Abteilung V: Berufliches Gymnasium Fachrichtung Wirtschaft

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1 Seite 1 Abteilung V: Berufliches Gymnasium Fachrichtung Wirtschaft 1 Klare Strukturen in der Aufbau- und Ablauforganisation schaffen 1.1 Informationssysteme optimieren Es findet ein regelmäßiger Informationsaustausch zwischen den im beruflichen Gymnasium unterrichtenden Lehrkräften statt. Die sorgt für eine gute Informationsbe- und - verarbeitung. Schulformkonferenz informelle Gespräche Informationsaustausch per sowie über die Internetplattform Moodle Informationsblätter für die Beratung von Eltern und Schüler/- innen Präsentationen für Informationsveranstaltungen Checklisten und Formblätter für die Standardisierung von Arbeitsabläufen (z. B. Büchereinsatz, Verwaltungsaufgaben der Tutorinnen und Tutoren) Kolleginnen Konferenz mindestens einmal jährlich, sonst Die Eltern werden zu Beginn der Jahrgangsstufe 11 über das System und die Unterrichtsinhalte der Einführungs- und Qualifikationsphase informiert. Elternabend Tutoren/-innen Fachkollegen/-innen erstes Halbjahr Einführungsphase

2 Seite 2 Einladungsschreiben an die Schüler/-innen und Eltern über die Ein Informationsnachmittag mit Vorträgen und Schulführungen für Schüler- und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 10 der abgebenden Schulen Schulen Januar bzw. Schulleitung der abgebenden jährlich Ende Tutorinnen und Tutoren wird durchgeführt. Terminveröffentlichung in den regionalen Tages- und Anzeigenzei- Anfang Februar Fachkollegen/-innen tungen Die Klassenarbeitstermine werden über ein Schulhalbjahr gleichmäßig Klassenarbeitsplan für das Schuljahr verteilt. halbjährlich 1.2 Stellenbeschreibungen für alle Stellen entwickeln 1.3 Fortbildungsplan entwickeln 1.4 Lernortkooperation optimieren Betriebserkundungen werden passend zu den Kursen in Wirtschaftslehre organisiert (z.b. Deutsche Bundesbank in Frankfurt, Besuch von Hauptversammlungen, Opel AG in Eisenach, Betriebe in der Region). Kooperationsübersicht Lernpartnerschaften in Absprache mit und Klassenkonferenz 1.5 Evaluationsmaßnahmen erarbeiten

3 Seite 3 2 Schulcurriculum weiterentwickeln 2.1 eigenverantwortliches und selbstständiges Lernen unterstützen Lehr-Lern-Arrangements werden so angelegt, dass selbständiges Lernen gefordert und gefördert wird. Unterrichtsgestaltung Methodenkompetenz der Schülerinnen und Schüler wird gefördert. Methodenwoche in der Einführungsphase 2.2 den Erwerb überfachlicher Kompetenzen fördern EDV-gestützte Unternehmensplanspiele ÖKOWI und POLIS in Förderung vernetzten Denkens, insbesondere in den Fächern DV, Wirtschaftslehre, Rechnungswesen und Politik, wird betrieben. Kooperation mit der Bundeswehr englische Fachtexte im Wirtschaftslehreunterricht, Fächerübergreifender/-verbindender Unterricht wird gefördert. Leistungs- kurs Marketing 2.3 schulinterne curriculare Arbeit Schulinterne Curricula werden in den Fächern - Deutsch - Englisch - Geschichte - Politik und Wirtschaft - Mathematik ausgearbeitet bzw. fortgeschrieben. 3 Bildungsangebote aktualisieren In Fachkonferenzen werden Unterrichtsinhalte didaktisch/methodisch erörtert. Informationsaustausch per Bereitstellung von Unterlagen auf dem Schulserver Tutoren/-innen der Jahrgangsstufe Woche vor den Herbstferien Am Ende von Q2 e Er- und Überarbeitung der Unterlagen

4 Seite neue Voll- und Teilzeitschulformen einrichten 3.2 individuelle Unterstützung und Förderung entwickeln und realisieren Mit Schülerinnen und Schülern werden außerschulische Informations- und Kulturveranstaltungen besucht. Schülerinnen und Schüler werden von uns bei der Studien- und Berufswahl unterstützt. Theaterbesuche Planspiel Börse neue Formen in der Zahlungsverkehrsabwicklung Beratung durch die Agentur für Arbeit Agentur für Arbeit unterrichtsbegleitend jährlich in der Qualifikationsphase, AbiGO alle zwei Jahre hausinterne Bildungsmesse 3.3 Weiterbildungsangebote und Zusatzqualifikationen etablieren 4 Schulkultur weiterentwickeln 4.1 soziale Beziehungen angemessen gestalten Organisation und Durchführung von themenorientierten Sportveranstaltungen außerhalb des Lernorts Schule werden übernommen. Teilnahme mit Schülermannschaften an sportlichen Großveranstaltungen Blockunterricht außerhalb des Lernorts Schule Teilnahme am Rhöncup Sportlehrer Skikurs auf der Wasserkuppe am Wochenende der Zeugnisausgabe 1. Hj.

5 Seite 5 Themenorientierten Studienfahrten: Kultur, Kunst, Landesgeschichte, Betriebsbesichtigungen etc. werden durchgeführt. 4.2 eine lehr- und lernförderliche Schulumgebung schaffen Sterile Klassenräume sollen farbenfroher und lebendiger gestaltet werden. mehrtätige Studienfahrten Wandbilder Grünpflanzen Tutorinnen und Tutoren Schülerschaft und Tutor/-innen Woche vor den Herbstferien in Planung 4.3 Kooperation und Kommunikation nach außen 4.4 das Schulleben kulturell ausgestalten Dichter- und Autorenlesungen organisieren Schülerinnen und Schüler werden zum Lesen motiviert. Fachschaft Deutsch jährlich Schülerinnen und Schüler schreiben und inszenieren in Anlehnung von Filmen, Romanen etc. Theateraufführungen und andere szenische Darstellungen. Theaterwerkstatt Herr Schumacher Frau Knupp jährlich Die Zeugnisse werden in einem würdigen Rahmen übergeben. schulinterne Abschlussfeier mit Eltern, Abiturienten/-innen, Lehrern/- innen Tutoren/-innen Abiturienten/-innen jährlich zum Zeugnistermin

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