Fachprüfungsordnung. für den. Diplomstudiengang Maschinenwesen, den Diplomstudiengang Energie- und Prozesstechnik,

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1 Fachprüfungsordnung für den Diplomstudiengang Maschinenwesen, den Diplomstudiengang Energie- und Prozesstechnik, den Diplomstudiengang Entwicklung und Konstruktion, den Diplomstudiengang Fahrzeug- und Motorentechnik, den Diplomstudiengang Luft- und Raumfahrt, den Diplomstudiengang Maschinenbau und Management den Diplomstudiengang Mechatronik und Informationstechnik, den Diplomstudiengang Produktion und Logistik, und für den Bachelorstudiengang Maschinenwesen an der Technischen Universität München Vom 18. Dezember Satzungsänderung vom 9. November 2004 Aufgrund von Art. 6 in Verbindung mit Art. 81 Abs. 1 und Art. 86 a des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) erläßt die Technische Universität München folgende Prüfungsordnung: Vorbemerkung zum Sprachgebrauch Nach Art. 3 Abs. 2 des Grundgesetzes sind Frauen und Männer gleichberechtigt. Alle maskulinen Personen- und Funktionsbezeichnungen in dieser Satzung gelten für Frauen und Männer in gleicher Weise. I

2 Allgemeine Bestimmungen 25 Geltungsbereich (1) Die Fachprüfungsordnung für die Diplomstudiengänge und den Bachelorstudiengang der Fakultät für Maschinenwesen ergänzt die Allgemeine Diplomprüfungsordnung (ADPO) der Technischen Universität München (TUM) ( 1-24). Die ADPO hat Vorrang, sofern es um Regelungen für den Diplomstudiengang geht. (2) Soweit nachfolgend nichts anderes bestimmt ist, gelten die Regelungen zum Diplomstudium für alle Diplomstudiengänge gleichermaßen. (3) Je nach Art der bestandenen Prüfung werden nach dieser Prüfungsordnung die folgenden akademischen Grade verliehen: a) Bei bestandener Diplomprüfung der akademische Grad Diplom-Ingenieurin Univ." bzw. Diplom-Ingenieur Univ." ( Dipl.-Ing. Univ."), b) bei bestandener Bachelorprüfung der akademische Grad Bachelor of Science, abgekürzt B.Sc., der auch mit dem Hochschulzusatz (TUM) geführt werden kann. (Vgl. 1 Abs. 1, 3 ADPO) 26 Ziel der Prüfungen (1) Durch die Vorprüfung weist der Kandidat nach, ob er die inhaltlichen Grundlagen des jeweiligen Studienganges, das methodische Instrumentarium und die systematische Orientierung erworben hat, die erforderlich sind, um das weitere Studium mit Erfolg weiterführen zu können. (2) Die Bachelorprüfung bildet einen ersten berufsqualifizierenden Abschluß des Studiums. Durch die Prüfung wird festgestellt, ob der Student die wichtigsten Grundlagen des Fachgebietes beherrscht und auf einen frühen Übergang in die Berufspraxis vorbereitet ist. Nach Ablegen der Bachelorprüfung ist die Aufnahme des grundständigen Diplomstudiengangs möglich. (3) Die Diplomhauptprüfung ist ein berufs- und forschungsqualifizierender Abschluß des Studiums. Durch die Prüfung wird festgestellt, ob der Student gründliche Fachkenntnisse erworben hat und die Fähigkeit besitzt, nach wissenschaftlichen Methoden selbständig zu arbeiten. (Vgl. 2 ADPO) 27

3 Studiendauer, Gliederung des Studiums, Durchlässigkeit (1) Im Diplomstudium beträgt die Regelstudienzeit 10 Semester. Diese schließt das Grundstudium, das Industriepraktikum, die Anfertigung zweier Semesterarbeiten und einer Diplomarbeit sowie das Ablegen der Fachprüfungen der Diplomhauptprüfung ein. Der Höchstumfang der für den Studienabschluß erforderlichen Lehrveranstaltungen beträgt 160 Semesterwochenstunden. (2) Beim Abschluss Bachelor dauert das Studium in der Regel 6 Semester (Regelstudienzeit). Dieses schließt das Grundstudium, das Industriepraktikum, die Anfertigung der Bachelor s Thesis und das Ablegen der Fachprüfungen der Bachelorprüfung ein. Der Höchstumfang der für den Studienabschluss erforderlichen Lehrveranstaltungen beträgt 130 Semesterwochenstunden. (3) Das Diplomstudium gliedert sich in ein viersemestriges Grundstudium, das mit der Vorprüfung abgeschlossen wird, und ein fünfsemestriges Hauptstudium, einschließlich der Diplomhauptprüfung. Zusätzliche 18 Wochen sind für das Industriepraktikum erforderlich. (4) Das Bachelorstudium umfasst das Grundstudium gemäß Absatz 3 Satz 1. Im 5. und 6. Semester werden über das Grundstudium hinausgehende Kenntnisse für einen frühen Berufseinstieg vermittelt. Sie schließen die Bachelorprüfung ein. Zusätzliche 18 Wochen sind für das Industriepraktikum erforderlich. (5) Der Bachelorstudiengang Maschinenwesen ist den Diplomstudiengängen der Fakultät für Maschinenwesen verwandt (vgl. 6 Abs. 1, 7 ADPO). An der Technischen Universität München bestehen keine weiteren verwandten und im Grundstudium (Studium bis einschließlich Vorprüfung) gleichen Studiengänge. Beim Wechsel von einer anderen wissenschaftlichen Hochschule an die TUM entscheidet der zuständige Prüfungsausschuss über die Verwandtheit eines Studienganges aufgrund der Prüfungs- und Studienordnung der betreffenden Hochschule. (6) Alle einzelnen Studien- und Prüfungsleistungen des Diplom- und Bachelorstudiums der TUM sind im Grundstudium gleich (Durchlässigkeit). (7) Bei den Semesterwochenstunden (SWS) werden die entsprechenden Stundenzahlen von Vorlesungen, Übungen und Praktika gezählt.

4 28 Prüfungen (1) Die Meldung zu Prüfungen ist an den Vorsitzenden des jeweiligen Prüfungsausschusses zu richten und innerhalb der durch Aushang beim Prüfungsamt bekanntgegebenen Frist unter Benutzung des hierfür bestimmten Vordruckes bzw. sonstiger zugelassener Medien beim Prüfungsamt einzureichen. (2) Die Fachprüfungen der Diplom- und Bachelorvorprüfung sind Klausuren, die Fachprüfungen der Diplomhauptprüfung und der Bachelorprüfung sind schriftlicher oder mündlicher Art. (3) Die mündlichen Einzelprüfungen dauern 30 Minuten, falls die Dauer nicht ausdrücklich anders festgelegt wird. (4) Die mündlichen Mehrfachprüfungen dauern mindestens 15 Minuten pro Kandidat. (5) Schriftliche Fachprüfungen dauern 30 Minuten pro Semesterwochenstunde, falls die Dauer in der Fachprüfungsordnung nicht ausdrücklich anders festgelegt wird. Können Prüfungen zu einem Modul nur an einer anderen Fakultät abgelegt werden, so gelten abweichend von Satz 1 die Bestimmungen der entsprechenden Prüfungsordnung. (6) Auf Antrag des Kandidaten und mit Zustimmung der Prüfer können Prüfungen in einer anderen als in deutscher Sprache abgelegt werden. (7) Die Gewichtung der Fachprüfungen für die Gesamtnote erfolgt in Relation zu den Semesterwochenstunden, falls dies in der Fachprüfungsordnung nicht ausdrücklich anders festgelegt wird. (8) Bescheinigungen sind dem Antrag zur Zulassung zu Prüfungsabschnitten und Prüfungen nur dann beizufügen, wenn die Voraussetzungen im Prüfungsamt datentechnisch nicht überprüfbar sind. 29 Wiederholungen von Prüfungen (1) Ist die Prüfung nicht bestanden, so kann sie in den betroffenen Fächern wiederholt werden, sofern nichts anderes bestimmt ist. (2) Bei Nichteinhaltung eines Prüfungstermins gilt die Fachprüfung als nicht bestanden, sofern nicht triftige Gründe gemäß 13 ADPO vorliegen. (3) Erkennt der Prüfungsausschuß Gründe an, die für ein Nichterscheinen zu Prüfungen geltend gemacht werden, so sind die Prüfungen beim nächsten Prüfungstermin abzulegen, soweit die anerkannten Gründe dem nicht entgegenstehen. 13 Abs. 3 Satz 2 ADPO bleibt unberührt. (4) Jede Meldung zu einer Prüfung gilt zugleich für den Fall, daß die Prüfung nicht bestanden wird, als Meldung zur entsprechenden Wiederholungsprüfung zum nächsten Prüfungstermin. Dies gilt auch für die Meldungen zu den Prüfungen, die nach Absatz 3 als nicht abgelegt gelten. (5) Wird eine zweite Wiederholungsprüfung nicht bestanden, so ist die Prüfung endgültig nicht bestanden.

5 (Vgl. 17 Abs. 1, 13 ADPO) (6) Bestandene Fachprüfungen können nicht wiederholt werden. 30 Wiederholungen von Studienleistungen (1) Nichtbestandene Studienleistungen können unter Beachtung der jeweiligen Meldefristen der Prüfungen in Verbindung mit 13 Abs. 1 ADPO wiederholt werden. Eine Ausnahmefrist gemäß 13 Abs. 1 Satz 3 ADPO wird dadurch nicht begründet. Die Anzahl der Wiederholungsversuche ist nicht begrenzt. (2) Bestandene Studienleistungen können nicht wiederholt werden. 31 Industriepraktikum Für die Art und Einteilung der praktischen Tätigkeit gelten die Richtlinien für die praktische Ausbildung von Studenten der Fakultät für Maschinenwesen der TUM. Über die Anerkennung der praktischen Tätigkeit entscheidet das Studienbüro der Fakultät für Maschinenwesen. Das Industriepraktikum beinhaltet die praktische Tätigkeit gemäß 19 Abs. 2 Nr. 3, Abs. 3 QualV. 32 Prüfungsausschüsse Der Vorprüfungsausschuß hat sechs Mitglieder, der Hauptprüfungsausschuß sieben Mitglieder. II Vorprüfung 33 Vorprüfung Die Vorprüfung besteht aus Fachprüfungen, die in zwei Prüfungsabschnitten Vorprüfung I und Vorprüfung II durchgeführt werden.

6 34 Zulassung, Anmeldung zur Vorprüfung (1) Zur Vorprüfung I soll sich der Student so rechtzeitig anmelden, dass er sie spätestens am Ende des zweiten Fachsemesters ablegen kann. Zur Vorprüfung II soll sich der Student so rechtzeitig anmelden, daß er sie spätestens am Ende des vierten Fachsemesters ablegen kann. Bei Meldung zur Vorprüfung I im 2. Fachsemester und zur Vorprüfung II bis zum Ende des 4. Fachsemesters ( 13 Abs. 1 Nr. 4 ADPO) kann diese durch eine schriftliche Anzeige beim Vorsitzenden des Vorprüfungsausschusses bis 8 Tage vor Prüfungseröffnung zurückgenommen werden. Danach ist ein Rücktritt von der Prüfung nur unter den Voraussetzungen des 13 ADPO möglich. (2) Dem Antrag für die Vorprüfung II sind neben den in 7 und 8 ADPO geforderten Nachweisen eine Bescheinigung des Prüfungsamtes über die erfolgreich abgelegte Vorprüfung I beizufügen. (3) Für die Zulassung zur Vorprüfung II sind erforderlich: a) Das mit Erfolg abgelegte physikalische Praktikum, b) die mit Erfolg abgelegten Studienarbeiten aus dem Fach Informationstechnik, c) die mindestens ausreichend benoteten Studienarbeiten aus dem Fach Maschinenelemente, d) die mit Erfolg abgelegte Studienleistung Betriebswirtschaftslehre für Ingenieure, e) die mit Erfolg abgelegte Studienleistung Chemie für Ingenieure, f) die mit Erfolg abgelegte Studienleistung Experimentalphysik, g) die mit Erfolg abgelegte Studienleistung Grundlagen der Entwicklung und Produktion, h) die mit Erfolg abgelegte Studienleistung Maschinenzeichnen und CAD-Einführung. Zu der Studienleistung Maschinenzeichnen und CAD-Einführung kann nur zugelassen werden, wer die Studienarbeiten in dem gleichen Fach mit Erfolg abgelegt hat. i) der Nachweis über die Ableistung eines Industriepraktikums von insgesamt 6 Wochen nach den Richtlinien für die praktische Ausbildung von Studenten der Fakultät für Maschinenwesen der TUM (4) Die unter Absatz 3 Buchst. a bis h genannten Studienleistungen werden durch Leistungen wie etwa Hausaufgaben, Präsenzaufgaben, schriftliche (Klausuren) oder mündliche Prüfungen erworben. Einzelheiten legt unter Beachtung der Studienordnung für den Diplomstudiengang Maschinenwesen, den Diplomstudiengang Energie- und Prozesstechnik, den Diplomstudiengang Entwicklung und Konstruktion, den Diplomstudiengang Fahrzeug- und Motorentechnik, den Diplomstudiengang Luft- und Raumfahrt, den Diplomstudiengang Maschinenbau und Management, den Diplomstudiengang Mechatronik und Informationstechnik, den Diplomstudiengang Produktion und Logistik und für den Bachelorstudiengang Maschinenwesen an der Technischen Universität München in der jeweils geltenden Fassung (Studienordnung) die Lehrperson fest, die für die jeweilige Lehrveranstaltung verantwortlich ist. (Vgl. 7 und 8 ADPO)

7 35 Art und Umfang der Prüfung (1) Die Prüfungen in den folgenden Fächern der Vorprüfung werden schriftlich (Klausuren) abgehalten. Eine Aufteilung der Vorprüfung I bzw. II ist grundsätzlich nicht möglich. (2) Die Vorprüfung I umfaßt die folgenden fünf Fachprüfungen: Notengewicht Prüfungsdauer Std. a) Höhere Mathematik I + II 1,5 3 b) Technische Mechanik I + II 1,5 2 c) Technische Elektrizitätslehre I + II 2,0 2 d) Informationstechnik I + II 1,0 2 e) Werkstoffkunde 2,0 3 (3) Die Vorprüfung II umfaßt die folgenden sechs Fachprüfungen: Notengewicht Prüfungsdauer Std. a) Höhere Mathematik III + IV 1,5 3 b) Technische Mechanik III 1,5 2 c) Thermodynamik I und Wärmetransport- 2,0 4 phänomene d) Maschinenelemente I + II 2,5 4 e) Fluidmechanik I 1,0 1 f) Regelungstechnik 1,0 1,5 (Vgl. 9 ADPO) 36 Ergebnis der Vorprüfung (1) Die Urteile über die einzelnen Prüfungsleistungen werden von den jeweiligen Prüfern gemäß 16 ADPO gebildet. (2) Die Vorprüfung ist bestanden, wenn sämtliche Prüfungsfächer in 35 Abs. 2 und 3 mindestens mit der Note ausreichend (bis 4,0) bewertet worden sind. Andernfalls ist die Vorprüfung nicht bestanden. (3) Nach bestandener Vorprüfung I erhält der Kandidat eine Bestätigung des Prüfungsamtes, die bei der Anmeldung zur Vorprüfung II einzureichen ist, soweit diese beim Prüfungsamt nicht datentechnisch überprüfbar ist. Ist die Vorprüfung I nicht bestanden, so erhält der Kandidat einen schriftlichen Bescheid des Prüfungsamtes, der darüber Auskunft gibt, ob und in welchem Umfang die Vorprüfung I wiederholt werden kann. (4) Das Gesamturteil der bestandenen Diplom- oder Bachelorvorprüfung wird gemäß 16 Abs. 6 ADPO durch ein Prädikat ausgedrückt. Die Gesamtnote errechnet sich aus dem Durchschnitt der Fachnoten in den einzelnen Prüfungsfächern, wobei die jeweiligen

8 Notengewichte gemäß 35 Abs. 2 und 3 berücksichtigt werden. Außerdem gehen die Noten der Studienleistungen Betriebswirtschaftslehre für Ingenieure, Chemie für Ingenieure, Experimentalphysik, Grundlagen der Entwicklung und Produktion sowie Maschinenzeichnen und CAD-Einführung, je mit dem Notengewicht 1 in die Gesamtnote ein. (Vgl. 16 ADPO) 37 Wiederholung der Vorprüfung (1) Ist die Vorprüfung I oder II gemäß 16 Abs. 7 ADPO nicht bestanden oder gilt sie gemäß 13 Abs. 1 ADPO als nicht bestanden, so sind alle Einzelprüfungen der nicht bestandenen Fächer beim nächsten Prüfungstermin zu wiederholen. (2) Bei Nichteinhaltung eines Prüfungstermins gilt der gesamte Prüfungsabschnitt als nicht bestanden, sofern nicht triftige Gründe gemäß 13 ADPO vorliegen. (Vgl. 17 Abs. 1, 2 und 3 ADPO) 38 Zeugnis Ist die Vorprüfung bestanden, so ist ein vom Vorsitzenden des Vorprüfungsausschusses unterzeichnetes Zeugnis auszustellen, das die in den einzelnen Fächern erzielten Noten und die Gesamtnote nach 47 enthält. (Vgl. 19 Abs. 1 ADPO) III Diplomhauptprüfung 39 Diplomhauptprüfung (1) Die Diplomhauptprüfung setzt sich aus der Diplomarbeit und Fachprüfungen zusammen, die in zwei Prüfungsabschnitten Hauptprüfung I und Hauptprüfung II und studienbegleitend geprüft werden. (2) Das Diplomhauptstudium wird von mindestens 3 Grundlagenfächern, maximal 13 Vertiefungsfächern, 4 Ergänzungsfächern, 4 Praktika, dem Industriepraktikum, 2 Semesterarbeiten und 1 Diplomarbeit bestimmt. Die Diplomhauptprüfung beginnt mit der Hauptprüfung I und endet mit der Hauptprüfung II und der Diplomarbeit.

9 40 Zulassung, Anmeldung zur Diplomhauptprüfung (1) Der Student soll sich so rechtzeitig anmelden, daß er die Hauptprüfung I spätestens am Ende des 6. Semesters und die Hauptprüfung II spätestens am Ende des 9. Semesters jeweils zu den vorgesehenen Terminen ablegen kann. (2) Dem Antrag zur Zulassung zur Hauptprüfung I sind neben den in 7 und 8 ADPO geforderten Nachweisen beizufügen: a) Der Nachweis über die erfolgreich abgelegte Vorprüfung, b) Die Nennung des jeweiligen Studiengang- oder Fachmodules, falls aus diesen Modulen ein Fach angemeldet wird. (3) Dem Antrag zur Zulassung zu studienbegleitenden Fachprüfungen sind neben den in 7 und 8 ADPO geforderten Nachweisen beizufügen: a) Die Anmeldung zur Hauptprüfung I, b) Die Nennung des jeweiligen Studiengang- oder Fachmodules, falls aus diesen Modulen ein Fach angemeldet wird. (4) Dem Antrag zur Zulassung zur Hauptprüfung II ist neben den in 7 und 8 ADPO geforderten Nachweisen beizufügen: a) Nachweise der Studienleistungen gemäß 41, 42, 43 bis auf maximal 2 Praktika, für die jedoch bestätigte Anmeldungen vorgelegt werden müssen, b) eine Bescheinigung des Studienbüros der Fakultät Maschinenwesen der Technischen Universität München über die Ableistung eines Industriepraktikums von insgesamt 18 Wochen, (5) Für Studenten, die an Austauschprogrammen mit Partneruniversitäten zum Erwerb eines Doppeldiploms teilnehmen, gelten die Absätze 1 bis 4 nur, soweit Anlage 3 nichts anderes bestimmt. (6) Abweichend von Absatz 2 können bis zu vier Fachprüfungen der Diplomhauptprüfung vorzeitig abgelegt werden, wenn 9 der insgesamt 11 im Rahmen der Vorprüfung abzulegenden Fachprüfungen bereits bestanden sind. 41 Praktika für die Zulassung zur Hauptprüfung II (1) Für die Zulassung sind mindestens vier mit Erfolg abgelegte Praktika aus der gesamten Praktikaliste erforderlich. Dabei ist die Regelung nach 40 Abs. 4 Buchst. a zu berücksichtigen. (2) Für die Bewertung der Praktika gilt 16 Abs. 1 ADPO. Der Erfolg wird durch Vorlage eines Scheins nachgewiesen, der durch Leistungen wie etwa die Teilnahme an einer Abschlußklausur oder eine entsprechende Anzahl von Testaten erworben werden kann. Einzelheiten werden vor Beginn des jeweiligen Praktikums vom zuständigen Prüfer festgelegt.

10 42 Semesterarbeiten für die Zulassung zur Hauptprüfung II (1) Für die Zulassung sind zwei mit mindestens ausreichend benotete Semesterarbeiten erforderlich. Von den zwei Semesterarbeiten und der Diplomarbeit muss eine konstruktiver Art sein. (2) Die Semesterarbeit kann in englischer Sprache abgefasst werden. Die Verwendung einer anderen Fremdsprache kann vom Prüfer zugelassen werden, wenn die fachkundige Bewertung analog 12 Abs. 10 ADPO gewährleistet ist. In diesem Fall ist eine deutschsprachige Zusammenfassung der Ergebnisse anzufügen. (3) Semesterarbeiten können von jedem Hochschullehrer gemäß Art. 2 Abs. 3 Bayerisches Hochschullehrergesetz (BayHSchLG) und von gemäß der Hochschulprüferverordnung in der jeweils geltenden Fassung bestimmten Prüfern betreut und bewertet werden, die der Fakultät für Maschinenwesen angehören oder von dieser anerkannte Lehrveranstaltungen durchführen. (4) Die Semesterarbeiten müssen unterschiedliche Sachinhalte haben. Ausnahmen von vorstehenden Regelungen, die nur in besonders begründeten Fällen gewährt werden können, bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Vorsitzenden des Hauptprüfungsausschusses. Diese Zustimmung muß vor Beginn der Arbeit eingeholt werden. (5) Der Arbeitsumfang einer Semesterarbeit soll etwa 250 Arbeitsstunden betragen. Die Aufgabe muß so gestellt werden, daß sie in der vorgesehenen Frist bearbeitet werden kann. Die Semesterarbeit ist spätestens ein halbes Jahr nach dem Ausgabedatum bei dem Betreuer der Arbeit abzugeben. Bei Fristüberschreitung gilt die Arbeit als abgelegt und nicht bestanden. (6) Eine Semesterarbeit soll innerhalb von zwei Monaten bewertet werden. Wird diese Frist überschritten, so kann vom Vorsitzenden des Hauptprüfungsausschusses ein neuer Prüfer bestellt werden. Für die Bewertung gilt 16 Abs. 1 ADPO.

11 43 Ergänzungsfacher für die Zulassung zur Hauptprüfung II (1) Für die Zulassung sind mindestens vier mit mindestens ausreichend benotete Ergänzungsfächer erforderlich. Drei davon sind aus der Ergänzungsfachliste des Maschinenwesens zu wählen und eines davon muss ein allgemeinbildendes Ergänzungsfach sein. Unter einem allgemeinbildenden Ergänzungsfach versteht man alle von der Technischen Universität München angebotenen Fächer, die mindestens zwei Semesterwochenstunden umfassen. Darüber hinaus gehende allgemeinbildende Fächer können von einer anderen deutschen wissenschaftlichen Hochschule ebenfalls gewählt werden. Die erfolgreiche Teilnahme an einem Ergänzungsfach wird durch Vorlage eines Scheines nachgewiesen, der durch eine schriftliche oder mündliche Prüfung erworben werden kann. Einzelheiten legt unter Beachtung der jeweiligen Studienordnung die verantwortliche Lehrperson fest. (2) Für die Bewertung der Ergänzungsfächer gilt 16 Abs. 1 ADPO sinngemäß. (3) Die Ergänzungsfachliste setzt sich aus definierten Vorlesungen der sieben Institute der Fakultät für Maschinenwesen (Mechatronik, Werkstoffe und Verarbeitung, Produktionstechnik, Verfahrenstechnik, Maschinen- und Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrt und Energietechnik) und aus ausgewählten Vorlesungen der restlichen Fakultäten der Technischen Universität München zusammen. Die Ergänzungsfachliste wird dem Studenten über das Studienbüro der Fakultät für Maschinenwesen, über das Internetportal der Fakultät und dem Studienführer der Fakultät für Maschinenwesen bekannt gegeben. 44 Art und Umfang der Diplomhauptprüfung (1) Die Entscheidung, auf welche Art eine Fachprüfung durchgeführt wird, treffen die fachlich zuständigen Prüfer. Die Prüfungsart wird spätestens einen Monat vor der betreffenden Prüfung, in jedem Fall aber noch in der Vorlesungszeit, am Schwarzen Brett des Hauptprüfungsausschusses bekanntgegeben. (2) Die Fachprüfungen bestehen aus den in 45 definierten Fächern. (3) Die Hauptprüfung I besteht aus mindestens 4 Fachprüfungen. (4) Die Hauptprüfung II besteht aus mindestens 2 Fachprüfungen. (5) Die anderen Fachprüfungen werden studienbegleitend zwischen der Hauptprüfung I und der Hauptprüfung II geprüft. (6) Die Diplomarbeit wird gemäß 46 abgelegt. 45 Fachprüfungen der Diplomhauptprüfung (1) Aus 6 Grundlagenfächern (Anlage 1) sind mindestens 3 Fachprüfungen zu wählen. Die

12 Grundlagenfächer umfassen jeweils 3 SWS. (2) Für jeden Diplomstudiengang bietet die Fakultät ein eigenes, profilgebendes Studiengangmodul an, welches verpflichtend zu wählen ist. In ihm sind die grundlegenden, spezifischen Vorlesungen, welche diesen Studiengang definieren, aufgeführt. Die Vorlesungen sind den Listen der Grundlagenfächer (Anlage 1) und der Vertiefungsfächer (Anlage 2) entnommen. Ein Studiengangmodul kann die Wahl von maximal fünf Grundlagen- und/oder Vertiefungsfächern vorschreiben. (3) Die Fakultät bietet unter Zugrundelegung des jeweiligen Studiengangmodules Fachmodule zur individuellen Vertiefung an. Ein Fachmodul stellt eine fachlich abgestimmte Lehreinheit dar, deren Inhalt sich in seinem Titel widerspiegelt. Es besteht aus maximal einem Grundlagenfach à 3 Semesterwochenstunden, einem Katalog von maximal 13 Vertiefungsfächern à 2-3 Semesterwochenstunden, einem Katalog von maximal 8 Ergänzungsfächern als Empfehlung und einem Praktikumskatalog, welcher ebenfalls nur eine Empfehlung darstellt. Die Fächer sind den Listen der Grundlagenfächer (Anlage 1) und der Vertiefungsfächer (Anlage 2) entnommen. Ein Fachmodul kann die Wahl eines Grundlagenfaches und maximal eines Vertiefungsfaches vorschreiben. Von den angeboten Fachmodulen im jeweiligen Studiengang sind zwei in beliebiger Kombination zu wählen. (4) Die Prüfungen in den maximal 13 Vertiefungsfächern sind frei, solange folgende Bedingungen eingehalten werden: a) In einem Fachmodul werden mindestens 4 Vertiefungsfächer geprüft, b) insgesamt müssen 17 Prüfungen in den Vertiefungs- und Ergänzungsfächern aus dem Studiengangmodul und den beiden Fachmodulen abgelegt werden, deren Fächerumfang zusammen mindestens 39 Semesterwochenstunden betragen. Soweit durch die Wahl der 17 Prüfungen nicht ein Fächerumfang von 39 Semesterwochenstunden erreicht wird, müssen zusätzliche Prüfungen in den gewählten Modulen abgelegt werden. Nicht gewählte Grundlagenfächer können als weitere Vertiefungsfächer anstelle von Fächern der Vorschlagsliste gewählt werden oder als Ergänzungsfächer in einem Fachmodul genannt werden. (5) Auf Antrag kann das genannte Fachmodul durch ein neues ersetzt werden. Dabei muss jede bereits abgelegte Fachprüfung als Prüfungsleistung Bestandteil des neuen Fachmoduls werden. (6) 43 Abs. 3 gilt entsprechend. 46 Diplomarbeit (1) Die Diplomarbeit ist Bestandteil der wissenschaftlichen Ausbildung. (2) Die Diplomarbeit kann in englischer Sprache abgefaßt werden. Der Hauptprüfungsausschuß kann auch die Verwendung einer anderen Sprache außer deutsch und englisch zulassen, wenn die fachkundige Bewertung nach 12 Abs. 10 ADPO gewährleistet ist. In diesem Fall ist eine deutschsprachige Zusammenfassung der Ergebnisse anzufügen. (3) Nach erfolgreichem Abschluß der Hauptprüfung II, sowie gegebenfalls dem Nachweis über die erfolgreiche Ableistung der restlichen Praktika, erhält der Kandidat vom

13 Hauptprüfungsausschuß die Zulassung zur Diplomarbeit. Wird eine Diplomarbeit ohne diese Zulassung angefertigt, so kann sie nicht anerkannt werden. Die Zulassung gibt an, ob die Diplomarbeit konstruktiver Art sein muß ( 42 Abs. 2 Satz 1). (4) Gegen Vorlage der Zulassung zur Diplomarbeit wird die Diplomarbeit von einem Professor der Fakultät (Art. 2 Abs. 1 BayHSchLG) als fachkundigem Prüfer im Sinne der ADPO ausgegeben und betreut. (5) Die Diplomarbeit muß spätestens sechs Wochen nach Zulassung zur Diplomarbeit (Absatz 3) begonnen werden. (6) Die Zeit von der Ausgabe bis zur Ablieferung der Diplomarbeit darf sechs Monate nicht überschreiten. Der Abschluß der Diplomarbeit besteht aus einer schriftlichen Ausarbeitung und einem Vortrag über deren Inhalt. Auf Antrag des Studenten kann der Vorsitzende des Hauptprüfungsausschusses die Bearbeitungszeit in Ausnahmefällen in Einverständnis mit dem Aufgabensteller auf maximal insgesamt 7 Monate verlängern. Wird die Arbeit nicht fristgemäß eingereicht, so gilt sie als abgelegt und nicht bestanden. (7) Die Diplomarbeit ist fristgemäß in zweifacher Ausfertigung beim Prüfer abzuliefern. Beginn und Abgabezeitpunkt sind beim Vorsitzenden des Hauptprüfungsausschusses aktenkundig zu machen. (8) Ein Student kann auf Antrag vorzeitig zur Diplomarbeit zugelassen werden, wenn er im letzten Prüfungsabschnitt bzw. bei der Wiederholungsprüfung nur noch maximal drei Fachprüfungen abzulegen hat. (9) Die Diplomarbeit soll innerhalb von zwei Monaten benotet werden. Wird diese Frist überschritten, so kann vom Vorsitzenden des Hauptprüfungsausschusses ein neuer Prüfer bestellt werden. (Vgl. 12 ADPO) 47 Ergebnis der Diplomhauptprüfung (1) Die Diplomhauptprüfung ist bestanden, wenn die Diplomarbeit und sämtliche Prüfungsfächer mindestens mit ausreichend (bis 4,0) benotet worden sind. Andernfalls ist die Diplomhauptprüfung nicht bestanden. (2) Die Gesamtnote errechnet sich zu 75 Prozent aus den Grundlagen- und Vertiefungsfächern, 10 Prozent aus den beiden Semesterarbeiten und 15 Prozent aus der Diplomarbeitsnote. (Vgl. 19 Abs. 1 ADPO) 48 Wiederholung der Diplomhauptprüfung (1) Die Wiederholungsprüfung erstreckt sich nur auf die jeweils nicht bestandenen Prüfungsfächer nach 45. (2) Eine zweite Wiederholung der nicht bestandenen Prüfungen kann höchstens in 5 Prüfungsfächern gewährt werden. (3) Ist die Diplomarbeit nicht bestanden, so kann sie einmal mit neuem Thema wiederholt

14 werden. (Vgl. 17 ADPO) 49 Zeugnis, Diplom (1) Ist die Diplomhauptprüfung bestanden, so ist ein vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses unterzeichnetes Zeugnis auszustellen, das die einzelnen Prüfungsfächer und die in diesen Fächern erzielten Noten, die Themen und die Noten der beiden Semesterarbeiten und das Thema und die Note der Diplomarbeit sowie die Gesamtnote enthält. Die Titel der Fachmodule werden als Vertiefungen genannt. Separat werden die Praktika und Ergänzungsfächer aufgeführt. (2) Dem Diplomzeugnis wird ein englischsprachiges Supplement hinzugefügt, in dessen Explanations folgende Punkte erscheinen: a) Feststellung der Gleichwertigkeit von Diplom- und Masterabschluß, b) englische Übersetzung des Zeugnisses, c) Erläuterungen zu Prüfungsfächern und Diplomarbeit, d) eine Umrechnung der Prüfungsleistungen in ein Credit-Point-System. (3) Mit dem Zeugnis wird dem Studenten ein Diplom ausgehändigt, in dem die Verleihung des akademischen Grades Diplom-Ingenieurin Univ. bzw. Diplom-Ingenieur Univ. ( Dipl. Ing. Univ. ) beurkundet wird. (Vgl. 19, 20 ADPO) IV Bachelorprüfung 50 Bachelorprüfung (1) Die Bachelorprüfung gliedert sich in die Bachelor s Thesis und Fachprüfungen, die in einem Prüfungsabschnitt Hauptprüfung I und studienbegleitend abgelegt werden. Sie setzt die bestandenen Vorprüfungen I und II voraus. (2) Das Bachelorstudium wird von 2 Grundlagenfächern, insgesamt 6 Vertiefungs- und 2

15 Ergänzungsfächern (davon ein allgemeinbildendes Ergänzungsfach) aus einem Studiengangs- und einem Fachmodul, 2 Praktika, dem Industriepraktikum und 1 Bachelor s Thesis bestimmt. Die Bachelorprüfung beginnt mit der Hauptprüfung I und endet mit studienbegleitenden Prüfungen und der Bachelor s Thesis. 51 Umfang, Prüfungsabschnitte, Zulassung (1) Der Student soll sich so rechtzeitig anmelden, dass er die Hauptprüfung I spätestens am Ende des 6. Fachsemesters jeweils zu den vorgesehenen Terminen ablegen kann. (2) Dem Antrag zur Hauptprüfung I sind neben den in 7 und 8 ADPO geforderten Nachweisen beizufügen: a) Der Nachweis über die erfolgreich abgelegten Vorprüfungen I und II, b) die Nennung des Fachmodules (3) Dem Antrag zur Zulassung zu studienbegleitenden Fachprüfungen ist neben den in 7 und 8 ADPO geforderten Nachweisen die Anmeldung zur Hauptprüfung I beizufügen. 52 Art und Umfang der Bachelorprüfung (1) Die Entscheidung, auf welche Art eine Fachprüfung durchgeführt wird, treffen die fachlich zuständigen Prüfer. Die Prüfungsart wird spätestens einen Monat vor der betreffenden Prüfung, in jedem Fall aber noch in der Vorlesungszeit, am Schwarzen Brett des Hauptprüfungsausschusses bekanntgegeben. (2) Die Fachprüfungen bestehen aus den in 55 definierten Fächern. (3) Die Hauptprüfung I besteht aus mindestens 4 Fachprüfungen. (4) Die anderen Fachprüfungen werden studienbegleitend nach der Hauptprüfung I abgelegt. (5) Die Bachelor s Thesis wird gemäß 53 abgelegt.

16 53 Bachelor s Thesis (1) Die Bachelor s Thesis ist Bestandteil der wissenschaftlichen Ausbildung. (2) Die Bachelor s Thesis entspricht einer Semesterarbeit. Der 42 Abs. 2, 4, 5 findet Anwendung. 54 Fachprüfungen der Bachelorprüfung (1) Aus den 6 Grundlagenfächern (Anlage 1) sind 2 Fachprüfungen zu wählen. Die Grundlagenfächer umfassen jeweils 3 SWS. (2) Die Fakultät bietet unter Zugrundelegung des Studiengangmodules Maschinenwesen ein Fachmodul zur individuellen Vertiefung gemäß 46 Abs. 2 an. Von den angebotenen Fachmodulen ist eines zu wählen. (3) Von der individuellen Fächerliste des gewählten Fachmoduls sind die Fachprüfungen im aufgeführten Grundlagenfach sowie in maximal einem Vertiefungsfach verbindlich. Die Prüfungen in den restlichen Vertiefungsfächern sind frei, solange im Fachmodul mindestens 4 Vertiefungsfächer gewählt werden. Nicht gewählte Grundlagenfächer können als weitere Vertiefungsfächer anstelle von Fächern der Vorschlagsliste gewählt werden oder als Ergänzungsfach in einem Fachmodul genannt werden. (4) Auf Antrag kann das genannte Fachmodul durch ein neues ersetzt werden. Dabei muss jede bereits abgelegte Fachprüfung als Prüfungsleistung Bestandteil des neuen Fachmoduls werden. 55 Ergebnis der Bachelorprüfung (1) Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn die Bachelor s Thesis und sämtliche Prüfungsfächer nach 54 mindestens mit der Note ausreichend (bis 4,0) bewertet worden sind. Andernfalls ist die Bachelorprüfung nicht bestanden. (2) In die Gesamtnote des Bachelor-Zeugnisses gehen die Fachprüfungen des Hauptstudiums mit 85 Prozent und die Bachelor s Thesis mit 15 Prozent ein. 56 Wiederholung der Bachelorprüfung Eine zweite Wiederholung der nicht bestandenen Prüfungen kann höchstens in vier Prüfungsfächern gewährt werden.

17 57 Bachelor-Zeugnis, Urkunde (1) Nach bestandener Bachelorprüfung und mit Erfolg abgelegten Studienleistungen ist ein vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses unterzeichnetes Zeugnis in deutscher und englischer Sprache auszustellen, das die einzelnen Prüfungsfächer und die in diesen Fächern erzielten Noten, das Thema der Bachelor s Thesis und die Gesamtnote enthält. Eine englische Übersetzung des Zeugnisses und eine Umrechnung der Prüfungsleistungen in ein Credit-Point-System sind mit auszuhändigen. Praktika und Ergänzungsfächer werden separat aufgeführt und gehen nicht in die Gesamtnote mit ein. (2) Mit dem Zeugnis wird dem Studenten eine Urkunde ausgehändigt, in der die Verleihung des akademischen Grades Bachelor of Science ( B. Sc. ) bestätigt wird. V Anerkennung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen 58 Anerkennung von an der TUM erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen (1) Alle Studien- und Prüfungsleistungen des Bachelorstudienganges werden im Diplomstudiengang und alle Studien- und Prüfungsleistungen des Diplomstudienganges werden im Bachelorstudiengang anerkannt, soweit diese gleichwertig sind. Die Bachelor s Thesis entspricht einer Semesterarbeit, solange diese nicht zweimal wiederholt worden ist. (2) Alle Studien- und Prüfungsleistungen des Masterstudienganges Maschinenwesen werden in einem Diplomstudiengang anerkannt, soweit diese gleichwertig sind und unter der Voraussetzung, dass mindestens fünf Prüfungsleistungen im Diplomstudiengang erbracht werden. Halbsatz 2 gilt nicht für Studenten, die den Masterstudiengang zugunsten des Diplomstudienganges aufgeben. 59 Anerkennung von erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen an anderen wissenschaftlichen Hochschulen (1) Für die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen gilt 6 Abs. 1 und Abs. 5 ADPO. Die Anerkennung ist für das Diplomhaupt- und Bachelorhauptstudium auf insgesamt 7 Fächer beschränkt. (2) Für Studenten, die an Austauschprogrammen mit Partneruniversitäten zum Erwerb von Doppeldiplomen teilnehmen, gilt Anlage 3.

18 60 Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen von Absolventen von Fachhochschulstudiengängen (1) Den Absolventen von Fachhochschulstudiengängen, die ihren Abschluß mindestens mit gut, also überdurchschnittlich erreicht haben, können dort erbrachte Studien- und Prüfungsleistungen anerkannt werden ( 6 Abs. 2 ADPO). Über die Anerkennung der Studien- und Prüfungsleistungen entscheidet der Vorprüfungsausschuß. (2) Für die Vorprüfung werden auf Antrag alle Studienleistungen gemäß 34, das Industriepraktikum gemäß 31 und alle Prüfungsleistungen gemäß 35 anerkannt, wenn inhaltlich gleichwertige Leistungen in dem Fachhochschulstudiengang erbracht wurden. Jedoch werden in den Fächern a) Höhere Mathematik III + IV, b) Technische Mechanik III, c) Thermodynamik I und Wärmetransport der Vorprüfung II Prüfungsleistungen nicht anerkannt. (3) Für die Diplomhauptprüfung und Bachelorprüfung können ebenfalls auf Antrag alle Studienleistungen gemäß 41, 42, 43, die Diplomarbeit als Bachelor s Thesis gemäß 53, das Industriepraktikum gemäß 31 und Prüfungsleistungen gemäß 46 in bis zu 7 Pflichtfächern der Diplomhauptprüfung und Bachelorprüfung anerkannt werden, wenn inhaltlich gleichwertige Leistungen in dem Fachhochschulstudiengang erbracht wurden. (4) Die empfohlene Studienzeit für den zusätzlichen Erwerb des wissenschaftlichen Diploms für überdurchschnittliche Absolventen der Fachhochschule beträgt vier Semester. Die Anmeldung zu den einzelnen Prüfungsabschnitten soll so rechtzeitig erfolgen, daß die Vorprüfung II am Ende des 1. Semesters, die Hauptprüfung I am Ende des 2. Semesters und die Hauptprüfung II am Ende des 3. Semesters, jeweils zu den vorgesehenen Terminen abgelegt werden können und die Diplomarbeit im 4. Semester angefertigt werden kann. VI Schlussbestimmung, Übergangsregelung 61 Übergangsbestimmungen (1) Diese Satzung gilt erstmals für Studenten, die sich nach dem Inkrafttreten dieser Satzung zur Vorprüfung I oder Hauptprüfung I erstmals anmelden. (2) Auf Antrag können im Hauptstudium befindliche Studenten der alten Prüfungsordnung nach dieser Satzung studieren. Der Antrag ist an den Hauptprüfungsausschuss zu richten. Der Wechsel wird mit der Auflage verbunden bereits abgelegte Prüfungen, die nicht bestanden wurden, nach den Bedingungen der alten Prüfungsordnung erfolgreich abzulegen. Der Ausschuss regelt die Anerkennung der erbrachten Studien- und

19 Prüfungsleistungen. 62 Inkrafttreten (1) Diese Satzung tritt am Tage ihrer Bekanntmachung in Kraft (2) Sie gilt für alle Studenten, die ab dem Wintersemester 2004/2005 ihr Fachstudium an der Technischen Universität München aufnehmen. Abweichend von Satz 1 gilt sie für Studenten, welche die sich nach dem Inkrafttreten dieser Satzung erstmals zur Diplomhaupt- oder Bachelorhauptprüfung anmelden. (3) Gleichzeitig tritt die Fachprüfungsordnung für den Diplom- und Bachelorstudiengang Maschinenwesen an der Technischen Universität München vom 6. Dezember 1999 (KWMBl II), zuletzt geändert durch 1 Abs. 21 der Satzung zur Änderung des akademischen Grades in Bachelor- und Masterstudiengängen an der Technischen Universität München vom 29. August 2002 (KWMBl 2003 II, S. ), vorbehaltlich der Regelung nach 61 außer Kraft.

20 ANLAGE 1: LISTE DER GRUNDLAGENFÄCHER Fluiddynamik II Mechanik Methoden der Produktentwicklung Methoden der Unternehmensführung Modellbildung und Simulation Wärme- und Stoffübertragung

21 Anlage 2: Liste der Vertiefungsfächer: Aerodynamik des Flugzeugs I Profile Aerodynamik des Flugzeugs II Konfigurationen Antriebsregelungen Antriebssystemtechnik für Fahrzeuge Arbeitswissenschaft Auslegung, Herst. u. Prüfung med. Implantate Automatisierungstechnik Bahnkontrolle und Lageregelung von Raumfahrzeugen Berufs- und Arbeitspädagogik Berufsbildungs- und Arbeitsrecht Biofluidmechanik Biokomp. Werkst. 2 u. Interdisz. Sem. Bioprozesse Bioreaktoren Bioverfahrenstechnik Blechverarbeitung im Automobilbau Brennstoffzellen in der Energietechnik CFD-Aided Design von Strömungsmaschinen Chemische Produktion Chemische Reaktoren Chemische Verfahrenstechnik Datenbanksysteme - für Hörer anderer Fachrichtungen Dynamik der Straßenfahrzeuge Echtzeitsysteme Einführung in die Biophysik Elektrische Aktoren Elektrische Antriebssysteme Energetische Nutzung von Biomasse und Reststoffen Entrepeneurship Entwicklungsmanagement Experimentalphysik III Fabrikplanung Faserverbundwerkstoffe Feingerätebau Feinmesstechnik Fertigungstechnologien Financial Management Finite Elemente I Flugantriebe I Flugantriebe II Flugführung Flugmechanik I Flugmechanik II Flugregelung Flugzeugentwurf Fördertechnik Fügetechnik Gasdynamik Gas-Flüssigkeitsgemische Gasturbinen Getriebelehre

22 Gießereitechnik und Rapid Prototyping Grundlagen der Strömungsmaschinen Grundlagen des Controlling und der Kosten- und Leistungsrechnung Grundlagen des Dienstleistungsmanagements Grundlagen des Investitions- und Finanzmanagementes Grundlagen des Kraftfahrzeugbaus Grundlagen Med.-tech.: Biokomp. Werkst Informationsverarbeitung in der biomed. Technik Komponenten der Kraftwerkstechnik Komponenten des Anlagenbaus Kompressible Strömungen mit Reibung und Wärmeleitung Kostenmanagement in der Produktentwicklung Labormedizin und Gerätetechnik Leichtbau Luft- und Raumfahrtstrukturen Luftfahrtsysteme Maschinendynamik Massen- und Leistungsausgleich von Verbrennungsmotoren Materialfluss und Logistik Materialflusstechnik Mechanische Trennverfahren Mechanische Verfahrenstechnik I (Partikelsystemtechnik) Mechanische Verfahrenstechnik II (Grenzflächen, Oberfl.) Medizinische Elektronik 1: Signal- und Kommunikationsstrukturen von Zellen und Geweben Mehrkörpersimulation Menschliche Zuverlässigkeit Messystem und Sensortechnik Methoden der Energiewandlung Mikroelektronik in der Mechatronik Mikroelektronische Steuergeräte Mikroreaktionstechnik Mikrotechnische Sensoren/Aktoren Modellierung mikrostrukturierter Bauelemente und Systeme 1 Modellierung mikrostrukturierter Bauelemente und Systeme 2 Modellierung und Simulation elektromech. Systeme Montage, Handhabung, Industrieroboter Multidisciplinary Design Optimization Nachrichtensatellitentechnik Nonlinear Dynamics-Vorlesung (engl.) Numerische Simulation realer Strömungen Oberflächentechnologie Objektorientierte Softwareentwicklung für Ingenieure Ölhydraulische Antriebe und Steuerungen Optomechatronische Messsysteme Organisation und Führung PDM und Engineering Informationssysteme Personalmanagement I Physical Electronics Physiologie des Menschen Planung technischer Logistiksysteme

23 Planung thermischer Prozesse Product Engineering Produktentwicklung und Konstruktion Produktergonomie Produktionsergonomie Prozess- und Anlagentechnik Qualitätsmanagement Radionavigation und Location Raumfahrtsysteme Rechnerintegrierte Produktion Rechnernetze Regelung komplexer Systeme Regelungs- und Steuerungstechnik II Regelungstechnik Robotik und Navigation Satellitentechnik Simulation der Zweiphasenströmung in der Prozesstechnik Simulation in SIMULINK/MATLAB Software Technik 1 Software Technik 2 Software-Ergonomie Sonderkapitel Maschinenelemente Wälzpaarungen Spanende Fertigungsverfahren Spanende Werkzeugmaschinen Straßenfahrzeuge: Entwicklung und Simulation Synchronisierungen und Lamellenkupplungen Systems Engineering Systemtheorie in der Mechatronik Thermische Apparate (=Dimensionierung thermischer Apparate) Thermische Kraftwerke Thermische Verfahrenstechnik I Thermische Verfahrenstechnik II Thermodynamik II Tribologie des Zahnrades Turboverdichter Umformende Fertigungsverfahren Umformende Werkzeugmaschinen Umwelt-Bioverfahrenstechnik Unternehmensplanung und Unternehmensführung Verbrennung Verbrennungsmotoren Vertiefungsvorlesung Verbrennungsmotoren Werkstofftechnik Wertsteigerung im schwierigen wirtschaftlichem Umfeld Wissenschaftliches Rechnen anhand von Beispielen Diese Liste kann vom Prüfungsausschuss jeweils aktuell abgeändert werden und ist zu Beginn des Semesters jeweils in geeigneter Weise bekannt zu geben.

24 ANLAGE 3 Doppeldiplom Sonderregelungen für Studenten, die an Austauschprogrammen mit Partneruniversitäten der Fakultät Maschinenwesen zum Erwerb von Doppeldiplomen teilnehmen: Folgende Universitäten sind Partneruniversitäten im Sinne eines Doppeldiplomprogramms mit der Fakultät für Maschinenwesen. In Klammern sind die für Studenten der Partneruniversitäten maßgeblichen vorgeschriebenen Studienjahre bis zum Beginn des Doppeldiplomprogramms angegeben. École Centrale Paris (2 Jahre) Universidad Politécnica de Madrid, Escuela Técnica Superior de Ingenieros Industriales Madrid (4 Jahre) École Centrale de Lyon (2 Jahre) Ecole Nationale Superieure de l Aeronautitique et de l Espace (2 Jahre) Toulouse Regelungen für von den Partneruniversitäten vorgeschlagenen Studenten: Den Studenten, die die vorgeschriebenen Studienjahre an den Partneruniversitäten erfolgreich absolviert haben, wird die Vorprüfung erlassen. Das Hauptstudium ist an der Technischen Universität München nach Maßgabe dieser Prüfungsordnung und der ADPO zu absolvieren; insbesondere sind alle Studien- und Prüfungsleistungen einschließlich Diplomarbeit zu erbringen. Ferner muss mindestens eine Semesterarbeit an der Technischen Universität angefertigt werden. Hinweis für deutsche Studenten: Den Studenten der Fakultät für Maschinenwesen, die auf Vorschlag der Fakultät nach bestandener Vorprüfung ein zweijähriges Studium an einer der Partneruniversitäten erfolgreich absolviert haben, verleiht die jeweilige Partneruniversität ihr Diplom, nachdem auch die Diplomhauptprüfung der Fakultät für Maschinenwesen erfolgreich abgeschlossen worden ist. Die Partneruniversitäten können einer Verteidigung der Diplomarbeit vor Ort in Landessprache verlangen. Die Anrechnung von Studienzeiten, Studien- und Prüfungsleistungen, die an der Partneruniversität absolviert wurden, bestimmt sich nach 61.

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