Schiffstechnische. Fachbegriffe. Glossar

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1 Schiffstechnische 2. Auflage 1300 Begriffserläuterungen 1300 englische Bezeichnungen 190 Abbildungen 350 Abkürzungen in Langfassung Fachbegriffe Glossar Robert Bronsart

2 Version Date Comment 2.0 Dezember 2014 zweite Version mit noch fehlenden Begriffserläuterungen, besonders in den Fachgebieten Schiffsstruktur, Produktion sowie zum Schiffsbetrieb und zu Schiffsmaschinenanlagen Autor: Robert Bronsart Universität Rostock Albert-Einstein-Straße Rostock Germany URL: Danksagung Wisam Jabary hat mit einem vom ihm entwickelten Programm ermöglicht, dass Referenzen und Listen automatisiert erstellt werden konnten, womit verschiedene Zugänge zu den Fachbegriffen möglich sind. Ferner enthält das Programm viele Algorithmen, die der Qualitätssicherung des vorliegenden Glossars dienen. Eva Binkowski, Steffen Garke, Sebastian Greshake, Lutz Kleinsorge, Hannes Lindner, Sebastian Schenk und Jonas Wagner steuerten Grafiken und Erläuterungen bei, ferner konnten sie Fehler und Ungenauigkeiten durch ihr sorgfältiges Korrekturlesen beseitigen helfen. Letzteres gilt auch für Jürgen Schwarz. Besonderer Dank gilt den vielen Firmen und Privatpersonen, die durch die Freigabe von Bildern und Grafiken substantiell zum Glossar beigetragen haben. Fehlerhinweise, Kommentare Bitte helfen Sie uns, Fehler, Ungenauigkeiten, falsch zu verstehende Ausführungen und Druckfehler für neue Versionen dieser Zusammenstellung zu beheben. Wenn Sie Begriffserläuterungen vermissen oder Vorschläge für bessere Erklärungen haben, teilen Sie uns dies bitte über die -Adresse: mit. Copyright 2014 Robert Bronsart, Rostock All rights reserved: no part of this publication may be reproduced, stored in any retrieval system, or transmitted in any form by any means, electronic, mechanical, photocopying, recording, or otherwise without the prior written permission of the author. Bildnachweis Titelblatt: Virginia State Park, CC-BY-2.0 Mit LATEX am 18. Dezember 2014 gesetzt.

3 Damit Ihnen diese Frage so nie gestellt wird! (Autor unbekannt) i

4 Bildnachweise Alle Abbildungen, die freundlicher Weise von Unternehmen und Privatpersonen zur Verfügung gestellt wurden, sind jeweils entsprechend gekennzeichnet. Bilder ohne Quellenangabe stammen vom Autor selbst. Alle Bilder und Grafiken sind geschütztes Material, das nicht ohne schriftliche Genehmigung reproduziert oder in irgendeiner Form gespeichert werden darf! Lizenzangaben in der Form CC... verweisen auf eine entsprechende Creatice Commons Lizenz (creativecommons.org). Die folgende Unternehmen haben durch eine kostenlose Bereitstellung von Bildern und Grafiken zu den jeweiligen Erläuterungen beigetragen: Aker Yards Wismar, heute Nordic Yards nordicyards.com Becker Marine Systems (bms) becker-marine-systems.com Flensburger Schiffbau-Gesellschaft (FSG) fsg-ship.de Friendship-Systems friendship-systems.com Hamburgische Schiffbau-Versuchsanstalt (HSVA) hsva.de Hatlapa Uetersener Maschinenfabrik GmbH hatlapa.de Lindenau Werft lindenau.de Mecklenburger Metallguss GmbH (MMG) mmg-propeller.de Meyer Werft meyerwerft.de Thyssen Nordseewerke nordseewerke.com Nordic Yards nordicyards.com Oceanex Inc. oceanex.com OCEAN Group groupocean.com Reintjes GmbH reintjes-gears.de Renk AG renk.de Schiffbau-Versuchsanstalt Potsdam (SVA) sva-potsdam.de Schottel GmbH schottel.de Versuchsanstalt Wasserbau und Schiffbau (VWS) Voith Turbo Schneider Propulsion GmbH voith.com Vulkan Kupplungs- und Getriebebau vulkan.com Volkswerft Stralsund, heute Nordic Yards nordicyards.com Wärtsilä wartsila.com Querverweise auf Begriffe Querverweise auf ebenfalls erläuterte Begriffe sind mit einem vorangestellten Pfeil kursiv gesetzt, Beispiel:... Schiffslängsrichtung.... Querverweise auf Abbildungen Querverweise auf Abbildungen enthalten neben der Abbildungsnummer selbst zusätzlich eine in eckigen Klammern tiefer gesetzte Seitenangabe, wenn die Abbildung nicht in unmittelbarer Nähe des Verweises zu finden ist, Beispiel:... Deckshaus, siehe Abbildung 38 [50],.... ii

5 Hinweise Die vorliegende Aufstellung in Form eines Glossars 1 enthält über 1300 Erläuterungen von Fachbegriffen, die in der Schiffstechnik gebräuchlich sind. 187 Abbildungen dienen der detaillierten Erläuterung vieler Begriffe. Studierende sollten diese deshalb beherrschen, wenn sie sich auf diesem Gebiet qualifizieren wollen, um mit ihren zukünftigen Fachkollegen kommunizieren zu können. Die Zusammenstellung will keinesfalls erschöpfende Erläuterungen geben, hierzu wird auf die diesbezügliche Fachliteratur und Skripte verwiesen. Ferner ist zu beachten, dass die Aufstellung nicht als abgeschlossen anzusehen ist, sie will vielmehr die Begriffe erläutern, die zum Verständnis der Vorlesungen primär als notwendig anzusehen sind. Sofern sinnvoll, sind neben dem jeweiligen englischen Begriff die zugehörigen Einheiten angegeben. Es ist zu beachten, dass viele englische Begriffe auch im Deutschen verwendet werden, womit eine Rückübersetzung nicht sinnvoll ist. Wie in allen technischen Disziplinen werden auch in der Schiffs- und Meerestechnik SI- Einheiten (m, kg, s) oder deren Zehnerpotenzen verwendet. In den Fällen, in denen SI-Einheiten traditionell nicht verwendet werden, wird besonders darauf hingewiesen. Weitere Quellen Weitere und weitergehende Erläuterungen sind in der Fachliteratur und auch teilweise im Internet zu finden. Es wird dringend davor gewarnt, dass Internetquellen in jedem Fall als fachlich korrekt bzw. fehlerfrei angesehen werden! Dies ist weit weniger der Fall als ggf. angenommen, da die meisten Einträge offensichtlich von Laien stammen, wahrscheinlich entweder Modellbaufreunde, Wassersportler, Motorbootfahrer oder Segler! de.wikipedia.org en.wikipedia.org de.wikipedia.org/wiki/liste_seemännischer_fachwörter en.wikipedia.org/wiki/glossary_of_nautical_terms de.wikipedia.org/wiki/kategorie:nautik de.wikipedia.org/wiki/portal:schifffahrt en.wikipedia.org/wiki/category:nautical_terms Fachlich fundierte Informationen findet man auch umfangreich hier: International Towing Tank Conference (ITTC) ittc.sname.org z.b. unter dem link: ittcwiki.org. 1 Eine Liste von Wörtern mit beigefügten Erklärungen und/oder Übersetzungen iii

6 iv Schiffstechnik Fachbegriffe Abbildungen Abbildungsverzeichnis 4 Affenfaust Knoten Affenfelsen im Laderaum eines Containerschiffes Ankertasche Beispiel Ankerwinde CAD-Modell Ankerwinde der POLARSTERN Ankerziehschlepper NORMAND MASTER A-Rahmen des Forschungsschiffs SONNE Auftriebsprinzipien Autotransporter GLORIOUS EXPRESS Ballastwassermanagement Anlagen an Bord eines Containerschiffes Barkassen im Hamburger Hafen Baudockansicht Baulehre für die Fertigung von Sektionen mit zweifach gekrümmten Platten Becker Twisted Fins Begegnungsrichtung Bergung der COSTA CONCORDIA, Juli Bewegungsfreiheitsgrade eines Schiffes) Bilge im Maschinenraum Bilgekiel Binnenschiff Brückennock Bugstrahlruder Bugvisier einer Fähre Bugwulst eines Containerschiffes Bugwulst in IGES und STL Repräsentation Bugwulst: Kennzeichnende Parameter Bugwulst und Heckwulst im Spantenriss Bulkerquerschnitt, Prinzipskizze Charterarten CODAD Antriebskonzept ConRo Schiff OCEANEX CONNAIGRA Container an Deck auf dem Hinterschiff der WESTFALIA EXPRESS Container Stauplan Containerterminal Tollerport im Hamburger Hafen Crash-Stop Manöver: Bahn des Schiffes Crash-Stop Manöver: Geschwindigkeit und Motordrehzahl Dieselgenerator Dockschiff mit Offshore Explorationsplattform Doppelendfähre Drehflügelrudermaschinen auf dem Forschungsschiff SONNE Drehkreis Druckverteilung am Propeller und Bug eines Schiffes DTMB 5415 Test Case: 3D-Modell der Rumpfform Duisburg Test Case: 3D-Modell der Rumpfform ECA Zonen Eisanlagerungen auf einem Tanker Eistank der HSVA Entwicklungs- und Produktionsprozess Entwurfsprozess Fahrprofil eines Containerschiffes Universität Rostock

7 Schiffstechnik Fachbegriffe Abbildungen v 51 Farbanstrichversuch Ergebnisse Fender Festmacherwinde Feuerzonen Darstellung auf dem Brückenpanel mit Anzeige des Verschlusszustandes der wasserdichten Schotttüren Flaggen der Schiffe der Bundesrepublik Deutschland Flossenruder Flume Tanks auf dem ConRo Schiff OCEANEX CONNAIRA Forschungsschiff METEOR Forschungsschiff SONNE Freibordmarke und Tiefgangsmarken Getriebe Beispiel Grenzschichtprofil, Prinzipskizze Grim sches Leitrad Hebelarmkurve Hebelarmschwankungen in längslaufenden Wellen Helling der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft Hinterschiff eines Containerschiffs Hinterschiff eines Zweischraubers Hinterschiff mit Propeller Hintersteven mit Wellenleitung Hogging Sagging HP-Profilquerschnitt HYKAT der HSVA mit Modell IMO-Schiffssicherheit Vorschriften IS-Code Mindestanforderungen an die Hebelarmkurve ITTC 78 Widerstandsprognose Kabelbahnen im Maschinenraum des Forschungsschiffes SONNE Katamaranfähren Kavitation am Propeller KCS - KVLCC - KVLCC2 Schiffsformen Kelvin Wellensystem Kettennuss Kiellegung des Forschungsschiff SONNE Klüsen im Schanzkleid Knickspantenriss Kolbenrudermaschine Konstruktionsspanten Anordnung über die Schiffslänge Kortdüse Kostenstruktur im Schiffsbetrieb Kranschiff OSA GOLIATH Kreuzfahrtschiff DISNEY MAGIC Krümmungsverläufe von Schnittkurven einer Schiffsform Ladegeschirr auf dem Mehrzweckfrachter BAYERNSTEIN, um Laderaum eines Bulkers Längsfestigkeitsrechnung Ergebnisse Längslaufenden Wellen an einem Schiff Leerschiff Massenverteilung eines Containerschiffes Linear Jet Prinzipskizze Linienrissausschnitt Vorschiff eines Containerschiffs Linienriss - Prinzipdarstellung Lehrstuhl Schiffbau

8 vi Schiffstechnik Fachbegriffe Abbildungen 99 Maschinenraumbeispiel Maschinenraum und Deckshaus Mewis Duct NACA Profilquerschnitt Nachstromdelle: axiale Zuströmung zum Propeller Nachstromfeld Nachstromharke am Modell Newpanamax Containerschiff MAERSK SAIGON Notfallschlepper Baltic Offshore Supply Vessel VIKING TROLL Pantokarenen Beispiel Pierson-Moskowitz Spektrum für verschiedene kennzeichnende Wellenhöhen Planimeter Pod-Antrieb eines Kreuzfahrtschiffes Poller Produktentanker LANTANA Profilauftrieb in Abhängigkeit vom Anstellwinkel Profilschnitt Propellerflügelgeometrie Propellerfreifahrtdiagramm Propellerinduzierte Druckimpulse im Modellversuch gemessen Propeller mit Nabenflossen Propellermontage Propellerwirbel im Kavitationstunnel Pump-jet Manövrierorgan Querschnitte von Panamax Containerschiffen, Prinzipskizzen Querstrahlruder mit Verstellpropeller Rattenblech Referenzebenen der Schiffsform Regionen eines Schiffes Reibungslinien Rettungsboot Rettungsinseln Ringpropeller Rohrleitungsschema Seewasserkühlsystem RoRo-Schiff: 3D Modell RoRo-Schiff Generalplan RoRo-Schiff mit geöffneter Heckklappe RoRo-Schiff mit über die Länge reichenden Aufbauten RoRo-Schiff Querschnitt, Prinzipskizze RoRo-Schiff Seitenansicht Ruderpropeller Bauarten Ruderpropeller CFD Simulation Ruderpropeller eines Binnenschiffs Schifffahrtsrouten und bedeutende Häfen Schiffsevakuierungssystem Schiffsformen eines Tankers mit eines Containerschiffes im Vergleich Schiffsverlust Gründe Schneekluth Düse Schnitte im Hinterschiff Schottenkurve Universität Rostock

9 Schiffstechnik Fachbegriffe Abbildungen vii 148 Schwergutschiff Selbstentlader Bulker Series 60 Linienriss Service Offshore Vessel (SOV) Skeg an einem Zweischrauber Spantenriss Spatenruder in der Montage Stabilisierungsflosse der POLARSTERN Stabilitätsbestimmende Größen in einem Schiffsquerschnitt Stapellauf SWATH im Dock SWATH und SWASH Schiffe auf See Trockenscrubber, CAD-Modell Turbulenzerzeuger am Modell Twisted Leading Edge Ruder - Prinzipskizze Verstellpropeller Voith-Schneider-Propeller Einbausituation Voith-Schneider-Propeller Komponenten Voith-Schneider-Propeller Prinzipskizze Vorschiff eines sehr schnellen Containerschiffes Vorschiffoptimierung Vulkan Kupplungen im Antriebsstrang Prinzipskizze Wall sided Spantkontur Beispiel Wasserlinien im Linienriss Wasserstrahlantrieb Wellenbild eines Schiffes Wellenschnitt längs eines Schiffes Wellentunnel Wellenzusatzwiderstand Wetterkriterium des IS-Code Windanlagenerrichterschiff INNOVATION Windkräfte auf ein Schiff X-Bow Bug Beispiel Yacht AZZAM Zick-Zack Manöver Zweischrauber Hinterschiff Lehrstuhl Schiffbau

10 Diese Seite ist absichtlich nicht bedruckt.

11 Schiffstechnik Fachbegriffe Fachgebiete und Begriffe ix Fachgebiete Zu jedem erläuterten Begriff sind ein oder mehrere Fachgebiete ausgeführt [in eckigen Klammern rechts], zu dem dieser primär zugehörig angesehen werden kann. Für einige Begriffe ist eine eindeutige Zuordnung nicht sinnvoll möglich (z.b. haben viele der betrieblichen Aspekte einen eindeutigen Bezug zum Schiffsentwurf). In diesen Fällen sind alle Fachgebiete angegeben, zu denen der Begriff zugeordnet werden kann. Alle erläuterten Begriffe werden in den folgenden Unterkapiteln in den jeweiligen Fachgebieten aufgeführt. Fachgebiete: Fontgröße abhängig von der Zahl der zugehörigen Begriffserläuterungen Allgemein 20-Fuß Container, 40-Fuß Container, A-{0, 15, 30, 60}, Ablaufbahn, Ablieferungsunterlagen, ABS, achtern, an Bord, an die Kette legen, Autotransporter, AVEVA, B-{0, 15}, Backbord, Ballastwassermanagement, Baudock, Baunummer, Bauvertrag, Bauvorschrift, Beaufortskala, Beistellung, Berechnungslänge, Besatzung, Besichtiger, BG-Verkehr, Brandschutz, BV, CAD, CAE, CESA, CFD, CGT, Crew, Dalben, David Taylor Model Basin, Davit, Deutscher Wetterdienst, DGzRS, DNV-GL, DST, Dual Fuel, ECA, ECDIS, Eisklasse, Erstregister, externe Kosten, FEU, Flagge, Flaggenstaat, FLNG, Froude, William, Germanischer Lloyd, Glattwasserbedingungen, GMT, GLONASS, Goal Based Design, GPS, Grauwasser, Grünes Wasser, Hafenstaat, Hafenstaatkontrolle, Handelsflagge, Heimathafen, Helling, Hochseeschifffahrt, HSVA, Hybridantrieb, HYKAT, IACS, ICS, IFO, IGC-Code, IHM, IHO, ILO, IMO, IMO-Nummer, Ingenieurbüro, ISPS, ISSC, ITTC, Kabelbahn, Kanal, Kavitationstunnel, KG-Reederei, Kiellegung, Klassifikationsgesellschaft, Klassifikations -vorschriften, Krylov, Krylov Staatliches Forschungszentrum, Kühlcontainer, Landstromversorgung, LDA, Lebenszyklus, life cycle, Lift, LNG, Lot, Lotse, LPG, LR, Luftschadstoffe, Mafi, makers list, Malaccamax, MARIN, marin, Marine, Marineschiff, maritim, MARPOL, Massengut, MDO, Meilenfahrt, MEPC, Meteor, MGO, Modellmaßstab, MSC, NCL, Neptun, NKK, Nord-Ostsee- Kanal, NORSOK, öldicht, OpenFOAM, Panamakanal, ParisMoU, PDM, Pier, PIV, PLM, Pönale, POSEIDON, Poseidon, Produktdatenmodell, Randelementeverfahren, RANSE, RDT, Reefer Container, Retrofit, RINA, RoRo-Ladung, SAR, Schiffbau, Schiffbauer, Schiffbauingenieur, Schiffbauversuchsanstalt, Schiffsbesetzungsverordnung, Schiffsbetrieb, Schiffslängsposition, Schiffslift, Schiffsquerposition, Schiffsregister, Schiffstechnik, Schiffstyp, Schleppwagen, Schlitten, Schornstein, Schraube, Schüttgut, SEA Europe, See-BG, Seegangsbecken, Seegangsskala, Seemeile, Seewasser, Selbstentlader, Simpson Regel, SNAME, Spektrum, Spezifikation, SSPA, Stapellauf, Steuerbord, STG, STL, Suezkanal, SVA, SWL, Taufe, Trailer, Trapezregel, Traverse, Umweltbelastung, VDMA, VDR, Vergleichsschiff, Versuchsanstalt, von Bord, VSM, Wassertiefe, Wellengenerator, Werft, Windgeschwindigkeit, Windkanal, Windrichtung, WMO, Zulieferer, Zuwasserlassen Lehrstuhl Schiffbau

12 x Schiffstechnik Fachbegriffe Fachgebiete und Begriffe Antrieb Abgase, Antriebsleistung, Antriebsleistung erforderlich, Antriebsleistung installiert, Antriebsmaschine, Antriebsstrang, Bilge, Brennstoff, CODAD, DFOC, Drucklager, EEDI, Engine Margin, Getriebe, Hauptantrieb, Hauptmaschine, Langsamläufer, Leistung, Maschinenanlage, Mittelschnellläufer, Motorleistung, PTH, PTI, PTO, Schiffskennlinie, Schleppleistung, Schnellläufer, Schwanzwelle, Setztank, SFOC, Stevenrohr, Stevenrohrlager, Tagestank, Tier, Wellenleitung, Wellentunnel, Wirkungsgrad, Wirkungsgrad der Wellenleitung Ausrüstung Anker, Ankertasche, Ankerkette, Ankerwinde, Atlantikschloss, Ausrüstung, Bugpforte, Bugstrahlruder, Bugvisier, cell guide, Fast Rescue Boat, Festmacherausrüstung, Festmacherleine, Festmacherwinde, Freifallrettungsboot, Hängedeck, Heckpforte, Heckstrahlruder, Hubbein, Kette, Kettennuss, Kettenstopper, Klüse, Ködelbremse, Ladegeschirr, Lukendeckel, Marine Evacuation System, Monitor, Pforte, Poller, Querstrahlruder, Rampe, Rattenblech, Rettungsmittel, Rettungsring, Rudermaschine, Seitenpforte, Spill, Spudcan, Stabilisierungsflosse, Tenderboot, Trosse, Wellenbrecher, wetterdicht, Winde, Zellgerüst, Zurrstange Betrieb abgeladen, Ahming, alternierende Beladung, an die Kette legen, Ballast Ladefall, Bergen, Bilge, Böschungswinkel, Boil-Off, Bordrechner, Brennstoffverbrauch, Bunker, BWTS, Charter, Charterer, Cold Ironing, Container Sicherung, Crash-Stop, Crash-Stop Bahn, CTV, DFOC, Dichtholen, Docken, Dockplan, Drehkreis, Druckausgleichsrohr, Dual Fuel, EEOI, Emissionen, Fahrprofil, Festmachen, Festmacher, Festmacherleine, Fieren, Freibordmarke, Freibordzertifikat, Freifallrettungsboot, Geschwindigkeit, Green shipping, Greifer, GT, Hafengebühren, Handelsverkehr, HFO, High-Cube, Hub, ILO, intermodal, Kanalgebühren, Ködelbremse, Kombinatorbetrieb, Küstenschifffahrt, Kurshalten, Ladungsdeck, Laschen, Leeseite, Lenzen, Liegezeit, Linienschifffahrt, Loading Manual, Logbuch, Lotsengebühren, Manövrieren, Noon Report, Owner-Operator, Owner s Trade, Palle, payload, POB, Polar Code, Projektladung, Reede, Reeder, Reichweite, Reise Charter, Revier, Revierfahrt, RFR, Route, Schiffsbetrieb, Schiffshebewerk, Schleppergebühren, Schwingungen, Seegangswarngerät, SEEMP, Setztank, SFOC, Slot, Slot cost, Slow steaming, Stampfen, STCW 95, Tagestank, Tauchen, Teilladung, Tiefwasser, Tonnage, Tonnagesteuer, Trampschifffahrt, Twistlock, Übergehen, Umwelteinfluss, Vereisung, Wash, Wellenzusatzwiderstand, Wellenzusatzwiderstandsbeiwert, wetterdicht, Zeit Charter, Zick-Zack Manöver Entwurf Deplacement, Abteilung, Abteilungslänge, Abteilungsstatus, Abwasser, Achterpiek, Achterschiff, Achtersteven, Admiralitätskonstante, Affenfelsen, Ahming, AHT, Anfangsstabilität, Ankerziehschlepper, Atlantikschloss, Attained Index, Aufbau, aufrechte Schwimmlage, Außenhautfaktor, Ausrüstungszahl, Auto-Deck, Autotransporter, Back, Backdeck, Baggerschiff, Ballasttank, Ballasttiefgang, Ballastwasser, Barkasse, Bay, Becker Ruder, Behördenschiff, Betriebsprofil, Betriebspunkt, Bilge, Bilgekiel, Binnenschiff, Blume Kriterium, Brennstofftank, Brennstoffverbrauch, Brücke, Brückennock, Bug, Bughöhe, Bugpforte, Bugstrahlruder, Bugvisier, Bulker, Chemikalientanker, Containment, Cruise Ferry, CSV, CTV, CWL, Deadweight, Deck, Decksladung, Decksplan, Deckstrich, DFOC, Dock, Universität Rostock

13 Schiffstechnik Fachbegriffe Fachgebiete und Begriffe xi Dockschiff, DOF, Doppelboden, Doppelhülle, DP, DSC, Duisburg Test Case, Durchfahrtshöhe, EEDI, Einrichtung, Einschrauber, Ende der Reise, Entwurf, Entwurfsgeschwindigkeit, Entwurfsgleichung, Entwurfsspirale, Entwurfstiefgang, Errichterschiff, Fähre, Feeder, Festballast, First Principle Design, Fischereischiff, Flume Tank, flutbare Länge, Formkurven, Formkurvenblatt, FPSO, Frachter, Freibord, Freiborddeck, Freibordlänge, Freibordmarke, Freibordrechnung, Frischwasser, Froude-Krylov-Kraft, Gastanker, General Characteristics, Genset, Geschwindigkeit, Getreideschott, Halbschweberuder, Handelsschiff, Hauptabmessungen, Hauptdaten, Hauptdatenblatt, Hauptdeck, Hauptspant, Hauptspantebene, Hauptspantvölligkeit, Heck, Heckpforte, Heckstrahlruder, Hilfsmaschinen, Hinterschiff, Hintersteven, Hollenbach Methode, homogene Beladung, Hopperbagger, Hoppertank, HSC, Hubbein, Hubschiff, Innenboden, Installationsschiff, Jack-up, Katamaran, Kettenkasten, Kielpunkt, Kimmwirbel, Klassezeichen, Kofferdamm, Konstruktionswasserlinie, Krängungsausgleichsanlage, Kranschiff, Kreuzfahrtschiff, Kühlschiff, Ladefall Anfang der Reise, Ladefall Ende der Reise, Ladekapazität, Laderaum, Ladung, Ladungseinheit, Ladungsdeck, Lage, Länge, Länge der Wasserlinie, Länge zw. den Loten, Längenkoeffizient nach Froude, Länge über alles, Lateralfläche, LCG, Leerraum, Leerschiffsmasse, LLC, Loading Manual, LoRo-Schiff, Lotsenboot, Luke, Lukenecke, Manövrierorgan, Maschinenraumschott, Masse leeres Schiff, Massenverteilung, MCV, Mehrschrauber, Mindestbughöhe, Mindestfreibord, MODU, Mehrzweckschiff, NAPA, Newpanamax, Nutzladung, Öltanker, Offdesign, Offshore, One-of-a-kind, open top, OSV, Panamax, Parametrische Rollerregung, payload, Passagier, Passagierschiff, PCTC, PCV, Peildeck, Pentamaran, Pfahlzug, Pforte, Piek, Piekschott, Plimsoll Line, Pod, Polar Code, Ponton, Pontonheck, Poop, Postpanamax, Produktentanker, Projektierung, Querschott, Querstrahlruder, Räumte, Rampe, Randplatte, Reichweite, Required Index, Reserveverdrängung, Rettungsschiff, Risk Based Design, Rohöl, Rohrtunnel, Rolldämpfungstank, RoPAX-Schiff, RoRo-Schiff, Row, Ruderfläche, Ruderhacke, Ruderkoker, Rudermaschinenraum, Ruderpropeller, Ruderschaft, Rule Based Design, Scantling Draugth, Schiff, Schiffsform Optimierung, Schiffsgeschwindigkeit, Schiffsinnere Raumeinteilung, Schiffsvermessung, Schlagschott, Schlagseite, Schlagseitenwinkel, schlank, Schlepper, Schlingerkiel, Schnelles Schiff, Schwimmdock, Sea Margin, Seekasten, Seeschiff, Seeschlag, Seitenpforte, Setztank, Sichtlinie, Sichtstrahl, Slamming, Sommerfreibord, Spant, Spantabstand, Spantposition, Spantraster, Spanttabelle, Spatenruder, Speigatt, Spurmeter, Stack, Staukoeffizient, Staurate, Stopfbuchsenschott, Stückgutschiff, SWASH, SWATH, Tafelfreibord, Tagestank, Tank, Tankdecke, Tanker, Tankplan, TEU, Tiefgang, Tiefgang achtern, Tiefgang vorn, Tier, Tragfähigkeit, Trawler, Treppenschacht, Trimaran, Trimm, Trockendock, twisted leading edge, Typ A Schiff, Typ B Schiff, Überwasserschiff, ULCC, Vertragsgeschwindigkeit, VLCC, VLOC, Vollschweberuder, Volumenflutbarkeit, Vorpiek, Vorsteven, Wasserstrahlantrieb, Waterjet, Wellenbock, Wellenbrecher, Wellenneigung, Wellenspreizung, Wellentunnel, Wetterdeck, WIG, Windanlgenerrichterschiff, Yacht, Zone, Zweischrauber, Zwischendeck Grundlagen ζ, η, λ, ξ, ρ F, ρ S, ρ W, 2D, 2,5D, 3D, Ablösung, Ablösungswiderstand, Ähnlichkeitsgesetz, Amplitudengang, Anstellwinkel, Archimedisches Gesetz, Auftrieb, B-rep, Begegnungsfrequenz, Begegnungsspektrum, Begegnungswinkel, Bewegungsfreiheitsgrad, Brackwasser, Breitenträgheitsmoment, Bretschneider Spektrum, CO 2, Container, CSG, deterministisch, Dichte, Diffraktion, Druckverteilung, Druckimpulse, dynamischer Auftrieb, effektiver Nachstrom, Einheitstrimmmoment, Erregungsfrequenz, Experimental Fluid Dynamics, Feldmethode, Fläche, Flächenflutbarkeit, Flutbarkeit, freie Oberfläche, Freiheitsgrad, Froude sche Ähnlichkeit, Froude sche Methode, Froude sche Tiefenzahl, Froude- Zahl, Gewicht, Gieren, Grenzschicht, Grenzschichtdicke, Großausführung, Haftbedingung, Lehrstuhl Schiffbau

14 xii Schiffstechnik Fachbegriffe Fachgebiete und Begriffe Hauptspantfläche, Hauptträgheitsachse, homogene Anströmung, Hughes-Prohaska Methode, hydraulisch glatt, Hydrodynamik, Hydromechanik, Hydrostatik, ideale Flüssigkeit, idealer Propellerwirkungsgrad, JONSWAP Spektrum, Kavitation, Kavitationszahl, Kelvin Wellensystem, kennzeichnende Wellenhöhe, kinematische Ähnlichkeit, kinematische Viskosität, Knoten, Koordinatensystem, kritische Reynolds-Zahl, Krümmung, kurzkämmiger Seegang, Längenträgheitsmoment, längslaufender Seegang, Längswellen, laminare Strömung, langkämmiger Seegang, Lufteinbruch, Masse, Maßstab, Maßstabseffekte, Metazentrum, Methanschlupf, Modell, NACA Profil, Nautische Meile, Nullauftriebsrichtung, NURBS, Opferanode, ortsfestes Koordinatensystem, PiersonMoskowitz-Spektrum, Planimeter, Plattenreibung, Potenzialströmung, Potenzialmethode, probabilistisch, RAO, Reynolds, Osborne, Reynolds sche Ähnlichkeit, Reynolds-Zahl, Risiko, Rollbeschleunigung, Rolldämpfung, Rolleigenfrequenz, Rollen, Rollerregungsmoment, Rollfrequenz, Rollgeschwindigkeit, Rollwinkel, Rollwinkelamplitude, Ruderwinkel, Schiffsbewegungen, Schiffskoordinatensystem, Schiffslängsrichtung, Schiffsquerrichtung, Schiffsschwingungen, Schiffsvibrationen, Schleppgeschwindigkeit, Schneekluth Düse, Schwarzwasser, Schwimmen, Schwimmlage, SECA, Seegang, Seegangsrichtung, Seegangsspektrum, Squat, Staudruck, taktischer Durchmesser, TCB, TCG, TCF, traversieren, turbulente Strömung, Turbulenzerzeuger, Übertragungsfunktion, Umschlagpunkt, Untergehen, Vermessung, vertikal, Viskosität, Wandschubspannung, Wasser, wasserdicht, Wasseroberfläche, Wasserwelle, Welle, Wellenamplitude, Wellenberg, Wellenbergposition, Wellenbild, Wellenbildung, Wellenenergie, Wellenfortschrittsgeschwindigkeit, Wellenfortschrittsrichtung, Wellenfrequenz, Wellenhöhe, Wellenlänge, Wellenperiode, Wellenrichtung, Wellenschnitt, Wellensteilheit, Wellental, Wellentalposition, Wellenzahl, Winddruck, x, y, z Produktion Ablaufbahn, Baudock, Baulehre, Bauteilnummer, Bauzeichnung, Block, Detailkonstruktion, Einlaufkurve, Fertigung, Fertigungs -vorbereitung, Modul, Produktion, Produktionsplanung, PSPC, Rohrisometrie, Schlitten, Schnürboden, Sektion, Sektionsplan, Sicke, Stapellauf Propulsion η B, η D, η H, η M, η R, 12-Uhr-Stellung, Austrittskante, Becker Twisted Fins, Blattfrequenz, CLT-Propeller, Costa Birne, CPP, Drallverluste, Drehleistung, Drehmomentidentität, Drehzahlkorrektur, Druckseite, Druckimpulse, Dynamometer, englische Methode, Eintrittskante, Farbanstrichversuch, Festpropeller, Flächenverhältnis, Flügelschnitt, Flügelspitzenkavitation, Fortschrittsziffer, FPP, Freischlag, gegenläufige Propeller, Geschwindigkeit, Grim sches Leitrad, Grim sche Welle, Gütegrad der Anordnung, idealer Propellerwirkungsgrad, induzierte Geschwindigkeit, J, Kappel Propeller, Kavitation, Kavitationszahl, kennzeichnender Radius, kontinentale Methode, Kortdüse, Linear Jet, linksdrehend, Modellversuch, Momentenbeiwert, Nabe, Nabenkavitation, Nabenwirbel, nach außen schlagend, nach innen schlagend, Nachstrom, Nachstromdelle, Nachstromgeschwindigkeiten, Nachstromfeld, Nachstromgütegrad, Nachstromharke, Nachstrompropeller, Nachstromziffer, nomineller Nachstrom, PBCF, post-swirl fins, pre-swirl fins, Profilschnitt, Propeller, Propelleranströmung, Propeller Drehmoment, Propellerfreifahrtdiagramm, Propellerfreifahrtversuch, Propellerfreifahrtwirkungsgrad, Propeller Freischlag, Propeller Geometrie, Propeller Kurven, Propellernabe, Propellernabenbirne, Propellernabenflossen, Propellernachstrom, Propeller Schub, Propellerstrahl, Propellerschwingungen, Propellerwirkungsgrad hinter dem Schiff, Propulsion, Propulsionsgütegrad, Propulsionsverbessernde Maßnahmen, Propulsionsversuch, Universität Rostock

15 Schiffstechnik Fachbegriffe Fachgebiete und Begriffe xiii Propulsionswirkungsgrad, Pump-jet, Rake, rechtsdrehend, Referenzradius, Reibungsabzug, Ruderbirne, Saugseite, Schiffseinflussgrad, Schiffskennlinie, Schneekluth Düse, Schub, Schubbeiwert, Schubbelastungsgrad, Schubidentität, Schubleistung, Skew, Sog, Sogziffer, Spitzenwirbel, Stockpropeller, Tandempropeller, twisted fins, Umfangsrichtung, Verstellpropeller, Voith-SchneiderPropeller, Wageningen Propeller, WED, Wellenneigung, Wellenspreizung, Wirkungsgrad, Wurzelkavitation Schiffsform Verdrängung auf Spanten, S Verdrängung mit Außenhaut, Abströmwulst, AP, asymmetrisches Hinterschiff, Aufkimmung, Auslauflänge, Basisebene, Basislinie, Beule, BL, Blockkoeffizient, BM, BM L, Bodeneinlauf, Breite, Bucht, Bugwulst, Bugwulst Parameter, Ducktail, ebener Kiel, Einlaufen, Einlauflänge, FOB, FP, Freischlag, FSA, FSF, Gillung, halber Spant, Hinteres Lot, Hintere Schulter, HL, Interceptor Platte, KB, KCS, Kiel, Kielfall, Kimm, Kimmradius, Kimmsente, Knick, Knickspant, Lackenby Transformation, Längsschnitt, LCB, LCF, Linienriss, mittschiffs, Mittschiffsebene, Mittschiffslinie, Molch, MS, Offset, Offset Tabelle, Pantokarene, paralleles Mittelschiff, prismatische Völligkeit, prismatische Völligkeit vertikal, Propeller Freischlag, Regionen, Schärfegrad, Schanzkleid, Schiffsform, Schiffsmitte, Seiteneinlauf, Seitenhöhe, Sente, Skeg, Spantarealkurve, Spantausfall, Spantenriss, Spantfläche, Spantflächen- und -momentenkurven, Spantkontur, Spantmoment, Sprung, Stevenkontur, Straken, Straklatte, Totholz, Trimmkeil, U-Form, Überhang, Unterwasserlänge, Unterwasser Lateralfläche, Unterwasserschiff, Verdrängung, Verdrängung auf Spanten, Verdrängung mit Außenhaut, V-Form, Viertelspant, VL, Völligkeit, Vorderes Lot, Vordere Schulter, Wall sided, Wasserlinienaustrittswinkel, Wasserlinieneintrittswinkel, Wasserlinienfläche, Wasserlinienflächenträgheitsmoment, Wasserlinienlänge, Wasserlinienvölligkeit, Wellenhose, Wigley hull, Wulstbug, X-Bow, Zwischenspant Sicherheit Abteilung, Abteilungsfaktor, Abteilungsstatus, ALARP, Anfangsstabilität, Atlantikschloss, Attained Index, Beladungsfall, Beladungshandbuch, Beladungszustand, Blume Kriterium, BM, BM L, Breitenmetazentrum, Brennstofftank, C-Faktor, Crash-Stop, Crash-Stop Bahn, Fast Rescue Boat, Feuerklasse, Feuerzone, FMEA, FN-Kurve, Freifallrettungsboot, FSA, GM, GM L, GZ, Hebelarm, Hebelarmkurve, Hebelarmschwankung in Wellen, Hebelarmumfang, IBC-Code, IS-Code, Kentern, KG, KG Grenzkurve, kieloben, KM, Kollisionsschott, krängender Hebel, Krängung, Krängungsmoment, Krängungsversuch, Krängungswinkel, Längenmetazentrum, Leck, Leckfall, Leckrechnung, Lecksicherheit, Metazentrum, Pantokarene, Parametrische Rollerregung, POB, Polardiagramm, PTH, Required Index, Rettungsmittel, Rettungsring, Safe Return to Port, Schiffsinnere Raumeinteilung, Schottenkurve, Seegangswarngerät, SOLAS, Stabilität, Stabilitätsumfang, Stabilitätsvorschrift, Untergehen, Vereisung, Wetterkriterium, Zick-Zack Manöver Struktur 100A5, Außenhaut, Bauspant, Bauspantenriss, Bodenwrange, Boxgirder, CSR, Detailkonstruktion, Dockplan, Doppelboden, Doppelhülle, Erleichterungsloch, FEA, Festigkeitstiefgang, First Principle Design, Fundament, Glattwasserbiegemoment, Gurtungsdeck, Hauptspantwiderstandsmoment, Hogging, Hollandprofil, homogene Beladung, HP-Profil, Kasko, Kielgang, Kimmgang, Klassekonstruktion, Klasseperiode, Klasseplan, Kollisionsschott, Konstruktion, Längsfestigkeitsrechnung, Längsschnitt, Lehrstuhl Schiffbau

16 xiv Schiffstechnik Fachbegriffe Fachgebiete und Begriffe Längsschott, Längsspant, Längsspantbauweise, Längsträger, Lukenecke, Lukensüll, Mallkante, Mannloch, Mittellängsträger, NUPAS, Plattengang, Querschott, Querspant, Querspantbauweise, Sagging, Scantling Draugth, Schergang, Schiffbaustahl, Schiffskörper, Schiffsstruktur, Schott, Schwingungen, Seeschlag, Seitenlängsträger, Sicke, Slamming, Sloshing, Spant, Spantabstand, Spantposition, Spantraster, Spanttabelle, Springing, Stack Load, Steven, Strukturelement, Torsionsmoment, Unified Requirements, Wellenbrecher, Wellenzusatzmoment, Whipping Umwelt Abwasser, Ballastwassermanagement, Bergen, Brennstoff, Brennstofftank, BWTS, CO 2, Cold Ironing, Dual Fuel, ECA, EEDI, EEOI, Emissionen, Energieeffizienz, externe Kosten, Grauwasser, Green shipping, HFO, IHM, Landstromversorgung, Luftschadstoffe, MARPOL, MBI, MDO, MEPC, Methanschlupf, MGO, Referenzlinie, Schwarzwasser, SECA, SEEMP, Tier Widerstand benetzte Oberfläche, Flachwasser, Formeinfluss, Formfaktor, Formfaktor Methode, Formwiderstand, Formwiderstandsbeiwert, Gesamtwiderstand, Gesamtwiderstandsbeiwert, Glattwasserwiderstand, ITTC 57 Methode, ITTC 57 Linie, ITTC 78 Methode, Kelvin, Korngröße, Korrelationskoeffizient, Korrelationslinie, Länge unter Wasser, Luftwiderstand, Modell-SchiffKorrelationslinie, Modellversuch, nushallo, Rauhigkeit, Reibung, Reibungsabzug, Reibungswiderstand, Reibungswiderstandsbeiwert, Restwiderstand, Restwiderstandsbeiwert, Schlepptank, Schleppversuch, viskoser Druckwiderstand, Viskositäts bedingter Widerstand, Wellenbrechungswiderstand, Wellenwiderstand, Wellenwiderstandsbeiwert, Wellenzusatzwiderstand, Wellenzusatzwiderstandsbeiwert, Widerstand, Widerstand der Anhänge, Widerstandsbeiwert, Widerstandsversuch, Windwiderstand, Windwiderstandskoeffizient, Zusatzwiderstand Wirtschaftlichkeit Ablieferungstermin, Aufliegen, Ausdauer, Ausflaggen, Bareboat Charter, Betriebskosten, Betriebsprofil, Billigflagge, Brennstoffkosten, BRZ, Bunkerkosten, CAPEX, Charterrate, Energieeffizienz, erforderliche Frachtrate, Fixkosten, FOB, Gewinn, Heuer, Instandhaltungskosten, Investitionskosten, Kapitalkosten, Kapitalwert, Kosten, life cycle costs, Managementkosten, MBI, OPEX, Personalkosten, Preis, reiseabhängige Kosten, Reisekosten, Reparaturkosten, ROI, SCNT, Transportaufgabe, Transportkosten, Transportleistung, Transportpreis, Umschlagskosten, variable Kosten Universität Rostock

17 Schiffstechnik Fachbegriffe Abkürzungen xv Abkürzungen, Akronyme Wie in allen technischen Disziplinen ist der Gebrauch von Abkürzungen und Akronymen auch in der Schiffstechnik üblich. Da diese überwiegend nicht geschützt, oder nicht immer eindeutig definiert sind, können häufig unter einer Buchstabenkombination ganz verschiedene Begriffe verstanden werden. In der folgenden Liste sind die jeweils in der Schiffstechnik primär gültigen Erläuterungen aufgeführt. Die Liste kann nicht als vollständig angesehen werden. A ABB Asea Brown Boveri ABS American Bureau of Shipping AFRAMAX Average Freight Rate Assessment Maximal AFS Anti-Fouling System AHT Anchor Handling Tug AHTS Anchor Handling Tug Supply AIS Automatic Identification System ALARP As Low As Reasonably Practicable ALS Accicental Limit State AP Aft Perpendicular API Application Programming Interface AR Augmented Reality ARPA Automatic Radar Plotting Aid ASD Azimuth Stern Drive ASV Autonomous Surface Vehicle ATS Azimuth Tractor Drive AUV Autonomous Underwater Vehicle AVEVA keine Abkürzung sondern Firmenbezeichnung eines Softwarelieferanten für schiffs- und meerestechnische Softwaresysteme AWZ ausschließliche Wirtschaftszone B BACO BArge-COntainer-Carrier BEM Boundary Element Method BFE Bow Flare Estimator BG-Verkehr Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft BIMCO Baltic and International Maritime Conference BL Basis Linie BOM Bill of Material BOP Blow Out Preventer B-rep Boundary represenation BRT Brutte Register Tonne BRZ Brutto Raum Zahl BSH Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie BSU Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung BTF Becker Twisted Fins BV Bureau Veritas BWM Ballast Water Management BWT Ballast Water Treatment BWTS Ballast Water Treatment System C CAD Computer Aided Design CAE Computer Aided Engineering CAM Computer Aided Manufacturing CAPEX CAPital EXpenditures CASD Computer Aided Ship Design Computer Aided System Design CCS Carbon Capture and Storage CESA Community of European Shipyards Associations Lehrstuhl Schiffbau

18 6 Schiffstechnik Fachbegriffe A Abbildung 3: Schwenkbarer A-Rahmen des Forschungsschiffs SONNE: zurückgeklappt in Ruhelage auf dem Deck des Achterschiffs abgeladen fully loaded [Betrieb] Begriff für einen Beladungszustand, in dem das Schiff voll beladen ist und damit der Entwurfstiefgang erreicht wird. Abgeladen ist somit das Gegenteil von ausgeladen! Ablaufbahn slipway [Allgemein, Produktion] In der Mitte einer Helling befindliche, erhöhte Struktur, auf der das Schiff beim Stapellauf auf einem Schlitten ins Wasser rutscht, siehe Abbildung 68 [93]. Ablieferungstermin date of delivery [Wirtschaftlichkeit] Im Bauvertrag festgelegter Tag, an dem das neu gebaute Schiff oder die Offshore Struktur von der Werft an den Reeder zu übergeben ist. Bei Schiffen ist neben der Tragfähigkeit und der Geschwindigkeit der Ablieferungstermin in der Regel mit einer (sehr) hohen Vertragsstrafe (auch als Pönale bezeichnet) belegt. Das gesamte Streben auf der Werft ist neben dem Erreichen der vertraglich formulierten technischen Spezifikation auf das Einhalten dieses Termins hin ausgerichtet: es werden keine Gründe akzeptiert, die das Verschieben dieses Termins zur Folge haben! Damit unterscheidet sich der Schiffbau grundlegend von anderen Branchen. Ablieferungsunterlagen delivery documents [Allgemein] Technische Dokumente, die die Werft dem Reeder mit der Ablieferung des Schiffes übergibt. Ein Teil davon verbleibt an Bord des Schiffes. Auch wenn heute ganz überwiegend rechnerbasierte Werkzeuge in der Schiffsentwicklung zum Einsatz kommen, werden bei Ablieferung oftmals noch papierbasierte Dokumente (Berechnungsunterlagen, Zeichnungen) übergeben. Für den Bordbetrieb stellen das Beladungshandbuch sowie alle Zertifikate über die Einhaltung aller relevanten internationalen Vorschriften besonders wichtige Dokumente dar. Universität Rostock

19 Glossar 25 B Abbildung 18: Becker Twisted Fins an einem Containerschiff (Foto Becker Marine Systems) Begegnungsfrequenz Begegnungsspektrum Begegnungswinkel s 1 frequency of encounter [Grundlagen] ω E : Frequenz, mit der ein schiffsfester Beobachter langkämmige Wellen sieht. Diese hängt ab von der Schiffsgeschwindigkeit v, dem Begegnungswinkel µ und der Wellenfrequenz ω: ω e = ω k v cos µ. Bei einem Begegnungswinkel von 0 (Wellen von achtern) sowie gleicher Schiffsgeschwindigkeit und Wellenfortschrittsgeschwindigkeit sieht der schiffsfeste Beobachter eine stehende Welle am Schiff (ω e = 0). Bei Seegang von vorn kann ein schiffsfester Beobachter nie eine stehende Welle sehen. encounter spectrum [Grundlagen] S ωe Seegangsspektrum in das schiffsfeste Koordinatensystem eines fahrenden Schiffes transformiert. angle of encounter [Grundlagen] µ: Winkel zwischen der Fahrtrichtung eines Schiffes und der Fortschrittsrichtung der Wellen in einem langkämmigen Seegang: µ. Bei einem Begegnungswinkel von µ = 0 stimmen die Seegangsrichtung und die Fahrtrichtung des Schiffes überein (following sea), bei µ = 180 fährt das Schiff gegen die Wellen (head sea). Bei µ = 90 oder µ = 270 kommen die Wellen genau von der Seite (beam sea). Schräg einkommender Seegang (quartering sea) stellt unter verschiedenen Aspekten eine besonders zu beachtende Wirkungsrichtung dar. Siehe auch Seegangsrichtung, Begegnungsfrequenz und Polardiagramm. Behördenschiff authority, government vessel [Entwurf] Bezeichnung für Schiffe, die für staatliche Aufgaben speziell konzipiert sind, hierzu gehören z.b. Küstenschutzschiffe, Tonnenleger, Fischereischutzschiffe, Zollschiffe, Lotsenschiffe, Polizeischiffe,..., die im Besitz einer staatlichen Instituion sind und von dieser in der Regel auch betrieben werden. Lehrstuhl Schiffbau

20 28 Schiffstechnik Fachbegriffe B Betriebsprofil operational profile [Entwurf, Wirtschaftlichkeit] Menge von Beladungszuständen und Geschwindigkeitskombinationen (T, v), die für ein Schiff im Betrieb relevant sind, bzw. in einer Prognose als relevant für den zukünftigen Schiffsbetrieb betrachtet werden, siehe auch Fahrprofil. Ein Betriebsprofil kann als Grundlage für eine Schiffsform Optimierung dienen. Betriebspunkt operating condition [Entwurf] Zustand, in dem sich die drei Systeme Schiff, Propeller und Maschine im Gleichgewicht befinden, daraus resultiert eine konstante Geschwindigkeit bei konstanter Maschinendrehzahl und Maschinenleistung. Oft werden unter diesem Begriff die Vertragsbedingungen verstanden. Heute werden Schiffe auf ein Betriebsprofil hin optimiert, welches aus mehreren Betriebspunkten definiert wird. Beule buckle [Schiffsform] Der Begriff wird für zwei verschiedene Effekte verwendet: In der Schiffsformmodellierung: ein Bereich, der aufgrund nicht gewünschter, zusätzlicher Wendepunkte in den schiffsformbeschreibenden Linien entsteht, diese sind dann nicht strakend. In der Schiffsstruktur: eine plastische Deformation in der ursprünglichen Normalenrichtung eines Plattenfeldes oder Profilsteges. Bewegungsfreiheitsgrad degree of freedom [Grundlagen] DOF: Freiheitsgrade der Schiffsbewegungen. Hierzu gehören die drei translatorischen Bewegungen und die drei rotatorischen Bewegungen: 1. schnellen in Schiffslängsrichtung (surge) 2. versetzen oder driften in Schiffsquerrichtung (sway) 3. tauchen in vertikaler Richtung (heave) 4. krängen, rollen um die Schiffslängsachse (roll) 5. trimmen, stampfen um die Schiffsquerachse (pitch) 6. gieren um die Hochachse (yaw) ϕ 4 heel, list (roll) 3 ζ heave z ϑ yaw 6 2 y η sway ψ 5 trim (pitch) surge ξ 1 x Abbildung 21: Bewegungsfreiheitsgrade eines Schiffes (Hinweis: die beiden Koordinatensysteme ortsfest (ξ, η, ζ) und schiffsbezogen (x, y, z) müssen nicht übereinstimmen! Universität Rostock

21 Glossar 81 Getriebe gear [Antrieb] Zwischen Motor(en) und Propeller(n) angeordnet, um Drehzahlen zu reduzieren oder auch eine Verteilung der Leistung der vorhandenen Antriebsmotoren auf mehrere ggf. vorhandene Propeller zu realisieren, siehe hierzu auch CODAD. Moderne Schiffsgetriebe ermöglichen darüber hinaus Maschinenkonzepte, über ein PTO einen Generator zu betreiben, oder über einen PTI im Bedarfsfall einen zusätzlichen Motor einzukuppeln. PTO PTI Eingang vom Motor G Kupplung Ausgang zur Wellenleitung optionaler Anschluss für CPP Steuerung Fundamentebene Im Schiff Abbildung 61: Beispiel für ein Schiffsgetriebe für eine Leistungsübertragung von 10 MW (CAD-Modell Reintjes GmbH) Gewicht N weight [Grundlagen] Die durch die Wirkung des Erdschwerefeldes verursachte Kraft auf einen Körper. Bei Schwimmkörpern immer orthogonal zur Wasseroberfläche nach unten gerichtet: G = m g. Siehe den fundamentalen Unterschied zur Masse eines Körpers mit der Einheit t. Für schwimmende Körper siehe das Archimedische Gesetz. Gewinn $ profit [Wirtschaftlichkeit] Allgemein: Differenz zwischen Ertrag (erzielter Preis) und Aufwand (tatsächliche Kosten). Die Aussagekraft des Gewinns als Kennzahl ist gering, wenn kein Bezug zu anderen Größen ausgewiesen wird, z.b. der Höhe des Kapitals, das zur Erzielung des Gewinns diente. Siehe auch Kosten und Preis. Mit Bezug zur Schiffstechnik: Schiffsneubau: Im Schiffbau muss von der Werft die Herausforderung gemeistert werden, zu einem sehr frühen Zeitpunkt dem Reeder einen Preis für einen angefragten Neubau zu nennen, ohne dass eine detaillierte, abgesicherte Kostenübersicht vorliegt. Wenn die Kosten den vertraglich vereinbarten Preis ( Bauvertrag) übersteigen, bedeutet dies für die Werft ein Verlustgeschäft. Schiffsbetrieb: Um einen Gewinn erzielen zu können, muss die im sehr volatilen Markt erzielbare Charterrate höher sein als die mit dem Verchartern verbundenen Kosten, siehe auch Charter. Schiffsbetrieb: Um einen Gewinn erzielen zu können, muss der im sehr volatilen Markt erzielbare Transportpreis für eine Ladung höher sein als die anfallenden Transportkosten, siehe auch erforderliche Frachtrate, Slot cost. Lehrstuhl Schiffbau

22 Glossar 117 Kollisionsschott collision bulkhead [Sicherheit, Struktur] Vorderstes wasserdichtes Querschott in einem in SOLAS definierten maximalen Abstand vom vorderen Lot. Vor dem Kollisionsschott unterhalb des Freiborddecks befindet sich die Vorpiek. Konstruktion detail design, detailed design, structural engineering [Struktur] Phase mit Aufgaben in der Entwicklung eines Schiffes, in der die Schiffsstruktur ausgelegt und im Detail konstruiert wird. Man unterscheidet zwischen Klasse-Konstruktion und Detailkonstruktion. Hinweis: man beachte den fundamentalen Unterschied zu dem englischen Begriff construction : hierunter wird im Englischen der Bau des Schiffes mit allen Phasen der Produktion verstanden. Konstruktionstiefgang Konstruktionsspant m design draft [Entwurf] T CWL : Tiefgang des Schiffes, bei dem die Spezifikation erfüllt wird, auch als Entwurfstiefgang bezeichnet. In Zeichnungen mit CWL gekennzeichnet, auf Zeichnungen in deutscher Sprache aus als T KWL bezeichnet. Der Konstruktionstiefgang kann ggf. größer definiert sein und wird dann korrekter als Festigkeitstiefgang, oder auch als Scantling Draugth bezeichnet. station Der Begriff wird unterschiedlich verwendet: [Schiffsform] 1. Über die L pp 21 äquidistante Positionen. Der Konstruktionsspant 0 ist identisch mit der Position des Hinteren Lot, der Konstruktionsspant 20 mit der des Vorderen Lot. Zwischenspanten an einer Position mit einem halben oder einem Viertel des Konstruktionsspantabstands (L PP /20) zum nächsten Konstruktionsspant (zur besseren Darstellung der Schiffsform an den Enden), werden als halber Spant - ( 1 2 ) bzw. Viertelspant ( 1 4 ) bezeichnet, z.b. 19.5, 0.5. Konstruktionsspanten hinter dem Hinteren Lot werden mit einem negativen Vorzeichen versehen, Konstruktionspanten vor dem Vorderen Lot haben eine Nummer größer als Querschnittskontur (2D Kurve) der Schiffsform an einer der 21 o.g. Positionen. Die Konstruktionsspanten sind im Spantenriss des Linienriss dargestellt. Beachte den grundlegenden Unterschied zu Spanten bzw. Bauspanten. K Abbildung 85: Prinzipskizze mit Anordnung der Konstruktionsspanten Lehrstuhl Schiffbau

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