GSI WebDAV Service. Dennis Klein,

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1 Dennis Klein,

2 Einleitung Über mich Informatikstudent an der TU Darmstadt Werkstudent bei Ingo Giese seit April 2005

3 Einleitung Was ist WebDAV? Web Distributed Authoring and Versioning Erweiterung von HTTP um DAV

4 Einleitung Was ist WebDAV? Web Distributed Authoring and Versioning Remotezugriff

5 Einleitung Was ist WebDAV? Web Distributed Authoring and Versioning Remotezugriff Zugriffskontrolle

6 Einleitung Was ist WebDAV? Web Distributed Authoring and Versioning Remotezugriff Zugriffskontrolle Schreibzugriff

7 Einleitung Was ist WebDAV? Web Distributed Authoring and Versioning Zugriffskontrolle Schreibzugriff Automatisches Backup Remotezugriff

8 WebDAV Erweiterung von HTTP HTTP statusloses Client- Server-Protokoll zum Lesen von Webinhalten.

9 WebDAV Erweiterung von HTTP HTTP statusloses Client- Server-Protokoll zum Lesen von Webinhalten. DAV neue Methoden zum Schreiben, Versionieren und Rechte Verwalten, Transaktionen, Resource Locking etc. Multistate- Antworten in XML Metadaten

10 WebDAV Einsatzmöglichkeiten Fileserver Versionsverwaltung (Verzeichnisdienst) Mächtige Anfragesprache fehlt IETF: DASL (Dav Searching and Locating) Gruppe hat bisher noch keine offizielle Spezifikation produziert

11 Überblick Fileserver Server: Jakarta Slide feinkörnige Rechteverwaltung Gruppenverwaltung Einbindung von Benutzermengen aus der zentralen GSI-Benutzerdatenbank

12 Repository GSI WebDAV Service ist in Repositories aufgeteilt. Jedes Repository besitzt eigenen Namespace für Gruppen- und Benutzermenge Für jedes Repository existiert in der zentralen GSI-Benutzerdatenbank ein Account

13 Politik (delegierte/r) Administrator/en der zentralen GSI Benutzerdatenbank ernennt definiert Superadministrator/en eines WebDAV Repositories ernennt WebDAV Benutzer delegierte/n Administrator/en verwalten verwalten nutzen GSI WebDAV Service

14 Politik (delegierte/r) Administrator/en der zentralen GSI Benutzerdatenbank dieselbe Person ernennt Superadministrator/en eines WebDAV Repositories definiert ernennt WebDAV Benutzer delegierte/n Administrator/en verwalten verwalten nutzen GSI WebDAV Service

15 Technik Zentrale GSI Benutzerdatenbank LDAP GSI WebDAV Service Rechteverwaltung Authentifizierung Daten Gruppenverwaltung Webinterface WebDAV (SSL)

16 Clients Sowohl Unix/Linux als auch Windows bieten transparente WebDAV- Unterstützung (ausreichend für Dateitransfer) Darüber hinaus existieren Kommandozeilentools und grafische Anwendungen Unter finden Sie die WebDAV Benutzerdokumentation

17 Beispiel: Windows Explorer

18 Beispiel: DAV Explorer (Java)

19 Ziele erfüllt? Anforderung war ein sicherer Ersatz für einen FTP-Server, Zugriffskontrolle und insbesondere der Austausch von Daten mit externen Partnern. Zugriffskontrolle mit ACL-Feinkörnigkeit Vielzahl an Clients (Lesen mit jedem Browser!) Sicherheit durch SSL-Verschlüsselung Dateitransfer auch mit sehr großen Dateien möglich

20 Vorteile Der Jakarta Slide Server implementiert den WebDAV Standard nahezu vollständig. Daher zusätzlich zu klassischem Dateitransfer ala FTP: Versionierung, Resource Locking, Transaktionen, Bindings und Metadaten. Der GSI WebDAV Service ist eine der ersten Anwendungen, die das Konzept der zukünftigen zentralen Benutzerverwaltung in der GSI umsetzt.

21 Schönheitsfehler Slide nur sehr mühsam zu konfigurieren, kaum Dokumentation außer generischer Javadoc vorhanden. Es gibt keinen Superadmin. Die Auswertung der ACL ist in Allow,Deny Reihenfolge. Keine völlig beliebigen ACL Konfigurationen möglich - strukturell bedingt.

22 Status Zentrale GSI Benutzerdatenbank LDAP GSI WebDAV Service Rechteverwaltung Authentifizierung Daten Gruppenverwaltung Webinterface WebDAV (SSL)

23 Ende Fragen?

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