Gliederung. 1. Motivation 2. Enterprise Architecture / Framework 3. Werkzeuge 4. Rolle IT-AmtBw bei Architekturen 5.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gliederung. 1. Motivation 2. Enterprise Architecture / Framework 3. Werkzeuge 4. Rolle IT-AmtBw bei Architekturen 5."

Transkript

1 Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr (IT-AmtBw) IT-AmtBw Enterprise Architecture im IT-AmtBw Major Dipl.-Inform. Michael P. Jäger

2 Gliederung 2 1. Motivation 2. Enterprise Architecture / Framework 3. Werkzeuge 4. Rolle IT-AmtBw bei Architekturen 5. Zusammenfassung

3 3 IT-AmtBw 1. Motivation

4 Verantwortung des IT-AmtBw 4 Düsseldorf Euskirchen Bonn Gerolstein Mainz Diepholz Lingen Koblenz Wahn Stuttgart Sigmaringen Neuenahr Wilhelmshaven Aurich Köln Wiesbaden Germersheim Karlsruhe Münster Husum Fritzlar Ulm Garlstedt Gießen Hamburg Veitshöchheim Kiel Munster Hannover Erfurt Bayreuth München Sonthofen Rostock Neu - Brandenburg Strausberg Berlin Leipzig Dresden Regensburg Erding IT-AmtBw in Koblenz ist u.a. zuständig für: Verbund von 6 Rechenzentren ( ) : ca Gigabyte online-speicherplatz ca Gigabyte Magnetbandspeicher über 200 verschiedene Anwendungsprogramme für ca Nutzer über vernetzte PC über Telefonanschlüsse über Mobiltelefone 360 Digitale ISDN-Vermittlungen ca. 100 Breitband-Verbindungen (155 Mbit/sec) Satellitenbodenstation Gerolstein ( ) Führungsinformationssysteme von Heer, Luftwaffe Marine, Sanitätsdienst und Streitkräftebasis (für die Führung im Einsatz) Mobile Kommunikationsmittel: Tragbare und verlegefähige Satellitenkommunikationsmittel verlegefähiges Mobiltelefonsystem Sprech- und Datenfunksysteme (fest und mobil)

5 5 Ist-Zustand Soll-Zustand Migrationsplanung IT-SysBw - wirtschaftlicher Aspekt - konzeptionell/technologischer Aspekt - strategischer Aspekt heterogene IT-Landschaft i. d. Bw stetig & schrittweise Zielarchitektur IT-SysBw

6 6 IT-AmtBw 2. Enterprise Architecture / Framework

7 Enterprise Architecture? 7

8 Definitionen 8 Enterprise One or more organisations sharing a definite mission, goals, and objectives to offer an output such as a product or service z.b.: NATO, Bundeswehr Architecture A description (model) of the basic arrangement and connectivity of parts of a system (either a physical or a conceptual object or entity) z.b.: elektrische Leitungspläne, UML-Diagramme Quelle: ISO 15704, Industrial automation systems Requirements for enterprise-reference architectures and methodologies

9 Zachman Framework (I) 9 Establishes a common vocabulary and set of perspectives a framework for defining and describing today s complex enterprise systems. It is a logical structure for classifying and organizing those elements of an enterprise that are significant to both the management of the enterprise and the development of its information systems. Quelle:

10 Zachman Framework (II) 10

11 Verschiedene Architecture Frameworks 11 The Open Group Architecture Framework Federal Architecture Framework Department of Defense Architecture Framework (DODAF) NATO Architecture Framwork (NAF) Zachman

12 NAF Schablonen (Templates) 12

13 NATO Architecture Framework Schablonen (Templates) 13

14 Beispiel: NOV-2 Operational Connectivity Diagram Operational View 14

15 UML Notation für NOV-2 15 Operational View

16 NSV-04 System Functionality Description 16 System View 1 UAV Control System Adjust camera pod Display Pictures Schedule Picture Taking Take Picture Sequence Track Position

17 Technische Architektur Bw 17 Technical View 1 Entspricht einer nationalen Umsetzung der NC3TA Vol. 1 bis 5 (http://intranet.bwb/web-iti5/interoperabilitaet/natoc3ta/nc3tav3.htm) Management Architekturen & Modelle Repositorium IT-Standards Pflichtstandards Produkte

18 TABw Vol 4 - Beispiel 18 Technical View

19 19

20 20 IT-AmtBw 3. Werkzeuge

21 Kommerzielle Modellierungswerkzeuge 21 ARIS Rational Rose Poseidon for UML...

22 Modeling Environment 22 Isoliert Integriert Visio OV-2 PowerPoint OV-1 BPwin OV-5 Access OV-3 OV-1 OV-2 OV-3 OV-5 Etc.

23 Popkin System Architect Systemarchitektur 23

24 24 IT-AmtBw 4. Rolle IT-AmtBw bei Architekturen

25 Architekturen und Rüstungsprozess 25 Quelle: Untersuchungen zur Errichtung des IT-Amtes Bw, SSG

26 Beispiel GIADS 26 Business Model German Improved Air Defense System (GIADS) Umfang des Dokumentes: 599 Seiten! Das Business Model beschreibt die Operationelle Sicht eines Luftwaffen-Gefechtsstands

27 Erste Erfahrungen 27 Die Thematik ist komplex und ressourcenintensiv Inkrementelle Vorgehensweise zur Einführung dieses Konzeptes Flankierende Ausbildung ist Notwendig

28 28 IT-AmtBw 5. Zusammenfassung

29 Zusammenfassung 29 Enterprise Architecture ist das Mittel zur Weiterentwicklung der IT-Landschaft der Bundeswehr Mit dem NATO Architecture Framework und mit der Technischen Architektur der Bundeswehr sind die notwendigten Vorraussetzungen gegeben Die Umsetzung dieses Konzeptes hat begonnen

30 30 IT-AmtBw Fragen? Major Dipl.-Inform. Michael P. Jäger Alte Heerstraße 149 D Koblenz Tel.: Fax.:

IPv6 Adress Policy for German Bundeswehr

IPv6 Adress Policy for German Bundeswehr IPv6 Adress Policy for German Bundeswehr LTC Jörg Wellbrink, Ph.D. BMVg M II / IT 4 Current Missions German Armed Forces Network Centric Operations Networking Responsibilities Mbit Mbit Mbit Washington

Mehr

Architekturen und LEGO Was wir von Kindern für Systemarchitekturen lernen können

Architekturen und LEGO Was wir von Kindern für Systemarchitekturen lernen können Architekturen und LEGO Was wir von Kindern für Systemarchitekturen lernen können Wachtberg, 2011/01/24 Dr. Frank Simon Head of SQS Research SQS Software Quality Systems AG Agenda Architekturen: (Komplexe)

Mehr

HERKULES IT-ÖPP bei der Bundeswehr

HERKULES IT-ÖPP bei der Bundeswehr Impulse für eine Diskussion HERKULES Michael Woydich Wiesbaden, 21. Februar 2013 Ziele der Bundeswehr 2 Umsetzung der größten Öffentlich Privaten Partnerschaft in Europa im IT-Bereich Laufzeit 10 Jahre

Mehr

Koch Management Consulting

Koch Management Consulting Kontakt: 07191 / 31 86 86 Deutsche Universitäten Universität PLZ Ort Technische Universität Dresden 01062 Dresden Brandenburgische Technische Universität Cottbus 03046 Cottbus Universität Leipzig 04109

Mehr

Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr

Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr Verbesserung der Führungsfähigkeit der Bundeswehr German Mission Network 28. AFCEA Fachausstellung Brigadegeneral Dr. Michael Färber StvKdr FüUstgKdoBw 1 Gliederung

Mehr

Marktstudie. Markenkonzentrationsgrad in deutschen städten. auszug september 2011. FFF Hospitality Consult GmbH

Marktstudie. Markenkonzentrationsgrad in deutschen städten. auszug september 2011. FFF Hospitality Consult GmbH Marktstudie Markenkonzentrationsgrad in deutschen städten auszug september 2011 Marktstudie Markenkonzentrationsgrad in deutschen städten auszug september 2011 Büro Dresden Büro Berlin Inhalt 3 inhaltsverzeichnis

Mehr

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance 1 ITIL Day 2014 ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance Referenten: Arif Chughtai, Matthias Gessenay 2 Referenten Arif Chughtai mail@arifchughtai.org www.arifchughtai.org Matthias Gessenay matthias.gessenay@corporatesoftware.ch

Mehr

Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012

Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012 Bildung Made in Germany Deutsche Duale Berufsbildung im Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012 Wir sind eine starke

Mehr

Ihr Plus als Großkunde

Ihr Plus als Großkunde Ihr Plus als Großkunde Exklusive Vorteile Hier könnte Ihr Logo stehen! Ihr Erfolg ist unser Erfolg! Herzlich Willkommen als Großkunde Wir begrüßen Sie als Großkunde und möchten Ihnen auf den folgenden

Mehr

Auszug aus dem Arbeitspapier Nr. 102. Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007

Auszug aus dem Arbeitspapier Nr. 102. Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007 Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007 Dr. Sonja Berghoff Dipl. Soz. Gero Federkeil Dipl. Kff. Petra Giebisch Dipl. Psych. Cort Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings Prof. Dr. Detlef Müller

Mehr

Liste der Handbücher. Liste der Benutzerhandbücher von MEGA

Liste der Handbücher. Liste der Benutzerhandbücher von MEGA Liste der Handbücher Liste der Benutzerhandbücher von MEGA MEGA 2009 SP4 1. Ausgabe (Juni 2010) Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden

Mehr

- FüUstg/G 6 - Streitkräfteunterstützungskommando Abteilung Führungsunterstützung/G 6 Brigadegeneral Thomas Franz

- FüUstg/G 6 - Streitkräfteunterstützungskommando Abteilung Führungsunterstützung/G 6 Brigadegeneral Thomas Franz Die Rolle des Supply Managers im IT-System Bundeswehr Streitkräfteunterstützungskommando Abteilung Führungsunterstützung/G 6 Brigadegeneral Thomas Franz 06.04.2009 1 Gliederung Konzeptioneller Rahmen Rolle

Mehr

Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr

Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr VS - NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr Vom AMN zum GMN IT Services als Basis erfolgreicher Einsätze Koblenz, 29. August 2013 Stellvertretender Kommandeur FüUstgKdoBw

Mehr

Leichtgewichtige Unternehmensarchitekturen mit TOGAF.

Leichtgewichtige Unternehmensarchitekturen mit TOGAF. Leichtgewichtige Unternehmensarchitekturen mit TOGAF. Stefan Toth (Stefan.Toth@de) Konstanz, 26.09.2013 Agile Bodensee 328.613 IBAN: DE37 1203 0000 1014 1495 02 BIC: BYLADEM1001 Agenda 1 2 3 4 Unternehmensarchitektur

Mehr

Die IHK-Region Ulm im Wettbewerb. Analyse zum Jahresthema 2014 der IHK-Organisation

Die IHK-Region Ulm im Wettbewerb. Analyse zum Jahresthema 2014 der IHK-Organisation Die IHK-Region Ulm im Wettbewerb Analyse zum Jahresthema 2014 der IHK-Organisation Entwicklung Bruttoinlandsprodukt 2000-2011 IHK-Regionen Veränderungen des BIP von 2000 bis 2011 (in Prozent) 1 IHK-Region

Mehr

Fachkräftesicherung durch Berufsbildungsexport

Fachkräftesicherung durch Berufsbildungsexport Fachkräftesicherung durch Berufsbildungsexport Export beruflicher Bildung Das Interesse an deutscher dualer beruflicher Bildung hat weltweit stark zugenommen. Die Nachfrage ggü. AHKs und IHKs kommt von

Mehr

Präsentation bei ITAMKO 2012 Wien, 17. Oktober 2012. Dr. Jürgen Pitschke BCS Dr. Jürgen Pitschke www.enterprise-design.eu

Präsentation bei ITAMKO 2012 Wien, 17. Oktober 2012. Dr. Jürgen Pitschke BCS Dr. Jürgen Pitschke www.enterprise-design.eu Architektur, Methode, Prozess Handwerkszeug für den Business Analysten Welche Rolle spielt die Unternehmensarchitektur in einer Modellierungsmethodik für Fachmodelle? Präsentation bei ITAMKO 2012 Wien,

Mehr

Phasen. Gliederung. Rational Unified Process

Phasen. Gliederung. Rational Unified Process Rational Unified Process Version 4.0 Version 4.1 Version 5.1 Version 5.5 Version 2000 Version 2001 1996 1997 1998 1999 2000 2001 Rational Approach Objectory Process OMT Booch SQA Test Process Requirements

Mehr

Gliederung. Einführung Phasen Ten Essentials Werkzeugunterstützung Aktivitäten, Rollen, Artefakte Werkzeug zur patternorientierten Softwareentwicklung

Gliederung. Einführung Phasen Ten Essentials Werkzeugunterstützung Aktivitäten, Rollen, Artefakte Werkzeug zur patternorientierten Softwareentwicklung Peter Forbrig RUP 1 Gliederung Einführung Phasen Ten Essentials Werkzeugunterstützung Aktivitäten, Rollen, Artefakte Werkzeug zur patternorientierten Softwareentwicklung Peter Forbrig RUP 2 Rational Unified

Mehr

Cloud Architektur Workshop

Cloud Architektur Workshop Cloud Architektur Workshop Ein Angebot von IBM Software Services for Cloud & Smarter Infrastructure Agenda 1. Überblick Cloud Architektur Workshop 2. In 12 Schritten bis zur Cloud 3. Workshop Vorgehensmodell

Mehr

Wie das Netz nach Deutschland kam

Wie das Netz nach Deutschland kam Wie das Netz nach Deutschland kam Die 90er Jahre Michael Rotert Die Zeit vor 1990 Okt. 1971 Erste E-Mail in USA wird übertragen 1984 13 Jahre später erste E-Mail nach DE (öffentl. Bereich) 1987 16 Jahre

Mehr

Die Verwendung von Architectural Frameworks als Vorgehensmodell für die System-of-Systems-Entwicklung

Die Verwendung von Architectural Frameworks als Vorgehensmodell für die System-of-Systems-Entwicklung Leuchter, S. & Schönbein, R. (2006). Die Verwendung von Architectural Frameworks als Vorgehensmodell für die System-of-Systems-Entwicklung. In: C. Hochberger, R. Liskowsky (Hrsg.), INFORMATIK 2006. Informatik

Mehr

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Baden-Württemberg 6 Universitäten, 8 Fachhochschulen Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Eberhard Karls Universität Tübingen

Mehr

Hamburg Hannover Heidelberg Hinterzarten Ingolstadt Jena Karlsruhe Kassel Kiel. Mainz Mannheim Medebach Mönchengladbach München Münster Neuss Nürnberg

Hamburg Hannover Heidelberg Hinterzarten Ingolstadt Jena Karlsruhe Kassel Kiel. Mainz Mannheim Medebach Mönchengladbach München Münster Neuss Nürnberg www.germany.travel Das neue DZT-Messekonzept Mehr Angebot für Anbieter Aachen Augsburg Baden-Baden Baiersbronn Berlin Bielefeld Bochum Bonn Braunschweig Bremen Bremerhaven Chemnitz Cochem Darmstadt Dortmund

Mehr

P030 The Open Group Architecture Framework (TO-GAF) als Unternehmensarchitektur Methode für die Bundesverwaltung

P030 The Open Group Architecture Framework (TO-GAF) als Unternehmensarchitektur Methode für die Bundesverwaltung Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB P030 The Open Group Architecture Framework (TO-GAF) als Unternehmensarchitektur Methode für die Bundesverwaltung Klassifizierung:

Mehr

Management von Anforderungen im Rational Unified Process (RUP)

Management von Anforderungen im Rational Unified Process (RUP) Management von Anforderungen im Rational Unified Process (RUP) Peter Fröhlich ABB DECRC 69115 Heidelberg Fröhlich-8/98-1 Themen: Was ist RUP? RM im RUP Core Workflows Dokumente Tools Erfahrungen RUP Objectory

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

Diplomverteidigung Conceptual Design of a Procedural Model for the Realization of SAP esoa Projects

Diplomverteidigung Conceptual Design of a Procedural Model for the Realization of SAP esoa Projects Diplomverteidigung Conceptual Design of a Procedural Model for the Realization of SAP esoa Projects Dresden, 16. Dezember 2008 Vorab Namensänderung: Enterprise SOA SAP SOA Page 2 16. Dezember 2008 AGENDA

Mehr

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis E-Gov Fokus Geschäftsprozesse und SOA 31. August 2007 Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis Der Vortrag zeigt anhand von Fallbeispielen auf, wie sich SOA durch die Kombination

Mehr

Verzeichnis der Mitgliedsunternehmen

Verzeichnis der Mitgliedsunternehmen Badische Allgemeine Versicherung AG Badischer Gemeinde-Versicherungs-Verband BGV-Versicherung AG Deutsche Rückversicherung Aktiengesellschaft Hansaallee 177 29 01 10 40549 Düsseldorf 40508 Düsseldorf Lippische

Mehr

Group and Session Management for Collaborative Applications

Group and Session Management for Collaborative Applications Diss. ETH No. 12075 Group and Session Management for Collaborative Applications A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZÜRICH for the degree of Doctor of Technical Seiences

Mehr

Security for Safety in der Industrieautomation Konzepte und Lösungsansätze des IEC 62443

Security for Safety in der Industrieautomation Konzepte und Lösungsansätze des IEC 62443 Security for Safety in der Industrieautomation Konzepte und Lösungsansätze des IEC 62443 Roadshow INDUSTRIAL IT SECURITY Dr. Thomas Störtkuhl 18. Juni 2013 Folie 1 Agenda Einführung: Standard IEC 62443

Mehr

PART 3: MODELLING BUSINESS PROCESSES EVENT-DRIVEN PROCESS CHAINS (EPC)

PART 3: MODELLING BUSINESS PROCESSES EVENT-DRIVEN PROCESS CHAINS (EPC) Information Management II / ERP: Microsoft Dynamics NAV 2009 Page 1 of 5 PART 3: MODELLING BUSINESS PROCESSES EVENT-DRIVEN PROCESS CHAINS (EPC) Event-driven Process Chains are, in simple terms, some kind

Mehr

Der Wetterbericht für Deutschland. Read the weather reports and draw the correct weather symbols for each town.

Der Wetterbericht für Deutschland. Read the weather reports and draw the correct weather symbols for each town. Der Wetterbericht für Deutschland Read the weather reports and draw the correct weather symbols for each town. Es ist sehr heiß in Berlin und es donnert und blitzt in Frankfurt. Es ist ziemlich neblig

Mehr

Migration IT-System der Bundeswehr

Migration IT-System der Bundeswehr Migration IT-System der Vizepräsident IT-AmtBw Brigadegeneral Dipl.-Ing. Klaus F. Veit 28.08.2008 Definition IT-SysBw 2 Das IT-SysBw umfasst als ganzheitliches System personelle, organisatorische, infrastrukturelle

Mehr

Spielplan 3. Liga Saison 2015/2016

Spielplan 3. Liga Saison 2015/2016 1. Spieltag 24.07.2015 20.30 4 1. FC Magdeburg FC Rot-Weiß Erfurt 24.-26.07.2015 1 FC Erzgebirge Aue VfL Osnabrück 24.-26.07.2015 2 SG Dynamo Dresden VfB Stuttgart II 24.-26.07.2015 3 SV Wehen Wiesbaden

Mehr

Architekturen als Grundlage für die Ausplanung von Betriebsführungseinrichtungen

Architekturen als Grundlage für die Ausplanung von Betriebsführungseinrichtungen 1 Architekturen als Grundlage für die Ausplanung von Betriebsführungseinrichtungen Wachtberg, den 24.01.2011 Streitkräfteunterstützungskommando 90. ACEA achveranstaltung: Systemarchitekturen Erkenne die

Mehr

Folgend der Vergleich zwischen Deutsche Telekom (Telefon und Internet) und Kabel- Internetbetreiber in Verbindung mit VoIP: Stand 15.

Folgend der Vergleich zwischen Deutsche Telekom (Telefon und Internet) und Kabel- Internetbetreiber in Verbindung mit VoIP: Stand 15. Kostenvorteile VoIP Teil 2 VoIP über Kabel- und Citynetz-Betreiber -Nutzer eines Kabel--Betreibers können Dank Voice-over-IP die sonst übliche Telefon-Grundgebühr vollständig einsparen. Dies gilt ebenfalls

Mehr

Die richtigen Dinge tun

Die richtigen Dinge tun Die richtigen Dinge tun Einführung von Projekt Portfolio Management im DLR Rüdiger Süß, DLR Frankfurt, 2015 Sep. 25 Agenda DLR Theorie & Standards Definition Standards Praxis im DLR Umsetzung Erfahrungen

Mehr

Agenda. Enterprise Architecture Frameworks Frameworks: Standardisierung der Architekturentwicklung Zachman TOGAF

Agenda. Enterprise Architecture Frameworks Frameworks: Standardisierung der Architekturentwicklung Zachman TOGAF Workshop: Die ersten Schritte zur Enterprise Nina Peters - OPITZ CONSULTING GmbH Hubert Zenner - Telelogic AG 1 Agenda Einführung Betrachtungsebenen für Enterprise Enterprise Komponenten Nutzen von Enterprise

Mehr

Softwarefamilien und Produktlinien - systematische Wiederverwendung - Matthias Clauß Intershop Research & TU Dresden

Softwarefamilien und Produktlinien - systematische Wiederverwendung - Matthias Clauß Intershop Research & TU Dresden Softwaretechnologie Softwarefamilien und Produktlinien - systematische Wiederverwendung - Matthias Clauß Intershop Research & TU Dresden Einleitung Was würden Sie machen, wenn Ihr Auftraggeber oder Chef

Mehr

Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr

Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr 1 Inhalt / Gliederung 2 Beschreibung VerkFueSysBw HEROS-5 Vorstellung des Verfahrensanteile - Beschreibung - Aufgaben Schnittstellen - intern - Bw-extern Ausblick - grafisches Informationssystem - Routendaten

Mehr

Introducing PAThWay. Structured and methodical performance engineering. Isaías A. Comprés Ureña Ventsislav Petkov Michael Firbach Michael Gerndt

Introducing PAThWay. Structured and methodical performance engineering. Isaías A. Comprés Ureña Ventsislav Petkov Michael Firbach Michael Gerndt Introducing PAThWay Structured and methodical performance engineering Isaías A. Comprés Ureña Ventsislav Petkov Michael Firbach Michael Gerndt Technical University of Munich Overview Tuning Challenges

Mehr

Funktionale Sicherheit ISO 26262 Schwerpunkt Requirements Engineering,

Funktionale Sicherheit ISO 26262 Schwerpunkt Requirements Engineering, Funktionale Sicherheit ISO 26262 Schwerpunkt Requirements Engineering, Manfred Broy Lehrstuhl für Software & Systems Engineering Technische Universität München Institut für Informatik ISO 26262 Functional

Mehr

DATEV. bei WILLKOMMEN. Von der Inventarisierung zur Bilanzierung. Torsten Kehler, DATEV eg

DATEV. bei WILLKOMMEN. Von der Inventarisierung zur Bilanzierung. Torsten Kehler, DATEV eg WILLKOMMEN bei DATEV Von der Inventarisierung zur Bilanzierung Torsten Kehler, DATEV eg Die DATEV eg in Zahlen Gründung: 1966 Hauptsitz: Nürnberg weitere Standorte: 26 Informationszentren regional verteilt

Mehr

Verzeichnis der Mitgliedsunternehmen (alphabetisch)

Verzeichnis der Mitgliedsunternehmen (alphabetisch) 1 Badische Allgemeine Versicherung AG Durlacher Allee 56 76131 Karlsruhe Gottlieb-Daimler-Str. 2 68165 Mannheim Postfach 15 49 76004 Karlsruhe Postfach 10 04 54 68004 Mannheim Tel.: (07 21) 6 60-0 Fax:

Mehr

Skills Resource Planning

Skills Resource Planning Skills Resource Planning Data Assessment Solutions GmbH Jena, 1.6.2015 Was wir machen Software Consulting Operations Management Skills- und Ressourcen-Management Data Analytics Daten- und Prozessintegration

Mehr

Talent Relationship Management bei KPMG. Vom Erstkontakt bis zum ersten Arbeitstag. Kollegen. Persönlichkeiten. Menschen. Gewinner.

Talent Relationship Management bei KPMG. Vom Erstkontakt bis zum ersten Arbeitstag. Kollegen. Persönlichkeiten. Menschen. Gewinner. Talent Relationship Management bei KPMG World Talent Forum 25. September 2014 Vom Erstkontakt bis zum ersten Arbeitstag. Roman Dykta Head of Employer Branding & Resourcing Kollegen. Persönlichkeiten. Menschen.

Mehr

Toolgestützte Prozessdokumentation. Prozessorientiertes E-Government, 28.10.2005 Joel Meir, jmeir@csc.com, +41 31 998 46 46

Toolgestützte Prozessdokumentation. Prozessorientiertes E-Government, 28.10.2005 Joel Meir, jmeir@csc.com, +41 31 998 46 46 Toolgestützte Prozessdokumentation Prozessorientiertes E-Government, 28.10.2005 Joel Meir, jmeir@csc.com, +41 31 998 46 46 Wir bieten unseren Kunden End-to-End Lösungen an Consulting Systems Integration

Mehr

TOGAF The Open Group Architecture Framework

TOGAF The Open Group Architecture Framework TOGAF The Open Group Architecture Ein Überblick Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe München Dr. Michael Bulenda München, 7.12.2009 Vorstellung Dr. M. Bulenda Seit 2001 bei Cirquent IT Management

Mehr

Nashville (V7) Peter Waschk. März 1999. Director Technology SAS Institute

Nashville (V7) Peter Waschk. März 1999. Director Technology SAS Institute Nashville (V7) März 1999 Peter Waschk Director Technology SAS Institute Agenda Status V7 weitere Vorgehensweise Technologie im Überblick Nashville Skalierbarkeit Offenheit Das Nashville Projekt Nashville

Mehr

Datenmodelle im Kontext von Europeana. Stefanie Rühle (SUB Göttingen)

Datenmodelle im Kontext von Europeana. Stefanie Rühle (SUB Göttingen) Datenmodelle im Kontext von Europeana Stefanie Rühle (SUB Göttingen) Übersicht Datenmodelle RDF DCAM ORE SKOS FRBR CIDOC CRM Datenmodelle "Datenmodellierung bezeichnet Verfahren in der Informatik zur formalen

Mehr

EAM Community. Rolf Weber Uwe Schröder 1.10.2013. Workshop MDM und EAM. Rolf Weber, Senior Process Architect Laufenburg, 1.

EAM Community. Rolf Weber Uwe Schröder 1.10.2013. Workshop MDM und EAM. Rolf Weber, Senior Process Architect Laufenburg, 1. EAM Community Workshop MDM und EAM Rolf Weber Uwe Schröder Rolf Weber, Senior Process Architect Laufenburg, 1. Oktober 2013 1.10.2013 Introduction Behandelte Themen Driver Grid Control Business Growth

Mehr

3D City Model Berlin Spatial Data Infrastructure Berlin: The 3D City Model ERDF Project Strategic Goal 3D City Model Berlin Strategic Goal Use of 3D City Model for: City and Urban Planning, Political Issues

Mehr

Verzeichnis der nach Landesrecht gebildeten unabhängigen Ethik-Kommissionen gem. 40 Abs. 1 AMG

Verzeichnis der nach Landesrecht gebildeten unabhängigen Ethik-Kommissionen gem. 40 Abs. 1 AMG Verzeichnis der nach esrecht gebildeten unabhängigen Ethik-Kommissionen gem. 40 Abs. 1 AMG Stand: Januar 2012 Baden-Württemberg Ethik-Kommission bei der esärztekammer Baden-Württemberg Jahnstraße 40 70597

Mehr

Betriebszentrum IT-System der Bundeswehr (BITS) Betrieb IT-SysBw - Erfahrungen und Perspektiven - Brigadegeneral Wolfgang E.

Betriebszentrum IT-System der Bundeswehr (BITS) Betrieb IT-SysBw - Erfahrungen und Perspektiven - Brigadegeneral Wolfgang E. Betriebszentrum IT-System der Bundeswehr (BITS) Betrieb IT-SysBw - Erfahrungen und Perspektiven - Brigadegeneral Wolfgang E. Renner Kommandeur Themenfelder Auftrag BITS Betrieb IT-SysBw - Erfahrungen Perspektiven

Mehr

Oracle Business Process Analysis Suite. Gert Schüßler Principal Sales Consultant

<Insert Picture Here> Oracle Business Process Analysis Suite. Gert Schüßler Principal Sales Consultant Oracle Business Process Analysis Suite Gert Schüßler Principal Sales Consultant 1 Geschäftsprozesse Zerlegung am Beispiel Kreditvergabe Antrag aufnehmen Antrag erfassen Schufa Kunden

Mehr

Mit Legacy-Systemen in die Zukunft. adviion. in die Zukunft. Dr. Roland Schätzle

Mit Legacy-Systemen in die Zukunft. adviion. in die Zukunft. Dr. Roland Schätzle Mit Legacy-Systemen in die Zukunft Dr. Roland Schätzle Der Weg zur Entscheidung 2 Situation Geschäftliche und softwaretechnische Qualität der aktuellen Lösung? Lohnen sich weitere Investitionen? Migration??

Mehr

Business Activity Monitoring Overall, Real Time Monitoring Daniel Jobst, TietoEnator Michael Herr, Deutsche Post SOPSOLUTIONS

Business Activity Monitoring Overall, Real Time Monitoring Daniel Jobst, TietoEnator Michael Herr, Deutsche Post SOPSOLUTIONS Business Activity Monitoring Overall, Real Time Monitoring Daniel Jobst, TietoEnator Michael Herr, Deutsche Post SOPSOLUTIONS CITT Expertengespräch TietoEnator 2006 Page 1 Data Freshness and Overall, Real

Mehr

objectif / SOA /.NET Inhalt Technologien ObjectiF Beispiel Vergleich: ObjectiF Rational Rose Quellenverzeichnis 20.01.2008 Christian Reichardt 2 Technologien 20.01.2008 Christian Reichardt 3 Methodenaufruf

Mehr

Beschreibungsmodelle

Beschreibungsmodelle Beschreibungsmodelle Inhaltsverzeichnis 1 Übersicht 2 1.1 eite 1................................. 2 2 Architekturmodelle 3 2.1 eite 1................................. 3 3 Datenmodelle 4 3.1 eite 1.................................

Mehr

ARIS - EA Modeling Tool CSC/ARIS presentation

ARIS - EA Modeling Tool CSC/ARIS presentation ARIS - EA Modeling Tool CSC/ARIS presentation Marita Helminen Seppo Heikkilä 24102012 November 1, 2012 2 Software AG at a glance More than 1 billion in revenue Global leader in process & integration solutions

Mehr

URN Workflow-Unterstützung mit OPUS. Silke Schomburg /Anette Seiler Hochschulbibliothekszentrum des Landes NRW (HBZ)

URN Workflow-Unterstützung mit OPUS. Silke Schomburg /Anette Seiler Hochschulbibliothekszentrum des Landes NRW (HBZ) URN Workflow-Unterstützung mit OPUS Silke Schomburg /Anette Seiler Hochschulbibliothekszentrum des Landes NRW (HBZ) OPUS Aufbau von Dokumentenservern zur Förderung und Etablierung des kostenfreien Publizierens

Mehr

Enterprise Architecture Management. Stephan Schneider

Enterprise Architecture Management. Stephan Schneider Enterprise Architecture Management in der Praxis Stephan Schneider Enterprise Architecture Management in der Praxis Stephan Schneider 1 Agenda 1. Einführung & Grundlagen 2. EAM Tools 3. Fallstudie SEB

Mehr

Enterprise Architecture Management (EAM)

Enterprise Architecture Management (EAM) your IT in line with your Business Enterprise Architecture Management (EAM) Unternehmensziele im Mittelpunkt der Informationstechnologie 2015 SYRACOM AG Part of Consileon Group Motivation für EAM In vielen

Mehr

Wie agil kann Business Analyse sein?

Wie agil kann Business Analyse sein? Wie agil kann Business Analyse sein? Chapter Meeting Michael Leber 2012-01-24 ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com office@anecon.com

Mehr

Ankaufsprofil 2015 Assetklasse Immobilien LHI Kapitalverwaltungsgesellschaft mbh

Ankaufsprofil 2015 Assetklasse Immobilien LHI Kapitalverwaltungsgesellschaft mbh Ankaufsprofil 2015 Assetklasse Immobilien LHI Kapitalverwaltungsgesellschaft mbh Premiumimmobilien Portfolio Innerstädtische Büro- und Geschäftshäuser Core Core-Plus Volumina 5 bis 15 Mio. Neuwertige Objekte

Mehr

Betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware auf Basis Freier Software eine Auswahl

Betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware auf Basis Freier Software eine Auswahl ERP-Marktübersicht Betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware auf Basis Freier Software eine Auswahl September 2011 2 3 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 1. Einführung...........................................................

Mehr

Zeiterfassung Urlaubsplanung/ -verwaltung Fehlzeitenverwaltung Projektverwaltung Zutrittskontrolle Mobile-/Web-Zeiterfassung Schichtverwaltung

Zeiterfassung Urlaubsplanung/ -verwaltung Fehlzeitenverwaltung Projektverwaltung Zutrittskontrolle Mobile-/Web-Zeiterfassung Schichtverwaltung Zeiterfassung Urlaubsplanung/ -verwaltung Fehlzeitenverwaltung Projektverwaltung Zutrittskontrolle Mobile-/Web-Zeiterfassung Schichtverwaltung Zeiterfassung In kürzester Zeit ist das Zeiterfassungsprogramm

Mehr

Bankname Bundesland Stimmen Gesamtnote

Bankname Bundesland Stimmen Gesamtnote Bankname Bundesland Stimmen Gesamtnote Baden-Württembergische Bank Baden-Württemberg 656 2,23 BBBank eg Baden-Württemberg 958 2,08 Berliner Bank Berlin 205 2,42 Berliner Sparkasse Berlin 2.318 2,38 Berliner

Mehr

Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr

Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr German Mission Network IT-Services für multinationale Missionen Wachtberg, 18. November 2013 FüUstgKdoBw, GrpLtr WE Grdlg FüUstgBw Oberst i.g. Michael Volkmer

Mehr

TEILZEITAUSBILDUNG/DUALES STUDIUM IN TEILZEIT BEI DER DEUTSCHEN TELEKOM AG TAGUNG DER KAUFMÄNNISCHEN AUSBILDUNGSLEITER 14.-15.05.

TEILZEITAUSBILDUNG/DUALES STUDIUM IN TEILZEIT BEI DER DEUTSCHEN TELEKOM AG TAGUNG DER KAUFMÄNNISCHEN AUSBILDUNGSLEITER 14.-15.05. TEILZEITAUSBILDUNG/DUALES STUDIUM IN TEILZEIT BEI DER DEUTSCHEN TELEKOM AG TAGUNG DER KAUFMÄNNISCHEN AUSBILDUNGSLEITER 14.-15.05.13 Anne Gonschor, Leiterin Ausbildungszentrum Hannover öffentlich 17.05.2013

Mehr

Software Engineering verteilter Systeme. Hauptseminar im WS 2011 / 2012

Software Engineering verteilter Systeme. Hauptseminar im WS 2011 / 2012 Software Engineering verteilter Systeme Hauptseminar im WS 2011 / 2012 Model-based Testing(MBT) Christian Saad (1-2 students) Context Models (e.g. State Machines) are used to define a system s behavior

Mehr

A central repository for gridded data in the MeteoSwiss Data Warehouse

A central repository for gridded data in the MeteoSwiss Data Warehouse A central repository for gridded data in the MeteoSwiss Data Warehouse, Zürich M2: Data Rescue management, quality and homogenization September 16th, 2010 Data Coordination, MeteoSwiss 1 Agenda Short introduction

Mehr

Klinische Prüfung, klinische Bewertung 3.12 I 1

Klinische Prüfung, klinische Bewertung 3.12 I 1 Klinische Prüfung, klinische Bewertung Vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) registrierte Ethikkommissionen gem. 17 Abs. 7 MPG Baden-Württemberg International Medical & Dental

Mehr

ht t p://w w w.kebel.de/

ht t p://w w w.kebel.de/ MS Sharepoint 2010: Kurs MOC 10175 E - Microsoft SharePoint 2010, Application Development (Kurs-ID: SH5) Seminarziel Das Microsoft Sharepoint 2010 Seminar ist für Teilnehmer konzipiert, die bereits Erfahrung

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

Terminvorschau 2. Halbjahr 2015

Terminvorschau 2. Halbjahr 2015 Terminvorschau 2. Halbjahr 2015 DAISY-Kunden wissen mehr! DAISY Akademie + Verlag GmbH Heidelberg - Leipzig Zentrale: Lilienthalstraße 19 69214 Eppelheim Fon 06221 40670 Fax 06221 402700 info@daisy.de

Mehr

Erstellung vollständiger Systemspezifikationen im Embedded Computing

Erstellung vollständiger Systemspezifikationen im Embedded Computing Roland Kapeller Erstellung vollständiger Systemspezifikationen im Embedded Computing Enterprise Software Solutions Referent Roland Kapeller Dipl.-Ing. (FH), Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) seit 2002 Senior Consultant

Mehr

Unternehmen im Wandel

Unternehmen im Wandel Unternehmen im Wandel Wege zur Förderung und Motivation der Mitarbeiter (Eine Industrie im Wandel vom Produkthersteller zum Dienstleistungsunternehmer und die Bedeutung des Human Capitals) Dipl. Ing. Peter

Mehr

Michael Piechotta - CASE Tools. openarchitecture Ware

Michael Piechotta - CASE Tools. openarchitecture Ware Model Driven Development Michael Piechotta - CASE Tools openarchitecture Ware Gliederung 1.Einleitung - Was ist MDD? - Wozu MDD? 2.Model Driven Development - OMG Konzepte: Modelle,Transformationen Meta-Modellierung

Mehr

Messe- und Ausstellungsbeteiligung I/2013

Messe- und Ausstellungsbeteiligung I/2013 Biathlon Weltcup Oberhof Oberhof 02.01.2013 07.01.2013 X Impuls 2013 Cottbus 08.01.2013 14.01.2013 05. jobmesse Dresden Dresden 11.01.2013 12.01.2013 Horizon Bremen 12.01.2013 13.01.2013 Flexstromcup Berlin

Mehr

ht t p://w w w.kebel.de/

ht t p://w w w.kebel.de/ CISCO: Introducing Cisco Data Center Technologies (CI-DCICT) (Kurs-ID: C62) Seminarziel Kurssprache Deutsch, Schulungsunterlagen in Englisch. The primary audience for this course is as follows: Network

Mehr

Kurzübersicht Unified Process und Agile Prozesse

Kurzübersicht Unified Process und Agile Prozesse Kurzübersicht Unified Process und Agile Prozes Rainer Schmidberger schmidrr@informatik.uni-stuttgart.de Copyright 2004, Rainer Schmidberger, Universität Stuttgart, Institut für Softwaretechnologie, Abt.

Mehr

Tracking Server und Tracking Analyst

Tracking Server und Tracking Analyst Tracking Server und Tracking Analyst Dr. Peter Saiger ESRI Deutschland GmbH 18. März 2011 ESRI Deutschland GmbH 2011 +Tracking Server Tracking Server + Tracking Server ist ein ESRI Produkt, das Lösungen

Mehr

Berufsgruppe Versorgungswerk

Berufsgruppe Versorgungswerk Berufsgruppe Ärzte Apotheker Versorgungswerk Denninger Str. 37, 81925 München Berliner Ärzteversorgung Postfach 146, 14131 Berlin Ärzteversorgung Land Brandenburg Postfach 10 01 35, 03001 Cottbus Versorgungswerk

Mehr

Neue Chancen für. Dienstleistungsgesellschaft. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Berlin, 2. Juli 2009

Neue Chancen für. Dienstleistungsgesellschaft. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Berlin, 2. Juli 2009 Neue Chancen für Wohnungsunternehmen in der Dienstleistungsgesellschaft Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Berlin, 2. Juli 2009 Forschungsstelle Immobilienökonomik Das Institut

Mehr

MASTERTHESIS ABSCHLUSSVORTRAG. Kristina Hamann

MASTERTHESIS ABSCHLUSSVORTRAG. Kristina Hamann MASTERTHESIS ABSCHLUSSVORTRAG Kristina Hamann Eckdaten Thema Bearbeiter Betreuer Kooperationspartner Beginn Abgabe Ein Vorgehensmodell zur kooperativen Analyse einer Unternehmensarchitektur im Kontext

Mehr

Überwachung der Sicherheit von IT-Services im Einsatz

Überwachung der Sicherheit von IT-Services im Einsatz Überwachung der Sicherheit von IT-Services im Einsatz Franz Lantenhammer Oberstleutnant Dipl.-Ing., CISSP Leiter CERTBw IT-Zentrum der Bundeswehr franzlantenhammer@bundeswehr.org franz.lantenhammer@certbw.de

Mehr

Produktivität und Zusammenarbeit für Unternehmen

Produktivität und Zusammenarbeit für Unternehmen Produktivität und Zusammenarbeit für Unternehmen Office 365 Launched Enhancements to connected accounts Improved Office Web Apps capabilities Enhanced Outlook Web App (OWA) attachment preview with Office

Mehr

Berufsförderung. für Grundwehrdienstleistende und Soldaten, die freiwilligen zusätzlichen Wehrdienst leisten

Berufsförderung. für Grundwehrdienstleistende und Soldaten, die freiwilligen zusätzlichen Wehrdienst leisten Berufsförderung für Grundwehrdienstleistende und Soldaten, die freiwilligen zusätzlichen Wehrdienst leisten Lieferbare Informationsblätter zur Berufsförderung BF 01 Berufsförderung für Soldatinnen und

Mehr

Privacy-preserving Ubiquitous Social Mining via Modular and Compositional Virtual Sensors

Privacy-preserving Ubiquitous Social Mining via Modular and Compositional Virtual Sensors Privacy-preserving Ubiquitous Social Mining via Modular and Compositional s Evangelos Pournaras, Iza Moise, Dirk Helbing (Anpassung im Folienmaster: Menü «Ansicht» à «Folienmaster») ((Vorname Nachname))

Mehr

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems Transfer project templates easily between systems A PLM Consulting Solution Public The consulting solution XML Template Transfer enables you to easily reuse existing project templates in different PPM

Mehr

Verzeichnis der von der SVG Nordrhein eg empfohlenen Havariekommissare

Verzeichnis der von der SVG Nordrhein eg empfohlenen Havariekommissare Verzeichnis der von der SVG Nordrhein eg empfohlenen Havariekommissare Ort/PLZ Name, Anschrift Telefon/Telefax/E-Mail Alpen Gesa Gesellschaft für Schaden- Tel.: 02802/9465800 46519 und Sicherheitsanalysen

Mehr

Lizenzierung Version 2.0

Lizenzierung Version 2.0 Lizenzierung Version 2.0 Kernprodukt map.apps Basiert auf jährlicher Subskription (Nutzungsgebühr) 4 Subskriptionstypen: Free, Basic, Enterprise, Developer Generell > Eine gültige Lizenz der Esri vascript

Mehr

Security Patterns. Benny Clauss. Sicherheit in der Softwareentwicklung WS 07/08

Security Patterns. Benny Clauss. Sicherheit in der Softwareentwicklung WS 07/08 Security Patterns Benny Clauss Sicherheit in der Softwareentwicklung WS 07/08 Gliederung Pattern Was ist das? Warum Security Pattern? Security Pattern Aufbau Security Pattern Alternative Beispiel Patternsysteme

Mehr

Rational System Architect Ein Überblick

Rational System Architect Ein Überblick IBM Software Group Rational System Architect Ein Überblick Dejan Mihajlovic IBM Software Group Austria 2011 IBM Corporation AGENDA IBM Software Group Rational software Enterprise Architektur (EA) Kontext

Mehr

Hochschule Prof. Dr. Martin Leischner Bonn-Rhein-Sieg Netzwerksysteme und TK Modul 7: SNMPv3 Netzmanagement Folie 1

Hochschule Prof. Dr. Martin Leischner Bonn-Rhein-Sieg Netzwerksysteme und TK Modul 7: SNMPv3 Netzmanagement Folie 1 Modul 7: SNMPv3 18.06.2014 14:42:33 M. Leischner Netzmanagement Folie 1 SNMP-Versionen Party-Based SNMP Version 2 (SNMPv2p) User-Based SNMP Version 2 (SNMPv2u) SNMP Version 3 1988 1989 1990 1991 1992 1993

Mehr

A n m e r k u n g z u N u m m e r 2 3 :

A n m e r k u n g z u N u m m e r 2 3 : Mitteilungsempfänger sind im Bund bei Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten beim Bundesgerichtshof Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz 11015 Berlin; Vorstand der Rechtsanwaltskammer beim

Mehr