SCOUT am Löwentor Intensivpädagogische Einrichtung für männliche Kinder und Jugendliche mit der Möglichkeit freiheitsentziehender Maßnahmen

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1 SCOUT am Löwentor Intensivpädagogische Einrichtung für männliche Kinder und Jugendliche mit der Möglichkeit freiheitsentziehender Maßnahmen

2 Die Evangelische Gesellschaft Stuttgart (eva) führt zusammen mit der Evangelischen Gesellschaft Heidenheim (Schulbereich) das Projekt SCOUT am Löwentor durch. Die Betriebsträgerschaft hat die youcare ggmbh, eine Tochtergesellschaft der eva, übernommen.

3 Zielgruppe Zielgruppen des Leistungsangebotes sind männliche Kinder und Jugendliche, für die eine dem Wohl des Kindes entsprechende Erziehung nicht mehr gewährleistet ist oder/und die Ressourcen der Herkunftsfamilie und des sozialen Umfelds nicht mehr ausreichend sind, um die jungen Menschen entsprechend zu fördern und zu schützen. Es werden insbesondere Jungen betreut, für die eine sogenannte geschlossene Unterbringung genehmigt wurde. Die Jungen zählen häufig zum Personenkreis der seelisch behinderten Kinder und Jugendlichen, im Sinne des 35 a SGB VIII.

4 Kennzeichen der Zielgruppe Haben bereits mehrere stationäre HZE erfolglos durchlaufen u. werden aufgrund ihrer besonderen dissozialen Auffälligkeiten in keiner Regeleinrichtung mehr aufgenommen, entziehen sich jedem erzieherischen Einfluss zur Abwendung einer erheblichen Selbst- oder Fremdgefährdung ist es notwendig, zunächst oder im Bedarfsfall freiheitsentziehende Maßnahmen anzuwenden was familiengerichtlich genehmigt wurden ( 1631b BGB) HZE in einer Einrichtung über Tag und Nacht oder in einer sonstigen betreuten Wohnform wird vom Jugendgericht nach Anhörung des Jugendamts auferlegt ( 12 JGG) Sind bisher durch Straftaten und schwere Regelvergehen in Erscheinung getreten und dafür anfällig / gefährdet Alternative zur Untersuchungshaft ( 71, 72 JGG) im Rahmen eines Verfahrens nach dem JGG Brauchen aufgrund ihrer besonderen Lebenssituation intensive Unterstützung in einem engen und tragfähigen Rahmen Aussicht besteht, dass sie mit geeigneter Unterstützung eigene Perspektiven entwickeln und verfolgen wollen. Nehmen aufgrund verschiedenster Problemlagen nur noch sporadisch oder gar nicht mehr am Schulunterricht teil betreiben Suchtmittelmissbrauch, zeigen promiskuitives Sexualverhalten, begehen strafbare Handlungen

5 Scout bietet SCOUT ist eine intensivpädagogische Einrichtung mit einerseits sehr engen Grenzen und Regeln. Andererseits gehören vielfältige Lern- und Fördermöglichkeiten zum Angebot von SCOUT. Im Gegensatz zu einer offenen Einrichtung bietet SCOUT eine sehr intensive pädagogische Begleitung und Aufsicht rund um die Uhr. Einzelne Kinder bzw. Jugendliche müssen zeitweise mit so genannten Freiheitsentziehenden Maßnahmen leben. Dies geschieht zu ihrem eigenen Schutz, um einer Selbstgefährdung bzw. Fremdgefährdung entgegenzuwirken und um sie pädagogisch zu erreichen. Die Jugendlichen, für die keine freiheitsentziehenden Maßnahmen erforderlich bzw. genehmigt sind, können die Gruppe bzw. das Haus selbständig verlassen.

6 Besondere Angebote in der Gruppe Verbindliche Projekte innerhalb der Wochenstruktur: Täglich werden nach fester Struktur 3 Projekte aus den Bereichen Holz, Farbe, Gartenbau, HWL durchgeführt Kleingruppenangebote zum Aufbau sozialer Kompetenz: Soziale Trainings mit den Schwerpunkten Förderung der Kompetenzen, Aktivierung der Ressourcen, Gewalt/Konfliktlösung, Coolness-Training, Teamfähigkeit Tägliche Meetings: Reflexionsrunde zur zeitnahen Konfrontation von grenzverletzendem und Förderung von sozial angemessenem Verhalten Lerngruppen: Kleingruppen zur Aufarbeitung schulischer Defizite, die durch passives und aktives Schulschwänzen bzw. Schulausschluss meist über die Jahre entstanden sind. Selbstorganisation von Lernen wir trainiert Gruppenabend: Dient Planung und Durchführung gemeinsamer Aktivitäten und Abstimmung gruppeninterner Regelungen. Aus der Zweckgemeinschaft soll eine Gruppe werden, die unter- und miteinander konflikt-, verhandlungs- und motivationsfähig wird. Erlebnispädagogische Angebote außerhalb des Geländes: Männliche Jugendliche sind auf der Suche nach Aktivierung, Herausforderung und Grenzerfahrung. Die Jugendlichen lernen ihre freie Zeit sinnvoll und aktiv zu nutzen.

7 Besondere Angebote für Einzelne Stufenplan und Wochenbilanz: Instrument der Verstärkung, positives gesellschafts-konformes Verhalten wird belohnt. Je nach Stufe hat der Jugendliche unterschiedliche Privilegien Tagesbilanz: Die pädagogischen Gruppenmitarbeiter führen jeden Abend, zum Ende des Tages, ein kurzes Bilanzierungsgespräch mit jedem Jugendlichen im Einzelsetting Einzelgespräche zur Aufarbeitung der individuellen Erfahrungen: individualisiertes Förderprogramm, das die traumatischen Erfahrungen wie Gewalt, Missbrauch, Verwahrlosung und Beziehungsabbrüche berücksichtigt und Impulse zur Überwindung der sich daraus entwickelten destruktiven Bewältigungsstrategien gibt. Anhand der aufgetretenen Aggressivitäts- und Impulsausbrüche wird mit dem Jugendlichen ein Deeskalationsmanagement erarbeitet Individuelle Begleitung von Freizeitaktivitäten: Aktivitäten, die der individuellen Interessenslage des Jugendlichen entsprechen (Hobbys, Interessen, Stärken, aktuelle Themen) u. ganz bewusst dazu genutzt werden um eine positive Verhaltensveränderung in einem nicht überfordernden Kontext anzustoßen Vormittagsbetreuung an Schultagen zur Wiedererlangung der Schulfähigkeit: Jungen mit negativ besetzten Schulerfahrungen und deutliche Verweigerungshaltungen können zunächst nur teilweise am Unterricht teilnehmen. Darüber hinaus gibt es auch im Unterricht immer wieder eskalierende Situationen. Hier werden sie intensiv und individuell betreut, gefördert und motiviert

8 Ziele: Gewinnen von Halt und Orientierung u. Herstellen einer inneren und äußeren Ordnung Erarbeitung von Perspektiven um eine weitergehende negative Karriere zu vermeiden Schaffen eines Schutz- und Schonraums um Störungen und Entwicklungsdefizite zu überwinden Erleben neuer (Lern-)Erfahrungen um altersangemessenen Anforderungen, schulischen Aufgaben und schulischen Beziehungsformeln bewältigen zu können. Schaffen einer schulisch-beruflichen Perspektive Klärung der Beziehungen mit dem Herkunftssystem um die familiäre Geschichte aufzuarbeiten und die familiären Beziehungen zu verbessern verantwortlichen Umgang mit dem eigenen Körper lernen u. sich vor Abhängigkeiten schützen sich vor selbst- und fremdgefährdenden Bewältigungsstrategien schützen lernen u. nicht aggressive Strategien der Selbstbehauptung entwickeln. Verantwortungsbewusstsein für die eigenen Handlungen aufzubauen Stabile Freundschaften zu Gleichaltrigen zu entwickeln und ihre Fähigkeiten zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu verbessern.

9 Qualität des Angebots konsequente Haltung der Mitarbeiter einen klar geregelten Tagesablauf sinnvolle und verbindliche Angebote ein gutes räumliches Angebot einen Rahmen, der auch schwierige Situationen aushält ein gutes personelles Angebot an die jungen Menschen

10 Wochen-überblick SCOUT 06:45 07:00 07:30 07:50 07:50 08:00 08:00 12:00 12:20 12:30 11:00 12:30 12:30 12:50 12:50 13:00 13:00 13:45 13:45 15:45 15:45 16:00 16:00 19:00 Wochenüberblick Scout am Löwentor Montag Dienst Mittwoch Donnerstag Freitag bzw. letzter Schultag Eigenes Wecken Wecken durch Gruppe Frühstück Möglichkeit zum Rauchen Schule Möglichkeit zum Rauchen Projekt Kochen / Verselbstständigung Mittagessen Möglichkeit zum Rauchen Mittagsruhe (nicht auf Gruppe) Projekte (bei Bedarf schon eher) Imbiss Aktive Freizeitgestaltung, Termine, Ausgang nach Stufenplan Stand: Ab 13 Uhr Zimmerputz; Großämter; Danach Aktionen, Ausgang, Einkauf, Dienste; Mediennutzung + Handy siehe Wochenende Samstag bzw. Ferien / Feiertag Sonntag bzw. Tag vor Schule Wecken ab 10 Uhr Frühstück 10:30 Uhr Aktionen, Einkauf, Ausgang, Handy ab 14 Uhr bzw. ab Beginn einer Aktion, Abgabe nach Stufenplan; Mediennutzung ab 14:00 Uhr nach Stufenplan 19:00 19:30 Abendessen Abendessen 19:00 20:00 Uhr, Meeting 19:30 20:00 Dienste, Meeting 20:00 22:15 Freizeit, TV, kein Ausgang Ab 20 Uhr Freizeitaktivitäten, TV Letzte Zigarette 21:45 Uhr 21:45 Uhr 21:45 Uhr 21:45 Uhr 22:45 Uhr 22:45 Uhr 21:45 Uhr Nachtruhe 22:15 Uhr 22:15 Uhr 22:15 Uhr 22:15 Uhr 23:15 Uhr 23:15 Uhr 22:15 Uhr

11 Voraussetzungen / Einstufung Stufenplan Scout am Löwentor Eingangsstufe Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Stufe 4 Stufe 5 Schutzstufe Aufnahme in Scout Auf- und Abstufung erfolgt anhand des Wochendurchschnitts der zwei Vorwochen: Abgängigkeit 0 40 % im Ø der Vorwochen % im Ø der Vorwochen % im Ø der Vorwochen % im Ø der Vorwochen % im Ø der Vorwochen Heimfahrt Keine Im HPG festgelegt Besuch Medien Wichtige Bezugspersonen Keine elektr. Geräte außer Radiowecker, MP3-Player, keine Mediennutzung Siehe Eingangsstufe Mediennutzung 2h / Woche im Rahmen der Tagesstruktur Ausgang Nur begleitet Mo So 1x zw Uhr Telefon Telefonkontakt nur im Büro mit wichtigen Bezugspersonen am Festnetz Siehe Stufe 1 + 1x am WE von Uhr Mediennutzung 3h / Woche im Rahmen der Tagesstruktur Mo Do 1 mal zw Uhr; Fr So 1 mal zw Uhr Jugendtelefon max. 20 Min auf Zimmer am Tag Handy Kein Handy Uhr; am WE/Ferien: Uhr Privilegien Keine Stufe 1 + Nutzung Medienset auf Zimmer; TG aufbessern; Internetcafe 1h pro Woche Besuche von Freunden nach Absprache mit Betreuern Mediennutzung 4h / Woche im Rahmen der Tagesstruktur Mo Do 2x zw Uhr; Fr Sa 1x zw Uhr (ab 14 J.) od. So Uhr Mediennutzung 5h / Woche im Rahmen der Tagesstruktur Mo Do 2x zw Uhr; Fr Sa 1x zw Uhr (ab 14 J.) und 1x Uhr od. So Uhr Selbstverwaltung in den Zeiten der Tagesstruktur und in Absprache mit Betreuern (max. 7h / Woche) Selbstverwaltung ; in den Zeiten der Tagesstruktur und in Absprache mit Betreuern (Vorgabe JSG) Jugendtelefon nach Bedarf und Rücksicht auf andere Gruppenbewohner 16 21:45 Uhr; am WE/Ferien: 14 22:45 Uhr Stufe 2 + eine halbe Stunde Ausgang am WE für jedes Projekt von Mo bis Do Selbstverwaltung Stufe 3 + Eigene Möbel (wenn 1x Stufe 4 erreicht); Medienset in Ferien/WE einmal /Woche 1 Tag Nachtruhe) Stufe 4 + siehe Ausgang; 1 x Kinobesuch (wenn einmal im Monat Stufe 5 erreicht) Kein Besuch Keine Medienzeit Nur begleitet Telefonkontakt nur im Büro mit wichtigen Bezugspersonen am Festnetz Kein Handy Dauer 4 Wochen + 2 Wochen + 2 Wochen + 2 Wochen + 2 Wochen 48 Stunden Keine

12 Fallbeispiel für eine Erfolgsgeschichte bei Scout

13 Genogramm: Vater *1965 Mutter *1966 Lebens-gefährte Schwester *1986 Bruder *1989 XY *1993

14 Konkrete Maßnahmen im Verlauf der Jugendhilfemaßnahme Scout am Löwentor Geplante Dauer der Maßnahme bis zum Erreichen des Schulabschlusses im Sommer 2011, insgesamt 10 Monate. Vereinbarte Ziele der Maßnahme: XY knüpft soziale Kontakte XY hält sich an Regeln, Grenzen und Absprachen XY lernt angemessen mit seiner Wut umzugehen XY entwickelt eine angemessene Körperhygiene XY entwickelt eine berufliche Perspektive und besucht die Schule regelmäßig XY hat eine angemessene Freizeitbeschäftigung XY erhält therapeutische Unterstützung und nimmt die Termine zuverlässig wahr XY nimmt Termine bei der Suchtberatung wahr Klärung der Perspektive nach Vollendung des 18. Lebensjahres (Kontaktaufnahme mit dem Arbeitsamt, Klärung von beruflichen Maßnahmen, Klärung der Rückkehroption in die Familie) Erarbeitung und Reflexion von Aufträgen, die XY erfüllt, wenn er zu Hause ist

15 Umsetzung Interne Fallsupervision zur Erörterung der psychiatrischen Diagnose Installation einer familientherapeutischen Elternarbeit mit regelmäßigen Terminen in der Familie Schnelle Kontaktaufnahme zu den Kooperationspartnern und notwendigen Anlaufstellen Organisation regelmäßiger Kontakte zur Herkunftsfamilie Eingliederung in die Gruppe von Scout, einhergehend mit dem bestehenden Stufenplan und Wochenstruktur Gewährleistung eines regelmäßigen Schulbesuchs Regelmäßige Reflexionsgespräche am Tag/pro Woche mit dem Bezugsbetreuer in Einzel- und Gruppengesprächen Regelmäßiger und intensiver Austausch mit dem Jugendamt, um gezielt mit den aktuellen Erfolgen und Misserfolgen arbeiten zu können Individualisiertes Betreuungssetting unter Berücksichtigung der desorganisierten Bindungsmusters Individuelle Förderung durch den Bezugsbetreuer Installieren einer Suchtberatung bezüglich der bestehenden Mediensucht Gestaltung einer Form von Verselbständigungsgruppe zum Ende der Maßnahme hin

16 November 2010 bis Februar 2011 XY kann sich auf Maßnahmen und Struktur einlassen. Testet Grenzen Will die Zeit hier nur absitzen Ist nur hier wegen seinem Abschluss Fallverlauf Ist hier, weil er ja hier sein muss! Zitat: "Gäbe es den Beschluss nicht, dann wäre ich schon längst abgehauen!" Nimmt regelmäßige Termine bei einer Therapeutin in Stuttgart wahr Kann Einzelgespräche annehmen Zeitraum März 2011 bis Juni 2011 Ist gut integriert Nutzt andere Jugendliche für seine Zwecke Will immer noch seinen Schulabschluss machen Distanziert sich von konfliktbehafteten Situationen Ziel: Ausbildung im Bereich Farbe Termine bei der Therapeutin nahm XY weiterhin regelmäßig war und zeigte sich bereit im Rahmen dessen auch an seiner PC-/Internet-Sucht zu arbeiten.

17 Juli 2011 Besteht Abschlussprüfungen Im Gruppenalltag zeigt er angemessenes Sozialverhalten. Kann Praktikum als Vorbereitung für eine Ausbildung absolvieren (Maler und Lackierer) Abbruch des Praktikums ( ist doch nicht der richtige Job für mich! ) Nach seinem 18. Geburtstag lehnte XY jedoch anders wie vereinbart eine weitere Zusammenarbeit mit Scout ab und erschien bis zum Schuljahresende nur noch zu den Schulzeiten in Scout. Ausblick Scout beendet Lebt bei seiner Mutter Enge ambulante Betreuung durch einen Mitarbeiter von Scout Mittlerweile absolviert der junge Mann eine Ausbildung zum Maler und Lackierer

18 Erfolgsfaktoren XY nutzte die therapeutische Begleitung bis zum Ende der Maßnahme, es kam zu intensiven Gesprächen und mehrere Problemthemen konnten bearbeitet werden (Bindungsstörung, Suchtproblematiken, aggressives Verhalten, Eifersucht) Distanzierung von Konflikten im Alltag (durch anhaltendes Krisenmanagement und Deeskalationsmanagement) XY konnte sich auf unsere Angebote im Bereich der Projekte, Aktionen und Freizeitbeschäftigung einlassen und nutzte diese für sich Engagement im Bereich der Berufsfindung (aktiv im Bereich Farbe) Engagement im Bezug auf den Stufenplan (schnelles Erreichen höherer Stufen und damit mehr Privilegien) XY hält sich konsequent an Regeln und Absprachen der Einrichtung Weitestgehende Selbständigkeit im Alltag Pflichtbewusster Umgang mit Terminen XY äußerte im Verlauf seiner Maßnahme mehrmals, dass er nicht in einer Einrichtung der Jugendhilfe sein möchte, dies aber muss, da er einem Beschluss gem b BGB unterliegt er müsse sich eben mit dieser Tatsache arrangieren und sich Bemühen, das Beste daraus zu machen

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