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1 Kontakt Redaktion Universität Hohenheim Fakultät Naturwissenschaften Valeska Beck, M.A. Fakultätsassistentin der Fakultät Naturwissenschaften Stuttgart Deutschland Tel. +49 (0) Bachelor, Credits, Modularisierung... Begriffe rund um die Bachelorstudiengänge der Fakultät Naturwissenschaften von Akkreditierung bis Zeugnis Impressum Bachelor, Credits, Modularisierung... Herausgeber: Universität Hohenheim Stuttgart 5. Auflage August 2009 Druck: Hausdruckerei der Universität Hohenheim

2 Inhalt Einführung 1 Aufbau der Infobroschüre 2 Abkürzungen 2 Bologna-Prozess 3 von Akkreditierung bis Zeugnis 4 Akkreditierung 4 Akkumulation 4 Bachelorarbeit (Bachelor-Thesis) 5 Bachelor 5 Bachelorstudium 6 Bachelorzeugnis und Bachelorurkunde 7 Berufspraktikum 7 Diploma Supplement 8 ECTS (European Credit Transfer System) 9 ECTS-Grade 9 Gestufte Studienstruktur 10 Master 10 Masterstudiengang konsekutiv vs. nicht-konsekutiv 11 Modul Modularisierung 11 Modulbeschreibung Modulkatalog 12 Orientierungsprüfung 12 Prüfungsleistungen 13 Prüfungsordnung (PO) 13 Regelstudienzeit 13 Semesterwochenstunden (SWS) 14 Studienkontoauszug 14 Studienleistungen 14 Studienplan 15 Transcript of Records 15 Vorlesungsverzeichnis 15 Work load 16 Ordnungen/Satzungen 17 Infobroschüren 18 Beratungsstellen Studieninformationszentrum (SIZ) alle Erstinformationen rund um Ihr Studium an einem Ort Schloss Mittelbau-Westflügel (Raum 033/036) Offene Sprechstunde: Montag - Donnerstag: Uhr Freitag: Uhr Zentrale Studienberatung (ZSB) Schloss, Kolleggangflügel, Zimmer 4.21/011, 4.21/021 Tel. +49 (0) Offene Sprechstunde: Montag, Dienstag, Freitag: Uhr Mittwoch und Donnerstag: Uhr Praktikantenamt Schloss, Kolleggangflügel, Zimmer 4.21/018 Tel. +49 (0) Offene Sprechstunde: Montag, Dienstag, Donnerstag: Uhr Mittwoch: Uhr Prüfungsamt der Universität Hohenheim Gesprächstermine mit dem Prüfungsamt werden über das Studieninformationszentrum vereinbart. Fachstudienberatung https://natur.uni-hohenheim.de/beratung.html

3 Liebe Studentinnen, liebe Studenten, der naturwissenschaftliche Studiengang, den Sie an der Universität Hohenheim studieren, hat zum Wintersemester 2007/08 nicht nur eine neue Abschlussbezeichnung erhalten, auch das Studium und die Konzeption der Lehrinhalte haben sich gegenüber den bisherigen Diplomstudiengängen grundlegend geändert. Zu Ihrem Studium gehören seither Begriffe wie "workload", "konsekutiv", "ECTS", "Modularisierung" oder "gestufte Studiengänge" alles Fachausdrücke, die aus der europaweiten Studienreform des "Bologna- Prozesses" hervorgegangen sind. Die Infobroschüre erleichtert Ihnen die Orientierung in diesem komplexen Reformprozess. Sie finden hier sämtliche einschlägigen Begriffe in alphabetischer Reihenfolge erläutert. Zu den Begriffen erhalten Sie Hinweise auf die entsprechenden Paragraphen der für Sie gültigen Prüfungsordnungen. Darüber hinaus Informationen, wo Sie die Ordnungen beziehungsweise Satzungen, Infobroschüren etc. zu Ihrem Studiengang in gedruckter Fassung erhalten oder im Internet abrufen können. Des Weiteren die Ansprechpartner für Ihre Fragen rund ums Bachelorstudium. Aufbau der Infobroschüre Die Vereinheitlichung des europäischen Hochschulsystems und vor allem die Neustrukturierung des Studiums in Bachelor- und Masterstudiengänge wurde von den europäischen Wissenschaftsministern und Wissenschaftsministerinnen 1999 in Bologna beschlossen. Deshalb spricht man vom "Bologna-Prozess". Die Zielsetzungen dieses Reformprozesses werden einleitend geschildert. Unter "von Akkreditierung bis Zeugnis" werden die wichtigsten Begriffe der neuen Bachelorstudiengänge in alphabetischer Reihenfolge erläutert, einschließlich Verweisen auf die Prüfungsordnungen oder andere Unterlagen der Universität Hohenheim, die Sie für Ihr Bachelorstudium brauchen. Die Angaben in dieser Infobroschüre beziehen sich auf die Bachelorstudiengänge der Fakultät Naturwissenschaften Biologie Ernährungswissenschaft Lebensmittelwissenschaft und Biotechnologie Abkürzungen Bio Biologie B.Sc. Bachelor EW Ernährungswissenschaft Einen guten Start wünscht Ihnen die Fakultät Naturwissenschaften LB ECTS PO SWS Lebensmittelwissenschaft und Biotechnologie European Credit Transfer System Prüfungsordnung für die naturwissenschaftlichen Bachelorstudiengänge der Universität Hohenheim Semesterwochenstunde 1 2

4 Bologna-Prozess Der Bologna-Prozess ist ein europaweiter Reformprozess der Studiengänge, dem sich inzwischen 46 europäische Staaten angeschlossen haben. Er zielt darauf ab, bis zum Jahr 2010 einen einheitlichen europäischen Hochschulraum zu schaffen. Die wesentlichen Merkmale sind: International vergleichbare Studieninhalte und -abschlüsse Zweistufiges System von Studienabschlüssen mit grundständigen Studiengängen (Bachelor) und darauf aufbauenden Studiengängen (Master) Spielräume für individuelle Studienschwerpunkte schaffen und dadurch eine Vielfalt im Studium erreichen Einführung von Modulen und Leistungspunkten, um eine Akkumulierung (Ansammlung) von Studien- und Prüfungsleistungen zu ermöglichen, d. h. an verschiedenen Hochschulen abgeleistete Module werden gegenseitig anerkannt und angerechnet Erhöhung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden durch ein international einheitliches Bewertungssystem der Module Transparente Darstellung der akademischer Abschlüsse durch das Diploma Supplement. von Akkreditierung bis Zeugnis Akkreditierung Die Akkreditierung dient wie die Evaluierung der Qualitätssicherung bei der Einführung neuer (ex-ante-steuerung) und der Überprüfung bereits bestehender Studiengänge (ex-post-steuerung). Die Akkreditierung, d.h. die Zertifizierung eines Studienganges, erfolgt nach Prüfung fachlich-inhaltlicher Mindeststandards, der Berufsrelevanz des zu vergebenden Abschlusses und der Kohärenz sowie Konsistenz der Gesamtkonzeption des Studienganges. Sie wird im Rahmen eines transparenten, formalisierten externen Begutachtungsverfahrens (peer review) befristet vergeben, so dass der Studiengang nach Ablauf einer bestimmten Zeit erneut überprüft werden muss. Die Steuerung des Begutachtungsprozesses liegt bei den Akkreditierungsagenturen, welche ihrerseits regelmäßigen externen Evaluierungen durch den Akkreditierungsrat unterliegen. Für die Bachelorstudiengänge unserer Fakultät steht die Akkreditierung für 2012 an. Akkumulation Durch die Akkumulation (Aufrechnung) studienbegleitender Prüfungen/Leistungsnachweise auf Zwischen- und Abschlussprüfungen können diese zu einem überwiegenden Teil oder ganz ersetzt werden. Das Europäische System zur Übertragung und Akkumulierung von Leistungspunkten (ECTS) ist ein auf die Studierenden ausgerichtetes System. Basis ist die Arbeitsbelastung, die die Studierenden absolvieren müssen, um die Ziele eines Lernprogramms zu erreichen. Diese Ziele sind vorzugsweise in Form von Lernergebnissen und zu erwerbenden Kompetenzen festgelegt. 3 4

5 Bachelorarbeit (Bachelor Thesis) Bearbeitungszeit: 12 Wochen Umfang: 12 Credits Die Bachelorarbeit ist eine wissenschaftliche Arbeit, die von den Studierenden zum Ende ihres Studiums selbstständig verfasst wird. Die Studierenden sollen in der Bachelorarbeit zeigen, dass sie in der Lage sind, innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums eine Fragestellung selbstständig und nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten. Die Bachelorarbeit wird von Professorinnen und Professoren, Hochschul- und Privatdozentinnen und -dozenten, die in dem jeweiligen Studiengang lehren ausgegeben, betreut und bewertet. Die Bachelorarbeit wird im Prüfungsamt angemeldet und abgegeben werden. Bachelor Bachelor-Studiengänge sind grundständig und vermitteln einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss (Beschäftigungsfähigkeit; Employability ). Während des Studiums werden grundlegende fachbezogene und generische Kompetenzen sowie ein Überblick über die Zusammenhänge der gewählten Studienrichtung erworben. Die Regelstudienzeit von Bachelor-Studiengängen beträgt mindestens drei und höchstens vier Jahre. Auf ein erfolgreich absolviertes Bachelor-Studium kann ein Master-Studium (Master) folgen. Bachelorstudium Die Studieninhalte werden in inhaltlich aufeinander abgestimmten Lehreinheiten (Module) zusammengefasst. Studieninhalte 1. Studienjahr: naturwissenschaftliche Grundlagen für den jeweiligen Studiengang 2. Studienjahr: fachspezifische Grundlagen 3. Studienjahr: Vertiefung fachspezifischer Inhalte, ferner fachübergreifende Inhalte mit Wahlmöglichkeiten Weiterführung des Studiums An der Universität Hohenheim werden in der Fakultät Naturwissenschaften ab dem WS 2010/11 sechs 2-jährige konsekutive Masterstudiengänge angeboten. Biologie Enzym-Biotechnologie Erdsystemwissenschaft Ernährungsmedizin Lebensmittelwissenschaft und -technologie Molekulare Ernährungswissenschaft 5 6

6 Bachelorzeugnis und Bachelorurkunde Beide werden nach Abschluss des Studiums in deutscher und englischer Sprache ausgehändigt. Das Bachelorzeugnis (Transcript of Records) enthält die Gesamtnote, führt die im Laufe des Studiums belegten Module auf (inkl. der jeweiligen Noten und Credits) und nennt Thema sowie Note der Bachelorarbeit. Mit der Bachelorurkunde verleiht die Universität den akademischen Grad "Bachelor of Science". Darüber hinaus werden ein Diploma Supplement (in englischer Sprache) ausgehändigt. Berufspraktikum Das Berufspraktikum ist ein eigenständiges Modul Es kann nach dem dritten Semester und in der vorlesungsfreien Zeit absolviert werden Für das Berufspraktikum muss als Studienleistung ein Praktikumsbericht verfasst werden Im Studiengang Biologie ist ein Berufspraktikum nicht verbindlich vorgeschrieben, kann jedoch als Wahlmodul angerechnet werden. Studierenden, die nach dem Studium in den Beruf einsteigen möchten, wird empfohlen, ein Berufspraktikum zu absolvieren. Es wird allerdings empfohlen, ein berufsqualifizierendes Praktikum während der vorlesungsfreien Zeit abzuleisten bzw. ein Industriepraktikum (je nach Verfügbarkeit und Betreuungssituation) im Rahmen der Bachelorarbeit durchzuführen. Diploma Supplement Das Diploma Supplement ist eine englischsprachige Zeugnisergänzung mit einheitlichen Angaben zur Beschreibung von Hochschulabschlüssen. Es informiert über die absolvierten Studieninhalte, den Studienverlauf und die mit dem Abschluss erworbenen akademischen und beruflichen Qualifikationen. Das so genannte National Statement erläutert das deutsche Bildungssystem und ordnet den vorliegenden Abschluss in dieses ein. Mit dem Diploma Supplement soll die internationale Einstufung und Anerkennung deutscher akademischer Abschlüsse erleichtert werden. Damit sorgt es für größere Transparenz und gleichzeitig für bessere Chancen deutscher Absolventen auf internationaler Ebene, sei es zu Studien- oder zu Berufszwecken. Das Diploma Supplement wird automatisch nach Abschluss des Studiums vom Prüfungsamt ausgestellt. Im Studiengang Ernährungswissenschaft ist ein Berufspraktikum verbindlich vorgeschrieben. Ziel ist es, Kontakt zu potentiellen Arbeitgebern zu bekommen und einen bestimmten Berufszweig der Ernährungswissenschaft näher kennen zu lernen. Im Studiengang Lebensmittelwissenschaft und Biotechnologie ist ein Berufspraktikum ebenfalls nicht verbindlich vorgeschrieben. 7 8

7 ECTS (European Credit Transfer System) ECTS ist ein Credit-System zur Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen (Leistungspunkte). Das System stellt eine Methode zur Messung und zum Vergleich von Studien- und Prüfungsleistungen bereit und ermöglicht so ihre Übertragung europaweit von Hochschule zu Hochschule. Grundlage des ECTS sind Credits, die einzelnen Modulen zugewiesen werden. Die Anzahl richtet sich nach dem erwarteten studentischen Arbeitsaufwand (work load), der für eine erfolgreiche Teilnahme erbracht werden muss. Im Sinne von ECTS entspricht ein Studienjahr im Vollzeitstudium 60 Leistungspunkten. Diese stehen für einen angenommenen Gesamtarbeitsaufwand von Stunden. Einem Leistungspunkt entsprechen somit Arbeitsstunden je Semester (6 Monate). Gestufte Studienstruktur Bachelor-Studiengänge sind grundständig und vermitteln innerhalb einer Regelstudienzeit von drei bis vier Jahren eine erste Berufsqualifikation. Auf ein erfolgreich absolviertes Bachelor-Studium kann ein Master-Studium folgen. Master-Studiengänge führen in einer Regelstudienzeit von ein bis zwei Jahren zu einer weiteren Berufsqualifikation. Konsekutive Bachelor- und Master-Studiengänge sind inhaltlich aufeinander aufgebaut und dürfen eine Regelstudienzeit von zusammen fünf Jahren nicht überschreiten. Ein nicht-konsekutives Master-Studium bietet die Möglichkeit, beim zweiten berufsqualifizierenden Abschluss eine neue Studienrichtung einzuschlagen. Die Masterstudiengänge der Fakultät Naturwissenschaften sind konsekutiv. ECTS -Grade Credits sind ein quantitativer Indikator der Arbeitsbelastung, sie vermitteln keine Informationen über die Qualität einer erbrachten Leistung. Daher wird zusätzlich zu dem lokalen Notensystem eine relative Bewertung vorgenommen. Demgemäß bemisst sich die Bewertung nach dem Rang, den die/der Studierende im gesamten Leistungsspektrum der Hochschule erlangt. Das bedeutet, dass die erfolgreichen Studierenden zusätzlich zur lokalen Note einen Hinweis auf ihre Platzierung innerhalb der ECTS-Bewertungsskala erhalten. Die ECTS-Bewertungsskala sieht beispielsweise den Zusatz A vor, wenn die/der Student im Vergleich der letzten Jahre für das entsprechende Modul oder Studienprogramm etc. zu den besten 10% gehört. Master Master-Studiengänge führen zu einem weiteren berufsqualifizierenden Abschluss (Berufsbefähigung). Gestufte Studiengänge sind inhaltlich aufeinander aufgebaut. Während des Master-Studiums erfolgt entweder eine tiefer gehende Spezialisierung innerhalb der gewählten Studienrichtung oder eine interdisziplinäre Weiterqualifikation. Bei nicht-gestuften Studienangeboten bietet das Master-Studium die Möglichkeit, eine neue Studienrichtung einzuschlagen. Das Studium bereitet zum einen auf eine wissenschaftliche Tätigkeit an Hochschulen und Forschungseinrichtungen vor, zum anderen auf Berufsfelder, die eine vertiefte wissenschaftliche Ausbildung erfordern. Master-Abschlüsse, die an Universitäten und Fachhochschulen erworben werden, berechtigen grundsätzlich zur Bewerbung um Aufnahme in die Promotionsphase. 9 10

8 Masterstudiengang konsekutiv vs. nicht-konsekutiv Baut ein Masterstudiengang auf einen Bachelorstudiengang konsekutiv auf, dann bedeutet dies, dass ein fachlicher Zusammenhang zwischen beiden Studiengängen besteht. Ein nicht-konsekutiver Studiengang hat weiterbildenden Charakter. In Deutschland kann für einen konsekutiven Masterstudiengang Studienförderung beantragt werden (z. B. BAföG). Ab dem Wintersemester 2010/11 bietet die Fakultät Naturwissenschaften sechs 2-jährige konsekutive Masterstudiengänge an. Modulbeschreibung Modulkatalog Modulbeschreibungen enthalten mindestens folgende Informationen: Inhalte und Qualifikationsziele (Learning Outcome) des Moduls, Lehr- und Lernformen, Voraussetzungen für die Teilnahme, Verwendbarkeit des Moduls, Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten, Häufigkeit des Angebots von Modulen, Arbeitsaufwand von Modulen und Dauer der Module. Alle Modulbeschreibungen der Universität Hohenheim sind im Modulkatalog (www.unihohenheim.de/modulkatalog) abgebildet. Modul Modularisierung Module bezeichnen ein Cluster bzw. einen Verbund zeitlich begrenzter, in sich geschlossener, methodisch und/oder inhaltlich ausgerichteter Lehr- und Lernblöcke. Module sind mit Leistungspunkten versehen und zu abprüfbaren Einheiten zusammengefasst. Bei erfolgreichem Bestehen wird die volle ihnen zugeordnete Zahl an Leistungspunkten vergeben. Modularisierung ist die Zusammenfassung von Stoffgebieten zu thematisch und zeitlich abgerundeten, in sich abgeschlossenen und mit Leistungspunkten versehenen abprüfbaren eigenständigen Qualifikationseinheiten. Der Zuschnitt der Module sollte nicht nur der Fachsystematik folgen; wenn möglich sollten Module, ausgehend vom jeweiligen Qualifikationsziel des Studiengangs, auch einen systematischen Aufbau von Handlungskompetenz abbilden. Richtwert für den quantitativen Umfang eines Moduls an der Universität Hohenheim sind 4 SWS (oder 6 Leistungspunkte). In Modulen können verschiedene Lehr- und Lernformen (wie z. B. Vorlesungen, Übungen, Praktika u.a.) nebeneinander eingesetzt werden. Die Module werden mit dem Bestehen einer Modulprüfung abgeschlossen, auf deren Grundlage Noten und Leistungspunkte vergeben werden. Orientierungsprüfung Die Orientierungsprüfung ist das Gesamtergebnis Ihrer Studien- und Prüfungsleistungen der ersten beiden Semester des Bachelorstudiengangs. Zweck der Orientierungsprüfung ist es, frühzeitig festzustellen, ob die erbrachten Leistungen für eine Fortsetzung Ihres Studiums Erfolg versprechend sind. Sie soll bis zum Ende des 2. Semesters und muss bis zum Ende des 3. Semesters abgeschlossen sein. Wer diese Frist ohne triftigen Grund überschreitet, verliert den Prüfungsanspruch. Sie ist bestanden, wenn 36 Credits (Bio) bzw. 42 Credits (EW, LB) durch Studien- und Prüfungsleistungen bis zum Ende der ersten beiden Semester erreicht wurden

9 Prüfungsleistungen Studienbegleitende Prüfungen finden zeitnah zu Modulen oder Lehrveranstaltungen statt, in denen prüfungsrelevante Inhalte vermittelt werden. Es kann sich dabei um Leistungsnachweise verschiedener Art, wie z.b. mündliche oder schriftliche Prüfungen, Hausarbeiten, Referate, Berichte o.ä. handeln. Semesterwochenstunden (SWS) Sind für eine Veranstaltung (Vorlesungen, Seminare etc.) z. B. 2 SWS angegeben, so bedeutet dies, dass diese Veranstaltung ein Semester lang pro Woche zwei Stunden gelehrt wird; dabei dauert eine akademische Stunde 45 Minuten. Studienkontoauszug Prüfungsordnung (PO) Die jeweilige Prüfungsordnung der Universität Hohenheim für die Bachelorstudiengänge Biologie, Ernährungswissenschaft, Lebensmittelwissenschaft und Biotechnologie legt die Regelungen für Prüfungen rechtsverbindlich fest. Sie enthält Regelungen u. a. wie und wann Prüfungen durchgeführt werden In modularisierten Studiengängen (Modularisierung) führen die Studierenden ein Punktekonto, in dem die erworbenen Studien- und Prüfungsleistungen verzeichnet werden. Es werden nur die Leistungen mit dem Nachweis der erfolgreichen Teilnahme aufgenommen. Um den gewählten Studienabschluss zu erreichen, muss die in der Prüfungsordnung angegebene Zahl von Leistungspunkten auf dem Punktekonto angesammelt und auf einem Kontoauszug oder einer Datenabschrift (Transcript of Records) bestätigt werden. zu Fristen, Versäumnis, Wiederholung von Prüfungen für die Bewertung von Studien- und Prüfungsleistungen Studienleistungen zur Regelstudienzeit Sind i. d. R. für eine bestimmte Lehrveranstaltung zu erbringen zur Bezeichnung des akademischen Grades. Werden im Unterschied zu Prüfungsleistungen nicht benotet, sondern müssen erfolgreich erbracht werden Regelstudienzeit Die Regelstudienzeit ist die Anzahl von Semestern, in der ein Studiengang bei zügigem und intensivem Studium absolviert werden kann. Sie beträgt für die Bachelorstudiengänge der Fakultät Naturwissenschaften sechs Semester. Werden durch die/den Dozent/in der Lehrveranstaltung bewertet Können Voraussetzung zur Teilnahme an Modulprüfungen sein

10 Studienplan Der Studienplan stellt den Studienablauf für einen bestimmten Studiengang dar. Anhand des Studienplans können Sie Ihr Studium planen und in Verbindung mit dem Vorlesungsverzeichnis Ihre Stundenpläne für das jeweilige Semester erstellen. Der Studienplan ist eine Studienempfehlung an die Studierenden und im Unterschied zur Prüfungsordnung nicht verbindlich. Transcript of Records Das Transcript of Records ist das Bachelorzeugnis inklusive Datenabschrift der auf dem Studienkonto angesammelten Credits. Es wird Ihnen nach Abschluss des Studiums ausgehändigt, zusammen mit der Bachelorurkunde und dem Diploma Supplement. Vorlesungsverzeichnis Das Vorlesungsverzeichnis listet alle Lehrveranstaltungen der Universität auf, die entsprechend der Studienpläne im Winter- bzw. Sommersemester angeboten werden. Die Lehrveranstaltungen sind im Vorlesungsverzeichnis nach (1) Fakultäten, (2) Instituten und (3) Titel der Lehrveranstaltung (in alphabetischer Reihenfolge) gegliedert. Work load Work load ist der in Zeitstunden ausgedrückte erwartete studentische Arbeitsaufwand, der für einen erfolgreich absolvierten Studienabschnitt notwendig ist. Der Arbeitsaufwand wird in Zeitstunden gemessen und setzt sich aus folgenden Faktoren zusammen: Kontaktstunden (Präsenzzeit in Lehrveranstaltungen), Selbststudium (Zeit, die für die eigenständige Erarbeitung und Aneignung von Studieninhalten - Vor- und Nachbereitung, Lektüre, Hausarbeiten, Prüfungsvorbereitung, Abschlussarbeit - benötigt wird) Vor- und Nachbereitung einer Veranstaltung, Prüfungsvorbereitung, Erstellung von Studien- und Abschlussarbeiten, Sonstige studienrelevante Aktivitäten (Praktika, Exkursionen, etc.). Der Arbeitsaufwand eines Vollzeitstudiums soll innerhalb eines Jahres eine Höchstgrenze von insgesamt Stunden nicht überschreiten. Der tatsächlich erbrachte Aufwand dürfte jedoch im Durchschnitt in einem Korridor zwischen und Stunden liegen. Abgeleitet daraus ergeben sich für eine Woche Vollzeitlernen 1,5 Credits beziehungsweise 1 Credit beansprucht in der Regel Stunden Beschäftigung mit dem Lerngegenstand (=Arbeitsbelastung). Die Studienpläne der Fakultät Naturwissenschaften gehen von einem Work load von 900 Stunden je Semester (6 Monate) aus

11 Ordnungen und Satzungen Infobroschüren Studienpläne der Studiengänge erhalten Sie hier: Studieninformationszentrum (SIZ), Zentrale Studienberatung (ZSB), Fakultätsverwaltung Homepage des jeweiligen Studienganges Modulkatalog der Studiengänge finden Sie zum Download unter Prüfungsordnungen der Bachelorstudiengänge Bio, EW, LB erhalten Sie hier Studieninformationszentrum (SIZ) ECTS und Diploma Supplement Studienkontoauszug Allgemeine Informationen für Neuimmatrikulierte Studieninformationszentrum (SIZ) Zentrale Studienberatung (ZSB) Informationen zu den Bachelor- / Masterstudiengängen der Universität Hohenheim Studieninformationszentrum (SIZ) Zentrale Studienberatung (ZSB) Bologna Reader der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) Allgemeine Informationen zu den Bachelor- / Masterstudiengängen Homepage der Kultusministerkonferenz (KMK): Homepage des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg:

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