Informationen zum Antrag auf Zulassung in ein höheres Fachsemester

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1 Studienabteilung Informationen zum Antrag auf Zulassung in ein höheres Fachsemester in den grundständigen Studiengängen Lehramt an Grundschulen (einschl. Europalehramt) (PO 2011) Lehramt an Werkreal-,Haupt- und Realschulen (einschl. Europalehramt) (PO 2011) Bachelor-Studiengang Sport-Gesundheit-Freizeitbildung Bachelor-Studiengang Pädagogik der Kindheit Liebe Studienbewerberinnen und Studienbewerber, Sie wollen einen Antrag auf Zulassung in ein höheres Fachsemester an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe stellen. Beachten Sie dazu folgende Informationen: Eine Zulassung in ein höheres Semester erhalten Sie nur, sofern Sie die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, bereits erbrachte Leistungen aus einem vorherigen Studium angerechnet werden und in den aufgeführten Studiengängen in dem entsprechenden höheren Fachsemester noch Studienplätze zur Verfügung stehen. Wir weisen darauf hin, dass es für alle Studiengänge Zulassungsbeschränkungen gibt. Bewerbungsfristen Ihr Antrag auf Zulassung in ein höheres Fachsemester muss spätestens am 01. März für das Sommersemester 01. September für das Wintersemester bei der Pädagogischen Hochschule vorliegen. Maßgebend ist der Tag des Eingangs bei der Hochschule. Antrag auf Zulassung Auf unserer Homepage ( finden Sie unter Studium&Lehre/Studien- Service-Zentrum/Bewerbung/Bewerbung höheres Fachsemester den Antrag auf Zulassung in ein höheres Fachsemester. Bitte füllen Sie den ausgedruckten Antrag vollständig aus und senden Sie diesen fristgerecht mit den erforderlichen Unterlagen an folgende Adresse: Pädagogische Hochschule Karlsruhe Studienabteilung Bismarckstr Karlsruhe Wenn Sie aktuell an einer anderen Hochschule eingeschrieben sind, exmatrikulieren Sie sich erst an Ihrer bisherigen Hochschule, wenn Sie einen Zulassungsbescheid der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe erhalten haben. Den Nachweis der Exmatrikulation Ihrer bisherigen Hochschule senden Sie mit den Immatrikulationsunterlagen zu. Die Zulassungsbescheide werden nach Ablauf der Rückmeldefrist ca. Mitte März bzw. Mitte September versandt. Die Immatrikulation muss innerhalb der im Zulassungsbescheid genannten Frist erfolgen. Welche Unterlagen dem Antrag auf Immatrikulation beigefügt werden müssen, entnehmen Sie bitte dem Zulassungsbescheid. 05/2015 1

2 Einstufung/Anrechnung von Studienleistungen Eine Zulassung in ein höheres Semester kann nur erfolgen, wenn bisherige Studienleistungen auf den angestrebten Studiengang angerechnet werden können und damit eine Einstufung in ein höheres Semester möglich ist. Die Anrechnung von Studienleistungen und die damit verbundene Einstufung erfolgt grundsätzlich in den gewählten Fächern und in den Erziehungswissenschaften. In der schulpraktischen Abteilung wird die Anzahl der noch erforderlichen Praktika ermittelt. Eine Einstufung kann grundsätzlich nur bis zum 3. Fachsemester erfolgen. Liegt der Nachweis über die Akad. Vorprüfung (2011) vor, ist eine höhere Einstufung denkbar. Fragen im Zusammenhang mit der Einstufung beantwortet Ihnen gerne Herr Melzer aus dem Prüfungsamt (Gebäude III, Raum 118, Tel. 0721/ , Für die Anrechnung/Einstufung vereinbaren Sie bitte einen Termin mit den für Sie zuständigen Dozenten/innen. Legen Sie zur Einstufung alle erforderlichen Studienunterlagen (Studienbuch, Studien leistungsnachweise, Scheine, etc.) vor. Eine Auflistung der zuständigen Dozentinnen/Dozenten finden Sie auf unserer Homepage ( ung-hoeheres-fachsemester/) Eine Einstufung ist nicht erforderlich, wenn Sie von PH zu PH wechseln, also lediglich den Hochschulort unter Beibehaltung Ihres bisherigen Studiengangs und Ihrer bisherigen Fächerkombination. Bei diesen Bewerbungen werden die bisher studierten Fachsemester komplett übernommen. Bei einem Quereinstieg in ein höheres Fachsemester muss die Anrechnung der bisherigen Studienleistungen zur Festlegung der Einstufung vorgelegt werden. Ein Quereinstieg liegt dann vor, wenn Sie bisher nicht in diesem Studiengang immatrikuliert waren. Studienfachliche Beratung Wenn Sie sich im dritten oder in einem höheren Semester befinden und einen Studiengangwechsel vornehmen wollen, müssen Sie den schriftlichen Nachweis über eine studienfachliche Beratung (ist im Antrag bereits hinterlegt) erbringen. Die Beratung ist nur in einem Ihrer angestrebten Fächer erforderlich und wird von der/dem zuständigen Dozentin/Dozenten in der jeweiligen Sprechstunde vorgenommen. Die Sprechzeiten finden Sie auf unserer Homepage ( Eine studienfachliche Beratung ist nicht erforderlich, wenn Sie lediglich die Hochschule unter Beibehaltung des Studienganges und der Fächerkombination wechseln, also von PH zu PH. Aufnahmeprüfung in den Fächern Kunst, Musik, Sport Die Zulassung zum Studium in den Studienfächern Kunst, Musik und Sport setzt zusätzlich zu den bereits genannten Zulassungsvoraussetzungen das Bestehen einer Aufnahmeprüfung voraus. Werden im Studiengang Lehramt an Grundschulen (PO2011) die Kompetenzbereiche Kunst und Musik oder Sport und Gesundheit als 4. Kompetenzbereich, also ohne Vertiefungsfach studiert, ist eine Aufnahmeprüfung nicht erforderlich. Eignungsprüfungen werden unabhängig von der Studienplatzvergabe durchgeführt. Sie stellen keine Zulassung zum Studium dar. Bitte beachten Sie die Antragsfristen: Prüfung Studienbeginn Fristende Aufnahmeprüfung Kunst Aufnahmeprüfung Musik Wintersemester Sommersemester Wintersemester Sommersemester 1. Mai 1. Oktober 1. Juni 1. November Aufnahmeprüfung Sport Winter- und Sommersemester 15. Mai Beratung zu den Aufnahmeprüfungen in Kunst und Musik: Elena Blancato, Tel: Beratung zur Aufnahmeprüfung in Sport: Gabriele Fluhar, Tel: /2015 2

3 Allgemeine Anfragen und Auskünfte Zur Beratung in allgemeinen Fragen des Studiums stehen Ihnen Frau Schrempp (Tel. 0721/ , und Frau Küster (Tel. 0721/ , aus der Studienabteilung zur Verfügung. Fragen hinsichtlich der Einstufung beantwortet Ihnen gerne Herr Melzer aus dem Prüfungsamt (Gebäude III, Raum 118, Tel. 0721/ , Bachelor-Studiengang Sport-Gesundheit-Freizeitbildung Sekretariat/ Allgemeine Auskünfte: Gabriele Fluhar (Sekretariat), III/103 Tel , Inhaltliche Fragen beantworten die jeweiligen Modulbeauftragten, die Sie auf unserer Homepage unter Studienangebot/Bachelor-Studiengänge finden. Bachelor-Studiengang Pädagogik der Kindheit Allgemeine Auskünfte: Julia Staiger-Engel, II/B313 Tel Inhaltliche Fragen beantworten die jeweiligen Modulbeauftragten, die Sie auf unserer Homepage unter Studienangebot/Bachelor-Studiengänge finden. Hinweis für Studierende, die BAföG beziehen: Sofern Sie Ausbildungsförderung erhalten, empfehlen wir Ihnen, sich beim BAföG-Amt vor der Bewerbung über mögliche Auswirkungen zu erkundigen. Ein Studiengangwechsel bzw. ein Teilstudiengangwechsel kann sich unter Umständen nachteilig auf die Förderung auswirken. 05/2015 3

4 Erläuterungen PO 2011 für eine Bewerbung in das 2. bis 4. Fachsemester 1. Lehramt an Grundschulen (PO 2011) Es sind 4 Kompetenzbereiche zu studieren. Verpflichtend zu wählen sind die Kompetenzbereiche Deutsch und Mathematik. Einer davon wird vertieft studiert. Zusätzlich sind zwei weitere Kompetenzbereiche zu wählen, von denen einer in einem zugeordneten Vertiefungsfach vertieft wird. Die beiden vertieft studierten Fächer einschließlich der zugehörigen Kompetenzbereiche sind Hauptfächer. Kompetenzbereiche Deutsch einschließlich Deutsch als Zweitsprache Mathematik Naturwissenschaften und Technik Sozialwissenschaften Fremdsprachen Kunst und Musik Sport und Gesundheit Evangelische Theologie/Religionspädagogik Katholische Theologie/Religionspädagogik Islamische Theologie/ Religionspädagogik Zugeordnete Vertiefungsfächer Deutsch Mathematik Biologie, Chemie, Physik, Technik Geographie, Geschichte, Politikwissenschaft, Wirtschaft Englisch, Französisch (jeweils einschl. bilingualer Aspekte) Kunst, Musik Alltagskultur und Gesundheit, Sport Evangelische Theologie/Religionspädagogik Kath. Theologie/Religionspädagogik - (nicht als Vertiefungsfach möglich) Bei Wahl des Vertiefungsfaches (= Hauptfach) Kunst, Musik oder Sport ist eine Aufnahmeprüfung erforderlich. Eine Lehrbefähigung in ev. bzw. kath. Theologie wird nur erteilt, wenn die Zugehörigkeit zu der entsprechenden Konfession nachgewiesen wird. In der Grundschule genügt das Studium des Kompetenzbereichs allein nicht zur Erteilung der Lehrbefähigung. Das Fach Islamische Theologie/Religionspädagogik kann nur im Kompetenzbereich und nicht als Vertiefungsfach studiert werden. Eine Lehrbefähigung kann nicht erteilt werden. Sie bewerben sich mit 3 Fächern: 1. Fach = Hauptfach (= vertieftes Fach Deutsch oder Mathematik) 2. Fach = Hauptfach (= vertieftes Fach aus einem gewählten Kompetenzbereich) 3. Fach = Kompetenzbereich (= gewählter Kompetenzbereich, der nicht vertieft wird) Beispiel für eine mögliche Fächerkombination: KB (1+2) Deutsch und Mathematik - davon Deutsch vertieft = 1. Hauptfach - und Mathe nicht vertieft = 1. Nebenfach KB (3) Sozialwissenschaften - daraus vertieft: Geschichte = 2. Hauptfach KB (4) Sport und Gesundheit - nicht vertiefter Kompetenzbereich = 2. Nebenfach Ein Wechsel der gewählten Hauptfächer und Kompetenzbereiche ist nur einmal möglich. Der Tausch der Wertigkeit eines Faches (z.b. Wechsel des Vertiefungsfaches im Kompetenzbereich) gilt als Fachwechsel! Bei dem einmaligen Wechsel können mehrere Fächer und auch die Wertigkeit gewechselt werden. 2. Lehramt an Werkreal-, Haupt- sowie Realschulen (PO 2011) Sie studieren 1 Haupt- und 2 Nebenfächer, die Sie aus nachstehendem Fächerangebot wählen können: Alltagskultur und Gesundheit, Biologie, Chemie, Deutsch, Englisch, Ethik, evangelische Theologie/Religionspädagogik, Französisch, Geographie, Geschichte, Informatik, katholische Theologie/Religionspädagogik, Kunst, Mathematik, Musik, Physik, Politikwissenschaft, Sport, Technik, Wirtschaft Mindestens 1 Fach davon muss Deutsch, Mathematik, Englisch, Französisch, Physik, Chemie, Technik oder Wirtschaft sein. Bei Wahl des Faches Kunst, Musik oder Sport als Haupt- oder Nebenfach ist eine Aufnahmeprüfung erforderlich. Eine Lehrbefähigung in ev. bzw. kath. Theologie wird nur erteilt, wenn die Zugehörigkeit zu der entsprechenden Konfession nachgewiesen wird. Ein Wechsel der gewählten Haupt- und Nebenfächer ist nur einmal möglich. Der Tausch der Wertigkeit eines Faches (z.b. Hauptfach statt Nebenfach) gilt als Fachwechsel! Bei dem einmaligen Wechsel können mehrere Fächer und auch die Wertigkeit gewechselt werden. Sie bewerben sich mit 3 Fächern: 1. Fach = Hauptfach Fach = Nebenfächer 05/2015 4

5 3. Profilstudiengang Europalehramt (PO 2011) Zugangsvoraussetzung: Ein Schnitt von 8 Punkten in einer modernen Fremdsprache in den letzten 4 Halbjahren vor der Allgemeinen Hochschulreife UND ein anerkanntes Sprachzertifikat. Eine Auswahl der anerkannten Sprachzertifikate finden Sie auf der Folgeseite. Sollten die Halbjahresnoten aus dem Abiturzeugnis nicht ersichtlich sein, ist ein Nachweis der Schule vorzulegen, welchem Punkteschnitt die Leistungen der letzten 4 Halbjahre entsprochen haben. Die Nachweise der Sprachkenntnisse sind mit dem Antrag auf Zulassung vorzulegen. 3.1 Profilstudiengang Europalehramt an Grundschulen (PO 2011) Verpflichtend zu wählen sind 1. Kompetenzbereich: Deutsch einschließlich Deutsch als Fremdsprache, 2. Kompetenzbereich: Mathematik, 3. Kompetenzbereich: bilinguales Lehren und Lernen/kulturelle Diversität (Zielsprache Englisch oder Französisch), 4. Kompetenzbereich: Sachfach, das bilingual in der Zielsprache studiert wird Als 4. Kompetenzbereich kann gewählt werden: Kompetenzbereiche Naturwissenschaften und Technik Sozialwissenschaften Kunst und Musik Sport und Gesundheit Evangelische Theologie/Religionspädagogik Katholische Theologie/Religionspädagogik Zugeordnetes bilinguales Sachfach: Biologie, Chemie Geographie, Geschichte, Politikwissenschaft Kunst, Musik Alltagskultur und Gesundheit Ev. Theologie/Religionspädagogik (nur Englisch) Kath. Theologie/Religionspädagogik (nur Englisch) Einschränkungen Für die Fächer Kunst und Musik ist eine Aufnahmeprüfung erforderlich. Sie bewerben sich mit 2 Fächern: 1. Fach = Hauptfach (Zielsprache Englisch oder Französisch (Kompetenzbereich 3) 2. Fach = Hauptfach (ein bilinguales Sachfach aus dem Kompetenzbereich 4) (Die Fächer Deutsch und Mathematik sind nicht anzugeben, weil sie verpflichtend zu studieren sind)! Beispiel für eine mögliche Fächerkombination: KB (1+2) verpflichtend = Deutsch und Mathematik KB (3) Hauptfach = Englisch (Zielsprache) KB (4) Hauptfach = Geschichte (= bilinguales Sachfach) 3.2 Profilstudiengang Europalehramt an Werkreal-, Haupt- sowie Realschulen (PO 2011) Sie bewerben sich mit 3 Fächern: 1. Fach = Hauptfach: bilinguales Sachfach einschließlich bilingualem Lehren und Lernen, 2. Fach = Nebenfach: Zielsprache Englisch oder Französisch, 3. Fach = Nebenfach: ein weiteres bilinguales Sachfach. Mögliche bilinguale Sachfächer Englisch oder Französisch: Biologie, Chemie, Geographie, Geschichte, Politikwissenschaft, Kunst, Musik, Alltagskultur und Gesundheit Mögliche bilinguale Sachfächer nur Englisch Evangelische Theologie/Religionspädagogik, Kath. Theologie/Religionspädagogik Für die Fächer Kunst, und Musik ist eine Aufnahmeprüfung erforderlich. Eine Lehrbefähigung in ev. bzw. kath. Theologie wird nur erteilt, wenn die Zugehörigkeit zu der entsprechenden Konfession nachgewiesen wird. 05/2015 5

6 Sprachzertifikat als Zulassungsvoraussetzung Nachweise in Form von standardisierten Zertifikaten über das Niveau B 2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens dürfen nicht älter als zwei Jahre sein. Die folgenden Tests bzw. Nachweise werden anerkannt: 1. Standardisierte Tests mit B 2-Entsprechung für die Zielsprache Englisch IELTS, Mindestergebnis: 5.5 (Academic); 6.0 (General Training) Cambridge FCE Mindestergebnis: B Cambridge GAE or CPE, Mindestergebnis: C Cambridge ESOL, Mindestergebnis: C TOEFL paper-based, Mindestergebnis: 572 TOEFL computer-based, Mindestergebnis: 227 TOEFL internet-based (ibt), Mindestergebnis: 87 abgeschlossenes Hochschulstudium in der Zielsprache mindestens zweijährige nachgewiesene Berufstätigkeit in einem Land der Zielsprache 2. Standardisierte Tests mit B2-Entsprechung für die Zielsprache Französisch: DELF (Diplôme d'etudes en Langue Francaise), Niveau B 2 DALF (Diplôme approfondi de Langue Francaise), Niveau C 1 TCF DAP (Test de Connaissance du Francais; Demande D'Admission Préalable) AbiBac- Baccalauréat (französisches Abitur) abgeschlossenes Hochschulstudium in der Zielsprache European Baccalaureate mit Französisch als (bestandener) 1. oder 2. Sprache mindestens zweijährige nachgewiesene Berufstätigkeit in einem Land der Zielsprache 05/2015 6

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