Umwelt und Green ICT in Schweizer Unternehmen. Eine Studie über die Einstellung von Personen und Unternehmen zu ökologischen Themen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Umwelt und Green ICT in Schweizer Unternehmen. Eine Studie über die Einstellung von Personen und Unternehmen zu ökologischen Themen"

Transkript

1 Umwelt und Green ICT in Schweizer Eine Studie über die Einstellung von Personen und zu ökologischen Themen

2 Green ICT: Bestandteil eines umweltgerechten Verhaltens 3 Der Betrieb aller Rechner dieser Welt verursacht heute bereits mehr CO 2 -Emissionen als der weltweite Flugverkehr., die einen Beitrag zur CO 2 -Reduktion leisten, verhalten sich nicht nur umweltgerecht, sie können damit auch ihre Kosten senken: sei es, dass Teleworking und virtuelle Meetings Reisekosten und -zeiten senken, sei es, dass Telehousing oder Hosting-Lösungen den Energieverbrauch im Rechenzentrum reduzieren helfen. Umwelt und Green ICT in Schweizer Green ICT steht für eine umwelt- und ressourcenschonende Informations- und Kommunikationstechnologie und damit für intelligente und nachhaltige Effizienzsteigerung und Energieeinsparung. Last but not least: Auch als Imagefaktor wird Green ICT in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen. Swisscom selbst engagiert sich stark in Fragen der Nachhaltigkeit. So setzt das zu 100 Prozent auf erneuerbare Energien, das Rechenzentrum in Zollikofen verbraucht 30 Prozent weniger Energie als herkömmliche Rechenzentren (mit der Inbetriebnahme des im Bau befindlichen Rechenzentrums Bern-Wankdorf wird sich diese Bilanz nochmals verbessern) und Swisscom nutzt selbst Green-ICT-Lösungen. So sind beispielsweise mehr als Swisscom Mitarbeitende mit Unified Communications & Collaboration ausgerüstet und die wichtigsten Standorte mit Telepresence-Systemen vernetzt.

3 In dieser Studie haben die teilnehmenden Personen und unterschiedliche Fragen im Zusammenhang mit Umwelt und Green ICT beantwortet. Die Analyse ergab insgesamt sechs wichtige Faktoren, die teils die persönliche Sichtweise und teils die ssicht widerspiegeln. Einzelne demografische Variablen wie Geschlecht der befragten Person, Funktion der Person im oder sgrösse (gemessen an der Anzahl Mitarbeitenden) haben oftmals einen signifikanten Einfluss auf die Faktoren. Bei Branche oder Region zeigten sich dagegen kaum Unterschiede. Darüber hinaus untersucht die Studie die Existenz von Umweltrichtlinien in, den Stellenwert von Image und Umweltengagement, den Kenntnisstand der Befragten in Bezug auf Green ICT sowie die Bedeutung von Green ICT. Nicht zuletzt ist ein Thema, ob und welche «grünen» Lösungen einsetzen und ob sie bereit sind, dafür einen Aufpreis zu akzeptieren.

4 6 Management Summary 7 Mit dieser Studie wollten wir herausfinden, welche Einstellung Schweizer und ihre Mitarbeitenden zur Umwelt haben, wie sie über energieeffiziente Lösungen der Kommunikationsund Informationstechnologie denken und wie etabliert Green ICT in den ist. Die befragten Personen schätzen sich in Umweltfragen als sehr sachkundig ein und sind bereit, persönliche Opfer zur Erhaltung der Umwelt zu erbringen. Für die weiblichen Befragten besitzt das Thema eine sehr hohe Priorität. Das Umwelt-Involvement der ist ebenfalls hoch. Einen Hinweis darauf, wie ausgeprägt umweltbewusstes Denken im ist, gibt die Existenz einer Umweltrichtlinie. Zirka 40 Prozent der befragten Personen aus Kleinunternehmen geben an, dass es bei ihnen explizite Richtlinien gibt. Ein ebenso grosser Anteil stellt fest, dass ihr keine solchen Richtlinien hat. Grosse haben zu mehr als 80 Prozent Umweltrichtlinien verabschiedet. Bei vielen Fragen haben wir statistisch signifikante Unterschiede zwischen kleinen und grossen Schweizer gefunden. Grosse kennen sich meist sehr gut mit ökologischen Themen aus und achten auf ihr Image und Engagement, nicht zuletzt, weil sie in den Augen der Geschäftspartner sowie für Mitarbeiter attraktiv sein möchten. Kleine setzen den Fokus auf das Alltagsgeschäft und haben weniger Erfahrung mit Umweltthemen. Kleinunternehmen legen ebenfalls weniger Wert darauf, dass ihre Geschäftspartner ein umweltfreundliches Image haben und sich für die Umwelt engagieren, während es bei grossen vor allem bei der Entscheidung für oder gegen potenzielle Geschäftspartner eine entscheidende Rolle spielt. Das Interesse an Green ICT ist insgesamt betrachtet eher tief. Vor allem kleine haben ein geringes Interesse und eine geringe Erfahrung mit Green ICT. Grosse haben das darin steckende Potenzial erkannt und mehr Erfahrung mit Green-ICT- Lösungen gesammelt. Insgesamt tief ist hingegen die Bereitschaft, für Green ICT mehr zu zahlen. In den Interviews wurde die Sicht vertreten, dass der Aufpreis in einem ökonomischen Kosten-Nutzen- Verhältnis stehen muss; erst dann gilt der Umweltfaktor als gewichtiges Verkaufsargument. Wenn sich für den Einsatz von Green-ICT-Lösungen entschieden haben, sind hauptsächlich Kosteneinsparungen ein Thema, aber auch, einen Beitrag im Rahmen der sozialen und unternehmerischen Verantwortung zu leisten. Darüber hinaus spielt die sleitung als Treiber der Initiative eine entscheidende Rolle. Werden Green-ICT-Lösungen nicht eingesetzt, so fehlt hauptsächlich eine Übersicht über die effizientesten Produkte und Dienste oder es mangelt an Knowhow bei der Umsetzung. Interessant ist, dass sich kleine bei der Adaption von Green-ICT-Lösungen sehr einfach tun. Grosse empfinden dies als viel schwieriger, weshalb sie sich Unterstützung oder Coaching durch erfahrene vorstellen können. Die überwiegende Mehrheit der kleinen analysiert momentan nicht, wie viel CO 2 sie jährlich ausstossen und allenfalls einsparen könnten. Hingegen misst bereits mehr als die Hälfte der Grossunternehmen ihren CO 2 -Ausstoss. Geht es um den Nutzen von CO 2 -Analysen oder die Kennzeichnung umweltfreundlicher Produkte, fällt das Ergebnis insgesamt niedrig aus. Kleine sehen weniger Nutzen als mittelgrosse und grosse. Die Ergebnisse der Interviews helfen, die aktuelle Bedeutung von Umwelt und Green ICT in Schweizer besser zu kennen und einschätzen zu können, inwieweit ein ICT- über Angebote informieren und unterstützen kann. Grossunternehmen kennen sich gut in der Thematik aus, haben Umweltrichtlinien und nutzen verschiedene Green-ICT-Lösungen. Allerdings brauchen gerade diese am ehesten Unterstützung bei der Umstellung auf neue Produkte oder Dienstleistungen. Viele kleine haben wenig Erfahrung mit Green ICT und sind der Thematik gegenüber noch nicht sehr offen. Hier lässt sich das Interesse noch fördern, auch, indem sie besser über passende Lösungen informiert werden. Die Umwelt ist ein konstanter Begleiter im Alltag von Schweizer sei es im Rahmen von internen Aktionstagen oder bei öffentlichen Engagements im Dienste der Umwelt. Bei grossen ist die Thematik in der Organisationsstruktur fest verankert. Diese können es sich nicht leisten, ökologische Themen hintenanzustellen. Denn die Medienwelt und die Gesellschaft sind gerade hinsichtlich grosser sehr aufmerksam. Umwelt und Green ICT in Schweizer

5 Viele sind bereit, ihren Beitrag zur Schonung der Umwelt zu erbringen.

6 10 Ziele der Studie Durchführung der Studie 11 Mit dieser Studie möchte Swisscom die Einstellung ihrer Kunden zur Umwelt und zum Thema Green ICT kennenlernen und deren Bedeutung aus Kundensicht einschätzen können. Auch branchenabhängige und regionale Unterschiede haben uns interessiert. Die Studie fokussiert sowohl die ökologische Seite >Wie > relevant sind erneuerbare Energien, energieeffiziente Netze und ICT, klimafreundliche Produkte und Dienste, energie effiziente Gebäude und Fahrzeuge? Die Studie hat ihren Schwerpunkt bei Schweizer. Zunächst haben wir persönliche Interviews mit Geschäfts führern und IT-Leitern geführt und diese durch eine Online-Umfrage ebenfalls bei Geschäftsführern und IT-Leitern ergänzt. An der elektronischen Umfrage haben sich 463 beteiligt. Dies entspricht einer Schlussbeteiligung von 7.4 Prozent. 20 Prozent der befragten Personen sind weiblich, 80 Prozent männlich. Neun von zehn Interviewpartnern gehören der höchsten Führungsebene im an (CEO, CIO); rund zehn Prozent kommen aus der mittleren Führungsebene. Umwelt und Green ICT in Schweizer als auch die soziale und ökonomische Seite der Thematik >Wie > verantwortlich ist das Denken und Handeln von Führungskräften, wie wichtig ist verantwortliches Handeln von Kunden- und Partnerunternehmen, wann zählt die Höhe des Aufpreises mehr als der ökologische Beitrag? Zusammen mit der Universität St. Gallen sind wir diesen und weiteren Fragen nachgegangen. Dazu haben wir gemeinsam zahlreiche Interviews sowohl persönlich als auch online durchgeführt. Am stärksten ist die Meinung kleiner in dieser Studie vertreten: Sie stellen 90 Prozent der Befragten. Je 5 Prozent gehören grossen und mittleren an. Damit bildet die Studie die Realität der schweizerischen Wirtschaft recht gut ab. Die Branche Bauen & Wohnen steht mit 14.3 Prozent an der Spitze der Beteiligung, gefolgt von Detailhandel & Konsumgüter (11.7 Prozent) und Telekommunikation & IT (9.1 Prozent). Am anderen Ende der Skala finden sich die Branchenvertreter von Transport & Logistik (3.5 Prozent), Banken & Vermögensverwaltung (3.5 Prozent) sowie Gastronomie & Tourismus (3.8 Prozent). Wir danken allen Beteiligten, die diese Studie ermöglicht haben. Bei den Regionen kommen die meisten Beteiligungen erwartungsgemäss aus dem Raum Zürich (21.3 Prozent), die Genferseeregion ist mit 16.2 Prozent der Befragten vertreten, das Mittelland mit 14.6 Prozent. Die Interviews fanden in der Zeit vom 2. April bis 31. Mai 2012 statt.

7 12 Inhaltsverzeichnis 13 Persönliche Beteiligung 14 Beteiligung des s 15 Umweltrichtlinie 16 Image und Engagement von Partnerunternehmen 18 Bedeutung von Green ICT 22 Umwelt und Green ICT in Schweizer Mit Green-ICT-Lösungen... Reisen vermeiden Energie sparen 25 Angebot von Green-ICT-Lösungen 26 Wichtigkeit von Green-ICT-Lösungen 28 Zahlungsbereitschaft für Green-ICT-Lösungen 30 Nutzung von Green-ICT-Lösungen 31 Die wichtigsten Green-ICT-Lösungen 32 Motive der Nutzung von Green-ICT-Lösungen 34 Hindernisse der Nutzung von Green-ICT-Lösungen 35 Green-ICT-Analysen: Durchführung 38 Green-ICT-Analysen: Nutzen 40 Umsetzung im 42 Unterstützung bei der Umsetzung 43 Das Marken-Image ausgewählter ICT- 44

8 14 Persönliche Beteiligung Beteiligung des s 15 Die «persönliche Beteiligung» gibt Auskunft über das Interesse einer Person an der Umwelt und welche Bedeutung sie ihr beimisst. Die Bereitschaft, persönliche Opfer für den Schutz der Umwelt zu erbringen, ist ebenso Bestandteil dieses Fragenkomplexes wie auch die Wichtigkeit der Einstellung der Familie sowie von Freunden und Bekannten zur Umwelt. niedrig hoch Die sbeteiligung Umwelt zeigt auf, wie hoch das Interesse eines s an der Umwelt ist und wie ausgeprägt die Bereitschaft ist, Opfer für den Schutz der Umwelt zu erbringen. Darüber hinaus zeigt sich, inwiefern einsehen, dass ihre Handlungen einen Einfluss auf die Umwelt haben. niedrig hoch Umwelt und Green ICT in Schweizer Das Interesse der befragten Personen an der Umwelt und die Bedeutung, die sie ihr beimessen, ist mit einem Meridian (M) von 8.1 insgesamt sehr hoch ausgeprägt. Frauen (M = 8.5) zeigen mehr Interesse an der Umwelt und haben eine höhere Bereitschaft, Opfer für die Umwelt zu erbringen. Ihnen ist ebenfalls die Einstellung der Familie und Freunde zur Umwelt wichtiger im Vergleich zu den männlichen Befragten (M = 8.0). Personen auf der höchsten Führungsebene (M = 8.0) sehen sich als weniger interessiert an der Umwelt und erbringen weniger persönliche Opfer für die Umwelt als Personen auf der mittleren Führungsebene (M = 8.5). Die Region oder Branche, in der ein tätig ist, oder die sgrösse haben keinen Einfluss. Insgesamt (M=6.8) ist das Interesse von an der Umwelt hoch, jedoch hat die Funktion der befragten Person einen signifikanten Einfluss. Personen auf der höchsten Führungsebene (M = 6.8) betrachten ihr als interessiert an der Umwelt, gehen davon aus, dass ihr mehr Opfer für die Umwelt erbringt und sich regelmässiger mit dem Thema beschäftigt als andere. Personen auf der mittleren Führungsebene sind der Meinung, dass sich ihr weniger für die Umwelt interessiert und ihr weniger Opfer für die Umwelt erbringt als andere (M = 5.8). Region, Branche, sgrösse und Geschlecht der befragten Person haben keinen Einfluss.

9 16 Umweltrichtlinie Die Existenz einer Umweltrichtlinie hängt stark von Branche und Region ab. 17 Einen Hinweis darauf, wie ausgeprägt umweltbewusstes Denken im ist, gibt die Existenz einer Umweltrichtlinie. In der Zentralschweiz und der Region Genfersee haben mehr Umweltrichtlinien als in anderen Regionen. In den folgenden Regionen hat die Mehrheit der keine expliziten Richtlinien: Ostschweiz, Zürich, Nordwestschweiz, Mittelland, Tessin und mit Sitz im Ausland. In den Branchen Transport & Logistik, verarbeitende Industrie, Gastronomie & Tourismus (und Dienstleistungen) hat die Mehrheit der Richtlinien. In allen anderen Branchen hat die Mehrheit der keine Richtlinien. Die sgrösse ist ein signifikanter Faktor bezüglich der Existenz einer Umweltrichtlinie. Umwelt und Green ICT in Schweizer 14.5 % Kleine 11.6 % 39.3 % 43.0 % 49.1 % Umweltrichtlinie existiert (gesamt) Mittelgrosse 10.0 % 35.0 % 55.0 % 42.5 % Grosse 15.8 % 84.2 %

10 18 Image und Engagement von Partnerunternehmen 19 Die befragten beurteilten hier, wie wichtig es ihnen ist, dass ihre Geschäftspartner ein umweltfreundliches Image haben und sich für die Umwelt engagieren. Auch die Tatsache, dass eine Entscheidung für oder gegen einen potenziellen Geschäftspartner durch dessen Image und Engagement beeinflusst wird, gehört zu diesem Fragenkomplex. Ein umweltfreundliches Image der Geschäftspartner spielt insgesamt eine mittelwichtige Rolle. Die sgrösse beeinflusst, welche Wichtigkeit einem umweltfreundlichen Image ihrer Geschäftspartner beimessen. Grosse (M = 6.7) legen im Vergleich zu den kleinen weit mehr Wert darauf, dass ihre Geschäftspartner ein umweltfreundliches Image haben und sich für die Umwelt engagieren. Kleinen ist das Image und Engagement von Partnerunternehmen weniger wichtig (M = 5.3). Die Einschätzung der Wichtigkeit liegt bei den mittleren zwischen diesen Werten (M = 5.8). Umwelt und Green ICT in Schweizer Region, Branche, Funktion und Geschlecht der befragten Person haben keinen Einfluss. Die sgrösse hat einen Einfluss auf die Wichtigkeit des Images von Geschäftspartnern «Einige unserer Kunden erwarten, dass wir einen ökologischen Beitrag leisten.» Kleine 5.8 Mittelgrosse 6.7 Grosse

11 Green ICT ist der Begriff für umwelt- und ressourcenschonende Lösungen der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT), die und ihren Mitarbeitenden helfen, einfacher zusammenzuarbeiten, unnötige Reisen zu vermeiden oder den Warenverkehr effizienter zu gestalten. Diese Lösungen führen darüber hinaus zu Energieeinsparungen und zur Minimierung von Abfällen.

12 22 Bedeutung von Green ICT 23 Der Faktor Bedeutung von Green ICT beschreibt das Interesse einer Person oder eines s an Green ICT sowie deren Wichtigkeit für ein. Zudem geht es bei diesem Faktor auch um die Erfahrung eines s mit Green ICT und den Kenntnisstand einer Person in diesem Bereich. Das Interesse an Green ICT ist insgesamt tief ausgeprägt; auch deren Wichtigkeit wird eher niedrig beurteilt. Die sgrösse hat einen signifikanten Einfluss auf den Faktor Bedeutung von Green ICT. Kleine haben signifikant weniger Interesse an Green ICT, messen der Thematik kaum Bedeutung bei und haben kaum Erfahrung mit Green ICT (M = 4.2). Mittlere haben mehr Interesse und mehr Erfahrung mit Green ICT (M = 5.2). Umwelt und Green ICT in Schweizer Grosse haben am meisten Interesse an und mehr Erfahrung mit Green ICT und schätzen deren Wichtigkeit vergleichsweise am höchsten ein (M = 6.1). Region, Branche, Geschlecht und Funktion der befragten Person haben keinen Einfluss auf den Faktor. Die sgrösse beeinflusst die Bedeutung von Green ICT «Wir haben den Eindruck, dass Green ICT bei manchen Anbietern nur Marketing ist. Das wirkt ein wenig fadenscheinig.» Kleine 5.2 Mittelgrosse 6.1 Grosse

13 24 Mit Green-ICT-Lösungen... Reisen vermeiden... Energie sparen 25 Virtuelle Konferenzen ersetzen mehr und mehr die persönliche Präsenz, sei es durch Skype für private Anwender oder durch die slösung Lync. Die Videokonferenz-Lösung TelePresence vermittelt den Teilnehmenden sogar das Gefühl, mit ihren Gesprächspartnern im selben Raum zu sein. gewinnen durch virtuelle Konferenzen Flexibilität (Konferenzen lassen sich auch kurzfristig einberufen) und sie sparen Zeit und Reisekosten (es spielt keine Rolle, wo sich die Teilnehmenden geografisch aufhalten). Selbst der sichere Zugriff aus dem Home Office auf die sdaten ist längst Standard. Zudem ermöglichen ICT-Lösungen ein effizientes Management des Fuhrparks einschliesslich einer intelligenten Routenwahl. verringern damit ihre Logistik- und Energiekosten. Für den Einsatz von ICT zur Energie- und damit CO 2 -Reduktion stehen viele Lösungen bereit. Spezifische Software überwacht den Arbeitsplatz im Hinblick auf eine verbesserte Energienutzung, beispielsweise durch das gezielte Abschalten nicht genutzter Geräte in der Nacht. Verbrauchsmaterial für Drucker wird erst geliefert, wenn es wirklich benötigt wird. Die Umstellung auf eine rein elektronische Verarbeitung von Dokumenten hat nicht nur vielfältige positive Auswirkungen auf die Umwelt, sie reduziert auch Kosten und erhöht die Durchlaufgeschwindigkeit. Am Ende kann ein verbesserter, weil schnellerer, Kundenservice stehen. Hierzu gehören auch ein elektronisches Bestellwesen für Produkte und Dienstleistungen sowie die medienbruchfreie Fakturierung und Bezahlung. Von Privatpersonen schon bewusst oder unbewusst genutzt, aber für von hohem Interesse ist das Outsourcing in allen Schattierungen einschliesslich so genannter Cloud- Lösungen. -Anwendungen sind das einfachste Beispiel dafür. Umwelt und Green ICT in Schweizer Aus ssicht ist die Auslagerung der ICT-Infrastruktur oder Teilen davon sehr attraktiv. Sie können von Skaleneffekten profitieren, wenn sie spezialisierte Dienstleister beauftragen. Der spezifische Energieverbrauch ist damit deutlich geringer ein weiteres Plus für die Umwelt. ICT-Lösungen lassen sich auch einsetzen, um die Haustechnik zentral zu steuern: Eine zeitabhängige Temperatursteuerung oder eine automatische Lichtregelung sind nur zwei Beispiele für eine optimierte Energienutzung.

14 26 Angebot von Green-ICT-Lösungen 27 Am häufigsten finden sich im Angebot von ICT-Anbietern Lösungen zum mobilen Arbeiten dank Datenzugriff von zu Hause und unterwegs (67.9 %). Dann folgen elektronische Lösungen, die das Ausdrucken vermeiden helfen, beispielsweise E-Invoice oder E-Commerce (45.6 %) und schliesslich energieeffiziente Arbeitsplätze (45 %) und Lösungen für virtuelle Konferenzen (43.8 %). Virtuelle Konferenzen 30.3 % 25.9 % 43.8 % Umwelt und Green ICT in Schweizer Mobiles Arbeiten 20.2 % 67.9 % Flottenmanagement 42.7 % 34.8 % Elektronische Dokumente 11.9 % 25.6 % 45.6 % Data-Center- Dienstleistungen 39.1 % 22.5 % 34.1 % Energieeffiziente Arbeitsplätze 28.8 % 34.3 % 45.0 % Intelligente Gebäude 38.7 % 26.8 % 31.7 % 20.7 % 29.6 %

15 28 Wichtigkeit von Green-ICT-Lösungen 29 Hier bewerten die befragten, wie wichtig ihnen ein Portfolio grüner Lösungen ihres ICT-Anbieters ist. Insgesamt finden es die befragten weniger wichtig, dass ihr Anbieter Green-ICT-Lösungen im Portfolio hat. Der Einfluss der sgrösse auf die Frage, wie wichtig das Angebot von Green-ICT-Lösungen ist, ist signifikant. Es fällt auf, dass es vor allem den kleinen und mittelgrossen nicht so wichtig ist, dass ihr ICT-Anbieter ein Portfolio an grünen Lösungen aufweist. Den grossen ist das durchaus wichtig. Die Bedeutung von Green ICT für das und für die befragte Person beeinflusst auch die Einschätzung der Wichtigkeit, dass ein ICT-Anbieter ein Portfolio an «grünen» Lösungen aufweist. Umwelt und Green ICT in Schweizer Region oder Branche haben keinen Einfluss auf die Bewertung der Wichtigkeit eines Green-ICT-Portfolios. Je grösser ein, desto wichtiger das Angebot an Green-ICT-Lösungen «Wir haben gerade Franken für eine neue IT-Umgebung ausgegeben, aber von Green ICT war im Angebot keine Rede.» Kleine Mittelgrosse Grosse

16 30 Zahlungsbereitschaft für Green-ICT-Lösungen Nutzung von Green-ICT-Lösungen 31 Die Bereitschaft, zugunsten grüner Lösungen einen Aufpreis zu bezahlen, ist insgesamt eher tief ausgeprägt. Kleine (M = 4.4) sind am wenigsten gewillt, einen Aufpreis zu bezahlen, und unterscheiden sich diesbezüglich signifikant von den mittleren (M = 5.4) und grossen (M = 5.4). Letztere sind eher bereit, einen höheren Preis zu bezahlen. Grosse nutzen Green-ICT-Lösungen, kleine eher nicht. Rund 72 Prozent der befragten nutzen zurzeit keine Green-ICT-Lösungen; hier handelt es sich mehrheitlich um kleine. Die überwiegende Mehrheit grosser setzt aber bereits auf derartige Lösungen. Umwelt und Green ICT in Schweizer Region, Branche, Funktion und Geschlecht der befragten Person haben keinen Einfluss. Die Nutzung von Green-ICT-Lösungen steigt mit der sgrösse. Mittelgrosse und grosse sind eher bereit, Zusatzkosten für grüne Lösungen zu tragen. 100 % % 9 80 % 8 70 % 7 60 % % 40 % 30 % 3 20 % 2 10 % 1 Kleine Mittelgrosse Grosse 0 % Kleine Mittelgrosse Grosse

17 32 Die wichtigsten Green-ICT-Lösungen 33 Von den Lösungen, die genutzt werden, steht das mobile Arbeiten an der Spitze (89.5 %), an zweiter Stelle folgen Lösungen, die ein papierfreies Büro ermöglichen (66.7 %), an dritter Stelle energieeffiziente Arbeitsplätze (61.4 %) und an vierter virtuelle Konferenzlösungen (60.8 %). Virtuelle Konferenzen 3.9 % 35.3 % 60.8 % Umwelt und Green ICT in Schweizer Mobiles Arbeiten 1.3 % 9.2 % 89.5 % Data-Center- Dienstleistungen 15.7 % 43.8 % 40.5 % Elektronische Dokumente 3.3 % 66.7 % Flottenmanagement 17.7 % 40.5 % 30.0 % 41.8 % Energieeffiziente Arbeitsplätze 9.2 % 61.4 % Intelligente Gebäude 10.5 % 36.6 % 29.4 % 52.9 %

18 34 Motive der Nutzung von Green-ICT-Lösungen Hindernisse der Nutzung von Green-ICT-Lösungen 35 Als Gründe für die Nutzung von Green-ICT-Lösungen nannten die Befragten hauptsächlich Kosteneinsparungen (geringerer Energieverbrauch, weniger Verkehr), Wahrnehmen der sozialen und unternehmerischen Verantwortung, Verbessern des Images in den Augen der Kunden und «Green» als Initiative der Geschäftsleitung. Gründe gegen die Nutzung von Green ICT-Lösungen waren im Wesentlichen, dass sie bisher schlicht nicht in Erwägung gezogen wurden, die fehlende Übersicht über die effizientesten Produkte und Dienste sowie der Mangel an Know-how bei der Planung und Umsetzung. Umwelt und Green ICT in Schweizer Kosteneinsparungen durch mehr Effizienz und geringeren Energieverbrauch 7.8 Bisher nicht in Erwägung gezogen 7.2 Beitrag im Rahmen der sozialen und unternehmerischen Verantwortung 7.6 Fehlende Übersicht über die effizientesten Produkte und Dienste 6.6 Kosteneinsparungen dank weniger Verkehr 7.5 Mangel an Know-how bei der Planung und Umsetzung 6.4 Besseres Image in den Augen der Kunden 7.5 Mangelndes Zeitbudget 6.1 Initiative der Geschäftsleitung 7.5 Zu hohe Investitionen notwendig, zu teuer 6.0 Besseres Image in den Augen der Gesellschaft 7.1 Komplexität der Umsetzung 6.0 Einhaltung gesetzlicher Vorschriften 6.9 Fehlende externe Anreize (staatliche Unterstützung) 6.0 Verfügbarkeit von alternativen Lösungen 6.9 Bisher keine gesetzlichen Vorgaben 5.8 Höhere Attraktivität als Arbeitgeber 6.7 Technische Möglichkeiten noch nicht ausgereift 5.5 Höhere Attraktivität als Geschäftspartner 6.7 Wirtschaftlichkeit fraglich 5.5 Höhere Wettbewerbsfähigkeit, Wettbewerbsvorteil durch Differenzierung, höherer Marktanteil 6.2 Nutzen fraglich 5.2 Externe Anreize (z.b. staatliche Unterstützung) 5.4 Green ICT wird überbewertet 5.1 Andere Gründe 5.0 Widerstände im 4.6 Wille in der Geschäftsleitung nicht vorhanden 4.5

19 Green-ICT-Analysen helfen, das Einsparpotenzial von CO 2 -Emissionen relativ einfach zu bestimmen. Aufgrund der Treibhausgasemissionen in den Industriestaaten sieht das UN-Klimasekretariat einen dringenden Handlungsbedarf von Politik und Wirtschaft, um der globalen Erwärmung zu begegnen. Kohlendioxid (CO 2 ) gehört zu den so genannten Treibhausgasen, die einen Teil der vom Boden abgegebenen Infrarotstrahlung absorbieren. Die Störung des natürlichen Gleichgewichts der Atmosphäre durch Eingriffe in den Naturhaushalt führt zur globalen Erwärmung.

20 38 Green-ICT-Analysen: Durchführung 39 Durch den intelligenten Einsatz von ICT lässt sich der CO 2 - Ausstoss weltweit um rund 15 Prozent reduzieren, so eine Studie von McKinsey/GeSI. ICT-Dienste können eingesetzt werden, um Häuser, Transportsysteme, Stromnetze und ganze Städte effizienter zu steuern. Telefon- und Videokonferenzen entlasten das Klima, indem sie helfen, den CO 2 -Ausstoss zu reduzieren. Mit nachhaltigen Lösungen positionieren sich gegenüber Kunden, Mitarbeitenden und der Öffentlichkeit als verantwortungsvolles. Darüber hinaus sind sie für kommende gesetzliche Vorgaben gerüstet. Die Durchführung von Green-ICT-Analysen ist gesamthaft betrachtet nicht weit verbreitet. Es gibt jedoch einen Unterschied zwischen kleinen sowie mittelgrossen und grossen Prozent der grossen und 45 Prozent der mittelgrossen führen bereits einen Green ICT Check durch. Bei kleinen sind dies nur 10.6 Prozent. Umwelt und Green ICT in Schweizer Wie gross das Einsparpotenzial an Kosten und CO 2 -Emissionen tatsächlich ist, lässt sich mit einer einfachen Analyse, dem «Green ICT Check», bestimmen. 100 % 90 % 80 % 70 % 60 % 50 % Über die Hälfte der grossen führt Green-ICT-Analysen durch. «Vor drei hren war Green ICT 40 % 30 % noch kein Thema. Jetzt wird ernsthaft darüber diskutiert.» 20 % 10 % 0 % Kleine Mittelgrosse Grosse

21 40 Green-ICT-Analysen: Nutzen 41 Der Green ICT Check wurde in Zusammenarbeit mit dem WWF und myclimate entwickelt. Damit können einfach und schnell ihr Sparpotenzial an CO 2 -Emissionen ermitteln. Zudem liefert der Check individuelle Handlungsempfehlungen, zugeschnitten auf das jeweilige. Das Green-ICT-Zertifikat von Swisscom und myclimate bestätigt die Einsparungen. Die gesparten Kosten und CO 2 -Emissionen werden berechnet und zertifiziert. Damit werden Effizienz- und Umweltziele messbar. Zudem macht das Green-ICT-Zertifikat fit für künftige gesetzliche Vorgaben. Aus ssicht wird hier der Wert von von Green- ICT-Analysen, der Kennzeichnung von grünen Produkten sowie der Zertifizierung als grüne Institution beurteilt. Der Nutzen von Green-ICT-Analysen wird eher mittel gewichtet, wobei kleine den Nutzen geringer werten als mittelgrosse und grosse. Kleine (M = 5.4) sehen wenig Nutzen in Green-ICT- Analysen. Mittelgrosse (M = 6.6) halten die Analysen (inkl. Labels, Zertifizierung) für sinnvoll und nützlich, grosse bewerten sie ebenfalls als nützlich. Umwelt und Green ICT in Schweizer Die Funktion der befragten Person hat einen tendenziell signifikanten Einfluss: Personen auf der höchsten Führungsebene halten die Analysen für weniger nützlich (M = 5.3) als Personen auf der mittleren Führungsebene (M = 5.9). Region, Branche und Geschlecht der befragten Person haben keinen Einfluss. Mittelgrosse und grosse sehen einen Nutzen in Green-ICT-Analysen «Ein Label ist schon wichtig, aber blindes Vertrauen ist nicht angebracht.» 1 Kleine Mittelgrosse Grosse

22 42 Umsetzung im Unterstützung bei der Umsetzung 43 Wie haben die Umsetzung von Green-ICT- Lösungen erlebt? Welche Wichtigkeit messen Beratung und Coaching zur Umsetzung von Green-ICT-Lösungen bei? schwierig einfach unwichtig wichtig Umwelt und Green ICT in Schweizer Die Umsetzung von Green-ICT-Lösungen wird insgesamt als einfach empfunden. Jedoch hat die sgrösse einen signifikanten Einfluss. Kleine (M = 7.5) erleben die Umstellung als viel einfacher im Vergleich zu mittelgrossen (M = 5.0) und grossen (M = 5.3). Auch innerhalb der Branchen gibt es deutliche Unterschiede. der Branche Transport & Logistik (M = 3.8) erleben die Umstellung auf Green-ICT-Lösungen als eher schwierig. Im öffentlichen Sektor (M = 5.6) werden Umstellungen als weniger schwierig bewertet. Die Branche Medien, Kommunikation, Werbung (M = 8.3) und die Dienstleistungsbranche (M = 8.1) erleben die Umsetzung grüner Lösungen als eher einfach. Insgesamt gibt es ein eher mittleres Interesse an Unterstützung und Beratung bei der Umsetzung grüner Lösungen. Die sgrösse hat einen signifikanten Einfluss. Mitarbeitende von kleinen finden Unterstützung in Form von Beratung oder Coaching wenig förderlich (M = 4.8) im Vergleich zu den Befragten von grossen (M = 6.6). Kleine, die die Umstellung im eigenen als leicht empfunden haben, sehen vermutlich aus diesem Grund keinen Mehrwert in Beratung und Unterstützung. Mittelgrosse (M = 5.9) gewichten Beratung als eher mittelwichtig. Region und Branche haben keinen signifikanten Einfluss.

23 44 Das Marken-Image ausgewählter ICT- 45 Wie wird das Marken-Image einzelner in Bezug auf deren Umweltfreundlichkeit beurteilt? Green.ch und Swisscom haben in den Augen der Befragten ein verhältnismässig hohes umweltfreundliches Marken-Image im Vergleich zu den anderen Marken. Jedoch ist dabei ein möglicher Verzerrungseffekt zu beachten: Einerseits lässt der Name «green.ch» schon auf eine umweltfreundliche Marke schliessen, anderseits wurden mehrheitlich Swisscom Kunden befragt. Umwelt und Green ICT in Schweizer 1 10 green.ch Swisscom HP Microsoft Apple IBM Siemens Dell Toshiba T-Systems Orange Sunrise upc cablecom

24 Impressum 47 Herausgeberin Swisscom AG Durchführung der Studie Swisscom IT Services in Zusammenarbeit mit der Universität St. Gallen Autorin Dr. nice Spiess Swisscom IT Services Umwelt und Green ICT in Schweizer Ansprechpartner Dr. nice Spiess Swisscom IT Services Prof. Dr. Moritz Loock Institut für Wirtschaft und Ökologie Universität St. Gallen Konzept und Gestaltung Sabine Matthiesen Swisscom IT Services Druck Karl Schwegler AG, Zürich Zusätzliche Studienberichte erhalten Sie bei Die Onlineversion finden Sie unter ISBN

25 ISBN

Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget.

Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget. Grossunternehmen Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget. Sparen Sie Kosten und entlasten Sie die Umwelt. Erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen mit Green ICT den Verkehr reduzieren, Energie sparen und so das

Mehr

Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget.

Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget. Geschäftskunden Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget. Sparen Sie Kosten und entlasten Sie die Umwelt. Erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen mit Green ICT den Verkehr reduzieren, Energie sparen und so das

Mehr

Projektdokumentation

Projektdokumentation Projektdokumentation Standortbestimmung Green IT in Deutschland und Österreich Wintersemester 2009/10 Projektbetreuer: Herr Prof. Dr. Hirsch und intellgenio GmbH Mai 2010, München/Albstadt 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Zuhause nutzen, global unterstützen

Zuhause nutzen, global unterstützen Zuhause nutzen, global unterstützen -Zertifikate Mit dem -Gesetz setzt sich die Schweiz für den nationalen Klimaschutz ein. Ziel ist es, die -Emissionen zwischen 2008 und 2012 um 10 % zu senken. -Emissionen

Mehr

Green ICT in einem IT- Unternehmen:

Green ICT in einem IT- Unternehmen: in einem IT- Unternehmen: Potenzial und Umsetzung von bei AG 27. Oktober Res Witschi Corporate Responsibility Inhalt 2 ) Film 2) In Kürze: Nachhaltigkeits-Strategie 3) Weshalb? 4) Wie erzählen wir die

Mehr

Workshop II Energieeffiziente Arbeitsplätze. Proofit Apéro von Swisscom und öbu Attraktive Arbeitsplätze durch Green ICT

Workshop II Energieeffiziente Arbeitsplätze. Proofit Apéro von Swisscom und öbu Attraktive Arbeitsplätze durch Green ICT Workshop II Energieeffiziente Arbeitsplätze Attraktive Arbeitsplätze durch Green ICT Effizienz am Arbeitsplatz PC & Bildschirm Telefon Mobiltelefon Tablet Softphone 2 Effizienz am Arbeitsplatz 3 PC systematisches

Mehr

Umwelt und Geschäft ein Widerspruch oder eine Chance! Nachhaltigkeit im Business Travel Management. Ludger Bals

Umwelt und Geschäft ein Widerspruch oder eine Chance! Nachhaltigkeit im Business Travel Management. Ludger Bals Umwelt und Geschäft ein Widerspruch oder eine Chance! Nachhaltigkeit im Business Travel Management Ludger Bals Agenda Trends und Entwicklungen als Klimaretter? Wie sich Effektivität und "going green" die

Mehr

1 CleanEnergy Project www.cleanenergy-project.de www.gcpr.de www.gcpr.net Copyright GlobalCom PR-Network GmbH

1 CleanEnergy Project www.cleanenergy-project.de www.gcpr.de www.gcpr.net Copyright GlobalCom PR-Network GmbH 1 CleanEnergy Project 2 Die folgende Präsentation fasst die Ergebnisse der im März 2012 von GlobalCom PR- Network und CleanEnergy Project durchgeführten Studie zum Thema Smart Homes zusammen. 1.014 Teilnehmer

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur mit Landesrat Rudi Anschober und Dr. David Pfarrhofer (market-institut) am 16. Dezember 2008 zum Thema "Aktuelle market-meinungsumfrage Die große OÖ Klimaumfrage: Oberösterreicherinnen

Mehr

Grün, grün, grün sind alle meine

Grün, grün, grün sind alle meine Grün, grün, grün sind alle meine Wie grün ist die Logistik heute? Vortrag am 23.03.2011 auf der Veranstaltung Elektro+Wasserstoff = Logistik der Zukunft?, von Kerstin Groß, last mile logistik netzwerk

Mehr

Klimaschutzmanagement Deutsche Telekom AG

Klimaschutzmanagement Deutsche Telekom AG CSR Forum 2010 Stuttgart, 14.04.2010 Klimaschutzmanagement Deutsche Telekom AG Dr. Heinz-Gerd Peters, Deutsche Telekom AG Corporate Responsibility; Leiter Nachhaltige Entwicklung und Umwelt Deutsche Telekom

Mehr

sustainability image score 2014 aus werten mehrwert machen

sustainability image score 2014 aus werten mehrwert machen sustainability image score 2014 aus werten mehrwert machen Rund 70 % des Markenerfolgs sind heute wertebasiert. Nachhaltigkeit spielt dabei eine entscheidende Rolle. Unsere Studie zeigt, was erfolgreiche

Mehr

Energiemanagement. INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte. Industrie Gewerbe und Gebäude

Energiemanagement. INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte. Industrie Gewerbe und Gebäude Energiemanagement INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte Industrie Gewerbe und Gebäude » Ein Energiemanagement zahlt sich schon nach kurzer Zeit aus. «Energieeffizienzanalysen Energiemanagement

Mehr

Befragung von Gründerzentren in Deutschland

Befragung von Gründerzentren in Deutschland Befragung von Gründerzentren in Deutschland zur Bedeutung der Green Economy Darstellung ausgewählter zentraler Ergebnisse Ansprechpartner: Prof. Dr. Klaus Fichter Borderstep Institut für Innovation und

Mehr

Aussichten der Schweizer Wirtschaft 2014

Aussichten der Schweizer Wirtschaft 2014 Lehrstuhl Marketing Institut für Betriebswirtschaftslehre Aussichten der Schweizer Wirtschaft 214 Ergebnisse der Konjunkturstudie Andrew Mountfield Prof. Dr. H.P. Wehrli Zürich, Januar 214 Inhalt Management

Mehr

Die Bedeutung von Datenqualität

Die Bedeutung von Datenqualität Die Bedeutung von Datenqualität Unabhängige Anwenderbefragung von TDWI und emagixx, März 2013 Inhaltsverzeichnis Vorwort...3 1. Executive Summary...4 2. Klassifizierung...5 2.1. Branche...5 2.2. Unternehmensgröße...5

Mehr

Intelligente Energiekonzepte

Intelligente Energiekonzepte Intelligente Energiekonzepte für Industrie und Gewerbe Energiekonzepte Beratung Planung Projektbegleitung Effiziente Energienutzung für Industrie und Gewerbe Noch nie war es so wichtig wie heute, Energie

Mehr

ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT. zur

ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT. zur EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 17.12.2013 COM(2013) 913 final ANNEX 1 ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT zur MITTEILUNG DER KOMMISSION AN DEN RAT, DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT,

Mehr

Virtualisierung rechnet sich allein durch Strom-Einsparung aber wer hat ein Interesse daran?

Virtualisierung rechnet sich allein durch Strom-Einsparung aber wer hat ein Interesse daran? Ismaning, 13. Juli 2007 Virtualisierung rechnet sich allein durch Strom-Einsparung aber wer hat ein Interesse daran? Virtualisierungs-/Konsolidierungsprojekte erreichen ROI allein durch Stromeinsparung

Mehr

NACHHALTIGKEIT MACHT ERFOLGREICH. DER SUSTAINABILITY IMAGE SCORE 2015 BEWEIST ES

NACHHALTIGKEIT MACHT ERFOLGREICH. DER SUSTAINABILITY IMAGE SCORE 2015 BEWEIST ES NACHHALTIGKEIT MACHT ERFOLGREICH. DER SUSTAINABILITY IMAGE SCORE 2015 BEWEIST ES Was denken Konsumenten über Nachhaltigkeit? Und wie beeinflussen Nachhaltigkeitsimages den Erfolg von Marken und Unternehmen?

Mehr

Mehr Effizienz für das produzierende Gewerbe

Mehr Effizienz für das produzierende Gewerbe Energiemanagement Mehr Effizienz für das produzierende Gewerbe } Energiekosten nachhaltig senken und Steuervorteile sichern! } Voraussetzungen für Zertifizierung erfüllen (DIN EN ISO 50001 und DIN EN 16247-1)

Mehr

Informationsbroschüre. Klimaneutrale Website

Informationsbroschüre. Klimaneutrale Website Informationsbroschüre Klimaneutrale Website Umfang, Umsetzung, Chancen und Möglichkeiten 1 Vorwort Das Internet verbraucht Strom, und nicht gerade wenig: Rechenzentren müssen gekühlt und die Webserver

Mehr

Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung: Technologische Lösungen für die Energiewende

Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung: Technologische Lösungen für die Energiewende Clusterkonferenz Energietechnik Berlin-Brandenburg 2014, 05.12.2014 Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung: Technologische Lösungen für die Energiewende Dr. Frank Büchner Siemens AG Siemens

Mehr

1 CleanEnergy Project www.cleanenergy-project.de www.gcpr.de www.gcpr.net Copyright GlobalCom PR-Network GmbH

1 CleanEnergy Project www.cleanenergy-project.de www.gcpr.de www.gcpr.net Copyright GlobalCom PR-Network GmbH 1 CleanEnergy Project 2 Die folgende Präsentation fasst die Ergebnisse der im vom 04. Dezember 2012 bis 11. Januar 2013 von GlobalCom PR-Network und CleanEnergy Project durchgeführten Studie zum Thema

Mehr

Bedeutung & Nutzen der Internettechnologien für Industrieunternehmen in Österreich

Bedeutung & Nutzen der Internettechnologien für Industrieunternehmen in Österreich Bedeutung & Nutzen der Internettechnologien für Industrieunternehmen in Österreich Pressekonferenz am 20.11.2006 Hermann Wasserbacher Daten zur Untersuchung Auftraggeber: ISPA - Internet Service Providers

Mehr

EFFEKTIVE UND ÖKONOMISCHE KOMMUNIKATION. Der Einsatz von Web- und Video - konferenzlösungen in Unternehmen

EFFEKTIVE UND ÖKONOMISCHE KOMMUNIKATION. Der Einsatz von Web- und Video - konferenzlösungen in Unternehmen EFFEKTIVE UND ÖKONOMISCHE KOMMUNIKATION Der Einsatz von Web- und Video - konferenzlösungen in Unternehmen WEB- UND VIDEOKONFERENZ LÖSUNGEN 02 Die geografische Dezentralisierung von Projektteams und Unternehmenstätigkeiten

Mehr

Die Energiewende gelingt nur mit einer Verkehrswende intermodale Wettbewerbsfähigkeit der Schiene stärken

Die Energiewende gelingt nur mit einer Verkehrswende intermodale Wettbewerbsfähigkeit der Schiene stärken Positionspapier August 2015 Die Energiewende gelingt nur mit einer Verkehrswende intermodale Wettbewerbsfähigkeit der Schiene stärken Kontakt: Deutsche Bahn AG Verkehrspolitik Deutschland Potsdamer Platz

Mehr

Blaue-Sterne-Betriebe Modul 3 Optimierung der Elektrogeräte & Green IT

Blaue-Sterne-Betriebe Modul 3 Optimierung der Elektrogeräte & Green IT Blaue-Sterne-Betriebe Modul 3 Optimierung der Elektrogeräte & Green IT Impressum Juni 2011 Herausgegeben von der Universitätsstadt Tübingen Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz Alle Bilder: pixelio.de Layout

Mehr

Smart Grids und das Maßnahmen- Puzzle der Energiewende Rudolf Martin Siegers, Leiter Siemens Deutschland

Smart Grids und das Maßnahmen- Puzzle der Energiewende Rudolf Martin Siegers, Leiter Siemens Deutschland Smart Grids und das Maßnahmen- Puzzle der Energiewende Rudolf Martin Siegers, Leiter Siemens Deutschland Seite 1 Die Energiewende eine Jahrhundertaufgabe Weltweite Aufgabe Die Energiesysteme der Welt müssen

Mehr

Die Zukunft der Telekommunikation. Rückblick und Ausblick

Die Zukunft der Telekommunikation. Rückblick und Ausblick Die Zukunft der Telekommunikation Rückblick und Ausblick Die Zukunft voraussagen? Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen > Mark Twain Die beste Art die Zukunft vorauszusagen,

Mehr

Tieto Deutschland. Für Ihren Erfolg

Tieto Deutschland. Für Ihren Erfolg Tieto Deutschland Für Ihren Erfolg Tieto Deutschland Der Kunde steht im Mittelpunkt Tieto bietet Services für die Bereiche IT, R&D und Consulting. Mit 18.000 Experten gehören wir zu den größten IT Dienstleistern

Mehr

IDS Das Stückgutnetz. 1982 gegründet, besteht heute das IDS Netz aus acht starken Spediteuren und 45 modernen Depots. Logistik. Von Menschen gelebt.

IDS Das Stückgutnetz. 1982 gegründet, besteht heute das IDS Netz aus acht starken Spediteuren und 45 modernen Depots. Logistik. Von Menschen gelebt. Willkommen bei IDS IDS Das Stückgutnetz 1982 gegründet, besteht heute das IDS Netz aus acht starken Spediteuren und 45 modernen Depots. Logistik. Von Menschen gelebt. Das ist IDS für Sie. Persönlich und

Mehr

Gemeinsam Verantwortung zeigen.

Gemeinsam Verantwortung zeigen. GOGREEN Gemeinsam Verantwortung zeigen. Der CO 2 -neutrale Versand mit der Deutschen Post. GOGREEN Verantwortung GOGREEN ist Verantwortung. Mit GoGreen bietet Deutsche Post DHL ein weltweites Programm

Mehr

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können 10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können Folgende Fragen, die Sie sich zuerst stellen sollten: 1. Welche Social-Media-Monitoring-Plattformen (SMM) schneiden am besten ab? 2. Ist dafür

Mehr

Thema Mögliche Fragestellungen berufsfeld/fach

Thema Mögliche Fragestellungen berufsfeld/fach LEARNING FOR THE PLANET Sie suchen eine Themeninspiration? Sie können die untenstehende Liste lesen und schauen, bei welchem Thema Ihr Interesse geweckt wird. Prüfen Sie die entsprechenden Fragestellungen

Mehr

Apps als Marketing-Tool

Apps als Marketing-Tool Apps als Marketing-Tool Oktober 2011 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform _

Mehr

FAQ. Häufig gestellte Fragen. Version 1.0. Version 1.0

FAQ. Häufig gestellte Fragen. Version 1.0. Version 1.0 FAQ Häufig gestellte Fragen Standard / Label Was ist der Unterschied zwischen einem Standard und einem Label? Ein Standard ist eine einheitliche oder weithin anerkannte Art und Weise, etwas herzustellen

Mehr

Werttreiber in Unternehmen

Werttreiber in Unternehmen Rheinbacher MBA-Studie 008 Werttreiber in Unternehmen Christoph Wamser Klaus Deimel Karsten Heinrich University of Applied Sciences Rheinbacher MBA-Studie: Werttreiber in Unternehmen : Werttreiber in Unternehmen,

Mehr

Internationalisierung der KMU -

Internationalisierung der KMU - Abegglen Management Partners Internationalisierung der KMU - Modegag oder Notwendigkeit? Impulsapéro Zürich 31. Januar 2006 Datum (im Titelmaster eingeben) M-Präsentation IA 2006 (final BE).ppt 1 3 Kernbotschaften

Mehr

Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT

Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT ORGLINEA Studie M&A Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT Ergebnisse aus der Befragung von 500 mittelständischen Unternehmen ORGLINEA BERATUNG FÜR DEN MITTELSTAND Seite

Mehr

Migra/on Zahlungsverkehr Schweiz

Migra/on Zahlungsverkehr Schweiz READINESS INDEX Migra/on Zahlungsverkehr Schweiz Zweite Befragungswelle November 2015 Inhalt Zur Studie Untersuchungsansatz Seite 3 Management Summary Seite 4 Ergebnisse der Befragung Kapitel 1: Migra/on

Mehr

Rede von Staatssekretär Thomas Ilka. Einführungsvortrag Gesunde Arbeit, erfolgreiche Betriebe

Rede von Staatssekretär Thomas Ilka. Einführungsvortrag Gesunde Arbeit, erfolgreiche Betriebe Gesperrt bis zum Beginn - Es gilt das gesprochene Wort! Rede von Staatssekretär Thomas Ilka Einführungsvortrag Gesunde Arbeit, erfolgreiche Betriebe anlässlich des vierten gemeinsamen Präventionskongresses

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Wie Sie Effizienz und Kosten optimieren. Und damit die Gebäuderentabilität sichern.

Wie Sie Effizienz und Kosten optimieren. Und damit die Gebäuderentabilität sichern. Wie Sie Effizienz und Kosten optimieren. Und damit die Gebäuderentabilität sichern. Lassen Sie Ihre Gebäudetechnik nicht ruhen... Gebäudetechnik mit Wartung, regelmässigen Optimierungen und kontinuierlichen

Mehr

Hier ist Raum für Ihren Erfolg.

Hier ist Raum für Ihren Erfolg. WIR BRINGEN UNSEREN KUNDEN MEHR ALS LOGISTIK! Hier ist Raum für Ihren Erfolg. Unsere Kernkompetenz: ihre logistik! Zunehmender Wettbewerb, steigende Energiekosten sowie Nachfrageschwankungen stellen Unternehmen

Mehr

Energieeffizienz und Informationstechnologie

Energieeffizienz und Informationstechnologie Energieeffizienz und Informationstechnologie Andreas Schmitt, System Engineer TIP Dialog Forum Frankfurt am Main 14.10.2008 Energieeffizienz / Lösungswege Felder Potenziale entdecken, bewerten und heben!

Mehr

first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient www.first365.net

first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient www.first365.net first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient first frame networkers So profitieren Sie von Cloud-Services. Durch das Mietmodell können Sie die IT-Kosten gut kalkulieren. Investitionen

Mehr

Harte Zeiten erfordern Weitblick und strenge Richtlinien

Harte Zeiten erfordern Weitblick und strenge Richtlinien 3manager Harte Zeiten erfordern Weitblick und strenge Richtlinien Christian Schäfer Wollzeile 30/8 1010 Wien Tel: 0043 1 288 89 www.3manager.at Überall muss gespart werden...! nur bei den Druck- und Kopieraufwendungen

Mehr

Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe

Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe 26 Energie-, Material- und Ressourceneffizienz: Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe Johann Wackerbauer Die Steigerung der Energie-, Material- und Ressourceneffizienz ist ein zentrales Element

Mehr

Einsatz von Dynamic Computing bei einem erfolgreichen Schweizer KMU. Bernard Frossard CEO

Einsatz von Dynamic Computing bei einem erfolgreichen Schweizer KMU. Bernard Frossard CEO Einsatz von Dynamic Computing bei einem erfolgreichen Schweizer KMU Bernard Frossard CEO swisspro group Rechtsform Aktiengesellschaft Gründungsjahr 18. Oktober 1999 Geschäftsbereiche Anzahl Standorte 16

Mehr

www.smartset-project.eu

www.smartset-project.eu SMARTSET TRÄGT ZU EINEM SAUBEREN, SICHEREN UND EFFIZIENTEREN ZUKÜNFTIGEN GÜTERVERKEHR UND ZU EINER NACHHALTIGEN ENTWICKLUNG VON STÄDTEN BEI. www.smartset-project.eu SMARTSET, EIN EUROPÄISCHES PROJEKT,

Mehr

Väter in Familienunternehmen 2012. Die Ursachenstiftung Oktober 2012

Väter in Familienunternehmen 2012. Die Ursachenstiftung Oktober 2012 Väter in Familienunternehmen 2012 Die Ursachenstiftung Oktober 2012 Methodisches Vorgehen Methodisches Vorgehen Zielgruppe: Mittelständische Unternehmen mit 20 bis 250 Mitarbeitern in der Region Osnabrück-Emsland

Mehr

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen bis 2018. Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Im Nachfolgenden sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen

Mehr

Energie sicher im Griff Effizienz steigern, Kosten senken: Das Lösungsangebot von ABB für die produzierende Industrie.

Energie sicher im Griff Effizienz steigern, Kosten senken: Das Lösungsangebot von ABB für die produzierende Industrie. Energie sicher im Griff Effizienz steigern, Kosten senken: Das Lösungsangebot von ABB für die produzierende Industrie. Planvoll produzieren, sinnvoll optimieren: Unser Programm für Ihre Energieeffizienz.

Mehr

Young Professionals wanted & needed!

Young Professionals wanted & needed! Young Professionals wanted & needed! Ein Leitfaden für Personalverantwortliche mit Auszügen der BITKOM-/LinkedIn-Studie zur Beschäftigung und Rekrutierung von jungen Nachwuchskräften (2014). Inhalt 01

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Manoj Patel Funktion/Bereich: Director Global Marketing Organisation: Nimsoft Liebe Leserinnen

Mehr

Kurzzusammenfassung Studie Fuhrparkeffizienz und verwendung

Kurzzusammenfassung Studie Fuhrparkeffizienz und verwendung Kurzzusammenfassung Studie Fuhrparkeffizienz und verwendung Ziele der Studie Ziel der Studie war es, den Status Quo der Organisation von Transportleistungen österreichischer Unternehmen zu erheben sowie

Mehr

Technik, die sich auszahlt. Effiziente Energiedienstleistungen für Ihre Immobilien. Bosch Energy and Building Solutions

Technik, die sich auszahlt. Effiziente Energiedienstleistungen für Ihre Immobilien. Bosch Energy and Building Solutions Technik, die sich auszahlt. Effiziente Energiedienstleistungen für Ihre Immobilien. Bosch Energy and Building Solutions 2 Bosch Energy and Building Solutions Bosch Energy and Building Solutions 3 Eine

Mehr

IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud?

IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud? IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud? 02.07.12 Autor / Redakteur: Daniel Kasperczyk und André Schekelmann, HS Osnabrück / Stephan Augsten Identity Management

Mehr

Erfolgsfaktor Energiemanagement. Produktivität steigern mit System

Erfolgsfaktor Energiemanagement. Produktivität steigern mit System Erfolgsfaktor Energiemanagement Produktivität steigern mit System Transparenz schafft Effizienz Im Rahmen der ISO 50001 werden jährlich zahlreiche Energieeffizienzanalysen durchgeführt viele enden jedoch

Mehr

auch ein Thema der Leiter Corporate Responsibility Forum Ö, 11. Mai 2012

auch ein Thema der Leiter Corporate Responsibility Forum Ö, 11. Mai 2012 Suffizienz auch ein Thema der Telekommunikations- und IT Industrie? Fabian Etter, Leiter Corporate Responsibility Forum Ö, 11. Mai 2012 Carsten Schloter, CEO 2 Wachstum ist ja aus meiner Sicht etwas idealisiert

Mehr

Energieeffiziente IT

Energieeffiziente IT EnergiEEffiziente IT - Dienstleistungen Audit Revision Beratung Wir bieten eine energieeffiziente IT Infrastruktur und die Sicherheit ihrer Daten. Wir unterstützen sie bei der UmsetZUng, der Revision

Mehr

Heinsberg. 100 Dächer. für Ökostrom. Strom gewinnen und umweltfreundlich Geld verdienen! Mit der Sonnenenergie unserer Region.

Heinsberg. 100 Dächer. für Ökostrom. Strom gewinnen und umweltfreundlich Geld verdienen! Mit der Sonnenenergie unserer Region. Solarinitiative Heinsberg Strom gewinnen und umweltfreundlich Geld verdienen! Mit der Sonnenenergie unserer Region. 100 Dächer für Ökostrom Eine Initiative von: Solarinitiative Heinsberg 100 Dächer für

Mehr

Energieeffiziente Arbeitsplätze mit und durch ICT Doris Slezak und Res Witschi. Fusszeile

Energieeffiziente Arbeitsplätze mit und durch ICT Doris Slezak und Res Witschi. Fusszeile Energieeffiziente Arbeitsplätze mit und durch ICT Doris Slezak und Res Witschi 1 Fusszeile Agenda Motivation How to do it right? Einführung in Unternehmen Massnahmen zu energieeffizientenarbeitsplatz Arbeitsplätze

Mehr

Security & Safety in einer smarten Energiewelt. Ergebnisse der Breitenbefragung Stand März 2013

Security & Safety in einer smarten Energiewelt. Ergebnisse der Breitenbefragung Stand März 2013 Security & Safety in einer smarten Energiewelt Ergebnisse der Breitenbefragung Stand März 2013 Folie 1 Art und Umfang der Studie Vorbemerkung Die vermehrte Einspeisung von Erneuerbaren Energien und die

Mehr

Energieeffizienz und Prozessmanagement Ökologisch aktiv Ökonomisch erfolgreich

Energieeffizienz und Prozessmanagement Ökologisch aktiv Ökonomisch erfolgreich Energieeffizienz und Prozessmanagement Ökologisch aktiv Ökonomisch erfolgreich Integration aller relevanten Aspekte machen eine Nachhaltige Medienproduktion erst glaubwürdig. Foto: Christoph Grünig, Biel

Mehr

Die neue Dimension der Energieeffizienz in der Haus- und Gebäudeautomation

Die neue Dimension der Energieeffizienz in der Haus- und Gebäudeautomation Die neue Dimension der Energieeffizienz in der Haus- und Gebäudeautomation Bedarfsgerechte Standards Produktqualität der Zukunft Integration der Energiedienstleistung www.eubac.org Unser Wissen und unsere

Mehr

Business-Telefonie aus der Cloud

Business-Telefonie aus der Cloud Business-Telefonie aus der Cloud Jürgen Eßer Produktmanager QSC AG München, Business Partnering Convention 2011 DIE ARBEITSWELT DER ZUKUNFT Fachkräftemangel Privat- und Geschäftsleben verschmelzen Hoher

Mehr

Lifefair. Das Forum für Nachhaltigkeit. 3. Lifefair Forum. Bringt die Energiewende mehr CO ². - Ausstoss?

Lifefair. Das Forum für Nachhaltigkeit. 3. Lifefair Forum. Bringt die Energiewende mehr CO ². - Ausstoss? Das Forum für Nachhaltigkeit 3. Lifefair Forum Bringt die Energiewende mehr CO ² - Ausstoss? Die kostengünstige CO ² -Kompensation im Ausland ist umstritten. Das Abschalten der Kernkraftwerke erhöht zumindest

Mehr

Promotion-Strategien am Point of Sale

Promotion-Strategien am Point of Sale Promotion-Strategien am Point of Sale Anforderungen von Handel und Konsumgüterindustrie Forschung Konferenzen Verlag Messen Impressum Copyright 2010 Verlag: EHI Retail Institute GmbH Spichernstraße 55

Mehr

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015 Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen Great Place to Work September 2015 Wie eine vertrauensbasierte Unternehmenskultur den Erfolg von Veränderungsprozessen unterstützt Eine von Great

Mehr

Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute?

Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute? Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute? Ergebnisse der BITKOM-Studien Katja Hampe Bitkom Research GmbH Tutzing, 23. Juni 2014 Bitkom Research auf einen Blick Die Bitkom Research GmbH ist ein Tochterunternehmen

Mehr

Home Office Day Deutschland

Home Office Day Deutschland Home Office Day Deutschland Eine Initiative der IndiTango AG _ Die IndiTango AG ist Home Office Day Initiator _ Wir verbinden Ökonomie und Ökologie mit dem Ziel, nachhaltig zu agieren und Verantwortung

Mehr

GESCHÄFTSREISEUMFRAGE 2014

GESCHÄFTSREISEUMFRAGE 2014 Österreichs Manager reisen gegenüber dem Vorjahr um durchschnittlich 5 Tage wenig! Telefon- und Videokonferenzen werden stärker genutzt. Die Anforderungen für Führungskräfte steigen in allen Bereichen

Mehr

Swisscom Rechenzentrum Wankdorf

Swisscom Rechenzentrum Wankdorf Swisscom AG Rechenzentrum Wankdorf Stauffacherstrasse 59 3015 Bern www.swisscom.ch Swisscom Rechenzentrum Wankdorf Für eine erfolgreiche Zukunft Das Swisscom Rechenzentrum Wankdorf ist die Antwort auf

Mehr

WORKsmart -Eco. Schützen Sie die Umwelt, Ihre Fahrer und Ihren Gewinn. Let s drive business. www.tomtom.com/business

WORKsmart -Eco. Schützen Sie die Umwelt, Ihre Fahrer und Ihren Gewinn. Let s drive business. www.tomtom.com/business WORKsmart -Eco Schützen Sie die Umwelt, Ihre Fahrer und Ihren Gewinn www.tomtom.com/business Let s drive business Inhalt 2 Wie umweltfreundlich ist Ihr Unternehmen? 3 Optimieren Sie die Fahrzeugauslastung,

Mehr

Weniger ist mehr! Virtualisierung als Beitrag zum Umweltschutz

Weniger ist mehr! Virtualisierung als Beitrag zum Umweltschutz ÖKOBÜRO Weniger ist mehr! Virtualisierung als Beitrag zum Umweltschutz Dr. Thomas Grimm IBM Österreich Oktober 2008 Ohne Maßnahmen brauchen wir bald eine zweite Erde vorhandene Ressourcen Quelle: WWF Climate

Mehr

Ihre Informationen in guten. Bedarfsgerechte Lösungen für Ihr Informationsmanagement

Ihre Informationen in guten. Bedarfsgerechte Lösungen für Ihr Informationsmanagement Ihre Informationen in guten Händen. Mit Sicherheit. 4444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444 Bedarfsgerechte Lösungen für Ihr Informationsmanagement

Mehr

Grüne Tarife Auto-Versicherung. Ein Zeichen für die Umwelt

Grüne Tarife Auto-Versicherung. Ein Zeichen für die Umwelt Grüne Tarife Auto-Versicherung Ein Zeichen für die Umwelt Rücksicht auf die Umwelt nehmen heisst, die richtige Wahl zu treffen An die Zukunft denken Die Klimaerwärmung Die für die Klimaerwärmung verantwortlichen

Mehr

Energieeffizienz und CO 2 -arme Produktion

Energieeffizienz und CO 2 -arme Produktion Daimler Nachhaltigkeitsbericht 2014 Energieeffizienz und CO2-arme Produktion 99 Energieeffizienz und CO 2 -arme Produktion Zielsetzung. Konzernweit wollen wir die produktionsbedingten CO 2 -Emissionen

Mehr

KMU-MODELL. Energie-Management für KMU

KMU-MODELL. Energie-Management für KMU KMU-MODELL Energie-Management für KMU Das KMU-Modell Mit dem KMU-Modell bietet die Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) kleinen und mittelgrossen Firmen ein professionelles und einfach umzusetzendes Energie-Management-System.

Mehr

Kundenbindung und Neukundengewinnung im Vertriebskanal Selbstbedienung

Kundenbindung und Neukundengewinnung im Vertriebskanal Selbstbedienung ibi research Seite 1 In Kooperation mit Kundenbindung und Neukundengewinnung g im Vertriebskanal Selbstbedienung Status quo, Potenziale und innovative Konzepte bei Banken und Sparkassen Management Summary

Mehr

FUR UNSERE UMWELT, FUR UNSERE ZUKUNFT THINK GREEN! @ GKN BONN

FUR UNSERE UMWELT, FUR UNSERE ZUKUNFT THINK GREEN! @ GKN BONN FUR UNSERE UMWELT, FUR UNSERE ZUKUNFT THINK GREEN! @ GKN BONN TM PULVERMETALLURGIE - EINE GRUNE TECHNOLOGIE 330 Millionen Präzisionsbauteile aus Metallpulver verlassen jährlich unser Unternehmen. Sie finden

Mehr

Martin Gatti Kundenberater Kanton Zürich. Bauverwaltung. Inhalte effizient bearbeiten

Martin Gatti Kundenberater Kanton Zürich. Bauverwaltung. Inhalte effizient bearbeiten Martin Gatti Kundenberater Kanton Zürich Bauverwaltung Inhalte effizient bearbeiten Die Ziele der E-Government-Strategie 2. Die Behörden haben ihre Prozesse modernisiert und verkehren untereinander elektronisch.

Mehr

ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse. www.export-erneuerbare.de

ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse. www.export-erneuerbare.de ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse www.export-erneuerbare.de IMPRESSUM Herausgeber: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) Regenerative Energien Chausseestraße 8 a 0 Berlin

Mehr

»Wirtschaftswunderland Deutschland:

»Wirtschaftswunderland Deutschland: »Wirtschaftswunderland Deutschland: zwischen Vollbeschäftigung und Talente-Tristesse Ergebnisbericht der Kienbaum-HR-Trendstudie 2011 » Allgemeine Informationen Die Kienbaum-HR-Trendstudie 2011 basiert

Mehr

Voice over IP in Schweizer Unternehmen

Voice over IP in Schweizer Unternehmen Voice over IP in Schweizer Unternehmen Voraussetzungen, Attraktivität und Erfahrungen 2006 Dr. Pascal Sieber & Partners AG Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung, Bearbeitung, Übersetzung, Vervielfältigung

Mehr

Innovatives Gebäudemanagement für nachhaltige Energieeffizienz

Innovatives Gebäudemanagement für nachhaltige Energieeffizienz Innovatives Gebäudemanagement für nachhaltige Energieeffizienz Erfahrung die sich auszahlt Seit über 50 Jahren ist Elesta im Bereich der Regelungstechnik tätig, 30 Jahre im Bereich der Gebäudeautomation

Mehr

Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter:

Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter: Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter: https://www.soscisurvey.de/anlegerpraeferenzen Die Studie "Ermittlung

Mehr

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2012 FÜHRENDE IT-BERATUNGS- UND IT-SERVICE-UNTERNEHMEN

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2012 FÜHRENDE IT-BERATUNGS- UND IT-SERVICE-UNTERNEHMEN PRESSE-INFORMATION IT-13-09-12 NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2012 FÜHRENDE IT-BERATUNGS- UND IT-SERVICE-UNTERNEHMEN IN DEUTSCHLAND Nach positivem Geschäftsjahr geringere Steigerungen erwartet Security und Mobile

Mehr

MARKETING INFORMATION

MARKETING INFORMATION An alle TOSHIBA-Vertriebspartner - Geschäftsleitung - Nr. 709 vom 07. Juni 2010 Klimaneutral drucken und kopieren Sehr geehrter Geschäftspartner, der Umweltschutz ist bei Toshiba von besonders hoher Bedeutung.

Mehr

Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz

Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz Hintergrundinformationen Microsoft Presseservice Konrad-Zuse-Straße 1 85716 Unterschleißheim Telefon: 089/31 76 50 00 Telefax: 089/31 76 51 11 Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz

Mehr

Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung

Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung S. 2 Einleitung... S. 3 Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit... S. 5 Versorgungssicherheit und Energiepreise... S. 6 Gestaltung

Mehr

Mitarbeiter über ihre Unternehmen

Mitarbeiter über ihre Unternehmen Mitarbeiter über ihre Unternehmen Einstellungen und Wahrnehmungen der Mitarbeiter größerer Unternehmen in Deutschland Short-Summary 2000 Ziele der Studie Diese unternehmensübergreifende Studie zeichnet

Mehr

ENERGIE KONZEPTE. Reduzieren Sie Energie, CO2 und Kosten Analyse, Simulation und Optimierung Ihrer Energiesysteme

ENERGIE KONZEPTE. Reduzieren Sie Energie, CO2 und Kosten Analyse, Simulation und Optimierung Ihrer Energiesysteme ENERGIE KONZEPTE Reduzieren Sie Energie, CO2 und Kosten Analyse, Simulation und Optimierung Ihrer Energiesysteme ÜBER UNS PIONIER und Partner Erfahrung und Pioniergeist: DAS IST DIE ZEAG. Seit wir den

Mehr

Unsere Verantwortung. für die Umwelt. www.kaufland.de/verantwortung. Umweltfreundlich gedruckt auf 100% Recyclingpapier. Titelfoto: VDN/S.

Unsere Verantwortung. für die Umwelt. www.kaufland.de/verantwortung. Umweltfreundlich gedruckt auf 100% Recyclingpapier. Titelfoto: VDN/S. Unsere Verantwortung www.kaufland.de/verantwortung für die Umwelt Umweltfreundlich gedruckt auf 100% Recyclingpapier. Titelfoto: VDN/S. Schwarzpaul Nachhaltige Sortimentsgestaltung: Bio-Produkte, Qualität

Mehr

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht?

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Umfrage der INVERTO AG Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Köln, Januar 2014 Inhaltsverzeichnis Ziele der Umfrage 3 Management Summary 4 Studiendesign 6 Praxis im Marketing-Pitch 11 INVERTO AG Umfrage

Mehr

Für eine nachhaltige Zukunft

Für eine nachhaltige Zukunft Für eine nachhaltige Zukunft Corporate Responsibility Übersicht 2014 Wir sind stolz auf die Rolle, die wir im weltweiten Finanzsystem spielen und wir haben uns dazu verpflichtet, unsere Geschäfte so verantwortungsvoll

Mehr