Die Insolvenz der Infinus-Gruppe: Die Bedeutung der Gläubigerkommunikation

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Insolvenz der Infinus-Gruppe: Die Bedeutung der Gläubigerkommunikation"

Transkript

1 Die Insolvenz der Infinus-Gruppe: Die Bedeutung der Gläubigerkommunikation, Heidelberg Referent: Frank-Rüdiger Scheffler Rechtsanwalt Tiefenbacher Rechtsanwälte Steuerberater Heidelberg Frankfurt Stuttgart Dresden Chemnitz Erfurt Jena 1

2 Zahlen, Daten, Fakten Infinus Ermittlungsverfahren gegen Organe der Infinus-Gruppe > Anlagebetrug und Schnellballsystem 5. November 2013: Großrazzia bei 30 Firmen und in Privaträumen > Verhaftungen Manager, Sperrung von Firmen- und Privatkonten, Beschlagnahmen von Vermögen 5 Manager seit Nov wegen Fluchtgefahr in Untersuchungshaft Dem Schneeballsystem geht die Luft aus -> Zahlreiche Unternehmen der Infinus-Gruppe melden Insolvenz an (derzeit 18) Gläubiger 1 Milliarde Euro Gläubigerforderungen Kartons mit Geschäftsunterlagen zur Auswertung Heidelberg Frankfurt Stuttgart Dresden Chemnitz Erfurt Jena 2

3 Überblick Infinus-Gruppe (Auszug) Future Business KG aa INFINUS PR & Marketing GmbH INFINUS Financial Partner AG INFINUS AG INFINUS AG MORITZBURGER Versicherungsmakler GmbH CAPITAL BUSINESS GmbH BRENNEISEN Capital AG Hans John GmbH MAS Finanz AG MAS Vermögensmanagement GmbH INFINUS Hausverwaltungs GmbH INTERTRUST Financial Solutions GmbH Heidelberg Frankfurt Stuttgart Dresden Chemnitz Erfurt Jena 3

4 Überblick Infinus-Gruppe (Auszug) PROSAVUS AG VALUECONSORT AG FUBUS PLUS 1. Vermögensv. GmbH ECOCONSORT AG VALUCONSORT REAL ESTATE GmbH ECO CONSORT REAL ESTATE GmbH VALUCONSORT PRIVATE EQUITY GmbH ECO CONSORT PRIVATE EQUITY GmbH Heidelberg Frankfurt Stuttgart Dresden Chemnitz Erfurt Jena 4

5 Die Insolvenz der Infinus-Gruppe Beispiel PROSAVUS-Gruppe, 8 Verfahren Kanzlei Tiefenbacher: Nach Bestellung als vorläufiger Insolvenzverwalter gingen hunderte Anrufe innerhalb weniger Stunden ein -> Verunsicherte Gläubiger bzw. Anleger, aufgeregte Vermittler, ängstliche Mitarbeiter und sensationshungrige Medien Gläubiger und rund Forderungsanmeldungen Prüfung aller angemeldeten Forderungen bis Februar 2015 Gläubigerforderungen PROSAVUS-Gruppe ca. 420 Millionen Euro -> Vermögen voraussichtlich ca. 130 Millionen Euro. Heidelberg Frankfurt Stuttgart Dresden Chemnitz Erfurt Jena 5

6 Krisenkommunikation Grundlagen: In Krisenzeiten übernimmt der Insolvenzverwalter persönlich die Information (Einer spricht keine Widersprüche) Klar auf Krisenursachen eingehen und Informationsstrom nicht abbrechen lassen Dialog suchen, Fragen beantworten, nicht ausweichen Bei Bedarf prof. Kommunikationsdienstleister einbeziehen (Strategieentwicklung, Verantwortlichkeiten, konsequente Umsetzung) Kommunikation ist die Antwort auf Komplexität (Quelle: Markus Miller (*1973), Gründer, Geschäftsführer und Herausgeber GEOPOLITICAL.BIZ - Heidelberg Frankfurt Stuttgart Dresden Chemnitz Erfurt Jena 6

7 Herausforderung Großverfahren Herausforderung Komplexität sehr hohe Gläubigerzahl Hohes Forderungsvolumen mehrere laufende Insolvenzverfahren gleichzeitig Gleichzeitige Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hohes Interesse der Medien und Öffentlichkeit Undurchsichtigkeit der Geschäftsprozesse Vielzahl der Unterlagen verschiedenste Interessenlagen und Spannungsverhältnisse (z.b. Gläubiger Orderschuldverschreibung und Genussrechtsgläubiger) Heidelberg Frankfurt Stuttgart Dresden Chemnitz Erfurt Jena 7

8 Herausforderung Großverfahren Problem gegenläufige oder wiederstreitende Interessenlagen der Beteiligten Beispiel: Gläubigerversammlung der Future Business am 13. Mai 2014 Gemeinsame Vertreter der Anleger gemäß Paragraph 19 Schuldverschreibungsgesetz sollen gewählt werden > Gläubigerversammlungen notwendig Ca Gläubiger / -vertreter waren anwesend Erhebliche gegensätzliche Interessen zwischen den Beteiligten Die Situation in der Versammlung eskaliert, das Gericht muss die Versammlung abbrechen Ungenügende Kommunikation gegenüber Gläubigern und Beteiligten: Auch Presseresonanz entsprechend negativ Heidelberg Frankfurt Stuttgart Dresden Chemnitz Erfurt Jena 8

9 Die Rolle des Insolvenzverwalters Zentrale Aufgabe des Insolvenzverwalters ist die bestmögliche Verwertung der Insolvenzmasse, um eine möglichst hohe Befriedigungsquote für die Gläubiger zu erzielen Nebenbei ist der Insolvenzverwalter jedoch Mittler zwischen den Interessengruppen (Mediator) Informant Coach Heidelberg Frankfurt Stuttgart Dresden Chemnitz Erfurt Jena 9

10 Zielgruppen der Kommunikation Interessenverbände / -gemeinschaften Gläubiger / Anleger Anwälte der Gläubiger Banken Medien / Öffentlichkeit Insolvenzgericht Wer muss Informiert werden? Mitarbeiter Staatsanwaltschaft Insolvenzverwalter anderer Verfahren Vermittler Heidelberg Frankfurt Stuttgart Dresden Chemnitz Erfurt Jena 10

11 Emotionen der Beteiligten Wut Angst Neugier Insolvenzverwalter im Spannungsverhältnis Unsicherheit Überraschung Traurigkeit Heidelberg Frankfurt Stuttgart Dresden Chemnitz Erfurt Jena 11

12 Normen der Kommunikation Heidelberg Frankfurt Stuttgart Dresden Chemnitz Erfurt Jena 12

13 Kommunikation Gläubiger Fortlaufende Informationen der Gläubiger im Verfahren: Start und Ablauf des Verfahrens Information zur Forderungsanmeldung / Insolvenztabelle Gläubigerversammlungen Arbeit des Gläubigerausschusses Hintergrundinformationen Forderungsprüfung Ergebnisse, Quoten Auszahlungen Heidelberg Frankfurt Stuttgart Dresden Chemnitz Erfurt Jena 13

14 Informationsverbreitung Wege der Informationsverbreitung für die Gläubiger Telefon-Hotline Insolvenzkanzleien vor allem in der Anfangszeit Internetauftritte der insolventen Unternehmen Website der Insolvenzkanzlei Gläubigerinformationssysteme für wesentliche Informationen zum Verfahren Zusatzfunktionen im System: Forderungen können zum Beispiel über persönlichen Zugang abgerufen werden Heidelberg Frankfurt Stuttgart Dresden Chemnitz Erfurt Jena 14

15 Informationsverbreitung Wege der Informationsverbreitung für die Gläubiger Gläubigerversammlungen Presse (Pressekonferenz, Pressegespräch etc.) Einzelgespräche Schriftliche Informationen: z.b. April 2014 Eröffnungsanschreiben und Handlungsempfehlung per Post an alle Gläubiger der PROSAVUS AG Heidelberg Frankfurt Stuttgart Dresden Chemnitz Erfurt Jena 15

16 Informationsverbreitung Website Provasus AG: Aktuelle Informationen bis Juni 2014 Heidelberg Frankfurt Stuttgart Dresden Chemnitz Erfurt Jena 16

17 Presse Fluch und Segen Professionelle Vorbereitung und kontinuierliche Durchführung ist bei Medienarbeit entscheidend Großes Interesse der Medien und fortlaufende Berichterstattung in Zeitungen, Zeitschriften, Portalen, Blogs, Radio und Fernsehen ( Suchergebnisse infinus bei Google!) Medien können Vermittler von Botschaften sein, aber Situation auch eskalieren lassen Transparent kommunizieren, sachlich informieren, agieren statt reagieren Erstellen professioneller Presseunterlagen Fortlaufende Erreichbarkeit und Koordination Medienanfragen Heidelberg Frankfurt Stuttgart Dresden Chemnitz Erfurt Jena 17

18 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!, Heidelberg Heidelberg Frankfurt Stuttgart Dresden Chemnitz Erfurt Jena 18

19 Über uns: gegründet: 1980 in Heidelberg bundesweit vertreten 40 Rechtsanwälte/innen 80 nicht-juristische Mitarbeiter/innen Internationales Netzwerk Heidelberg Frankfurt Stuttgart Dresden Chemnitz Erfurt Jena 19

20 Kontakt Frank-Rüdiger Scheffler Rechtsanwalt Caspar-David-Friedrich-Straße Dresden Tel Heidelberg Frankfurt Stuttgart Dresden Chemnitz Erfurt Jena 20

INFORMATIONEN FÜR ANLEIHEGLÄUBIGER DER

INFORMATIONEN FÜR ANLEIHEGLÄUBIGER DER INFORMATIONEN FÜR ANLEIHEGLÄUBIGER DER INHABER-TEILSCHULDVERSCHREIBUNGEN (Wertpapier-Nr WKN A1RE7V) ISIN DE000A1RE7V0 Insolvenzverfahren MS "Deutschland" Beteiligungsgesellschaft mbh Stand: 4. Februar

Mehr

+++PROKON transparent+++

+++PROKON transparent+++ +++PROKON transparent+++ Ihre Fragen unsere Antworten unsere Handlungsempfehlung (Stand ) In den letzten Tagen haben uns zahlreiche Newsletter-Abonennten unsere Fragebögen zurückgesendet. Wir wollen die

Mehr

FAQ - Anleihegläubiger: Wahl eines gemeinsamen Vertreters

FAQ - Anleihegläubiger: Wahl eines gemeinsamen Vertreters FAQ - Anleihegläubiger: Wahl eines gemeinsamen Vertreters 1. Weshalb wird ein gemeinsamer Vertreter gewählt? Das Schuldverschreibungsgesetz (SchVG) überlagert die Insolvenzordnung (InsO). Das SchVG sieht

Mehr

Strafverteidiger werfen Staatsanwälten Beugehaft vor

Strafverteidiger werfen Staatsanwälten Beugehaft vor Wirtschaftsstrafrecht Strafverteidiger werfen Staatsanwälten Beugehaft vor Repräsentative Umfrage unter Deutschlands Verteidiger-Elite: Wie Staatsanwälte gegen Top-Manager vorgehen Düsseldorf 14. März

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2.1 Wer kann die Eröffnung eines Privatkonkurses. 2.2 Der Schuldner muss zahlungsunfähig

Inhaltsverzeichnis. 2.1 Wer kann die Eröffnung eines Privatkonkurses. 2.2 Der Schuldner muss zahlungsunfähig Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... 13 1. Einleitung... 15 2. Die Eröffnung des Privatkonkurses. 17 2.1 Wer kann die Eröffnung eines Privatkonkurses beantragen?... 17 2.2 Der Schuldner muss zahlungsunfähig

Mehr

Kleine Anfrage mit Antwort. Wortlaut der Kleinen Anfrage der Abgeordneten Stefan Wenzel, Hans-Jürgen Klein (GRÜNE), eingegangen am 12.06.

Kleine Anfrage mit Antwort. Wortlaut der Kleinen Anfrage der Abgeordneten Stefan Wenzel, Hans-Jürgen Klein (GRÜNE), eingegangen am 12.06. Niedersächsischer Landtag 16. Wahlperiode Drucksache 16/358 Kleine Anfrage mit Antwort Wortlaut der Kleinen Anfrage der Abgeordneten Stefan Wenzel, Hans-Jürgen Klein (GRÜNE), eingegangen am 12.06.2008

Mehr

Die Reform der Insolvenzordnung nach ESUG, dem Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung

Die Reform der Insolvenzordnung nach ESUG, dem Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung Die Reform der Insolvenzordnung nach ESUG, dem Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen Vortrag von Prof. Manfred Hunkemöller und RA Rolf Weidmann am 28.02.2012 1. Grundlagen Insolvenz

Mehr

FREQUENTLY ASKED QUESTIONS (FAQ) ANLEIHEGLÄUBIGER

FREQUENTLY ASKED QUESTIONS (FAQ) ANLEIHEGLÄUBIGER FREQUENTLY ASKED QUESTIONS (FAQ) ANLEIHEGLÄUBIGER Fassung vom 21. Juli 2014 Informationen für die Anleihegläubiger (i) der 7,00 % Anleihe 2010/2015, ISIN: DE000A1E8W96 / WKN: A1E8W9 ("RENA-Anleihe 2010")

Mehr

So funktioniert Eigenverwaltung WAS IST EIGENVERWALTUNG? INHALT WWW-ADRESSEN. Hintergründe. Stand: 15.07.2009

So funktioniert Eigenverwaltung WAS IST EIGENVERWALTUNG? INHALT WWW-ADRESSEN. Hintergründe. Stand: 15.07.2009 Stand: 15.07.2009 Hintergründe So funktioniert Eigenverwaltung WAS IST EIGENVERWALTUNG? Die Insolvenzordnung sieht vor, dass der Schuldner mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis

Mehr

WUTZKE & FÖRSTER. Rechtsanwälte Insolvenzverwalter Fachanwälte für Insolvenzrecht

WUTZKE & FÖRSTER. Rechtsanwälte Insolvenzverwalter Fachanwälte für Insolvenzrecht WUTZKE & FÖRSTER Rechtsanwälte Insolvenzverwalter Fachanwälte für Insolvenzrecht Berlin Braunschweig Bremen Dresden Erfurt Frankfurt/Oder Hamburg Neubrandenburg Oldenburg Potsdam Workshop Insolvenzrecht

Mehr

An die Gläubiger der ALPHA Events UG

An die Gläubiger der ALPHA Events UG An die Gläubiger der ALPHA Events UG Sekretariat: Anja Krammer Aktenzeichen: 1616066 dk/sv Datum: 24.06.2015 Durchwahl: 0821/25272-70 Fax: 0821/25272-51 Email: anja.krammer@anchor.eu Insolvenzantragsverfahren

Mehr

SANIERUNG DURCH SCHUTZSCHIRM ODER (VORLÄUFIGE) EIGENVERWALTUNG LEIPZIG, 19 JUNI 2013 GÖRLITZ, 20. JUNI 2013 REUTLINGEN, 27.

SANIERUNG DURCH SCHUTZSCHIRM ODER (VORLÄUFIGE) EIGENVERWALTUNG LEIPZIG, 19 JUNI 2013 GÖRLITZ, 20. JUNI 2013 REUTLINGEN, 27. SANIERUNG DURCH SCHUTZSCHIRM ODER (VORLÄUFIGE) EIGENVERWALTUNG LEIPZIG, 19 JUNI 2013 GÖRLITZ, 20. JUNI 2013 REUTLINGEN, 27. JUNI 2013 DAS ESUG HAT DIE SANIERUNG VERÄNDERT Das ESUG ist seit 01.03.2012 in

Mehr

SCHWEISSGUT GmbH VERMÖGENSMANAGEMENT & CONSULTING

SCHWEISSGUT GmbH VERMÖGENSMANAGEMENT & CONSULTING SCHWEISSGUT GmbH VERMÖGENSMANAGEMENT & CONSULTING LEISTUNGSÜBERSICHT: CONSULTING Beispiel: Banken Consulting für Banken: Themenschwerpunkt Private Banking - Überblick Strategieentwicklung und Strategieumsetzung

Mehr

FREQUENTLY ASKED QUESTIONS (FAQ)

FREQUENTLY ASKED QUESTIONS (FAQ) FREQUENTLY ASKED QUESTIONS (FAQ) Informationen für die Anleihegläubiger (i) der 7,00 % Anleihe 2010/2015, ISIN: DE000A1E8W96 / WKN: A1E8W9 ("RENA Anleihe 2010") und (ii) der 8,25 % Anleihe 2013/2018, ISIN:

Mehr

INFORMATIONEN FÜR KUNDEN UND LIEFERANTEN VON GLAUCH REISEN

INFORMATIONEN FÜR KUNDEN UND LIEFERANTEN VON GLAUCH REISEN INFORMATIONEN FÜR KUNDEN UND LIEFERANTEN VON GLAUCH REISEN Sehr geehrte Damen und Herren, das Amtsgericht Mönchengladbach hat heute, am 28.11.2013 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Glauch Reisen

Mehr

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 www.kundengewinnung-im-internet.com WiPeC-Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social

Mehr

Das Insolvenzverfahren aus Gläubigersicht. Zweck und Ablauf des Insolvenzverfahrens sowie wesentliche rechtliche Rahmenbedingungen 08.

Das Insolvenzverfahren aus Gläubigersicht. Zweck und Ablauf des Insolvenzverfahrens sowie wesentliche rechtliche Rahmenbedingungen 08. Das Insolvenzverfahren aus Gläubigersicht Zweck und Ablauf des Insolvenzverfahrens sowie wesentliche rechtliche Rahmenbedingungen 08. April 2010 Einführung Begriff und Zweck des Insolvenzverfahrens 1 Insolvenzordnung

Mehr

2. Kann der Treuhänder meine Zahlungsansprüche geltend machen?

2. Kann der Treuhänder meine Zahlungsansprüche geltend machen? Häufig gestellte Fragen der Anleihegläubiger an Hoffmann Liebs Fritsch & Partner Rechtsanwälte (HLFP) als Treuhänder der WGF-Hypothekenanleihen (Frequently Asked Questions - FAQs) 1. Wie kann ich mich

Mehr

Wer sind wir? Emissionshäuser. Berater. Öffentlichkeit

Wer sind wir? Emissionshäuser. Berater. Öffentlichkeit Wir machen geschlossene Fonds transparent! Ing. Peter Maierhofer Vorstand Vorstand Kompetenz Guido WOHLFEIL Langjährige Marketing Erfahrung Vertrieb PR Produktentwicklung Produktscanning Produktanalyse

Mehr

Insolvenz. Chancen und Risiken. Dr. Kai T. Boin Rechtsanwalt, FA f. Steuerrecht, FA f. Handels- u. Gesellschaftsrecht

Insolvenz. Chancen und Risiken. Dr. Kai T. Boin Rechtsanwalt, FA f. Steuerrecht, FA f. Handels- u. Gesellschaftsrecht Insolvenz Chancen und Risiken Dr. Kai T. Boin Rechtsanwalt, FA f. Steuerrecht, FA f. Handels- u. Gesellschaftsrecht Inhalt A. Einleitung B. Überblick C. Aus Gläubigersicht D. Aus Schuldnersicht E. Alternativen

Mehr

SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ!

SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ! BE PART OF IT DentalMediale Kommunikation SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ! BLOG SETZEN SIE THEMEN

Mehr

Neue Chancen für die Sanierung am Fallbeispiel eines erfolgreichen Schutzschirmverfahrens

Neue Chancen für die Sanierung am Fallbeispiel eines erfolgreichen Schutzschirmverfahrens Neue Chancen für die Sanierung am Fallbeispiel eines erfolgreichen Schutzschirmverfahrens win wirtschaft information netzwerk Dr. Roland Püschel Oldenburg, 11. Juni 2013 Inhalt Gesetz zur weiteren Erleichterung

Mehr

Gradus Venture GmbH. Management Consulting & Investment Management Life Sciences

Gradus Venture GmbH. Management Consulting & Investment Management Life Sciences GmbH Management Consulting & Investment Management Life Sciences In einer auf Zuwachs programmierten Welt fällt zurück, wer stehen bleibt. Es ist so, als ob man eine Rolltreppe, die nach unten geht, hinaufläuft.

Mehr

Privates FINANZ-COACHING

Privates FINANZ-COACHING Privates FINANZ-COACHING Coaching und Training Ausgangslage: Vermögende vertrauen Banken immer weniger. Die in der Regel eigennützigen Geschäftsmodelle der Banken werden an die Öffentlichkeit gezerrt;

Mehr

Teil 7: - Unternehmenssanierung im Insolvenzverfahren

Teil 7: - Unternehmenssanierung im Insolvenzverfahren Wintersemester 2009/2010 Sanierung von Unternehmen in der Krise Teil 7: - Unternehmenssanierung im Insolvenzverfahren Banksyndikus Arne Wittig, 18. Dezember 2009 Frankfurt am Main Übertragende Sanierung

Mehr

1. Angaben zur Person. Bewerberbogen für eine Tätigkeit als Abwickler GZ: Q 35-71.51 (26892)

1. Angaben zur Person. Bewerberbogen für eine Tätigkeit als Abwickler GZ: Q 35-71.51 (26892) Bewerberbogen für eine Tätigkeit als Abwickler GZ: Q 35-71.51 (26892) Abteilung Integrität des Finanzsystems Ich bitte darum, mich bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in der

Mehr

Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen Bundesanzeiger.

Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen Bundesanzeiger. Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen. Daten zur Veröffentlichung: Veröffentlichungsmedium: Internet Internet-Adresse: www.ebundesanzeiger.de

Mehr

FREQUENTLY ASKED QUESTIONS (FAQ)

FREQUENTLY ASKED QUESTIONS (FAQ) FREQUENTLY ASKED QUESTIONS (FAQ) Informationen für die Anleihegläubiger (i) der 7,00 % Anleihe 2010/2015, ISIN: DE000A1E8W96 / WKN: A1E8W9 ("RENA Anleihe 2010") und (ii) der 8,25 % Anleihe 2013/2018, ISIN:

Mehr

Einleitung... 19. B. Ziele dieser Arbeit... 22. Erstes Kapitel: Grundlagen des Sanierungsrechts... 27

Einleitung... 19. B. Ziele dieser Arbeit... 22. Erstes Kapitel: Grundlagen des Sanierungsrechts... 27 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 19 A. Einführung in das Thema... 19 B. Ziele dieser Arbeit... 22 C. Gang der Untersuchung... 24 Erstes Kapitel: Grundlagen des Sanierungsrechts... 27 A. Die Unternehmenskrise...

Mehr

Prüfung der Rechnungslegung von Insolvenzverwaltern

Prüfung der Rechnungslegung von Insolvenzverwaltern Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Bereich Insolvenzprüfungen Informationen für Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger und Mitglieder von Gläubigerausschüssen Prüfung der Rechnungslegung

Mehr

Newsletter 1. Gläubigerversammlung / Weiter Vorgehensweise. Sehr geehrte Damen und Herren,

Newsletter 1. Gläubigerversammlung / Weiter Vorgehensweise. Sehr geehrte Damen und Herren, Newsletter 1 Gläubigerversammlung / Weiter Vorgehensweise Sehr geehrte Damen und Herren, Sie haben sich für den Newsletter der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.v. in Bezug auf das Insolvenzverfahren

Mehr

Krisenkommunikation und Neue Medien

Krisenkommunikation und Neue Medien 18.04.2012 Gebhard Rusch Krisenkommunikation und Neue Medien 1 Überblick 1. Kommunikative Bedürfnisse der Bevölkerung in der Krise 2. Anforderungen an öffentliche Kommunikation in der Krise 3. Die Rolle

Mehr

Marketingkonzeption. Kommunikationspolitik. Öffentlichkeitsarbeit

Marketingkonzeption. Kommunikationspolitik. Öffentlichkeitsarbeit Marketingkonzeption Kommunikationspolitik Öffentlichkeitsarbeit Definition von Öffentlichkeitsarbeit Öffentlichkeitsarbeit (PR) richtet sich anders als die Werbung nicht an bestimmte Zielgruppen, sondern

Mehr

Der Interim-Manager als Profession / Das Agieren als Interim-Manager

Der Interim-Manager als Profession / Das Agieren als Interim-Manager MONTAG 03. NOVEMBER 2014 Ein Seminar der WP Board Academy Der Interim-Manager als Profession / Das Agieren als Interim-Manager Die WP Board Academy Seminare stehen seit Jahren für erstklassige Referenten

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Information für Kunden und Geschäftspartner der V.Ö.T. Travel GmbH

Information für Kunden und Geschäftspartner der V.Ö.T. Travel GmbH Information für Kunden und Geschäftspartner der V.Ö.T. Travel GmbH Stand 07.01.2016 Sehr geehrte Kunden, sehr geehrte Geschäftspartner, das Amtsgericht Hamburg hat mich mit Beschluss vom 30.12.2015 zum

Mehr

ecoconsort AG Nachtrag 1 vom 23. Mai 2012 Basisprospekt für Orderschuldverschreibungen Stand 24. August 2011

ecoconsort AG Nachtrag 1 vom 23. Mai 2012 Basisprospekt für Orderschuldverschreibungen Stand 24. August 2011 ecoconsort AG Nachtrag 1 vom 23. Mai 2012 Basisprospekt für Orderschuldverschreibungen Stand 24. August 2011 Nach 16 Abs. 3 Wertpapierprospektgesetz können Anleger, die vor der Veröffentlichung des Nachtrags

Mehr

INFORMATIONEN FÜR ANLEIHEGLÄUBIGER DER

INFORMATIONEN FÜR ANLEIHEGLÄUBIGER DER INFORMATIONEN FÜR ANLEIHEGLÄUBIGER DER INHABER-TEILSCHULDVERSCHREIBUNGEN (Wertpapier-Nr WKN A1RE7V) ISIN DE000A1RE7V0 Insolvenzverfahren MS "Deutschland" Beteiligungsgesellschaft mbh Stand: 7. Januar 2015

Mehr

Kleiner Einsatz große Wirkung Praxistipps für die Stiftungs-PR

Kleiner Einsatz große Wirkung Praxistipps für die Stiftungs-PR Kleiner Einsatz große Wirkung Praxistipps für die Stiftungs-PR Andrea Servaty Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Deutsche Telekom Stiftung Bonn, 1. Dezember 2007 Deutsche Telekom Stiftung Engagement

Mehr

Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e. V. Newsletter 1. Insolvenzverfahren getgoods.de AG. Sehr geehrte Damen und Herren,

Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e. V. Newsletter 1. Insolvenzverfahren getgoods.de AG. Sehr geehrte Damen und Herren, SdK e.v. Hackenstr. 7b 80331 München SdK-Geschäftsführung Hackenstr. 7b 80331 München Newsletter 1 Insolvenzverfahren getgoods.de AG Tel.: (089) 20 20 846 0 Fax: (089) 20 20 846 10 E-Mail: info@sdk.org

Mehr

Universität Mannheim Fakultät für Rechtswissenschaft RA Prof. Dr. Georg Streit. Vorlesung Insolvenz und Sanierung. Frühjahrssemester 2015

Universität Mannheim Fakultät für Rechtswissenschaft RA Prof. Dr. Georg Streit. Vorlesung Insolvenz und Sanierung. Frühjahrssemester 2015 RA Prof. Dr. Georg Streit, HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK Vorlesung Insolvenz und Sanierung FS 2015 / 1 Universität Mannheim Fakultät für Rechtswissenschaft RA Prof. Dr. Georg Streit Vorlesung Insolvenz und

Mehr

SANIERUNG IM INSOLVENZVERFAHREN EIN ÜBERBLICK

SANIERUNG IM INSOLVENZVERFAHREN EIN ÜBERBLICK SANIERUNG IM INSOLVENZVERFAHREN EIN ÜBERBLICK VERFAHRENSABSCHNITTE In der Regel unterteilt sich ein Insolvenzverfahren in 2 Verfahrensabschnitte, das Eröffnungsverfahren und das eigentliche Insolvenzverfahren.

Mehr

Legal Update Restrukturierung

Legal Update Restrukturierung Legal Update Restrukturierung Grundlegende Reform des deutschen Insolvenzrechts in 2012 durch das ESUG Dr. Michael Nienerza, Dr. Wolfram Desch München, Der Bundestag hat Ende Oktober 2011 das Gesetz zur

Mehr

DIE HERAUSFORDERUNGEN VON SOCIAL MEDIA FÜR DIE INTERNEN UNTERNEHMENSPROZESSE. Dr. Fried & Partner

DIE HERAUSFORDERUNGEN VON SOCIAL MEDIA FÜR DIE INTERNEN UNTERNEHMENSPROZESSE. Dr. Fried & Partner DIE HERAUSFORDERUNGEN VON SOCIAL MEDIA FÜR DIE INTERNEN UNTERNEHMENSPROZESSE Dr. Fried & Partner DEUTSCHE BAHN MIT HUMOR UND KREATIVITÄT IN DEN SOCIAL MEDIA UNTERWEGS 2010 CHEF-TICKET ENDET IM SHITSTORM

Mehr

Björn Seelbach, Rechtsanwalt. Marketing- und Kommunikationsberatung - ein Beruf für Juristen?

Björn Seelbach, Rechtsanwalt. Marketing- und Kommunikationsberatung - ein Beruf für Juristen? Björn Seelbach, Rechtsanwalt Marketing- und Kommunikationsberatung - ein Beruf für Juristen? Lebenslauf Björn Seelbach Studium und Referendariat kombiniert mit Bundesleitungs-Tätigkeit in einem bundesweiten

Mehr

Bundesanzeiger Herausgegeben vom Bundesministerium der Justiz

Bundesanzeiger Herausgegeben vom Bundesministerium der Justiz Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Bundesanzeiger. Daten zur Veröffentlichung: Veröffentlichungsmedium: Internet Internet-Adresse: www.bundesanzeiger.de

Mehr

openwebinars Konzeptbeschreibung

openwebinars Konzeptbeschreibung openwebinars Konzeptbeschreibung Kurzüberblick für Webinar Anbieter Inhaltsverzeichnis KURZÜBERBLICK 3 VERMARKTUNG 3 HONORARE / PROVISION 4 NUTZUNGSRECHTE 5 QUALITÄTSKONTROLLE 5 openwebinars Konzeptbeschreibung

Mehr

FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL?

FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL? FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL? Martin Sternsberger metaconsulting KONTAKT Martin Sternsberger metaconsulting gmbh Anton-Hall-Straße 3 A-5020 Salzburg +43-699-13 00 94 20 office@metaconsulting.net

Mehr

Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit

Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit Dankwart von Loeper Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit für Asyl und Menschenrechte VON LOEPER LITERATURVERLAG Inhaltsübersicht Einführung: Warum Menschenrechtsarbeit PR braucht 11 1. Teil: Grundlagen der

Mehr

Anleihen in Krise und Insolvenz - Schiffbruch oder Rettung aus schwerer See?

Anleihen in Krise und Insolvenz - Schiffbruch oder Rettung aus schwerer See? Anleihen in Krise und Insolvenz - Schiffbruch oder Rettung aus schwerer See? Münchener Restrukturierungsforum München, 24. Oktober 2013 Prof. Rolf Rattunde Unternehmensanleihen Verzinsliche Wertpapiere

Mehr

Prüfung von Schluss- und Zwischenrechnungen nach 66 Abs. 2 und 3 InsO

Prüfung von Schluss- und Zwischenrechnungen nach 66 Abs. 2 und 3 InsO Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Bereich Insolvenzprüfungen Informationen für Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger Prüfung von Schluss- und Zwischenrechnungen nach 66 Abs. 2

Mehr

dmp Sanierungsberatung Sachsen DERRA, MEY ER & PARTNER

dmp Sanierungsberatung Sachsen DERRA, MEY ER & PARTNER dmp Sanierungsberatung Sachsen Derra, Meyer & Partner Die Kanzlei präsentiert sich als leistungsfähiger Zusammenschluss von 45 Anwälten in Deutschland, Italien und Polen. Wir sind in Sachsen an den Standorten

Mehr

Internet-Marketing Referent: Dipl.-Ök. Elia Awwad WelcomeMedia Internet GbR. Was Sie über Suchmaschinenoptimierung wissen sollten

Internet-Marketing Referent: Dipl.-Ök. Elia Awwad WelcomeMedia Internet GbR. Was Sie über Suchmaschinenoptimierung wissen sollten 1 Internet-Marketing Referent: Dipl.-Ök. Elia Awwad WelcomeMedia Internet GbR Was Sie über Suchmaschinenoptimierung wissen sollten Inhalt 2 Was Sie über Suchmaschinenoptimierung wissen sollten Das Internet

Mehr

Insolvenzverfahren: PHOENIX Kapitaldienst GmbH Ihr Zeichen: Zustellung Beschluss Schlusstermin und Tabellenauszug

Insolvenzverfahren: PHOENIX Kapitaldienst GmbH Ihr Zeichen: Zustellung Beschluss Schlusstermin und Tabellenauszug @@NEWDOC@@ @@PH=A@@ @@AZ=X00003D6E-1@@ @@PLZ=10999@@ @@LAND=DEUTSCHLAND@@ @@Tabellenblatt=25836.pdf@@ Olof-Palme-Straße 13 60439 Frankfurt Telefon +49 (0) 7841/6763-137 www.schubra.de Frank Schmitt Rechtsanwalt

Mehr

MARKETING & VERKAUFSTRAINING Checklisten

MARKETING & VERKAUFSTRAINING Checklisten Lernen, Leben, Lachen! MARKETING & VERKAUFSTRAINING Checklisten Wie Sie ihre Firma, ihre Produkte und sich selbst erfolgreicher vermarkten. VORWORT Ich gratuliere Ihnen - Sie sind ein mutiger und ehrgeiziger

Mehr

So gelingt interne Kommunikation - ein Praxisbeispiel Karin Schrag, Leiterin Interne Kommunikation BKW FMB Energie AG

So gelingt interne Kommunikation - ein Praxisbeispiel Karin Schrag, Leiterin Interne Kommunikation BKW FMB Energie AG So gelingt interne Kommunikation - ein Praxisbeispiel Karin Schrag, Leiterin Interne Kommunikation BKW FMB Energie AG 15. Juni 2010, Tag der Schweizer Qualität Inhaltsübersicht 1. Integrierte Kommunikation:

Mehr

Alles Guerilla oder was?

Alles Guerilla oder was? Alles Guerilla oder was? Alternative Werbeformen im Überblick Thorsten Schulte, Guerilla Marketing Portal Kurz-Vita Thorsten Schulte Inhaber des Guerilla Marketing Portals Fachbuchautor Guerilla Marketing

Mehr

Interne und externe Kommunikation von Unternehmenszusammenschlüssen

Interne und externe Kommunikation von Unternehmenszusammenschlüssen Interne und externe Kommunikation von Unternehmenszusammenschlüssen Mögliche Gründe für einen Zusammenschluss: Wachstum Erweiterung der Kompetenzen Erschließen neuer Aufgaben Freundliche Übernahme Feindliche

Mehr

DIE HOTZ-GRUPPE INTEGRIERTE KOMMUNIKATIONSLEISTUNGEN

DIE HOTZ-GRUPPE INTEGRIERTE KOMMUNIKATIONSLEISTUNGEN DIE HOTZ-GRUPPE INTEGRIERTE KOMMUNIKATIONSLEISTUNGEN ÜBER UNS MARKO TIMAR BERUFLICHE STATIONEN MANAGING DIRECTOR SCHWERPUNKTE Web-Strategien E-Commerce Digital Media Consulting Usability / Accessibility

Mehr

VITA THOMAS KLEIN FACHAUTOR SOCIAL MEDIA EXPERTE DOZENT. Am Gerichtshaus 52-45259 Essen - Tel. (01 51) 255 055 11 - tk@sentimeo.com - www.sentimeo.

VITA THOMAS KLEIN FACHAUTOR SOCIAL MEDIA EXPERTE DOZENT. Am Gerichtshaus 52-45259 Essen - Tel. (01 51) 255 055 11 - tk@sentimeo.com - www.sentimeo. VITA THOMAS KLEIN Am Gerichtshaus 52-45259 Essen - Tel. (01 51) 255 055 11 - tk@sentimeo.com - www.sentimeo.com FACHAUTOR SOCIAL MEDIA EXPERTE DOZENT THOMAS KLEIN BERUFSERFAHRUNG Geburtsdatum 29.06.1973

Mehr

Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung: keine Bildung.

Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung: keine Bildung. Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung: keine Bildung. John F. Kennedy DER VEREIN Der Akademische Börsenverein Göttingen e.v. (ABVG) wurde 1995 an der Georg-August- Universität Göttingen

Mehr

In drei Stufen zur erfolgreichen Gründung

In drei Stufen zur erfolgreichen Gründung In drei Stufen zur erfolgreichen Gründung Alexander Rupprecht Coach start2grow-netzwerk Geschäftsführer R-Tech GmbH / IT-Speicher Regensburg Warum eine Existenzgründung planen? Viele innovative Ideen werden

Mehr

Optimale Positionierung im Gründerumfeld

Optimale Positionierung im Gründerumfeld Optimale Positionierung im Gründerumfeld Ein Portal unter Beteiligung der FRANKFURT BUSINESS MEDIA, des Fachverlags der F.A.Z.-Gruppe Das Portal in den Medien (Auswahl) H1 2015 2,3 Mio. Besuche 5,2 Mio.

Mehr

Hinweis fär MasseglÅubiger/Masseanmeldungen:

Hinweis fär MasseglÅubiger/Masseanmeldungen: Hinweis fär MasseglÅubiger/Masseanmeldungen: Soweit Sie mit der Insolvenzmasse selbst nach VerfahrenserÄffnung oder nach Anordnung einer vorlåufigen (starken) Insolvenz keine GeschÅftsbeziehung mehr unterhalten

Mehr

ZEITGERECHTER ZERTIFIKATE VERTRIEB IM AKTUELLEN REGULATORISCHEN UMFELD

ZEITGERECHTER ZERTIFIKATE VERTRIEB IM AKTUELLEN REGULATORISCHEN UMFELD PERSÖNLICHE EINLADUNG HAMBURG FRANKFURT DÜSSELDORF MÜNCHEN ZEITGERECHTER ZERTIFIKATE VERTRIEB IM AKTUELLEN REGULATORISCHEN UMFELD SEMINAR FÜR PRAKTIKER PERSÖNLICHE EINLADUNG Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

Kommunizieren in der Krise

Kommunizieren in der Krise Lorenz Steinke Kommunizieren in der Krise Nachhaltige PR-Werkzeuge für schwierige Zeiten 4?) Springer Gabler Inhaltsverzeichnis Vorwort 10 1 Grundlagen der Kommunikation 15 1.1 Keine Kommunikation ohne

Mehr

IHK Symposium. St. Gallen. Unternehmenskommunikation 2.0. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 14. Februar 2011

IHK Symposium. St. Gallen. Unternehmenskommunikation 2.0. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 14. Februar 2011 IHK Symposium. St. Gallen. Unternehmenskommunikation 2.0. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 14. Februar 2011 6 Jahre Social Media Präsenz - Wenn die Belegschaft die Kommunikation

Mehr

Krisenprophylaxe, Haftungsvermeidung und Sanierungschancen

Krisenprophylaxe, Haftungsvermeidung und Sanierungschancen Krisenprophylaxe, Haftungsvermeidung und Sanierungschancen Veranstaltung Sicher durch schwere See die IHK hilft in der Krise am Donnerstag, den 18.03.2010, 14:00 Uhr Referent: Dr. Werner Pöhlmann, Rechtsanwalt,

Mehr

HAFTUNGSRISIKEN BEI INSOLVENZVERFAHREN MINDERN MASSGESCHNEIDERTE VERSICHERUNGSLÖSUNGEN FÜR RECHTSANWÄLTE, INSOLVENZVERWALTER UND SANIERUNGSBERATER

HAFTUNGSRISIKEN BEI INSOLVENZVERFAHREN MINDERN MASSGESCHNEIDERTE VERSICHERUNGSLÖSUNGEN FÜR RECHTSANWÄLTE, INSOLVENZVERWALTER UND SANIERUNGSBERATER HAFTUNGSRISIKEN BEI INSOLVENZVERFAHREN MINDERN MASSGESCHNEIDERTE VERSICHERUNGSLÖSUNGEN FÜR RECHTSANWÄLTE, INSOLVENZVERWALTER UND SANIERUNGSBERATER KRISENSITUATIONEN VON MANDANTEN ERFOLGREICH BEGLEITEN

Mehr

SOCIAL MEDIA IM SPORTVEREIN FACEBOOK, DROPBOX & CO.

SOCIAL MEDIA IM SPORTVEREIN FACEBOOK, DROPBOX & CO. [ TheDrum.com] Tag der Vereinsführungskräfte Hamm, 14. Februar 2015 SOCIAL MEDIA IM SPORTVEREIN FACEBOOK, DROPBOX & CO. Dirk Henning Referent NRW bewegt seine KINDER! 14.02.2015 Social Media im Sportverein

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

Merkblatt für Insolvenzgläubiger

Merkblatt für Insolvenzgläubiger Amtsgericht Hof - Insolvenzgericht- Wichtiger Hinweis: Merkblatt für Insolvenzgläubiger Nach dem Gesetz sind weder der Insolvenzverwalter bzw. der Treuhänder noch das Insolvenzgericht zu Einzelberichten

Mehr

Hoesch & Partner GmbH Das Unternehmen

Hoesch & Partner GmbH Das Unternehmen Hoesch & Partner GmbH Das Unternehmen Frankfurt im Januar 2012 Das Unternehmen Fakten und Zahlen Der Garant für optimale Lösungen Gegründet 1983 Gehört zu den 5 größten inhabergeführten Versicherungsmaklern

Mehr

SOLD GUTACHTEN UND ONLINE-AUKTIONEN FÜR GEWERBLICHE EINRICHTUNGEN UND INVENTAR. Es ist das Licht, das Dinge sichtbar macht.

SOLD GUTACHTEN UND ONLINE-AUKTIONEN FÜR GEWERBLICHE EINRICHTUNGEN UND INVENTAR. Es ist das Licht, das Dinge sichtbar macht. Es ist das Licht, das Dinge sichtbar macht. SOLD GUTACHTEN UND ONLINE-AUKTIONEN FÜR GEWERBLICHE EINRICHTUNGEN UND INVENTAR So schnell und transparent wie das Licht. WERTERMITTLUNG UND VERKAUF Gehen oder

Mehr

FACHVERBAND DER KOMMUNALKASSENVERWALTER E.V.

FACHVERBAND DER KOMMUNALKASSENVERWALTER E.V. FACHVERBAND DER KOMMUNALKASSENVERWALTER E.V. Die Themen: 2 Die öffentliche Last im Insolvenzverfahren Aufrechnung im Insolvenzverfahren Aktuelle Rechtsprechung A. Die öffentliche Last im Insolvenzverfahren

Mehr

Risikolos vor Gericht. Prozessfinanzierung im Insolvenzrecht

Risikolos vor Gericht. Prozessfinanzierung im Insolvenzrecht 1 Risikolos vor Gericht. Prozessfinanzierung im Insolvenzrecht 2 3 I DAS PROBLEM IM INSOLVENZRECHT. In einem massearmen Verfahren wird ein aussichtsreicher Masseanspruch ermittelt. Dennoch kann die Verfahrenseröffnung

Mehr

wir möchten Sie heute über die neuesten Entwicklungen im Fall des Insolvenzverfahrens der Solen AG unterrichten.

wir möchten Sie heute über die neuesten Entwicklungen im Fall des Insolvenzverfahrens der Solen AG unterrichten. SdK e.v. SdK-Geschäftsführung Newsletter 1 Insolvenzverfahren der Solen AG / Forderungsanmeldung / Gläubigerversammlung Tel.: (089) 20 20 846 0 Fax: (089) 20 20 846 10 E-Mail: info@sdk.org Sehr geehrte

Mehr

Mediation im Medienbereich

Mediation im Medienbereich Gary Friedman Mediation im Medienbereich Soundtrack Cologne 5.0-21. November 2008 Esther-Maria Roos Mediatorin und Rechtsanwältin, Köln Was ist Mediation? Mediation ist ein außergerichtliches Konfliktlösungsverfahren,

Mehr

Jeder Cent zählt: Werbeerfolgsmessung im Online-Marketing! Die 5 wichtigsten Tipps und Tricks, wie Sie Ihre Werbemaßnahmen auf Trab bringen.

Jeder Cent zählt: Werbeerfolgsmessung im Online-Marketing! Die 5 wichtigsten Tipps und Tricks, wie Sie Ihre Werbemaßnahmen auf Trab bringen. Jeder Cent zählt: Werbeerfolgsmessung im Online-Marketing! Die 5 wichtigsten Tipps und Tricks, wie Sie Ihre Werbemaßnahmen auf Trab bringen. Patrick Hünemohr Geschäftsführer der GREVEN Mediengruppe, Köln

Mehr

»Und was hat s gebracht?«

»Und was hat s gebracht?« »Und was hat s gebracht?« Hinterher ist man immer schlauer? Überprüfen Sie die Effizienz Ihrer Kommunikationsmaßnahmen doch besser, bevor Sie investieren. Als beratender und umsetzender Partner unserer

Mehr

Datenklau, Zusatzbeitrag und Wutbürger

Datenklau, Zusatzbeitrag und Wutbürger Datenklau, Zusatzbeitrag und Wutbürger Früher Dialog ist besser als verspätete Krisenkommunikation Kundentag IKK Akademie Referentin: Annette Rogalla Hagen, 28. Juni 2012 Jede Krise ist ein Geschenk des

Mehr

Die brandbuero Media GmbH ist Spezialist im performance-orientierten Online-Marketing.

Die brandbuero Media GmbH ist Spezialist im performance-orientierten Online-Marketing. Die brandbuero Media GmbH ist Spezialist im performance-orientierten Online-Marketing. Mittels effizienter Lead-Kampagnen gewinnen wir Neukunden, Abonnenten und Geschäftskontakte. Seit unserer Gründung

Mehr

Restrukturierung. Insolvenzverfahren

Restrukturierung. Insolvenzverfahren Restrukturierung Insolvenzverfahren Über uns Die Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer der seit über 80 Jahren in München ansässigen Kanzlei Weiss Walter Fischer-Zernin sind insbesondere auf den Gebieten

Mehr

Vorwort... Inhaltsverzeichnis...

Vorwort... Inhaltsverzeichnis... Inhaltsübersicht Vorwort... Inhaltsverzeichnis... V IX 1. Kapitel Einführung... 1 2. Kapitel Grundsätzliche Fragen zur Privatinsolvenz... 3 3. Kapitel Einzelne Fragen in der Privatinsolvenz... 27 4. Kapitel

Mehr

Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller. ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller. ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC BARC: Expertise für datengetriebene Organisationen Beratung Strategie

Mehr

Beteiligung der Gläubiger. 1. Gläubigergruppen ( 38 ff. InsO)

Beteiligung der Gläubiger. 1. Gläubigergruppen ( 38 ff. InsO) RA in B. Brenner - Insolvenzrecht - Gläubiger.doc 1 / 5 Beteiligung der Gläubiger 1. Gläubigergruppen ( 38 ff. InsO) - Insolvenzgläubiger (sämtliche Inhaber von Vermögensansprüchen gegen Gemeinschuldner)

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Literaturverzeichnis. A. Einführung 1 1. I. Grundgedanken und Vorbilder der Eigenverwaltung 2 1

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Literaturverzeichnis. A. Einführung 1 1. I. Grundgedanken und Vorbilder der Eigenverwaltung 2 1 Vorwort V Literaturverzeichnis XVII A. Einführung 1 1 I. Grundgedanken und Vorbilder der Eigenverwaltung 2 1 II. Aufbau des ZIP Praxisbuchs 4 1 B. Anordnung der Eigenverwaltung im eröffneten Insolvenzverfahren

Mehr

INTERNET PRINTPRODUKTE. Marketing-Lösungen. Design und Kommunikation für Internet und Print WWW.MAXMARK-KASSEL.DE

INTERNET PRINTPRODUKTE. Marketing-Lösungen. Design und Kommunikation für Internet und Print WWW.MAXMARK-KASSEL.DE INTERNET PRINTPRODUKTE Marketing-Lösungen Design und Kommunikation für Internet und Print WWW.MAXMARK-KASSEL.DE Kreative Ideen für Ihren Erfolg! Das Unternehmen als Marke zu etablieren ist eine meisterliche

Mehr

Übersicht der wichtigsten Begriffe in einem Insolvenzverfahren

Übersicht der wichtigsten Begriffe in einem Insolvenzverfahren Übersicht der wichtigsten Begriffe in einem Insolvenzverfahren Absonderung Absonderung ist das Recht eines Gläubigers, dessen Forderung durch Belastung von Vermögen mit Sicherungsrechten gesichert ist

Mehr

Vorläufiger Gläubigerausschuss, Verwalterwahl und Eigenverwaltung

Vorläufiger Gläubigerausschuss, Verwalterwahl und Eigenverwaltung Vorläufiger Gläubigerausschuss, Verwalterwahl und Eigenverwaltung ESUG trifft auf Wirklichkeit Vorl. Gläubigerausschuss (vga) Überblick Einsetzung Aufgaben vga: Überblick EröffnungsA EröffnungsB GlVers

Mehr

[Mit kreativen Lösungen aus der Krise]

[Mit kreativen Lösungen aus der Krise] [Mit kreativen Lösungen aus der Krise] Die Spezialisten für integrierten Turnaround, Sanierung und Transaktion sozietät Buchalik Brömmekamp Zwei integriert Die bb [sozietät] Buchalik Brömmekamp ist eine

Mehr

Die Social Media Angebote der Landeshauptstadt Potsdam

Die Social Media Angebote der Landeshauptstadt Potsdam Die Social Media Angebote der Landeshauptstadt Potsdam Ein Erfahrungsbericht Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Marketing, Madleen Köppen 1 Social Media in der Landeshauptstadt Potsdam Social Media Koordinatorin

Mehr

Presseinformationen Salus BKK

Presseinformationen Salus BKK Presseinformationen Salus BKK Siemensstraße 5 a, 63263 Neu-Isenburg Stand: Mai 2015 Inhalt Unternehmen Profil...3 Kennzahlen...4 Geschichte...5 Presse Pressebilder......6 Pressekontakt......7 2 Salus BKK

Mehr

die agentur für moderne kommunikation

die agentur für moderne kommunikation agenturgruppe die agentur für moderne kommunikation Pressearbeit Online-PR Suchmaschinenoptimierung Online-Marketing Was kann Aufgesang für Sie bewirken? Wir sind eine der großen Agenturen in Niedersachsen

Mehr

IT gestützte Kommunikation und Kollaboration in ESUG-Verfahren

IT gestützte Kommunikation und Kollaboration in ESUG-Verfahren IT gestützte Kommunikation und Kollaboration in ESUG-Verfahren Ingrid Thoma, Business Development Frank Holzhäuser, Produktmanagement Unternehmensinsolvenzen: Kommunikation in IN-Verfahren EGVP Schuldnerin

Mehr

Power. Erfolg & Seite 1

Power. Erfolg & Seite 1 Mehr Power Erfolg & Seite 1 Vorwort TELSAMAX ist eine moderne Unternehmensberatung in der Nähe von Frankfurt am Main. Durch die Zusammenarbeit mit uns, nutzen Sie unsere Kernkompetenzen in den Bereichen

Mehr

FREQUENTLY ASKED QUESTIONS (FAQ)

FREQUENTLY ASKED QUESTIONS (FAQ) FREQUENTLY ASKED QUESTIONS (FAQ) Informationen für die Anleihegläubiger (i) der 7,00 % Anleihe 2010/2015, ISIN: DE000A1E8W96 / WKN: A1E8W9 ("RENA Anleihe 2010") und (ii) der 8,25 % Anleihe 2013/2018, ISIN:

Mehr

CASE STUDY ASSOCIATION OF INTERNATIONAL LIFE OFFICES (AILO) Public Affairs GmbH

CASE STUDY ASSOCIATION OF INTERNATIONAL LIFE OFFICES (AILO) Public Affairs GmbH CASE STUDY ASSOCIATION OF INTERNATIONAL LIFE OFFICES (AILO) Die Herausforderung Die Umsetzung einer geplanten Gesetzesreform (VVG- Reform) soll Transparenz im Markt der Lebensversicherungen schaffen. Aufgrund

Mehr

Social Media für Unternehmer - verzichtbar oder notwendig? Vortragsreihe in der Sparkasse Neustadt/Aisch, Freitag, 22. Nov 2013

Social Media für Unternehmer - verzichtbar oder notwendig? Vortragsreihe in der Sparkasse Neustadt/Aisch, Freitag, 22. Nov 2013 Social Media für Unternehmer - verzichtbar oder notwendig? Vortragsreihe in der Sparkasse Neustadt/Aisch, Freitag, 22. Nov 2013 Corporate Blogs (Weblogs) Chancen und Nutzen für die Außenkommunikation Ihres

Mehr

Insolvenzrechtliche Vergütungsverordnung (InsVV)

Insolvenzrechtliche Vergütungsverordnung (InsVV) Insolvenzrechtliche Vergütungsverordnung (InsVV) InsVV Ausfertigungsdatum: 19.08.1998 Vollzitat: "Insolvenzrechtliche Vergütungsverordnung vom 19. August 1998 (BGBl. I S. 2205), die zuletzt durch Artikel

Mehr