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1 Informationen zur Lizenzierung der Microsoft Desktop-Betriebssysteme Informationen zur Lizenzierung der Microsoft Desktop-Betriebssysteme Seite 1

2 Stand Informationen zur Lizenzierung der Microsoft Desktop-Betriebssysteme Seite 2

3 Lizenzierung der Microsoft Desktop-Betriebssysteme Inhaltsverzeichnis Vollversion und Upgrade... 4 Qualifizierende Betriebssysteme in den Volumenlizenzprogrammen... 4 Legalisierung fehllizenzierter PCs durch Get Genuine Windows Agreement (GGWA)... 5 Gerätebasiertes Lizenzmodell... 7 Windows 7 Enterprise... 7 Remote-Zugriffsrechte bis : Windows VECD für Software Assurance und Windows VECD... 8 Remote-Zugriffsrechte ab : Aktive Software Assurance und Windows VDA... 8 Übertragen von Desktop-Betriebssystemlizenzen auf Dritte... 9 Neuzuweisen von Desktop-Betriebssystemlizenzen zu einem anderen Gerät Rental Rights = Vermietungsrechte für Windows Desktop-Betriebssystem F&A Informationen zur Lizenzierung der Microsoft Desktop-Betriebssysteme Seite 3

4 Vollversion und Upgrade Eine Vollversion ist das Fundament einer Lizenz; der Erwerb einer Vollversion begründet die Lizenz. Ohne Vollversion kann kein Upgrade erworben werden. In den Volumenlizenzprogrammen gibt es keine Vollversion des Windows Desktop-Betriebssystems, sondern ausschließlich Windows 7 Professional Upgrade. Das ist sowohl im jeweiligen Lizenzvertrag als auch in der Produktliste festgehalten. Ein Upgrade kann nur erworben werden, wenn eine Upgrade-berechtigte Vorversion, d.h. ein Qualifizierendes Betriebssystem vorhanden ist. Vollversion Upgrade Vorinstallierte OEM-Lizenz - System Builder-Lizenz - Einzelhandelspaket (FPP) Volumenlizenzprogramme (Open License, Open Value, Select Plus, Select License, Enterprise Agreement, Campus&School Agreement) - Qualifizierende Betriebssysteme in den Volumenlizenzprogrammen Voraussetzung für den Erwerb von Windows 7 Professional Upgrade in den Volumenlizenzprogrammen ist ein Qualifizierendes Betriebssystem als Upgrade-Grundlage. Der Vertriebskanal, aus dem das Qualifizierende Betriebssystem stammt, ist dabei nicht relevant: Als Upgrade-Grundlage kann eine OEM-Lizenz, eine System Builder-Lizenz, eine FPP-Lizenz oder eine Volumenlizenz dienen. Die Qualifizierenden Betriebssysteme sind in der Produktliste aufgeführt: Qualifizierende Betriebssysteme für den Erwerb eines Upgrade in den Volumenlizenzprogrammen Open License, Open Value, Select Plus, Select License; Neuer Vertrag Enterprise Agreement und Open Value CW Bestehender Vertrag Enterprise Agreement und Open Value CW Academic = Forschung&Lehre Windows 7 (32-bit oder 64-bit) Enterprise Professional Ultimate Informationen zur Lizenzierung der Microsoft Desktop-Betriebssysteme Seite 4

5 Qualifizierende Betriebssysteme für den Erwerb eines Upgrade in den Volumenlizenzprogrammen Open License, Open Value, Select Plus, Select License; Neuer Vertrag Enterprise Agreement und Open Value CW Bestehender Vertrag Enterprise Agreement und Open Value CW Academic = Forschung&Lehre Home Premium Home Basic Starter Edition Windows Vista (32-bit oder 64-bit) Enterprise Business Ultimate Home Premium Home Basic Starter Edition Windows XP (32-bit oder 64-bit) Professional Tablet Edition Home Edition, Starter Edition Windows 2000 Professional Windows NT Workstation 4.0 Windows 98 (inkl. SE) Apple Macintosh Legalisierung fehllizenzierter PCs durch Get Genuine Windows Agreement (GGWA) GGWA eignet sich für Kunden, die PCs mit nicht korrekt lizenziertem Desktop-Betriebssystem legalisieren wollen. Mögliche Ursachen für Fehllizenzierung: o Erwerb eines nackten PCs ohne Vollversion und Aufspielen eines Upgrade aus einem Volumenlizenzprogramm o Erwerb eines Desktop-Betriebssystems, das nicht als Qualifiziertes Betriebssystem in der Produktliste genannt ist, z.b. Windows Home für Kunden außerhalb des Bereichs Forschung und Lehre GGWA kann nur für vorhandene PCs verwendet werden. Im Vertrag verpflichtet sich der Kunde, das Windows Desktop-Betriebssystem für neue PCs künftig legal zu erwerben. GGWA gibt es in drei Ausführungen: für kleine und mittlere Unternehmen: GGWA-SMO für große Unternehmen: GGWA-LO für Kunden aus dem Bereich Forschung und Lehre: GGWA Academic Unter GGWA-SMO und GGWA-LO können Vollversionen von Windows 7 Professional bezogen werden, die anschließend in einem der Volumenlizenzprogramme (z.b. Open License oder Select Plus) mit Software Assurance ausgestattet werden können. GGWA-SMO ist eine Ergänzung zum Open Li- Informationen zur Lizenzierung der Microsoft Desktop-Betriebssysteme Seite 5

6 cense-vertrag und wird über den zweistufigen Vertriebskanal (Reseller und Distributor) angeboten. GGWA-LO wird über die autorisierten LARs (Large Account Reseller) bzw. direkt über Microsoft vertrieben. GGWA Academic bietet die Vollversion von Windows 7 Home Premium. Vor der Nutzung von Windows 7 Professional muss der Kunde zusätzlich ein Upgrade (optional mit Software Assurance) erwerben. Informationen zur Lizenzierung der Microsoft Desktop-Betriebssysteme Seite 6

7 Gerätebasiertes Lizenzmodell Microsoft Desktop-Betriebssysteme werden pro Gerät lizenziert. Das bedeutet: Vor der Verwendung von Windows 7 muss die Lizenz einem Gerät zugewiesen werden. Dieses Gerät ist das lizenzierte Gerät. Ein Gerät ist ein physisches Hardwaresystem, z.b. PC, Notebook. Eine Hardwarepartition oder ein Blade wird als separates Gerät betrachtet. Eine vorinstallierte OEM-Lizenz ist bereits dem Gerät zugewiesen worden, mit dem es geliefert wird. Jede Lizenz berechtigt dazu, das Betriebssystem auf dem lizenzierten Gerät zu verwenden. Die Edition bestimmt, wie viele Instanzen pro Lizenz auf dem Gerät ausgeführt werden dürfen: Windows 7 Professional: 1 Instanz Windows 7 Enterprise: 1 physische + 4 virtuelle Instanzen Windows 7 Enterprise Will der Kunde die erweiterten Funktionen und Nutzungsrechte von Windows 7 Enterprise nutzen, benötigt er Software Assurance. Voraussetzung für den Erwerb von Software Assurance ist eine Lizenz von Windows 7 Professional: Windows 7 Professional + Software Assurance = Windows 7 Enterprise. Für andere Editionen von Windows 7 kann keine Software Assurance erworben werden. Software Assurance kann erworben werden zusammen mit einem Upgrade auf Windows 7 Professional (Upgrade&Software Assurance) innerhalb von 90 Tagen nach Erwerb eines PCs mit vorinstallierter OEM-Lizenz von Windows 7 Professional innerhalb von 90 Tagen nach Erwerb einer System Builder- oder Einzelhandelspaket-Lizenz von Windows 7 Professional Hat der Kunde das Desktop-Betriebssystem als unternehmensweites Enterprise-Produkt in den Volumenlizenzprogrammen Open Value Company-wide und Enterprise Agreement standardisiert, muss für jeden Qualifizierten Desktop Upgrade&Software Assurance erworben werden. Der Erwerb von Software Assurance allein innerhalb der 90 Tage nach Erwerb einer Einzellizenz ist nicht möglich. Windows 7 Enterprise beinhaltet alle Funktionalitäten von Windows 7 Professional und zusätzlich Multilanguage User Interface (MUI) BitLocker Drive Encryption Informationen zur Lizenzierung der Microsoft Desktop-Betriebssysteme Seite 7

8 BitLocker To Go AppLocker Search Federation Direct Access (erfordert Windows Server 2008 R2) Branch Cache (erfordert Windows Server 2008 R2) Subsystem für Unix-basierte Anwendungen Remote-Zugriffsrechte bis : Windows VECD für Software Assurance und Windows VECD Für den Remote-Zugriff auf Server, die Windows Desktop-Betriebssysteme zur Verfügung stellen, standen bis folgende Lizenzen zur Verfügung: Windows VECD für Software Assurance für Geräte mit aktiver Software Assurance für Windows Desktop-Betriebssystem. Windows VECD für Geräte ohne aktive Software Assurance für Windows Desktop- Betriebssystem (z.b. Thin Clients). Von jedem mit VECD für Software Assurance bzw. VECD lizenzierten Gerät darf auf bis zu 4 virtuelle Instanzen zugegriffen werden. Die erlaubte Anzahl von Instanzen darf gleichzeitig auf bis zu 4 verschiedenen Servern im Rechenzentrum des Kunden ausgeführt werden. Remote-Zugriffsrechte ab : Aktive Software Assurance und Windows VDA Ab 1. Juli 2010 stehen die Lizenzen VECD für Software Assurance und VECD nicht mehr zur Verfügung. Ab diesem Zeitpunkt gelten folgende Rechte: Für jedes Gerät mit aktiver Software Assurance für Windows Desktop-Betriebssystem gelten folgende Virtualisierungsrechte: Informationen zur Lizenzierung der Microsoft Desktop-Betriebssysteme Seite 8

9 Lokal: Auf dem lizenzierten Gerät dürfen 1 physische + 4 virtuelle Instanzen installiert und ausgeführt werden. Remote: Vom lizenzierten Gerät darf auf 4 virtuelle Instanzen zugegriffen werden. Die erlaubten Instanzen dürfen gleichzeitig auf bis zu 4 verschiedenen Servern im Rechenzentrum des Kunden ausgeführt werden. Roaming Use Rights: Der einzige Hauptnutzer des lizenzierten Geräts darf von jedem anderen Gerät, das nicht dem Unternehmen gehört, auf die erlaubten Instanzen zugreifen. Das gilt jedoch nur, wenn sich der Hauptnutzer nicht auf dem Unternehmensgelände befindet. Für Geräte ohne aktive Software Assurance (z.b. Thin Clients) kann Windows VDA (Virtual Desktop Access) erworben werden. Für jedes Gerät, das mit einer Lizenz von Windows VDA ausgestattet ist, gelten dieselben Virtualisierungsrechte für Remote-Zugriff und Roaming Use Rights wie oben beschrieben. Übertragen von Desktop-Betriebssystemlizenzen auf Dritte In den MSLT des Einzelhandelspaketes (FPP) von Windows 7 Professional findet sich folgender Passus: Übertragung an Dritte. Der erste Nutzer der Software ist berechtigt, die Software mit diesem Vertrag einmalig zu übertragen. In den MSLT der vorinstallierten OEM-Lizenz von Windows 7 Professional findet sich folgender Passus: Übertragung an Dritte. Sie sind berechtigt, die Software nur mit dem lizenzierten Computer direkt an Dritte zu übertragen. Informationen zur Lizenzierung der Microsoft Desktop-Betriebssysteme Seite 9

10 Bei System Builder-Lizenzen sind die jeweiligen MSLT ausschlaggebend. Die Verträge der Volumenlizenzprogramme untersagen die Übertragung von Upgrade-Lizenzen für ein Desktop-Betriebssystem getrennt von der zugrunde liegenden Lizenz oder getrennt von dem Gerät, auf dem das Produkt ursprünglich installiert war. Auch das Übertragen der Vollversion eines Desktop-Betriebssystems ist nicht erlaubt, es sein denn zusammen mit dem Verkauf des Geräts, für das es verwendet wird. Neuzuweisen von Desktop-Betriebssystemlizenzen zu einem anderen Gerät In den MSLT des Einzelhandelspaketes (FPP) von Windows 7 Professional findet sich folgender Passus: Übertragung auf einen anderen Computer. Sie sind berechtigt, die Software zu übertragen und auf einem anderen Computer zu Ihrer Verwendung zu installieren. Fehlt in den MSLT von OEM- und System Builder-Lizenzen ein solcher Passus, hat der Kunde kein Recht der Übertragung auf ein anderes Gerät. Ausschlaggebend sind immer die mit der jeweiligen Lizenz gelieferten MSLT. Die Verträge der Volumenlizenzprogramme untersagen die Neuzuweisung einer Upgrade-Lizenz für ein Desktop-Betriebssystem zu einem anderen Gerät. Das ist sowohl in den Produktbenutzungsrechten als auch im jeweiligen Lizenzvertrag festgehalten. Software Assurance für das Desktop- Betriebssystem jedoch darf einem Ersatzgerät neu zugewiesen werden, solange das Ersatzgerät zur Nutzung der neuesten Version dieses Betriebssystems lizenziert ist und alle Desktop-Betriebssystem Upgrades vom ursprünglichen Computer entfernt werden. Informationen zur Lizenzierung der Microsoft Desktop-Betriebssysteme Seite 10

11 Informationen zur Lizenzierung der Microsoft Desktop-Betriebssysteme Seite 11

12 Rental Rights = Vermietungsrechte für Windows Desktop-Betriebssystem Sowohl die MSLT von Windows 7 (OEM, System Builder, FPP) als auch die Verträge der Volumenlizenzprogramme untersagen es dem Lizenznehmer, die Software zu vermieten, zu verleihen oder zu verleasen. Der Erwerb einer zusätzlichen Lizenz für Vermietungsrechte hebt dieses Verbot auf. Für jedes Gerät, das vermietet, verliehen oder verleast wird, sind folgende Lizenzen erforderlich: 1. Qualifizierendes Betriebssystem (z.b. OEM-Lizenz) 2. Vermietungsrechtelizenz Qualifizierende Betriebssysteme für den Erwerb von Vermietungsrechten sind: Windows 7 Professional Windows Vista Business Windows XP Professional Eine Vermietungsrechtelizenz ist weder eine Vollversion eines Betriebssystems noch ein Ersatz für das Volumenlizenz-Upgrade. Für jedes Gerät ist eine separate Vermietungsrechtelizenz erforderlich. Es ist nicht möglich, Vermietungsrechte einem anderen Gerät neu zuzuweisen. Die qualifizierenden Betriebssysteme können über die Vertriebskanäle OEM, FPP oder in den Lizenzprogrammen Open License, Select Plus und Select License erworben werden. Die Vermietungsrechtelizenz kann unter Open License, Select Plus oder Select License erworben werden. Beide Lizenzen werden vom Vermieter (z.b. der Leasinggesellschaft) erworben. Genutzt wird das Gerät vom Mieter (z.b. dem Kunden der Leasinggesellschaft.) Der Mieter (aber nicht der Vermieter) kann aus seinem eigenen Lizenzvertrag Upgrade oder Upgrade&Software Assurance für das qualifizierende Betriebssystem erwerben. Informationen zur Lizenzierung der Microsoft Desktop-Betriebssysteme Seite 12

13 F&A Was bedeutet Zuweisen einer Lizenz? Zuweisen einer Lizenz bedeutet einfach, die entsprechende Lizenz für einen Server zu bestimmen. Bei einem Server handelt es sich um ein physisches Hardwaresystem, das fähig ist, Serversoftware auszuführen. Eine Hardwarepartition oder ein Blade werden als separates physisches Hardwaresystem betrachtet. Was bedeutet Ausführen einer Instanz? Die Produktbenutzungsrechte der Volumenlizenzprogramme definieren das Ausführen einer Instanz folgendermaßen: Sie führen eine Instanz einer Software aus, indem Sie sie in den Arbeitsspeicher laden und eine oder mehrere ihrer Anweisungen ausführen. Sobald sie ausgeführt wird, wird eine Instanz so lange als ausgeführt betrachtet (unabhängig davon, ob ihre Anweisungen weiterhin ausgeführt werden oder nicht), bis sie aus dem Arbeitsspeicher entfernt wird. Was ist eine Betriebssystem-Umgebung? Bei einer Betriebssystem-Umgebung handelt es sich um i. die Gesamtheit oder einen Teil einer Betriebssysteminstanz oder die Gesamtheit oder einen Teil einer virtuellen (oder anderweitig emulierten) Betriebssysteminstanz, die separate Rechneridentitäten (primärer Computername oder sonstige eindeutige Kennung) oder separate Administrationsrechte ermöglicht, und ii. ggf. Instanzen von Anwendungen, die für die Ausführung unter der Betriebssysteminstanz oder oben bezeichneter teile konfiguriert sind. Welche Typen von Betriebssystem-Umgebung gibt es? Es gibt zwei Typen von Betriebssystem-Umgebungen: physische und virtuelle. Eine physische Betriebssystem-Umgebung ist für die direkte Ausführung auf einem physischen Hardwaresystem konfiguriert. Eine virtuelle Betriebssystem-Umgebung ist für die Ausführung auf einem virtuellen (oder anderweitig emulierten) Hardwaresystem konfiguriert. Ein physisches Hardwaresystem kann über eines oder beide der folgenden Elemente verfügen: eine physische Betriebssystem-Umgebung eine oder mehrere virtuelle Betriebssystem-Umgebungen. Informationen zur Lizenzierung der Microsoft Desktop-Betriebssysteme Seite 13

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