Herbert Utz Verlag

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3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... i Abbildungsverzeichnis...vii Verzeichnis der Formelzeichen... xv Große lateinische Buchstaben... xv Kleine lateinische Buchstaben...xvii Kleine griechische Buchstaben... xix Verzeichnis der Abkürzungen und Begriffe...xxiii 1 Einleitung Motivation der Arbeit Zielsetzung Vorgehensweise Stand der Wissenschaft und Technik Allgemeines Grundlagen des Wärmetransports Wärmetransportphänomene Wärmeleitung Konvektion Wärmestrahlung Finite-Elemente-Methode Approximationsverfahren für Differentialgleichungssysteme Thermisch-mechanisch gekoppelte transiente Berechnung i

4 Inhaltsverzeichnis 2.4 Metallverarbeitende Schichtbauverfahren Allgemeines Indirekte Verfahren Prozessgrundlagen Thermomechanische Simulation Direkte Verfahren Technologiedifferenzierung Prozessgrundlagen Thermische Simulation Thermomechanische Simulation Zusammenfassung Grundlagen der Modellierung transienter Effekte in der Struktursimulation Allgemeines Anforderungen an die Modellierungsmethodik Anforderungen aus Prozesssicht Anforderungen der Systemanwender und -entwickler Einteilung der Simulation von Schichtbauverfahren Prozesssimulation Werkstoffsimulation Struktursimulation Transiente Effekte Begriffsdefinition und -abgrenzung Materialmodellierung Stoffgesetze Isotrope Verfestigung Kinematische Verfestigung ii

5 Inhaltsverzeichnis Metallurgische Phasenumwandlungen Gefügekinetik Umwandlungsplastizität Zusammenfassung Modularisierung der Struktursimulation Motivation der Modularisierung Supplementärmodule für Schicht- und Materialdaten Schichtdaten-Modul (A) Scanstrategie Supportstrukturen und Schichtdicke Materialdaten-Modul (B) Messmethoden Thermophysikalische Materialdaten für das IMLS Thermomechanische Materialdaten für das IMLS Thermophysikalische Materialdaten für das Strahlschmelzen Thermomechanische Materialdaten für das Strahlschmelzen Berechnungsmodule der Struktursimulation Thermisches Simulationsmodul (C) Prinzipmodelle der Temperaturfeldberechnung Temperaturfeld bei der Verfestigung einzelner Spuren Thermomechanisches Simulationsmodul (D) Prinzipmodelle der thermomechanischen Berechnung Verformungen bei der Verfestigung einzelner Spuren Zusammenfassung iii

6 Inhaltsverzeichnis 5 Technologiespezifische Simulationssysteme Allgemeines Schnittstellensystem zur Modulkonfiguration Datenstrukturen bei Schichtbauverfahren Softwarekonzept und Benutzeroberfläche Programmfunktionen des Schnittstellensystems Reduktionsstrategien in der Struktursimulation Motivation für den Einsatz von Reduktionsstrategien Scanflächenbasierte Berechnung des Strukturverhaltens Modellierung der Supportstrukturen als Kontinua Modellierung des Sinterns mit Hilfe der Reaktionskinetik Detailsystem zur Strukturanalyse auf Schichtbasis Bewertung von Scanstrategien Validierung von fertigungsbedingten Eigenspannungen mittels Neutronendiffraktometrie Reduziertes Globalsystem zur Strukturanalyse auf Bauteilbasis Scanflächenbasierte Strukturanalyse eines Twin- Cantilevers mit Reduktionen im Schichtdaten- und Materialdaten-Modul Validierung von fertigungsbedingten Eigenspannungen Zusammenfassung iv

7 Inhaltsverzeichnis 6 Industrierelevante Anwendungsbeispiele Einleitende Aspekte und analysierte Bauteile Twin-Cantilever zur systematischen Untersuchung der Prozessbedingungen Einfluss der Supportstrukturen beim Strahlschmelzen Wirkung der Bauplattformvorheizung beim Strahlschmelzen Gegenüberstellung der Ergebnisse und Validierung Ventilkörper aus der Automatisierungstechnik Werkzeugformeinsatz aus der Medizintechnik Zusammenfassung Schlussbetrachtung Zusammenfassung der Arbeit Ausblick auf weitere Forschungsarbeiten Literaturverzeichnis Anhang Ergänzungen zum entwickelten Schnittstellensystem Spezifikation des CLI-Datenformats Beispielhafte CLI-Datei Eingabedaten für die Struktursimulation Thermisches Simulations-Modul (C) des Globalsystems Mechanisches Simulations-Modul (D) des Globalsystems v

8 1.1 Motivation der Arbeit 1 Einleitung 1.1 Motivation der Arbeit Die internationale Verflechtung von Politik, Wirtschaft und Umwelt vor dem Hintergrund der Globalisierung beeinträchtigt auch die Produktionstechnik in entscheidender Weise. Während zu Beginn des letzten Jahrhunderts zunächst erste Vertriebsstandorte im Ausland angesiedelt und Produkte ausschließlich exportiert wurden, existieren heute eng vernetzte Lieferketten für eine großflächig verteilte, weltweite Arbeitsteilung (ABELE ET AL. 2006). Die Industrienation Deutschland hat in der Vergangenheit maßgeblich von der Globalisierung profitiert und partizipiert auch heute noch durch die starke Exportorientierung. Begünstigt durch moderne Informations- und Kommunikationstechnologien sowie durch sinkende Logistik- und Transportkosten verschärft sich das Tempo der Globalisierung derzeit weiter (ABELE ET AL. 2006). Gleichzeitig diffundiert das technologische Know-how international erfolgreicher Unternehmen in neue Regionen, wodurch die Wettbewerbsbedingungen härter werden (LAY ET AL. 2005). Aufstrebende Schwellenländer, wie etwa die sog. BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China, konkurrieren bereits heute durch günstige Standortfaktoren, z. B. niedrige Löhne, mit den führenden Industrienationen um Produkte und Produktionsverfahren (ZÄH ET AL. 2007). Eine wirtschaftliche Produktion am Hochlohnstandort Deutschland erfordert daher gezielte Strategien zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der dort ansässigen Unternehmen. Zukünftig werden in erster Linie Unternehmen erfolgreich am Markt agieren, denen es gelingt, maßgeschneiderte Kundenangebote in kurzer Herstellzeit mit geringen Kosten zu realisieren (PRAHALAD ET AL. 2009). Neben einer ausgeprägten Innovationsstärke (HOFFMANN ET AL. 2006; PORTER 1993) ist unter diesem Aspekt die Fähigkeit zur Differenzierung vom Wettbewerb von entscheidender Bedeutung (SCHUH ET AL. 2007). Mit zunehmender Globalisierung werden jedoch die Möglichkeiten zur ausschließlichen Differenzierung über das Produkt sukzessive eingeschränkt (KINKEL ET AL. 2003). Abfließendes Knowhow ermöglicht beispielsweise in Kombination mit modernen Softwaresystemen die Imitierbarkeit von Produkten durch Wettbewerber aus Niedriglohnländern. Um eine kurze Produkteinführungszeit zu realisieren und damit vor den Wettbewerbern aus Niedriglohnländern am Markt zu sein, rücken innovative Fertigungsverfahren zur schnellen und wirtschaftlichen Herstellung komplexer Pro- 1

9 1 Einleitung dukte in kleinen Stückzahlen in den Fokus der Unternehmen (NYHUIS ET AL. 2008; ZÄH 2006). Gleichzeitig stellt die Integration von Sach- und Dienstleistung zu sog. hybriden Leistungsbündeln ein erfolgversprechendes Instrument für eine hohe Wettbewerbsfähigkeit dar (MEIER ET AL. 2005; SELIGER ET AL. 2007). In diesem Zusammenhang ist häufig vom Wandel von der Technologie- zur Nutzenführerschaft die Rede (MEIER ET AL. 2006). Vor dem Hintergrund dieser globalen Randbedingungen entwickelt sich der Markt für die metallischen Schichtbauverfahren, die auch als generative Fertigungsverfahren bezeichnet werden, mit hohen jährlichen Wachstumsraten (WOHLERS 2009). Die Anfänge der Schichtbauverfahren gehen auf die späten achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts zurück (DECKARD 1988; BOURELL ET AL. 1992), wobei metallverarbeitende Verfahren (sog. metallische Verfahren) erst seit Anfang dieses Jahrhunderts kommerziell vertrieben werden. Eine hohe Flexibilität durch die werkzeuglose Fertigung und die darstellbare Produktkomplexität führen dazu, dass sich entsprechende Verfahren sukzessive in der Produktionstechnik etablieren und zugleich konventionelle Technologien (z. B. Fräsen) substituieren bzw. ergänzen. Des Weiteren wurden in den letzten Jahren merkliche Technologiesprünge erreicht, so dass heute zahlreiche Werkstoffe (z. B. Aluminium, Titan, Stahl oder Inconel) generativ verarbeitet werden können (NYRHILÄ ET AL. 2007; SERCOMBE ET AL. 2008; SYVÄNEN ET AL. 2004). Metallische Schichtbauverfahren werden nach direkten und indirekten Technologien unterschieden. Erstere umfassen Verfahren, die nur einen Prozessschritt für die Verfestigung einkomponentiger Pulverwerkstoffe nutzen, die sog. direkten oder Strahlschmelzverfahren. Letztere Verfahren, die sog. indirekten Verfahren, erfordern eine anschließende Wärmebehandlung für mehrkomponentige Legierungen in einem Ofenprozess. Eine beispielhafte Anlage für das Strahlschmelzen und deren prozessrelevante Komponenten (z. B. Bauprozesskammer, Steuerungstechnik) sind in Abbildung 1-1 dargestellt. Anwendungen der metallischen Schichtbauverfahren sind in der Zwischenzeit in nahezu allen industriellen Branchen zu finden. Beispiele sind funktionale Bauteile für die Automobil- und die Luftfahrtindustrie (EMMELMANN ET AL. 2009), Patienten-individuelle Implantate für die Medizintechnik (VANDENBROUCKE ET AL. 2007) sowie temperierbare Werkzeugformen für neuartige Spritz- und Druckgießprozesse (KUMAR 2008) (vgl. Abbildung 1-1). Damit weisen metallische Schichtbauverfahren ein hohes Potenzial zur Realisierung von maßgeschneiderten Angeboten auf und beinhalten gleichzeitig eine ausgeprägte Fähigkeit zur Differenzierung eines produzierenden Unternehmens im globalen Wettbewerb. 2

10 1.1 Motivation der Arbeit Anlagentechnik für metallische Schichtbauverfahren am Beispiel des Strahlschmelzens Quelle: MTT Technologies GmbH Exemplarische Anwendungen der Schichtbauverfahren in unterschiedlichen industriellen Branchen Einheit zur automatischen Pulveraufbereitung und -rückführung Bauprozesskammer Bauplattform Laser Pulverauftragsmechanismus Scaneinheit Steuerungstechnik Laser Scaneinheit Prozessgas Pulverauftrag Pulverrückführung Behälter zur Pulverbevorratung Abgaskrümmer für die Automobilindustrie Werkstoff: AlSi10Mg Abmessungen: 90 x 70 x 80 mm³ Quelle: ConceptLaser GmbH Patientenspezifische Zahnimplantate für die Medizintechnik Werkstoff: EOS CobaltChrome MP1 Abmessungen: ca. 7 x 5 x 5 mm³ Quelle: EOS Electro Optical Systems GmbH Werkzeugformeinsatz mit Flächen-Mantel-Kühlung Werkstoff: Abmessungen: 100 x 135 x 47 mm³ Quelle: ConceptLaser GmbH Abbildung 1-1: Fertigungssystem für das Strahlschmelzen sowie industrielle Anwendungen der metallischen Schichtbauverfahren Für den wirtschaftlichen Einsatz dieser neuartigen Verfahren sind die Prozesssicherheit sowie die Reproduzierbarkeit von Bauteilen von Bedeutung. Entsprechende Anforderungen können gegenwärtig nur über experimentelle Versuchsreihen bzw. über eine mehrmalige Fertigung identischer Bauteile erfüllt werden, wodurch ein Großteil der Flexibilität verloren geht (ZÄH ET AL.2009A). Eine sog. first-time-right-fertigung von Bauteilen ist heute nur in wenigen Fällen realisierbar. Für die fehlende Prozesssicherheit sind zahlreiche instationäre physikalische Effekte während der schichtweisen Fertigung und deren Wechselwirkungen verantwortlich (ZÄH ET AL. 2009B). Zugleich beeinflussen entsprechende Effekte das Bauteilstrukturverhalten, d. h. die fertigungsbedingten Temperaturen, Verformungen und Eigenspannungen. 3

11 1 Einleitung Um die Stabilität thermischer Fertigungsprozesse systematisch zu erhöhen, werden heute bereits zahlreiche numerische Simulationsmethoden auf der Basis der Finite-Elemente-Methode (FEM) eingesetzt (PAPADAKIS 2008; ROEREN 2006). Neben der Struktursimulation, die sich grundlegend auf die Vorhersage von Bauteilverformungen und Eigenspannungen konzentriert, existieren etablierte Methoden in der Prozess- und in der Werkstoffsimulation (RADAJ 2002). Insbesondere die Schweißstruktursimulation hat sich im Laufe des letzten Jahrzehnts zu einem essenziellen Hilfsmittel für die Bauteil- und die begleitende Prozessauslegung entwickelt. Folglich kann die Schweißsimulation bereits in Kombination mit dem eigentlichen Fertigungsprozess als hybrides Leistungsbündel angeboten werden, um einen zusätzlichen Kundennutzen zu generieren. Metallische Schichtbauverfahren sind hinsichtlich des physikalischen Grundprinzips den Schweißverfahren ähnlich, nutzen jedoch pulverförmige Ausgangsstoffe und generieren sog. Mikro-Mehrlagenschweißnähte. Entsprechend unterliegen diese Verfahren einer deutlich höheren Anzahl an instationären Effekten und Wechselwirkungen, die für die simulationsgestützte Vorhersage des Bauteilstrukturverhaltens zu berücksichtigen sind. Die Entwicklung der zugehörigen Simulationsmethoden gestaltet sich daher deutlich aufwändiger, weshalb bislang nur wenige Ansätze bekannt sind. Zwar konnten bereits grundlegende Methoden aus der Schweißtechnik für die generative Fertigung angewendet werden, allerdings sind diese nur für Einzelfälle gültig (OVER 2003; NIEBLING 2005). Eine industrielle Anwendbarkeit der Simulation kann gegenwärtig zumeist nicht sichergestellt werden. Die Motivation dieser Arbeit ergibt sich aus dem Potenzial der metallischen Schichtbauverfahren für die Produktionstechnik und dem Mangel an geeigneten Simulationsmethoden zur Prozessauslegung. Im Vergleich zu etablierten Fertigungsverfahren fehlen geeignete Strategien, um die Wirkung der instationären physikalischen Effekte auf das Bauteilstrukturverhalten und damit auf die realisierbare Bauteilqualität zu analysieren. Für eine langfristige Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Produktionsstandorts Deutschland stellen adäquate Simulationsmethoden eine grundlegende Voraussetzung dar. Diese können in Kombination mit den innovativen Schichtbauverfahren als hybride Leistungsbündel zur Herstellung kundenindividueller Produkte eingesetzt werden. Neben einer schnellen Reaktionsfähigkeit auf die Anforderungen des Markts ist dadurch eine Differenzierung vom Wettbewerb in einem dynamischen, globalen Umfeld gewährleistet (ABELE ET AL. 2006). 4

12 1.2 Zielsetzung Um Effekte zu berücksichtigen, die über die Betrachtung eines einzelnen Fertigungsprozesses hinaus gehen, bezieht sich diese Arbeit sowohl auf direkte als auch auf indirekte Schichtbauverfahren. Entsprechende Inhalte wurden im Rahmen des Forschungsverbunds Flexible Werkzeugsysteme FORWerkzeug im Teilprojekt B3 Optimierung des Indirekten-Metall-Lasersinterns (IMLS) zur schnellen Herstellung hochgenauer Formeinsätze für den Werkzeug- und Formenbau mit Fördermitteln der Bayerischen Forschungsstiftung erarbeitet. Darüber hinaus enthält die vorliegende Arbeit Ergebnisse aus dem Verbundprojekt Modulares Simulationssystem zur ganzheitlichen Optimierung direkter, metallverarbeitender, generativer Fertigungsverfahren SimuSint, das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wurde. 1.2 Zielsetzung Die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit besteht darin, eine allgemeingültige Methode zur numerischen Beschreibung der Prozesseinflüsse auf das Bauteilstrukturverhalten für direkte und indirekte metallische Schichtbauverfahren unter dem Aspekt eines hohen industriellen Anwendungsbezugs zu entwickeln. Dabei ist eine Vielzahl von transienten, d. h. zeitabhängigen physikalischen Effekten in geeigneter Weise numerisch zu abstrahieren, um Temperaturen, Verformungen sowie Eigenspannungen mit hinreichender Genauigkeit berechnen zu können. Analog zur Simulation von Schweißverfahren liefert eine thermische Simulation das instationäre Temperaturfeld, wohingegen eine darauf aufbauende thermomechanische Simulation die Ermittlung von Verformungen und Eigenspannungen gewährleistet. Eine entsprechend gekoppelte Simulationsmethode liefert die Grundlage für eine durchgängige, rechnergestützte Prozessauslegung, sowohl für die Verfahrensentwicklung bei einem Systemhersteller als auch für die Systemanwendung, z. B. bei einem Original Equipment Manufacturer (OEM) oder einem Dienstleister bzw. Lohnfertiger für das Rapid Manufacturing (RM). Es wird angestrebt, numerische Modelle mit unterschiedlichen Detaillierungsgraden für den Einsatz während des Produktentstehungsprozesses (PEP) einer Anlage sowie eines Bauteils zu erarbeiten. Bei Systemherstellern soll die Struktursimulation beispielsweise als digitales Werkzeug in der Neu- und der Weiterentwicklung von Prozessen und Steuerungen Anwendung finden. Damit sollen die zumeist kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in die Lage versetzt werden, das Potenzial und die Verfügbarkeit innovativer digitaler Werkzeuge zu nutzen (ABELE ET AL. 2003). Das Zusammenwirken der Innovationsfähigkeit von 5

13 1 Einleitung KMU und der Leistungsfähigkeit numerischer Methoden eröffnet neue Perspektiven in Bezug auf Wettbewerbsfähigkeit und Branchenwachstum. Das Bewusstsein für den Einsatz digitaler Werkzeuge wird gestärkt und eine deutliche Effizienzsteigerung in der Produktentwicklung, bedingt durch eine reduzierte Anzahl an experimentellen Versuchsreihen, kann erreicht werden. Im Vergleich dazu kann die Simulation beispielsweise bei OEM eingesetzt werden, um die zu erwartende Bauteilqualität für die generative Bauteilfertigung bei unterschiedlichen Prozessbedingungen zu analysieren. Eine durchgängige Prozess-Dienstleistungs- Kombination, bestehend aus dem metallischen Schichtbauverfahren und der begleitenden Simulation, liefert für die produzierenden Unternehmen einen entscheiden Vorteil im globalen Wettbewerb. Im Rahmen der Arbeit wird ein modularer Ansatz für die thermische und die thermomechanische Simulation von metallischen Schichtbauverfahren systematisch entwickelt und implementiert. Der Terminus Modularität impliziert dabei sowohl einzelne Teilsysteme mit der Fähigkeit, die betrachteten Technologien mit deren Spezifikationen abzubilden, als auch numerische Methoden mit veränderlicher Ergebnisgenauigkeit und Berechnungseffizienz. Das erstgenannte Kriterium umfasst die Modellierung der direkten und der indirekten Verfahren, die durch verschiedene Verfestigungsmechanismen, Werkstoffe und Arten der Prozessführung gekennzeichnet sind. Durch die Konfiguration einzelner Module und Submodule auf der Grundlage eines allgemeingültigen Basissystems soll es künftig möglich sein, technologiespezifische Systeme mit einem hohen industriellen Anwendungsbezug zur Verfügung zu stellen. Das zweitgenannte Kriterium bezieht sich auf den Detaillierungsgrad der technologiespezifischen Systeme. Während das Basissystem die größtmögliche Detaillierung aufweist und die Beschreibung sämtlicher physikalischer Effekte, welche fertigungsbedingt auftreten können, ermöglicht, sind die technologiespezifischen Systeme durch Reduktionsstrategien gekennzeichnet. Eine damit verbundene Abstraktion bzw. Vereinfachung der transienten Effekte gewährleistet einen adäquaten Kompromiss aus Ergebnisgenauigkeit und Berechnungseffizienz. In diesem Zusammenhang werden Detailsysteme auf Schichtbasis und Globalsysteme auf Bauteilbasis unterschieden. Mit Hilfe von Detailsystemen werden gezielt nur einzelne Phasen des Fertigungsprozesses untersucht, z. B. die Verfestigung einer oder mehrerer Pulverschichten. Durch die hohe Auflösung eignen sich Detailsysteme für eine systematische Prozess- und Anlagenentwicklung. Globalsysteme sind demgegenüber durch eine höhere Anzahl an Reduktionsstrategien gekennzeichnet, wodurch die Analyse des Strukturverhaltens ganzer Bauteile erst möglich wird. 6

14 1.3 Vorgehensweise 1.3 Vorgehensweise Die Ergebnisse dieser Arbeit sollen im Wesentlichen den Interessensgruppen der Systementwickler und der -anwender im Bereich der metallischen Schichtbauverfahren dienen. Während für Systementwickler ein hoher Bedarf an Beeinflussbarkeit der Berechnung und Möglichkeiten zur unmittelbaren Rückverfolgbarkeit der Lösungen besteht, liegt der Fokus für Systemanwender auf der schnellen Herstellung komplexer Bauteile mit hoher Qualität und adäquaten Struktureigenschaften. Die Vorgehensweise dieser Arbeit orientiert sich demzufolge an den Anforderungen an numerische Methoden aus unterschiedlichen Sichtweisen. Die Arbeit ist in sieben Kapitel gegliedert, um ausgehend von der Motivation sowie dem Stand der Wissenschaft und Technik zu industriell nutzbaren Simulationssystemen für metallische Schichtbauverfahren zu gelangen. Die nachfolgende Abbildung 1-2 zeigt einleitend einen Überblick über die Inhalte und die Ergebnisse der einzelnen Kapitel. KAPITEL 1 Einleitung KAPITEL 2 Stand der Wissenschaft und Technik Grundlagen direkter und indirekter Schichtbauverfahren Simulationsansätze für Schichtbauverfahren durch thermomechanisch gekoppelte Methoden Wärmetransportphänomene während der Fertigung Prozessparameter und -bedingungen Grenzen gegenwärtiger Simulationsansätze KAPITEL 3 Grundlagen zur Modellierung transienter Effekte in der Struktursimulation Anforderungen aus Entwicklungs- und Anwendungssicht Strukturierung der Simulation von Schichtbauverfahren Analyse transienter Effekte Lastenheft für technologiespezifische Systeme Prozess-, Struktur- und Werkstoffsimulation Einfluss transienter Effekte auf das Strukturverhalten KAPITEL 4 Modularisierung der Struktursimulation Adaption und Erweiterung von Simulationsmethoden Differenzierung zwischen Berechnungsmodulen und ergänzenden Modulen (sog. Supplementärmodulen) KAPITEL 5 Technologiespezifische Simulationssysteme Methoden zur Konfiguration der Simulationsmodule sowie zur Kopplung von Anlagensteuerung und Simulation Reduktionsstrategien für Detail- und Globalsysteme KAPITEL 6 Industrielle Anwendungsbeispiele Anwendung und Validierung der Simulation an einem Ventilblock aus der Automatisierungstechnik und einem Werkzeugformeinsatz aus der Medizintechnik Basissystem mit hoher Leistungsfähigkeit Simulationsmodule zur Modellierung sämtlicher fertigungsbedingter transienter Effekte Industriell nutzbare, anwendungsbezogene Simulationssysteme für direkte und indirekte Verfahren Nachweis der industriellen Relevanz von Simulationssystemen für direkte und indirekte Schichtbauverfahren KAPITEL 7 Schlussbetrachtung Legende: Inhalte des Kapitels Abbildung 1-2: Ergebnisse des Kapitels Vorgehensweise der vorliegenden Arbeit anhand der Inhalte und Ergebnisse einzelner Kapitel 7

15 1 Einleitung Das zweite Kapitel dient dazu, den Stand der Wissenschaft und Technik sowie die bis dato zur Verfügung stehenden Simulationsansätze im Bereich der Prozess- und Struktursimulation von direkten und indirekten Schichtbauverfahren zu erfassen und grundsätzlich zu erläutern. Neben der Analyse von fertigungsbedingten Wärmetransportphänomenen werden Methoden zur thermomechanischen Kopplung der Simulation dargestellt und auf deren Adaptierbarkeit für metallische Schichtbauverfahren hin bewertet. Die Ergebnisse des Kapitels beinhalten Erkenntnisse über die Prozessparameter und -bedingungen sowie die Beschreibung von Grenzen gegenwärtiger Simulationsansätze. Um einen durchgängigen industriellen Einsatz der Simulationsmethoden sicherzustellen, erfasst Kapitel 3 sämtliche Anforderungen aus Entwickler- und Anwendersicht. Entsprechende Anforderungen werden im weiteren Verlauf der Arbeit für die Konzeption des modularen Basissystems und die Konfiguration der technologiespezifischen Systeme genutzt. Weiterhin erfolgt eine systematische Strukturierung der Simulationsansätze in die Bereiche Prozess, Struktur und Werkstoff sowie eine begleitende Ableitung von Schnittstellen zwischen diesen Simulationsdisziplinen. Abschließend werden die relevanten transienten Effekte mit ihrem Einfluss auf das Bauteilstrukturverhalten analysiert. Dabei wird spezieller Bezug zum Werkstoffverhalten während der sukzessiven Verfestigung des Metallpulvers genommen. Die identifizierten Effekte fungieren als Grundlage für die Entwicklung eines flexibel einsetzbaren, modularen Basissystems, das die thermische und die thermomechanische Struktursimulation als Modellierungsmethode nutzt. In Kapitel 4 werden Basismethoden entwickelt bzw. aus physikalisch vergleichbaren Fertigungsprozessen adaptiert und spezifisch erweitert, um die transienten Effekte der direkten und der indirekten Verfahren zu modellieren. Basierend auf der Anforderungsdefinition aus Kapitel 3 werden geeignete Algorithmen für die thermische und die thermomechanische Struktursimulation in einzelne Modulen integriert. Diese sind in Berechnungs- und sog. Supplementärmodule für die Schicht- und die Materialdaten untergliedert. Als Ergebnis steht ein leistungsfähiges Basissystem mit einer hohen Allgemeingültigkeit und zugleich einer hohen Komplexität zur Verfügung, das für die Modellierung des Bauteilstrukturverhaltens bei metallischen Schichtbauverfahren eingesetzt werden kann. Das Basissystem zeichnet sich durch eine hohe erreichbare Ergebnisgenauigkeit aus, gleichzeitig erfordert dieses jedoch auch einen maßgeblichen Berechnungsaufwand, der die heutige Rechnertechnik an Grenzen stoßen lässt. 8

16 1.3 Vorgehensweise Um aus dem komplexen modularen Basissystem reduzierte, industriell nutzbare und gleichzeitig technologiespezifische Systeme abzuleiten, wird in Kapitel 5 ein durchgängiges Schnittstellensystem vorgestellt. Dieses dient einerseits zur Modulkonfiguration, andererseits können damit die Anlagensteuerungsdaten direkt in die Simulation übertragen werden, so dass Parameter ohne großen Implementierungsaufwand in die Berechnung einfließen können. Weiterhin werden Reduktionsstrategien für einzelne Simulationsmodule des Basissystems vorgestellt, die primär zur Steigerung der Berechnungseffizienz beitragen und dadurch die Berechnung vollständiger Bauteile ermöglichen. Vor diesem Hintergrund findet eine Differenzierung in Detailsysteme auf Schichtbasis und in Globalsysteme auf Bauteilbasis statt. Kapitel 6 beschreibt schließlich die industrielle Anwendung der zuvor aufgeführten technologiespezifischen Simulationssysteme. Für direkte Verfahren werden zunächst Lösungen zur systematischen Analyse unterschiedlicher Prozessbedingungen an einem ausgewählten Bauteil, einem sog. Twin-Cantilever (zweiseitig auskragender Balken mit mittiger Abstützung), vorgestellt. Darüber hinaus finden Globalsysteme Anwendung, um das Strukturverhalten eines Ventilblocks aus der Automatisierungstechnik zu beleuchten. Für indirekte Verfahren werden eine integrale Modellierung des Sinterns in den einzelnen Phasen des Ofenzyklus sowie eine anschließende Optimierung der Maßhaltigkeit eines Werkzeugformeinsatzes für das Spritzgießen medizintechnischer Produkte durchgeführt. Eine durchgängige, die Simulation begleitende Validierung dient dazu, die industrielle Relevanz der entwickelten Methoden für Schichtbauverfahren zu demonstrieren. Das abschließende Kapitel 7 fasst die wesentlichen Erkenntnisse der vorliegenden Arbeit systematisch zusammen und identifiziert den Bedarf an zukünftigen Forschungsarbeiten im Bereich der Struktursimulation von metallischen Schichtbauverfahren. 9

17 KYD(QTUEJWPIUDGTKEJVG$CPF_ *GTCWUIGDGT2TQH&T+PI,/KNDGTIWPF2TQH&T+PI)4GKPJCTV+PUVKVWVHÒT 9GTM\GWIOCUEJKPGPWPF$GVTKGDUYKUUGPUEJCHVGPFGT6GEJPKUEJGP7PKXGTUKV V/ÒPEJGP $CPF_GTUEJKGPGPKO5RTKPIGT8GTNCI$GTNKP*GKFGNDGTIWPFUKPFKO'TUEJGKPWPIULCJTWPFFGPHQNIGPFGP FTGK-CNGPFGTLCJTGPGTJ NVNKEJKO$WEJJCPFGNQFGTFWTEJ.CPIG5RTKPIGT 1VVQ5WJT#NNGG_$GTNKP 5VTGKHKPIGT ' $GKVTCI \WT 5KEJGTWPI FGT <WXGTN UUKIMGKV WPF 8GTHÒIDCTMGKV OQFGTPGT (GTVKIWPIUOKVVGN )TQJC # 7PKXGTUGNNGU <GNNGPTGEJPGTMQP\GRV HÒT HNGZKDNG (GTVKIWPIUU[UVGOG (WEJUDGTIGT # 7PVGTUWEJWPI FGT URCPGPFGP $GCTDGKVWPI XQP -PQEJGP 4KGUG - -NKRUOQPVCIG OKV +PFWUVTKGTQDQVGTP /CKGT % /QPVCIGCWVQOCVKUKGTWPI CO $GKURKGN FGU 5EJTCWDGPU OKV +PFWUVTKGTQDQVGTP.WV\ 2.GKVU[UVGOG HÒT TGEJPGTKPVGITKGTVG #WHVTCIUCDYKEMNWPI : 5WOOGT * /QFGNN \WT $GTGEJPWPI XGT\YGKIVGT #PVTKGDUUVTWMVWTGP -NKRRGN % /QDKNGT 4QDQVGT KO /CVGTKCNHNW GKPGU HNGZKDNGP (GTVKIWPIUU[UVGOU 5KOQP 9 'NGMVTKUEJG 8QTUEJWDCPVTKGDG CP 0%5[UVGOGP 4CUEJGT 4 'ZRGTKOGPVGNNG 7PVGTUWEJWPIGP \WT 6GEJPQNQIKG FGT -WIGNJGTUVGNNWPI $ÒEJU 5 #PCN[VKUEJG 7PVGTUWEJWPIGP \WT 6GEJPQNQIKG FGT -WIGNDGCTDGKVWPI *GWUNGT *, 4GEJPGTWPVGTUVÒV\VG 2NCPWPI HNGZKDNGT /QPVCIGU[UVGOG *WP\KPIGT + 5EJPGKFGTQFKGTVG 1DGTHN EJGP -KTEJMPQRH 2 'TOKVVNWPI OQFCNGT 2CTCOGVGT CWU ªDGTVTCIWPIUHTGSWGP\I PIGP 2KNNCPF 7 'EJV\GKV-QNNKUKQPUUEJWV\ CP 0%&TGJOCUEJKPGP 5CWGTGT %J $GKVTCI HÒT GKP <GTURCPRTQ\G OQFGNN /GVCNNDCPFU IGP $CTVJGNOG 2 /QPVCIGIGTGEJVGU -QPUVTWKGTGP FWTEJ FKG +PVGITCVKQP XQP 2TQFWMV WPF /QPVCIGRTQ\G IGUVCNVWPI -CTUVGFV - 2QUKVKQPUDGUVKOOWPI XQP 1DLGMVGP KP FGT /QPVCIG WPF (GTVKIWPIUCWVQOCVKUKGTWPI 4GKVJQHGT 0 0WV\WPIUUKEJGTWPI XQP HNGZKDGN CWVQOCVKUKGTVGP 2TQFWMVKQPUCPNCIGP 2GKMGT 5V 'PVYKEMNWPI GKPGU KPVGITKGTVGP 0%2NCPWPIUU[UVGOU &KGUU * 4GEJPGTWPVGTUVÒV\VG 'PVYKEMNWPI HNGZKDGN CWVQOCVKUKGTVGT /QPVCIGRTQ\GUUG 5EJWIOCPP 4 0CEJIKGDKIG 9GTM\GWICWHJ PIWPIGP HÒT FKG CWVQOCVKUEJG /QPVCIG 4GKPJCTV ) (NGZKDNG #WVQOCVKUKGTWPI FGT -QPUVTWMVKQP WPF (GTVKIWPI GNGMVTKUEJGT.GKVWPIUU V\G 9TDC 2 5KOWNCVKQP CNU 9GTM\GWI KP FGT *CPFJCDWPIUVGEJPKM : $ÒTUVPGT * +PXGUVKVKQPUGPVUEJGKFWPI KP FGT TGEJPGTKPVGITKGTVGP 2TQFWMVKQP 'KDGNUJ WUGT 2 4GEJPGTWPVGTUVÒV\VG GZRGTKOGPVGNNG /QFCNCPCN[UG OKVVGNU IGUVWHVGT 5KPWUCPTGIWPI 2TCUEJ, %QORWVGTWPVGTUVÒV\VG 2NCPWPI XQP EJKTWTIKUEJGP 'KPITKHHGP KP FGT 1TVJQR FKG

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21 Seminarberichte iwb herausgegeben von Prof. Dr.-Ing. Gunther Reinhart und Prof. Dr.-Ing. Michael Zäh, Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften der Technischen Universität München Seminarberichte iwb sind erhältlich im Buchhandel oder beim Herbert Utz Verlag, München, Fax , 1 Innovative Montagesysteme - Anlagengestaltung, -bewertung und -überwachung 115 Seiten ISBN Integriertes Produktmodell - Von der Idee zum fertigen Produkt 82 Seiten ISBN Konstruktion von Werkzeugmaschinen - Berechnung, Simulation und Optimierung 110 Seiten ISBN Simulation - Einsatzmöglichkeiten und Erfahrungsberichte 134 Seiten ISBN Optimierung der Kooperation in der Produktentwicklung 95 Seiten ISBN Materialbearbeitung mit Laser von der Planung zur Anwendung 86 Seiten ISBN Dynamisches Verhalten von Werkzeugmaschinen 80 Seiten ISBN Qualitätsmanagement der Weg ist das Ziel 130 Seiten ISBN Installationstechnik an Werkzeugmaschinen Analysen und Konzepte 120 Seiten ISBN D-Simulation - Schneller, sicherer und kostengünstiger zum Ziel 90 Seiten ISBN Unternehmensorganisation - Schlüssel für eine effiziente Produktion 110 Seiten ISBN Autonome Produktionssysteme 100 Seiten ISBN Planung von Montageanlagen 130 Seiten ISBN Nicht erschienen wird nicht erscheinen 15 Flexible fluide Kleb/Dichtstoffe Dosierung und Prozeßgestaltung 80 Seiten ISBN Time to Market - Von der Idee zum Produktionsstart 80 Seiten ISBN Industriekeramik in Forschung und Praxis - Probleme, Analysen und Lösungen 80 Seiten ISBN Das Unternehmen im Internet - Chancen für produzierende Unternehmen 165 Seiten ISBN Leittechnik und Informationslogistik - mehr Transparenz in der Fertigung 85 Seiten ISBN Dezentrale Steuerungen in Produktionsanlagen - Plug & Play - Vereinfachung von Entwicklung und Inbetriebnahme 105 Seiten ISBN Rapid Prototyping - Rapid Tooling - Schnell zu funktionalen Prototypen 95 Seiten ISBN Mikrotechnik für die Produktion - Greifbare Produkte und Anwendungspotentiale 95 Seiten ISBN EDM Engineering Data Management 195 Seiten ISBN Rationelle Nutzung der Simulationstechnik - Entwicklungstrends und Praxisbeispiele 152 Seiten ISBN Alternative Dichtungssysteme - Konzepte zur Dichtungsmontage und zum Dichtmittelauftrag 110 Seiten ISBN Rapid Prototyping Mit neuen Technologien schnell vom Entwurf zum Serienprodukt 111 Seiten ISBN Rapid Tooling Mit neuen Technologien schnell vom Entwurf zum Serienprodukt 154 Seiten ISBN Installationstechnik an Werkzeugmaschinen Abschlußseminar 156 Seiten ISBN Nicht erschienen wird nicht erscheinen 31 Engineering Data Management (EDM) Erfahrungsberichte und Trends 183 Seiten ISBN Nicht erschienen wird nicht erscheinen 33 3D-CAD Mehr als nur eine dritte Dimension 181 Seiten ISBN Laser in der Produktion Technologische Randbedingungen für den wirtschaftlichen Einsatz 102 Seiten ISBN Ablaufsimulation Anlagen effizient und sicher planen und betreiben 129 Seiten ISBN Moderne Methoden zur Montageplanung Schlüssel für eine effiziente Produktion 124 Seiten ISBN Wettbewerbsfaktor Verfügbarkeit Produktivitätsteigerung durch technische und organisatorische Ansätze 95 Seiten ISBN X 38 Rapid Prototyping Effizienter Einsatz von Modellen in der Produktentwicklung 128 Seiten ISBN Rapid Tooling Neue Strategien für den Werkzeug- und Formenbau 130 Seiten ISBN Erfolgreich kooperieren in der produzierenden Industrie Flexibler und schneller mit modernen Kooperationen 160 Seiten ISBN X 41 Innovative Entwicklung von Produktionsmaschinen 146 Seiten ISBN Stückzahlflexible Montagesysteme 139 Seiten ISBN Produktivität und Verfügbarkeit...durch Kooperation steigern 120 Seiten ISBN Automatisierte Mikromontage Handhaben und Positionieren von Mikrobauteilen 125 Seiten ISBN Produzieren in Netzwerken Lösungsansätze, Methoden, Praxisbeispiele 173 Seiten ISBN Virtuelle Produktion Ablaufsimulation 108 Seiten ISBN

22 47 Virtuelle Produktion Prozeß- und Produktsimulation 131 Seiten ISBN X 48 Sicherheitstechnik an Werkzeugmaschinen 106 Seiten ISBN Rapid Prototyping Methoden für die reaktionsfähige Produktentwicklung 150 Seiten ISBN Rapid Manufacturing Methoden für die reaktionsfähige Produktion 121 Seiten ISBN X 51 Flexibles Kleben und Dichten Produkt-& Prozeßgestaltung, Mischverbindungen, Qualitätskontrolle 137 Seiten ISBN Rapid Manufacturing Schnelle Herstellung von Kleinund Prototypenserien 124 Seiten ISBN Mischverbindungen Werkstoffauswahl, Verfahrensauswahl, Umsetzung 107 Seiten ISBN Virtuelle Produktion Integrierte Prozess- und Produktsimulation 133 Seiten ISBN e-business in der Produktion Organisationskonzepte, IT-Lösungen, Praxisbeispiele 150 Seiten ISBN Virtuelle Produktion Ablaufsimulation als planungsbegleitendes Werkzeug 150 Seiten ISBN Virtuelle Produktion Datenintegration und Benutzerschnittstellen 150 Seiten ISBN Rapid Manufacturing Schnelle Herstellung qualitativ hochwertiger Bauteile oder Kleinserien 169 Seiten ISBN Automatisierte Mikromontage Werkzeuge und Fügetechnologien für die Mikrosystemtechnik 114 Seiten ISBN Mechatronische Produktionssysteme Genauigkeit gezielt entwickeln 131 Seiten ISBN Nicht erschienen wird nicht erscheinen 62 Rapid Technologien Anspruch Realität Technologien 100 Seiten ISBN Fabrikplanung 2002 Visionen Umsetzung Werkzeuge 124 Seiten ISBN Mischverbindungen Einsatz und Innovationspotenzial 143 Seiten ISBN X 65 Fabrikplanung 2003 Basis für Wachstum Erfahrungen Werkzeuge Visionen 136 Seiten ISBN Mit Rapid Technologien zum Aufschwung Neue Rapid Technologien und Verfahren, Neue Qualitäten, Neue Möglichkeiten, Neue Anwendungsfelder 185 Seiten ISBN Mechatronische Produktionssysteme Die Virtuelle Werkzeugmaschine: Mechatronisches Entwicklungsvorgehen, Integrierte Modellbildung, Applikationsfelder 148 Seiten ISBN Virtuelle Produktion Nutzenpotenziale im Lebenszyklus der Fabrik 139 Seiten ISBN Kooperationsmanagement in der Produktion Visionen und Methoden zur Kooperation Geschäftsmodelle und Rechtsformen für die Kooperation Kooperation entlang der Wertschöpfungskette 134 Seiten ISBN Mechatronik Strukturdynamik von Werkzeugmaschinen 161 Seiten ISBN Klebtechnik Zerstörungsfreie Qualitätssicherung beim flexibel automatisierten Kleben und Dichten ISBN vergriffen 72 Fabrikplanung 2004 Ergfolgsfaktor im Wettbewerb Erfahrungen Werkzeuge Visionen ISBN vergriffen 73 Rapid Manufacturing Vom Prototyp zur Produktion Erwartungen Erfahrungen Entwicklungen 179 Seiten ISBN Virtuelle Produktionssystemplanung Virtuelle Inbetriebnahme und Digitale Fabrik 133 Seiten ISBN Nicht erschienen wird nicht erscheinen 76 Berührungslose Handhabung Vom Wafer zur Glaslinse, von der Kapsel zur aseptischen Ampulle 95 Seiten ISBN ERP-Systeme - Einführung in die betriebliche Praxis Erfahrungen, Best Practices, Visionen 153 Seiten ISBN Mechatronik Trends in der interdisziplinären Entwicklung von Werkzeugmaschinen 155 Seiten ISBN X 79 Produktionsmanagement 267 Seiten ISBN Rapid Manufacturing Fertigungsverfahren für alle Ansprüche 154 Seiten ISBN Rapid Manufacturing Heutige Trends Zukünftige Anwendungsfelder 172 Seiten ISBN X 82 Produktionsmanagement Herausforderung Variantenmanagement 100 Seiten ISBN Mechatronik Optimierungspotenzial der Werkzeugmaschine nutzen 160 Seiten ISBN Virtuelle Inbetriebnahme Von der Kür zur Pflicht? 104 Seiten ISBN D-Erfahrungsforum Innovation im Werkzeug- und Formenbau 375 Seiten ISBN Rapid Manufacturing Erfolgreich produzieren durch innovative Fertigung 162 Seiten ISBN Produktionsmanagement Schlank im Mittelstand 102 Seiten ISBN Mechatronik Vorsprung durch Simulation 134 Seiten ISBN RFID in der Produktion Wertschöpfung effizient gestalten 122 Seiten ISBN

23 Forschungsberichte iwb herausgegeben von Prof. Dr.-Ing. Gunther Reinhart und Prof. Dr.-Ing. Michael Zäh, Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften der Technischen Universität München Forschungsberichte iwb ab Band 122 sind erhältlich im Buchhandel oder beim Herbert Utz Verlag, München, Fax , 122 Schneider, Burghard Prozesskettenorientierte Bereitstellung nicht formstabiler Bauteile Seiten 98 Abb. 14 Tab. broschiert 20,5 x 14,5 cm ISBN Goldstein, Bernd Modellgestützte Geschäftsprozeßgestaltung in der Produktentwicklung Seiten 65 Abb. broschiert 20,5 x 14,5 cm ISBN Mößmer, Helmut E. Methode zur simulationsbasierten Regelung zeitvarianter Produktionssysteme Seiten 67 Abb. 5 Tab. broschiert 20,5 x 14,5 cm ISBN Gräser, Ralf-Gunter Ein Verfahren zur Kompensation temperaturinduzierter Verformungen an Industrierobotern Seiten 63 Abb. 5 Tab. broschiert 20,5 x 14,5 cm ISBN Trossin, Hans-Jürgen Nutzung der Ähnlichkeitstheorie zur Modellbildung in der Produktionstechnik Seiten 75 Abb. 11 Tab. broschiert 20,5 x 14,5 cm ISBN Kugelmann, Doris Aufgabenorientierte Offline-Programmierung von Industrierobotern Seiten 68 Abb. 2 Tab. broschiert 20,5 x 14,5 cm ISBN X 128 Diesch, Rolf Steigerung der organisatorischen Verfügbarkeit von Fertigungszellen Seiten 69 Abb. broschiert 20,5 x 14,5 cm ISBN Lulay, Werner E. Hybrid-hierarchische Simulationsmodelle zur Koordination teilautonomer Produktionsstrukturen Seiten 51 Abb. 14 Tab. broschiert 20,5 x 14,5 cm ISBN Murr, Otto Adaptive Planung und Steuerung von integrierten Entwicklungs- und Planungsprozessen Seiten 85 Abb. 3 Tab. broschiert 20,5 x 14,5 cm ISBN Macht, Michael Ein Vorgehensmodell für den Einsatz von Rapid Prototyping Seiten 87 Abb. 5 Tab. broschiert 20,5 x 14,5 cm ISBN Mehler, Bruno H. Aufbau virtueller Fabriken aus dezentralen Partnerverbünden Seiten 44 Abb. 27 Tab. broschiert 20,5 x 14,5 cm ISBN Heitmann, Knut Sichere Prognosen für die Produktionsptimierung mittels stochastischer Modelle Seiten 60 Abb. 13 Tab. broschiert 20,5 x 14,5 cm ISBN Blessing, Stefan Gestaltung der Materialflußsteuerung in dynamischen Produktionsstrukturen Seiten 67 Abb. broschiert 20,5 x 14,5 cm ISBN Abay, Can Numerische Optimierung multivariater mehrstufiger Prozesse am Beispiel der Hartbearbeitung von Industriekeramik Seiten 46 Abb. 5 Tab. broschiert 20,5 x 14,5 cm ISBN

24 136 Brandner, Stefan Integriertes Produktdaten- und Prozeßmanagement in virtuellen Fabriken Seiten 61 Abb. broschiert 20,5 x 14,5 cm ISBN Hirschberg, Arnd G. Verbindung der Produkt- und Funktionsorientierung in der Fertigung Seiten 49 Abb. broschiert 20,5 x 14,5 cm ISBN Reek, Alexandra Strategien zur Fokuspositionierung beim Laserstrahlschweißen Seiten 103 Abb. broschiert 20,5 x 14,5 cm ISBN X 139 Sabbah, Khalid-Alexander Methodische Entwicklung störungstoleranter Steuerungen Seiten 75 Abb. broschiert 20,5 x 14,5 cm ISBN Schliffenbacher, Klaus U. Konfiguration virtueller Wertschöpfungsketten in dynamischen, heterarchischen Kompetenznetzwerken Seiten 70 Abb. broschiert 20,5 x 14,5 cm ISBN Sprenzel, Andreas Integrierte Kostenkalkulationsverfahren für die Werkzeugmaschinenentwicklung Seiten 55 Abb. 6 Tab. broschiert 20,5 x 14,5 cm ISBN Gallasch, Andreas Informationstechnische Architektur zur Unterstützung des Wandels in der Produktion Seiten 69 Abb. 6 Tab. broschiert 20,5 x 14,5 cm ISBN Cuiper, Ralf Durchgängige rechnergestützte Planung und Steuerung von automatisierten Montagevorgängen Seiten 75 Abb. 3 Tab. broschiert 20,5 x 14,5 cm ISBN Schneider, Christian Strukturmechanische Berechnungen in der Werkzeugmaschinenkonstruktion Seiten 66 Abb. broschiert 20,5 x 14,5 cm ISBN X 145 Jonas, Christian Konzept einer durchgängigen, rechnergestützten Planung von Montageanlagen Seiten 82 Abb. broschiert 20,5 x 14,5 cm ISBN Willnecker, Ulrich Gestaltung und Planung leistungsorientierter manueller Fließmontagen Seiten 67 Abb. broschiert 20,5 x 14,5 cm ISBN Lehner, Christof Beschreibung des Nd:Yag-Laserstrahlschweißprozesses von Magnesiumdruckguss Seiten 94 Abb. 24 Tab. 20,5 x 14,5 cm ISBN X 148 Rick, Frank Simulationsgestützte Gestaltung von Produkt und Prozess am Beispiel Laserstrahlschweißen Seiten 57 Abb. 2 Tab. 20,5 x 14,5 cm ISBN Höhn, Michael Sensorgeführte Montage hybrider Mikrosysteme Seiten 74 Abb. 7 Tab. 20,5 x 14,5 cm ISBN Böhl, Jörn Wissensmanagement im Klein- und mittelständischen Unternehmen der Einzel- und Kleinserienfertigung Seiten 88 Abb. 20,5 x 14,5 cm ISBN Bürgel, Robert Prozessanalyse an spanenden Werkzeugmaschinen mit digital geregelten Antrieben Seiten 60 Abb. 10 Tab. 20,5 x 14,5 cm ISBN X 152 Stephan Dürrschmidt Planung und Betrieb wandlungsfähiger Logistiksysteme in der variantenreichen Serienproduktion Seiten 61 Abb. 20,5 x 14,5 cm ISBN Bernhard Eich Methode zur prozesskettenorientierten Planung der Teilebereitstellung Seiten 48 Abb. 6 Tabellen 20,5 x 14,5 cm ISBN

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