/// Tradis /// das plus der midrange & mainframe

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1 Beschreibung der ICON Produktfamilie (Mit Auszügen aus dem WhitePaper Dokument der Visara International) Heutzutage ist es eine Herausforderung für Midrange Anwender und für viele Rechenzentren iseries Server und LPARs zu managen. Dabei spielen Aspekte eine Rolle wie Skalierbarkeit Systemwiederherstellung Hohe Sicherheit Geringer Personaleinsatz und Kosten Überwachung kritischer Aufgaben Über Systemkonsole wird die optimale Nutzung der Midrange Server und LPARs sichergestellt, unter anderem können Ressourcen wie Prozessorleistung und Speicher dynamisch, entsprechend den Anforderungen zugeordnet werden. Die ständigen Attacken von Viren über das WWW zwingen Untenehmen dazu, die Identifikations- und Sicherheitsmechanismen permanent zu verbessern und Zugriffe besonders auf kritische Aufgaben und Transaktionen zu verschlüsseln. Die heutigen PC s mit den Microsoft Betriebsystemen sind dabei das Spielfeld von Hackern und anderen Eindringlingen. Computerviren können dabei soviel Traffic in einem Netzwerk generieren, dass Prozesse stark behindert werden können. Unternehmen suchen stetig nach Möglichkeiten ihre Produktivität zu steigern. Es werden Wege gesucht den Betrieb von Server/LPARs mit weniger Personaleinsatz zu gewährleisten. Arbeitsplätze von Operatoren werden zunehmend an kostengünstige Standorte verlegt. Derzeit gibt es verschiedene Optionen zum Betrieb einer Systemkonsole. Diese sind: Twinax-Bildschirm, direkt über Twinax angeschlossen. Twinax-Bildschirme sind zuverlässige, jedoch alte Terminals mit einer einfachen Grünschwarz- Darstellung. PC mit einer Twinax-Karte und Emulationssoftware. Der PC arbeitet wie ein einfacher Twinax Bildschirm. Serielle Konsole (OPS Konsole) direkt angeschlossen; Auf einem über ein serielles Kabel angeschlossenen Windows PC läuft in einem Fenster eine Konsolensoftware. LAN Konsole (OPS Konsole); Auf einem über das LAN angeschlossenen Windows PC läuft in einem Fenster eine Konsolensoftware. Die Konsolensoftware ist Teil des komplexen Softwareproduktes Client-Acsess. Hardware Management Konsole (HMC); Ein über das LAN verbundener Windows PC ausgestattet mit einer spezieller vorinstallierter Verwaltungssoftware. Seite: 1; V1.2

2 Anforderungen und wünschenswerte Merkmale an eine Systemkonsole sind Hundertprozentige Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit. Hundertprozentige Erreichbarkeit von Zuhause, vom Büro und anderen Plätzen aus. Die Möglichkeit einzelne Server oder LPARs von einem Platz aus zu verwalten. Skalierbarkeit - die Lösung soll bei Bedarf wachsen. Konzentration - viele Konsolen sollen an einer Stelle konzentriert werden können, um so wenig Platz zu verbrauchen. Einfachheit - die Lösung soll einfach zu installieren, zu konfigurieren und zu verwenden sein. Muss resistent gegen Viren jeglicher Art sein Gleichermaßen (nicht entweder oder) verfügbar sein, sowohl lokal als auch remote. Geschützter Zugriff mit Autorisierungsmechanismen Geringe Kosten für Hard- und Software Unter Zugrundlegung der vorstehenden Anforderungen und den angebotenen Lösungen ergibt sich folgendes Bild: 1. Twinax-Bildschirm Vorteile: Der gute und alte Twinax Bildschirm ist äußerst zuverlässig und einfach. Er wird angeschlossen und funktioniert sofort. Er ist sicher, da er nur in der Nähe der Anlage aufgestellt werden kann und ist geschützt vor Viren, weil der Twinax Bildschirm kein eigenes Betriebssystem hat. Er arbeitet mit allen iseries Modellen mit Twinax Anschluß. Nachteile: Der Twinax-Bildschirm erfüllt nicht alle heutigen Anforderungen and eine Konsole. Es kann nicht remote auf die Konsole zugegriffen werden und der Twinax Bildschirm kann nicht mit mehren LPARs oder Servern verbunden werden. Er ist groß und benötigt viel Platz macht es für den Operator problematisch bei mehreren Twinax-Bildschirmen an die entsprechende Tatstatur zu gelangen. Dies schränkt die Skalierbarkeit ein. 2. PC mit Twinax Emulationskarte Vorteile: Ein PC mit Twinax-Emulationskarte hat zunächst die gleichen Vorteile, wie ein einfacher Twinax-Bildschirm. Wenn der PC vom WWW isoliert ist, ist der PC vor Viren geschützt. Sofern der PC nicht noch für andere Aufgaben bestimmt ist, braucht die Emulationssoftware nicht gewartet zu werden. Wenn der PC im Netzwerk verfügbar ist, besteht die Möglichkeit remote mit Softwareprodukten wie PC Anywhere, VNC und andere Softwareprodukte darauf zuzugreifen. Seite: 2; V1.2

3 Nachteile: Die Lösung basiert auf PC s mit dem Microsoft Windows Betriebssystem. Das Windows Betriebssystem ist das Ziel von 98% aller Virusattacken. Microsoft veröffentlicht ständig neue Sicherheitsupdates, die jedoch nicht immer ausreichend getestet worden sind und deshalb nicht immer zum gewünschten Erfolg führen. Ein noch größeres Risiko besteht jedoch darin, dass die Softwareupdates des Betriebssystems Auswirkungen auf die Emulationssoftware haben und eventuell die Emulationssoftware unbenutzbar machen. Die Fernbediendungsoftware benötigt in der Regel eine hohe Geschwindigkeit im Netzwerk, bzw. eine hohe Bandbreite für eine akzeptable Darstellung, zusätzlich ist bei einer permanenten Verbindung der TCP Port belegt für Hacker ein Angriffsziel. Die Fernbedienungssoftware kann nur am Server konfiguriert werden (Punkt-zu- Punkt-Verbindung) und ein konfigurieren, welches insbesondere bei wechselnden Remote-Arbeitsplätzen notwendig ist, von außen ist nicht möglich. 3. Systemkonsole (OPS) LAN und seriell Die LAN Konsole ist Teil des Softwarepakets Client-Access. Es hat viele Funktionen, die jedoch auch sehr komplex sind. Die Konsole arbeitet innerhalb von Client-Access nicht in allen Bereichen gleichermaßen robust, insbesondere wenn ältere OS/400 Betriebssysteme installiert sind (vor V5R2). Eine Konsolensitzung kann lokal oder remote (wenn eine Wählleitung vorhanden ist) sein, NICHT jedoch gleichzeitig. Für den Remote Zugriff ist ein spezifisches Protokoll notwendig (VNC, PC AnyWhere und andere). Es wird auch empfohlen, die Verbindung zwischen einer OPS und dem System isoliert vom restlichen Netzwerk zu betreiben. Konsolenoperationen können beeinträchtigt werden, wenn eine zu hohe Netzwerklast aufgrund anderer Prozesse vorliegt. Dies bedeutet jedoch zwei LAN-Adapter, welches jedoch zu eventuellen Problemen beim Routing und bei dem Einstellen der TCP/IP- Verbindungen führt. Die OPS Konsole erfüllt viele Anforderungen an ein Konsolenmanagement. Jedoch kann, wenn viele Server/LPARs zu warten sind, der Techniker vielleicht gerade die PC s selbst warten und irgendwelche Microsoft Windows Updates einspielen. Die OPS Konsole könnte so für einen vielleicht kritischen Zeitraum nicht zur Verfügung stehen. Die OPS Konsole basieren auf dem Microsoft Windows Betriebssystem ist den damit verbundenen Risiken (Updates, Virenattacken) ausgesetzt. 4. Hardware Management Konsole Die Hardware Management Konsole (HMC) ist eine spezielle Verwaltungssoftware, installiert auf einem IBM PC mit dem Microsoft Windows Betriebssystem. Die HMC dient zur Unterstützung der eserver und iserver Serie. Der Server muss dabei in LPARs aufteilt werden. Die HMC beinhaltet Funktionen für Bedienung von mehren Konsolen von einem Arbeitsplatz aus, sowie einen sicheren Seite: 3; V1.2

4 Remote - Zugriff. Sie kann sogar Konsolensitzungen aufteilen und mehreren Operatoren Zugriff auf die Sitzung geben. Nachteil der HMC ist, dass sie nur die neusten iserver Plattformen unterstützt. Es wird auch kein Twinax-Anschluss unterstützt, sondern die Verbindung erfolgt über das normale Netzwerk. Die HMC ist keine native Systemadministration, da die HMC lediglich Kommandos absetzt, die auf dem Server ausgeführt werden. Nicht alle Meldungen (wie am Twinax-Anschluss) werden dargestellt und schränkt die Informationsbasis für Entscheidungen ein. Die HMC speichert Konfigurationsdaten auf dem PC. Bei einem Remote-Zugriff von einem anderen Standort aus, stehen diese Konfigurationsdaten nicht zur Verfügung. Die Visara ICON Lösung Die Visara ICON Lösung erfüllt sämtliche auf der vorstehenden Liste aufgeführten Anforderungen ausnahmslos. Die ICON Konsole basiert auf den zuverlässigen und robusten Twinax-Anschuss. Sämtliche Informationen vom System werden am Twinax-Anschluss angezeigt und beim Hoch- und Runterfahren des Systems erscheinen die ersten und letzten Meldungen am Twinax-Anschluss und nirgendwo sonst. Die ICON Konsole erlaubt den Zugriff von mehreren Operatoren auf eine Konsolensitzung. Das ICON-XT Modell bündelt den Zugriff auf mehrere LPARs von einer Einheit aus. Im Gegensatz zur HMC unterstützt die ICON jedoch sämtliche Modelle mit Twinax-Anschluss, einschließlich der AS400 und älterer Rechner wie die /36. Die ICON Konsole liefert die Sitzung zu einem lokalen Bildschirm mit Tastatur UND ebenso zu einem Remote -Arbeitsplatz. Die dabei verwendete und mitgelieferte Emulationssoftware VT1490 unterstützt sowohl den lokalen, wie auch den Remote -Arbeitsplatz. ICON-1T Die ICON-1T ist ein Einplatzsystem und konzipiert für den Ersatz des Twinax Bildschirms. Die Konsole ist ausgerüstet mit einer 122-Tasten Tastatur und einem eingebauten 10/100 Ethernetadapter. Der eingebaute Ethernetadapter macht die Sitzung auch für andere ob im Rechenzentrum oder am Heimarbeitsplatz simultan verfügbar. Im Gegensatz zu TN5250 Verbindung (OPS Konsolen, HMC), wo jeder Operator Befehle unabhängig von einem anderen Operator eingeben kann, zeigt die ICON allen Operatoren sämtliche Eingaben, so dass es keine Überraschungen und doppelte Befehle geben kann (konfigurierbare Tastaturprioritäten). Die ICON Konsole kann nicht nur eigene Twinax-Sitzung darstellen, sondern auch auf andere ICONs zugreifen und dadurch andere Sitzungen kontrollieren. Seite: 4; V1.2

5 Der Remote-Zugriff zu den Konsolensitzungen ist durch eine 168-bit 3DES SSL Verschlüsselung gesichert. Ein grafisches Konfigurationsprogramm erlaubt die Netzparameter sowie den Remote-Zugriff von außen zu konfigurieren (einschließlich wer und worauf Zugriff haben soll). Außer dem Netzschalter besitzt der ICON-1T keine beweglichen Teile, wie Festplatten oder Lüfter. Dies erhöht die Zuverlässigkeit des Systems deutlich. Das in der ICON Konsole befindliche Linux-Betriebssystem verhindert, dass mögliche Viren aus dem Microsoft Betriebssystem übertragen werden können. ICON-XT Die ICON-XT Konsole ist ein einbaubares 3U Rack, der als Unternehmensserver bis zu 20 Systemkonsolen unterstützt (5 Twinax Adapter mit je 4 Anschlüssen). Ausgestattet mit einem 3,2 Ghz Xeon Prozessor, redundanter Stromversorgung und einem stabilen Linux-Betriebssystem, kann die ICON-XT Konsole mühelos von überall im Netz betrieben werden. Zusammenfassung Zuverlässiger Konsolenbetrieb; Twinax ist nicht anfällig und abhängig vom Netzwerk. Ist das Netzwerk nicht verfügbar, die ICON Konsole ist jederzeit zuverlässig verfügbar. Geschützter Zugriff; Die ICON Konsole arbeitet mit einer sicheren SSL Verschlüsselung und unter Verwendung von definierten Benutzern mit Passwörtern. Verwaltung von LPARs; Die ICON Konsole verwaltet sowohl LPARs als auch einzelne Server. Eine ICON Konsole kann auch mit einer anderen ICON Konsole verbunden sein und so ein Operator gleichzeitig auf mehre Sitzungen zugreifen. Skalierbarkeit; Die Lösung kann mit den Erfordernissen zum Beispiel in einem Rechenzentrum wachsen. ICON-1T als Einplatzlösung und ICON-XT für bis zu 20 Konsolen. Einfachheit: Twinax eine einfach zu verwaltende Schnittstelle. Sämtliche Informa-tionen des Systems werden über Twinax dargestellt, ohne zusätzliche Konfiguration. Resistent gegen Viren; Das installierte Linux-Betriebsystem verhindert das Eindringen von möglichen PC/Windows basierenden Viren. Seite: 5; V1.2

6 Empfehlung Es gibt Konsolenlösungen am Markt, jedoch haben viele dieser Lösungen Mängel. Sie haben auch einen Nutzen, aber erfüllen nicht alle Anforderungen. Die ICON Produktfamilie von Visara erfüllt sämtliche Anforderungen an eine Konsolenlösung... Seite: 6; V1.2

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