Forschung für die Zukunft

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Forschung für die Zukunft"

Transkript

1 Forschung für die Zukunft Projekte und Ergebnisse der angewandten Forschung und Entwicklung

2 Forschung für die Zukunft Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin University of Applied Sciences Projekte und Ergebnisse der angewandten Forschung und Entwicklung

3

4 Inhaltsverzeichnis 5 Forschung für die Zukunft 8 Forschungsaktivitäten und Pilotprojekte der Weiter bildung zwischen 2004 und 2006 Forschung in den Fachbereichen 13 Ingenieurwissenschaften I (FB 1) 14 Projekte aus Forschung und Weiterbildung 36 Neue Kooperationen 37 Veröffentlichungen 46 Wissenschaftliche Vorträge und Veranstaltungen 56 Hochschullehrer/innen mit Forschungsgebieten 65 Labore 67 Ingenieurwissenschaften II () 68 Projekte aus Forschung und Weiterbildung 89 Neue Kooperationen 91 Veröffentlichungen 95 Wissenschaftliche Vorträge und Veranstaltungen 105 Hochschullehrer/innen mit Forschungsgebieten 113 Labore 115 Wirtschaftswissenschaften I () 116 Projekte aus Forschung und Weiterbildung 152 Neue Kooperationen 154 Veröffentlichungen 187 Wissenschaftliche Vorträge und Veranstaltungen 213 Hochschullehrer/innen mit Forschungsgebieten 223 Labore 225 Wirtschaftswissenschaften II () 226 Projekte aus Forschung und Weiterbildung 255 Neue Kooperationen 256 Veröffentlichungen 270 Wissenschaftliche Vorträge und Veranstaltungen 291 Hochschullehrer/innen mit Forschungsgebieten 299 Labore 3

5 301 Gestaltung () 302 Projekte aus Forschung und Weiterbildung 339 Neue Kooperationen 344 Veröffentlichungen 349 Wissenschaftliche Vorträge und Veranstaltungen 362 Hochschullehrer/innen mit Forschungsgebieten 367 Labore 369 Fachbereichsübergreifende Forschung 370 Projekte aus Forschung und Weiterbildung 374 Wissenschaftliche Vorträge 376 Kooperationszentrum Wissenschaft Praxis KONTAKT 380 Die FHTW Berlin auf einen Blick Impressum Herausgeber Redaktion Layout und Satz Fotos Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Erster Vizepräsident Prof. Hans-Herwig Atzorn Gisela Hüttinger, Andreas Wüthrich Christian Busse Andrea Jaschinski, Tino Pohlmann, Gregor Strutz, Axel Völcker, FHTW-Archiv Berlin, Dezember Forschung für die Zukunft

6 Forschung für die Zukunft Forschung bekommt für Fachhochschulen eine immer größere Bedeutung: für ihre Außenwahrnehmung, für die Kooperation mit Unternehmen und für die Entwicklung der jeweiligen Regionen. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen die Lehrbelastung der Professorinnen und Pro fessoren an Fachhochschulen ist hoch, ein akademischer Mittelbau fehlt stellen sich immer mehr den Forderungen aus der Politik, aktiven Technologietransfer zu betreiben und ins besondere kleine und mittelständische Unternehmen in der Forschung zu unterstützen. Mit dem hier vorliegenden Bericht präsentiert die FHTW Berlin ihre Forschungsaktivitäten in den Jahren 2004 bis Entsprechend dem breiten Profil der Hochschule in Technik, Informatik, Wirtschaft und Gestaltung zeigt die Dokumentation die große wissenschaftliche Bandbreite der Themen. Sie gibt gleichzeitig einen Überblick über die Potenziale und Kapazitäten in der Hochschule. Im Berichtszeitraum konnten die Drittmittelumsätze an der FHTW um ca. 50 Prozent gesteigert werden, sie liegen derzeit bei 2,6 Millionen Euro. Besonders erfreulich ist, dass ein großer Anteil der Projekte Verbundvorhaben mit der Wirtschaft sind. Aber auch außerhalb dieser Projekte findet ein reger Austausch mit der regionalen und überregionalen Wirtschaft bei studentischen Projektarbeiten, Praktika und Abschlussarbeiten statt. Damit bestätigt die FHTW ihren Ruf, ihre Studierenden praxisnah auszubilden. Die Jahre 2004 bis 2006 waren auch geprägt von der Einführung der Bachelor- und Masterabschlüsse. Insbesondere in den Masterprogrammen achten Akkreditierungsagenturen auf das wissenschaftliche Umfeld. Dies ist eine weitere Motivation, hochwertige Forschungsaktivitäten an unserer Hochschule zu fördern. Die vorliegende Dokumentation zeigt, dass die FHTW auf einem sehr guten Weg ist. Wie wichtig dabei der Aufbau von Profilschwerpunkten ist, soll das Beispiel elearning veranschaulichen. Die FHTW betreibt die Entwicklung von IT-Technologien zur Unterstützung ihrer Geschäftsprozesse praktisch seit ihrer Gründung im Jahre Dabei wurde elearning immer in Forschung für die Zukunft 5

7 einem umfassenden Sinn verstanden, nämlich unter Berücksichtigung der Bereiche eadministration, escience, emarketing. Diese Entwicklungen wurden vor allem über Dritt mittelprojekte vorangetrieben, so dass hier ein Profilschwerpunkt der FHTW entstand. Auf Basis dieser Vorarbeiten gelang es, sich im Rahmen des Programms»eLearning Dienste für die Wissenschaft«des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Wettbewerb zu behaupten. 20 der insgesamt 22 geförderten Projekte gingen an Universitäten, nur zwei an Fachhochschulen, eines davon an die FHTW Berlin: PALOMITA. Um die Entwicklung von Profilschwerpunkten zu fördern, sind verstärkt interdisziplinäre Forschungskooperationen entstanden, die sich als»kompetenzzentren«bzw.»kompetenzfelder«organisiert haben. Insgesamt zehn Kompetenzfelder arbeiten erfolgreich und praxisnah über die Grenzen einzelner Disziplinen und der verschiedenen Standorte der FHTW hinweg zu den Forschungsschwerpunkten Facility Management, Media, Netze & Mobile Computing, Mensch Maschine Kommunikation, Welterbe/Prävention/Umweltanalyse, Steuern, Rechnungslegung und Recht, Teaching und Learning Technology, Internationale Innovations- und Mittelstandsforschung, Nachhaltige Energieversorgung für Gebäude, Games & Interactive Media, Bankpolitik und regionale Entwicklung. Sie verfügen über eigene Budgets, die ihnen in der Entwicklungsphase eines gemeinsamen Projektes Starthilfe für die Akquisition umfangreicherer Drittmittel bieten. Mit der Stärkung ihrer Forschungsleistung trägt die FHTW nicht nur zur Innovationsfähigkeit der regionalen Wirtschaft bei. Sie sichert auch die Qualität von Studium und Lehre, denn Forschung und Entwicklung dienen auch der Weiterqualifizierung und dem Kompetenzerhalt der Lehrenden. Auch das Interesse besonders erfolgreicher Fachhochschulabsolventinnen und -absolventen an der Forschung ist gewachsen. Um ihnen die Mitarbeit an komplexen Forschungsaufgaben und die Arbeit an einem Promotionsvorhaben an der FHTW zu ermöglichen, hat die Hochschule ein eigenes Doktorandenförderprogramm aufgelegt. Als ebenso erfolgreiches Modell hat sich das 2001 gegründete, aus Drittmitteln finanzierte Startup-Kompetenzzentrum samt Existenzgründerlabor erwiesen. Es ist Informationsund Kontaktstelle und Forum für alle, die mit Existenz- 6 Forschung für die Zukunft

8 gründungen zu tun haben, und erweitert das umfangreiche Bildungs-, Beratungs- und Serviceangebot der Hochschule für Existenzgründer und junge Unternehmen erheblich. Angeboten werden gründungsbezogene Aus- und Weiterbildungskurse und Gründerstipendien. Dutzende von Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen haben dadurch eigene Geschäftsideen entwickeln und umsetzen können. Forschung dient der Stärkung des Hochschulprofils, und es bedarf dazu vieler Akteurinnen und Akteure. Neben den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sind dies die Kooperationspartner, die Auftraggeber in Unternehmen, Verbänden und Verwaltungen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den einzelnen Verwaltungseinrichtungen der FHTW. Nicht zuletzt werden die Forscherinnen und Forscher durch den professionellen Service des Teams im Kooperationszentrum Wissenschaft Praxis»KONTAKT«unterstützt. KONTAKT, unter anderem für Wissens- und Technologietransfer sowie nationale und europäische Forschungsförderung zuständig, begleitet die Forschungsvor haben, beginnend mit der Förderberatung über die Antragsunterstützung bis zur späteren Drittmittelverwaltung. Allen Beteiligten danke ich im Namen der Hochschule für Ihr Engagement, Ihren Ideenreichtum, den Forschergeist und die Kooperationsbereitschaft. Wir werden auch in Zukunft alle Anstrengungen entfalten, um die Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung an der Hochschule weiter zu verbessern und die Forschungspotenziale zu stärken. Prof. Hans-Herwig Atzorn Erster Vizepräsident Forschung für die Zukunft 7

9 Forschungsaktivitäten und Pilotprojekte der Weiterbildung zwischen 2004 und 2006 Die FHTW Berlin hat ihre Forschungsaktivitäten zwischen 2004 und 2006 in erfreulichem Maße ausgebaut. Sie hat deutlich mehr Drittmittel eingeworben, die Zahl der Veröffentlichungen gesteigert sowie eine Vielzahl von wissenschaftlichen Tagungen und Veranstaltungen ausgerichtet. Wie schon in den Jahren zuvor zeichnete sich die Forschung durch thematische Vielfalt, ausgeprägte Praxisnähe und in vielen Fällen durch einen regionalen Bezug aus. Bei aller Vielfalt der disziplinären, theoretischen und methodischen Ansätze ging es in erster Linie darum, zur Lösung technischer, ökonomischer, ökologischer und sozialer Probleme beizutragen, das Kulturerbe zu bewahren und wirtschaftliche Innovationsprozesse in Gang zu setzen. Neben vielen kleinen und mittleren Einzelvorhaben, die von FHTW-Wissenschaftlern mit interner Forschungsförderung oder drittmittelfinanziert realisiert wurden, konnte eine stattliche Anzahl großvolumiger Projekte durch die Hochschulleitung und das Kooperationszentrum Wissenschaft Praxis (KONTAKT) sowie durch Forschende oder Forscherteams in den Fachbereichen akquiriert werden. Insgesamt führten die Bündelung von Know-how und die bessere interne Kooperation sowie die verstärkte Zusammenarbeit mit Wirtschaftspartnern zu einer erfolgreicheren Beteiligung an den nationalen und europäischen öffentlichen Förderprogrammen. Im Ergebnis konnten die eingeworbenen Drittmittel zwischen 2004 und 2006 um 61 Prozent gesteigert werden. Starke Zuwächse verzeichnete vor allem die öffentlich geförderte Drittmittelforschung. Auch die vorwiegend im Bereich multimedialer Weiterbildung angesiedelten Pilotprojekte ergaben hohe Drittmitteleinnahmen. Lediglich die durch Auftragsforschungen erzielten Einnahmen blieben auf niedrigem Niveau. Hier strebt die Hochschule eine Leistungs steigerung an. 8 Forschung für die Zukunft

10 Drittmitteleinnahmen an der FHTW Berlin (2007 Prognose) (in Euro) * * Drittmitteleinnahmen 2007 Prognose, gemäß aufgestellten Finanzplänen Die FHTW unterstützte die Herausbildung interdisziplinärer Arbeitsschwerpunkte durch die Etablierung von Forschungskompetenzzentren. Parallel wurden auf Initiative einzelner Wissenschaftler und kleiner Teams neue Forschungsstrukturen ins Leben gerufen, beispielsweise das Berliner Institut für Bankunternehmensführung (BIfBU), das Forschungsinstitut für Deutsches und Europäisches Immobilien- und Genossenschaftsrecht und die IT-Forschergruppe INKA. Diese schrittweise Teambildung und Profilierung erleichtern die Kommunikation des Leistungsangebots nach Außen und sie befördern die Verbundforschung. Zugleich stellen sie eine notwendige Anpassung der Hochschulforschung an die Förderpolitik öffentlicher Mittelgeber dar, die zunehmend auf ausgewählte Themenschwerpunkte und wirtschaftliche Anwendungsfelder ausgerichtet ist. FHTW-Projekte wie etrain, Designmanagement für kleine und mittelständische Unternehmen oder PALOMITA belegen, dass sich Forschende verschiedener e in idealer Weise bei der Projektzusammenarbeit ergänzen. Forschungsaktivitäten und Pilotprojekte der Weiterbildung 9

11 Erwähnt werden muss, dass die kulturwissenschaftlichen e der FHTW Berlin nicht nur vorzügliche Forschungsleistungen, sondern auch die höchste Forschungsbeteiligung und höchste Drittmittelquote erzielten. Die Projekte zum Erhalt des Kulturerbes und Vorhaben des Kommunikations- und Modedesigns wurden sowohl mit der regionalen Kreativ- und Kulturwirtschaft als vielfach auch in Kooperation mit internationalen Forschungspartnern durchgeführt. Durchschnittliche Drittmittelausgaben (DMA) nach Fach bereichen (bei Umverteilung der zentralen Mittel) 16% Zentraler Bereich 5% FB 1 18% 10% 27% 24% Herausragende Vorhaben, viel beachtete Forschungsergebnisse und umfangreiche Drittmitteleinnahmen können auch die angewandte Informatik, die Nachrichtentechnik und der elearning-bereich vorweisen. Beispielhaft können Projekte wie teaching, PSSS, IKAROS genannt werden. Zahlreiche Pilotprojekte der IT-basierten Aus- und Weiterbildung wurden als Best-Practice-Projekte ausgezeichnet. Viele Studien, Forschungs- und Pilotprojekte sowie Veranstaltungen beschäftigten sich mit Fragen der Mittelstands- und Regionalforschung; sie wurden begleitet durch praxisnahe Transfer- und Weiterbildungsangebote für die beteiligten Unternehmen. Als innovativer Partner und Impulsgeber für die regionale Entwicklung setzt sich die 10 Forschung für die Zukunft

12 Hochschule für die Förderung von kleinen und mittelständischen Unternehmen ein und unterstützt technologieund forschungsorientierte Existenzgründungen. Auch in der Umwelttechnik, der Umweltinformatik und dem Umweltmanagement ist es gelungen, die projektbezogene Zusammenarbeit mit der Wirtschaft auszubauen. Forschungsarbeiten im Bereich Energie und Umwelt verbinden interdisziplinäre Kompetenzen von der Elektrotechnik über die Verfahrenstechnik bis zur Nachhaltigkeitsanalyse. Sie widmen sich insbesondere Fragestellungen, welche die Förderung der rationellen Energieverwendung und der umweltgerechten und nachhaltigen Energieversorgung zum Inhalt haben. Auf diesen Erfolgen kann und will sich die Hochschule jedoch nicht ausruhen. Umfang und Niveau der Forschungsaktivitäten sollen in den nächsten Jahren systematisch gesteigert werden. Das Eckpunktepapier zur Forschungsstrategie, das im Mai 2007 vom Akademischen Senat der FHTW Berlin beschlossen wurde, sieht den Ausbau der bestehenden Anreizsysteme sowie einen Katalog flankierender Maßnahmen vor, der von Hochschulleitung, Fachbereichen und der Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs gemeinsam umgesetzt wird. Die Instrumente der internen Forschungsförderung sollen dabei ebenso optimiert werden wie das Forschungsmanagement und der administrative Service. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch die forschungsbezogenen Zielvereinbarungen zwischen den Fachbereichen und der Hochschulleitung. Der Forschung zugutekommen wird auch der Ausbau von Service- und Projektflächen für wirtschaftsnahe Forschungsaktivitäten, der im Rahmen des Projekts SPRINT Ende 2007 erfolgte. Bärbel Sulzbacher Leiterin des Kooperationszentrums Wissenschaft Praxis KONTAKT Forschungsaktivitäten und Pilotprojekte der Weiterbildung 11

13

14 Ingenieurwissenschaften I Computer Engineering Informationstechnik/Vernetzte Systeme Mikrosystemtechnik Nachrichtentechnik Campus Fax Allee der Kosmonauten 20 22, Berlin (030) (030) Elektrotechnik Gebäudeenergie- und -informationstechnik Regenerative Energiesysteme Campus Fax Marktstraße 9, Berlin (030) (030)

15 FB 1 Projekte aus Forschung und Weiterbildung Projekt Mittelgeber Projektträger Anwendung/Zielgruppe Entwicklung und Test eines LON-Gebäude-Leitsystems Prof. Dr. Jürgen Beuschel AUCOTEAM GmbH Technische Universität Berlin Anwender von Gebäudeleitsystemen Gegenstand des Projektes war die Analyse bestehender Kommunikationssysteme in Zweck- und Bürogebäuden sowie die Entwicklung und der Test einer auf der LON-Works-Technik (LON = Local Operating Network) basierenden Gebäudeleittechnik (GLT). Hierzu wurden folgende konzeptionelle und experimentelle Untersuchungen durchgeführt: Grundlagenuntersuchung zu Kommunikation GLT-LON Entwicklung und Test eines LON-Gebäude-Leitsystems Strukturanalyse für GLT-LON-Kommunikation unter Nutzung des Netzwerkbetriebssystems LON-Works-Network- Services (LNS) der Fa. Echelon/USA Analyse zur Einbindung der LNS-Spezifikation in das Prozessvisualisierungssystem»Factory«der Fa. US Data (USA). Projekt Mittelgeber Anwendung/Zielgruppe Entwicklung einer Steuerungs- und Regelungstechnik zur Automatisierung nichtlinearer Prozesse Prof. Dr. Jürgen Beuschel Matzdorf Elektrotechnik GmbH Prenzlau Betreiber von Biogasanlagen Im Rahmen des Projektes wurde eine Steuerungs- und Regelungstechnik zur Automatisierung nichtlinearer Prozesse im Auftrag der Firma Matzdorf Elektrotechnik GmbH entwickelt. Die Leistungen beinhalteten die Durchführung von Messungen, Bereitstellung von Prozessdaten und den Zugang zu Prozesswissen in Form von Regeln sowie die Unterstützung beim Test und bei der Inbetriebnahme. Zur Lösung der Aufgabe wurde die Nutzung eines Neuro-Fuzzy-Systems mit folgenden Teilleistungen erbracht: 14 Forschung für die Zukunft

16 Ermittlung und Darstellung von Fuzzy-Reglern und von Tools für Neuronale Netze; Durchführung einer beispielhaften Prozessanalyse mit Festlegung der Ein- und Ausgänge und Wertebereiche sowie der relevanten Prozessgrößen, Festlegungen zur automatisierungstechnischen Instrumentierung; Festlegung der Zugehörigkeitsfunktion, Aufstellung der Regeln, Entwurf und Test des ausgewählten Fuzzy-Reglers im Anlagenbetrieb; Optimierung des Fuzzy-Reglers durch Trainieren eines Neuronales Netzes nach vorgegebenem Lernziel auf der Grundlage einer vorhandenen oder zu generierenden Datenbasis mit Festlegung der Abbruchkriterien, Verifikation der Ergebnisse im Online-Test; Implementierung des Neuronalen Netzes und des Fuzzy- Reglers als eng gekoppeltes Neuro-Fuzzy-System auf dem Zielsystem. FB 1 Projekt Anwendung/Zielgruppe Strömungsversuchsstand Prof. Wolfgang Brösicke Applikation, Masterausbildung Regenerative Energien, Grundlage für Forschung Im Rahmen des Projekts wurden Bewegungsaufnahmen mit Hilfe spezieller Lichtquellen und deren zeitlicher Ansteuerung hergestellt. Damit ist eine quantitative Er mittlung partieller Strömungsgeschwindigkeiten möglich, aus der die interessierenden Kräfte bestimmt werden können. Bei dem Versuchsstand handelt es sich um eine Eigenentwicklung im Selbstbau. Projekt Mitarbeit Mittelgeber Förderprogramm Anwendung/Zielgruppe evideo Videoeinsatz in elearning-szenarien Prof. Dr. habil. Hans L. Cycon Prof. Katrin Hinz/Fachbereich Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Europäischer Sozialfonds (ESF) Menschen, die sich an der Schnittstelle zwischen Lernen und Medien kreativ bewegen, z. B. Freiberufler/innen, Mitarbeiter/innen oder Berater/innen in Bildungseinrichtungen, die Medien in der Aus- und Weiterbildung nutzen oder produzieren (möchten). Ingenieurwissenschaften I Projekte 15

17 FB 1 Im Mittelpunkt des Projektes standen die Bereiche Video und elearning. Im evideolab der FHTW Berlin wurden standardisierbare Storyboards und Workflows für moderne Lehrszenarien entwickelt. Erprobt wurden diese Szenarien in einem Weiterbildungskurs, der wichtige Evaluierungsergebnisse lieferte. Während der Förderphase wurden drei Online-Weiterbildungskurse realisiert, die Anwendungsmethoden und -beispiele von Videos in modernen elearning-szenarien aufzeigten und das praktische Handling der digitalen Videotechnologie vermittelten. Ziel war es, Teilnehmern die Bandbreite an technischen wie didaktischen Möglichkeiten video-vermittelter Information aufzuzeigen. Der Kurs selbst setzte sich aus theoretischen und praktischen, modularen Einheiten zusammen. Konzipiert als Blended-Learning-Kurs mit einem theoretischen Onlineund einem workshoporientierten Präsenzteil nutzte das Vorhaben die personelle, technische und räumliche Infrastruktur der FHTW Berlin. Projekt Mittelgeber Förderprogramm Anwendung/Zielgruppe Online-Kurs: Audio- und Videotechnik Prof. Dr. habil. Hans L. Cycon Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Europäischer Sozialfonds (ESF) Berufstätige, Studierende, Umschülerinnen und Umschüler Studienabbrecher/innen, arbeitslose Medienarbeiter/innen, Techniker/innen, Ingenieure mit Weiterbildungsbedarf Der Online-Kurs fand zwischen 2002 und 2004 vier Mal mit durchschnittlich 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Seine Besonderheit lag im modularen Kursaufbau: Theoretische Lehrinhalte wurden in Form von Vorlesungen vermittelt, standen aber auch als Aufzeichnung im Internet zur Verfügung (Audio-/Videostreaming). Die Kursteilnahme forderte also nur geringe Mobilität. Alle praktischen Aufgaben konnten kollaborativ in Übungsgruppen gelöst werden. Zu diesem Zweck standen verschiedene Kommunikationsmedien auf der Internetplattform bereit. Das wissenschaftliche Team betreute die Projektarbeit sowohl virtuell als auch in den Präsenzeinheiten. Je nach technischem Ausstattungsgrad und individuellem Lernstil konnten die Teilnehmenden ihre Lernform und Lerngeschwindigkeit selbst bestimmen. Im Rahmen des Praxisteils wurde der Umgang mit digitalen 16 Forschung für die Zukunft

18 Projekt Leitung eines Teilprojektes Mittelgeber Förderprogramm Projektträger Anwendung/Zielgruppe bzw. analogen Kameras oder anderen Video-/Audioquellen erlernt, darüber hinaus das Digitalisieren, Schneiden, Modifizieren und Zusammenfügen der Audio- und Videosignale in einem Computer zu einem zusammenhängenden Videoclip. etrain, Teilprojekt 3: Videokommunikation im Lernportal Prof. Dr. habil. Hans L. Cycon Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) WIFO Berlin Hochschulen mit elearning-bedarf Die in diesem Projekt entwickelte Audio- und Videotechnik ermöglicht den Aufruf eines Webservers über ein Plug-in im Browser, das heißt: ohne zusätzliche Software zu installieren. Auf diese Art und Weise wird größtmögliche Flexibilität im Lernprozess erreicht. Teilnehmer/innen von Lehr- bzw. Weiterbildungsveranstaltungen sind dadurch in der Lage : FB 1 Vorlesungen live am eigenen Rechner zu verfolgen; sich über Video und/oder Audio in die Arbeit einer gesamten Seminargruppe passiv einzuschalten; mit anderen Teilnehmer/innen aktiv zu arbeiten; die Aktivitäten für die spätere Nachbearbeitung und Vertiefung des Stoffes aufzuzeichnen; parallel zur Videokommunikation mit anderen Teilnehmer/ innen gemeinsam an Projekten zu arbeiten (Application Sharing); Dateien auszutauschen (File Transfer). Die Entwicklung der Videokommunikation im Lernportal ist Teil des Projekts etrain, innerhalb dessen günstige Rahmenbedingungen für eine engere Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Hochschulen in der Weiterbildung geschaffen werden. Ziel ist es, einen einfachen Online- Zugriff auf Wissensbestände und Lehrangebote der FHTW zu ermöglichen. Im Projekt etrain wird die FHTW Berlin mit dem notwendigen Equipment ausgestattet, das Lehrenden aller Fachbereiche zur Verfügung gestellt wird. Schulungen zur Nutzung ergänzen das Konzept. Ingenieurwissenschaften I Projekte 17

19 FB 1 Projekt Anwendung/Zielgruppe Kompetenzzentrum Media & Netze Prof. Dr. habil. Hans L. Cycon Lehrinstitutionen, Industriepartner, Hochschulen Das Kompetenzzentrum Media & Netze pflegt die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von hochschulinternen und externen Partnern, darunter Forschungsinstitute, Hochschulen im In- und Ausland sowie Industrieunternehmen. Die Themen und Arbeitsschwerpunkte des Kompetenzzentrums sind: Multimediaproduktion Media in Netzen Videotechnik, Videocodierung Signalverarbeitung in Kommunikationssystemen Telelearning/Teleteaching Bild und Videocodierung, Videokommunikation Medieninformatik Netzbasierte Systeme MM Informationssysteme Projekt Mittelgeber Förderprogramm Anwendung/Zielgruppe EXIST SEED: elo-start elearning Content Services to Market Prof. Dr. habil. Hans L. Cycon Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) EXIST SEED Hochschulen, Studierende, Lehrende, Partner, Verwaltung, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Ziel war die Gründung einer Software- und Service GmbH im Bereich elearning. Die hylos GmbH (Arbeitstitel) soll in den Geschäftsfeldern elearning, CMS-Softwaresystemgeschäft und in dem noch im Entstehen befindlichen Bereich econtent-services operieren. Gründungsidee und Markterschließungsstrategie basieren auf der Kombination technisch-innovativer Alleinstellungsmerkmale, die vor dem Hintergrund eines sich für neue econtent-dienste dynamisch weiter öffnenden Marktes Hand in Hand mit deutlichen Kostenvorteilen gehen. 18 Forschung für die Zukunft

20 Bei dem zu vermarktenden Produkt hylos handelt es sich um ein bereits weitgehend entwickeltes, innovatives elearning Content Management System. Es liefert aufgrund seiner konsequenten Verwendung der XML-Technologien bei»wordartiger«anwenderfreundlichkeit hochstrukturierte Inhaltsbausteine, welche durch ihre Gestaltneutralität sowie innovative Overlay-Techniken zur Wiederverwendung geeignet sind. Darüber hinaus verfügt das System durch den Einsatz von Semantic-Web-Technologien über leistungsstarke Funktionen zur automatisierten Inhaltsanreicherung. Hierdurch entstehen für alle hylos-systemkunden sowie für den Servicegeschäftsbereich erhebliche Geschwindigkeits-, Qualitäts- und Kostenvorteile. Neben den klassischen Publikationskanälen wie Print, Web und CDs bedient das hylos-system bereits heute neu entstehende Medien wie etwa mobile Endgeräte. FB 1 Projekt Forschungsassistenz Mittelgeber Förderprogramm Partner Anwendung/Zielgruppe Aufbau eines Kompetenz- und Servicezentrums für Videotechnologie (Forschungsassistenzen II) Prof. Dr. habil. Hans L. Cycon Henrik Regensburg Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen Europäischer Sozialfonds (ESF) AVN Solution Videokonferenzen Die Arbeiten im Projekt umfassen folgende Bereiche: 1. Aufbau und Betrieb eines Videotechnik-Servicezentrums und eines Testlabors für Videokommunikation und Cross-Conferencing, die sich für Lehre und Weiterbildung in Hochschulen und Unternehmen eignen; 2. Entwicklung und Untersuchung von Anwendungsszenarien und Bussiness-Case-Lösungen für AV Kommunikationssysteme; 3. Weiterentwicklung und Nutzung von Standards im Bereich der Videokonferenz- und Kompressionstechnologien der nächsten Generation. In den ersten Projektmonaten lag die Priorität der Tätigkeiten beim Kooperationspartner bei Großkundenaufträgen. Hierzu zählten Projekte wie zum Beispiel eine komplexe Mehrpunkt-Kommunikationslösung für die Deutsche Presseagentur (dpa) und die Planung und Ausstattung einer neuartigen HDV-Videokonferenz-Lösung an vier Standorten für Ingenieurwissenschaften I Projekte 19

21 FB 1 das Universitätsklinikum Charité. Weitere Einsatzgebiete waren die Beratung zu und Planung von Audio- und Videokonferenzlösungen, deren Lieferung und Inbetriebnahme, die Schulung der Anwender und Administratoren, eine Hotline, Service und Wartung, Videoübertragungs-Events, VideoNews sowie technische Workshops. Die Eruierung einer HD-fähigen Videokonferenzumgebung auf Basis des H.323-Standards war Hauptbestandteil der Arbeiten. Hierbei wurde besonderes Augenmerk auf den Funktionsumfang nach dem Stand der Technik sowie auf die Kompatibilität der Funktionen zwischen den Endgeräten gelegt. Zu diesen im Videokonferenzbereich als De-facto- Standard geltenden Funktionen gehören die AES-Verschlüsselung, E.164-Nebenstellennamen, Content-Sharing über H.239, Audiokompression über AAC oder Siren14/ITU-T G sowie die H.264-Videokompression. Zur Mehrpunktfähigkeit dieser Systeme mit externen Servern (Codian) wurden verschiedene Testreihen durch geführt, in deren Ergebnis diverse Probleme in Bezug auf Bandbreite, Firewalls, Kompatibilität, Verschlüsselung sowie Nebenstellenidentifizierung entdeckt wurden. Dies lässt den Schluss zu, dass High-Definition-Konferenzsysteme noch kein Massenmarktprodukt sind und nur mit einer entsprechend qualifizieren Beratung als echte Infrastrukturlösung geplant und installiert werden können. Im Rahmen der weiteren Forschungs- und Technologiearbeiten wurden u. a. folgende Arbeitsfelder untersucht: Installation und Untersuchung Gatekeeper-Software in Verbindung zu den angebotenen Diensten im Deutschen Forschungsnetz (DFN); Ausarbeitung und Konzeption von HDV-Konferenz- Lösungen; Audioinstallationsplanung und digitale Übertragung; Administration Mehrpunktkonferenzbrücke Codian & digitaler Videokonferenzrekorder; Performance-Tests einer Mehrpunktkonferenz anhand der serverbasierten Spezialversion daviko-multipoint; Netzwerkstrom-Analysen; HDV über LAN; Video-Produktionen; Streaming in heterogene Netze. 20 Forschung für die Zukunft

22 Projekt Anwendung/Zielgruppe Kondensation von Dämpfen aus Gasgemischen Prof. Dr. Helmut E. Feustel Ressourcenschonende Anwendung von Gaskühlern für den Fall gewünschter konstanter Dampfbeladung am Ausgang des Gaskühlers Die Kondensation von Dämpfen aus Gasgemischen in technischen Anlagen ist abhängig von der hydraulischen Schaltung der Gaskühler. Eine Kühlung von Gas-Dampf-Gemischen in Gaskühlern führt unter Umständen zur Kondensation des Dampfes. Kondensation ist immer vorhanden, wenn die Kühleroberfläche auch nur teilweise unterhalb der Taupunkttemperatur des Gemisches liegt. Die Unterschreitung des Taupunktes ist abhängig von der Vorlauftemperatur des Kühlmediums; die je nach hydraulischer Schaltung des Gaskühlers bei gleicher Austrittstemperatur an der Kältemaschine unterschiedlich ausfallen kann. Wird in der hydraulischen Schaltung des Gaskühlers die Menge des Kühlmittels geregelt, so liegt die Vorlauftemperatur immer auf dem Niveau der Austrittstemperatur. Wird dagegen bei gleichbleibendem Kühlmittelstrom des Gaskühlers die Leistung durch die Vorlauftemperatur geregelt, so kann bis zu einer Grenzkühlleistung die Kühlung auch ohne Kondensatausfall vonstatten gehen. Im Fall maximaler Kühlleistung wird auch bei dieser hydraulischen Schaltung der Taupunkt auf der Kühleroberfläche unterschritten, was einen Kondensatausfall zur Folge hat. FB 1 Je nach Anforderung an den Gaskühler kann durch die Wahl der Schaltung dafür gesorgt werden, dass die Kühlung entweder immer mit einer Kondensatbildung einher geht, oder zumindest bis zu einer Grenzkühlleistung»trocken«, also ohne Kondensatbildung verläuft. Die Wahl hat erhebliche energetische Konsequenzen, da im ersten Fall immer auch die Kondensatwärme von der Kältemaschine mit ab geführt werden muss, auch wenn der Kondensatanfall gar nicht gewünscht oder erforderlich ist. Ingenieurwissenschaften I Projekte 21

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik ti.bfh.ch/med ti.bfh.ch/med das Portal zu den Studiengängen und Forschungsprojekten

Mehr

Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung. Prof. Dr.-Ing. Christiane Fritze Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung

Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung. Prof. Dr.-Ing. Christiane Fritze Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung Berlin, 30.09.2010 Die Hochschule München in Zahlen Über 14.700 Studierende Über 470 ProfessorInnen

Mehr

EINE MODULARE TESTPLATTFORM FÜR DAS PROTOTYPING VON DRAHTLOSEN SYSTEMEN

EINE MODULARE TESTPLATTFORM FÜR DAS PROTOTYPING VON DRAHTLOSEN SYSTEMEN EINE MODULARE TESTPLATTFORM FÜR DAS PROTOTYPING VON DRAHTLOSEN SYSTEMEN Einleitung Zunehmender Einsatz von Kurzstreckenfunk in Form drahtloser Datenkommunikation im Bereich IEEE Standard 802.15.4 - Zigbee

Mehr

Energieeffizienz und Elektromobilität Weiterbildungsmodule für die Wirtschaft

Energieeffizienz und Elektromobilität Weiterbildungsmodule für die Wirtschaft Energieeffizienz und Elektromobilität Weiterbildungsmodule für die Wirtschaft Prof. Dr. Matthias Knaut, Vizepräsident Forschung Ira Meichsner; Petra Pöhler 23.10.2015 Seite 1 Übersicht Vorstellung der

Mehr

Anbieter. Hochschule. Zittau/Görlitz. (FH) - University. of Applied. Sciences. Angebot-Nr. Angebot-Nr. 00095232. Bereich. Studienangebot Hochschule

Anbieter. Hochschule. Zittau/Görlitz. (FH) - University. of Applied. Sciences. Angebot-Nr. Angebot-Nr. 00095232. Bereich. Studienangebot Hochschule Mechatronik (Master) in Zittau Angebot-Nr. 00095232 Bereich Angebot-Nr. 00095232 Anbieter Studienangebot Hochschule Termin Permanentes Angebot Hochschule Zittau/Görlitz 3 Semester Tageszeit Ganztags Ort

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

Bewegung industriell

Bewegung industriell lässt sich Bewegung industriell herstellen? InfraServ Knapsack. Ein Partner für alles, was Sie weiterbringt. Anlagenplanung und -bau Anlagenservice standortbetrieb www.infraserv-knapsack.de 2 Wie bringt

Mehr

FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN

FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN » So spannend kann Technik sein!«> www.technikum-wien.at FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN GRÖSSE IST NICHT IMMER EIN VERLÄSSLICHES GÜTEZEICHEN. Hier hat man eine große Auswahl. Die FH Technikum Wien ist die

Mehr

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Studentinnen und Studenten, Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule

Mehr

Informatik studieren an der HTW

Informatik studieren an der HTW Informatik studieren an der HTW Prof. Dr. Helmut G. Folz Studiengangsleiter Praktische Informatik Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes 1 Die HTW im Überblick 5 Standorte im Saarland: Campus

Mehr

EDV-Dienstleistung für Industrie und Handel

EDV-Dienstleistung für Industrie und Handel EDV-Dienstleistung für Industrie und Handel Wir vereinfachen Ihre Geschäftsprozesse Die Bedeutung der elektronischen Datenverarbeitung, insbesondere für Klein- und mittelständische Unternehmen, nimmt ständig

Mehr

Möglichkeiten der Hochschulen Merseburg und Harz zur Unterstützung von Unternehmen in Mansfeld- Südharz bei Optimierungsaufgaben und Innovationen

Möglichkeiten der Hochschulen Merseburg und Harz zur Unterstützung von Unternehmen in Mansfeld- Südharz bei Optimierungsaufgaben und Innovationen Möglichkeiten der Hochschulen Merseburg und Harz zur Unterstützung von Unternehmen in Mansfeld- Südharz bei Optimierungsaufgaben und Innovationen INNOVATIONSWERKSTÄTTEN 2015 IN MANSFELD-SÜDHARZ 23.03.2015

Mehr

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft www.hochschule trier.de/go/wirtschaft Die Hochschule Trier Gegründet 1971 sind wir heute mit rund 7.400 Studentinnen und Studenten

Mehr

F&E an Games-Hochschulen

F&E an Games-Hochschulen Bild: wallpapers.free-review.net F&E an Games-Hochschulen Ein Erfahrungsbericht mit vielen Potentialen? Prof. Dr. Bartosz von Rymon Lipiński (b.lipinski@mediadesign-fh.de) INHALTSÜBERSICHT I. und Fachbereich

Mehr

Didaktische und organisatorische Chancen und Herausforderungen durch den Einsatz neuer Medien in der Hochschullehre

Didaktische und organisatorische Chancen und Herausforderungen durch den Einsatz neuer Medien in der Hochschullehre Didaktische und organisatorische Chancen und Herausforderungen durch den Einsatz neuer Medien in der Hochschullehre Referent 29.09.2009 1 von xx Seiten Birgitta Kinscher E-Learning Competence Center 15.09.09

Mehr

DOCH. KARRIERECHANCE WISSENSCHAFT FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR FÜR DIE WISSENSCHAFT LEBEN UND GLEICHZEITIG DIE WIRTSCHAFT ANKURBELN GEHT NICHT.

DOCH. KARRIERECHANCE WISSENSCHAFT FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR FÜR DIE WISSENSCHAFT LEBEN UND GLEICHZEITIG DIE WIRTSCHAFT ANKURBELN GEHT NICHT. FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao KARRIERECHANCE WISSENSCHAFT FÜR DIE WISSENSCHAFT LEBEN UND GLEICHZEITIG DIE WIRTSCHAFT ANKURBELN GEHT NICHT. DOCH. Bei Fraunhofer ist genau

Mehr

Synergie-Effekte aus Forschungsprojekten und Lehre sowie Dienstleistungen

Synergie-Effekte aus Forschungsprojekten und Lehre sowie Dienstleistungen Synergie-Effekte aus Forschungsprojekten und Lehre sowie Dienstleistungen Prof. Dr. Margit Scholl 2010 margit.scholl@th-wildau.de http://www.th-wildau.de/scholl/ wille@twz-ev.de http://www.twz-ev.org/

Mehr

PädagogInnenbildung NEU. Stellungnahme und Empfehlungen seitens der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft (ÖPG)

PädagogInnenbildung NEU. Stellungnahme und Empfehlungen seitens der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft (ÖPG) ÖPG Österreichische Physikalische Gesellschaft p.adr. Institut für Sensor- und Aktuatorsysteme, TU Wien A-1040 Wien, Gusshausstraße 27/366 Tel. +43 (1) 58801-36658, Fax +43 (1) 58801-36699 Präsident: Univ.-Prof.

Mehr

Informatik an der HTW des Saarlandes

Informatik an der HTW des Saarlandes Informatik an der HTW des Saarlandes Prof. Dr. Helmut G. Folz Studiengangsleiter Praktische Informatik Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes 1 6 Standorte im Saarland: Campus Alt-Saarbrücken

Mehr

Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin

Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Nr. 5/2008 vom 22. Februar 2008 Neufassung der Satzung zur Feststellung der Voraussetzungen für die Gewährung besonderer Leistungsbezüge Mitteilungsblatt

Mehr

Evaluationssatzung für Lehre, Studium, Weiterbildung, Forschung und administrative Dienstleistungen der Pädagogischen Hochschule Weingarten

Evaluationssatzung für Lehre, Studium, Weiterbildung, Forschung und administrative Dienstleistungen der Pädagogischen Hochschule Weingarten Evaluationssatzung für Lehre, Studium, Weiterbildung, Forschung und administrative Dienstleistungen der Pädagogischen Hochschule Weingarten vom 14. Dezember 2012 Aufgrund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit

Mehr

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien Kompetenzzentrum E-Learning Lehren und Lernen mit Neuen Medien Das Kompetenzzentrum E-Learning fördert das Lehren und Lernen mit Neuen Medien an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG).

Mehr

Aufbau einer integrierten elearning- Infrastruktur und Vorlesungsübertragungen an der TU München. Dr. Sabine Rathmayer Technische Universität München

Aufbau einer integrierten elearning- Infrastruktur und Vorlesungsübertragungen an der TU München. Dr. Sabine Rathmayer Technische Universität München Aufbau einer integrierten elearning- Infrastruktur und Vorlesungsübertragungen an der TU München Dr. Sabine Rathmayer Technische Universität München Die TU München Rahmendaten Einzige technische Universität

Mehr

Wissens- und Technologietransfer

Wissens- und Technologietransfer Wissens- und Technologietransfer Agenda der UAS7-Hochschulen HS Bremen HAW Hamburg HS Osnabrück FH Münster HWR Berlin FH Köln HS München Impressum Herausgeber: UAS7 e. V. c/o HWR Berlin Badensche Str.

Mehr

1 Vorstellung. 2 Entwicklung der Informatik. 3 Angewandte Informatik mit den Schwerpunkten Ingenieur- und. 4 Bachelor/Master (Bologna-Prozess)

1 Vorstellung. 2 Entwicklung der Informatik. 3 Angewandte Informatik mit den Schwerpunkten Ingenieur- und. 4 Bachelor/Master (Bologna-Prozess) Bachelor/Master (Bologna-Prozess) Studienorganisation Bachelor/Master (Bologna-Prozess) Studienorganisation Kurze Inhaltsangabe Bachelor/Master (Ingenieur- und Medieninformatik) Prof. Abteilung für Informatik

Mehr

KOMPETENZ IN SOFTWARE

KOMPETENZ IN SOFTWARE KOMPETENZ IN SOFTWARE Software- und App-Entwicklung Automotive-Software Elektromobilität Collaboration und Business Intelligence BATTERY STATUS BATTERY STATUS c4c engineering GmbH kompetenz in Software,

Mehr

Fachhochschule Brandenburg. Fachkräftesicherung und Technologietransfer für die Unternehmen in unserer Region. Norbert Lutz, 17.02.

Fachhochschule Brandenburg. Fachkräftesicherung und Technologietransfer für die Unternehmen in unserer Region. Norbert Lutz, 17.02. Fachhochschule Brandenburg Fachkräftesicherung und Technologietransfer für die Unternehmen in unserer Region Norbert Lutz, 17.02.2014 Auf einen Blick 1992 gegründet knapp 3.000 Studierende in 20 Studiengängen

Mehr

Modernes Fernstudium in Deutschland Chancen und Perspektiven für unsere Gesellschaft

Modernes Fernstudium in Deutschland Chancen und Perspektiven für unsere Gesellschaft Modernes Fernstudium in Deutschland Chancen und Perspektiven für unsere Gesellschaft Rektor Univ.-Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer HUREMA-Symposium in Kharkov, 26. September 2006 1 FernUniversität in Hagen

Mehr

Nice to have? e-learning an Hochschulen

Nice to have? e-learning an Hochschulen Nice to have? e-learning an Hochschulen Prof. Hans-Herwig Atzorn FHTW-Berlin, Erster Vizepräsident Vortrag auf dem Symposium Advanced e-learning@berlin Juni 2006 Veranstaltung der FU-Berlin (CEDIS) in

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

InnovatIve technologien

InnovatIve technologien Innovative TechnologieN Unternehmen Unser Unternehmen wurde im Jahre 1967 als Handwerksbetrieb in Bad Berleburg, dem Sitz unserer heutigen Hauptverwaltung, gegründet. Während anfänglich die Schwerpunkte

Mehr

Gliederung. Motivation Das Projekt Kooperation Infrastruktur E-Learning Videokonferenz Technik Videokonferenz Einsatz Ausblick

Gliederung. Motivation Das Projekt Kooperation Infrastruktur E-Learning Videokonferenz Technik Videokonferenz Einsatz Ausblick Gliederung Motivation Das Projekt Kooperation Infrastruktur E-Learning Videokonferenz Technik Videokonferenz Einsatz Ausblick 1 Motivation Schiffs- und Meerestechnik Industrie Globaler Markt Internationaler

Mehr

Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems (QM) an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems (QM) an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Berlin, 22./23.09.2011 Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems (QM) an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Projektleitung: Prof. Dr. Bernd Siebenhüner (Vizepräsident für wissenschaftlichen Nachwuchs

Mehr

Projekt Gebäudeautomation, Energieeffizienz und alternative Energiegewinnung

Projekt Gebäudeautomation, Energieeffizienz und alternative Energiegewinnung Strategische Initiativen Hochschulübergreifende Zusammenarbeit Projekt Gebäudeautomation, Energieeffizienz und alternative Energiegewinnung Institut für Automation (IA) Dr. D. Zogg, Prof. N. Degunda, Prof.

Mehr

EKZ Eltop Gebäudeautomation

EKZ Eltop Gebäudeautomation EKZ Eltop Gebäudeautomation Zukunftsweisend: Das Wohnen von Morgen Ein Knopfdruck reicht und die Haustechnik erfüllt Ihnen jeden Wunsch. Ob Beleuchtung, Jalousien, Heizung, Alarm- oder Stereoanlage, Sie

Mehr

Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet.

Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet. Unified Communication Effizienter kommunizieren 20 Jahre Technologie, die verbindet. Einleitung Wege in eine neue Kommunikation Unified Communication (UC) gestaltet Kommunikationsprozesse in Unternehmen

Mehr

Social Media in der beruflichen Bildung

Social Media in der beruflichen Bildung Social Media in der beruflichen Bildung Bedeutung Bedeutung Ausbildungs- Nutzung plan von Personen + Unternehmen Nutzung von Ausbilder, Azubis Lernbögen Motivation Gesellschaft Motivation Medienkompetenz

Mehr

Kooperation Wirtschaft und Wissenschaft

Kooperation Wirtschaft und Wissenschaft Hochschule Anhalt Anhalt University of Applied Sciences Kooperation Wirtschaft und Wissenschaft Unternehmerfrühstück 14. Mai 2013 in Bernburg Hochschule Anhalt - Aufgaben o Studium und Lehre o Forschung

Mehr

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechologie z. Hd. Herrn Dr. Volker Heinrich Rheinstraße 75 64295 Darmstadt

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechologie z. Hd. Herrn Dr. Volker Heinrich Rheinstraße 75 64295 Darmstadt Interessiert? Aktuelle Stellenangebote des Fraunhofer SIT finden Sie auf unserer Internetseite unter der Rubrik»Jobs und Karriere«. Bewerben können Sie sich online über unser Karriereportal auf unserer

Mehr

Opencast und Opencast Matterhorn

Opencast und Opencast Matterhorn Opencast und Opencast Matterhorn Rüdiger Rolf Universität Osnabrück virtuos - Zentrum für Informationsmanagement und virtuelle Lehre rrolf@uni-osnabrueck.de Opencast... ist eine Initiative, die, geleitet

Mehr

Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen -

Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen - unabhängig beraten innovativ planen nachhaltig gestalten Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen - Kurzprofil Grontmij erbringt Leistungen in den Geschäftsfeldern Planung & Gestaltung,

Mehr

Abschluss- und Studienarbeiten. Entwicklung. Elektrik / Elektronik

Abschluss- und Studienarbeiten. Entwicklung. Elektrik / Elektronik Entwicklung Elektrik / Elektronik Ihr Ansprechpartner: ANDREAS STIHL AG & Co. KG Personalmarketing Andreas-Stihl-Str. 4 71336 Waiblingen Tel.: 07151-26-2489 oder über: www.stihl.de www.facebook.com/stihlkarriere

Mehr

ebologna elearning und der Bologna-Prozess

ebologna elearning und der Bologna-Prozess ebologna elearning und der Bologna-Prozess Claudia Bremer Universität Frankfurt/Main 1 Hier wird Wissen Wirklichkeit Bologna-Prozess & Neue Medien Bologna-Prozess Neue Medien Bologna-Prozess Neue Medien

Mehr

sehr geehrte Vertreter kooperierender Wissenschaftseinrichtungen,

sehr geehrte Vertreter kooperierender Wissenschaftseinrichtungen, Rede von Prof. Dr. Ralph Stengler, Präsident der Hochschule Darmstadt, anlässlich der Jubiläumsfeier des LOEWE Zentrums CASED zum 5. Jahr seines Bestehens Sehr geehrte Frau Staatsministerin Kühne Hörmann,

Mehr

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte.

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte. Microsoft SharePoint Microsoft SharePoint ist die Business Plattform für Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Der MS SharePoint vereinfacht die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter. Durch die Verbindung

Mehr

2010 Promotion in Informatik am Lehrstuhl Technische Informatik, Eberhard Karls Universität Tübingen

2010 Promotion in Informatik am Lehrstuhl Technische Informatik, Eberhard Karls Universität Tübingen Personalprofil Dr. Michael Bensch Manager E-Mail: michael.bensch@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG BESONDERE TÄTIGKEITEN 2010 Promotion in Informatik am Lehrstuhl Technische Informatik,

Mehr

Hilfe im Moment of Need

Hilfe im Moment of Need E-Learning produzieren Software IT-Dokumentation erstellen Hilfe im Moment of Need Corporate Learning Talent Management Über tts tts knowledge matters. tts ist Full-Service-Anbieter für Talent Management

Mehr

Herzlich Willkommen an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg

Herzlich Willkommen an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg Herzlich Willkommen an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg OTH Regensburg - Geschichte Tradition seit 169 Jahren: 1846: Gründung einer privaten einklassigen Baugewerkschule 1959: Start

Mehr

Stärkung der regionalen Entwicklung durch Fachkräftesicherung und Ausbau des Wissenstransfers -Zusammenfassung -

Stärkung der regionalen Entwicklung durch Fachkräftesicherung und Ausbau des Wissenstransfers -Zusammenfassung - Stärkung der regionalen Entwicklung durch Fachkräftesicherung und Ausbau des Wissenstransfers -Zusammenfassung - Die niedersächsische Landesregierung verfolgt im Rahmen der regionalen Landesentwicklung

Mehr

YOUin3D.com. CAMPUSin3D

YOUin3D.com. CAMPUSin3D CAMPUSin3D Inhaltsverzeichnis Seite 3 Seite 4 Seite 5 Seite 6 Seite 8 Seite 9 Seite 10 Seite 11 Seite 12 Die Idee Das Konzept Das Webportal Das CAMPUSin3D-Grid Ihre Vorteile Unser Angebot Die Onlineplattform

Mehr

1. Kurse auswählen. 2. Teilnehmer/-Innen nennen. 3. Login-Daten erhalten und Training starten. 3 Schritte zum persönlichen Training:

1. Kurse auswählen. 2. Teilnehmer/-Innen nennen. 3. Login-Daten erhalten und Training starten. 3 Schritte zum persönlichen Training: PRODUKTPORTFOLIO Die Weiterbildung deutscher Arbeitnehmer hat gemäß der Studie Adult Education Survey (AES) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Jahr 2012 ein Rekordhoch erreicht und ist

Mehr

Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb

Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb b b Eine modulare und ganzheitliche Vorgehensweise e e se für die Optimierung des Gebäudebetriebs Wert & Risiko Beurteilung Konzept & Massnahmen

Mehr

VDI-GVC Empfehlung zu Verfahrenstechnik / Chemie- / Bioingenieurwesen (2004/2007)

VDI-GVC Empfehlung zu Verfahrenstechnik / Chemie- / Bioingenieurwesen (2004/2007) Vortrag bei der Tagung der Arbeitsgruppe Ausbildung der SGVC 19.10.2007, Hochschule für Life Sciences FHNW, Muttenz Prof. Dr.-Ing. Gerd Braun Locations Key Figures Cologne University of Applied Sciences

Mehr

Wie effizient sind Weiterbildungsmaßnahmen?

Wie effizient sind Weiterbildungsmaßnahmen? 4.685 Zeichen Abdruck honorarfrei Beleg wird erbeten. Timo Riedle und David Maurer (v.l.), Gründer des neuen Start-ups. Wie effizient sind Weiterbildungsmaßnahmen? Aus dem Hörsaal in die Selbstständigkeit:

Mehr

Virtuelle Hochschule Baden-Württemberg

Virtuelle Hochschule Baden-Württemberg Mannsfeld Thurm Virtuelle Hochschule Baden-Württemberg Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg 1 Die Marke Virtuelle Hochschule Baden- Württemberg Markenname: Virtuelle Hochschule

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

Berner Fachhochschule. Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik

Berner Fachhochschule. Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik Berner Fachhochschule Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Postfach, CH-2501 Biel/Bienne T +41 32 321 61 11

Mehr

HIER BEGINNT ZUKUNFT DIREKTSTUDIUM DUALES STUDIUM IKT AKADEMISCHE WEITERBILDUNG

HIER BEGINNT ZUKUNFT DIREKTSTUDIUM DUALES STUDIUM IKT AKADEMISCHE WEITERBILDUNG HIER BEGINNT ZUKUNFT DIREKTSTUDIUM DUALES STUDIUM UNSER STUDIENANGEBOT DIREKTSTUDIUM Informations- und Kommunikationstechnik Bachelor Informations- und Kommunikationstechnik Master Kommunikations- und

Mehr

Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen -

Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen - unabhängig beraten innovativ planen nachhaltig gestalten Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen - Kurzprofil Grontmij erbringt Leistungen in den Geschäftsfeldern Planung & Gestaltung,

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Anlage Master Elektrotechnik zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung 1 Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft

Mehr

Forschungskonzeption der Fakultät für Technik und Wirtschaft

Forschungskonzeption der Fakultät für Technik und Wirtschaft Forschungskonzeption der Fakultät für Technik und Wirtschaft Stand: 6.Juli 2009 Nachfolgend wird die Forschungskonzeption der Fakultät für Technik und Wirtschaft dargestellt. Dies ist gleichzeitig die

Mehr

Übersicht Kompakt-Audits Vom 01.05.2005

Übersicht Kompakt-Audits Vom 01.05.2005 Übersicht Kompakt-Audits Vom 01.05.2005 Bernhard Starke GmbH Kohlenstraße 49-51 34121 Kassel Tel: 0561/2007-452 Fax: 0561/2007-400 www.starke.de email: info@starke.de Kompakt-Audits 1/7 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen am Beispiel der TU Darmstadt. Dr.

Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen am Beispiel der TU Darmstadt. Dr. Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen am Beispiel der TU Darmstadt Dr. Tina Klug Agenda 1. Einführung Institutionelle Evaluationen in Deutschland

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v.

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. 1 Der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure Sehr geehrte Damen und Herren, 26.10.2014 der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI) e.v. ist der Berufsverband

Mehr

Intralogistik-Netzwerk in Baden-Württemberg e.v.

Intralogistik-Netzwerk in Baden-Württemberg e.v. Seite 1 gegründet 14.12.2006 Intralogistik-Netzwerk in Baden-Württemberg e.v. Die Intralogistik in Baden-Württemberg findet zusammen! Seite 2 Wo finden Sie qualifizierte Mitarbeiter? Wie effizient ist

Mehr

Inhaltsverzeichnis: Seite 1 von 6

Inhaltsverzeichnis: Seite 1 von 6 Vierte Änderung der Studienordnung für den Studiengang Angewandte Medieninformatik (bisher Media Processing and Interactive Services) (Master of Science) an der Fakultät Informatik der Fachhochschule Schmalkalden

Mehr

1. Lern- und Mediengestaltung

1. Lern- und Mediengestaltung 1. Firmenüberblick - Lern- & Mediengestaltung 2. Die Grundidee 3. Die Umsetzung für EDV-Realseminare 4. Die Umsetzung für E-Learning 5. Unsere Stärken 1. Lern- und Mediengestaltung Unser junges Unternehmen

Mehr

Qualitätssatzung (Satzung) der Fachhochschule Kiel

Qualitätssatzung (Satzung) der Fachhochschule Kiel Qualitätssatzung (Satzung) der Fachhochschule Kiel Aufgrund 5 Abs. 3 des Gesetzes über die Hochschulen und das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (Hochschulgesetz - HSG) in der Fassung der Bekanntmachung

Mehr

Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 4. März 2016. Artikel 1 Änderungen

Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 4. März 2016. Artikel 1 Änderungen Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 4. März 2016 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 32 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren

Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren Erfahrungen und Erfolgskriterien für den praktischen Aufbau am Beispiel der Vermittlung von Kryptographie Hochschule Wismar Fakultät der Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Corporate Academies MaSSgeschneiderte Weiterbildung für Unternehmen

Corporate Academies MaSSgeschneiderte Weiterbildung für Unternehmen F R A U N H O F E R - I N S T I T U T F Ü R M AT E R I A L F L U S S U N D L O G I S T I K I M L Corporate Academies MaSSgeschneiderte Weiterbildung für Unternehmen Die Idee hinter einer Corporate Academy

Mehr

INTERNET-BASIERTE SERVICES IM MASCHINEN- UND ANLAGENBAU

INTERNET-BASIERTE SERVICES IM MASCHINEN- UND ANLAGENBAU FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR ARBEITSWIRTSCHAFT UND ORGANISATION IAO Marc Münster Thomas Meiren INTERNET-BASIERTE SERVICES IM MASCHINEN- UND ANLAGENBAU ERGEBNISSE EINER EMPIRISCHEN UNTERSUCHUNG FRAUNHOFER VERLAG

Mehr

CAS Certificate of Advanced Studies Digital Learning. Von der Präsenzpflicht zum flexiblen Lernen. Crossing Borders.

CAS Certificate of Advanced Studies Digital Learning. Von der Präsenzpflicht zum flexiblen Lernen. Crossing Borders. CAS Certificate of Advanced Studies Digital Learning Von der Präsenzpflicht zum flexiblen Lernen. Crossing Borders. Das Studium AUSGANGSLAGE Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) gehören inzwischen

Mehr

Competence Center für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz

Competence Center für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz Competence Center für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz CC4E Das Competence Center für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz an der HAW Hamburg Die Ressourcen fossiler Energieträger schwinden,

Mehr

Workshop: E-Learning Landesinitiativen. Shared IT-Services für den Hochschulstandort Hamburg. Frankfurt, 25.-26. Januar 2011

Workshop: E-Learning Landesinitiativen. Shared IT-Services für den Hochschulstandort Hamburg. Frankfurt, 25.-26. Januar 2011 Workshop: E-Learning Landesinitiativen Shared IT-Services für den Hochschulstandort Hamburg Frankfurt, 25.-26. Januar 2011 Übersicht 1. Hochschulstandort Hamburg im kurzen Überblick 2. Zielsetzungen und

Mehr

Nationale Kontaktstelle für kleine und mittlere Unternehmen. Wir über uns

Nationale Kontaktstelle für kleine und mittlere Unternehmen. Wir über uns Nationale Kontaktstelle für kleine und mittlere Unternehmen Wir über uns Dr. Doris Bell Nationale Kontaktstelle KMU PT-DLR / Heinrich-Konen-Str. 1 / 53227 Bonn Auftrag und Mandat Die Nationale Kontaktstelle

Mehr

Die Rolle der Universitäten bei der Umsetzung der Energiewende

Die Rolle der Universitäten bei der Umsetzung der Energiewende Die Rolle der Universitäten bei der Umsetzung der Energiewende Agendakongress des Forschungsforums Energiewende Prof. Dr. Hans Jürgen Prömel Präsident der Technischen Universität Darmstadt und Präsident

Mehr

TBDL-Module: + Praxis-Modul: Erstellung eines Online-Kurses. Technische Aspekte des E-Learning

TBDL-Module: + Praxis-Modul: Erstellung eines Online-Kurses. Technische Aspekte des E-Learning TBDL-Module: 1. Technische Aspekte des E-Learning 2. Low-cost E-Learning: ALN und andere Varianten 3. Content-Aufbereitung: Wie kommt der Inhalt ins Netz? 4. Methoden des Online-Lernens 5. E-Learning -

Mehr

Sechste Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 25. Februar 2105

Sechste Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 25. Februar 2105 Sechste Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 2. Februar 210 Auf Grund von 8 Abs. in Verbindung mit 32 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

Gemeinsam Zukunft gestalten.

Gemeinsam Zukunft gestalten. Gemeinsam Zukunft gestalten. Agenda Zahlen und Daten zum Unternehmen Unternehmensbereiche Qualifizierung über den TÜV Rheinland Arbeitsmarktdaten Berufsbegleitendes Bachelor Studium weitere Fragen 2 Experten

Mehr

TeachING-LearnING.EU innovations: Flexible Fonds Projekte der 2. Ausschreibung 19. Juni 2012

TeachING-LearnING.EU innovations: Flexible Fonds Projekte der 2. Ausschreibung 19. Juni 2012 LearnING by doing TeachING-LearnING.EU innovations: Flexible Fonds Projekte der 2. Ausschreibung 19. Juni 2012 Experimental Learning 2 Hands-on experiments on a communication system Ruhr-Universität Bochum

Mehr

Prozessautomation. Wir haben Ihren Prozess automatisch im Griff.

Prozessautomation. Wir haben Ihren Prozess automatisch im Griff. Prozessautomation. Wir haben Ihren Prozess automatisch im Griff. Umfassende Automationslösungen. Die Verbindung von Innovation und Tradition. Wir sind auf die Entwicklung und Integration von umfassenden

Mehr

Bachelorstudium. Informationstechnik. Studienzweig Ingenieurwesen. technik.aau.at

Bachelorstudium. Informationstechnik. Studienzweig Ingenieurwesen. technik.aau.at Bachelorstudium Informationstechnik Studienzweig Ingenieurwesen technik.aau.at Bachelorstudium Informationstechnik Studienzweig Ingenieurwesen Das dreijährige Bachelorstudium behandelt auf Basis mathematischer

Mehr

Das Ziel: eine leistungsstarke Softwarelösung für Geowissenschaften und Archäologie

Das Ziel: eine leistungsstarke Softwarelösung für Geowissenschaften und Archäologie 3.551 Zeichen Abdruck honorarfrei Beleg wird erbeten Dr. Christoph Schmidt, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Geomorphologie der Universität Bayreuth und Koordinator eines neuen DFG-geförderten

Mehr

Regenerative Energien

Regenerative Energien der Elektrischen Energietechnik für Bachelor und Master Informationen für Studenten Elektrotechnisches Institut der Universität Karlsruhe Stand März 2009 Elektrische Energietechnik Die Elektrische Energietechnik

Mehr

Work Based Learning Didaktisches Mittel für berufsbegleitendes Studium? Lernen von Europa

Work Based Learning Didaktisches Mittel für berufsbegleitendes Studium? Lernen von Europa Work Based Learning Didaktisches Mittel für berufsbegleitendes Studium? Lernen von Europa Projektleitung: Prof. Dr. Jürgen Schwill Europäischer Sozialfonds Investition in Ihre Zukunft! Gefördert durch

Mehr

Campus IB. eine Gemeinschaft von Lernenden und Lehrenden am Fachhochschulstudiengang Angewandtes Wissensmanagement. Eisenstadt.

Campus IB. eine Gemeinschaft von Lernenden und Lehrenden am Fachhochschulstudiengang Angewandtes Wissensmanagement. Eisenstadt. Campus IB Eisenstadt Pinkafeld eine Gemeinschaft von Lernenden und Lehrenden am Fachhochschulstudiengang Angewandtes Wissensmanagement Studienangebot Kernkompetenzbereich Wirtschaft (mit Schwerpunkt Mittel-Osteuropa)

Mehr

Lernplattformen in der Schule

Lernplattformen in der Schule iwminst i tut für W issens med ien kmrc K now le dge Med i a Re s e a r c h Cen ter Expertenworkshop Lernplattformen in der Schule Tübingen 22. / 23. Juli 2004 Integrative Lerntechnologien in der gymnasialen

Mehr

* gilt nicht für die private Arbeitsvermittlung bag cert 312-T-A-V3-130909 Seite 1 von 9

* gilt nicht für die private Arbeitsvermittlung bag cert 312-T-A-V3-130909 Seite 1 von 9 TEIL I: Übergreifende Fragen zur Funktionsweise der Einrichtung 1. Leitbild der Einrichtung 1 Verfügt die Einrichtung über ein dokumentiertes Leitbild? 4.1 AB (4) 1 2 Enthält das Leitbild Aussagen zur

Mehr

Fachhochschule Esslingen Hochschule für Technik University of Applied Sciences. Standort Göppingen

Fachhochschule Esslingen Hochschule für Technik University of Applied Sciences. Standort Göppingen Fachhochschule Esslingen Hochschule für Technik University of Applied Sciences Standort Göppingen Geschichte der Hochschule Gründung der Königl. Baugewerkeschule in Stuttgart Königl. Württembergische Höhere

Mehr

Fernstudieren parallel zum Beruf

Fernstudieren parallel zum Beruf Repräsentative forsa-studie Januar 2012 Fernstudieren parallel zum Beruf Bedeutung und Akzeptanz bei Personalentscheidern in mittleren und größeren Unternehmen Eine repräsentative Umfrage unter 301 Personalverantwortlichen

Mehr

Wir sind web-netz, die Online-Marketing-Agentur. Ihr Partner für Online-Marketing, Webentwicklung, Beratung & Schulung.

Wir sind web-netz, die Online-Marketing-Agentur. Ihr Partner für Online-Marketing, Webentwicklung, Beratung & Schulung. Wir sind web-netz, die Online-Marketing-Agentur. Ihr Partner für Online-Marketing, Webentwicklung, Beratung & Schulung. CERTIFIED DEVELOPER ADWORDS web-netz GmbH in 72 Sekunden DIE AGENTUR STELLT SICH

Mehr

21. September 2010 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite Zweite Ordnung zur Änderung. der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang

21. September 2010 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite Zweite Ordnung zur Änderung. der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Nr. 40/10 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 659 21. September 2010 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Zweite Ordnung zur Änderung der Studienordnung für den Bachelorstudiengang Computer Engineering

Mehr

Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26.

Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26. Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26. Oktober 2010 Improving Recognition of Professional Qualifications 1 Sehr geehrte

Mehr

Organisationsentwicklung und Supportmodelle für e-learning Regina Obexer, Service Manager VLE Queensland University of Technology

Organisationsentwicklung und Supportmodelle für e-learning Regina Obexer, Service Manager VLE Queensland University of Technology Organisationsentwicklung und Supportmodelle für e-learning Regina Obexer, Service Manager VLE Division of Technology Information and Learning Support Annika, 7 Monate alt Überblick : kurzes Portrait Lehr-

Mehr

WWM. whitepaper cloudlösungen für das EvEntmanagEmEnt. WWM Whitepaper Serie 2014.1

WWM. whitepaper cloudlösungen für das EvEntmanagEmEnt. WWM Whitepaper Serie 2014.1 WWM whitepaper cloudlösungen für das EvEntmanagEmEnt WWM Whitepaper Serie 2014.1 Inhalt Executive Summary 3 Worum es geht Herausforderung Nr. 1 3 individuelle Konzepte Herausforderung Nr. 2 3 Schnelle

Mehr

INDUSTRIAL MANUFACTURING (BACHELOR) BACHELOR OF SCIENCE - ACQUIN AKKREDITIERT STUDIENGANG IM BEREICH FERTIGUNGSTECHNIK

INDUSTRIAL MANUFACTURING (BACHELOR) BACHELOR OF SCIENCE - ACQUIN AKKREDITIERT STUDIENGANG IM BEREICH FERTIGUNGSTECHNIK INDUSTRIAL MANUFACTURING (BACHELOR) BACHELOR OF SCIENCE - ACQUIN AKKREDITIERT STUDIENGANG IM BEREICH FERTIGUNGSTECHNIK Maschinenbau studieren gemeinsam mit 100 Unternehmen! Das Fertigungstechnik-Studium

Mehr

www.aau.at/rewi Bachelorstudium Wirtschaft und Recht

www.aau.at/rewi Bachelorstudium Wirtschaft und Recht www.aau.at/rewi Bachelorstudium Wirtschaft und Recht Bachelorstudium Wirtschaft und Recht Die Fähigkeit zu vernetztem Denken ist heute eine unerlässliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Karriere in

Mehr

Themenvorschlä ge fü r stüdentische Arbeiten äm Lehrstühl Integrierte Aütomätion

Themenvorschlä ge fü r stüdentische Arbeiten äm Lehrstühl Integrierte Aütomätion Themenvorschlä ge fü r stüdentische Arbeiten äm Lehrstühl Integrierte Aütomätion Die folgenden Themenvorschläge dienen als Grundlage für studentische Arbeiten. Je nach Art der Arbeit können die Themen

Mehr

elearning Programme der Universität Stuttgart

elearning Programme der Universität Stuttgart elearning Programme der Universität Stuttgart Barbara Burr Rechenzentrum Universität Stuttgart 27.2.2004 Überblick Medienstrategie der Universität Stuttgart Programm 100-online Programm self-study online

Mehr