VÜD Verband der VÜD Übersetzer und Dolmetscher e.v. Membre de la Fédération Internationale des Traducteurs (F.I.T.) Paris.

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1 VÜD Verband der VÜD Übersetzer und Dolmetscher e.v. Membre de la Fédération Internationale des Traducteurs (F.I.T.) Paris Informationsbrief 1/2009 Berlin, 01. Februar 2009 Einladung zur Mitgliederversammlung 2008 am 21. Februar 2009 um 10:00 Uhr im Konferenzraum des Karl-Liebknecht-Hauses, Weydingerstraße Berlin Die Jahresmitgliederversammlung des Verbandes der Übersetzer und Dolmetscher e. V. für das Jahr 2008 findet am Sonnabend, den 21. Februar ab 10:00 Uhr im Konferenzraum des Karl-Liebknecht-Hauses, Weydingerstraße 28, Berlin, statt. Alle Mitglieder des Verbandes der Übersetzer und Dolmetscher sind herzlich eingeladen, an der Jahresmitgliederversammlung teilzunehmen. Der Vorstand gibt die vorläufige Tagesordnung bekannt: 1. Begrüßung durch die 1. Vorsitzende 2. Bestätigung der Tagesordnung 3. Bericht der 1. Vorsitzenden 4. Bericht des Schatzmeisters 5. Bericht der Revisionskommission 6. Diskussion über die Berichte, Entlastung des Vorstands und der Revisionskommission 7. Diskussion über die weitere Arbeit des VÜD e. V. 8. Sonstiges z. B. Verkammerung

2 2 Informationsbrief des VÜD Nr. 1/2009 Tätigkeitsbericht der 1. Vorsitzenden für das Jahr 2008 Liebe VÜD-Mitglieder, ein neues Jahr hat begonnen, Zeit um zurückzublicken und um in die Zukunft zu schauen. In meiner Funktion als Ihre erste Vorsitzende, zuständig für internationale Beziehungen und Öffentlichkeitsarbeit, habe ich im Jahre 2008 folgende Aufgaben durchgeführt: Vorbereitung und Leitung der Jahresmitgliederversammlung sowie der monatlichen Vorstandssitzungen mit Unterstützung von Frau Monika Schofeld, der Leiterin unserer Geschäftsstelle; Einholung von relevanten Informationen für die Arbeit des Vorstandes; Erstellung einiger Beiträge und Sammlung von Informationen für unseren Infobrief, Mitarbeit bei der Erstellung von mehreren Schreiben bezüglich der Wahrung der Interessen unserer Mitglieder bei verschiedenen Landes- und Bundesbehörden (zusammen mit den Mitgliedern des Vorstandes); Pflege der Beziehungen unseres Verbandes zu unseren nationalen und internationalen Schwesterverbänden, (z.b. im Rahmen der Bremer Runde eine informelle Arbeitsgruppe der deutschsprachigen Verbände und Vertreter der unterschiedlichen Sprachendienstleistungsunternehmen); Unterstützung bei der Organisation unserer Veranstaltungen, Einholen von Informationen bezüglich der Aktivitäten der FIT, Erstellung mehrerer Berichte über die Tätigkeit unseres Verbandes, Teilnahme an den elektronischen Beratungen und Abstimmungen bezüglich der Arbeit der FIT, online Repräsentation des Verbandes bei der Sitzung des Rates der FIT am 26. und (Alexandria, Virginia, USA), und am (Shanghai), Vorbereitungen der Teilnahme unseres Verbandes an dem FIT Kongress (die Repräsentanz übernahmen unsere Mitglieder Herr Manfred Schmitz und Frau Lilly Lü), Teilnahme an dem Treffen des Exekutivkomitees der FIT am in Paris (als Beobachter), Teilnahme an dem Treffen der Repräsentanten der europäischen Dolmetscher und Übersetzerverbände am 04. und in Berlin (organisiert von dem BDÜ), Teilnahme an der Mitgliederversammlung des Europäischen Regionalzentrums der FIT (FIT EUROPE) am (Paris), Zuarbeit bei der Erstellung des Strategieplans der FIT, Mitarbeit in der Ausarbeitung eines Fragebogens zur Aufzeichnung der Situation der Dolmetscher in Europa (für FIT EUROPE), Ausarbeitung der Vorschläge zur Änderung der Statuten von FIT EUROPE; Kontaktpflege mit nationalen und internationalen Organisationen; Unterstützung der Arbeit von Wolfgang Ghantus, Leiter der Englischgruppe; Erstellung und Verteilung von Werbematerial für unsere Veranstaltungen.

3 3 Informationsbrief des VÜD Nr. 1/2009 Hier möchte ich die Gelegenheit nutzen und mich - auch im Namen des gesamten Verbandes - bei unseren aktiven Mitstreitern zu bedanken. Mein Dank geht an Monika Schofeld für die Leitung unserer Geschäftsstelle, an Doris Maidanjuk für die Organisation der Regionalarbeit, an Alexander Hoppe für die Vertretung des Verbandes in juristischen Angelegenheiten; an Bernd Schofeld für die Verwaltung unserer (leider) recht begrenzten Finanzen, an Kerstin Rocktäschel für die Organisation unserer Veranstaltungen, an Sabine Botian, Ralf Ganzer und Peter Ganzer für die Betreuung und Neugestaltung unserer Internetseite, an Marina Tischer und Wolfgang Ghantus für ihre Tätigkeit in der Revisionskommission, an Manfred Schmitz und Lilly Lü für die Vertretung unseres Verbandes in Shanghai sowie an Barbara Gustmann, Galina Hassepaß, Wolgang Ghantus, Alexander Hoppe, Kerstin Rocktäschel und Manfred Schmitz für die Leitung der Sprachgruppen. Unsere Jahresmitgliederversammlung findet in diesem Jahr am statt. Wir sollten diese Zusammenkunft nutzen, neue Ideen für die Verbandsarbeit auszuarbeiten. Scheuen Sie sich nicht, positive und/oder negative Kritik zu äußern und Vorschläge zu unterbreiten, damit wir das Jahr 2009 gemeinsam erfolgreich gestalten können. Ich würde mich freuen, viele unserer Mitglieder bei der Jahresversammlung begrüßen zu dürfen. Ihre Natália Rózsa Bericht des Schatzmeisters für das Jahr 2008 In den Aufgabenbereich des Schatzmeisters fielen wiederum gemeinsam mit der Leiterin der Geschäftsstelle eine ständige Kontrolle des Kassenstandes, die Kontrolle der Beitragszahlungen sowie die Kontrolle des gesamten Zahlungsverkehrs unseres Verbandes. Zweimal wurde diese Arbeit auch durch die Revisionskommission kontrolliert, wobei sich keinerlei Beanstandungen ergaben. Die Mitgliederzahl des Verbandes beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 150, davon sind 144 wahlberechtigt. Die anderen 6 nennen wir korrespondierende Mitglieder, ihnen wird u. a. der Informationsbrief in Schriftform zugesandt. Es gab 2008 eine Neuaufnahme in den Verband und elf erklärte Austritte, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten des Jahres, jeweils zum Quartalsende wirksam wurden. Es ist also wiederum ein Mitgliederschwund zu verzeichnen, der durch Neueintritte nicht zu kompensieren war. Es gab hin und wieder Personen, die ihre Aufnahme in den Verband beantragten, deren Anträge aber auf Grund der Nichterfüllung der strengen Aufnahmekriterien leider nicht positiv beschieden werden konnten. 9 Mitglieder unseres Verbandes zahlten auf der Grundlage eines durch den Vorstand des Verbandes gefassten Beschlusses einen verminderten Beitrag in Höhe von jeweils 60,00, wofür von ihnen Unterlagen und Dokumente vorgelegt wurden, die deutlich zeigen, dass sie über ein geringes Einkommen verfügen. Hier sollte auch weiterhin so verfahren werden. Ein besonderer Dank gilt den 17 Mit-

4 4 Informationsbrief des VÜD Nr. 1/2009 gliedern des Verbandes, die über den Mitgliedsbeitrag hinaus noch Beträge zusätzlich gezahlt haben, das waren immerhin 247,50 mehr für den Verband. Zu den Einnahmen und Ausgaben lässt sich generell ausführen, dass der Verband mit den zur Verfügung stehenden Mitteln nach dem Prinzip der strengsten Sparsamkeit gewirtschaftet hat. Die Liquidität des Verbandes war immer gewährleistet. Ausführlich hatte sich der Vorstand mit der finanziellen Situation im April 2008 beschäftigt. Eingespart wurden erhebliche Mittel bei der Erstellung und dem Versand des Informationsbriefes. Er wird jetzt von der Geschäftsstellenleiterin in allen Phasen erstellt und im Wesentlichen auf elektronischem Wege versandt. Nur ca. 30 Mitglieder des Verbandes erhalten den Informationsbrief noch auf schriftlichem Weg. Darüber hinaus hat die Geschäftsstellenleiterin auf ca. 10 % ihres Honorars verzichtet. Die entrichteten Mitgliedsbeiträge machten ,58 aus. Acht Mitglieder haben ihren Beitrag trotz Mahnungen noch nicht bezahlt, das sind immerhin 960,00, die uns natürlich fehlen. Dem stehen Ausgaben in Höhe von ,10 gegenüber. Wir schließen also mit einem Minus von 1.026,52. Das ist genau die Summe, die die noch ausstehenden Mitgliedsbeiträge ausmachen. Auf dem Festgeldkonto des Verbandes in Form eines Postsparbuches befinden sich derzeit: 2.787,66. Bernd Schofeld Tätigkeitsbericht der 2. Vorsitzenden für das Jahr Honorarsätze Innenministerium Land Brandenburg 2. Stammtisch 3. UVB 4. VFB 1. Diese Frage wurde gemeinsam mit dem BDÜ Berlin/Brandenburg dem Innenministerium vorgelegt. Von dessen Seite besteht aber kein echtes Interesse, etwas an der derzeitigen Praxis also den niedrigen Honorarsätzen zu verändern. Das Verhalten der Ansprechpartner kann man nur als Hinhaltetaktik bezeichnen. Eine entsprechende Antwort auf das letzte Schreiben es müsste noch geprüft werden, welche Auswirkung höhere Honorarsätze auf das Budget hätten wurde vom BDÜ verfasst und versendet. Ich hatte zu dieser Zeit sehr viel Arbeit und habe deshalb diese Angelegenheit nicht ausreichend verfolgen können. 2. Der Stammtisch in Hänchen findet nach wie vor alle 2 Monate statt. Dabei werden im lockeren Gespräch anstehende organisatorische, fachliche oder auch einfach nur private Probleme diskutiert. Der Stammtisch versteht sich als verbandsunabhängige Einrichtung, wir haben auch Gäste, die nicht Mitglieder des VÜD oder anderer Berufsverbände sind. 3. Der Unternehmerverband Berlin- Brandenburg lädt nach wie vor zu Veranstaltungen ein. Auf Grund hoher beruflicher Belastung habe ich diese Termine im vergangenen Jahr nicht wahrgenommen.

5 5 Informationsbrief des VÜD Nr. 1/ Der Verband der Freiberufler Brandenburg hat seinen Sitz in Potsdam, dort finden auch die Veranstaltungen statt. Er ist sehr engagiert, die Interessen der Freiberufler in der europäischen und der Landespolitik vorzustellen. Allerdings spielt unsere Berufsgruppe hier nur eine marginale Rolle. Ich werde die Mitgliedschaft im Jahr 2009 aufgeben, da ich mich auf Grund hohen Arbeitsanfalls und der Entfernung außerstande sehe, mich aktiv am Verbandsleben zu beteiligen. Doris Maidanjuk, 2. Vorsitzende verantwortlich für Regionalarbeit Tätigkeitsbericht des Vorstandsmitgliedes Kerstin Rocktäschel für das Jahr 2008 Die geplante Veranstaltung zu Community Interpreting konnte nicht stattfinden, da die zuständige Mitarbeiterin des Gemeindedolmetschdienstes oft nicht erreichbar war und der Gemeindedolmetschdienst letztendlich absagte, weil er eine andere Veranstaltung ausgerichtet hat. Ich werde aber noch einmal versuchen, eine entsprechende Veranstaltung zu organisieren, sofern der Wunsch weiter besteht, eine solche Veranstaltung durchzuführen. Aber dennoch war ich nicht ganz untätig. Seit Januar 2007 findet alle zwei Monate der Jour fixe der Konferenzdolmetscher statt, der von Marie-Luise Lehmann, Konferenzdolmetscherin für Russisch und Englisch, ins Leben gerufen wurde und von mir mit betreut wird. Sofern dort interessante Vorträge gehalten wurden oder es interessante Diskussionsbeiträge gab, habe ich darüber im Infobrief berichtet und werde es auch weiterhin tun. Entsprechend meinem Zuständigkeitsbereich Veranstaltungen habe ich die Studentenveranstaltung Der VÜD stellt sich vor organisiert, die am 2. Dezember 2008 in der Humboldt- Universität stattfand. Des Weiteren sind im vergangenen Jahr neben den oben erwähnten Berichten über den Jour fixe mehrere Artikel im Infobrief erschienen. Kerstin Rocktäschel Referat Veranstaltungen Tätigkeitsbericht des Vorstandsmitgliedes Sabine Botian für das Jahr 2008 Während der konstituierenden Versammlung nach der Vorstandswahl äußerte ich den Wunsch, mich um den Internetauftritt unseres Verbandes kümmern zu dürfen, da mir die Gestaltung nicht mehr zeitgemäß erschien. Zunächst erfolgte in Absprache mit dem Vorstand und in Zusammenarbeit mit Ralf und Peter Ganzer eine Überarbeitung der Website nach den neuen Rechtschreibregeln, mit Ausnahme der Satzung eine Neufassung hätte Notariatskosten nach sich gezogen. Bei einem Treffen mit Ralf und Peter Ganzer schlugen sie vor, die Internetpräsenz völlig neu zu gestalten. Der kurz darauf von Ralf Ganzer vorgelegte Layout-Entwurf fand große Zustimmung bei allen Vorstandsmitgliedern. Danach wurden von Ralf, Peter und mir Änderungen bzw. Korrekturen vorge-

6 6 Informationsbrief des VÜD Nr. 1/2009 nommen, ich habe Vorschläge zum Text und zur Gestaltung der Startseite eingebracht, über die jeweils im Vorstand abgestimmt wurde, das Ergebnis ist jetzt im Netz. Die Linksammlung werde ich ausbauen, Vorschläge sind willkommen. Vielen Dank an Ralf und Peter Ganzer für ihre tolle Leistung! Informationen für Übersetzer/Dolmetscher Neue Website des VÜD e. V. Sabine Botian Wie Sie sicherlich bemerkt haben werden, präsentiert sich unser Verband mit einer neuen Website im Internet. Das babylonische Sprachgewirr (Foto links) hat mit Dolmetschern und Übersetzern unseres Verbandes ein Ende. Die entsprechende Suchfunktion ist auf den ersten Blick erkennbar oder kann über den Link im Text abgerufen werden. Neue Funktionen stehen auch im Mitgliederbereich, in den man sich wie bisher einloggt, zur Verfügung. Sie können Ihre persönlichen Daten ändern, ein neues Passwort erstellen lassen oder, falls gewünscht, Ihr Passbild hochladen. Zusammen mit den entsprechenden Angaben erscheint das Passbild dann im Bereich Suchergebnis. Wie zu verfahren ist, wird jeweils erläutert. Die Linksammlung ist noch etwas mager und soll erweitert werden. Über Vorschläge zu den einzelnen Kategorien würde ich mich freuen. Um welche Kategorien es sich dabei handelt, kann man beim Klick auf Anzeigen nach Kategorien, Pull-down-Menu Bitte auswählen öffnen, ersehen. Der Pfeil hinter einzelnen Kategorien bedeutet, dass Unterkategorien verfügbar sind. Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Erkundung unserer neuen Website und möchte an dieser Stelle Ralf und Peter Ganzer ganz herzlich für die Gestaltung dieses, wie ich meine, äußerst gelungenen Internetauftritts danken. Presseinfo: Honorarspiegel für Dolmetscher und Übersetzer Sabine Botian (Berlin, 15. Januar 2009) Der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.v. (BDÜ) hat 2008 erstmals eine Honorarumfrage zu Übersetzungs- und Dolmetschleistungen durchgeführt, deren Ergebnisse jetzt in Form einer kompakten Broschüre vorliegen: Der frisch gedruckte "Honorarspiegel für Übersetzungs- und Dolmetschleistungen" enthält über 40 Seiten mit Honorartabellen - für Übersetzungsleistungen in 63 Sprachrichtungen, Korrekturleistungen in 20 Sprachen sowie Dolmetschleistungen in 28 Sprachkombinationen. Im Schlussteil der Broschüre gibt es außerdem handfeste Hinweise für die Honorarkalkulation von freiberuflichen Dolmetschern und Übersetzern auf der Basis betriebswirtschaftlicher Modellrechnungen. Die Zahlen des Honorarspiegels beruhen auf einer branchenweiten Online-Umfrage des Verbandes im Juni 2008, an der sich freiberufliche Dolmetscher und Übersetzer sowie 52 Übersetzungsunternehmen mit Sitz in Deutschland beteiligten. Gefragt waren die in der Bundesrepublik im Jahr 2007 erzielten Honorare. Das von der Umfrage

7 7 Informationsbrief des VÜD Nr. 1/2009 abgedeckte Marktvolumen beträgt 62 Millionen Euro. Damit basiert der Honorarspiegel des BDÜ auf der größten und aktuellsten Umfrage der Übersetzungsbranche in Deutschland. "Mit dem Honorarspiegel will der BDÜ den Markt transparenter machen", erläutert Wolfram Baur, Vizepräsident des BDÜ und Leiter der Umfrage. Zukünftig wolle der Verband jedes Jahr im Juni eine Online-Umfrage durchführen. Der Honorarspiegel kostet 15 Euro. Interessierte können ihn über den Buchhandel erwerben oder online unter Rubrik "Publikationen", bestellen. Pressekontakt: golms communications Birgit Golms M. A., PR-Beraterin (DAPR) Agentur für Kommunikation Windscheidstraße 24 D Berlin Tel.: Fax: Mobil: Kontakt BDÜ: BDÜ Service GmbH Dr. Constanze Schmaling Kurfürstendamm Berlin Tel Fax Internet: Veranstaltungen Jour fixe der Konferenzdolmetscher am 29. Januar 2008 Am 29. Januar fand ein weiterer Jour fixe der Konferenzdolmetscher statt, der ein sehr interessantes Thema behandelte, das sich aus der bereits schon zum festen Bestandteil gewordenen Vorstellungsrunde ergab: Der Dolmetscher/Übersetzer in der ehemaligen DDR. Ein Kollege erzählte im Rahmen seiner Vorstellung von seiner Arbeit in der ehemaligen DDR. So waren die meisten Dolmetscher und Übersetzer fest angestellt, die Mehrheit von ihnen war bei Intertext, dem Dolmetscher- und Übersetzerbüro der ehemaligen DDR; andere haben ihr Brot bei Ministerien, Organisationen, Verbänden, bei der Armee, der Polizei oder in sehr großen Betrieben mit hohem Exportaufkommen verdient. Da es dem Bild des Sozialismus nicht entsprach, gab es nur sehr, sehr wenige freiberufliche Dolmetscher und Übersetzer. Das Gehalt eines Dolmetschers war nicht sehr hoch (800,-- Mark Brutto/Monat, d. h. ca. 650,-- Mark Netto/Monat), und so haben viele auch nebenberuflich auf freiberuflicher Basis gearbeitet. Allerdings war, anders als heute, das Honorar gesichert, denn es gab eine feste Honorarordnung, nach der die Vergütung erfolgte. Auch Steuererklärungen waren kein Thema. Da hätte der Bierdeckel völlig ausgereicht, denn bis zu ,-- Mark/Jahr waren steuerfrei. Sobald diese Summe überschritten war, mussten für den gesamten Ertrag 20% Steuern abgeführt werden. Mehr gab es nicht zu beachten. Für die Kollegen, die im Westen des seit mittlerweile fast 20 Jahren wiedervereinten Deutschlands aufgewachsen sind und für die Jüngeren, die die DDR gar nicht mehr kennen gelernt bzw. erst nach der Wiedervereinigung ihre Ausbildung begonnen oder abgeschlossen haben, war das sehr interessant und spannend, denn

8 8 Informationsbrief des VÜD Nr. 1/2009 es wurden reichlich Fragen zu diesem Thema gestellt. Außerdem wurde auf diesem Jour fixe ein Stück Technik, das für Dolmetscher, die sehr viel unterwegs sind, einige Erleichterung schafft, von Genko Kuzarow, Dolmetscher für Bulgarisch, Russisch und Englisch, vorgestellt: das Netbook. Das Netbook ist ein vollwertiger PC, auf dem auch alle Programme wie auf einem großen PC oder einem Notebook installiert werden können. Die Kapazität kann sich sehen lassen: Das Netbook wartet mit einer Festplatte von ca. 160 und 200 Gigabyte und mit 1 oder 2 GB Arbeitsspeicher auf. Das Display beträgt zwischen 10,2 und 13,3 Zoll. Das Netbook hat kein DVD-/CD-Laufwerk, was für eine hohe Energieeffizienz sorgt, denn ein Remotelaufwerk führt zu einem höheren Stromverbrauch. Aber drei USB-Ports ermöglichen die Übertragung von Daten auf externe Speicher (externe Festplatte, USB-Stick usw.) Das Gerät läuft sehr leise, da es keine Kühlung hat, was aber einem Dauerbetrieb keinen Abbruch tut. Auch Mikrofon- und Kopfhöreranschlüsse sowie ein LAN-Anschluss sind vorhanden. Das Netbook ist außerdem internetfähig, denn es ist für den WLAN-Betrieb ausgerüstet. Ist kein WLAN-Netzwerk in der Nähe, dann kann man auch einen USB-Stick mit SIM-Card oder ein Handy als Modem anschließen. Da sich die Internetpreise bei den Mobilfunkanbietern im freien Fall befinden und Flatrates angeboten werden, ist auch das kein Problem (allerdings kann die Kostenfalle im Ausland lauern). Da empfiehlt es sich, Preise zu vergleichen und sich von seinem Mobilfunkanbieter beraten zu lassen. Es gibt Netbooks mit Windows XP und mit Windows Vista. Allerdings wird hier Windows XP empfohlen, da Windows Vista sehr viel Speicher benötigt. Ein Netbook sieht aus wie ein Laptop oder ein Notebook, ist aber etwa nur halb so groß und wiegt ca. 1 bis 1,5 Kilogramm (kann von Gerät zu Gerät variieren). Man kann es also durchaus in einer größeren Handtasche unterbringen und auch wunderbar in der Kabine als Vokabelhilfe einsetzen. Ein Netbook kann man schon für 300 bis 400 Euro bekommen. Nach oben sind, wie immer, keine Grenzen gesetzt. Allerdings sollte man sich auch hier für seine Entscheidung Zeit nehmen und einfach mal durch die Elektronikmärkte schlendern, sich die Netbooks anschauen. Viel Spaß und Erfolg beim Testen, Kaufen und Nutzen des Netbooks. Der nächste Jour fixe findet am 26. März, Uhr in der Trattorie Ossena, S-Bahnhof Hackescher Markt (Ecke Rosenthaler Straße, gegenüber den Hackeschen Höfen) statt und steht jedem offen, der gern Neues erfährt, sich gern austauscht und gern Kollegen trifft. Kerstin Rocktäschel

9 9 Informationsbrief des VÜD Nr. 1/2009 Als neues Mitglied in unserem Verband begrüßen wir: Herrn Howard Dennis Fisher Englisch, Deutsch Berlin, Ribeckweg 16, Telefon: Mobiltelefon: Wir freuen uns über unser neues Mitglied und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit! Dieser Informationsbrief wird im Auftrag des Vorstands des Verbandes der Übersetzer und Dolmetscher e.v. herausgegeben. Die in dem Informationsbrief veröffentlichten Artikel sind Meinungsäußerungen der genannten Autoren und nicht des Vorstands des Verbandes der Übersetzer und Dolmetscher e.v. Redaktion: Monika Schofeld Redaktionsschluss: 31. Januar 2009 Geschäftsstelle: Weydingerstraße 14-16, Berlin (Raum 316) (U-Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz) Telefon: , Telefon: , Fax:: Website: Konto-Nr , BLZ (Postbank Berlin) Geschäftszeiten: Mo Do Uhr Nachdruck - auch auszugsweise - nur unter Angabe der Quelle gestattet. Er bedarf der vorherigen Anzeige beim Herausgeber.

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