Oracle EngineeredSystems

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1 Oracle EngineeredSystems Überblick was es alles gibt

2 Themenübersicht Überblick über die Engineered Systems von Oracle Was gibt es und was ist der Einsatzzweck? Wann machen diese Systeme Sinn? Limitationen der Systeme Was versteckt sich unter Platinum Support?

3 Überblick (ohne Storage Lösungen) Oracle Exadata Database Maschine Oracle SuperCluster Oracle Database Appliance Zero Data Loss Recovery Appliance Oracle Big Data Appliance Oracle Exalogic Elastic Cloud Oracle Exalytics In-Memory Machine Virtual Compute Appliance

4 Oracle Exadata Database Maschine Intel x86 basierte Datenbank Server Exadata X5 (die 6. Generation), drei Ausprägungen Neu: Oracle VM Support, Flash Storage Option Full Rack: (8 DB Server, 14 Storage Nodes): >4 Mio IOPS, 140GB/sec Limit pro DB Server: 36 Cores Intel x86, max768gb Memory

5 Oracle SuperCluster Datenbank und/oder Application Server Solaris Container SuperCluster T5-8 2 DB Nodes mit je 8 Stück SparcT5, 16 Core CPUs 2TB Memory 8 Exadata Storage Server SuperCluster M6-32 DB und/oder App Server mit 32 Stück SparcM6, 12 Cores ( kann auch in zwei Servern konfiguriert werden ) 32TB Memory 9 Exadata Storage Server

6 Oracle Database Appliance X5-2 Intel x86 Datenbank Server Zwei Server in einem Gehäuse Je zwei Intel Xeon E5-2699v3 (18 Cores), 256GB (max768gb) Gemeinsamer Storage 16 Stück 4TB HDD (Normal Redundancy= 32TB) 4 Stück 400GB SSD für Daten 4 Stück 200GB SSD für RedoLogs Wahlweise Plain Metal oder Oracle VM Capacity-On-Demand Lizensierung Minimum 2 Cores, maximum72 Cores

7 Zero Data Loss Recovery Appliance Durchsatz pro Rack: 12TB/h, 320TB Kapazität Initiales Backup Plus Archivelogs(Deltas)

8 Oracle Big Data Appliance 18 Stück x86 Server pro Rack ClouderaEnterprise Software (ClouderaCDH, Manager und RTQ) Hadoop Oracle nosql Database Oracle Java Hotspot VM Oracle R

9 Oracle Exalogic Elastic Cloud Betreiben von Web Applikationen 30 ComputeNodes x86 mit 2 Stück 18 Core CPUs pro Rack Zusammen 1080 Cores, 7.5 TB, 80TB interne HDDs

10 Oracle Exalytics In-Memory Machine X4-4 / T5-8 Oracle Business Intelligence + TimesTen In-Memory Database Zwei Varianten: x86 oder Sparc T5 Für BI Anwendungen

11 Virtual Compute Appliance X4-2 Max 25 ComputeNodes pro Rack mit 2 Stück 8 Core CPUs und 256 GB Memory Anwendungsgebiet Cloud Lösungen Unterstützt: Linux, Solaris x86, Microsoft Windows, Basiert auf Oracle VM

12 Wann machen diese Systeme Sinn? Bedarf an umfangreichen Oracle Lösungen Man will alles aus einer Hand Alle Engineered Systeme haben Appliance Character Einheitliches Look & Feel, da viele Komponenten in mehreren Lösungen vorkommen (zb: Exadata Storage Nodes, ZFS, ) Nur mit gleichartigen Bausteinen erweiterbar Dadurch limitierte Flexibilität Hohe Wahrscheinlichkeit für VendorLockedIn Problematik wenn man einen Exadata/ SuperCluster ausnutzt, gibt es kein Alternativen mehr.

13 Limitationen der Engineered Systems EngineeredSystems Bestehen aus: Compute Nodes, Storage Nodes und Infrastruktur (meist Infiniband) Vorhandene Ressourcen und Infrastruktur nur bedingt integrierbar Keine Möglichkeit für StretchedRACs Ausfallsicherheit über Rechenzentren gehen nur mit Data Guard Damit Erhöhung der Komplexität Virtualisierungsmöglichkeit Intel Systeme mit Oracle VM (nicht bei allen Engineered Systems möglich) Sparc Systeme mit Solaris Containern

14 Limitationen der Engineered Systeme contd. Was macht man, wenn man mehr braucht? Beispiel Exadata: Man hat eine Exadata, braucht aber mehr als 768GB Memory für eine Instanz Bei E7-8xxx CPUs ist das Limit 1.5TB Memory pro CPU, max8 CPUs im Server Oder 2 CPU mit in Summe 36 Cores sind pro Server nicht genug Mit E7-8890V2 (2.8GHz) und 15 Cores sind Server mit 120 Cores möglich Oder die Single Thread Performance der Intel E5-2699v3 (2.3GHz) reicht nicht aus E5-2667V3 mit 3.2GHz liefert ca. 40% mehr Single Thread Performance E5-2637V3 mit 3.5GHz liefert ca. 50% mehr Single Thread Performance Nicht jede Applikation skaliert auf einem RAC!

15 Was versteckt sich unter Platinum Support? Nicht für alle Systeme verfügbar Beispielsweise ODA Komponenten von Platinum Support Fault Monitoring von definierten Events 5 Minuten Notification, 15 Minuten Support Engineer, 30 Minuten Joint Debugging mit Development Aber nur bei Priority1: System Down Patching durch Oracle Engineer Nur reguläre PSUs/CPUs (4 mal / Jahr) Muss durch Kunden initiiert werden

16 Limitationen und Grenzen von Platinum Support Monitoring Reaktionsgarantien nur für die seitens Oracle gemonitorten System Events Läuft man in ein davon nicht abgedecktes Problem, gelten die normalen Support Reaktionszeiten Patching Abhängig von der Systemgröße auf eine maximale Anzahl von Oracle Homes/ Oracle Instanzen limitiert hat man mehr, muss man selbst patchen Man darf nur 2 Patches hinterher sein (den aktuellen und den davor) ist man weiter zurück, verliert man den Platinum Support Alle One-Off Patches muss man selbst einspielen Oracle ist NICHT für den Betrieb verantwortlich das ist und bleibt der Kunde

17 Zusammenfassung Oracle EngineeredSystems machen sehr viel Sinn, wenn man diese auch wirklich benötigt und mit deren Grenzen auskommt Sie haben Appliance Character-das hat Vor-und Nachteile Limitationen im HA Bereich (Extended RACs, ) Platinum Support erzwingt häufige Downtimesaufgrund des Updatezwangs

18 Q & A Wir unterstützen Sie bei der Analyse, ob-und welches EngineeredSystem für Ihre Anforderungen in Frage kommt und welche Ausprägung Sie benötigen. Wir verkaufen Ihnen keine Hardware egal von welchem Anbieter, dadurch sind wir neutral und objektiv.

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