Disaster Recovery for NetWare

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1 Technik News - Netzwerkmagazin August 1997 D a s p r a x i s n a h e N e t z w e r k m a g a z i n 7. Jahrgang t h e m a d e s m o n a t s NOTOPERATION Disaster Recovery for NetWare Cheyennes Server- Reanimation im Testlabor PRAXIS SPEZIAL: Gigabit Ethernet Diesen Monat Extra-Seiten Ausgabe 0/97 1

2 inhalts.3 AKTUELL NEWS THEMA DES MONATS HOTLINE SEMINARINFOS Technik-News: Netzwerkmagazin online Leser werben Leser 3COM: TranscendWare Compaq: Am laufenden Band Elsa: Grafik in Hochform Bay Networks: Layer 3 Switching Elsa: MicroLink Modem Intel: Gemeinsam mit Microsoft Veränderung der Videokommunikation Intel: 233-MHz-Pentium-Prozessor mit MMX-Technologie für den Heimanwender Intel: Intels Desktop Video Conferencing Software bei der Telekom Tobit: MailNow übernimmt Internet-Mail-Anbindung News-Ticker Disaster Recovery for NetWare ITK: Treiber für F-/FM-Module v2.1 der ix1-basic / ix1-octo BinTec Brick ISDN-Router als dynamischer IP-Address Client/Server 3COM: LANplex Recovering einer korrupten FirmWare Compu-Shack: Upgrade des FDDI Compact Konzentrators Cheyenne: Speicherfressende NLMs können für Systemstillstand sorgen Microsoft: NT Domain Login schlägt fehlt bei Computer namen mit Extended Characters Mircrosoft: Probleme beim Ausführen des NetWare Login-Skript AVM: Aktueller Patch für NetWare Connect for ISDN v 2.0 Tobit: Drucken ohne Fax-Kopf Empfohlene Patches in der Übersicht Neue Patches in der Übersicht PRAXIS Praxis Spezial: Turbo Ethernet Giga Ethernet Workshop Teil III: Registry Tools für den Administrator VORSCHAU ASH-Programm bei Compu-Shack Seminarplan III.Quartal 1997 Messen, Roadshows, Seminare S.5 S.6 S.7 S. S.9 S.9 S.10 S.11 S.12 S.13 S.14 S.16 S.24 S.25 S.26 S.2 S.29 S.30 S.30 S.31 S.32 S.34 S.35 S.36 S.3 S.42 S.45 S.4 S.47 impressum Herausgeber: Telefon: Telefax: Electronic Mail: Redaktion: Redaktionsassistenz: Verantwortlich für den Inhalt: Erscheinungsweise: Bezugsquelle: Layout und Titelbild: Lithos: Druck: Lektorat: Abo-Versand: COMPU-SHACK Electronic GmbH, Ringstraße 56-5, Neuwied 02631/ /2100 Internet : COMPU-SHACK.COM Heinz Bück, Jörg Marx Renate Schwarz Ulf Wolfsgruber monatlich 1 Heft Bezug über COMPU-SHACK Electronic GmbH Abonnementpreis: 9,- DM Marie-Luise Ringma Görres-Druckerei, Koblenz Görres-Druckerei, Koblenz Andrea A. Briel, Esther Deptalla, Gabi Gräser AKS Werbe- Service, Neuwied Reproduktionen aller Art ( Fotokopien, Mikrofilm, Erfassung durch Schrifterkennungsprogramme) - auch auszugsweise - nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Die in der Technik-News veröffentlichten Tips und Tricks basieren größtenteils auf den Erfahrungen unserer Kunden. Wir möchten uns nachträglich bei all denen bedanken, die durch die freundliche Zusammenarbeit das Erscheinen dieser Zeitung ermöglicht haben. Als Informationsquelle dient uns auch das Internet. Wenn Sie speziell über Ihre Erfahrungen referieren möchten, bieten wir Ihnen dies unter der Rubrik Hotline an. Selbstverständlich kann COMPU-SHACK die einwandfreie Funktion der vorgestellten Patches und Tips nicht garantieren und übernimmt keinerlei Haftung für eventuell entstehende Schäden. DSKDRV.exe* CHTREE1.exe* SCHCMP1.exe* MWPTN03A.exe* MWVP05A.exe* 2 Ausgabe 0/97

3 REDAKTION TECHNIK NEWS Netzwerkmagazin online Jeden Monat Daten, Fakten, Tips und Tricks, jetzt mit Monats-CD und online Von Heinz Bück Technik News informiert bereits im 7. Jahrgang über technische Entwicklungen auf dem PC-Netzwerkmarkt und über den praktischen Einsatz von Hard- und Softwarekomponenten, von Betriebs- und Kommunikationssystemen im Local und Wide Area Networking. Jetzt wird es das Netzwerkmagazin auch im Internet geben, mit reserviertem Zugriff seiner Abonnenten auf Vorabinformationen und aktuelle Patches. Außerdem wird eine Monats-CD mit Updates, Patchdatenbank, Tools und Trial-Versionen beigefügt werden. DDas war eine gute Idee, die Sache mit der monatlichen Patchdiskette. Unsere Leser waren gut bedient, gab es doch in jedem Quartal außerdem noch die Technik-News CD dazu, mit kompletter Patchdatenbank, Updates und den letzten drei Heften als PDF-Dateien. Doch mittlerweile nimmt die Größe, vor allem aber auch die Häufigkeit der Patcherei Formen an, daß es manch einem den digitalen Flickenteppich unter den Füßen wegreißt, so schnell muß wieder nachgebessert werden. Technik News Monats-CD Wir werden deshalb ab dem bevorstehenden Herbst allmonatlich mit einer CD herauskommen. Im September ist es schon so weit. Dann hat das Warten auf größere Patches endgültig ein Ende. Jeden Monat gibt es dann Updates, Tools und Trials auf CD zur Mitnahme vor Ort. Die Quartals-CD entfällt natürlich zugunsten der Monats-CD. Außerdem werden wir die jeweils letzten zwölf Hefte als PDF-Files mitliefern, sozusagen eine permanent aktualisierte Jahres- CD, die demnächst nicht mehr besonders herausgegeben werden wird. Mit dem beigefügten Reader lassen sich die digitalisierten Technik News Ausgaben direkt am Bildschirm lesen, ein Nachschlagewerk mit praktischen Tips für die Arbeitstasche. Und weil noch Platz ist, bieten wir auch Herstellern an, Technik News Leser exklusiv und auf direktem Wege mit interessanten Produktpräsentationen zu versorgen, einzige Bedingung, sie müssen praktisch und informativ sein. Denn wir legen Wert darauf, eine Zeitschrift zum Anwenden zu machen. Technik News online Doch dessen nicht genug. Der Herbst verheißt noch mehr, denn wir werden Technik News Lesern auf unserem Web-Server einen kostenlosen Exklusiv-Service einrichten. Mit ihrem reserviertem Zugang haben Abonnenten vom kommenden September an Zugriff auf aktuelle Technik News Nachrichten und schon vierzehn Tage vor Erscheinen des Monatshefts Einblick in die laufende Berichterstattung. Besonders wichtig wird vielen gewiß der Link auf die Compu-Shack Patchdatenbank sein, mit dem unsere Leser unabhängig vom Erscheinen der CD alle wichtigen Patches vom Server laden können. Mit dem Einsatz der neuen Medien bleibt Technik News dem selbst erhobenen Anspruch treu, ein Netzwerkmagazin zum Anwenden zu sein. Lesen soll man das Heft natürlich auch weiterhin können. AKTUELL Ausgabe 0/97 3

4 AKTUELL Technik News Monatsheft Kurze Wege und der persönliche Kontakt zwischen Technikern, Ingenieuren und Redakteuren im Hause Compu-Shack sichern den hohen Aktualitätsgrad und den breiten Informationsgehalt der Technik News. Die inhaltliche Ausrichtung des Netzwerkmagazins wurde durch unsere letzte Leserbefragung bestätigt. Wir werden die praktischen Hinweise und Hintergrundberichte noch verstärken. Praxisbezug rangiert immer an allererster Stelle. Testberichte sind vermehrt gefragt. Wir werden dafür sorgen. Schon in der nächsten Ausgabe wird eine neue Rubrik Test aufgemacht. Doch wichtigste Bestandteile bleiben die Anwenderunterstützung sowie Tips und Tricks aus der Compu-Shack Technik. Dazu gibt es immer wieder Sonderseiten als Hotline spezial oder Praxis spezial. Technik News Autoren Systemadministratoren und Supporter geben ebenso wie Ingenieure aus der Entwicklung, Trainer aus dem Seminarbetrieb und Techniker aus dem Projektmanagement in der Technik News ihre praktischen Erfahrungen an unsere Leser weiter, das sind Praxisinformationen aus erster Hand. Sie berichten über Novell- und Microsoft-Umgebungen wie auch über heterogene Netztopologien. Diese Praktiker sind es, die zusammen mit externen Beiträgern diesem Blatt soviel fachliche Substanz verleihen. Denn unsere Autoren wissen, wovon sie reden und schreiben, aus eigener Erfahrung. Ein anerkannt guter technischer Kundendienst mit langjähriger Projekterfahrung und eine erprobte Hotline mit detailgenauen Produktkenntnissen, die Entwicklung eigener Spitzenprodukte und das Compu- Shack Testlabor bieten zusammen mit dem renommierten Schulungszentrum in der Technik News ein profundes Fachwissen an, das Monat für Monat unseren Lesern zugute kommt. Hier schreiben Fachleute für Fachleute. Technik News Redaktion Als Fachmagazin der Compu- Shack Electronics, des Netzwerkers unter den Distributoren in Deutschland, verfügt die Technik News Redaktion über einen direkten Draht zu den führenden Herstellern des Netzwerkmarktes, ohne deswegen in ihrem Urteil gebunden zu sein. Schleichwerbung gibt es nicht, Herstellerinformationen sind deutlich ausgewiesen. Als Distributor hat Compu-Shack die gesamte Palette führender Erzeugnisse im Angebot. Für den jeweiligen Einsatz und die besonderen Bedingungen empfehlen wir nur Produkte, wovon wir selbst überzeugt sind. Wir reden - allein schon aus unserer strikten Kunden- und Anwenderorientierung heraus - Produkte nicht schön. Wir sagen, was läuft, denn es geht uns um die praktische Verwertbarkeit und um zuverlässige Informationen für Praktiker. Und wir sind offen für die Anregungen unserer Leser. Technik News Rubriken von der Kundenzeitung zum Netzwerkmagazin In den Rubriken News, Hotline und Praxis geben wir Produktinformationen, Problemlösungen und Praxiserfahrung weiter. News bringt Nachrichten aus dem Netzwerkmarkt und aktuelle Neuentwicklungen, ausgewählt aus einem breiten Spektrum von Hardwarekomponenten und Softwareprodukten. Die Rubrik Hotline verrät aktuelle Tips und Tricks, zusammengetragen aus der Compu- Shack Telefon-Hotline und dem Kunden-Support. Praxis bietet Hintergrundinformationen, weitergegeben aus Projekterfahrungen, Produktkenntnissen und Anwendungstests der Compu-Shack Technik. Die Rubrik Aktuell präsentiert Hintergrundberichte und aktuelle Entwicklungen aus dem Hause Compu-Shack, sozusagen Neuigkeiten in eigener Sache. Seminar stellt das aktuelle Schulungsprogramm vor. Schon im nächsten Heft werden wir eine zusätzliche Rubrik Test eröffnen. Das Thema des Monats wird weiterhin Grundsatzartikel über neue Technologien auf dem Netzwerkmarkt und fachliche Hintergründe behandeln. Technik News Leser Während der letzten sieben Jahre stieg die Auflage kontinuierlich. Viele Technik-News-Leser haben das Netzwerkmagazin weiterempfohlen, viele Interessanten konnten dauerhaft als Stammleser gewonnen werden. Aus der Kundenzeitschrift wurde ein breit angelegtes Netzwerkmagazin, das aufgrund seiner praxisnahen Informationen und seines strikten Anwerderbezuges in der Branche seinen eigenen, festen Platz erobert hat. Die Technik-News-Redaktion will ihre Leserschaft konsequent erweitern, weil das Magazin in seiner Praxisorientierung und der Breite seiner Informationskanäle gewiß einmalig ist und sicherlich einen noch größeren Leserkreis überzeugen wird. Denn die Nähe von Technik, Hotline und Redaktion ist in dieser Form wohl einmalig. Die Blattmacher setzen dabei auch auf eine überzeugte Leserschaft, die - wie schon in den Jahren zuvor - Werbung für die Zeitschrift gemacht hat. Mit der neuen Aktion Leser werben Leser sollen deren Empfehlungen bei Neulesern ausdrücklich honoriert werden. Jeder, der einen neuen Leser wirbt, erhält ab sofort ein wertvolles Geschenk als Dankeschön. 4 Ausgabe 0/97

5 AKTION Leser werben Leser Technik News - die kann ich nur empfehlen Viele haben die Technik News über die Jahre hinweg weiterempfohlen und mit dazu beigetragen, daß die Zahl der Leser und Leserinnen kontinuierlich anstieg. Zukünftig erhalten Leser, die Leser werben, ein besonderes Dankeschön in Form eines wertvollen Geschenkes. WWährend der letzten sieben Jahre stieg die Zahl der Technik-News-Leser stetig an, durch Mund-zu-Mund Propaganda, Weiterempfehlung und Überzeugung, denn Qualität ist nach wie vor die beste Werbung. Aus der Compu- Shack-Kundenzeitschrift von einst ist inzwischen ein Netzwerkmagazin geworden, das aufgrund seiner praxisnahen Informationen und seines strikten Anwerderbezuges in der Branche seinen eigenen, festen Platz erobert hat. Inzwischen liegt die Basisauflage bei monatlich 4000 Exemplaren. Prämien Die Redaktion will diesen Leserstamm weiter ausbauen, aus der Überzeugung heraus, daß die Technik News in dieser parxisorientierten Form sicherlich einen noch größeren Leserkreis ansprechen wird. Dabei soll auch die Unterstützung aus der vorhandenen Leserschaft angemessen honoriert werden. In Zukunft erhält jeder, der einen neuen Leser wirbt, eine wertvolle Prämie als Dankeschön, wahlweise das Netzwerk-Management-System CS-CARE in der unltd. Version 2.3 inklusive Desktop Control Single User (CS-51-D20-UNL/H), ein Fritz!Card ISDN Kontroller oder 2er Ethernet-Kit aus der Compu-Shack Baseline-Serie. Es lohnt sich also, auch dann noch, wenn Überzeugungsstarke den zweiten und dritten Leser für die Technik News gewinnen. Prämie 2: Fritz!Card ISDN Kontroller Prämie 3: 2er Ethernet-Kit aus der Compu- Shack Baseline- Serie Prämie 1: Netzwerk-Management-System CS-CARE, unltd. Version 2.3 inkl. Desktop Control Single User Spielregeln Die Bestellung ist vergleichsweise einfach. Auf einer der beigefügten Antwortpostkarten stehen die genauen Konditionen Schwarz auf Weiß. Werber und Neuabonnent bestätigen das Kleingedruckte mit ihrer Unterschrift, kreuzen das gewünschte Präsent an, tragen ihre beiden Adressen ein, und ab geht die Post. Und wenn der Geworbene vielleicht doch noch zurücktreten will, was unverzeihlich wäre, kann er dies binnen vierzehn Tagen immer noch schriftlich tun. Der Werber erhält dann leider auch keine Prämie. Denn wir liefern erst 14 Tage nach Erhalt der Bestellung, und zwar die gewünschte Prämie an den Werber und - ein Jahr lang jeden Monat - ein neues Heft der Technik-News, einschließlich Patchdatenbank auf der neuen Monats-CD, an den Geworbenen. Mitmachen lohnt sich also für alle. Ausgabe 0/97 5

6 NEWS 3COM TranscendWare Erhöhten Anforderungen durch Intra- und Extranet begegnen Durch Internet, Intranets und Extranets wird die Vorhersage von Kommunikationsbeziehungen und Informationsflüssen immer schwieriger. Multimedia-Applikationen kommen hinzu. Um bei derart steigenden Anforderungen jederzeit die Funktion von Business Critical Applications zu gewährleisten, hat 3Com im Rahmen der Transcend Networking- Strategie eine Lösung vorgestellt. TranscendWare stellt intelligente Funktionen für Flow-Control, garantierte Bandbreiten, Quality of Service, Monitoring und Netzwerk-Management zur Verfügung. Daraus resultiert erhöhte Netzwerk-Performance und Sicherheit gegen unerwünschte Zugriffe auf wichtige Firmendaten sowie reduzierte Kosten und maximale Kontrolle über das Netzwerk. Pervasive Management TranscendWare besteht aus drei Teilen. Aufbauend auf der Strategie, Netzwerk-Management zu einer selbstverständlichen und alltäglichen Funktion in einem Netzwerk werden zu lassen, werden alle 3Com Netzwerkkomponenten - Router, LAN- und ATM-Switches, Hubs, LAN-Probes und Adapterkarten - mit intelligenten Management-Agents ausgestattet. Zusammen mit dem Transcend Enterprise Manager werden Funktionen wie Distributed RMON (drmon) oder Traffic Management möglich. Das TranscendWare Network Control optimiert die Leistung und die Kontrolle des Netzwerks durch Funktionen wie Layer 3 Switching, Traffic Flow Control, IP-Multicast, Fast IP, VLAN-Management und bietet Automatisierungen von administrativen Aufgaben. Durch die TranscendWare Global Policy schließlich wird die Festlegung von Regeln und Priorisierungen bei Auftreten bestimmter Bedingungen sowie die Behandlung von besonderen Business Maximale Kontrolle über das Netzwerk... Critical Applications möglich, außerdem die zentrale Festlegung von Sicherheitsbestimmungen, die dezentral von den Netzwerkkomponenten ausgeführt werden. Offene Lösung Wenn das Netzwerk automatisch mit Priorisierungen für bestimmte Geschäftsapplikationen reagieren soll, müssen darüber natürlich Informationen vorhanden sein. Wo wäre eine geeignetere Stelle, um diese abzufragen, als im Endgerät. Schließlich werden dort die Applikationen aufgerufen und genutzt. Durch die Information, welche Applikation Zugang zum Netzwerk an- fordert, kann im Sinne des Network Control anwendergerecht priorisiert werden, genau nach den zentral festgelegten Richtlinien der definierten Global Policy. TranscendWare nutzt das intelligente Zusammenspiel der Software-Komponenten in den installierten Geräten, ist aber nun kein proprietäres Netzwerk-Betriebssystem, das nur mit den Geräten des Herstellers zusammenarbeitet, sondern eine offene und standardbasierende Lösung. Sie läßt den Planern nach wie vor die Freiheit, die bevorzugten Komponenten aus dem Marktangebot auszuwählen. Denn es können auch Geräte anderer Hersteller in eine Transcend-Networking-Lösung eingebunden werden. 6 Ausgabe 0/97

7 COMPAQ Am laufenden Band Bandspeichergerät mit 120 Gbyte pro Stunde für unternehmensweite IT Ein auf Digital Linear Tape Technologie (DLT) beruhendes Datenspeichersystem für Zentralserver in der unternehmensweiten Datenverarbeitung hat Compaq vorgestellt. Compaq kommt dem Bedarf nach Hochleistungs- Datensicherungssystemen mit einer Reihe neuartiger DLT-Lösungen nach, die Bandsicherungssystemen das Leistungspotential von Großrechnern und völlig neuartige Automatisierungsmöglichkeiten bieten.... am laufenden Band Ein DLT-Bandlaufwerk der neuesten Generation wird ein Speichervolumen von 35 GB - oder 70 GB komprimiert - besitzen und eine Speichergeschwindigkeit von bis zu 36 GB pro Stunde vorzuweisen haben. Das Compaq 35/70 GB DLT-Bandlaufwerk bietet einen Migrationspfad für mehr Geschwindigkeit und größere Speicherkapazität. Mit standardmäßig MB Cache ist das neue 35/ 70 GB Bandlaufwerk bei verdoppelter Speicherkapazität viermal so schnell wie das bisherige 15/30 GB DLT-Bandlaufwerk. Auch die anspruchsvollsten Anwender unternehmensweiter Netzwerke verfügen nunmehr über ein Werkzeug, das den ständig wachsenden Speicherbedarf befriedigen kann. Speichergeschwindigkeit Das DLT-Band-Array soll bis zu vier 35/70 GB DLT Laufwerke mit maximal 20 GB komprimiertem Speichervolumen aufnehmen. Das Compaq DLT Tape Array II - ergänzt um fehlertolerante Cheyenne Software - bietet durch die Verteilung der Daten auf alle Bänder größtmögliche Datenübertragungsraten. Das Tape Array II erhöht die Backup-Geschwindigkeit sowohl unter NT, als auch unter Novell NetWare auf 120 GB pro Stunde. Damit lassen sich innerhalb von acht Stunden ein Terabyte Daten sichern. Speichervolumen cher von 450 GB. Damit lassen sich unbeaufsichtigte Datensicherungsvorgänge über lange Zeiträume hinweg generieren. Die DLT-Library automatisiert auch das Daten-Recovery, so daß Anwender ohne Intervention eines Administrators auf einzelne gesicherte Dateien zugreifen und den Wechsel der Bänder automatisch generieren können. Die DLT- Library ist skalierbar und erlaubt den kostengünstigen Einstieg mit einem Bandlaufwerk. Bei wachsendem Kapazitätsbedarf ist ein späteres Aufrüsten auf ein zweites Bandlaufwerk möglich. Der in Racks integrierbare High End DLT-Bandwechsler verspricht einen bislang unerreichten Automationsgrad. Die Compaq DLT 15 Cartridge Library automatisiert Backup-Prozeduren und macht den manuellen Wechsel von Bändern überflüssig. Drei Magazine für jeweils fünf Bänder verfügen über einen Datenspei- Datenspeichermanagement Der host-basierte RAID-Controller SMART-2/P 16 MB verfügt mit 16 MB über einen viermal größeren Cache-Speicher als der heutige Smart-2/P. Im Einsatz mit Compaqs internen Wide-Ultra Festplatten können so Datenübertragungsraten von bis zu 40 MB pro Sekunde und pro Kanal erreicht werden. Dieser zweikanalige PCI RAID Controller vereinfacht das Datenspeichermanagement, indem die unterbrechungsfreie Ergänzung um zusätzliche RAID konfigurierte Speichervolumen ermöglicht wird. Eine grafische Bedieneroberfläche vereinfacht die Konfiguration der Arrays und die unterbrechungsfreie Kapazitätsausweitung. Ein Array Performance Monitor analysiert die aktuellen Schlüsselparameter und vereinfacht proaktives Systemmanagement. Ausgabe 0/97 7

8 NEWS ELSA Grafik in Hochform Permedia 2 auf Winner 2000/Office und GLoria Synergy Boards ELSA unterstützt den Permedia 2 Hochleistungschip des 3D-Spezialisten 3Dlabs. Die Grafikleistungen des Permedia- Grafikchips, der unter anderem auf der bekannten ELSA GLoria-S zum Einsatz kommt, werden mit dem ab Herbst 1997 verfügbaren Nachfolger Permedia 2 nochmals verbessert. DDer Permedia 2 Grafikchip besticht durch einen vollständig integrierten GLINT Delta-Geometrie-Prozessor zur Beschleunigung der 3D-Transformationen, durch eine integrierte, mit 230 MHz getaktete Hochleistungsfarbpalette und durch Funktionen, die hochqualitative Vi- deodarstellungen auf dem PC erlauben. Zudem ist der Permedia 2-Grafikchip neben dem PCI-Bus schon heute mit dem zukunftsweisenden AGP-Busstandard kompatibel und liefert erstklassige Aufbaugeschwindigkeiten bei der Darstellung von 2D- und 3D-Grafiken. Höchste Anforderungen Die 2D-/3D-Graphics Engine des Permedia 2-Grafikchips unterstützt sowohl den unter Windows 95 bedeutsamen Direct3D-Standard als auch die Profi- Schnittstelle OpenGL, die auf Windows NT basierenden Plattformen genutzt wird. Die beiden ELSA-Grafikboards Permedia 2000/ Office und GLoria Synergy sollen ab September 97 zur Verfügung stehen und höchste Grafikansprüche auf dem PC erfüllen. ELSA Permedia2000/ Office wird die gewohnten Grafikleistungen im anspruchsvollen Office-Sektor erheblich steigern. Be- sonders hervorzuheben sind in diesem Zusammenhang die exzellente 2D- Performance bei Text-verarbeitungsund Kalkulationspro-grammmen, die integrierten Videofunktionen beim Abspielen von MP-EG-Filmen in bildschirmfüllendem Format und die schnellen Texture-Mapping-Funktionen des Permedia 2-Grafikchips, die u.a. für alle modernen Spiele unter Windows 95 wichtig sind. CAD-Ansprüche Haupteinsatzgebiet des ELSA GLoria Synergy-Grafikboards wird der CAD- und Kreativ-Bereich sein. Als ideale Grafiklösung für OpenGL-ba- Schöne, neue, bunte Welt... sierende 3D-Anwendungen sowie alle marktrelevanten CAD-Anwendungen spielt die GLoria Synergy aufgrund spezieller CAD-Treiber ihre besonderen Fähigkeiten in professionellen CAD- und Visualisierungsbereichen aus. Der Permedia 2- Grafikchip stellt hierbei rund doppelt so hohe Bildaufbaugeschwindigkeiten wie sein Vorgänger bereit. ELSA Permedia 2000/Office und ELSA GLoria Synergy werden die zukünftigen Betriebssysteme Windows 97 und Windows NT Version 5.0 unterstützen. Ausgabe 0/97

9 BAY NETWORKS Rekordergebnisse Bay Networks Switch Node bietet erstmals echtes Layer-3-Switching Der Routing-Switch Switch Node von Bay Networks hat in einem unabhängigen Test, der von dem Consultant Scott Bradner im Netzwerk-Testlabor der Harvard-Universität durchgeführt wurde, hervorragende Ergebnisse erzielt. Die Resultate bestätigen, daß die Bay Networks-Komponente erstmals ein echtes Layer-3-Switching mit einer hohen Performance zu Leitungsgeschwindigkeiten ermöglicht. DDie bei dem Test angesetzten Maßstäbe zählen zu den anspruchsvollsten, die bisher für Messungen des Ethernet-Datenverkehrs über das Internet-Protokoll (IP) festgelegt wurden. Gemessen wurde die Datendurchsatzrate im Netz, ohne daß ein Verlust von Datenpaketen oder Verzögerungszeiten bei der Übertragung pro Paket eintreten durfte. Der Switch Node von Bay Networks weist hinsichtlich seiner Portdichte, seiner Performance und der gleichbleibend geringen Verzögerungszeit auf der Schicht 3 ausgezeichnete Resultate auf. Die Komponente verfügt über eine hohe Kapazität, welche die gleichzeitige Übertragung von 32 Datenströmen auf Ethernet-Basis zu Leitungsgeschwindigkeiten und ohne Paketverlust ermöglicht. Die Verzögerungszeit beim Forwarding von Ethernet zu Ethernet betrug durchschnittlich 20 Mikrosekunden, ohne daß größere Abweichungen auftraten. Damit erfolgt die Datenübermittlung beim Einsatz des Switch Nodes ein- bis zweimal schneller als über herkömmliche Router-Plattformen. Die Leistung der Komponente entspricht somit der Performance von Layer-2-Switches. G ELSA Alternativ zu ISDN MicroLink-Modem mit K56flex-Technologie Seit Herbst letzten Jahres wird von unterschiedlichen Seiten versucht, den DFÜ-Anwender mit Aussichten auf Modem- Geschwindigkeiten von Bit/s für sich zu gewinnen. Die neue 56K-Modem-Technologie ist insbesondere für den Home-Anwender interessant. Ohne die Mehrkosten eines ISDN-Anschlusses und ohne Umstellung seiner bestehenden Anwendungen kann er die Download-Geschwindigkeit beim Internet-Surfen von 2.00 bit/s auf bit/s nahezu verdoppeln. Gerade im World Wide Web mit seinen datenintensiven Grafiken, Videooder Audio-Dateien macht sich eine gesteigerte Download-Kapazität durch sinkende Wartezeiten beim Laden und beim Seitenaufbau besonders bemerkbar. Für die Kommunikation vom Benutzer zum Provider jedoch wird weiterhin die Standardgeschwindigkeit von bit/s genutzt. In der Praxis bedeutet dies keinerlei Einschränkung, da in dieser Richtung das Datenaufkommen wesentlich geringer ist. Gemeinsame Sache Die Problematik, daß zur Zeit noch kein ITU-Standard für die Übertragung mit 56 Kbit/s verabschiedet ist, wird sich mit der Stabilisierung des vorläufigen Standards K56flex entspannen. Mit der Ankündigung von 400 Modem-Herstellern, K56flex zu unterstützen, ist auch auf Seite der Internet- Provider die Grundlage für die Unterstützung dieser neuen 56K-Zugänge gegeben. Zeitgleich mit dem Angebot auf der Internet-Provider-seite wird auch ELSA mit einem 56K-Modem den Modem-Surf-Spaß mit Geschwindigkeiten nahe ISDN-Dimensionen weiter steigern. Im Office- und Business-Bereich jedoch wird der Trend in Deutschland weiterhin in Richtung ISDN gehen, weil es mit seiner schnellen und sicheren Datenübertragung in beiden Richtungen und der universellen Einsetzbarkeit fest etabliert und wirtschaftlich sinnvoll ist. Ausgabe 0/97 9

10 NEWS INTEL Weitsichtige Absprachen Intel und Microsoft verändern gemeinsam die Videokommunikation Die komfortable Kommunikation über ISDN und das Internet stehen im Mittelpunkt einer Kooperation von Intel und Microsoft. Intel integriert die NetMeeting Software von Microsoft in ihre Videokonferenz-Produkte mit ProShare-Technologie. Alle Anwender von Intels Videokonferenz-Produkten können jetzt via PC nahtlos mit jedem Benutzer kommunizieren, der mit Microsofts NetMeeting arbeitet oder andere Produkte nutzt, die auf der NetMeeting-Technologie basieren. IIntel und Microsoft unterstützen bereits seit Jahren die Arbeit von Standardisierungsgremien, die sich bemühen, die Interoperabilität von Konferenzprodukten zu fördern. So lizensierte Intel im vergangenen Jahr seine H.323 Conferencing-Technologie an Microsoft und erwarb im Gegenzug von Microsoft eine Lizenz der NetMeeting Data-Conferencing- Technologie. Microsoft bot die NetMeeting-Software bisher als kostenlose Betaversion über eine Web- Seite an. Ab sofort ist die marktreife Version zum Download freigegeben. Neueste Strategien von Microsoft sehen zudem vor, NetMeeting zukünftig vollständig in das Windows-Paket zu integrieren. Technologieaustausch Als neuestes Ergebnis des Technologietransfers zwischen Intel und Microsoft wird die auf Standards basierende H.323-Kommunikationstechnologie für Telefonie über das Internet jetzt zum Bestandteil der NetMeeting-Software. Der Technologieaustausch ermöglicht Konferenzlösungen, die miteinander arbeiten und Daten, Stimme und Video zusammenführen. Die Anwender profitieren von dieser Kompatibilität und den erweiterten Kommunikationsfähigkeiten. Intel wird die NetMeeting-Technologie vollständig in ihre gesamte Produktlinie für den Bereich Videokonferenzen und Kommunikation integrieren. Globale Videokonferenzen Intels Videokonferenzprodukte mit ProShare-Technologie sind kompatibel zu den internationalen Kommunikationsstandards H.320, H.323, H.324 und T.120, die eine problemlose Kommunikation zwischen Produkten unterschiedlicher Hersteller gewährleisten. Interoperabilität heißt denn auch bei Intel der Schlüssel für globale Konferenzen, für die den Unternehmen alle Instrumente zur Verfügung gestellt werden, die sie für das Internet oder Intranets benötigen. Desktop Conferencing Vom ITU Telecommunications Standardisation Sector (ITU-TSS, ehemals CCITT) entwickelte Standards haben für das Desktop Conferencing eine ähnliche Bedeutung wie das V.dot und der Gruppe-III -Standard für Modems und Faxgeräte. Sie garantieren die weltweite Kompatibilität zwischen einer Vielzahl unterschiedlicher Geräte von verschiedenen Herstellern. Die für das Desktop Conferencing relevanten ITU-Standards betreffen mit H.320., H.323 und H.324 Audio- und Videostandards und mit T.120 den Data Conferencing Standard. Sie befinden sich derzeit in unterschiedlichen Entwicklungsphasen und betreffen verschiedene Übertragungsmedien. Standards Als Standard für Datenkonferenzen spezifiziert T.120 die Datenübertragung. Die gemeinsame Nutzung wurde der ITU zur Bestätigung als Teil des T.120 Standards vorgelegt. H.320 ist der ITU-Standard für Audio/ Videoverbindungen in öffentlichen Vermittlungsnetzen. Mit diesem übergreifenden Standard können Konferenzsysteme verschiedener Hersteller Audio- und Videodaten via ISDN übertragen. Er schließt den Videostandard H.261, die Audiostandards G.711, G.722 und G.72 sowie den T.120 Data Conferencing Standard ein. Es handelt sich dabei um ein schmales Frequenzband bis 300Hz als technische Voraussetzung für optische Telefonsysteme und Endstellengeräte, in denen die Übertragungsraten 1920 Kbit/s nicht überschreiten. Für Intranet und Internet Bei H.323 handelt es sich um den ITU-Standard für Intranet und Internet oder IP Netzwerke. Er vereint die Videostandards H.263 und H.261, die Audiostandards G.711, G.722 und G.72 sowie den Datenkonferenzstandard T.120. Die ergänzenden RSVP/RTP Protokolle bieten garantierte Servicequalität und Bandbreiten, wenn sie in ein IP integriert sind. Die Bezeichnung H.324 gilt für den Standard der ITU-Funktionalität für reguläre, analoge Telefonleitungen (POTS). Er beinhaltet den Videocode H.263, den Audiocode G.722 und den Datenkonferenzstandard T Ausgabe 0/97

11 INTEL Schnellster zuhause 233-MHz-Pentium-Prozessor mit MMX-Technologie für den Heimanwender Intel stellte einen 233-MHz-Pentium-Prozessor mit MMX-Technologie vor, einen neuen Hochleistungs-Prozessor für den Massenmarkt der Heim-PCs, der gerade in Sachen dreidimensionales Audio, Vollbild-Video und Grafik neue Maßstäbe setzt. Über 30 europäische PC-Hersteller bringen bereits Systeme mit dem neuen Prozessor heraus. BBesondere Software für PCs mit Prozessoren mit MMX- Technologie bietet dreidimensionales Audio, lebensechte Farben, Vollbild-Video und -Grafik sowie dynamische Lichteffekte. MMX-Technologie erlaubt Echtzeit-Animationen sowie die Manipulation von Bildern und schaffen verbesserte Kommunikationsmöglichkeiten, z.b. über das Internet. Die Tatsache, daß bis jetzt schon über 100 Software-Anwendungen für Intels MMX-Technologie entwik-... wenn sich jetzt noch der Besen beschleunigen ließe... kelt wurden, unterstreicht deren Bedeutung für die Branche. In Deutschland sind laut Angaben der Software-Industrie rund 50 Titel für die MMX-Technologie erhältlich, aus den Bereichen Bildung, Lexikografie und Unterhaltung, Internet und Kommunikation, für kreative Tätigkeiten und professionelle Anwender. MMX-Palette Intel bietet heute für Heim-PCs Pentium-Prozessoren mit MMX-Technologie mit einer Taktfrequenz von 233, 200 oder 166 MHz an. Die MMX-Palette umfaßt außerdem die hochleistungsfähigen Pentium II Prozessoren mit 300, 266 oder 233 MHz. Auch zwei verschiedene Pentium OverDrive sind mit MMX-Technologie versehen, ebenso die mit 166, 150 und 133 MHz getakteten Pentium-Prozessoren für den Einsatz in Notebooks. Technische Details Intels CMOS-Technologie mit Strukturbreiten von 0,35 Mikrometern ermöglicht den Pentium-Prozessoren mit MMX-Technologie hohe Leistung bei geringem Energieverbrauch. Der Pentium-Prozessor mit MMX-Technologie enthält 4,5 Millionen Transistoren, einen auf 32 KByte verdoppelten integrierten L1-Cache sowie eine verbesserte Sprungvorhersage bei der Ausführung der Befehle, die Branch Prediction. Der I/O-Teil des Prozessors arbeitet aus Gründen der Kompatibilität zu anderen PC-Komponenten mit 3,3 Volt, während sein Kern mit 2, Volt auskommt. Diese niedrigere Spannung hilft, Energie zu sparen und reduziert die Abwärme im PC. Die maximale Leistungsaufnahme des neuen Prozessors liegt bei 17 Watt. Prozessorleistung Bei der Beurteilung der Leistung von PCs ist die Ausgeglichenheit auf allen drei tragenden Säulen der Leistungsmessung entscheidend. Prozessoren müssen nicht nur bei Operationen mit ganzen Zahlen, sondern auch in der Fließkomma-Arithmetik und bei speziellen Multimedia-Operationen bestechen. Auf allen drei Gebieten kann der neue Pentium-Prozessor mit MMX-Technologie mit 233 MHz mit hervorragenden Ergebnissen aufwarten. Ausgabe 0/97 11

12 NEWS INTEL Telekomferenz Intels Desktop Video Conferencing Software bei der Telekom Intel und die Deutsche Telekom AG stellten gemeinsam die neue Version der Intel Business Video Conferencing Software vor, die auf der bewährten ProShare-Technologie basiert. Der Einsatz von Intels MMX-Technologie, in Verbindung mit dem digitalen Kommunikationsstandard ISDN, eröffnet den Anwendern von PC-basierten Videokonferenz- Systemen neue Perspektiven. DDem wachsenden Bedarf an professionellen, standard-basierten Lösungen trägt Intel mit seinem Business Video Conferencing Rechnung, das auf der erfolgreichen ProShare-Technologie aufbaut. Das neue System wird von der Deutschen Telekom vertrieben, es führt die Netzwerkdienste der Telekom und die ProShare-Technologie von Intel zusammen. wie Fax- und Internet-Verbindungen zur Verfügung. Durch Business Video Conferencing wird der PC zum Zentrum der Teamarbeit, unabhängig davon, wie die einzelnen Gruppenmitglieder geografisch verteilt sind. Neue Arbeitsformen wie Telearbeit lassen sich dadurch erheblich einfacher und kostengünstiger realisieren. unterschiedlichen Systemen. Damit ist es Intel erstmals gelungen, in einem einzigen Videoconferencing-System die Interoperabilität zwischen den drei wichtigsten Standards problemlos herzustellen und den Datenaustausch über unterschiedliche Plattformen hinweg zu ermöglichen. Umstieg möglich Qualitätsverbesserungen Intels Business Video Conferencing besitzt hohe Anwendungsvielfalt und arbeitet optimal mit Pentium-Prozessoren mit MMX-Technologie. Der Einsatz dieses Prozessors führt zu erheblichen Verbesserungen bei der Video- und Audio-Qualität. Durch die modernisierte Hardware-Ausstattung des neuen Videokonferenz-Systems ist es gelungen, die Investitionskosten für das PC-basierte Videosystem erheblich zu senken. So nutzt Intel bei der neuen Version von Business Video Conferencing eine passive ISDN- Karte, die erheblich preisgünstiger ist als die aktiven ISDN-Komponenten, die bislang in der ProShare-Familie zum Einsatz kamen. Kommunikationsfunktionen Die MMX-Technologie erlaubt in Verbindung mit der neuen ISDN-Karte ein breites Spektrum an Kommunikationsfunktionen. So stehen neben der Funktionalität für das Videoconferencing Optionen für Remote- LAN-Zugang, Euro-File-Transfer so- Problemloser Datenaustausch Im Rahmen einer Kooperations-Vereinbarung mit Microsoft ist es Intel gelungen, NetMeeting zu lizensieren und in das neue Business Video Conferencing System zu integrieren. NetMeeting wird mittlerweile von zahlreichen Herstellern als Standard für das Application Sharing anerkannt. Die Microsoft-Lösung unterstützt die Standards H.320, H.323 und T.120 und erlaubt deshalb den problemlosen Datenaustausch zwischen Anwendern des Intel ProShare Video Systems 200 wird Intel im 3. Quartal 1997 eine neue Software-Version zur Verfügung stellen, die über ISDN eine reibungslose Kommunikation mit dem neuen Business Video Conferencing erlaubt. Diese Version enthält das gesamte Funktionsspektrum von Microsoft NetMeeting 2.0. Da die neue Videokonferenz-Lösung auf der ProShare-Technologie aufbaut und einige der bisherigen Komponenten nutzt, ist ein Umstieg von Intels ProShare Video System 200 auf Business Video Conferencing möglich. Intels neue Kommunikationsplattform ermöglicht ein breites Anwendungsspektrum im geschäftlichen Bereich. So wird ein Entwicklungskit verfügbar sein, das die Anpassung der Standardlösung an individuelle Bedürfnisse ermöglicht. Auf diese Weise lassen sich maßgeschneiderte Applikationen für das Teleworking, Telelearning und Teleteaching sowie den Kundensupport realisieren. Das Intel Business Video Conferencing mit ProShare-Technologie ist seit Ende Juli über die Vertriebskanäle der Deutschen Telekom lieferbar. 12 Ausgabe 0/97

13 TOBIT Abholservice stets zu Diensten MailNow übernimmt Internet-Mail-Anbindung Tobit Software hat ein neues integriertes Software- und Dienstleistungspaket mit dem Namen MailNow vorgestellt. Dieses vom Grundsatz her völlig neuartige Produkt ermöglicht postlagernd die Integration von Internet Mail in Unternehmensnetze, ohne daß eine Standleitung zum Internet benötigt wird. TTobit MailNow arbeitet mit einem ausgelagerten Mail Host, der direkt am Internet hängt und alle Nachrichten abholbereit zwischenspeichert. Der Messaging Server David und die nächste Generation der Tobit FaxWare können damit ohne zusätzliche Hardware und Leitungen direkt an das weltweite Internet Mail Netzwerk angebunden werden. Unternehmen, die zwar eine vollständige und zukunftssichere Anbindung an das Internet wollen, aber bislang noch die hohen Kosten für Standleitungen scheuen, bekommen mit Tobit MailNow eine einmalige Alternative. Dienstleistung Tobit MailNow ist Software und Dienstleistung zugleich. Es beinhal- Abholservice aber bitte nicht mit Quax... tet eine Jahreslizenz für den sogenannten Remote Mail Host und die Treiber-Software, die ihn mit David über die sonst für Fax und Voice verwendete ISDN-Leitung verbindet. Auch die Jahresgebühr für die Eintragung der eigenen Domain ist im Preis enthalten. Anders als bei konventionellen Mail-Servern wird bei Tobit MailNow nicht nur ein einzelnes Postfach ausgelagert, sondern der komplette Mail-Server. Damit verändert sich nicht mehr die Mail-Adresse, wenn später einmal eine Umstellung auf einen eigenen Mail-Host erfolgen sollte. Abholservice Über die für Fax- und Voic eingerichtete Karte werden nun auch E- Mails übertragen. Die Einrichtung der Internet-Mail-Dienste ist nicht komplizierter als das Hinzufügen einer weiteren Leitung. Der Administrator hat nichts zu tun mit Begriffen wie TCP/IP, SMTP, DNS oder MIME. Die Funktionsweise ist denkbar einfach. Der Server eines Unternehmens, das David mit Tobit MailNow im Einsatz hat, wählt sich regelmäßig über die ISDN-Wählleitung bei dem Remote Mail Host ein, der bei Tobit Software steht. Die zwischengespeicherten Mails werden abgeholt und dann auf vordefinierte Art im eigenen Hause automatisch verteilt. Der Remote Mail Host nimmt alle Nachrichten für eine Domain - sagen wir auto-krause.de - entgegen. Die Empfängernamen - z.b. - können vom Administrator lokal festgelegt werden. Die Anzahl der Mail-Adressen ist nicht begrenzt. Sendeaufträge werden ebenfalls an den Remote Mail Host übergeben, der dann die Übertragung an die Zieladresse übernimmt. Ausbaufähig Das neue Produkt soll vor allem den Einstieg vereinfachen. Wenn der E- Mail-Verkehr einen gewissen Umfang angenommen hat oder andere Online- Dienste im Internet gewünscht werden, wird sich ein Unternehmen für eine eigene Standleitung zum Internet entscheiden. In diesem Fall wird lediglich die DNS-Adresse von dem Remote Mail Host auf den eigenen Mail-Server umgestellt. Die Software für den eigenen Mail-Server ist bereits Bestandteil des David Startpakets. Für die Übertragung von E- Mails werden keine Kosten berechnet. Der Anwender hat lediglich die Telefongebühren zu tragen, die während der sehr kurzen Verbindung zu dem Remote Mail Host anfallen. Für Fachhändler mit eigener Standleitung zum Internet und Internet Service Provider bietet Tobit eine spezielle Version an, die den Aufbau von Remote Mail Hosts ermöglicht. Ausgabe 0/97 13

14 NEWS Rückzug aus dem Netzwerkmarkt Microdyne gibt den Geschäftsbereich Networking auf Microdyne gibt mit der Networking Devision einen seiner drei Geschäftsbereiche auf. Nach 1 Monaten andauernden Verlusts sieht das amerikanische Unternehmen keine Möglichkeiten mehr, Entwicklung, Produktion und Vertrieb seiner Adapterkarten, Hubs und Switches aufrecht zu erhalten. Während das Unternehmen einen Käufer für die Networking Products sucht, wird das bestehende Warenlager ausverkauft. Gleichzeitig wird Microdyne seine Distributoren darin unterstützen, die laufenden Geschäfte abzuschließen. Unabhängig davon, ob die Networking Devison geschlossen oder weiterverkauft wird, garantiert das Unternehmen die Erfüllung von Gewährleistungsansprüchen seiner auf dem Markt befindlichen Produkte. Integrierte Plattform Novell und Oracle in strategischer Allianz Im Rahmen eines strategischen Übereinkommens hat Novell zugesagt, den Oracle Web Application Server 3.0 in IntranetWare, Web-Server und NDS zu integrieren. Er stellt die erste Plattform dar, die die Entwicklung und den Einsatz von Anwendungen auf verschiedenen HTTP- Servern - wie Novell, Netscape, Microsoft - vereint. 95, 96, 97 Word 95/Word 6.0 Konverter für Word 97 verfügbar. Der Word-97-Konverter speichert Dateien im binären Dateiformat für Word 95 und Word 6.0. Der Konverter erleichtert den Dokumentaustausch mit früheren Versionen. Er ist sowohl für die deutsche als auch für die englische Version von Word 97 geeignet. download.htm Planungshelfer Microsoft unterstützt Windows-Umsteiger Microsoft bietet Hilfestellung beim Umstieg auf Windows 95 und Windows NT Workstation. Es gibt jetzt kostenlos einen neuen Planungsassistenten. Anhand von Beispielen aus der Praxis wird demonstriert, wie andere Unternehmen den Umstieg vollzogen haben. 32bitmigration/ Microsoft kündigte den Systems Management Server Installer zur Verwendung mit SMS 1.2 an. Mit diesem Feature werden Administrationskosten gesenkt, da Applikationen vollautomatisch auf jedes Windows-basierte System verteilt werden können. Tobit mit Java-Tools ISDN und Multimedia Java nur eine Mode-Erscheinung der Internet-Freaks? Tobit liefert jetzt die ersten Java-Applications für David. Sie laufen mit Novells Java Virtual Machine auch direkt auf dem NetWare-Server und erweitern David um pfiffige Funktionen. In der Solutions-Sektion befinden sich die Java-Programme, die David zu einem MailRobot oder einem ListServer machen. Source-Code inbegriffen! Zu erreichen unter: Tobit David und AVM B1 ISDN und Multimedia AVM hat mit brandneuen Treibern die vollständige Kompatibilität zwischen David und dem Top-Seller AVM B1 hergestellt. ISDN steht also jetzt für mehr als nur für schnelle und sichere Datenübertragung, ISDN bringt Multimedia. Alle Funktionen wie Voic , Fax, T-Mail und Cross-Connect können jetzt auch mit der AVM B1 genutzt werden. Auch die Anbindung an Internet Mail mit Tobit MailNow ist möglich. Zu finden unter Ticker Zum Inventar BindView stellt NETinventory vor NETinventory nennt BindView sein Geräteverwaltungsprogramm, das mit umfangreichen Inventory AnalysisTools jetzt auf den Markt kommt. Es erweitert die Funktionalität des BindView Management Systems EMS, indem es weitreichende Informationen für das Controlling und das IT-Management bereitstellt. 14 Authenticode Security-Features für Internet Explorer Mit Authenticode 2.0 sind zahlreiche neue Security- Features für den Microsoft Internet Explorer 3.02 auf den Plattformen Windows 95 und Windows NT 4.0 verfügbar. Ausgabe 0/97

15 Mbps to Gbps Adaptec bündelt Fast Ethernet-Ports Adaptecs Software Duralink Port Aggregation bündelt die Bandbreite der Ports von Standard Fast Ethernet Network Interface Cards zu einem virtuellen Netzwerk Port, der einen Datendurchsatz von mehreren Gigabit pro Sekunde erzielt. Die Lösung erweitert die Leistungsfähigkeit der Server gerade für datenintensive Internet- und Mulimedia-Applikationen und beseitigt I/ O-Engpässe. Adaptec präsentiert Fast Ethernet-Adapter Duralink Duo Eine Netzwerkkarte mit zwei 10/100 Mbps Autosensing Ports für den Servereinsatz stellt Adaptec vor. Die ANA sorgt in Verbindung mit der Software Duralink mit einer Rate von bis zu 400 Mbps Full Duplex für größeren Durchsatz in Netzen mit starker Auslastung. Duralink Duo verfügt über einen 12 KB Speicherpuffer. Spitze AVM bei ISDN PC-Adaptern weit vorn Deutsche Hersteller von ISDN-Ausrüstung für Personal Computer sind weiter weltweit Spitze, allen voran AVM. Zwei Drittel aller verkauften ISDN-Adapter für PC sind made in Germany. Auf AVM entfallen in Deutschland mehr als 53 Prozent, in Europa immerhin noch rund 45 Prozent. Dabei sind die Zukunftsaussichten rosig. Der Markt boomt. Mit Fiber Optic Ethernet Switches von Allied Telesyn Allied Telesyn hat seine Workstation/Backbone Switches um zwei leistungsstarke Ethernet Switches erweitert. Der AT-371 ist für den Anschluß an File-Server und Backbones mit Kupfer oder Lichtwellenleiter gedacht. Das Gerät bietet 100Base-Anschluß mit Media-Flexibilität und weitreichende MAC-Adressierung. Der Switch ist in zwei Versionen lieferbar, als Typ TR mit 16 10Base-T- und 2 100Base-TX-Ports sowie als Typ FT mit einem 100Base-FX-Port anstelle eines der beiden 100Base-TX-Ports. Die Store-and-Forward-Architektur und ein 2MB großer Pufferspeicher gewährleisten die Datenintegrität. Hilfreich McAfees Help-Desk-Lösungen Mit gleich drei neuen Produkten für das Help Desk Management tritt McAfee an. HelpDesk 3.2 und ServiceDesk als Workgroup und als Enterprise Edition im Angebot - unterstützen das Support-Aufkommen in Service- Abteilungen und Help-Desk-Unternehmen.. HelpDesk 3.2 ist mit einem interaktiven Management-Report und kompetenzorientierter Weiterleitung ausgestattet und paßt sich Abteilungen mit zehn Help-Desk-Operatoren an. ServiceDesk 2.1 in der Workgroup Edition bietet Softwaredistribution, Ressourcenmanagement und Systemdiagnose. Die Enterprise-Edition erweitert diese Funktionen in der Unterstützung mehrerer hundert HelpDesk Mitarbeiter. Design und Performance Flachbildschirm mit TFT-Technologie Compaq stellte den TFT500 Flachbildschirm vor, mit einer sichtbaren Bildschirmfläche von 15,1 Zoll in kontrastreicher Aktivmatrix-Technologie. Das innovative, platzsparende Design beansprucht 60% weniger Stellfläche und verbindet die Vorteile eines großen Monitors mit den Bedürfnissen der Anwender in beengten Arbeitsumgebungen. Der Compaq Flachbildschirm sorgt bei einer Auflösung von 1024 x 76 mit 75 Hz Bildwiederholfrequenz für ein scharfes, flimmerfreies Bild. Die Bildqualität wird zusätzlich gesteigert durch eine neuartige entspiegelte mehrschichtige Monitorfrontscheibe. Für den Ausbau Compaq ebnet Umstieg auf Fast Ethernet Mit verbesserten Netelligent-Netzwerkprodukten für Ethernet und Fast Ethernet kommt Compaq auf den Markt. Der Netelligent 224/2724 Dual Speed 24 Port Hub mit Autosensing und die 1000er Serie von unmanaged 10Base-T Workgroup-Hubs zielen auf den Ausbau kleinerer Netze. Die Ethernet Switches 570 Dual Speed mit Autosensing und 5226 mit Base-T Ports und zwei Fast Ethernet-Anschlüssen sind für Abteilungs- und Workgroupanbindung gedacht. Bei der Netelligent 500 Communication Platform wurde die Routing Software erweitert. IP-Firewall-Funktionalitäten machen die 500 zum Internet Gateway. Ausgabe 0/97 15

16 t h e m a d e s m o n a t s NOTOPERATION Disaster Recovery for NetWare Cheyennes Server-Reanimation im Testlabor Von Dipl.-Ing. Matthias Dörffel EEinen kompletten Novell- FileServer mit nur einer Hand voll Floppies und einer Bandsicherung wiederherstellen zu können, klingt doch sehr vielversprechend. Technik News testete, was dran ist am Disaster Recovering. 16 Ausgabe 0/97

17 Die Produktankündigungen sind recht verheißungsvoll: Wiederherstellung eines Novell-FileServers mit ein paar Disketten und einer aktuellen Sicherung auf Band, das läßt hoffen. Für uns Grund genug, Cheyennes Disaster Recovery for NetWare einem genauen Test im Labor zu unterziehen. Doch wir gingen gleich noch einen Schritt weiter. Wir wollten wissen, ob sich das Produkt für mehr als nur für Notoperationen und die reine Wiederbelebung einer Maschine einsetzen läßt. Gibt es vielleicht auch chirurgische Instrumente, die für eine Schönheitsoperationen zu verwenden sind? Denn in der Vergangenheit gestaltete sich beispielsweise der komplette Austausch eines Plattenstapels mit allen Volumes und Partitionen eines Servers recht kompliziert. Schön, wenn es da eine Lösung gäbe. Der folgende Artikel beschreibt, was machbar ist, wo Probleme zu erwarten sind, und wie man das Messer richtig führt. Systemvoraussetzungen Klären wir zunächst einmal die Systemvoraussetzungen. Unter NetWare v3.12 oder v4.x brauchen Sie gar nicht erst anzufangen. Das heißt, es gibt keine Unterstützung für NetWare v3.11 und frühere Versionen. Auch Sicherheitsaspekte werden zum Hemmschuh. Da die DOS-Partition des FileServers ebenfalls im Zugriff sein muß, dürfen die Kommandos SECURE CONSOLE und REMOVE DOS nicht verwendet werden. Leider müssen Sie außerdem auf nützliche Systemzusätze wie SFT III verzichten, und ein Start des NetWare Betriebssystems über Diskette bedeutet ebenfalls das Aus. Momentan wird Disaster Recovery nur für ARCserve Host Server, nicht für remote gesicherte Maschinen unterstützt. Weiterhin muß ARCserve v6.x for NetWare installiert sein und mit dem entsprechenden Service Pack oder dem kostenfreien Update auf ARCserve v6.1 (siehe TN 06/97) auf einen aktuellen Stand gebracht worden sein. Cheyenne definierte weiterhin einen sinnvollen Minimum-Patch-Level, der für die unterstützten Betriebssysteme wie folgt definiert ist: Operating System NetWare v4.10 NetWare v4.11 Minimum Patch Level 410PT7, LIBUPC IWSP2, LIBUPC Systemkonfiguration im Testlabor Testumgebung Unser Versuchsaufbau im Labor verfügt über folgende Systemkonfiguration: - Compaq Proliant NetWare ARCserve MB RAM - Compaq Smart Array 2P Controller mit 2 gespiegelten Festplatten von jeweils 2 GB - am integrierten Compaq SCSI-Controller hängt ein DAT-Laufwerk mit 2 GB und ein CD-ROM - Compaq Netflex2 Controller mit Token Ring Modul Die Workstation kann sich erfolgreich anmelden und mit allen Anwendungen - im Test waren es NWADMIN, FaxWare, ARCserve, Ontime, MS Office u.a. - inklusive aller Administrationsprogramme arbeiten. Neben der Compaq System-Partition befinden sich auf den Platten eine DOS-Partition von 30 MB, von der auch der Start des Betriebssystems erfolgt, und eine NetWare-Partition, die den gesamten Rest einnimmt und zwei Volumes enthält. Zielkonfiguration mit Systemerweiterungen Token Ring Server Compaq Proliant 1500 Smart Array 2 P Controller NIC DAT DRIVE 2 GB Compaq Proliant 1500 Smart Array 2 P Controller NIC DAT DRIVE 2 GB DLT Drive 15/30 GB Workstation Disk Array 2*2 GB mirrored Compaq System Partition DOS Partition 25 GB SYS 150 MB DATA1 1, GB 3*4 GB RAID 5 online spare drive 4 GB 2*2 GB mirrored Compaq System Partition DOS Partition 50 GB SYS 500 MB DATA1 4 GB Abb. 1 : Systemkonfiguration im Testlabor und Zielkonfiguration, bei der die geplanten Systemerweiterungen hervorgehoben sind. Ausgabe 0/97 17

18 t h e m a d e s m o n a t s Aufgabenstellung Eine einfache Festplattenspiegelung ist uns zu unsicher, Ziel ist RAID 5. Die Volumes müssen vergrößert werden, um zukünftigen Anforderungen an Speicherplatz gerecht werden zu können. Auch die DOS-Partition ist nicht mehr ausreichend. Seit sich die Betriebssystem-Patches ins Startverzeichnis der SERVER.EXE installieren, verzeichnen wir auch hier einen Engpaß. Die zwei gespiegelten 2 GB Festplatten sollen somit gegen drei 4 GB Platten, konfiguriert als RAID 5, ausgetauscht werden. Da der verwendete Smart Array 2P Controller auch online-spare Laufwerke unterstützt, soll die Systemsicherheit mit einer vierten 4 GB Platte als Spare Drive erhöht werden. Installation Zunächst muß sichergestellt sein, daß der vorgeschriebene Patchlevel für Betriebssystem und ARCserve v6.x funktionsfähig installiert ist. Für den Fall, daß noch Anpassungen vorgenommen werden müssen, ist der Server im nachhinein zu rebooten. Die Installation der Disaster Recovery Option gestaltet sich denkbar einfach. Die Installationsroutine, die SETUP- CD.EXE, läuft sowohl unter Windows v3.x als auch unter Windows 95 und benötigt ca. 6 MB Plattenplatz auf dem FileServer und 1 MB Plattenplatz auf der Workstation. Nach der Installation ist ARCserve auf dem FileServer neu zu starten. Das Disaster Recovery NLM sollte nun automatisch geladen werden. Dies können Sie an der FileServer- Konsole oder später in der ARCserve LOG-Datei CSLOADER kontrollieren: Jun-20 20:51:42 Jun-20 20:51:43 Loading SYS:\ARCSERVE.6\NLM\ARCSERVE.NLM Jun-20 20:51:43 ARCserve 6.1 Scheduler (Build /09/97) Jun-20 20:51:44 Version 6.10 April 9, 1997 Jun-20 20:51:5 ARCserve scheduler is ready Jun-20 20:52:01 Jun-20 20:52:01 Loading SYS:\ARCSERVE.6\NLM\TAPESVR.NLM Jun-20 20:52:02 ARCserve 6.1 SCSI Tape Driver (Build /02/97) Jun-20 20:52:02 Version 6.10 March 7, 1997 Jun-20 20:52:03 Loading TAPESVR.NLM, CHEYENNE release... Jun-20 20:52:0 TAPESVR.NLM has been loaded successfully Jun-20 20:52:11 Jun-20 20:52:11 Loading SYS:DROPTION\NLM\DROPTION.NLM Jun-20 20:52:12 Cheyenne Disaster Recovery Option (Build /07/97) Jun-20 20:52:12 DROPTION is loaded successfully Jun-20 20:52:12 Version 2.00 January 22, 1997 Jun-20 20:52:16 Abb. 2: Auszug aus der Datei CSLOADER, DROPTION.NLM wird beim Neustart von ARCserve automatisch als letztes Modul geladen Disketten erstellen Als nächstes müssen die Disaster Recovery Disketten erstellt werden. Das kann sowohl von der FileServer- Konsole als auch von der Workstation aus geschehen. Wenn die Disketten direkt am FileServer erstellt werden sollen, müssen sie bereits formatiert sein. Die erste Diskette muß darüber hinaus bootfähig sein, bevorzugt mit derselben DOS-Version, mit der auch der FileServer gestartet wird. Zum Erstellen der Disketten an der Konsole benutzt man das Modul DPREPARE. Aus dem ADVANCED OPTIONS MENU ist CREATE OR UPDATE DISK IMAGES ONLY auszuwählen, wenn der FileServer nicht über ein Floppy-Laufwerk verfügt. In diesem Fall werden die Images nach <VOLUME>:\<Installa tionspfad von DROPTION>\IM GES\LOCAL\ARCSERVE\DISK<Num ber> kopiert. F Beachten Sie, daß spätestens zur Wiederherstellung eines ausgefallenen Servers ein Floppy- Laufwerk im FileServer zwingend erforderlich ist. Können die Disketten direkt erstellt werden, verwendet man optional den Menüpunkt VIEW OR MODIFY SCREEN STARTUP FILES, um festzulegen, welche Startdateien zusätzlich auf die Disketten kopiert wer- 1 Ausgabe 0/97

19 den sollen. Hier müssen beispielsweise Disk- oder LAN-Treiber angegeben werden, die zum Zeitpunkt der Diskettenerstellung nicht geladen sind. Auch Textdateien mit wichtigen Konfigurationsinformationen oder auf dem Server archivierte Lizenzen anderer Anwendungen lassen sich über ADD CUSTOM FILES TO THE DISKETTES für den Notfall archivieren. Wesentlich eleganter gestaltet sich die Erstellung der Disketten über den Disaster Recovery Diskette Wizard, mit DPREPARE.EXE unter ARCSERVE.6\DROPTION. Dabei ist die Angabe vieler Informationen optional und kann in den meisten Fällen unterbleiben. Die Check Box MAKE DISK1 BOOTABLE sollte jedoch aktiviert werden. (Siehe Abb. 5 auf der nächsten Seite.) Abb. 3: Die Diskettenerstellung über den Disaster Recovery Wizard gestaltet sich sehr einfach F Die Benutzung des Disaster Recovery Diskette Wizards ist der Diskettenerstellung am FileServer vorzuziehen. Das Programm ist wesentlich komfortabler zu benutzen. Server-Erweiterung Damit sind die eigentlichen Vorbereitungen beendet. Um das eingangs definierte Versuchsziel zu erreichen, wird der Server nun um ein DLT- Laufwerk erweitert. Das DLT weisen wir unter ARCserve einer neuen Gerätegruppe zu. Was nun folgt, ist für Anwender von ARCserve schon reine Routine. Es ist ein Backup-Job zu definieren, der den gesamten FileServer sichert. Bei der Definition der Backup-Source darf nur das Server-Objekt, nicht aber die NDS ausgewählt werden. Es muß unbedingt ein Overwrite Job definiert werden, kein Append to Tape verwenden.(siehe Abb. 6 auf der nächsten Seite.) Während des Disaster Recovery Backups wird automatisch eine Session-Diskette erstellt, die für das Abb. 4: Die Angabe zusätzlicher Informationen zum Server kann häufig ebenso unterbleiben, wie Eintragungen zum Ansprechpartner für den Notfall. Restore zwingend erforderlich ist. Deshalb muß eine formatierte Diskette im Floppy-Laufwerk des File Servers eingelegt sein. Sollte dieses vergessen werden, kann die Diskette auch nachträglich manuell erstellt werden. Nach Beendigung des Back ups wird dazu die Datei <Installa tionspfad von ARCserve>\ NLM\CDR\SESSION\SESSIONS.CDR auf die Diskette kopiert. F Die Session-Diskette gehört zusammen mit dem Tape und den Disaster Recovery Disketten an einen sicheren Ort. Beachten Sie, daß die Disaster Recovery Disketten neu erstellt werden müssen, wenn sich die Server-Konfiguration verändert. Neue Disketten sollten z.b. nach einem Treiberwechsel, einem neuen OS-Patchlevel oder dem Einbau einer zusätzlichen Festplatte angelegt werden. Ausgabe 0/97 19

20 t h e m a d e s m o n a t s Backup-Kontrolle In jedem Falle sollte man versuchen, einen Recovery Process erfolgreich durchzuführen, wie auch beim normalen Backup mit einem Restore nicht erst bis zum Ernstfall gewartet werden sollte. Leider zeigt die Erfahrung, daß diese einfache Grundregel häufig nicht beachtet wird und dann böse Überraschungen ins Haus stehen. So wird auch nach einem Disaster Recovery Backup als erstes die LOG-Datei kontrolliert, damit das Restore nicht zum Disaster wird. (Siehe Abb. 7 auf der nächsten Seite.) F Während des Tests auf verschiedenen Maschinen gelang es mehrfach nicht, die System- und DOS-Partition des Servers zu sichern. Einzige sichtbare Übereinstimmung war in allen Fällen eine vergleichsweise kleine DOS-Partition von 30MB. Technik News wird sich bemühen, das Problem mit Cheyenne zu lösen und Sie aktuell informieren. Momentan geht die Vermutung dahin, daß Nicht-NetWare-Partitionen vor oder während dem Backup zu einer temporären Datei gepackt werden, die entsprechend viel Platz benötigt. Im Backup-LOG sollten folgende Sitzungen aufgezeichnet sein: - Sys Files (\SYSTEM, \LOGIN, \PU- BLIC, \MAIL, \ETC) - AS Files - Non-NetWare Partitions - SYS: - AS Database - alle anderen Volumes, die auf dem Server angelegt sind Plattentausch Für die eigentliche Wiederherstellung der Daten eines FileServers muß Klarheit darüber herrschen, was beim eigentlichen Restore-Prozeß passiert. Abb. 5: Zusätzliche Treiber und Konfigurationsinformationen lassen sich auch bei Benutzung des bedienerfreundlichen Frontend-Programmes zur Archivierung selektieren Abb. 6: Unter Global Backup Options muß bei der Job-Definition die Check Box PREPARE FOR DISASTER RECOVERY ausgewählt werden Generell bietet Disaster Recovery for NetWare zwei verschiedene Operationsmethoden an. Bevor wir näher darauf eingehen, welche Methode unter welchen Voraussetzungen Anwendung finden kann, werden die Festplatten in unserem Testserver ausgetauscht. In der speziellen Konfiguration unseres Compaq Servers muß zudem vorab die Systemkonfiguration sowie die Konfiguration des Drive Arrays vorgenommen werden. Bewußt erstellen wir zu diesem Zeitpunkt keine System-Partiton. Die Anlage einer System-Partition bieten verschiedene Hersteller in ähnlicher Form. Es ist in vielen Fällen optional, diesen Bereich als Nicht- 20 Ausgabe 0/97

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