den Zürcher Regionen. Hier sind aufgrund der kleinen Stichproben die Unsicherheiten bei den kleineren Regionen höher als bei den grösseren. Limmattal und Stadt Zürich mit höchstem Anteil Es gibt markante regionale Unterschiede beim Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund. Über dem kantonalen Mittel von 39 Prozent liegen das Limmattal mit 48 Prozent, die Stadt Zürich mit 47 sowie Glattal-Furttal mit 43 Prozent (Grafik 9). Die Anteile sind hingegen niedrig im Weinland mit 22 Prozent sowie im Knonaueramt und im Oberland mit knapp Prozent. In die urbanen Regionen sind in der Vergangenheit mehr Menschen aus dem Ausland zugewandert als in die eher ländlich geprägten Regionen, sie weisen deshalb einen höheren Anteil an ausländischen Staatsangehörigen auf und folglich auch an Menschen mit Migrationshintergrund. Grafik 9: Bevölkerung nach Migrationsstatus in den ZH Regionen 211 Regionen Kanton Zürich; ständige Wohnbevölkerung ab 15 Jahren, ohne Migrationshintergrund Nicht zuteilbar mit Migrationshintergrund Limmattal Zürich Glattal- Furttal Kanton Zürich Zimmerberg Unterland Winterthur Pfannenstiel Oberland Knonaueramt Weinland 2 Regionen absteigend sortiert nach Anteil Personen mit Migrationshintergrund ( mit Migrationshintergrund plus ) Im Kanton Zürich ist wie bereits erwähnt jede dritte Person der Bevölkerung ab 15 Jahren im Ausland geboren. Unter den Zürcher Regionen ist was den Anteil der im Ausland Geborenen angeht ein ausgesprochenes Stadt-Land-Gefälle auszumachen. Weit über dem kantonalen Mittel liegt dieser Wert in der Stadt Zürich und im Limmattal mit 43 respektive Prozent (Grafik ). Im Weinland trifft dies hingegen nur auf jede sechste sowie im Knonaueramt und dem Oberland auf jede vierte Person zu.

11 Grafik : Bevölkerung nach Heimat und Geburtsort ZH Regionen 211 Regionen Kanton Zürich; ständige Wohnbevölkerung ab 15 Jahren,, in der Schweiz geboren, in der Schweiz geboren, im Ausland geboren, im Ausland geboren Zürich Limmattal Glattal- Furttal Zimmerberg Kanton Zürich Pfannenstiel Unterland Winterthur Oberland Knonaueramt Weinland 2 Regionen absteigend sortiert nach Anteil der im Ausland Geborenen Fazit und Ausblick Im Kanton Zürich hat von der ständigen Wohnbevölkerung ab 15 Jahren knapp ein Viertel einen ausländischen Pass, und ein Drittel ist im Ausland geboren. Zwei Fünftel haben einen Migrationshintergrund: Zu den 2 Personen mit ausländischem Pass kommen noch 176 Schweizerinnen und Schweizer dazu, die ebenfalls einen Migrationshintergrund aufweisen. Der hohe Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund verdeutlicht, wie wichtig die Integration der Menschen mit ausländischen Wurzeln ist. Die Personen mit Migrationshintergrund stellen allerdings wie die vorliegende Analyse zeigt eine heterogene Gruppe dar, mit unterschiedlichen Ansprüchen an die Integration. Der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund dürfte in den kommenden Jahren weiter ansteigen, dies aufgrund der vermutlich weiter anhaltenden Zuwanderung aus dem Ausland. Wegen der Zuwanderung von eher jungen, gut ausgebildeten Menschen vor allem aus EU-Ländern wird sich die Zusammensetzung der Bevölkerung mit Migrationshintergrund aber verändern. Die vorliegende Analyse basiert auf Daten der Strukturerhebung 211, stellt also eine Momentaufnahme dar. Die Ergebnisse für das Jahr 211 decken sich aber weitgehend mit jenen der ersten Strukturerhebung 2. Jedes Jahr werden nun weitere und insbesondere andere Personen befragt, und die Ergebnisse werden künftig gepoolt, das heisst jeweils über drei Jahre kumuliert. So soll die Strukturerhebung immer aussagekräftiger werden. Dann lassen sich auch weiterführende Analysen erstellen und Trends ableiten. 11

12 Literatur Bucher H.P. 212: Demografie wirkt sich auf Zürcher Kirchen aus. Eine Analyse der Mitgliederentwicklung der reformierten und der katholischen Kirche im Kanton Zürich. Statistisches Amt des Kantons Zürich, statistik.info 212/5. 13 S. Bucher H.P. 28: Personenfreizügigkeit verändert Zuwanderung in den Kanton Zürich. Internationale Wanderungen der ausländischen Bevölkerung Statistisches Amt des Kantons Zürich, statistik.info 13/8. 19 S. Bundesamt für Statistik 213: Migration und Integration Indikatoren. Typologie der Bevölkerung nach Migrationsstatus (Abgerufen am ). Bundesamt für Statistik 212: Methodische Grundlagen zu den ersten Hochrechnungsresultaten der Strukturerhebung 2 vom 19. Juni 212. Bundesamt für Statistik, Neuchâtel. 6 S. Page R. 212: Arbeitskräfte im Kanton Zürich immer besser qualifiziert. Eine Analyse der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung Statistisches Amt des Kantons Zürich, statistik.info 212/7. 15 S. UNECE 26: Conference of European Statisticians Recommendations for the 2 Censuses of Population and Housing. United Nations, United Nations Economic Commission For Europe, 25 p. Verwendete Analysesoftware Sämtliche Auswertungen für die vorliegende Publikation erfolgten mit Hilfe der frei erhältlichen Software «R» (Version 2.15.). Weitere Informationen dazu finden sich in: R Development Core Team (211). R: A language and environment for statistical computing. R Foundation for Statistical Computing, Vienna, Austria. 12

13 Anhang Wer zählt zur «Bevölkerung mit Migrationshintergrund»? In der vorliegenden Analyse lehnen wir uns an die Definition des Bundesamts für Statistik an, die sich auf die internationalen Empfehlungen der UNO stützt (Bundesamt für Statistik 213, UNECE 26). Die «Bevölkerung mit Migrationshintergrund» umfasst demnach alle Personen unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit mit im Ausland geborenen Eltern, die entweder einmal selbst aus dem Ausland zugewandert sind (Migranten) oder in der Schweiz als Nachkommen von Migranten geboren wurden. Der «Migrationsstatus» einer Person ist abhängig von drei Merkmalen: «Geburtsort»: im Inland («Native Born») oder im Ausland («Foreign Born») «Staatsangehörigkeit» (aktuelle und frühere):, «Geburtsort der Eltern» (resp. der Mutter, des Vaters): Beide im Inland, ein Elternteil im Inland und einer im Ausland geboren, beide im Ausland geboren Der Migrationsstatus berücksichtigt neben der Staatsangehörigkeit also auch die Migrationserfahrung einer Person sowie jene ihrer Eltern. Anhand des Migrationsstatus' lässt sich die Bevölkerung mit Migrationshintergrund identifizieren und untergliedern: Typologie der Bevölkerung nach Migrationsstatus: «Bevölkerung mit Migrationshintergrund» («Persons with foreign background») Person im Ausland geboren («Foreign Born») der 1. Generation (Grösste Gruppe der Bevölkerung mit Migrationshintergrund) o Gebürtige mit zwei im Ausland geborenen Eltern o Eingebürgerte (Mit im Ausland geborenen Immigranten, die eingebürgert wurden) Person im Inland geboren («Native Born») mit mindestens einem im Ausland geborenen Elternteil (2. Generation) (Mit Kindern von Immigranten, die nicht die schweizerische Staatsbürgerschaft erlangt haben) o Gebürtige mit zwei im Ausland geborenen Eltern (Mit Kindern von Immigranten, welche die schweizerische Staatsbürgerschaft durch Geburt erlangt haben) o Eingebürgerte mit mindestens einem im Ausland geborenen Elternteil (Mit Kindern von Immigranten, welche die schweizerische Staatsbürgerschaft durch Einbürgerung erlangt haben) «Bevölkerung ohne Migrationshintergrund» («Persons with national background») Person im Ausland geboren («Foreign Born») o Gebürtige mit mindestens einem im Inland geborenen Elternteil (Nur grosse Gruppe, falls viele Emigranten; inkl. Kinder von Emigranten, die in das ursprüngliche Heimatland ihrer Eltern zurückgekehrt sind) Person im Inland geboren («Native Born») mit zwei im Inland geborenen Eltern (3. und höhere Generation) (Kleine Bevölkerungsgruppe; allenfalls inkl. Doppelbürger, die nur ihre ausländische Staatsbürgerschaft angeben) o Gebürtige mit mindestens einem im Inland geborenen Elternteil (in der Regel grosse Mehrheit der Bevölkerung) o Eingebürgerte mit zwei im Inland geborenen Eltern Bevölkerung mit Migrationshintergrund (= blau oder grün), Bevölkerung ohne Migrationshintergrund (= rot) (siehe auch: Tabelle1 sowie im Anhang Tabelle A1 und Tabelle A2) Zur Bevölkerung mit Migrationshintergrund gehören also im Wesentlichen nen der 1. und 2. Generation, Eingebürgerte mit mind. einem im Ausland geborenen Elternteil sowie gebürtige nen mit zwei im Ausland geborenen Eltern. 13

14 Tabelle A1 zeigt, welche Untergruppen in dieser Analyse zur Bevölkerung mit Migrationshintergrund gezählt wurden und welche nicht. Tabelle A1: Typologie nach Migrationsstatus (Codierung) Nach Bundesamt für Statistik mindestens 1 Elternteil im Inland geboren mindestens 1 Elternteil im Ausland geboren Geburtsort Staatsangehörigkeit Geburtsort der Eltern 1 im Inland, 1 im beide im Inland Ausland beide im Ausland in der Schweiz gebürtige 1221 / / / 2 (Native Born) Eingebürgerte 1222 / / / 2 12 / 5 * 22 / 4 22 / 4 im Ausland gebürtige 11 / 1 11 / / 2 (Foreign Born) Eingebürgerte 2122 / / / 2 21 / 3 21 / 3 21 / 3 Bevölkerung ohne Migrationshintergrund ( ohne Migrationshintergrund) * Bevölkerung ohne Migrationshintergrund ( 3. Generation) Bevölkerung mit Migrationshintergrund ( mit Migrationshintergrund) Bevölkerung mit Migrationshintergrund ( 1. oder 2. Generation) Quelle: Bundesamt für Statistik (interne Mitteilung), modifiziert nach Statistisches Amt des Kantons Zürich Die Tabelle A2 zeigt die aus der Stichprobe hochgerechneten Zahlen sowie die berechneten Vertrauensintervalle. Eine Lesehilfe: Von den 1,162 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern ab 15 Jahren sind rund 548 Personen gebürtige Schweizerinnen oder Schweizer, für die gilt, dass nicht nur sie selber in der Schweiz geboren worden sind, sondern auch ihre Eltern. Das 95%-Vertrauensintervall von +/- 1,1% bedeutet, dass der Wert mit 95- prozentiger Wahrscheinlichkeit zwischen 542 und 554 liegt. Diese Bevölkerungsgruppe hat an der Wohnbevölkerung ab 15 Jahren einen Anteil von 47,2 Prozent. Das 95%- Vertrauensintervall von +/-,5%P (Prozentpunkte) bedeutet, dass der Wert mit 95- prozentiger Wahrscheinlichkeit zwischen 46,7% und 47,7% liegt. 14

15 Tabelle A2: Bevölkerung nach Migrationsstatus 211 Kanton Zürich; Ständige Wohnbevölkerung ab 15 Jahren; A) Anzahl absolut; B) Anteile an Gesamtbevölkerung in %; C) Bevölkerung nach Migrationshintergrund. Jeweils mit Angabe des 95%-Vertrauensintervalls in % respektive in %-Punkten. Zahlen können leicht variieren je nach Art der Auswertung. * Mit Vorsicht interpretieren. mindestens 1 Elternteil im Inland geboren mindestens 1 Elternteil im Ausland geboren A) Wohnbevölkerung ab 15 Jahren, absolute Werte, mit 95%-Vertrauensintervall () Geburtsort Staatsangehörigkeit Geburtsort der Eltern: im Inland 1 in Schw eiz, 1 im beide in Schweiz geboren Ausland beide im Ausland unbekannt Total gebürtige Schw eizer/in Eingebürgerte * * nicht zuteilbar * * 138.6* * * «Native Born» Total im Ausland geboren beide in Schweiz 1 in Schw eiz, 1 im Ausland beide im Ausland unbekannt Total gebürtige Schw eizer/in Eingebürgerte 62 45* * nicht zuteilbar * * «Foreign Born» Total in Schw eiz, 1 im beide in Schweiz Total Ausland beide im Ausland unbekannt Total gebürtige Schw eizer/in Eingebürgerte * nicht zuteilbar * * Total Total B) Anteile an der gesamten Wohnbevölkerung ab 15 Jahren in %, mit 95%-Vertrauensintervall (-Punkte) Geburtsort Staatsangehörigkeit Geburtsort der Eltern: im Inland 1 in Schw eiz, 1 im beide in Schw eiz geboren P Ausland P beide im Ausland P unbekannt P Total P gebürtige Schw eizer/in Eingebürgerte * * nicht zuteilbar. *. *. *. *. * «Native Born» Total im Ausland geboren 1 in Schw eiz, 1 im beide in Schw eiz P Ausland P beide im Ausland unbekannt P P Total P gebürtige Schw eizer/in Eingebürgerte.1 * * nicht zuteilbar... * «Foreign Born» Total in Schw eiz, 1 im beide in Schw eiz Total P Ausland P beide im Ausland unbekannt P P Total P gebürtige Schw eizer/in Eingebürgerte * nicht zuteilbar. *. * Total Total C) Wohnbevölkerung ab 15 Jahren, mit 95%-Vertrauensintervall ( resp. -Punkte) absolut Anteil in % P Bevölkerung ohne Migrationshintergrund davon Schw eizer/in ohne Migrationshintergrund davon 3. Generation *..* Bevölkerung mit Migrationshintergrund davon Schw eizer/in mit Migrationshintergrund davon 1. oder 2. Generation Migrationshintergrund unbekannt, nicht zuteilbar Total Quelle: Strukturerhebung, Bundesamt für Statistik; Berechnungen: Statistisches Amt des Kantons Zürich 15

16 Das Statistische Amt des Kantons Zürich ist das Kompetenzzentrum für Datenanalyse der kantonalen Verwaltung. In unserer Online-Publikationsreihe «statistik.info» analysieren wir für ein breites interessiertes Publikum wesentliche soziale und wirtschaftliche Entwicklungen im Kanton und Wirtschaftsraum Zürich. Unser Newsletter «NewsStat» informiert Sie über unsere Neuerscheinungen in der Reihe «statistik.info» sowie über die Neuigkeiten in unserem Webangebot. Fragen, Anregungen, Kritik? Verfasser: Hans-Peter Bucher Telefon: Statistisches Amt des Kantons Zürich Schöntalstrasse 5 Zürich Telefon: Statistisches Amt des Kantons Zürich, Abdruck mit Quellenangabe erlaubt.

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