IT Security. Bachelor Vollzeit Berufsbegleitend. St. Pölten University of Applied Sciences. Vertiefungen. Organisation.

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1 St. Pölten University of Applied Sciences IT Security Bachelor Vollzeit Berufsbegleitend Vertiefungen g IT-Betrieb g Netzwerktechnik g Sicherheitstechnologien g Sicherheitsmanagement und Organisation Martin Lifka Photography

2 IT Security studieren Computerviren, Hacking, Datenverluste aber auch Webattacken stellen eine massive Bedrohung für die IT-Infrastruktur eines Unternehmens dar. Hinzu kommt, dass immer mehr Prozesse eines Unternehmens EDV-unterstützt abgebildet und abgewickelt werden. Hier entsteht daher ein großer Markt für ExpertInnen, die sowohl die technischen Kenntnisse für einen sicheren IT-Betrieb beherrschen, als auch mit Management-Aufgaben vertraut sind. Karrierechancen Wo ein sicherer IT-Betrieb gewährleistet werden muss, sind AbsolventInnen des Bachelor Studiengangs IT Security gefragte MitarbeiterInnen. AbsolventInnen werden nach entsprechender Berufserfahrung als Führungskräfte sowie als MitarbeiterInnen auf unterschiedlichen Ebenen des mittleren Managements eingesetzt. Berufsfelder g Sicherheitsbeauftragte/r (Chief-Security-Officer / (Chief) Information Security Officer) g Security-ArchitektIn g e-payment- / e-government- / e-business-beraterin g Security-BeraterIn g Netzwerk- / Betriebssystem-AdministratorIn g Datenschutzbeauftragte/r g AuditorIn g InformationssicherheitsmanagerIn g Disaster Recovery und Business Continuity Analyst oder ManagerIn g System, Application, Network / Web Penetration Tester g Incident Responder Beispiele aus dem Berufsleben Chief Security Officers (CSO) sind konzernverantwortlich für die Bereiche IT- und Informationssicherheit, organisatorische / physische Sicherheit und elektronische / mechanische Sicherheitseinrichtungen. Ein CSO ist direkt verantwortlich für die Durchführung, Einhaltung und Entwicklung von sicherheitsrelevanten Themen im Unternehmen. Ein/e Netzwerk- und BetriebssystemadministratorIn ist für die Administration von Netzwerkkomponenten wie Router, Switch und Firewall sowie einen zuverlässigen Netzwerkbetrieb inkl. Logfile-Analysierung zur frühzeitigen Erkennung von Angriffen zuständig. Zu den Hauptaufgaben von IT-ForensikerInnen gehören IT-forensische Analysen, die Missbrauchsfälle in Zusammenhang mit elektronischen Systemen rekonstruieren und beweisdienlich dokumentieren. Dies geschieht durch die Erfassung und Auswertung digitaler Spuren. Penetration TesterInnen überprüfen u.a. Systeme auf Sicherheitsschwachstellen in Programmen, Web- Applikationen und Computersystemen. Als Penetration TesterIn erfolgt der Einsatz dort, wo es gilt, unternehmensweite Sicherheitspolitik und die Compliance gegenüber Regulativen zu überprüfen.

3 Studieninhalte Die Ausbildung besteht aus vier Schwerpunkten: g IT-Betrieb: Systemadministration, Penetration Testing g Netzwerktechnik: Protokolle, Sicherheitskomponenten g Sicherheitstechnologien: Kryptographie, Hardwaretoken g Sicherheitsmanagement und Organisation: Risikomanagement, Standards Der Schwerpunkt IT-Betrieb vermittelt Zweck und Aufbau von gängigen Betriebssystemen wie Windows und Unix. Der Betrieb und Aufbau eines Rechenzentrums sowie die notwendige Einbindung der Peripherie werden im Studium vermittelt. Zusätzlich werden zugehörige Sicherheitskonzepte und Sicherungsmechanismen erstellt. Schwerpunkt Netzwerktechnik Die Ausbildung in diesem Bereich befasst sich mit der Vernetzung von Rechnern, mit Netztopologien und den entsprechenden Protokollen. Protokollanalysen und die jeweiligen Tools werden im Labor praktisch erarbeitet. Das erlangte Wissen ist wesentlich für die Analyse von Sicherheitslücken und Angriffs potenzialen im späteren Arbeitsumfeld. Der Schwerpunkt Sicherheitstechnologien gibt zuallererst ein Überblick über die Ziele der IT Security und über gegenwärtige Bedrohungsszenarien. Kryptografische Methoden / Werkzeuge, Identifikation / Authentifikation sind ebenfalls wesentliche Bestandteile dieses Studienbereichs (z. B. Kartensysteme, Biometrie). Der Schwerpunkt Sicherheitsmanagement und Organisation vermittelt und vertieft das Wissen über Sicherheitsnormen / -standards, über rechtliche Grundlagen und Vertragsrecht. Sicherheits- und Unternehmensmanagement runden diesen Schwerpunkt ab. Sicherheitsmanagement und Beratung Penetration Testing Sichere Netzwerke IT Security Kryptografie IT-Forensik und Malware Analyse System Administration eigene Darstellung IT-Infrastruktur

4 Studienplan Vollzeit 1. Studienjahr 2. Studienjahr 3. Studienjahr 1. Semester ECTS Einführung Netzwerke und verteilte Systeme 6 Englisch 1 2 Grundzüge der diskreten Mathematik 7 Programmieren 1 6 Teamtraining 1 Unix und Windows Systemadministration 8 3. Semester ECTS Betriebssysteme und Systemprogrammierung 6 Englisch 3 2 Identifikation und Authentifikation 2 IT Prozesse nach ITIL 3 Netzwerk Sicherheitskomponenten 4 Programmieren 3 4 Sicherheitsnormen und Standards 5 Wahlpflichtmodul* 4 5. Semester ECTS Berufspraktikum 20 Betreuungsseminar Praktikum 2 Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens und Bachelorarbeit 3 Wahlpflichtmodul* 5 2. Semester ECTS Aktive Komponenten 5 Applikationsprotokolle und Protokollanalyse 4 Englisch 2 2 Ethik 1 Grundlagen der Kryptografie 6 Programmieren 2 5 Serverbetrieb und Hardening 7 4. Semester ECTS Datenbanksysteme 4 Hardwaretoken 3 Rechtliche Grundlagen 3 Risiko- und Notfallmanagement 6 Secure Networks 5 Web- und Applikationssicherheit 4 Webtechnologien 5 6. Semester ECTS Bachelorseminar mit Bachelorarbeit 2 10 Business-Continuity und Disaster-Recovery 2 Fächerübergreifende Projektarbeit 6 Outsourcing Modelle und Awareness 3 Projektmanagement 2 Security Audits & Penetration Testing 7 * Wahlpflichtmodul: Ab dem 3. Semester können Sie sich durch das Auswählen eines Wahlpflichtmodules in den Bereichen IT-Infrastruktur, Sicherheitsmanagement und Beratung sowie IT-Forensik & Malware Analyse individuell vertiefen. ECTS: European Credit Transfer System Maß für den gesamten Arbeitsaufwand für durchschnittliche Studierende, um eine Lehrveranstaltung positiv zu absolvieren. Ein Leistungspunkt (oder Credit Point) steht für 25 Stunden Arbeitsaufwand (Präsenzzeiten, Selbststudium, Prüfungen etc.).

5 Foto Kraus

6 IT Security neben dem Beruf studieren Durch ein Studium parallel zum Job verbindet man eine hochwertige akademische Ausbildung mit den täglichen beruflichen Anforderungen. Der Wissenstransfer ist durch aktuelle Themen und Aufgabenstellungen aus dem Berufsumfeld gegeben. Diskussionsrunden mit Top-ReferentInnen, Projektarbeiten mit direktem Bezug zum Unternehmen und aktiver Austausch unter den Studierenden ermöglichen eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Das berufsbegleitende Studium ist die Schnittstelle zwischen Lehre und Praxis die Ausbildung erfolgt nicht nur anwendungsorientiert, sondern baut auch auf den beruflichen Erfahrungen der Studierenden auf. Neben neuen Inputs entstehen auch Branchennetzwerke, die fachlichen Austausch unter KollegInnen ermöglichen. Vorkenntnisse können angerechnet werden, eine facheinschlägige Berufstätigkeit wird nicht vorausgesetzt. Um die Herausforderungen des Studierens neben dem Job gut bewältigen zu können, ist der Studiengang bestmöglich auf die Bedürfnisse von Berufstätigen abgestimmt. E-Learning, virtuelle Lehrveranstaltungen sowie auf das Berufsleben abgestimmte Termine tragen modernem Lernen Rechnung. Die Lehrbeauftragten präsentieren teilweise online und die Studierenden arbeiten in der virtuellen Umgebung mit. Diese Art von Lehrveranstaltungen macht etwa 20 Prozent des Studienplans aus. Die verpflichtenden Berufspraktika in der Dauer von insgesamt zwölf Wochen können über die gesamte Studiendauer verteilt absolviert werden. Studierenden, die bereits facheinschlägig arbeiten, wird das Praktikum angerechnet. Überblick Anzahl Semester: 7 Anzahl Präsenz-Wochenenden / Semester*: 14 Anzahl freie Wochenenden / Semester: 4 Anzahl Intensivwochen / Semester: 1 * Unterrichtet wird Donnerstagabend (E-Learning) sowie Freitagnachmittag und Samstag ganztägig an der FH St. Pölten. Job und FH schaff ich das? Die FH St. Pölten unterstützt Berufstätige durch ein Höchstmaß an Flexibilität, optimale Zeiteinteilung sowie individuelle Planung. Schon bei der Aufnahme wird im persönlichen Gespräch geklärt, inwieweit sich die Ausbildung mit der individuellen Berufstätigkeit vereinbaren lässt.

7 Studienplan berufsbegleitend 1. Studienjahr 2. Studienjahr 3. Studienjahr 4. Studienjahr 1. Semester ECTS 3. Semester ECTS 5. Semester ECTS 7. Semester ECTS Grundzüge der diskreten Mathematik 7 Einführung Netzwerke und verteilte Systeme 6 Ethik 1 Teamtraining 1 Unix und Windows Systemadministration 8 Englisch 2 2 Netzwerk Sicherheitskomponenten 4 Programmieren 2 5 Sicherheitsnormen und Standards 5 Wahlpflichtmodul* 4 Betriebssysteme und Systemprogrammierung 6 Englisch 3 2 IT Prozesse nach ITIL 3 Outsourcing Modelle und Awareness 3 Rechtliche Grundlagen 3 Wahlpflichtmodul* 5 Bachelorseminar mit Bachelorarbeit 2 10 Business-Continuity und Disaster-Recovery 2 Hardwaretoken 3 Security Audits und Penetration Testing 7 2. Semester ECTS 4. Semester ECTS 6. Semester ECTS Aktive Komponenten 5 Applikationsprotokolle und Protokollanalyse 4 Englisch 1 2 Grundlagen der Kryptografie 6 Programmieren 1 6 Datenbanksysteme 4 Programmieren 3 4 Serverbetrieb und Hardening 7 Web- und Applikationssicherheit 4 Webtechnologien 5 Fächerübergreifende Projektarbeit 6 Identifikation und Authentifikation 2 Methoden wissenschaftlichen Arbeitens und Bachelorarbeit 3 Projektmanagement 2 Risiko- und Notfallmanagement 6 Secure Networks 5 * Wahlpflichtmodul: Ab dem 3. Semester können Sie sich durch das Auswählen eines Wahlpflichtmodules in den Bereichen IT-Infrastruktur, Sicherheitsmanagement und Beratung sowie IT-Forensik & Malware Analyse individuell vertiefen. ECTS: European Credit Transfer System Maß für den gesamten Arbeitsaufwand für durchschnittliche Studierende, um eine Lehrveranstaltung positiv zu absolvieren. Ein Leistungspunkt (oder Credit Point) steht für 25 Stunden Arbeitsaufwand (Präsenzzeiten, Selbststudium, Prüfungen etc.). Foto Kraus

8 Gelebte Praxis In der letzten Phase des Bachelorstudiums steht der Theorie-Praxis-Transfer im Vordergrund. Zahlreiche Projekte in Kooperation mit Unternehmen bereiten die IT Security Studierenden auf das Berufsleben vor. Hacking Lab Das Hacking Lab, ein virtuelles Computer-Labor, ermöglicht, aktuelle Hacking-Aufgabenstellungen für Unterrichtszwecke anzubieten. Dabei werden gegenseitige Hack-Übergriffe zwischen den TeilnehmerInnen verhindert. Durch diese Lösung mittels einer Private Cloud ergibt sich ein geringer administrativer Aufwand mit hoher Flexibilität für die BetreiberInnen. Business Continuity Management Eine reibungslose Abwicklung der Unternehmensgeschäfte im Krisenfall (Business Continuity), bedingt genaue Analysen und Planungen. In Zusammenarbeit mit einer Partnerfirma wird ein Business-Continuity- Readiness-Modell inkl. einer Szenario-Datenbank erstellt, um die Planungs- und Testaktivitäten zu verbessern. Biometrische Gesichtserkennung Projekt FaceMoc Mithilfe biometrischer Verfahren werden physische und verhaltenstypische Merkmale erfasst und direkt auf einem Chip gespeichert. Die biometrische Gesichtserkennung am Chip stellt ForscherInnen noch vor viele Rätsel. Mit dem Projekt FaceMoc trägt der Studiengang IT Security u. a. zur Lösung dieser offenen Forschungsfragen bei. Malware-Erkennung Die Anzahl neu entdeckter Malware (Schadsoftware) pro Jahr ist bereits im zweistelligen Millionenbereich. Im Fokus liegen der Einsatz formaler Methoden zur Beschreibung bösartigen Verhaltens und die Erforschung von neuen Verfahren für die verhaltensbasierte Erkennung und Bekämpfung von Malware.

9 Aus dem Studiengang Der Studiengang IT Security bietet zahlreiche international anerkannte Zertifizierungen. Eine qualitative Weiterentwicklung des Studienganges und die hochwertige Ausstattung und Infrastruktur stellen die hohe Qualität der Ausbildung sicher. Internationalisierung Studierenden wird die Möglichkeit eines Auslandssemesters an einer internationalen Partnerhochschulen geboten. Rund 1/3 aller IT Security Studierenden nutzt dieses Angebot. Zertifizierungen (Änderungen vorbehalten) g CCNA Cisco Certified Network Associate g CCNP Cisco Certified Network Professional g Barracuda NGSE: Next Generation Security Engineer g CCSA: Check Point Certified Security Administrator g ITIL V3: IT Infrastructure Library g ACE : Access Data Certified Examiner g IPMA Level D g CRISAM Foundation Studiengangsbeirat Der 2010 gegründete Studiengangsbeirat, als Bindeglied zwischen Ausbildung und Wirtschaft, stellt die qualitative Weiterentwicklung des Studiengangs sicher. Die Unternehmen agieren als AuftraggeberInnen für Projekte / Diplomarbeiten, PartnerInnen in Forschungs projekten, Mitglieder beim Entwicklungsteam oder als ArbeitgeberInnen für Studierende und AbsolventInnen. Netzwerktechnik-Labor Den Studierenden stehen drei unabhängige Labors mit jeweils 20 Plätzen mit modernster PC- und Virtualisierungsinfrastruktur für die Durchführung praxisorientierter Netzwerk- und Betriebssystem-Übungen zur Verfügung. Die Trennung zwischen Produktions-Services und meist virtuellen Übungsszenarien ermöglicht einen reibungslosen Labor-Betrieb. Das Netzwerk technik-labor steht den Studierenden mittels einer VPN-Lösung auch außerhalb des Campus zur Verfügung. Martin Lifka Photography

10 Stimmen Foto Kraus Die Kombination aus Technik- und Managementwissen ist in Österreich einzigartig und bildet die Grundlage für die zukünftigen Securityexpertinnen und -experten im Unternehmen. FH-Prof. Dipl.-Ing. Johann Haag, Studiengangsleiter FH St.Pölten Ich habe IT Security studiert, weil mich dieses spezielle Gebiet der Informatik fasziniert. Aufgrund meines Studiums und dem damit verbundenen erlernten und fundierten Grundlagenwissen, ist mir der Einstieg in meinen Job als Malware Analyst bei IKARUS sehr leicht gefallen. Dipl.-Ing. Marion Marschalek, BSc Martin Lifka Photography Für mein besonderes Interesse an der Netzwerktechnik das in vielen Bereichen Hand in Hand mit Security geht ist der Studiengang IT Security für meine Berufsziele ideal. Mit zahlreichen Laborübungen, Projekten und dem Berufspraktikum bietet die FH St. Pölten die Chance, fließend in das Berufsleben einzusteigen. Nik Fahrngruber, BSc

11 Studiengang im Überblick Abschluss: Studiendauer: Organisationsform: Studienplätze / Jahr: Studienrichtungsart: International: Bachelor of Science in Engineering (BSc) 6 Semester / 7 Semester (berufsbegleitend) Vollzeitstudium / berufsbegleitend 35 Vollzeit / 15 berufsbegleitend Bachelor Studiengang Auslandssemester an einer internationalen Partnerhochschule ist möglich und wird für das 4. Semester empfohlen. Kontakt Sekretariat: T: , E: Weitere Informationen zum Studiengang: Zugangsvoraussetzungen g Österreichische Reifeprüfung (AHS, BHS, Berufsreifeprüfung) g Studienberechtigungsprüfung g Gleichwertiges ausländisches Zeugnis oder einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfung g Lehre g Berufsbildende mittlere Schule Steig höher ein g HTL-AbsolventInnen mit facheinschlägiger Vorbildung können ins 2. Semester einsteigen. Aufnahmeverfahren g Computergestützter, bildungsneutraler Test zur Beurteilung der sprachlichen und rechnerischen Fähigkeiten g Aufnahmegespräch zur Feststellung der Erfahrungen und Vorkenntnisse bzw. der beruflichen Absichten und Pläne der BewerberInnen Aufnahmetermine und Bewerbung Infos unter Bewerbung online unter Weiterführende Möglichkeiten Masterstudium Information Security (4 Semester)

12 twitter.com/fh_stpoelten Foto Kraus Die FH St. Pölten Die Fachhochschule St. Pölten steht für qualitätsvolle Hochschulausbildung, Praxisbezug und Internationalität. Über Studierende lernen und leben am Campus der FH St. Pölten. Theorie und Praxis werden in den Bachelor sowie Master Studiengängen der Themengebiete Medien, Informatik, Verkehr, Gesundheit und Soziales ideal vereint. Modern ausgestattete Labors, eigene Campus Medien, wie das Campus & City Radio 94.4, das zur Gänze von Studierenden gestaltete Magazin SUMO und das Ausbildungsfernsehen c-tv, stehen zur Verfügung. Die Fachhochschule ist nur 25 Minuten mit der Bahn von Wien entfernt. Fachhochschule St. Pölten GmbH Matthias Corvinus-Straße 15, 3100 St. Pölten T: , F: E: Anita Wimmer

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