Die Bachelorarbeit am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, inbs. Wirtschaftstheorie (Makroökonomik)

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1 Die Bachelrarbeit am Lehrstuhl für Vlkswirtschaftslehre, inbs. Wirtschaftstherie (Makröknmik) I. Zulassungsvraussetzungen Zur Anmeldung ist ein Lebenslauf mit Bewerbungsft (kein Passft), eine aktuelle Ntenübersicht und ein kurzes Mtivatinsschreiben einzureichen. Das Mtivatinsschreiben sllte auch das ptentielle Thema benennen, welches vn unserer Themenliste ausgesucht wurde. Nur in Ausnahmefällen sllte der Student eigene Themenvrschläge unterbreiten. Ab dem WS 2012/2013 erflgt die Anmeldung zur Abschlussarbeit zentral. Danach werden erste Ausarbeitungen seitens des Studenten vrgenmmen, d.h. Expsé, Literaturrecherche usw. Erst danach erflgt die Anmeldung beim Prüfungsamt, welche drt auf die üblichen prüfungsfrmalen Vraussetzungen geprüft wird. Achtung: Für die Zulassung am Lehrstuhl für Makröknmik ist der vrausgegangene Besuch des Seminars "Wissenschaftliches Schreiben" (angebten vm Career Center) Vraussetzung. Empfehlens- und wünschenswert ist es außerdem, die Arbeit klassisch am Ende des Studiums anzufertigen, um bereits möglichst viel Wissen kumuliert zu haben. II. Seminar In der Wche nach Anmeldeschluss bietet ein wissenschaftlicher Mitarbeiter ein Seminar zum wissenschaftlichen Arbeiten an. Dieser Kurs umfasst auch eine kurze Einführung in LaTeX. Das Seminar wird über das ganze Jahr in Abständen vn zwei bis drei Wchen weitergeführt. Die Studenten diskutieren in diesem Seminar ihr Expsé (Zielsetzung, Struktur der Arbeit und vrläufiges Literaturverzeichnis), berichten über ihren Zeitplan und gelesene Literatur. Es wird erwartet, dass ein Student, der eine Bachelrarbeit schreibt, bis zur Abgabe der eigenen Arbeit an allen Seminarveranstaltungen teilnimmt. Im Seminar schreibt jeder Student etwas zu den drei Bausteinen (Definitin des Ziels der Arbeit, vrläufiges Literaturverzeichnis, vrläufiges Inhaltsverzeichnis). Die anderen Teilnehmer bringen knstruktive Kritik an, d.h. die Studenten helfen sich gegenseitig. III. Thema Thema der Arbeit sllte ein eng eingegrenztes Gebiet sein. Ein häufig gemachter Fehler ist es, zu viel abdecken zu wllen und sich smit in ausufernden Abhandlungen zu verlieren. Neben unseren Themenvrschlägen (zu denen Sie auf Nachfrage auch Erläuterungen erhalten), gibt es grundsätzlich die Möglichkeit, eigene Themenvrschläge einzubringen. Wir behalten uns vr, slche Vrschläge genau zu prüfen und ggf. auch abzulehnen.

2 IV. Literaturrecherche Basis der Arbeit sllte mindestens ein Wrking Paper sein. Daneben sind natürlich weitere Quellen erfrderlich. Genereller Ausgangpunkt für die Recherche kann SSRN.cm der NBER.cm sein. Hilfreich ist das Angebt der Eurpa-Universität Viadrina, auf einen Fundus vn Fachdatenbanken zugreifen zu können. Der Zugang findet sich unter datenbanken/fachdatenbanken/wirtsch/index.html Drt empfiehlt sich insbesndere Business Surce Cmplete, VWL er finden darüber auch die sehr umfangreiche EcnLit. Der Zugang ist nur universitätsintern möglich, etwa auch vm Lesesaal aus. Außerdem ist nchmal gesndert eine Aufstellung fachspezifischer Suchmaschinen erhältlich unter fachinfrmatin/wirtsch/suchmasch.html Studenten, die eine Bachelrarbeit anfertigen, sllten sich auch nach Überblicksartikeln umsehen, etwa bei JESurvey, WISU WiSt, Palgrave Dictinary der einfach per Handbk f in einer Suchmaschine. V. Zitierweise Alle Quellen müssen vllständig und einheitlich zitiert werden. Genaue Angaben hierzu finden sich im Netz, etwa auf unserer Lehrstuhlhmepage. Das Dkument finden Sie hier: diplmarbeiten/zitatinsrdnung.pdf Hilfestellung, weitere Hinweise und Beispiele erhalten Sie gerne am Lehrstuhl. VI. Sprache Sprache: Falls deutsch Muttersprache ist, sllte die Arbeit auf Deutsch geschrieben werden. Andere Muttersprachler können nach Absprache auch auf Englisch schreiben. Wir bitten in beiden Fällen um eine möglichst saubere Rechtschreibung und Grammatik, auch in Ihrem eigenen Interesse.

3 VII. Ablauf Vr der Anmeldung ist natürlich eine Besprechung mit Ihrem Betreuer erfrderlich. Spätestens drei Tage vr Besprechungstermin ist per eine (einzelne!) Datei zu übersenden, die Flgendes zum Inhalt hat: Eine Seite zur Definitin des Ziels der Arbeit Ein vrläufiges Inhaltsverzeichnis, welches grb in etwa s aufgebaut ist: 1. Einleitung 1.1 Ziel der Arbeit 1.2 Abgrenzung des Untersuchungsgegenstands 1.3 Aufbau der Arbeit 2. Therie 3. Empirie 4. Fazit Ein vrläufiges Literaturverzeichnis, einheitlich aufgebaut (siehe ben) und alphabetisch srtiert. Wir behalten uns vr, die Anmeldung zur Bachelrarbeit vn der Prüfung dieser Vraussetzungen abhängig zu machen und ggf. auch abzulehnen.

4 VIII. Vrlage Eine Vrlage für das Anfertigen der Arbeit (als PDF-Dkument der als LaTeX-Datei im ZIP- Cntainer) findet sich hier: diplmarbeiten/index.htmlmögliche Inhalte Grundsätzlich sind drei Richtungen möglich, in die eine Arbeit entwickelt werden kann: 1. Empirische Arbeiten. Hierbei geht es in der Hauptsache darum, einen Mdellrahmen aus einem (der zwei) Artikeln einer wissenschaftlichen Zeitschrift nachzuschätzen/zu replizieren. 2. Theretische Arbeiten. Ziel ist es, ein (der zwei) theretische(s) Papier(e) nachzuvllziehen und die theretischen Grundlagen mit eigenen Wrten präzise wiederzugeben. Hierfür ist es erfrderlich, alle Gleichungen und Zwischenschritte zu finden, diese zu erklären und einen intuitiven Zugang zu erlauben swie ein eigenes Zahlenbeispiel zu entwickeln. Oftmals ist es wünschenswert, die Inhalte vereinfacht wiederzugeben. Hierfür können auch Grafiken angefertigt werden. 3. WISU/WiSt-Artikel schreiben. Ziel könnte auch sein, über einen theretischen der empirischen Zusammenhang einen didaktischen Artikel zu verfassen.

5 IX. Weitere Hinweise Ein vrher definiertes Ziel der Arbeit hilft, beim Schreiben den Fkus zu behalten. Mrgens vr dem Schreiben sllte man lesen, dann arbeitet man in die richtige Richtung. Abends sllte man lesen und kntrllieren, b man in die richtige Richtung gearbeitet hat. Man sllte sich beim Schreiben stets an der Vrstellung festhalten, dass man den Leser führt. Der Leser ist eine zugeneigte, aber nicht über die Tiefen der Thematik infrmierte Persn. Sie als Führer müssen erklären. Stellen Sie sich vr, Sie seien ein Führer in einem Museum. Drt stellen Sie sich nicht vr ein Bild und sagen: Ja, da unten auf dem kleinen Schild steht der Name des Bildes und des Malers. Nächstes Bild. Stattdessen führt der Führer in das Bild ein, beschreibt es, rdnet es in seinen Kntext ein, stellt Zusammenhänge dar, arbeitet Neues heraus und leitet zum nächsten Bild über. Seien Sie ein slcher Führer! Bei der Struktur der Arbeit ist es immer hilfreich, sich wieder und wieder flgende Fragen zu stellen: Was mache ich? Wie mache ich es? Warum mache ich es s? Warum ist das wichtig? Was lerne ich daraus?

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

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