Vollzeitschulformen. Berufliche Gymnasien Schulgründung. seit 1999 Europaschule

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1 Vollzeitschulformen Berufliche Gymnasien 1903 Schulgründung seit 1999 Europaschule seit 1999 Europaschule

2 Beruflichen Gymnasien Wirtschaft Technik Gesundheit und Soziales Verdener Straße 96 * Rotenburg * Internet:

3 Beruflichen Gymnasien Wirtschaft Technik - Gesundheit und Soziales 1. Aufgabe der Schulform Die Beruflichen Gymnasien mit den beruflichen Schwerpunktfächern: "Betriebswirtschaft mit Rechnungswesen/Controlling" (Berufliches Gymnasium Wirtschaft), auch als Internationale Klasse mit bilingualen Anteilen und 3-wöchigem England-Aufenthalt (mit Sprachschule und Betriebspraktikum). "Informationstechnik" (Berufliches Gymnasium Technik mit dem Schwerpunkt Informationstechnik), "Ernährung" (Berufliches Gymnasium Gesundheit und Soziales mit dem Schwerpunkt Ökotrophologie), "Pädagogik / Psychologie" (Berufliches Gymnasium Gesundheit und Soziales mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik) und "Gesundheit-Pflege" (Berufliches Gymnasium Gesundheit und Soziales mit dem Schwerpunkt Gesundheit-Pflege) führen genau wie die allgemein bildenden Gymnasien zur Allgemeinen Hochschulreife. Daneben vermitteln sie eine berufliche Bildung in dem gewählten Schwerpunkt. 2. Aufnahmevoraussetzungen In die Beruflichen Gymnasien kann aufgenommen werden, wer den Erweiterten Sekundarabschluss I nachweist oder die Versetzung von der 9. in die 10. Klasse eines allgemeinbildenden Gymnasiums nachweist. Die Aufnahme der Bewerberinnen und Bewerber richtet sich nach der Aufnahmekapazität der Schule. 3. Anmeldung Die Anmeldung erfolgt bis zum 20. Februar. Anmeldevordrucke sind in der Schule erhältlich oder können von der Homepage heruntergeladen werden. Eine Beratung erfolgt über den zuständigen Abteilungsleiter, Herrn Angelkort. 4. Unterrichtsorganisation a) Die Einführungsphase Die Einführungsphase umfasst den 11. Schuljahrgang. In diesem Jahr findet der Unterricht weitgehend im Klassenverband statt. Am Ende dieser Phase findet eine Versetzung in die Qualifikationsphase (Jahrgang 12) statt.

4 b) Die Qualifikationsphase In der Qualifikationsphase (12. und 13. Schuljahrgang) findet der Unterricht zum großen Teil im Klassenverband statt. Es werden voraussichtlich folgende Fächer angeboten: Aufgabenfeld A (sprachlich - literarisch - künstlerisch) Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch. Aufgabenfeld B (gesellschaftswissenschaftlich) Betriebswirtschaft mit Rechnungswesen/Controlling, Pädagogik/Psychologie, Volkswirtschaft, Betriebs- und Volkswirtschaft, Geschichte, Politik, Religion, Werte und Normen. Aufgabenfeld C (mathematisch - naturwissenschaftlich - technisch) Ernährung, Gesundheit-Pflege, Informationstechnik, Informationsverarbeitung, Mathematik, Physik, Chemie, Biologie. Sport (keinem Aufgabenfeld zugeordnet), Praxis (schwerpunktbezogen). c) Differenzierungen der Fächer Profilfächer Kernfächer Ergänzungsfächer Wahlfächer Betriebswirtschaft mit Rechnungswesen/ Controlling Informationstechnik Ernährung mit erhöhten Anforderungen Naturwissenschaft (Physik, Chemie, Biologie) Politik Pädagogik/Psychologie Gesundheit-Pflege Volkswirtschaft Betriebs- und Volkswirtschaft Informationsverarbeitung mit grundlegenden Anforderungen Deutsch Englisch Französisch Spanisch Mathematik Religion/Werte und Normen Geschichte Weitere Fächer aus dem Angebot der Schule Praxis Sport

5 d) Die fünf Prüfungsfächer im Überblick Die Wahl der Prüfungsfächer sowie deren Festlegung als Fächer mit erhöhten Anforderungen muss spätestens bis zum Ende der Einführungsphase aus den von der Schule angebotenen Prüfungsfachkombinationen erfolgen. 1.Prüfungsfach 2.Prüfungsfach 3.Prüfungsfach 4.Prüfungsfach 5.Prüfungsfach schriftlich schriftlich schriftlich schriftlich mündlich Erhöhte Anforderungen Erhöhte Anforderungen Erhöhte Anforderungen Grundlegende Anforderungen Grundlegende Anforderungen Doppelt gewichtet Doppelt gewichtet Doppelt gewichtet Einfach gewichtet Einfach gewichtet Profilfach Deutsch oder Englisch oder Deutsch oder Englisch oder Profilfach oder Kernfach Profilfach oder Kernfach Mathematik Mathematik 4 stündig 4 stündig 4 stündig Profilfach (3stündig) Kernfach (4stündig) Profilfach (3stündig) Kernfach (4stündig) e) Zweite Fremdsprache In der Einführungsphase nehmen alle Schülerinnen und Schüler am Unterricht in Englisch teil. Schülerinnen bzw. Schüler, die nach den geltenden Stundentafeln in den Klassen 7-10 keine zweite versetzungserhebliche Fremdsprache hatten, sind verpflichtet zusätzlich "Französisch" oder "Spanisch" zu belegen. Diese Verpflichtung gilt auch für die gesamte Qualifikationsphase. Weitere Informationen können Sie unserer Homepage (bbs-row.de) entnehmen.

6 kompetent flexibel zukunftsorientiert Innovations- und Zukunftszentrum

7 Vollzeitschulformen Wirtschaft und Handel 1903 Schulgründung seit 1999 Europaschule seit 1999 Europaschule

8 Einjährige Berufsfachschule Wirtschaft Schwerpunkt Einzelhandel Verdener Straße 96 * Rotenburg * Internet:

9 Einjährige Berufsfachschule Wirtschaft Schwerpunkt: Einzelhandel 1. Ziele Vermitteln wirtschaftlicher Grundkenntnisse Vermitteln der Unterrichtsinhalte des ersten Ausbildungsjahres der Berufe: Kauffrau / Kaufmann im Einzelhandel Verkäuferin / Verkäufer 2. Aufnahmevoraussetzungen Hauptschulabschluss Die Aufnahme der Bewerberinnen und Bewerber richtet sich nach der Zahl der vorhandenen Unterrichtsplätze und den Zeugnissen. 3. Anmeldung Die Anmeldung erfolgt bis zum 20. Februar. Die Anmeldevordrucke sind im Schulbüro erhältlich und stehen auf der Homepage der Schule zum Herunterladen bereit. Eine Beratung erfolgt über den zuständigen Abteilungsleiter, Herrn Meier. Der Anmeldung sind folgende Unterlagen beizufügen: vollständig ausgefüllter Aufnahmeantrag tabellarischer Lebenslauf Kopie des letzten Halbjahreszeugnisses (ohne Beglaubigung) Nach der Aufnahmezusage ist es wichtig, die Erklärung über die Annahme des zugesagten Schulplatzes fristgerecht zurückzusenden. 4. Kosten Es entstehen Kosten für Vervielfältigungen, EDV-Materialien und die Ausleihe bzw. den Kauf der Lernbücher. 5. Inhalte der Ausbildung Praktische Ausbildung Zum Bildungsgang gehört ein vierwöchiges Praktikum in einem geeigneten Unternehmen durchgeführt. Eine Voraussetzung für die Anerkennung des Praktikumsplatzes ist, dass dieser dem gewählten Schwerpunkt entspricht. Die Praktikumsplätze werden nicht von der Schule organisiert. Die Schülerinnen und Schüler müssen sich eigenständig um Plätze kümmern.

10 Während des Praktikums sollen Lerninhalte des ersten Ausbildungsjahres vermittelt werden, die nicht im Schulunterricht abgebildet werden können. Sie sollten sich schon im Vorfeld um einen möglichen Praktikumsplatz bemühen. Während dieser praktischen Ausbildung werden die Schülerinnen und Schüler von Lehrkräften betreut. Unterrichtsfächer Std. Berufsfeldübergreifender Lernbereich mit den Fächern Deutsch/Kommunikation Englisch/Kommunikation Politik Sport Religion 9 Berufsbezogener Lernbereich Theorie mit den Lernfeldern Das Einzelhandelsunternehmen repräsentieren Verkaufsgespräche kundenorientiert führen Kunden im Servicebereich Kasse betreuen Waren präsentieren Werben und den Verkauf fördern Beschaffungsprozesse durchführen 9 Berufsbezogener Lernbereich Praxis mit den Lernfeldern Im Unternehmen geschäftsprozessorientiert arbeiten Lern- und Arbeitsprozesse erfahren und reflektieren (Vor- und Nachbereitung der praktischen Ausbildung, diese umfasst 4 Wochen mit je 40 Stunden) Informationssysteme kennen und nutzen Verkaufsgespräche praktisch führen Marketing Praxis Wirtschaftsmathematik (ausgewählte Gebiete) 18 Insgesamt 36 Abschlüsse und Prüfungen Am Ende des Jahres wird eine schriftliche Abschlussprüfung (90 Minuten)

11 mit ausgewählten Inhalten der Lernfelder des berufsbezogenen Lernbereichs - Theorie - durchgeführt. Außerdem findet in einem der Lernfelder des berufsbezogenen Lernbereichs - Praxis eine praktische Prüfung statt. Nach erfolgreichem Besuch dieser Schulform erhält die Schülerin / der Schüler ein Abschlusszeugnis mit einem Anrechnungsvermerk, in dem darauf hingewiesen wird, dass die Kompetenzen des ersten Ausbildungsjahres der oben genannten Berufe in dem Schwerpunkt vermittelt wurden. Außerdem wird auf dem Zeugnis der Erwerb des "Sekundarabschlusses I Hauptschulabschluss" bescheinigt, wenn er nicht bereits in einer anderen Schulform erreicht wurde. Ein Abschlusszeugnis wird erteilt, wenn alle drei Lernbereiche (Durchschnittsnoten der zugehörigen Fächer bzw. Lernfelder) mindestens mit "ausreichend" bewertet wurden und in den Fächern und Lernfeldern höchstens zwei "mangelhafte" Leistungen oder eine "ungenügende" Leistung vorliegen. Wenn der Gesamtnotendurchschnitt der Fächer und Lernfelder des Abschlusszeugnisses mindestens 3,0 wird die Berechtigung zum Besuch der Klasse 2 der zweijährigen Berufsfachschule Wirtschaft erworben. In der Klasse 2 der zweijährigen Berufsfachschule Wirtschaft erhält man nach dem Bestehen der Abschlussprüfung den "Sekundarabschluss I Realschulabschluss" bzw. bei Nachweis bestimmter Leistungen den "Erweiterten Sekundarabschluss I".

12 Einjährige Berufsfachschule Wirtschaft Schwerpunkt Bürodienstleistungen Verdener Straße 96 * Rotenburg * Internet:

13 Einjährige Berufsfachschule Wirtschaft Schwerpunkt: Bürodienstleistungen 1. Ziele Vermitteln wirtschaftlicher Grundkenntnisse Vermitteln der Unterrichtsinhalte des ersten Ausbildungsjahres des Berufes: Kauffrau / Kaufmann für Büromanagement Förderung der Teamfähigkeit und des Selbstmanagements nach dem Lernkonzept COOL 2. Aufnahmevoraussetzungen Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) Die Aufnahme der Bewerberinnen und Bewerber richtet sich nach der Zahl der vorhandenen Unterrichtsplätze und den Zeugnissen. 3. Anmeldung Die Anmeldung erfolgt bis zum 20. Februar. Die Anmeldevordrucke sind im Schulbüro erhältlich und stehen auf der Homepage der Schule zum Herunterladen bereit. Eine Beratung erfolgt über den zuständigen Abteilungsleiter, Herrn Meier. Der Anmeldung sind folgende Unterlagen beizufügen: vollständig ausgefüllter Aufnahmeantrag tabellarischer Lebenslauf Kopie des letzten Halbjahreszeugnisses (ohne Beglaubigung) Nach der Aufnahmezusage ist es wichtig, die Erklärung über die Annahme des zugesagten Schulplatzes fristgerecht zurückzusenden. 4. Kosten Es entstehen Kosten für Vervielfältigungen, EDV-Materialien und für die Ausleihe bzw. den Kauf der Lernbücher. Für die mögliche Seminarfahrt (Teamförderung und Selbstmanagement) entstehen Kosten von ca. 200,00 (Seminar, Unterkunft, Vollpension). 5. Inhalte der Ausbildung Praktische Ausbildung Zum Bildungsgang gehört ein vierwöchiges Praktikum in einem geeigneten Unternehmen durchgeführt. Eine Voraussetzung für die Anerkennung des Praktikumsplatzes ist, dass dieser dem gewählten Schwerpunkt entspricht. Während des Praktikums sollen Lerninhalte des ersten Die Praktikumsplätze werden nicht von der Schule organisiert. Die Schülerinnen und Schüler müssen sich eigenständig um Plätze kümmern. Ausbildungsjahres vermittelt werden, die nicht im Schulunterricht

14 abgebildet werden können. Sie sollten sich schon im Vorfeld um einen möglichen Praktikumsplatz bemühen. Während dieser praktischen Ausbildung werden die Schülerinnen und Schüler von Lehrkräften betreut. Unterrichtsfächer Std. Berufsfeldübergreifender Lernbereich mit den Fächern Deutsch/Kommunikation Englisch/Kommunikation Politik Sport Religion 9 Berufsbezogener Lernbereich Theorie mit den Lernfeldern Unternehmen als komplexes und soziales System erkunden Personal beschaffen und Arbeitsplätze gestalten Komponenten der Textverarbeitung und Postbearbeitung Werteströme erfassen und auswerten Absatz- und Beschaffungsprozesse planen und durchführen 9 Berufsbezogener Lernbereich Praxis mit den Lernfeldern Im Unternehmen geschäftsprozessorientiert arbeiten Lern- und Arbeitsprozesse erfahren und reflektieren (Vor- und Nachbereitung der praktischen Ausbildung, diese umfasst 4 Wochen mit je 40 Stunden) Geschäftsprozesse im Modellunternehmen optimieren und auswerten Informations- und Kommunikationssystem nutzen (hier besteht die Möglichkeit, den Europäischen Computerführerschein (ECDL) zu erwerben) 18 Insgesamt 36

15 Abschlüsse, Prüfungen und Zusatzqualifikationen Im Laufe des Schuljahres besteht die Möglichkeit den "Europäischen Computerführerschein" (ECDL) zu erwerben. Die nötigen Fähigkeiten werden im Rahmen des normalen Unterrichts vermittelt. Für den Erwerb des ECDL müssen "Online-Prüfungen" abgelegt werden, die Kosten verursachen. Insgesamt werden 140,00 fällig. Weitere Informationen erhalten Sie unter im Internet. Am Ende des Jahres wird eine schriftliche Abschlussprüfung (90 Minuten) mit ausgewählten Inhalten der Lernfelder des berufsbezogenen Lernbereichs - Theorie - durchgeführt. Außerdem findet in einem der Lernfelder des berufsbezogenen Lernbereichs - Praxis eine praktische Prüfung statt. Nach erfolgreichem Besuch dieser Schulform erhält die Schülerin / der Schüler ein Abschlusszeugnis mit einem Anrechnungsvermerk, in dem darauf hingewiesen wird, dass die Kompetenzen des ersten Ausbildungsjahres der oben genannten Berufe in dem Schwerpunkt vermittelt wurden. Ein Abschlusszeugnis wird erteilt, wenn alle drei Lernbereiche (Durchschnittsnoten der zugehörigen Fächer bzw. Lernfelder) mindestens mit "ausreichend" bewertet wurden und in den Fächern und Lernfeldern höchstens zwei "mangelhafte" Leistungen oder eine "ungenügende" Leistung vorliegen. Der erweiterte Sekundarabschluss I - Realschulabschluss ist erreicht, wenn der Gesamtnotendurchschnitt der Fächer und Lernfelder des Abschlusszeugnisses mindestens 3,0 beträgt und in den Fächern Deutsch/Kommunikation, Englisch/Kommunikation und im berufsbezogenen Lernbereich Theorie jeweils mindestens befriedigende Leistungen nachgewiesen werden.

16 Einjährige Berufsfachschule Wirtschaft Schwerpunkt Handel Verdener Straße 96 * Rotenburg * Internet:

17 Einjährige Berufsfachschule Wirtschaft Schwerpunkt: Handel 1. Ziele Vermitteln wirtschaftlicher Grundkenntnisse Vermitteln der Unterrichtsinhalte des ersten Ausbildungsjahres der Berufe: Kauffrau / Kaufmann im Einzelhandel Kauffrau / Kaufmann im Groß- und Außenhandel Automobilkauffrau / Automobilkaufmann Förderung der Teamfähigkeit und des Selbstmanagements nach dem Lernkonzept COOL 2. Aufnahmevoraussetzungen Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) Die Aufnahme der Bewerberinnen und Bewerber richtet sich nach der Zahl der vorhandenen Unterrichtsplätze und den Zeugnissen. 3. Anmeldung Die Anmeldung erfolgt bis zum 20. Februar. Die Anmeldevordrucke sind im Schulbüro erhältlich und stehen auf der Homepage der Schule zum Herunterladen bereit. Eine Beratung erfolgt über den zuständigen Abteilungsleiter, Herrn Meier. Der Anmeldung sind folgende Unterlagen beizufügen: vollständig ausgefüllter Aufnahmeantrag tabellarischer Lebenslauf Kopie des letzten Halbjahreszeugnisses (ohne Beglaubigung) Nach der Aufnahmezusage ist es wichtig, die Erklärung über die Annahme des zugesagten Schulplatzes fristgerecht zurückzusenden. 4. Kosten Es entstehen Kosten für Vervielfältigungen, EDV-Materialien und für die Ausleihe bzw. den Kauf der Lernbücher. Für die obligatorische Seminarfahrt (Teamförderung und Selbstmanagement) entstehen Kosten von ca. 200,00 (Seminar, Unterkunft, Vollpension). 5. Inhalte der Ausbildung Praktische Ausbildung Zum Bildungsgang gehört ein vierwöchiges Praktikum in einem geeigneten Unternehmen durchgeführt. Eine Voraussetzung für die Anerkennung des Praktikumsplatzes ist, dass dieser dem gewählten Schwerpunkt entspricht. Die Praktikumsplätze werden nicht von der Schule organisiert. Die Schülerinnen und Schüler müssen sich eigenständig um Plätze kümmern. Während des Praktikums sollen Lerninhalte des ersten

18 Ausbildungsjahres vermittelt werden, die nicht im Schulunterricht abgebildet werden können. Sie sollten sich schon im Vorfeld um einen möglichen Praktikumsplatz bemühen. Während dieser praktischen Ausbildung werden die Schülerinnen und Schüler von Lehrkräften betreut. Unterrichtsfächer Std. Berufsfeldübergreifender Lernbereich mit den Fächern Deutsch/Kommunikation Englisch/Kommunikation Politik Sport Religion 9 Berufsbezogener Lernbereich Theorie mit den Lernfeldern Unternehmen erkunden und präsentieren Beschaffungsprozesse planen und durchführen Absatzprozesse planen und durchführen Werteströme erfassen und auswerten Berufstypisch handeln mit den Schwerpunkten Einzelhandel, 9 Großhandel, Automobilhandel Berufsbezogener Lernbereich Praxis mit den Lernfeldern Im Unternehmen geschäftsprozessorientiert arbeiten Lern- und Arbeitsprozesse erfahren und reflektieren (Vor- und Nachbereitung der praktischen Ausbildung, diese umfasst 4 Wochen mit je 40 Stunden) EDV Informationssysteme kennen und anwenden Absatz praxisorientiert fördern 18 Insgesamt 36

19 Abschlüsse und Prüfungen Am Ende des Jahres wird eine schriftliche Abschlussprüfung (90 Minuten) mit ausgewählten Inhalten der Lernfelder des berufsbezogenen Lernbereichs - Theorie - durchgeführt. Außerdem findet in einem der Lernfelder des berufsbezogenen Lernbereichs - Praxis eine praktische Prüfung statt. Nach erfolgreichem Besuch dieser Schulform erhält die Schülerin / der Schüler ein Abschlusszeugnis mit einem Anrechnungsvermerk, in dem darauf hingewiesen wird, dass die Kompetenzen des ersten Ausbildungsjahres der oben genannten Berufe in dem Schwerpunkt vermittelt wurden. Ein Abschlusszeugnis wird erteilt, wenn alle drei Lernbereiche (Durchschnittsnoten der zugehörigen Fächer bzw. Lernfelder) mindestens mit "ausreichend" bewertet wurden und in den Fächern und Lernfeldern höchstens zwei "mangelhafte" Leistungen oder eine "ungenügende" Leistung vorliegen. Der erweiterte Sekundarabschluss I - Realschulabschluss ist erreicht, wenn der Gesamtnotendurchschnitt der Fächer und Lernfelder des Abschlusszeugnisses mindestens 3,0 beträgt und in den Fächern Deutsch/Kommunikation, Englisch/Kommunikation und im berufsbezogenen Lernbereich Theorie jeweils mindestens befriedigende Leistungen nachgewiesen werden.

20 Einjährige Berufsfachschule Wirtschaft Schwerpunkt Informatik Verdener Straße 96 * Rotenburg * Internet:

21 Einjährige Berufsfachschule Wirtschaft Schwerpunkt: Informatik 1. Ziele Vermitteln wirtschaftlicher Grundkenntnisse Vermitteln der Unterrichtsinhalte des ersten Ausbildungsjahres der Berufe: IT-Systemkauffrau / IT-Systemkaufmann Informatikkauffrau / Informatikkaufmann 2. Aufnahmevoraussetzungen Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) Die Aufnahme der Bewerberinnen und Bewerber richtet sich nach der Zahl der vorhandenen Unterrichtsplätze und den Zeugnissen. 3. Anmeldung Die Anmeldung erfolgt bis zum 20. Februar. Die Anmeldevordrucke sind im Schulbüro erhältlich und stehen auf der Homepage der Schule zum Herunterladen bereit. Eine Beratung erfolgt über den zuständigen Abteilungsleiter, Herrn Meier. Der Anmeldung sind folgende Unterlagen beizufügen: vollständig ausgefüllter Aufnahmeantrag tabellarischer Lebenslauf Kopie des letzten Halbjahreszeugnisses (ohne Beglaubigung) Nach der Aufnahmezusage ist es wichtig, die Erklärung über die Annahme des zugesagten Schulplatzes fristgerecht zurückzusenden. 4. Kosten Es entstehen Kosten für Vervielfältigungen, EDV-Materialien, die Ausleihe bzw. den Kauf der Lernbücher und für die Prüfungen des "Europäischen Computerführerschein" (s. u.). 5. Inhalte der Ausbildung Praktische Ausbildung Während des Bildungsganges ist eine vierwöchige praktische Ausbildung in geeigneten Unternehmen vorgesehen. Da in unserer Region nicht genügend Praktikumsplätze zur Verfügung stehen, findet auch dieser Teil der Praxis in der Schule statt, indem die Schülerinnen und Schüler in Projekten, z. B. der Erstellung von Homepages für Unternehmen und Institutionen, arbeiten.

22 Unterrichtsfächer Std. Berufsfeldübergreifender Lernbereich mit den Fächern Deutsch/Kommunikation Englisch/Kommunikation Politik Sport Religion 9 Berufsbezogener Lernbereich Theorie mit den Lernfeldern Der Betrieb und sein Umfeld Geschäftsprozesse und betriebliche Organisation Einfache IT-Systeme Werteströme erfassen und auswerten (Buchführung) Ausgewählte Gebiete der Wirtschaftsmathematik 9 Berufsbezogener Lernbereich Praxis mit den Lernfeldern Arbeiten in einem Systemhaus Im Unternehmen geschäftsprozessorientiert arbeiten Informationsverarbeitung mit Word +PowerPoint Entwickeln und Bereitstellen von Anwendungssystemen Informationsverarbeitung im Internet und mit Outlook 18 Insgesamt 36

23 Abschlüsse und Prüfungen Im Laufe des Schuljahres erwerben die Schülerinnen und Schüler den "Europäischen Computerführerschein" (ECDL). Die nötigen Fähigkeiten werden im Rahmen des normalen Unterrichts vermittelt. Für den Erwerb des ECDL müssen "Online-Prüfungen" abgelegt werden, die Kosten verursachen. Insgesamt werden 140,00 fällig. Weitere Informationen erhalten Sie unter im Internet. Am Ende des Jahres wird eine schriftliche Abschlussprüfung (90 Minuten) mit ausgewählten Inhalten der Lernfelder des berufsbezogenen Lernbereichs - Theorie - durchgeführt. Außerdem findet in einem der Lernfelder des berufsbezogenen Lernbereichs - Praxis eine praktische Prüfung statt. Nach erfolgreichem Besuch dieser Schulform erhält die Schülerin / der Schüler ein Abschlusszeugnis mit einem Anrechnungsvermerk, in dem darauf hingewiesen wird, dass die Kompetenzen des ersten Ausbildungsjahres der oben genannten Berufe in dem Schwerpunkt vermittelt wurden. Ein Abschlusszeugnis wird erteilt, wenn alle drei Lernbereiche (Durchschnittsnoten der zugehörigen Fächer bzw. Lernfelder) mindestens mit "ausreichend" bewertet wurden und in den Fächern und Lernfeldern höchstens zwei "mangelhafte" Leistungen oder eine "ungenügende" Leistung vorliegen. Der erweiterte Sekundarabschluss I - Realschulabschluss ist erreicht, wenn der Gesamtnotendurchschnitt der Fächer und Lernfelder des Abschlusszeugnisses mindestens 3,0 beträgt und in den Fächern Deutsch/Kommunikation, Englisch/Kommunikation und im berufsbezogenen Lernbereich Theorie jeweils mindestens befriedigende Leistungen nachgewiesen werden.

24 Zusatzqualifikation zur/zum Europakauffrau/-mann Verdener Straße 96 * Rotenburg * Internet:

25 Zusatzqualifikation zur/zum Europakauffrau/Europakaufmann 1. Grundlegendes Globalisierung und Europäische Integration führen dazu, dass im Berufsleben interkulturelle Kompetenzen sowie die Kommunikation in einer oder idealerweise mehreren Fremdsprachen immer wichtiger wird. Besonders in international ausgerichteten Betrieben wird dies immer wichtiger. Insbesondere weil immer wieder festgestellt wird, dass in der klassischen Berufsausbildung nur ein Teil der erforderlichen internationalen Qualifikationen vermittelt werden. Diese Lücke kann durch den Erwerb der Zusatzqualifikation zur/zum Europakauffrau/-mann geschlossen werden. Das Zertifikat wird auf freiwilliger Basis und unabhängig vom Unterricht erworben und beinhaltet folgende Bausteine: Englisch KMK Zertifikat (zertifiziert auf der Niveaustufe B1 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen) Zweite Fremdsprache (zertifiziert auf der Niveaustufe A1 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen) ECDL (European Computer Driving Licence) Auslandspraktikum (drei Wochen im europäischen Ausland Praktikumsbericht) Internationale Geschäftsprozesse (in zwei Lernfeldern) 2. Zielgruppe / Aufnahmevoraussetzungen Die duale Ausbildung im ersten Ausbildungsjahr an den BBS Rotenburg in einem der folgenden Ausbildungsberufe ist Teil der Aufnahmevoraussetzung für diese Zusatzqualifikation: Kauffrau/-mann für Groß- und Außenhandel Bürokauffrau/-mann Automobilkauffrau/ -mann

26 3. Anmeldung Die Anmeldung erfolgt bis zum 28. Februar in schriftlicher Form. Der Anmeldung sind folgende Unterlagen beizufügen: Eine Beratung erfolgt über den zuständigen Abteilungsleiter, Herrn Meier. Bewerbungsschreiben mit einer Begründung warum Interesse an dieser Zusatzqualifikation besteht tabellarischer Lebenslauf Leistungsstand bestätigt durch die Lehrkräfte (Formular bei Herrn Meier erhältlich) 4. Organisatorisches Die Berufsbildenden Schulen Rotenburg und Verden bieten ab dem Schuljahr 2014/2015 diese Zusatzqualifikation in Kooperation an. Der Unterricht in den zwei Lernfelder findet wöchentlich im Anschluss an den regulären Unterricht (Je nach Lernfeld und Schuljahr in Verden oder Rotenburg) statt. 5. Finanzielle Förderung Das Auslandspraktikum soll möglichst eigenständig organisiert werden. Finanzielle Unterstützung kann es voraussichtlich durch ein von der EU gefördertes Leonardo Projekt geben, sodass im Idealfall keine Kosten anfallen. Die übrigen Kosten in Höhe von ca. 350,00 für die Zertifikate, Prüfungen, Kopie und Druckkosten sowie Zeugnisse müssen von den Auszubildenden getragen werden. (Unterstützung durch die Ausbildungsbetriebe ist natürlich gerne gesehen.) 6. Abschlussprüfung Wenn alle Voraussetzungen/Bausteine (siehe Punkt 1) erfüllt sind werden die Schülerinnen und Schüler zur Prüfung bei der IHK zugelassen. In der Prüfung werden inhaltlich nur die zwei Lernfelder im Bereich Internationale Geschäftsprozesse schriftlich geprüft.

27 7. Warum diese Zusatzqualifikation? Die Vorteile, die sich aus einer solchen Zusatzqualifikation für die Auszubildenden und für den Ausbildungsbetrieb ergeben, sind vielfältig: Auszubildende verbessern ihre Chancen auf dem nationalen und internationalen Arbeitsmarkt, sie verschaffen sich einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Absolventen, da sie über Spezialkenntnisse verfügen, die nicht im Rahmen der traditionellen Berufsausbildung vermittelt werden und sie erhöhen ihre Übernahme und Aufstiegschancen nach Beendigung der Ausbildung. Die Betriebe sichern sich qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die flexibel einsetzbar sind. Durch eine Einbettung der Qualifizierungsmaßnahme in die Ausbildungszeit wird zudem eine Zeitersparnis erreicht.

28 Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung Klassen 11 und 12 Verdener Straße 96 * Rotenburg * Internet:

29 Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung Schwerpunkt: Wirtschaft Klassen 11 und Ziele Erweiterung der Allgemeinbildung Vermittlung einer fachtheoretischen Bildung Befähigung den Bildungsweg an einer Fachhochschule fortzusetzen "Fachhochschulreife" 2. Aufnahmevoraussetzungen Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) Vorlage eines Praktikumsvertrages mit einem geeigneten Unternehmen Für die Beschaffung eines Praktikumsplatzes ist die Bewerberin / der Bewerber selbst verantwortlich. Der Praktikumsvertrag muss bei der Anmeldung im Februar noch nicht abgeschlossen sein. Er muss aber am 1. Schultag des Schuljahres vorliegen. Andernfalls erlischt die Zusage für den Schulplatz. Ein Informationsblatt für Praktikumsbetriebe, ein Mustervertrag und ein Muster für eine Praktikumsbescheinigung kann heruntergeladen werden (siehe unten). Die Aufnahme der Bewerberinnen und Bewerber richtet sich nach der Zahl der vorhandenen Unterrichtsplätze und den Zeugnissen. Die Aufnahme der Bewerberinnen und Bewerber richtet sich nach der Zahl der vorhandenen Unterrichtsplätze und den Zeugnissen. 3. Ausbildungsdauer Die Ausbildung dauert zwei Jahre (Klassen 11 und 12). Über den Erwerb der Fachhochschulreife nach einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung informieren wir im Informationsblatt zur Fachoberschule Wirtschaft Klasse 12.

30 4. Inhalte der Ausbildung Praktikum "Die Schülerinnen und Schüler, die in die Fachoberschule in Klasse 11 ohne einschlägige berufliche Erstausbildung eintreten ( 18 Satz 1 NSchG), haben in der Klasse 11 ein Praktikum in einem Betrieb oder in einer gleichwertigen Einrichtung (Praktikumseinrichtung) im Gesamtumfang von mindestens 960 Stunden abzuleisten. Das Praktikum muss in einer Praktikumseinrichtung abgeleistet werden, die der gleichen Fachrichtung zugeordnet werden kann wie der fachbezogene Unterricht, an dem die Schülerin oder der Schüler teilnimmt." (Verordnung über berufsbildende Schulen (BbS-VO), Anlage 5 zu 33, 3). Die Schülerinnen und Schüler organisieren ihre Praktikumsplätze selbständig. Von der Schule werden keine Plätze organisiert. Das Praktikum findet an den unterrichtsfreien Wochentagen statt. Unterricht Der Unterricht in Klasse 11 findet an zwei Wochentagen statt. Die übrigen Tage stehen für das Praktikum zur Verfügung. In Klasse 12 findet der Unterricht an fünf Wochentagen statt. Es gilt folgende Stundentafel: Unterrichtsfächer Zahl der Wochenstunden Klasse 11 Klasse 12 Deutsch 2 4 Englisch 2 4 Mathematik 3 4 Naturwissenschaften - 2 Politik 1 2 Religion - 1 Sport - 1 Betriebswirtschaft und Rechnungswesen - 3,5 9 Controlling Volkswirtschaft 0,5 1 Informationsverarbeitung - 2 Gesamte Stundenzahl pro Woche 12 30

31 5. Abschlussprüfung Am Ende der Klasse 12 findet eine Abschlussprüfung statt. In den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik und Betriebswirtschaft und Rechnungswesen Controlling wird eine schriftliche Prüfung durchgeführt. Zusätzlich werden mündliche Prüfungen angesetzt, wenn sonst ein Bestehen der Abschlussprüfung nicht möglich ist. 6. Kosten Es entstehen Kosten für Vervielfältigungen, EDV-Materialien und für die Ausleihe bzw. den Kauf der Lernbücher. 7. Anmeldung Die Anmeldung erfolgt bis zum 20. Februar. Die Anmeldevordrucke sind im Schulbüro erhältlich und stehen auf der Homepage der Schule zum Herunterladen bereit. Eine Beratung erfolgt über den zuständigen Abteilungsleiter, Herrn Meier. Der Anmeldung sind folgende Unterlagen beizufügen: vollständig ausgefüllter Aufnahmeantrag tabellarischer Lebenslauf Kopie des letzten Halbjahreszeugnisses (ohne Beglaubigung) Nach der Aufnahmezusage ist es wichtig, die Erklärung über die Annahme des zugesagten Schulplatzes fristgerecht zurückzusenden.

32 Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung Schwerpunkt Wirtschaft Klasse 12 Verdener Straße 96 * Rotenburg * Internet:

33 Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung Schwerpunkt: Wirtschaft - Klasse Aufgabe der Schulform Die Fachoberschule - Wirtschaft und Verwaltung -, Schwerpunkt: Wirtschaft erweitert die Allgemeinbildung ihrer Schülerinnen und Schüler und vermittelt ihnen eine fachtheoretische Bildung. Sie führt in einem Jahr zur Fachhochschulreife. Die Fachhochschulreife berechtigt zum Besuch einer Fachhochschule. 2. Aufnahmevoraussetzungen In die Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung -, Schwerpunkt: Wirtschaft; Klasse 12 kann aufgenommen werden, wer a) eine mindestens zweijährige einschlägige Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen hat und b) den Berufsschulabschluss oder einen anderen gleichwertigen Bildungsstand nachweist. Die Aufnahme der Bewerberinnen und Bewerber richtet sich nach der Aufnahmekapazität der Schule. 3. Anmeldung Die Anmeldung erfolgt bis zum 20. Februar. Anmeldevordrucke sind in der Schule erhältlich. Eine Beratung erfolgt über den zuständigen Abteilungsleiter, Herrn Meier. Der Anmeldung sind folgende Unterlagen beizufügen: vollständig ausgefüllter Aufnahmeantrag tabellarischer Lebenslauf Kopie des letzten Halbjahreszeugnisses (ohne Beglaubigung) Abschlusszeugnis der Berufsausbildung (zum ersten Schultag) Nach der Aufnahmezusage ist es wichtig, die Erklärung über die Annahme des zugesagten Schulplatzes fristgerecht zurückzusenden.

34 4. Stundentafeln Unterrichtsfächer Wochenstunden Deutsch 4 Politik 2 Sport 1 Religion 1 Englisch 4 Mathematik 4 Naturwissenschaften 2 Betriebswirtschaft mit Rechnungswesen/Controlling Volkswirtschaft 12 1 Informationsverarbeitung Unterrichtsstunden pro Woche 30 1 Die Verteilung der Stunden auf die Fächer legt die Schule fest. 5. Finanzielle Förderung Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAFöG) kann bei der zuständigen Stelle beantragt werden

35 6. Abschlussprüfung Am Ende der Klasse 12 findet eine Abschlussprüfung statt. In den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik und Betriebswirtschaft und Rechnungswesen Controlling wird eine schriftliche Prüfung durchgeführt. Zusätzlich werden mündliche Prüfungen angesetzt, wenn sonst ein Bestehen der Abschlussprüfung nicht möglich ist. 7. Kosten Es entstehen Kosten für Vervielfältigungen, EDV-Materialien und für die Ausleihe bzw. den Kauf der Lernbücher.

36 kompetent flexibel zukunftsorientiert Innovations- und Zukunftszentrum

37 Vollzeitschulformen Gewerblicher Bereich 1903 Schulgründung seit 1999 Europaschule seit 1999 Europaschule

38 Zweijährige Berufsqualifizierende Berufsfachschule Informationstechnische(r) Assistent(in) für Realschulabsolventinnen/Realschulabsolventen Verdener Straße 96 * Rotenburg * Internet:

39 Zweijährige Berufsqualifizierende Berufsfachschule Informationstechnische(r) Assistent(in) für Realschulabsolventinnen/Realschulabsolventen 1. Aufgabe der Schulform In der Einjährigen Berufsfachschule -Informatik-, die den Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) voraussetzt, wird den Schülerinnen und Schülern eine breite Grundbildung im Bereich der Informatik vermittelt. Diese wird mit einer technischen und wirtschaftlichen Grundbildung verknüpft. Sie bereitet insbesondere auf eine Ausbildung für die neuen Berufe im Bereich der Informations- und Telekommunikationstechnik (IT- Berufe) wie auch der Multimedia-Berufe vor. Daneben schafft sie gute Startvoraussetzungen für eine anschließende technische oder kaufmännische Ausbildung. 2. Aufnahmevoraussetzungen In die zweijährige Berufsfachschule Informationstechnische(r) Assistent(in), die den Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) voraussetzt, kann aufgenommen werden, wer den Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) oder einen anderen gleichwertigen Bildungsstand nachweist. Die Aufnahme der Bewerberinnen und Bewerber richtet sich nach der Zahl der vorhandenen Unterrichtsplätze und den Zeugnissen. In den Fächern Englisch und Mathematik werden weitgehend befriedigende Leistungen erwartet. 3. Abschlüsse Am Ende der zweijährigen Ausbildung findet eine schriftliche und praktische Abschlussprüfung statt. Mit dem Bestehen der Abschlussprüfung wird die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung Staatliche geprüfter Informationstechnischer Assistent oder Staatlich geprüfte Informationstechnische Assistentin erworben.

40 Die Abschlussprüfung ist bestanden, wenn die erbrachten Leistungen in allen Lernbereichen mind. mit der Note ausreichend und in den einzelnen Fächern und Lernfeldern entweder in nicht mehr als zwei Fällen mit der Note mangelhaft oder in nicht mehr als einem Fall mit der Note ungenügend bewertet worden sind. 4. Berechtigungen Der Erweiterte Sekundarabschluss I berechtigt zum Besuch diverser weiterführender Schulformen im Sekundarbereich II (z. B. Berufliche Gymnasien und der Fachoberschule (Klasse 12). 5. Anmeldung Die Anmeldung erfolgt bis zum 20. Februar. Anmeldevordrucke sind in der Schule erhältlich. Eine Beratung erfolgt über den zuständigen Abteilungsleiter, Herrn Ahlden. Die Anmeldung ist an die Berufsbildenden Schulen Rotenburg (Wümme) zu richten (genaue Adresse auf der Vorderseite). 6. Praktikum Während des Bildungsganges wird im zweiten Ausbildungsjahr ein vierwöchiges einschlägiges Praktikum in Betrieben und Einrichtungen der Wirtschaft durchgeführt.

41 7. Die Stundentafel Unterrichtsfächer Wochenstunden Deutsch / Kommunikation Politik Sport 5 1 Religion Englisch / Kommunikation Berufsbezogener Lernbereich Theorie und Praxis mit den Lernfeldern: Technische Dokumente erstellen und verwalten Rechner in technische Prozesse einbinden PC-Systeme planen, einrichten und administrieren Datenbanken planen, erstellen und pflegen Rechnernetze nach Vorgaben einrichten Software für technische Anwendungen entwickeln Energieversorgung für informationstechnische System sicherstellen Projekte planen, durchführen und auswerten 28 2 Unterrichtsstunden pro Woche 33 1 Die Verteilung der Stunden auf die Fächer legt die Schule fest. 2 Die Verteilung der Stunden auf die Lernfelder legt die Schule fest.

42 Fachoberschule Technik Klasse 11 und 12 Verdener Straße 96 * Rotenburg * Internet:

43 Fachoberschule Technik Klasse 11 und Ziele Erweiterung der Allgemeinbildung Vermittlung einer fachtheoretischen Bildung Befähigung den Bildungsweg an einer Fachhochschule fortzusetzen "Fachhochschulreife" 2. Aufnahmevoraussetzungen Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) Vorlage eines Praktikumsvertrages mit einem geeigneten Unternehmen Für die Beschaffung eines Praktikumsplatzes ist die Bewerberin / der Bewerber selbst verantwortlich. Der Praktikumsvertrag muss bei der Anmeldung im Februar noch nicht abgeschlossen sein. Er muss aber am 1. Schultag des Schuljahres vorliegen. Andernfalls erlischt die Zusage für den Schulplatz. Ein Informationsblatt für Praktikumsbetriebe, ein Mustervertrag und ein Muster für eine Praktikumsbescheinigung kann heruntergeladen werden (siehe unten). Die Aufnahme der Bewerberinnen und Bewerber richtet sich nach der Zahl der vorhandenen Unterrichtsplätze und den Zeugnissen. 3. Ausbildungsdauer Die Ausbildung dauert zwei Jahre (Klassen 11 und 12). Über den Erwerb der Fachhochschulreife nach einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung informieren wir im Informationsblatt zur Fachoberschule Technik Klasse 12.

44 4. Inhalte der Ausbildung Praktikum "Die Schülerinnen und Schüler, die in die Fachoberschule in Klasse 11 ohne einschlägige berufliche Erstausbildung eintreten ( 18 Satz 1 NSchG), haben in der Klasse 11 ein Praktikum in einem Betrieb oder in einer gleichwertigen Einrichtung (Praktikumseinrichtung) im Gesamtumfang von mindestens 960 Stunden abzuleisten. Das Praktikum muss in einer Praktikumseinrichtung abgeleistet werden, die der gleichen Fachrichtung zugeordnet werden kann wie der fachbezogene Unterricht, an dem die Schülerin oder der Schüler teilnimmt." (Verordnung über berufsbildende Schulen (BbS-VO), Anlage 5 zu 33, 3) Das Praktikum findet an den unterrichtsfreien Wochentagen und ggf. Schulferien statt. Unterricht Der Unterricht in Klasse 11 findet an zwei Wochentagen statt. In Klasse 12 findet der Unterricht an fünf Wochentagen statt. Es gilt folgende Stundentafel: Unterrichtsfächer Zahl der Wochenstunden Klasse 11 Klasse 12 Deutsch 2 4 Englisch 2 4 Mathematik 3 4 Naturwissenschaften - 2 Politik 1 2 Religion - 1 Sport - 1 Technikgrundlagen 2 6 Technikschwerpunkte 2 6 Gesamte Stundenzahl pro Woche 12 30

45 5. Abschlussprüfung Am Ende der Klasse 12 findet eine Abschlussprüfung statt. In den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik und Technikgrundlagen und Technikschwerpunkte wird eine schriftliche Prüfung durchgeführt. Zusätzlich werden mündliche Prüfungen angesetzt, wenn sonst ein Bestehen der Abschlussprüfung nicht möglich ist. 6. Kosten Es entstehen Kosten für Vervielfältigungen, EDV-Materialien und für die Ausleihe bzw. den Kauf der Lernbücher. 7. Anmeldung Die Anmeldung erfolgt bis zum 20. Februar. Die Anmeldevordrucke sind im Schulbüro erhältlich und stehen auf der Homepage der Schule zum Herunterladen bereit. Eine Beratung erfolgt über den zuständigen Abteilungsleiter, Herrn Ahlden. Der Anmeldung sind folgende Unterlagen beizufügen: vollständig ausgefüllter Aufnahmeantrag tabellarischer Lebenslauf Kopie des letzten Halbjahreszeugnisses (ohne Beglaubigung) Nach der Aufnahmezusage ist es wichtig, die Erklärung über die Annahme des zugesagten Schulplatzes fristgerecht zurückzusenden.

46 Fachoberschule Technik Klasse 12 Verdener Straße 96 * Rotenburg * Internet:

47 Fachoberschule Technik Klasse Aufgabe der Schulform Die Fachoberschule - Technik - erweitert die Allgemeinbildung ihrer Schülerinnen und Schüler und vermittelt ihnen eine fachtheoretische Bildung. Sie führt in einem Jahr zur Fachhochschulreife. Die Fachhochschulreife berechtigt zum Besuch einer Fachhochschule. 2. Aufnahmevoraussetzungen In die Fachoberschule - Technik - Klasse 12 kann aufgenommen werden, wer a) eine mindestens zweijährige einschlägige Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen hat und b) den Berufsschulabschluss oder einen anderen gleichwertigen Bildungsstand nachweist. Die Aufnahme der Bewerberinnen und Bewerber richtet sich nach der Aufnahmekapazität der Schule. 3. Anmeldung Die Anmeldung erfolgt bis zum 20. Februar. Anmeldevordrucke sind in der Schule erhältlich. Eine Beratung erfolgt über den zuständigen Abteilungsleiter, Herrn Ahlden. Die Anmeldung ist an die Berufsbildenden Schulen Rotenburg (Wümme) zu richten (genaue Adresse auf der Vorderseite).

48 4. Stundentafeln Unterrichtsfächer Wochenstunden Deutsch Politik Sport Religion Englisch Mathematik Naturwissenschaft Technikgrundlagen Technikschwerpunkte 12 1 Unterrichtsstunden pro Woche 30 1 Die Verteilung der Stunden auf die Fächer legt die Schule fest. Über die nach den Stundentafeln zu erteilenden Unterrichtsfächer hinaus können an der Fachoberschule in der Klasse 12 Wahlangebote mit bis zu wöchentlich vier Unterrichtsstunden gemacht werden. 5. Finanzielle Förderung Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAFöG) kann bei der zuständigen Stelle beantragt werden.

49 Einjährige Berufsfachschule Bautechnik Schwerpunkt Hochbau Verdener Straße 96 * Rotenburg * Internet:

50 Einjährige Berufsfachschule Bautechnik Schwerpunkt Hochbau 1. Aufgabe der Schulform Die Einjährige Berufsfachschule Bautechnik vermittelt den Schülerinnen und Schülern eine bautechnische Grundbildung vorberufliche und berufliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten für Berufe im Berufsfeld Bautechnik. 2. Aufnahmevoraussetzungen In die Einjährige Berufsfachschule Bautechnik kann aufgenommen werden, wer mindestens neun Jahre eine allgemeinbildende Schule besucht und den Hauptschulabschluss oder den Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) erworben hat. 3. Abschlüsse Am Ende der Klasse werden eine schriftliche und eine praktische Abschlussprüfung im berufsbezogenen Lernbereich durchgeführt. Nach erfolgreichem Besuch der Einjährigen Berufsfachschule Bautechnik erhält die Schülerin/der Schüler ein Abschlusszeugnis mit einem Anrechnungsvermerk für eine anschließende einschlägige Berufsausbildung. Ein Abschlusszeugnis wird erteilt, wenn alle Lernbereiche mindestens mit ausreichend bewertet wurden und in den einzelnen Fächern bzw. Lernfeldern entweder in nicht mehr als zwei Fällen mit der Note mangelhaft oder nicht mehr als in einem Fall mit der Note ungenügend bewertet worden sind.

51 4. Berechtigungen Der erfolgreiche Besuch der Einjährigen Berufsfachschule Bautechnik a) kann als 1. Ausbildungsjahr auf die Ausbildung in bautechnischen Berufen angerechnet werden. b) berechtigt mit einem Notendurchschnitt von 3,0 zur Aufnahme in die Klasse II der Zweijährigen Berufsfachschule Technik. In der Zweijährigen Berufsfachschule Technik (Klasse II) können der Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) bzw. der Erweiterte Sekundarabschluss I erworben werden. 5. Anmeldung Die Anmeldung muss bis zum 20. März erfolgen. Anmeldevordrucke sind in der Schule oder über die Homepage erhältlich. Eine Beratung erfolgt über den zuständigen Abteilungsleiter, Herrn Eggers. Die Anmeldung ist an die Berufsbildenden Schulen Rotenburg zu richten (genaue Adresse auf der Vorderseite).

52 6. Stundentafel Lernbereiche Berufsübergreifender Lernbereich mit den Fächern Deutsch / Kommunikation Englisch / Kommunikation Politik Wochenstunden 9 1 Sport Religion Berufsbezogener Lernbereich - Theorie - 9 mit den Lernfeldern Berufsbezogener Lernbereich - Praxis - mit den Lernfeldern 18 Unterrichtsstunden pro Woche 36 1 Die Verteilung der Stunden auf die Fächer legt die Schule fest. Während des Bildungsganges soll eine vierwöchige praktische Ausbildung (160 Stunden) in geeigneten Betrieben durchgeführt werden.

53 Einjährige Berufsfachschule Elektrotechnik Schwerpunkt Energietechnik Verdener Straße 96 * Rotenburg * Internet:

54 Einjährige Berufsfachschule Elektrotechnik Schwerpunkt Energietechnik 1. Aufgabe der Schulform Die Einjährige Berufsfachschule Elektrotechnik vermittelt den Schülerinnen und Schülern eine elektrotechnische Grundbildung vorberufliche und berufliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten für Berufe im Berufsfeld Elektrotechnik. 2. Aufnahmevoraussetzungen In die Einjährige Berufsfachschule Elektrotechnik kann aufgenommen werden, wer mindestens neun Jahre eine allgemeinbildende Schule besucht und den Hauptschulabschluss oder den Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) erworben hat. 3. Abschlüsse Am Ende der Klasse werden eine schriftliche und praktische Abschlussprüfung im berufsbezogenen Lernbereich durchgeführt. Nach erfolgreichem Besuch der Einjährigen Berufsfachschule Elektrotechnik erhält die Schülerin/der Schüler ein Abschlusszeugnis mit einem Anrechnungsvermerk für eine anschließende einschlägige Berufsausbildung. Ein Abschlusszeugnis wird erteilt, wenn alle Lernbereiche mindestens mit ausreichend bewertet wurden und in den einzelnen Fächern bzw. Lernfeldern entweder in nicht mehr als zwei Fällen mit der Note mangelhaft oder nicht mehr als in einem Fall mit der Note ungenügend bewertet worden sind.

55 4. Berechtigungen Der erfolgreiche Besuch der Einjährigen Berufsfachschule Elektrotechnik a) kann als 1. Ausbildungsjahr auf die Ausbildung in elektrotechnischen Berufen angerechnet werden. b) berechtigt mit einem Notendurchschnitt von 3,0 zur Aufnahme in die Klasse II der Zweijährigen Berufsfachschule Technik. In der Zweijährigen Berufsfachschule Technik (Klasse II) können der Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) bzw. der Erweiterte Sekundarabschluss I erworben werden. 5. Anmeldung Die Anmeldung muss bis zum 20. März erfolgen. Anmeldevordrucke sind in der Schule oder über die Homepage erhältlich. Eine Beratung erfolgt über den zuständigen Abteilungsleiter, Herrn Eggers. Die Anmeldung ist an die Berufsbildenden Schulen Rotenburg zu richten (genaue Adresse auf der Vorderseite).

56 6. Stundentafel Lernbereiche Berufsübergreifender Lernbereich mit den Fächern Deutsch / Kommunikation Englisch / Kommunikation Politik Wochenstunden 9 1 Sport Religion Berufsbezogener Lernbereich - Theorie - 9 mit den Lernfeldern Berufsbezogener Lernbereich - Praxis - mit den Lernfeldern 18 Unterrichtsstunden pro Woche 36 1 Die Verteilung der Stunden auf die Fächer legt die Schule fest. Während des Bildungsganges soll eine vierwöchige praktische Ausbildung (160 Stunden) in geeigneten Betrieben durchgeführt werden.

57 Einjährige Berufsfachschule Holztechnik Verdener Straße 96 * Rotenburg * Internet:

58 Einjährige Berufsfachschule Holztechnik 1. Aufgabe der Schulform Die Einjährige Berufsfachschule Holztechnik vermittelt den Schülerinnen und Schülern eine holztechnische Grundbildung vorberufliche und berufliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten für Berufe im Berufsfeld Holztechnik. 2. Aufnahmevoraussetzungen In die Einjährige Berufsfachschule Holztechnik kann aufgenommen werden, wer mindestens neun Jahre eine allgemeinbildende Schule besucht und den Hauptschulabschluss oder den Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) erworben hat. 3. Abschlüsse Am Ende der Klasse werden eine schriftliche und eine praktische Abschlussprüfung im berufsbezogenen Lernbereich durchgeführt. Nach erfolgreichem Besuch der Einjährigen Berufsfachschule Holztechnik erhält die Schülerin/der Schüler ein Abschlusszeugnis mit einem Anrechnungsvermerk für eine anschließende einschlägige Berufsausbildung. Ein Abschlusszeugnis wird erteilt, wenn alle Lernbereiche mindestens mit ausreichend bewertet wurden und in den einzelnen Fächern bzw. Lernfeldern entweder in nicht mehr als zwei Fällen mit der Note mangelhaft oder nicht mehr als in einem Fall mit der Note ungenügend bewertet worden sind.

59 4. Berechtigungen Der erfolgreiche Besuch der Einjährigen Berufsfachschule Holztechnik a) kann als 1. Ausbildungsjahr auf die Ausbildung in holztechnischen Berufen angerechnet werden. b) berechtigt mit einem Notendurchschnitt von 3,0 zur Aufnahme in die Klasse II der Zweijährigen Berufsfachschule Technik. In der Zweijährigen Berufsfachschule Technik (Klasse II) können der Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) bzw. der Erweiterte Sekundarabschluss I erworben werden. 5. Anmeldung Die Anmeldung muss bis zum 20. März erfolgen. Anmeldevordrucke sind in der Schule oder über die Homepage erhältlich. Eine Beratung erfolgt über den zuständigen Abteilungsleiter, Herrn Eggers. Die Anmeldung ist an die Berufsbildenden Schulen Rotenburg zu richten (genaue Adresse auf der Vorderseite).

60 6. Stundentafel Lernbereiche Berufsübergreifender Lernbereich mit den Fächern Deutsch / Kommunikation Englisch / Kommunikation Politik Wochenstunden 9 1 Sport Religion Berufsbezogener Lernbereich - Theorie - 9 mit den Lernfeldern Berufsbezogener Lernbereich - Praxis - mit den Lernfeldern 18 Unterrichtsstunden pro Woche 36 1 Die Verteilung der Stunden auf die Fächer legt die Schule fest. Während des Bildungsganges soll eine vierwöchige praktische Ausbildung (160 Stunden) in geeigneten Betrieben durchgeführt werden.

61 Einjährige Berufsfachschule Metalltechnik Schwerpunkt Metallbautechnik Verdener Straße 96 * Rotenburg * Internet:

62 Einjährige Berufsfachschule Metalltechnik Schwerpunkt Metallbautechnik 1. Aufgabe der Schulform Die Einjährige Berufsfachschule Metalltechnik vermittelt den Schülerinnen und Schülern eine metalltechnische Grundbildung vorberufliche und berufliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten für Berufe im Berufsfeld Metalltechnik. 2. Aufnahmevoraussetzungen In die Einjährige Berufsfachschule Metalltechnik kann aufgenommen werden, wer mindestens neun Jahre eine allgemeinbildende Schule besucht und den Hauptschulabschluss oder den Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) erworben hat. 3. Abschlüsse Am Ende der Klasse werden eine schriftliche und eine praktische Abschlussprüfung im berufsbezogenen Lernbereich durchgeführt. Nach erfolgreichem Besuch der Einjährigen Berufsfachschule Metalltechnik erhält die Schülerin/der Schüler ein Abschlusszeugnis mit einem Anrechnungsvermerk für eine anschließende einschlägige Berufsausbildung. Ein Abschlusszeugnis wird erteilt, wenn alle Lernbereiche mindestens mit ausreichend bewertet wurden und in den einzelnen Fächern bzw. Lernfeldern entweder in nicht mehr als zwei Fällen mit der Note mangelhaft oder nicht mehr als in einem Fall mit der Note ungenügend bewertet worden sind.

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