BULLETIN01/2012. Instruktorentag 21. Januar Interne Weiterbildung Perfectionnement interne Perfezionamento professionale interno

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1 BULLETIN01/2012 Interne Weiterbildung Perfectionnement interne Perfezionamento professionale interno ASFL incontra i suoi docenti Ausbildnertag Rupperswil La journée des formateurs 2012 Tag der Ausbildner 2012 Trilogie der Führung Nouveau cours pour chariot élévateur télescopique à Marly Neuer Kurs Teleskopstapler Marly Messen & Events Salons et événements Fiere ed eventi Prüfungsausschreibungen Publications d examens Publicazione degli esami Instruktorentag 21. Januar 2012 Schweizerische Vereinigung für die Berufsbildung in der Logistik Association Suisse por la formation professionelle en logistique Associazione Svizzera per la formazione professionale in logistica

2 2 Editorial Avan propos Editoriale 4 Interne Weiterbildung 4 Perfectionnement interne 5 Perfezionamento professionale interno Ausbildungszentren Centre de formation Centri di formazione 8 Ausbildnertag Rupperswil 10 La journée des formateurs ASFL incontra i suoi docenti Fortbildung Perfectionnement Professionel Perfezionamento professionale 14 Trilogie der Führung D Führung D Führung D Führung 3 19 Neuer Kurs Teleskopstapler Marly D Teleskopstapler (1 Tag) 18 Nouveau cours pour chariot élévateur télescopique à Marly F Formation pour chariots télescopiques (1 jour) Messen & Events Salons et événements Fiere ed eventi 23 Der Kurs Artikel Sie rückten aus um zu helfen 23 Le cours Article Il corso Articolo ESPOprofessioni 2012 Prüfungsausschreibungen Publications d exames Pubblicazione degli esami 30 Modul- und Berufsprüfung 31 Modul- und höhere Fachprüfung 32 Informationen 30 Niveau examen professionel supérieur 32 Informations 30 Livello esame professionale superiore 32 Informazioni Diverses Divers Varie 35 Impressum 35 Mentions légales 35 Impressum

3 Neues aus der SVBL 3 Am diesjährigen Ausbildnertag hatte Herr Dr. Beat M. Duerler, Geschäftsleitung, die Freude und Ehre zu einem runden Dienstjubiläum und zur Beförderung gratulieren zu dürfen: Herr Markus Müller für seine 15 Jahre SVBL und seit Januar 2012 Zenterleiter AZL Rupperswil. Die SVBL bedankt sich ganz herzlich bei Markus Müller für seinen grossen Einsatz zugunsten der SVBL und wünscht ihm für seine neue Herausforderung als Zenterleiter viel Freude. Neue Mitarbeiter im Bereich Medien und Publikationen Damit die SVBL noch innovativer und eigenständiger in der Gestaltung und Aufbereitung ihrer Fachunterlagen, Publikationen und Dokumenten wird, wurden im Dezember 2011 zwei neue Teilzeitmitarbeiter eingestellt. Herr Daniel Koch, ein junger Student in Ausbildung zum Betriesökonom an der Fachhochschule Nordwestschweiz, unterstützt die Lehrmittelüberarbeitung auf Stufe EBA/EFZ und die Erstellung neuer Schulungsunterlagen für die Weiterbildungen (BP/HFP). Herr Gian-Carlo Migliastro, unser Art Director, für den Bereich Design und Corporate Identity. Herr Migliastro studiert an der Technikerschule in Zürich Innenarchitektur. Dritte Kraft im Bereich Marketing und Publikationen ist Frau Regula Nolè. Sie schreibt zurzeit ihre Diplomarbeit für das Nachdiplomstudium ILM (Internationales Logistik Management) an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Brugg. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim durchlesen von dem ersten selbst gestalteten Bulletin der neuen Mitarbeiter der SVBL. Gesucht: Neue Fachausbildner/-innen Logistik Die SVBL bietet jedes Jahr mehr Kurstage an. Darum suchen wir neue Kolleginnen und Kollegen. Praktikern aus der Logistik bietet die SVBL die Möglichkeit, sich während 40 Tagen im Jahr als Fachausbildner zu betätigen. Falls Sie bereits über die Instruktorenausbildung verfügen, melden Sie sich in einem der Zenter. Die Zenterleiter stehen gerne für weitere Fragen zur Verfügung.

4 Interne Weiterbildung Perfectionnement interne Perfezionamento professionale interno 4 Dr. Beat Michael Duerler, Vorstand SVBL, OdA Verantworlicher, Geschäftsleitung Wissen zu vermitteln ist eine zentrale Aufgabe der SVBL bei der Ausbildung von Logistiker / -innen EBA und EFZ und auf allen Stufen der Fort- und Weiterbildung. Aber auch das Wissen der Fachausbildner der SVBL sollte laufend erweitert werden. Im vergangenen Quartal wurden in allen drei Sprachregionen der Schweiz die Weiterbildungstage für die Fachausbildner der SVBL durchgeführt. Den Auftakt machte das Tessin im Ausbildungszentrum in Giubiasco. Am 25. November trafen sich Dozenten und Ausbildner zu Weiterbildung im Tessin. Im Januar folgte der Instruktorentag in Rupperswil. Erstmals wurde aus Anlass der aktuellen Entwicklung der Besuch einer lokalen Unternehmung organisiert. Folglich trafen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Rupperswil sowie einige Gäste aus der Romandie im Kernkraftwerk Gösgen. Anlässlich des Besuchs wurde die Entwicklung und Bedeutung der Kernenergie in der Schweiz erklärt und alle hatten auch die Gelegenheit das tropische Klima im grossen Kühlturm zu erleben. Ein weiterer Höhepunkt war der Beitrag über Schlafstörungen und die daraus resultierenden manchmal fatalen Konsequenzen. Im März fand die Weiterbildung in Marly statt. Auch hier mit einem externen Besuch in der Praxis. Die Firma EXTRAMET AG, auch ein Kunde der SVBL, ist ein führender Hersteller von Hartmetall. Wussten Sie, dass dieses Metall nicht gegossen, sondern gesintert wird und dabei rund 30 % an Volumen einbüsst? Anlässlich der Weiterbildungstage wurden die neuen SVBL-Kleider verteilt und es war auch die Möglichkeit gegeben, die gesamte Belegschaft über Neuigkeiten und die Entwicklung der SVBL zu informieren. Vor dem gemütlichen Teil wurde an allen drei Orten mit Überbringung der Grussadresse des Präsidenten sowie durch die Zenterleiter und die Geschäftsleitung auf die erfolgreiche Arbeit im vergangenen Jahr hingewiesen. An dieser Stelle soll der Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Leistungen im vergangenen Jahr wiederholt werden. Pars pro toto sei Markus Müller persönlich erwähnt: Nicht nur konnte er am 1. April sein 15-jähriges Jubiläum bei der SVBL feiern, sondern er wurde per 1. Januar 2012 auch zum neuen Leiter des Ausbildungszentrums in Rupperswil ernannt und konnte noch im ersten Quartal sein neues Büro beziehen. Dr. Beat Michael Duerler, Vorstand SVBL, OdA Verantworlicher, Geschäftsleitung Transmettre des connaissances est une tâche essentielle de l ASFL dans le cadre de la formation des logisticiens AFP et CFC et à tous les niveaux de la formation continue et du perfectionnement. Mais le savoir des instructeurs de l ASFL doit aussi être constamment développé. Au trimestre dernier ont eu lieu, dans toutes les régions linguistiques de la Suisse, les journées de perfectionnement des instructeurs et formateurs de l ASFL. La première a eu lieu au Tessin le 25 novembre, au centre de formation de Giubiasco où ont été accueillis les maîtres de conférences et les formateurs. Puis ce fut le tour du «Instruktorentag» en janvier, à Rupperswil. Compte tenu de l évolution actuelle, une visite a pour la première fois été organisée dans une entreprise locale. Les collaborateurs de Rupperswil ainsi que les invités de la Suisse romande se sont donc retrouvés à la centrale nucléaire de Gösgen. Lors de la visite, le développement et l importance de l énergie nucléaire en Suisse ont été expliqués et tous les participants ont eu l occasion de découvrir le climat tropical dans la grande tour de réfrigération. Un autre moment fort a été l exposé sur les perturbations du sommeil et les conséquences quelquefois fatales qui en découlent. La dernière journée a eu lieu en mars à Marly, là encore avec une visite d entreprise. La société EXTRAMET SA, également cliente de l ASFL, est un fabricant leader de métal dur. Saviez-vous que ce métal n est pas coulé, mais fritté et qu il perd ainsi 30% de son volume? Les journées de perfectionnement ont aussi été l occasion de distribuer les nouvelles tenues de l ASFL et d informer l ensemble du personnel sur les nouveautés et le développement de l ASFL. Avant de passer à la partie récréative, le message de sympathie du président ainsi les responsables de centre et la direction ont fait l éloge du travail fructueux réalisé l année dernière. Nous tenons à réitérer ici tous nos remerciements à l adresse des collaborateurs pour leur performance au cours de l année dernière. Markus Müller a, quant à lui, été mis en avant personnellement: non seulement, il a fêté son 15e anniversaire au sein de l ASFL le 1er avril, mais il a aussi été nom-

5 suva anerkannt - reconnu - riconosciuta Instruktorin / Instruktor Ausweis zum Führen / zur Bedienung von Instructrice / Instructeur Permis pour conducteur / utilisateur de Instruttrice / Instruttore Licenza per condurre / per l utilizzo di Schweizerische Vereinigung für die Berufsbildung in der Logistik Association Suisse por la formation professionnelle en logistique Associazione Svizzera per la formazione professionale in logistica Ausweis zum Führen / zur Bedienung von Permis suva pour conducteur / utilisateur de Licenza anerkannt - reconnu - riconosciuta per condurre / per l utilizzo di Schweizerische Vereinigung für die Berufsbildung in der Logistik Association Suisse por la formation professionnelle en logistique Associazione Svizzera per la formazione professionale in logistica Rupperswil Gunzgen Kloten Marly Giubiasco Marly Giubiasco Gunzgen Kloten 5 mé directeur du centre de formation de Rupperswil au 1er janvier 2012 et a pu prendre possession de son nouveau bureau encore au premier trimestre. Dr. Beat Michael Duerler, Comité directeur ASFL, responsable OdA, direction Trasmettere conoscenza è un compito centrale che l ASFL si assume nella formazione degli addetti alla logistica CFP e AFC nonché a tutti i livelli della formazione continua e del perfezionamento professionale. Ma anche le conoscenze degli istruttori dell ASFL dovrebbero essere costantemente ampliate. Nello scorso trimestre, in tutte e tre le regioni linguistiche della Svizzera si sono svolte le giornate dedicate al perfezionamento professionale degli istruttori e dei formatori dell ASFL. Si è iniziato in Ticino, nel centro di formazione di Giubiasco, dove il 25 novembre si sono incontrati docenti e formatori per il perfezionamento professionale in Ticino. In gennaio è seguita la «giornata degli istruttori» a Rupperswil. Per la prima volta, a fronte dello sviluppo attuale, è stata organizzata una visita a un azienda locale. Successivamente le collaboratrici e i collaboratori di Rupperswil nonché alcuni ospiti provenienti dalla Romandia si sono incontrati nella centrale nucleare di Gösgen. Durante la visita sono stati illustrati lo sviluppo e l importanza dell energia nucleare in Svizzera, inoltre tutti i partecipanti hanno avuto la possibilità di assaporare il clima tropicale nella grande torre di raffreddamento. Altro momento clou è stato il contributo sui disturbi del sonno e sulle loro conseguenze, talvolta fatali. Nel mese di marzo si è tenuto il corso di perfezionamento professionale a Marly. Anche in questo caso si è svolta una visita esterna a scopo pratico. L azienda EXTRAMET SA, anch essa cliente dell ASFL, è leader nella produzione di metallo duro. Sapevate che questo metallo non viene fuso ma sinterizzato e che durante questa procedura perde circa il 30% del suo volume? In occasione delle giornate dedicate al perfezionamento professionale sono state distribuite le nuove divise ASFL e si è inoltre avuta la possibilità di informare tutto l organico sulle novità e sugli sviluppi dell ASFL. Prima della parte conviviale, in tutte e tre le località si è sottolineato il successo ottenuto lo scorso anno, sia portando il saluto del presidente sia con gli interventi dei responsabili del centro e della Direzione. In questa sede desidero quindi porgere nuovamente il mio ringraziamento a tutte le collaboratrici e a tutti i collaboratori per le prestazioni svolte lo scorso anno. Pars pro toto, vorrei menzionare personalmente Markus Müller, che non soltanto il 1 aprile ha festeggiato il suo 15 anniversario presso l ASFL, ma che per il 1 gennaio 2012 è stato eletto nuovo responsabile del centro di formazione e che nel corso del primo trimestre si è insediato nel suo nuovo ufficio. Dr. Beat Michael Duerler, Presidenza ASFL, responsabile OML, Direzione

6 ASFL incontra i suoi docenti 6 Venerdì 25 novembre 2011 ASFL ha organizzato una riunione per incontrare i suoi docenti. Si è trattato di un evento particolare: nella vita organizzativa di ASFL i ritmi di lavoro aumentano di anno in anno, la mole di lavoro anche. Incontrarsi in ambito formale è spesso difficile, anche se tra docenti, fuori dalle aule, nelle pause caffè e pranzo, gli scambi interpersonali e qualche chiacchiera non mancano mai. Alla fine del 2011 ASFL aveva raggiunto obiettivi importanti e stava pianificando un 2012 altrettanto impegnativo. Nasceva, dunque, l esigenza di condividere, di formalizzare la comunicazione, di raccontarci un po più da vicino, chi siamo e dove stiamo andando. Il 25 novembre l aula 1 del centro ASFL di Giubiasco è pronta ad accogliere tutti i docenti che collaborano con l Associazione. Docenti fissi, docenti quasi fissi e altri, invece, satelliti che gravitano attorno all attività solo ogni tanto pur mantenendo con il centro una costante comunicazione e una profonda passione verso l attività dell insegnamento. La riunione è dapprima iniziata raccontando il 2011 di ASFL Ticino, gli obiettivi per il 2012, le principali modifiche, i progetti in corso. Come in tutte le riunioni il passaggio dell informazione resta elemento principale della stessa affinché le persone si possano sentire coinvolte ed operative. Si è parlato di Audit ISO, EduQua, nuovi corsi carrellisti, passaggi di consegne, serate di aggiornamento, formazioni in corso e formazioni future. Ma accanto all aspetto formale e tecnico della riunione, esiste anche il lato umano, sociale, in cui persone diverse ma accumunate dal lavoro che svolgono si ritrovano insieme all interno di un aula. E non per insegnare! Ma seduti dietro ai banchi, guardandosi tutti, osservandosi con cura e partecipando ad un momento di incontro. Eravamo presenti in 20. Sapete a livello comunicativo cosa significa essere in 20, durante una riunione? Ce lo spiega Herbert Thelen, professore di psicologia e comportamenti all Università di Chicago, che attraverso la sua formula, denominata appunto di Thelen, rilevò che seguendo il calcolo matematico [N* (N- 1)] / 2 (dove N è il numero della persone coinvolte in riunione) si arrivasse a scoprire quanti possibili canali comunicativi si possono instaurare durante una riunione. Facciamo un esempio: il nostro gruppo era formato da 20 persone. Questo significa che i canali possibilmente attivabili erano (20*19)/2= possibili canali comunicativi! Avremmo potuto, quindi, attivare 190 processi comunicativi differenti che avrebbero, a loro volta, avviato 190 discussioni differenti che a loro volta ne avrebbero create altrettante! Incredibile, non trovate? Fortunatamente, ai fini della gestione organizzativa della riunione, siamo stati molto più parsimoniosi nell attivazione dei canali comunicativi e abbiamo invece preferito ascoltarci vicendevolmente. Abbiamo una bocca sola e due orecchie: questo significa che dovremmo ascoltare il doppio di quanto, invece, parliamo! A volte ci si dimentica di quanto istruttivo e arricchente possa rivelarsi l atto dell a-

7 7 scolto, si preferisce parlare per una serie infinita di motivi che magari vi spiego un altra volta! Fatto sta che, il 25 novembre, abbiamo tutti preferito concentrarci sull ascolto. Raccogliere gli spunti che i nostri colleghi hanno fatto emergere, le loro impressioni, le loro idee ma soprattutto le loro competenze, e metterle da parte. Chissà, prima o poi potremmo ricordare di averle messe via, in qualche cassetto e al momento giusto andarle a riprendere. Nel corso delle mie esperienze professionali passate ho sempre notato un aspetto che caratterizza molto spesso i contesti aziendali. Ho spesso notato una certa reticenza alla condivisione delle competenze: come se un azienda rispetto all altra, piuttosto che un docente rispetto alla scuola, piuttosto che un gruppo di ricerca rispetto all altro traesse vantaggio nel non divulgare ciò che sa, nel rimanere chiuso dietro la sua porta e le sue scoperte. Colpa forse di una troppa rigidità: sembra che a livelli macro, vedere il gruppo come una possibilità di raggiungere obiettivi più grandi e condivisi non sia contemplato e questo rallenta inevitabilmente tutti i processi di sviluppo. Questo, almeno, secondo la mia trascorsa esperienza. Tutti ciò mi evidenzia quanto sia importante coltivare allo stesso modo le due principali dimensioni che si riscontrano in tutti i contesti lavorativi per renderle il più possibile esplicite: 1. Il contenuto: cioè gli obiettivi su cui il gruppo lavora, le competenze di ciascun membro, le capacità messe in atto. Queste sono di solito esplicite e ben manifeste. 2. I processi: ciò che accade tra le persone, le relazioni al suo interno. Questo aspetto è invece più implicito e spesso rimane latente. Se ben costruita, dunque, la riunione diventa un tramite importante tra gli obiettivi su cui il gruppo si trova confrontato a lavorare e le relazioni che vi costruiscono al suo interno. Se ben costruita, se i temi e gli obiettivi vengono ben esplicitati, la riunione non diventa il classico mangiatempo ma un elemento importante di crescita e condivisione. Questo è quello che noi, docenti ASFL, abbiamo vissuto il 25 novembre. Alla (ri) scoperta del proprio lavoro, di quello del nostro vicino di aula e di cosa si aspetta, da noi, la direzione. Larissa Fagone

8 Ausbildnertag Rupperswil 8 Bilden statt Ausbilden Die SVBL veranstaltet jedes Jahr einen Tag, der speziell ihren Ausbildnern gewidmet ist. Dieses Jahr mit etwas anderen Schwerpunkten als üblich. «Der Ausbildnertag wird schon seit etwa 15 Jahren jedes Jahr durchgeführt und ist Teil der kontinuierlichen Weiterbildung unserer Ausbildner», sagt Markus Müller, Leiter Ausbildungszentrum Rupperswil. Neben den Instruktoren waren auch die Mitarbeiterinnen der Administration, die Vorstandsmitglieder sowie ehemalige und pensionierte Ausbildner eingeladen. Üblicherweise werden an diesem Tag fachspezifische Themen und Ausbildungen, wie beispielsweise Aspekte zu den ÜKs (überbetriebliche Kurse), Problemlösungen im Umgang mit schwierigen Jugendlichen, technische Aspekte, wie etwa korrekte Batteriekontrollen bei Staplern usw., angegangen. In diesem Jahr stand eine Weiterbildung der anderen Art auf dem Programm. Besichtigung KKW Gösgen Alle trafen sich am frühen Vormittag im Besucherzentrum des Kernkraftwerks Gösgen, wo die illustre Gesellschaft von Besucherführer Alain Plüss begrüsst wurde. Nach einigen allgemeinen Informationen über das KKW erfolgte eine Einteilung in mehrere Gruppen, die daraufhin von ihrem jeweiligen Guide durch die informative Ausstellung geführt wurden. Besonders glücklich waren die Gäste vom Ausbildungszenter in Marly, erhielten sie doch eine individuelle Führung in Französisch. Nach dem Rundgang servierte das KKW Gösgen einen Apéro, bevor es zurück nach Rupperswil ging, wo das Mittagessen auf die Gesellschaft wartete. Gefährliches Aufwachen Auf den ersten Blick schien der Zusammenhang zum anschliessenden Vortrag der Lungenliga zum Thema «Schlafapnoe», der für den Nachmittag angesagt war, mit dem Ausbildnertag nicht unmittelbar klar. Wenn man sich aber vor Augen hält, dass die SVBL-Instruktoren ja auch für Sicherheitsaspekte zuständig sind, wird der Gedanke dahinter offensichtlich. «Apnoe» bedeutet Atemstillstand. Das Schlafapnoe- Syndrom bezeichnet häufige, kurze Unterbrechungen der Atmung während des Schlafens. Diese Atempausen sind typisch für die Krankheit und entstehen meist durch verengte Atemwege. Im Anschluss an den Vortrag ergriffen der Präsident der Berufsbildungskommission, Dr. Beat M. Duerler, der Mentor der SVBL, Peter Kühni, sowie die anwesenden Zenterleiter das Wort und berichteten über ihren jeweiligen Verantwortungsbereich, bevor man zum gemütlichen Teil des Tages überging. In der Fahrerhalle wartete nach dem bereitgestellten Apéro der bestbekannte Drehgrill auf die individuell zusammengestellten Grillspiesse. Die Anwesen-

9 den fachsimpelten und amüsierten sich anschliessend noch bei einem guten Glas Wein oder einem Bier und liessen den Tag gemütlich ausklingen. 9 FACHSEMINAR Energie-Logistik Falls Sie sich auch für die Logistik des Stroms interessieren, bietet die SVBL in diesem Jahr die Möglichkeit das Fachseminar «Energie-Logistik» mit Besuch des KKW Gösgen an. Der Kurs umfasst eine Einführung in die Stromversorgung der Schweiz und eine Visite in Gösgen und findet am 5. September 2012 statt (siehe Kursausschreibung). Gerne können Sie auch das umfassende Kursprogramm der SVBL, mit zahlreichen weiteren Angeboten, bestellen.

10 La journée des formateurs Le 17 mars 2012 le CFL de Marly a organisé sa traditionnelle journée obligatoire de la formation consacrée à tous les formateurs et collaborateurs de l ASFL. Les 52 participants de cette journée n ont pas vu passer le temps. La journée était divisée en deux parties distinctes, la première avec la visite de l entreprise Extramet SA à Plaffeien et l autre au CFL pour les informations spécifiques de notre Direction. L entreprise Extramet SA Rendez-vous était pris à 09:00 h. devant l entreprise Extramet SA à Plaffeien. Monsieur Urs Käser Directeur technique et de production nous a accueillis dans la salle de projection afin de nous souhaiter la bienvenue, la présentation détaillée de l historique de l entreprise, les explications des diverses étapes de processus de fabrication de métaux durs. La plus part des visiteurs ont été surpris de voir les diverses matières premières utilisés pour la transformation de poudre en une sorte de craie grise après le passage une première fois dans un four de 800. Le séchage au moyen d un four ther- mique d une chaleur de 1 400º est l étape suivante de ce processus qui peut durer plusieurs jours. La prochaine étape est constituée par le polissage ou l usinage des matières, au moyen de machines exceptionnellement compliquées. Le contrôle final visuel ou encore au moyen d appareil de contrôle est en général exécuté par du personnel féminin extrêmement qualifié. Le dernier maillon de cette chaîne de production est bien sûr le contrôle final qui est la dernière étape du produit avant son expédition chez les divers clients du monde de la mécanique, de l aéronautique, de l automobile, de la charpente et encore dans le domaine médical. Je ne peux que recommander la visite très instructive de cette entreprise afin de ressentir le professionnalisme, l ordre, la propreté et le développement technologique de très haut niveau. Un très grand MERCI pour nous avoir fait partager ce moment. Infos concernant la formation Monsieur Marius Brügger pour les formateurs alémaniques et votre serviteur pour les romands ont été les protagonistes de ce poste. Les points importants de cette intervention ont été la nouvelle directive AS 395 de la SUVA. En effet, concernant la sélection des caristes, quelques modifications ont été apportées sur cette directive. L aptitude physique, une compréhension fiable ainsi que les participants qui présentent de graves problèmes de santé (maladie cardiovasculaire, épileptique ou pertes de conscience) sont des nouveaux critères de sélection. La formation de cariste sur 2 ou 4 jours a été redéfinie. Seuls, les participants expérimentés ayant utilisé des machines (tracteur, machines dans le domaine de la construction ou titulaire du permis de camion) peuvent suivre la formation de cariste sur 2 jours au minimum. Pour les autres personnes sans expérience, la formation est de 4 jours (débutants ou apprentis). D autres informations ont été vulgarisées telles que l organisation du Championnat Suisse des caristes, la situation de la formation des chariots élévateurs à bras télescopique et plus précisément la nouvelle

11 11 brochure crée en collaboration avec un groupe de travail de Rupperswil et Marly. Infos de la Direction Le Directeur de l ASFL, le Dr. Beat M. Duerler nous a fait l honneur de nous présenter la situation de l année 2011 de l association. Une présentation qui reflète l excellente santé ainsi que la haute qualité des formations transmises par les formateurs. Le Feedback de l année précédente présenté par votre serviteur a suscité un grand intérêt de la part des participants. De manière globale, certaines formations ont très légèrement diminué d intensité et par contre d autres ont fortement augmenté. Les formations d utilisateur de pont roulant ont dépassé largement l objectif programmé. Un succès également pour les utilisateurs de plate-forme élévatrice, formation ayant débutée durant l année Arrivés au terme de cette journée, les participants ont été invités à participer à l apéritif et au souper. Un très grand MERCI également à chaque collaborateur pour le travail accompli durant toute l année 2011, c est grâce à vous que le succès de notre centre de formation est toujours présent. Jean-Bernard Collaud Directeur CFL Marly

12 Tag der Ausbildner Am 17. März 2012 hat das Ausbildungszentrum in Marly seinen bereits traditionellen Tag der Ausbildung für alle Ausbildner und Mitarbeiter der SVBL ausgerichtet. Für die 52 Teilnehmer verging die Zeit wie im Flug. Der Ablauf gliederte sich in zwei Abschnitte: Auf die Besichtigung des Unternehmens EXTRAMET AG in Plaffeien folgte eine Informationsveranstaltung der Direktion im Ausbildungszentrum. Das Unternehmen EXTRAMET AG Um 09:00 h fanden sich die Teilnehmer vor dem Unternehmen in Plaffeien ein. Der Direktor für Technik und Produktion, Urs Käser, hiess uns im Vorführraum von EXTRAMET AG willkommen und stellte detailliert sowohl die Historie des Unternehmens als auch die Produktionsabläufe und -etappen in der Schwermetallerzeugung vor. Der überwiegende Teil der Besucher zeigte sich davon überrascht, wie man die Rohstoffe bearbeitet und in kreideartiges Pulver umwandelt, um sie in einem ersten Produktionsgang einem Schmelzofen von 800 C zuzuführen. Die Trocknung mithilfe eines Spezialofens bei einer Hitze von C bildete die zweite Etappe, die mehrere Tage in Anspruch nehmen kann. In der Folge werden die Rohstoffe mit aussergewöhnlich aufwändigen Maschinen geschliffen und gespant. Die Überwachung und Sichtkontrolle wird grösstenteils von weiblichem, hochqualifiziertem Personal vorgenommen. Das letzte Glied in der Produktionskette bildet die Schlusskontrolle, bevor das Produkt an Kunden verschiedenster Branchen (Maschinenbau, Raumfahrt, Automobil, Anlagenbau, Medizin) in den Versand geht. Ich kann den ausserordentlich lehrreichen Besuch dieses Unternehmens nur empfehlen, um ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie professionell, strukturiert und sauber hier auf hohem technischen Niveau gearbeitet wird. Ein grosses DANKESCHÖN, dass Sie uns einen solchen Einblick ermöglicht haben. Infos zur Fortbildung Marius Brügger für die deutschsprachigen Ausbildner und meine Wenigkeit für die Romands bildeten an dieser Stelle die Hauptpersonen. Die neue Richtlinie AS 395 der SUVA stellte den wichtigsten Punkt des Vortrags dar. Tatsächlich hat es bezüglich der Anforderungen an Gabelstaplerfahrer einige Änderungen gegeben. Körperliche Eignung und eine gute Auffassungsgabe sind als zusätzliche Zulassungsbedingungen, schwere gesundheitliche Einschränkungen (Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Epilepsie oder Blackouts) als Ausschlussbedingungen hinzugekommen. Die Ausbildungslehrgänge für Gabelstaplerfahrer über 2 und über 4 Tage wurden neu definiert. Nur Fahrer mit Fahrzeugpraxis (Traktoren, Baufahrzeuge oder Inhaber von LKW-Fahrausweisen) können eine Ausbildung innerhalb von 2 Tagen abschliessen. Für Personen ohne praktische Erfahrung ist eine Ausbildung von 4 Tagen obligatorisch (Anfänger oder Lehrlinge). Weitere Informationen wurden mitgeteilt, so zur Organisation der Schweizer Gabelstaplermeisterschaften, der Ausbildung für Hubfahrzeuge mit Teleskoparm und der neuen Broschüre, die in der Zusammenarbeit einer gemeinsamen Arbeitsgruppe von Rupperswil und Marly entstanden ist. Infos der Geschäftsleitung Der Geschäftsleiter der SVBL, Dr. Beat M. Duerler, gab sich die Ehre, uns über die Ergebnisse des abgelaufenen Jahres 2011 für die ganze SVBL zu berichten. Aus der Präsentation wurde einmal mehr die gute Verfassung des Verbandes als auch die hohe Qualität seiner Aus- und Fortbildung deutlich. Die Übersicht des letzten Jahres seitens meiner Wenigkeit stiess auf Seiten der Teilnehmer auf reges Interesse. Insgesamt haben einige Ausbildungslehrgänge leicht an Zuspruch verloren, während sich andere signifikant steigern konnten. Die Ausbildungslehrgänge für Kranführer haben ihr gestecktes Ziel weit übertroffen, ebenso diejenigen für Hebebühnen, die 2011 ins Programm aufgenommen wurden. Zum Abschluss dieses Tages wurden die Teilnehmer zu Apéritif und Abendessen eingeladen. Ein herzliches DANKESCHÖN an jeden Mitarbeiter für seinen Einsatz im Laufe des Jahres 2011 den stetigen Erfolg unserer Aus- und Fortbildungen haben wir Ihnen zu verdanken. Jean-Bernard Collaud Direktor des Ausbildungszentrums Marly

13 EXTRAMET AG wurde 1980 in Plaffeien, im deutschsprachigen Teil des Kantons Freiburg gegründet. In dieser eher touristisch bekannten Gegend hat sich das bis heute familiär geführte Unternehmen mit zur Zeit rund 180 Mitarbeiter zum größten strangpressenden Hartmetallhersteller der Schweiz und zum zweitgrößten in Europa entwickelt. EXTRAMET AG ist heute eine feste Grösse als Arbeitgeber in Deutsch Freiburg. Die Firma bietet viele verschiedene Berufe in einem angenehmen Umfeld. Auch bildet sie Kaufmännische Angestellte, Logistiker und neu Industriekeramiker aus. Der expandierende und international aufgestellte Familienbetrieb versteht sich ausschließlich als Hersteller von Hartmetallrohlingen für die Werkzeugindustrie, der vermehrt Hartmetall-Formteile und andere stranggepresste Teile nach Kundenwunsch ausliefert. EXTRAMET - Produkte finden vielfach Anwendung in der Automobilindustrie, in der Luft- und Raumfahrt und im Werkzeug-, Maschinen- und Apparatebau verschiedenster Branchen. Der Familienbetrieb fertigt einen grossen Teil der weltweit eingesetzten Zahnbohrerrohlinge und Spezialwerkzeuge für die Flugzeugproduktion bei Airbus und Boeing, aber auch Vorprodukte für Spezialnadeln im Textilbereich und Printbohrer, welche für die Produktion von Leiterplatten für hochwertige Handys und Laptops benötigt werden. Auch in der Medizinaltechnik und Uhrenindustrie liefert EXTRAMET AG immer mehr hoch präzise Hartmetall Sonderteile. 13 EXTRAMET SA a été fondée en 1980 à Planfayon, dans la partie germanophone du Canton de Fribourg. Implantée dans un cadre idyllique, connu prioritairement pour ses activités touristiques, l entreprise est devenue, avec ses 180 collaborateurs, le plus grand fabricant de métal dur par extrusion (tungstène) en Suisse, et le deuxième au niveau européen. EXTRAMET SA a acquis le statut d un employeur reconnu dans la partie alémanique du Canton et offre des places de travail pour un large éventail de professions dans un environnement agréable. De plus, elle offre des places d apprentissage pour les CFC d apprenti de commerce, de logistique et, depuis 2011, de céramiste industriel. L entreprise familiale traditionnelle se définit en tant que producteur d ébauches en métal dur pour l industrie de l outillage, mais conçoit et produit également des produits spécifiques selon les désirs et besoins de ses clients. Les produits EXTRAMET sont principalement utilisés dans l industrie automobile, aérospatiale, dans le secteur de l outillage, de machines et appareils des branches les plus diverses. L entreprise familiale fabrique une grande partie des fraises et autres outils particuliers pour le marché mondial de l aéronautique, notamment pour Airbus et Boeing. Elle développe et fabrique également des ébauches d aiguilles spécifiques pour l industrie du textile et la microtechnique. La microtechnique utilise ces aiguilles pour la production de téléphones portables et d ordinateurs. EXRAMET SA fournit de plus en plus de pièces spécifiques de haute précision pour l industrie horlogère et médicinale.

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