SESAR Enterprise Architecture and Target Concept

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SESAR Enterprise Architecture and Target Concept"

Transkript

1 Peter Ahlers SESAR Enterprise Architecture and Target Concept Peter Ahlers Deutsche Flugsicherung

2 150 Meine sehr geehrten Damen und Herren, ich freue mich ganz besonders darüber, Ihnen heute das SESAR Programm und insbesondere die Entwicklung der Enterprise Architektur und des Zielkonzeptes näher bringen zu dürfen. Der heutige Abend ist quasi chronologisch zweigeteilt. Ich werde mit meinem Vortrag beginnen und ihnen die zeitlich näherliegenden Entwicklungen darbringen, im zweiten Teil des Vortrages wird Herr Professor Hecker von der TU Braunschweig Ihnen die langfristigen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben erläutern. Ich möchte damit beginnen, Ihnen die Ziele und die Struktur des SESAR Programms in gebotener Kürze zu erklären und meinen Vortrag dann auf ausgewählte Schwerpunkte des zukünftigen Air Traffic Management Konzeptes zu fokussieren. Insbesondere möchte ich dann auch auf die zukünftige Rolle des Menschen im Luftverkehrssystem zu sprechen kommen und Ihnen abschließend den Weg in Richtung eines neuen entscheidend verbesserten Luftverkehrssystems zu skizzieren. In den vergangenen zwei Dekaden hatten wir es mit einem insgesamt dynamischen Wachstum des Luftverkehrs in Europa und auch weltweit zu tun. Im Jahre 1997 nutzten 7 Mio (Instrumenten) Flüge den europäischen Luftraum, im Jahr 2000 bereits 8,4 Mio Flüge, und mittlerweile haben wir es mit 10 Mio Flügen pro Jahr zu tun. Es bewegen sich täglich ca Flüge im ECAC Luftraum, im Luftraum der Bundesrepublik haben wir bereits an einigen Tagen mehr als tägliche Flüge abgefertigt. Im Jahr 2025 sind für den europäischen Luftraum über 16 Mio Flüge prognostiziert. Wir erwarten also eine Verdoppelung des Luftverkehrs in einem Zeitraum von ca. 20 Jahren. Unser gegenwärtiges ATM-System ist mit seinen Verfahren, seiner Fragmentierung und der eingesetzten Technologie dafür nicht ausgelegt. Bereits heute haben wir im Bereich der großen internationalen Hubflughäfen bedeutende Kapazitätsengpässe, zunehmend sind diese auch in den sehr dicht beflogenen Lufträumen im mitteleuropäischen Raum zu sehen. Hierzu gehören auch die Fluginformationsgebiete Frankfurt (Langen), München und Karlsruhe (Rhein Control) in Deutschland. Dies führt nicht nur zu zunehmenden Verspätungen für den Luftverkehr sondern auch zu ineffizienten Flugprofilen und zunehmender Belastung der Umwelt, z.b. durch unnötige Warteschleifen.

3 151 Das ATM-System wird die in den nächsten Jahren benötigte Kapazität nicht zur Verfügung stellen können, es ist schlicht und einfach nicht dafür ausgelegt, von punktuell möglichen Verbesserungen einmal abgesehen. Ein sicheres, verlässliches und effizientes Lufttransportsystem ist ein enorm wichtiger Faktor für die europäische Wirtschaft und für die Mobilität der Menschen. Kapazität, Sicherheit und Effizienz des ATM- Systems müssen daher entscheidend verbessert werden. Die europäische Kommission hat daher vor einigen Jahren das Programm Single European Sky, kurz SES, ins Leben gerufen und entsprechende Verordnungen (Rahmen-, Dienste-, Luftraum- und Interoperabilitäts -Verordnung) verabschiedet, die das europäische Luftverkehrssystem neu ordnen sollen. Dadurch sollen - Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen durch die Liberalisierung bestimmter Bereiche ermöglicht werden, - die Fragmentierung des Luftraumes, insbesondere die Orientierung der Flugsicherungssektoren an nationalstaatlichen Grenzen statt an Verkehrsströmen aufgehoben bzw. effizienter gestaltet und - neue effiziente ATM - Verfahren und Technologien entwickelt werden, die den Kapazitäts-, Sicherheits- und Umweltanforderungen gerecht werden. Letzteres ist Aufgabe des SESAR Programms, das damit die operationelle Implementierung des Single European Sky unterstützt. Die politischen Erwartungen der Kommission gehen von einem ATM System aus, dass im Jahr 2020 eine Verdreifachung der Kapazität ermöglicht, die Flugsicherheit um den Faktor 10 verbessert, die Umweltbelastung durch den Luftverkehr um 10% reduziert und dabei die gesamten unmittelbaren ATM Kosen halbiert. Nun, in der SESAR Definitionsphase von 2006 bis 2008 hat man die Zielsetzung verfeinert und im Dokument Performance Targets nieder gelegt. Demnach ist bis 2020 eine Kapazitätserhöhung von 73 % erforderlich, die Sicherheit soll um den Faktor 3 verbessert werden, die gesamten unmittelbaren ATM Kosten (pro Flug) sollen um 50 % reduziert werden, zudem soll ein bedeutender aber nicht näher spezifizierter Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden.

4 152 Die Ergebnisse der Definitionsphase wurden strukturiert in 6 Dokumenten zusammengefasst: D1 Air Transport Framework - the current situation D2 Performance Targets D3 ATM Target Concept D4 ATM Deployment Sequence D5 - Masterplan D6 Work Programme Jetzt befinden wir uns bereits in der sogenannten Entwicklungsphase, die ca. 8 Jahre dauern soll, und an die sich die Implementierungsphase anschließt. Allerdings wird z. Zt. noch nicht inhaltlich gearbeitet, wir befinden uns momentan noch im Planungsstadium. 15 Organi-sationen und Konsortien haben sich in einem strukturierten Bewerbungsverfahren als Mitglieder des SESAR Joint Undertaking (SJU) beworben, die im Jahr 2008 von der EU und Eurocontrol gegründet worden war. Das SJU wird das SESAR Programm steuern, also die Entwicklung und Implementierung des zukünftigen europäischen ATM Netzwerkes. Zwei Dinge sind m.e. hieran bedeutsam: 1. Trotz des Titels SES ATM - Research ist SESAR kein reines Forschungsund Entwicklungsprogramm. Vielmehr sollen die Konzepte, Verfahren und Technologien, die das Programm in der gegenwärtigen Phase entwickeln und validieren wird, in der darauf folgenden Implementierungsphase auch eingeführt werden. Es ist zu erwarten, dass die EU die Einführung bestimmter Standards, Methoden und Technologien dann auch mandatieren und mittels des Masterplanes steuern wird. 2. Die konzeptionellen Ideen und die Technologien sind nicht komplett neu, viele Lösungen wurden bereits seit Jahren in Eurocontrol Arbeitsgruppen, ICAO Panels und in der ATM Community entwickelt, diskutiert und

5 153 verfeinert. Erstmalig sind in der SESAR Definitionsphase aber alle sogenannten Stakeholder an Bord. D.h. das im D3 beschriebene Konzept wird sowohl von den Airlines, den Militärs und der allgemeinen Luftfahrt als auch von den ANSPs und Eurocontrol, der Industrie und der EU getragen. Man ist sich also einig über den Weg in die Zukunft, zumindest hinsichtlich der entscheidenden Bausteine. 3. Durch die EU und ihre Gesetzgebungskompetenz auf diesem Gebiet kann die Einführung vorgeschrieben und damit sichergestellt werden und ist nicht jedem selber überlassen. SESAR geht also über den Empfehlungscharakter hinaus. Das SESAR Programm ist nun in verschiedene Arbeitspakete aufgeteilt. Jede der beteiligten Organisationen leitet ein Arbeitspaket an denen die Experten aller beteiligten Organisationen bzw. Konsortien mitarbeiten (nur Eurocontrol wird insgesamt 4 Arbeitspakete leiten). Die DFS ist dabei verantwortlich für das Arbeitspaket B - Target Concept and Enterprise Architecture. Dieses Arbeitspaket wird das Gesamtprogramm inhaltlich steuern und befasst sich, allerdings auf eher hohem Abstraktionsniveau mit dem Concept of Operations-, also dem Betriebskonzept, der Enterprise Architektur und der logischen und technologischen Systemarchitektur. Die Enterprise Architektur hat die Aufgabe, das gesamte Programm zu strukturieren, die Transparenz der Ergebnisse sicherzustellen und insbesondere die Beiträge der einzelnen Projekte, insgesamt ca. 300, zu den Zielen aufzuzeigen und nachzuvollziehen. Es ist also als sowohl ein Top Down als auch Bottom Up Steuerungsinstrument. Das CONOPS selber ist einerseits die Guidance für das gesamte Programm, also für die Entwicklung der Detailkonzepte und Anforderungen, integriert aber andererseits die von den Experten gefundenen Lösungen zu einem ganzheitlichen Konzept. In Anbetracht der doch eher kurzen Zeit möchte ich Ihnen nun die Highlights des Konzeptes vorstellen, dass in der Definitionsphase noch recht grob beschrieben wurde und nun verfeinert, detailliert beschrieben und schließlich validiert werden wird. Das Kernstück ist die sogenannte 4 D Trajektorie, d.h. die genaue Flugbahn, die das Luftfahrzeug durch den Luftraum zurücklegen möchte bzw. zurücklegt.

6 154 Bereits Monate oder Jahre vor dem eigentlichen Flugereignis entwickelt der einzelne Nutzer, z.b. eine Fluggesellschaft eine erste Wunschtrajektorie (Business Development Trajectory), noch nicht sehr präzise, aber ggf. bereits mit 4 D Elementen. In einem kontinuierlichen gemeinsamen Planungsprozess wird diese Trajektorie (nun als Shared Business Trajectory bezeichnet) in ein Gesamtverkehrsbild integriert, präzisiert und soweit notwendig angepasst. Dieser kollaborative Planungsprozess findet unter Einbindung aller Nutzer statt und kann iterativ bereits Jahre vor dem eigentlichen Flugereignis beginnen. Nach und nach werden alle, ggf. auch geänderte Nutzerwünsche, Luftraumverfügbarkeiten, Kapazitätslimitierungen und schließlich Wind- und Wetter in eine Gesamtplanung integriert. Das Ergebnis dieses kontinuierlichen und gemeinsamen Planungsprozesses ist die sogenannte Reference Business Trajectory. Diese ist die letztendliche Planungsgrundlage für den Flug und wird im Idealfall genauso durch das Luftfahrzeug geflogen. Änderungen dieser Trajektorie während des Fluges sollen nur aus taktischen Separationsgründen, Sicherheitsgründen oder aus Gründen des Anflugmanagements erfolgen. Aber auch während des Fluges können die Nutzer ihre Trajektorien noch verändern, dieses geschieht durch einen definierten CDM Prozess (Collaborative Decision Making) und wird im Idealfall durch Data Link unterstützt, eines der Kerntechnologien für das zukünftige Luftverkehrsmanagement. Der Flugsicherung liegt heute lediglich ein relativ rudimentärer ICAO Flugplan vor, der weder genaue Vertikalprofile noch genaue Überflugzeiten enthält. Durch eine genauere Vorausplanung mittels Trajektorien als dieses heute möglich ist, wird man bereits vor dem Abheben des Flugzeuges einen weitgehend konfliktfreien Flugweg planen können. Wir werden in der Zukunft also wesentlich genauer als heute wissen, wann sich das Flugzeug wo und in welcher Flughöhe befindet. Durch die hohe Planungsgenauigkeit und exaktes Abfliegen des geplanten Flugweges ergeben sich weniger potentielle Konflikte zwischen Luftfahrzeugen, als dieses heute der Fall ist, die Fluglotsen haben also weniger Konflikte (bei gleicher Verkehrsmenge) als heute zu bearbeiten. Dadurch erhöht sich die Kapazität der Flugsicherungssektoren. Durch Flugprofile, die sich soweit wie möglich an den Wünschen der Kunden orientieren, wird zudem der Flug effizienter und die Umweltbelastung durch Emissionen geringer.

7 155 Nun werden im Betrachtungszeitraum bis 2025 nicht alle Luftraumnutzer selber ihre genauen Trajektorien zur Verfügung stellen können. Für diese Nutzer werden die Flugsicherungsorganisationen die Trajektorien kalkulieren und up to date halten. Entsprechend ausgerüstete Flugzeuge werden ihre Trajektorien jedoch auch während des Fluges via Data Link verändern können und im Falle von plötzlichen Hindernissen (sogenannten constrains), z.b. anderen Verkehr oder kurzfristig gesperrte Lufträume soweit möglich selber über ihre Ausweichstrategie (Änderung des Flugprofils) entscheiden können. Die Trajektorien sind quasi ein Vertrag des Luftfahrzeuges mit der Flugsicherungsorganisation über den gesamten oder einen Teil des Flugprofils. Je nach Luftraum, Kapazität, Luftfahrzeugausrüstung wird man dieses unterschiedlich anwenden können. So wird das Luftverkehrsmanagement in dicht beflogenen Lufträumen rund um die großen europäischen Hubs (London, Paris, Frankfurt, Madrid, München) sich sicherlich auch weiterhin von dem Management von geringer genutzten Enroute Lufträumen, z.b. der Nord- oder Ostsee unterscheiden. Gleichwohl können wir durch präzisere 4 D Trajektorien die Kapazität steigern, durch günstige Flugprofile Treibstoffkosten sparen und die Umwelt entlasten sowie die Effizienz des ATM systems signifikant erhöhen. Ziel ist, das möglichst alle Luftraumnutzer mit präzisen Trajektorien operieren, denkbar ist auch eine Staffelungspriorität (sozusagen Vorfahrt) für Flüge, die ein präzises 4 D Profil abfliegen gegenüber anderen Flügen. Die genauen Verfahren müssen jedoch in der bevorstehenden Phase des SESAR Programms detailliert beschrieben und schließlich verifiziert und ggf. modifiziert werden, so dass alles in einem Gesamtkontext optimiert werden kann. Ein ganz wichtiger Schritt für das zukünftige Air Traffic Management ist der Aufbau eines SWIM Networks, dem sogenannten System Wide Information Management. Durch intelligentes Management aller für den Luftverkehr notwendigen statischen und dynamischen Daten, z.b. Lufträume, Flugpläne bzw. Trajektorien, Luftlage, NOTAMs, Kapazitäten, Wetter etc. greifen alle Nutzer des Systems auf die gleichen Daten zu. Für jede Information bzw. Art von Informationen gibt es einen Dateneigner, der für die Korrektheit und Integrität verantwortlich ist. Alle Daten werden jedem Nutzer, der diese benötigt, über das SWIM Netzwerk zur Verfügung gestellt. Dadurch wird multiple Haltung der gleichen Daten vermieden, Redundanzen, die zu inkonsistenten Daten führen, treten gar nicht erst auf. Alle Nutzer haben das gleiche Bild vom Status des Systems und nutzen identische Daten.

8 156 Ein weiter Scherpunkt des zukünftigen Luftverkehrsmanagements sind die sogenannten ASAS Anwendungen. Die Luftfahrzeuge werden mit einem Airborne Situational Awareness System ausgestattet. Das ist auf Deutsch gesagt nichts weiter als ein Bildschirm, auf dem die anderen Flugzeuge in der relevanten Umgebung mitsamt ihren Flugabsichten dargestellt sind. Dadurch können sich die Piloten einerseits ein genaues Bild der Luftlage machen, was als zusätzliche Redundanz erheblich zur Steigerung der Sicherheit betragen dürfte, zum anderem können sie unter definierten Bedingungen die Verantwortung für die Staffelung zu anderen Luftfahrzeugen übernehmen. Hierzu sind neben den operativen und technischen Problemen (insbesondere Standardisierung und Verfahren, die Machbarkeit wurde bereits demonstriert) aber vor allen rechtliche und Haftungsprobleme zu klären. Es ist zu erwarten, dass ASAS Anwendungen in kleinen Schritten eingeführt werden, z.b. - Sequencing and Merging im Nahverkehrsbereich für An- und Abflüge sowie im Enroute Bereich sofern die Geschwindigkeitsunterschiede gering sind; - Crossing and Passing im Enroute Bereich zur Lösung individueller Konflikte zwischen zwei Luftfahrzeugen und - Self Separation. Dabei übernehmen die Piloten die Staffelungsverantwortung gegenüber jedem anderen Verkehr. Dafür ist an Bord die entsprechende Ausrüstung und Automatisierung erforderlich, auch müssen alle Flüge im betreffenden Luftraum dem System bekannt sein. Diese Anwendung wird wohl erst nach 2020 eingeführt werden und ist sicherlich für dicht beflogene Nahverkehrsbereiche wie Frankfurt nicht geeignet. Ich würde Sie als erstes im oberen Luftraum und dort in eher verkehrsarmen Regionen sehen. Ein sogenannter Mixed Mode, bei dem ein Teil der Luftfahrzeuge Self Separation anwendet, ein anderer Teil von Fluglotsen gestaffelt wird und weitere Flugzeuge Sichtflugregeln anwenden, ist meines Erachtens nicht in Sicht, denn dieses wäre aus Sicherheitsgründen nicht beherrschbar. (ASAS Technologie und Anwendungen sind keine Anarchie im Luftraum sondern die Anwendung wohl definierter Verfahren und Regeln).

9 157 Die Flughäfen werden im zukünftigen ATM Prozess umfänglich eingebunden sein. Der sogenannte gate to gate Prozess wird mit dem turnaround management verkoppelt. Das Management von An- und Abflügen wird also weiter mit den Prozessen auf dem Vorfeld des Flughafens vernetzt werden, die Flughäfen sind ins SWIM Netzwerk eingebunden, Prognosen basieren auf den im gemeinsamen Planungsprozess aller Stakeholder genutzten 4D Trajektorien. Die heutigen Collaborative Decision Making (CDM) Prozesse sind weiter zu entwickeln und in die Gesamtplanung zu integrieren. Neue Anflugverfahren werden zur Kapazitätserhöhung der großen Flughäfen beitragen, z.b. die Nutzung von Synthetic Vision bei Low Visibility Procedures, Reduzierung der Staffelung auf dem Endanflug durch ASAS Anwendungen und zeitbasierte Staffelungsmethoden. Durch A-SMGCS Systeme (Advanced Surface Movement Guidance and Control Systeme) und den Link zur Cockpit Display Technologie wird die Situational Awareness auf dem Vor- und Rollfeld des Flughafens verbessert werden, die Sicherheit kann dadurch erheblich gesteigert werden. An den Umweltauswirkungen orientierte Lösungen berücksichtigen die Tradeoffs zwischen verschiednen Effekten, z.b. Lärm versus Emissionsmenge. Für die Flughäfen gibt es noch viele Optimierungsmöglichkeiten, es wartet aber eine Menge Arbeit auf uns. Doch was nutzt das alles, wenn die entsprechenden Lufträume nicht zur Verfügung stehen? Ein weiteres Kernelement des SESAR Konzeptes ist daher ein gemeinsames zivil-militärisches, integriertes und hochflexibles Luftraummanagement. Militärische Übungslufträume werden zuerst einmal so gestaltet, dass sie die erfolgreiche Durchführung des militärischen Trainings sicherstellen, gleichzeitig aber die geringst möglichen Einschränkungen für den anderen zivilen und militärischen Luftverkehr darstellen. Die Zuweisung der Übungslufträume, die exakt auf die für die militärische Mission erforderlichen Dimensionen zugeschnitten ist, erfolgt zeitnah und

10 158 hochflexibel unter Berücksichtigung der mission profiles (Mission Trajectories). Dieses ist heute bereits im FUA (Flexible Use of Airspace) Konzept beschrieben und in Deutschland weitgehend verwirklicht, erfordert aber einen gemeinsamen Planungsprozess, der länderübergreifend für die Luftraumblöcke (Functional Block of Airspace, FAB) durchgeführt wird und zivile Verkehrsströme und militärische Notwendigkeiten gleichermaßen in Betracht zieht. Die Klassifizierung der Lufträume wird harmonisiert werden und nach ICAO Regeln erfolgen, dieses vereinfacht die Luftraumstruktur und ermöglicht nutzergerechte und effiziente ATM - Services. Welche Rolle spielt der Mensch im zukünftigen Air Transport System? Die Rollen der einzelnen Akteure werden sich nämlich signifikant verändern. Generell kann man erst einmal sagen, dass der Mensch die letztendlichen Entscheidungen trifft und nicht irgendein Computer. Man spricht daher auch allgemein von der human centered automation, d.h. die Technologie dient dem Menschen und nicht umgekehrt. Der Mensch steht im Mittelpunkt der Entwicklung, denn er kann am flexibelsten und kreativsten komplexe Problemstellungen lösen. Der Automatisierungsgrad wird aber voranschreiten und die Akteure einerseits von Routineaufgaben entlasten und andererseits durch Tools wertvolle Unterstützung bei den Aufgaben z.b. der Lotsen und Piloten leisten. Die Fluglotsen werden beispielsweise durch die Automatisierung bei Ihrer Aufgabe der Konflikterkennung und Lösung sowie bei der Überwachung der Flüge unterstützt. Durch die bereits beschriebene präzisere Planung und bessere Kenntnis des genauen Flugweges werden erheblich weniger taktische Eingriffe durch die Lotsen erfolgen. Nach wie vor ist die Flugsicherung, also die Fluglotsen für die Separation der Luftfahrzeuge verantwortlich, diese kann und wird aber unter definierten Bedingungen und/ oder in bestimmten Lufträumen an die Luftfahrzeuge delegiert werden. Die Rolle des Losten wird sich also nach und nach von der eines taktisch agierenden Separators zu der eines Systemmanagers wandeln. Die Mitarbeiter der zivilen und militärischen AOC (Airline Operations Center/ Dispatch) werden eine aktivere Rolle in allen Phasen des Planungsprozesses übernehmen. Sie werden einen größeren Einfluss auf die Planungen und

11 159 Entscheidungen des ATM nehmen und so sicherstellen, dass die Präferenzen der Nutzer weitestgehend berücksichtigt werden. Die Piloten stellen sicher, dass das Luftfahrzeug sich im Einklang mit der vereinbarten Trajektorie durch den Luftraum bewegt. Sie übernehmen in bestimmten Lufträumen und nach definierten Verfahren die Verantwortung für die Separation zu anderen Luftfahrzeugen. Dabei werden sie durch Tools an Bord der Luftfahrzeuge, z.b. das bereits genannte ASAS und durch Data Link Systeme unterstützt, denn ohne diese Unterstützung ist dass nicht möglich. Die Piloten tragen aber auch weiterhin die letztendliche Verantwortung für den Flug und die Sicherheit des Luftfahrzeuges. Wie kommen wir nun von hier nach dort, von der gegenwärtigen ATM Welt zu einem neuen Air Traffic Management System, dass unsere gesetzten Performance Ziele erfüllt. Hierzu einige Anmerkungen in aller Kürze. 1. Ein revolutionärer Ansatz (Big Bang Approach) wird nicht funktionieren, denn wir beginnen nicht mit einem weißen Blatt Papier sondern operieren sozusagen am lebenden Objekt. Die Erfahrung bei der Einführung von neuen ATM Verfahren und Systemen in den vergangnen 50 Jahren hat deutlich gezeigt, dass eine schrittweise Einführung die einzig Erfolg versprechende Methode ist. Ergo wird auch unser Target Konzept in mehreren Einführungsstufen beschrieben, wir nennen diese 5 Schritte ATM Service Level, wobei der erste sich mehr oder weniger in der Umsetzung befindet und daher nicht mehr im Konzept beschrieben wird, und der letzte Schritt eher der langfristigen Forschung und Entwicklung zuzuordnen ist. Das CONOPS konzentriert sich also auf drei Einführungsstufen. In der Realität werden die neuen Verfahren und Systeme dann in vielen kleinen Schritten implementiert. Daher ist eine modulare Systemarchitektur unabdingbar. 2. Es gibt keine one size fits it all Lösungen. Kleine Airports benötigen mit Sicherheit eine einfachere und vor allem kostengünstigere Ausrüstung als internationale Hubairports. Segelflugzeuge und kleine Cessnas/Pipers, davon haben wir ca alleine in Deutschland, benötigen eine andere und erheblich kostengünstigere Ausrüstung und haben andere Anforderungen an das Luftverkehrssystem als die Flugzeuge des Linienluftverkehrs. Dieses gilt insbesondere auch für den militärischen Luftverkehr.

12 Die vor uns stehenden Veränderungen werden die Tätigkeiten und das Arbeitsumfeld nachhaltig verändern und erfordern daher einen sozialen Dialog mit den betroffenen Menschen, ihren Fachverbänden und Organisationen auf allen Ebenen. Ohne diesen Dialog werden wir scheitern. 4. Ebenso sind die Nutzer des Netzwerkes, also insbesondere alle Luftraumnutzer aber auch alle Flugsicherungsorganisationen von Beginn an unmittelbar einzubinden. Ohne ihre Beteiligung werden wir ebenso scheitern. 5. Unsere Verfahren und Technologien müssen ICAO kompatibel, also global abgestimmt sein, denn Luftverkehr findet weltweit statt. Es existiert auch bereits ein richtungsweisendes Global ATM Operational Concept der ICAO. Die EU mit SESAR und die FAA mit ihrem NextGen Programm können allerdings eine gemeinsame Vorreiterrolle bei der Implementierung der notwendigen Veränderungen spielen. 6. Die Umsetzungsprobleme liegen immer im Detail, ich persönlich bin daher sehr gespannt, inwieweit wir unseren ambitionierten Zeitplan einhalten können. 7. Last not least: SESAR ist eine konzertierte Aktion. Wir benötigen die Wissenschaft für unser SESAR Programm. Nicht nur, um die weiter in der Zukunft liegenden Möglichkeiten und Entwicklungen zu erforschen und mit zu gestalten sondern insbesondere, um unsere Ideen für die mittelfristige Zukunft, also für die nächsten 15 bis 20 Jahre, zu validieren und zu verifizieren. Dabei helfen Wissenschaft und Forschung mit Methoden und Know How und sicherlich auch mit der Bereitstellung von Simulationsumgebungen, mit denen wir entwickelte Verfahren und Technologien auf Machbarkeit und Sinnhaftigkeit überprüfen, weiterentwickeln und ggf. modifizieren können. Und damit möchte ich an die Wissenschaft übergeben und Herrn Professor Hecker bitten, ihnen einen Ausblick in die weitere Zukunft zu geben. Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Aufmerksamkeit.

13 161 SESAR Enterprise Architecture and Target Concept Focus: Concept of operations 16. Kolloquium Luftverkehr TU Darmstadt Peter Ahlers Deutsche Flugsicherung Agenda am SESAR Warum? Ziele und Struktur Konzept Highlights Trajektorien basierte Flugverkehrskontrolle Neue Separationsmethoden Gemeinsamer Planungsprozess Systemweites Informationsmanagement Verbessertes Luftraummanagement Bessere Integration der Flughäfen Nutzung neuer Technologien zur Kommunikation und Ortung (Data- Link, ADS B, Multilateration) Die Rolle des Menschen im Luftverkehrssystem Der Weg dahin! Seite : 2

14 162 SESAR Ziele und Struktur Seite : 3 Entwicklung des europäischen Luftverkehrs Æ Für das prognostizierte Luftverkehrsaufkommen ist das derzeitige System nicht ausgelegt: Capacity Wall wird in 2015 erwartet EUROCONTROL DIVISION DED Mio Flüge DATE:04/11/97 EUROCONTROL DIVISION DED FORECAST Mean IFR Flights per day in 6 by 10 rectangles Flights 150 OR MORE Flights 100 TO 150 Flights 50 TO Mio Flüge DATE:04/11/ FORECAST Mean IFR Flights per day in 6 by 10 rectangles Flights 150 OR MORE Flights 100 TO 150 Flights 50 TO 100 CHART: DY_97_00 CHART: DY_97_97 Verspätungen nehmen zu TRAFFIC DISTRIBUTION FORECAST ASSUMING FLIGHTS ON DIRECT ROUTES flights estimated Based on STATFOR 97 EUROCONTROL DIVISION DED TRAFFIC DISTRIBUTION FORECAST ASSUMING FLIGHTS ON DIRECT ROUTES flights estimated Based on STATFOR 97 DATE:04/11/97 EUROCONTROL DIVISION DED FORECAST Mean IFR Flights per day in 6 by 10 rectangles Flights 150 OR MORE Flights 100 TO 150 Flights 50 TO Seite : 4 16,1 Mio Flüge TRAFFIC DISTRIBUTION FORECAST ASSUMING FLIGHTS ON DIRECT ROUTES flights estimated Based on STATFOR 97 Flüge p.h. 150 und mehr Flüge p.h. 100 bis 150 Flüge p.h. 50 bis 100 CHART: DY_97_20 TRAFFIC DISTRIBUTION FORECAST ASSUMING FLIGHTS ON DIRECT ROUTES flights estimated Based on STATFOR 97 CHART: DY_97_10 11,9 Mio Flüge Anm. Daten basieren auf Challenges to Growth 2004 Report (EUROCONTROL); Szenario B Business as Usual DATE:04/11/ FORECAST Mean IFR Flights per day in 6 by 10 rectangles Flights 150 OR MORE Flights 100 TO 150 Flights 50 TO

15 163 Der Himmel über Deutschland der verkehrsreichste Tag September 2007, Uhr bis Uhr Grün = Anflug Rot = Abflug Blau = Überflug Gelb = innerdeutscher Flug SESAR Das ATM Netzwerk für Europa Warum SESAR? Ein sicheres und effizientes Lufttransportsystem ist ein sehr wichtiger Faktor für die europäische Wirtschaft! Kapazität, Sicherheit und Effizienz müssen daher verbessert werden. Das SESAR Programm unterstützt die operationelle Implementierung der SES Gesetzgebung. SESAR definiert das ATM Netzwerk der Zukunft und steuert dessen Implementierung. SES Gesetzgebung SESAR Definitionsphase SESAR Entwicklungs und Implementierungsphase Seite : 6 SESAR: unter den Top-Ten Prioritäten der Barroso-Kommission

16 164 SESAR - Das ATM Netzwerk für Europa Politische Erwartung: Verkehrssteigerung 3fache Kapazität für 2020 Sicherheit Verbesserung um einen Faktor 10 Umweltschutz 10% Verbesserung Wirtschaftlichkeit Halbierung der gesamten unmittelbaren ATM-Kosten Performance-Ziele (Meilensteindokument D2 ): Verkehrssteigerung Abdeckung von + 73% für 2020 Sicherheit Verbesserung um einen Faktor 3 Umweltschutz bedeutender Beitrag Wirtschaftlichkeit Halbierung der gesamten unmittelbaren ATM-Kosten Seite : 7 SESAR Development Phase Work Breakdown Structure (Level 1 and 2) SESAR Joint Undertaking Work Programme Management (A) Target Concept And Architecture Maintenance (B) Master Plan Maintenance (C) EUROCONTROL ATM Network R&D Programme (D) Long-Term and Innovative Research Programme (E) DFS Programme Management Support (WP1) R&D Overall Consistency (WP2) Validation Infrastructure (WP 3) ENAV R&D Transversal Areas (WP16) EUROCONTROL Transversal Thread WP 7 Network Operation EUROCONTROL Seite : 8 WP 4 En Route Operation DSNA WP 5 TMA Operation NATS Operational Thread WP 6 Airport Operations AENA WP 8 Information Management LFV WP 14 SWIM Thread SWIM Thales + SELEX WP 11 F/WOC WP 15 CNS WP 13 Network WP 9 WP 10 WP 12 Aircraft En-route APP ATC Airport Airbus NATMIG Thales + SELEX Thales + Indra System Thread EURO- CONTROL SELEX + Indra

17 165 Konzept Highlights Seite : 9 Kontinuierliche gemeinsame Verfeinerung der Planung erhöht die Planungsgenauigkeit YEARS 6 MONTHS DAYS HOURS MINUTES Business Development Planning Execution C L BDT Business Development Trajectory Negotiation on: Schedules Airspace, Routes, Resources. Forecasts, Airline Plans, Schedule Dev, Military Exercises, Major Events Airspace Design Seite : 10 SBT Shared Business Trajectory SBT SBT SBT SBT RBT FLIGHT OBJECT Reference R Business Trajectory D Tactical Actions ACFT ATM Local capacity mgt. Traffic balancing Real time AOC NET synchronisation man Tactical De-Confliction MIL BA/GA SWIMNet MET APT Plan refinement: Arrival capacity Departure planning Weather Durch Systemweites Informationsmanagement greifen alle Nutzer auf die gleichen Daten zu.

18 166 4 D Trajektorien basierte Flugverkehrskontrolle Im gemeinsamen Planungsprozess entwickelt der Nutzer eine erste Wunschtrajektorie, noch nicht präzise, doch bereits mit 4D Elementen. Im weiteren Planungsprozess wird diese in ein Gesamtverkehrsbild integriert und verfeinert. Wetter, geänderte Nutzerwünsche und die Situation des gesamten Netzwerkes zum Zeitpunkt des Fluges führen zu Änderungen der Trajektorie (z.b. Sperrung von Lufträumen, Kapazitätsgrenzen) Der gesamte Prozess findet als kollaborativer Planungsprozess unter Einbindung der Nutzer statt. Das Ergebnis ist eine Referenztrajektorie mit der das Lfz losfliegt. Diese kann sich bis zum Abflug kontinuierlich ändern. Die Trajektorie nutzt stets die aktuellsten verfügbaren Daten. Die Nutzer können auch während des Fluges ihre Trajektorien anpassen. Dies geschieht in einem definierten CDM Prozess. Taktische zeitkritische Eingriffe durch Pilot/Fluglotsen sind weiterhin möglich. Die ANSP werden auch weiterhin Trajektorien für alle Nutzer kalkulieren, die diese nicht während des Fluges zur Verfügung stellen können. Seite : 11 Lifecycle der Business Trajectory (BT) BUSINESS DEVELOPEMENT PHASE PLANNING PHASE EXECUTION PHASE ATM Network System Wide Information Sharing Network awareness Constraints Shared BT Constraints Ref. BT Cleared RBT A Airspace User Domain BDT Developing historic perf. data, new perf. targets SBT Optimising May consider constraints RBT Updating Networkimplications Executed BT Sufficiently stabalised New data Acurate take-off time years months Hours/minutes Take-off Seite : 12

Zukünftige Konzepte zur Optimierung von Trajektorien Drei Ansätze

Zukünftige Konzepte zur Optimierung von Trajektorien Drei Ansätze Zukünftige Konzepte zur Optimierung von Trajektorien Drei Ansätze DGLR L6.1 Workshop: Bestimmung optimaler Trajektorien im Air Traffic Management, 23.04.2013 Dr. Matthias Poppe, DFS 1.) CATO Decision Support

Mehr

AIRPORT COLLABORATIVE DECISION MAKING

AIRPORT COLLABORATIVE DECISION MAKING AIRPORT COLLABORATIVE DECISION MAKING AIRPORT CDM FLUGHAFEN DÜSSELDORF INTERNATIONAL Flight Crew Briefing Deutsch Version: 1.0 Autor: A-CDM@DUS Team Datum: 05.06.2012 Anzahl Seiten: 9 Airport-CDM Flughafen

Mehr

AIRPORT COLLABORATIVE DECISION MAKING

AIRPORT COLLABORATIVE DECISION MAKING AIRPORT COLLABORATIVE DECISION MAKING AIRPORT CDM AM FLUGHAFEN MÜNCHEN Flight Crew Briefing Version: 6.0 Autor: Airport CDM Team München Datum: 22.04.2014 Anzahl Seiten: 8 INHALTSVERZEICHNIS: 1. Allgemeines...

Mehr

ADS-B IN Projekt SWISS. Flight Operations Engineering Mai 2013

ADS-B IN Projekt SWISS. Flight Operations Engineering Mai 2013 ADS-B IN Projekt SWISS Flight Operations Engineering Mai 2013 ADS-B Konzept - ADS-B Applikationen ADS-B IN ADS-B data: GPS position (Lat, Long, ALT) Flight identification Ground speed Vertical trend Aircraft

Mehr

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Products & Systems Processes & Software DI Werner Schöfberger, Leiter Business Unit Process Automation; Siemens AG Österreich Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Inhalt Herausforderungen

Mehr

A-CDM Information Teil 1

A-CDM Information Teil 1 A-CDM Information Teil 1 Fabian Brühwiler Project Manager Flight Operations / OBFP Zürich-Flughafen 04.01.2013 Übersicht Teil 1 1. Einleitung 3 2. Definition A-CDM 4 4. Konzeptelemente 5 5 Element 1: Information

Mehr

AIRPORT COLLABORATIVE DECISION MAKING

AIRPORT COLLABORATIVE DECISION MAKING AIRPORT COLLABORATIVE DECISION MAKING AIRPORT CDM am FLUGHAFEN STUTTGART Flight Crew Briefing Deutsch Airport CDM Stuttgart Flight Crew Briefing Seite 1 Version: 1.0 Autor: Airport CDM Team Stuttgart Datum:

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Air side. Land side. Logo der FAMOUS-Projekte. Projekt FAMOUS > Folie 1 DLR, Institut für Flugführung >

Air side. Land side. Logo der FAMOUS-Projekte. Projekt FAMOUS > Folie 1 DLR, Institut für Flugführung > Air side Land side Logo der FAMOUS-Projekte Projekt FAMOUS > Folie 1 Projekt FAMOUS Luftseite (Future Airport Management Operation Utility-System) Vortrag im Institut für Flugführung, 31.01.2007 H. Niederstraßer

Mehr

2.0 trifft Enterprise. Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010

2.0 trifft Enterprise. Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010 2.0 trifft Enterprise Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010 Wir bauen Brücken in die digitale Economy! Kern unserer Arbeit ist die Verbesserung der Zusammenarbeit

Mehr

Airport CDM Deutsche und Europäische Aktivitäten

Airport CDM Deutsche und Europäische Aktivitäten Airport CDM Deutsche und Europäische Aktivitäten Airport CDM in Deutschland Agenda 1. Deutsche Harmonisierungsinitiative Airport CDM 2. Sachstände Airport CDM in Deutschland 3. Internationale Aktivitäten

Mehr

11. imaso society Zürich, 14. Mai 2009. Luftverkehr ohne Staatsgrenzen - Single European Sky

11. imaso society Zürich, 14. Mai 2009. Luftverkehr ohne Staatsgrenzen - Single European Sky 11. imaso society Zürich, 14. Mai 2009 Luftverkehr ohne Staatsgrenzen - Single European Sky Inhalt SES (Single European Sky) SESAR (SES ATM Research Programme) FABEC (Functional Airspace Block Europe Central)

Mehr

IVAO-DE. Langen FIR Betriebsanweisung Approach Frankfurt-Hahn EDFH. Stand: 12.11.2015. 2015 edgg.ivao.de

IVAO-DE. Langen FIR Betriebsanweisung Approach Frankfurt-Hahn EDFH. Stand: 12.11.2015. 2015 edgg.ivao.de IVAO-DE Langen FIR Betriebsanweisung Approach Frankfurt-Hahn EDFH Stand: 12.11.2015 ALLGEMEIN Grundlage für die Arbeit auf einer Radarposition in der Langen FIR ist die Prozedurenseite. Sie beinhaltet

Mehr

Mission. TARGIT macht es einfach und bezahlbar für Organisationen datengetrieben zu werden

Mission. TARGIT macht es einfach und bezahlbar für Organisationen datengetrieben zu werden Mission TARGIT macht es einfach und bezahlbar für Organisationen datengetrieben zu werden Der Weg zu einem datengesteuerten Unternehmen # Datenquellen x Größe der Daten Basic BI & Analytics Aufbau eines

Mehr

Flughafen der Zukunft - von der Behörde zum modernen Dienstleister?

Flughafen der Zukunft - von der Behörde zum modernen Dienstleister? Flughafen der Zukunft - von der Behörde zum modernen Dienstleister? Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung Flughafen Hamburg GmbH Flugverkehr gestern Die Anfänge der Luftfahrt Erkläre

Mehr

Leistungsbeschreibung für ein Gutachten Kooperationsmöglichkeiten des Flughafens Frankfurt/M. mit Hahn und anderen Flughäfen mit dem Ziel der

Leistungsbeschreibung für ein Gutachten Kooperationsmöglichkeiten des Flughafens Frankfurt/M. mit Hahn und anderen Flughäfen mit dem Ziel der Leistungsbeschreibung für ein Gutachten Kooperationsmöglichkeiten des Flughafens Frankfurt/M. mit Hahn und anderen Flughäfen mit dem Ziel der Verkehrsverlagerung Bensheim Juni 2001 Seite 1 Leistungsbeschreibung

Mehr

Wettbewerbsfähiger Flughafen Abschlussveranstaltung

Wettbewerbsfähiger Flughafen Abschlussveranstaltung Wettbewerbsfähiger Flughafen Abschlussveranstaltung Langen, 25.03.2010 Stephan Herr (stephan.herr@dfs.de) 2 Zielsetzung Entlastung der flughafennahen Sektoren im Enroute Bereich Optimierung der abgewickelten

Mehr

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Integrierte Managementsysteme Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Inhalt Neue Struktur... 1 Die neue ISO 9001:2015... 1 Aktuelle Status der ISO 9001... 3 Änderungen zu erwarten... 3 Ziele der neuen ISO

Mehr

Simulationsverfahren zur Modellierung flughafenspezifischer Verkehrsprozesse der Luft- und Landseite

Simulationsverfahren zur Modellierung flughafenspezifischer Verkehrsprozesse der Luft- und Landseite Simulationsverfahren zur Modellierung flughafenspezifischer Verkehrsprozesse der Luft- und Landseite Thomas Christ, Jan Kaiser, Thorsten Mühlhausen Braunschweig, den 08.01.2004 1 Die Situation im Luftverkehr

Mehr

Welche Bereiche gibt es auf der Internetseite vom Bundes-Aufsichtsamt für Flugsicherung?

Welche Bereiche gibt es auf der Internetseite vom Bundes-Aufsichtsamt für Flugsicherung? Welche Bereiche gibt es auf der Internetseite vom Bundes-Aufsichtsamt für Flugsicherung? BAF ist die Abkürzung von Bundes-Aufsichtsamt für Flugsicherung. Auf der Internetseite gibt es 4 Haupt-Bereiche:

Mehr

RE-Metriken in SCRUM. Michael Mainik

RE-Metriken in SCRUM. Michael Mainik RE-Metriken in SCRUM Michael Mainik Inhalt Agile Methoden Was ist SCRUM? Eine kurze Wiederholung Metriken Burn Down Graph Richtig schätzen Running Tested Features WBS/ Earned Business Value Business Value

Mehr

Thema. Datenanalyse in den Bereichen Air Traffic Management (ATM) und Air Traffic Control (ATC)

Thema. Datenanalyse in den Bereichen Air Traffic Management (ATM) und Air Traffic Control (ATC) Thema Datenanalyse in den Bereichen Air Traffic Management (ATM) und Air Traffic Control (ATC) Christine Tribolet Deutsche Flugsicherung GmbH Entwicklung und Erprobung (SE) 26.02.1998 1 Aufgaben der DFS

Mehr

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Entwicklung und Evaluation eines Vorgehensmodells zur Optimierung des IT-Service im Rahmen eines IT-Assessment Framework Oliver

Mehr

Service Transition. Martin Beims. WKV SS13 Karsten Nolte. Mittwoch, 19. Juni 13

Service Transition. Martin Beims. WKV SS13 Karsten Nolte. Mittwoch, 19. Juni 13 Service Transition Martin Beims WKV SS13 Karsten Nolte Inhalt Einführung & Ziele Transition Planning & Support Change Management Service Asset & Configuration Management Release & Deployment Management

Mehr

GBAS am Flughafen Frankfurt - Hintergrundinformationen. Pressetermin am 3. September 2014

GBAS am Flughafen Frankfurt - Hintergrundinformationen. Pressetermin am 3. September 2014 GBAS am Flughafen Frankfurt - Hintergrundinformationen Pressetermin am 3. September 2014 2 GBAS Inbetriebnahme, 3. September 2014 GBAS @ FRA: Mit dem GBAS Kooperationsvertrag vom 07. Mai 2013 investierten

Mehr

BEONTRA Scenario Planning

BEONTRA Scenario Planning BEONTRA Scenario Planning BEONTRA Scenario Planning: Wie Kann Ein Flughafen Den Optimalen Einsatz Begrenzter Ressourcen (z. Bsp. Stands & Gates) Planen? Dr. Daniel Binkele-Raible Senior OR Developer BEONTRA

Mehr

Fliegen Sie entspannt. Moderne Überwachungssysteme sorgen dafür. Mario Schwestermann ATCO Locarno

Fliegen Sie entspannt. Moderne Überwachungssysteme sorgen dafür. Mario Schwestermann ATCO Locarno Fliegen Sie entspannt Moderne Überwachungssysteme sorgen dafür Mario Schwestermann ATCO Locarno Company Skyguide Skyguide beschäftigt rund 1400 MitarbeiterInnen, davon über 540 zivile und militärische

Mehr

Flughafenbetrieb. Vorlesung FH Braunschweig-Wolfenbüttel Sommersemester 2007

Flughafenbetrieb. Vorlesung FH Braunschweig-Wolfenbüttel Sommersemester 2007 Flughafenbetrieb Vorlesung FH Braunschweig-Wolfenbüttel Sommersemester 2007 Themen der Vorlesung 1. Organisation des Luftverkehrs 2. Konfiguration 3. Flugbetriebsflächen 4. Hindernisbetrachtung 5. Anflugsysteme,

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June Software EMEA Performance Tour 2013 Berlin, Germany 17-19 June Change & Config Management in der Praxis Daniel Barbi, Solution Architect 18.06.2013 Einführung Einführung Wer bin ich? Daniel Barbi Seit

Mehr

Scrum technische Umsetzung und kaufmännische Rahmenbedingungen

Scrum technische Umsetzung und kaufmännische Rahmenbedingungen Scrum technische Umsetzung und kaufmännische 9. Darmstädter Informationsrechtstag 2013 Darmstadt, 15. November 2013 Franziska Bierer 2 andrena ojects ag Gründung 1995 Standorte in Karlsruhe und Frankfurt

Mehr

Anforderungen: Management

Anforderungen: Management Anforderungen: Management Anforderungen: Management Der Begriff der Anforderungsanalyse ist grundsätzlich vom Begriff des Anforderungsmanagements zu trennen, obwohl beide Konzepte in vie l- fältiger Weise

Mehr

Cool Wir fliegen mit dem Jet

Cool Wir fliegen mit dem Jet Kinderuniversität Winterthur JSC Cool Wir fliegen mit dem Jet Willkommen an Bord! Jürg Suter 21. November 2012 Wer die Erde von oben betrachtet, sieht keine Grenzen. Charles Lindbergh 1 l 21.11.2012 l

Mehr

Kurven berechnen für leisere Anflüge

Kurven berechnen für leisere Anflüge Technik Leiseres Landen: Satelliten helfen bei exakter Anflugberechnung :: Technik Technik: Leiseres Landen: Satelliten helfen bei exakter Anflugberechnung Geschrieben 20. Apr 2016-12:34 Uhr Gekrümmte

Mehr

Daniel Affolter Präsident AOPA Switzerland Flight Safety Seminar 2014 Tablets im Cockpit Daniel Affolter

Daniel Affolter Präsident AOPA Switzerland Flight Safety Seminar 2014 Tablets im Cockpit Daniel Affolter Daniel Affolter Präsident AOPA Switzerland 1. Vorbemerkungen 2. Tablets - Neue Wege der Cockpitorganisation 3. Welches Tablet? 4. Flugvorbereitung 5. Powermanagement 6. Zubehör 7. Im Cockpit 8. Diskussion

Mehr

T-Systems Multimedia Solutions

T-Systems Multimedia Solutions T-Systems Multimedia Solutions Verbessert Prozessintegration Service Level? Business Process Management im Alltag der Telekom. Agenda Die Ausgangssituation These Die Praxis - Beispiele Der Weg - Beratungsansatz

Mehr

Assistenzsystem zur auftragsbasierten Führung für den unbemannten Missionsausrüstungsträger (UMAT) Manching, 28. Mai 2015 Sébastien DUFLOT, ESG

Assistenzsystem zur auftragsbasierten Führung für den unbemannten Missionsausrüstungsträger (UMAT) Manching, 28. Mai 2015 Sébastien DUFLOT, ESG Assistenzsystem zur auftragsbasierten Führung für den unbemannten Missionsausrüstungsträger (UMAT) Manching, 28. Mai 2015 Sébastien DUFLOT, ESG Agenda Unbemannter Missionsausrüstungsträger (UMAT) UMAT

Mehr

Auf dem Weg zu einem umfassenderen Datenschutz in Europa einschließlich Biometrie eine europäische Perspektive

Auf dem Weg zu einem umfassenderen Datenschutz in Europa einschließlich Biometrie eine europäische Perspektive 12. Konferenz Biometrics Institute, Australien Sydney, 26. Mai 2011 Auf dem Weg zu einem umfassenderen Datenschutz in Europa einschließlich Biometrie eine europäische Perspektive Peter Hustinx Europäischer

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

wiesner hager. the office architects. the architecture of successful business.

wiesner hager. the office architects. the architecture of successful business. wiesner hager. the office architects. the architecture of successful business. vision Mit Konzepten die zentralen Anforderungen unserer Kunden auf bessere Weise lösen. Seite 04-07 innovation Das Büro als

Mehr

SOGI Feierabendforum

SOGI Feierabendforum Federal Office of Civil Aviation FOCA Safety Infrastructur/ section Airspace SOGI Feierabendforum Luftfahrtdatenqualität - vom Vermesser ins Cockpit Markus Luginbühl Regulator ANS/AIM / BAZL 20150901 Agenda

Mehr

Die Schlüssel-Lösung zur Ertragssteigerung: Enterprise PROduction Management E PROMI datenbasierte Entscheidungsunterstützung mit integrierter

Die Schlüssel-Lösung zur Ertragssteigerung: Enterprise PROduction Management E PROMI datenbasierte Entscheidungsunterstützung mit integrierter Korrekte Entscheidungen für Qualität und Produktivität effizient finden und treffen Die Schlüssel-Lösung zur Ertragssteigerung: Enterprise PROduction Management E PROMI datenbasierte Entscheidungsunterstützung

Mehr

Lärmfachliche Analyse für kontinuierlichen Sinkflug im Einflugverfahren (CDO) für den Flughafen Berlin-Tegel

Lärmfachliche Analyse für kontinuierlichen Sinkflug im Einflugverfahren (CDO) für den Flughafen Berlin-Tegel Lärmfachliche Analyse für kontinuierlichen Sinkflug im Einflugverfahren (CDO) für den Flughafen Berlin-Tegel Prof. Dr.-Ing Oliver Lehmann, Christoph Strümpfel, M.Sc. Fachgebiet Flugführung und Luftverkehr

Mehr

Erfahrene Berater in einer starken Gruppe

Erfahrene Berater in einer starken Gruppe Company Profile Erfahrene Berater in einer starken Gruppe GOPA IT Gründung 1998 Erfahrene Berater aus namhaften IT Unternehmen kommen 2004 bei GOPA IT zusammen. Durchschnitt > 15 Jahre IT/SAP Erfahrung

Mehr

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 INDUSTRIE 4.0 Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 LECLERE SOLUTIONS 2015 Protokoll vom 25.2.2015 1 Ablauf der Veranstaltung!

Mehr

Nationale Auszeichnung EMAS-Umweltmanagement 2016

Nationale Auszeichnung EMAS-Umweltmanagement 2016 Die Auszeichnung Nationale Auszeichnung EMAS-Umweltmanagement 2016 Der Bundesumweltministerium und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag e.v. suchen das EMAS-Umweltmanagement 2016. Ausgezeichnet

Mehr

CONFIGURATION MANAGEMENT BEI FRANKE 2. Prozessfux Service Management Tagung. Andreas Wüthrich Kloten, 21.6.2011

CONFIGURATION MANAGEMENT BEI FRANKE 2. Prozessfux Service Management Tagung. Andreas Wüthrich Kloten, 21.6.2011 CONFIGURATION MANAGEMENT BEI FRANKE 2. Prozessfux Service Management Tagung Andreas Wüthrich Kloten, 21.6.2011 Agenda Vorstellung Franke Motivation für Configuration Management Herausforderungen Vorgehen

Mehr

Konfigurationsanalyse Untersuchung geeigneter Bahnlagen durch das DLR. Johannes Reichmuth

Konfigurationsanalyse Untersuchung geeigneter Bahnlagen durch das DLR. Johannes Reichmuth Konfigurationsanalyse Untersuchung geeigneter Bahnlagen durch das DLR Johannes Reichmuth Nachbarschaftsbeirat München 29.3.2006 Gliederung Kapazitätsdefinitionen Methoden Ergebnisse Nutzbarkeit nach Windanalyse

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT. zur

ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT. zur EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 17.12.2013 COM(2013) 913 final ANNEX 1 ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT zur MITTEILUNG DER KOMMISSION AN DEN RAT, DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT,

Mehr

Horizont 2020: Das KMU-Instrument

Horizont 2020: Das KMU-Instrument Horizont 2020: Das KMU-Instrument Neuer Ansatz der EU zur Förderung von Innovation in KMU Dr. Uwe Schüssler Bayern Innovativ GmbH Nationale Kontaktstelle KMU für Bayern 19.11.2013 2013 Bayern Innovativ

Mehr

Auf dem Weg zu World Class Maintenance mit BMC Der modulare Ansatz für die Instandhaltung

Auf dem Weg zu World Class Maintenance mit BMC Der modulare Ansatz für die Instandhaltung Bilfinger Maintenance GmbH Auf dem Weg zu World Class Maintenance mit BMC Der modulare Ansatz für die Instandhaltung Martin Scheitler ACHEMA 2015, Frankfurt am Main 15.-19. Juni 2015 Bilfinger Maintenance

Mehr

Microsoft SharePoint 2013 Designer

Microsoft SharePoint 2013 Designer Microsoft SharePoint 2013 Designer Was ist SharePoint? SharePoint Designer 2013 Vorteile SharePoint Designer Funktionen.Net 4.0 Workflow Infrastruktur Integration von Stages Visuelle Designer Copy & Paste

Mehr

Mit Faktor Wetter planen Verbesserte Wetterinformation in ATM und CDM Förderprojekt LuFo IV 4. Michael Sinen, SELEX ES

Mit Faktor Wetter planen Verbesserte Wetterinformation in ATM und CDM Förderprojekt LuFo IV 4. Michael Sinen, SELEX ES Mit Faktor Wetter planen Verbesserte Wetterinformation in ATM und CDM Förderprojekt LuFo IV 4 Michael Sinen, SELEX ES MotivationAC Projekt WeAC Projekt Flughafenperformanz hat Einfluss auf das gesamte

Mehr

Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb

Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb b b Eine modulare und ganzheitliche Vorgehensweise e e se für die Optimierung des Gebäudebetriebs Wert & Risiko Beurteilung Konzept & Massnahmen

Mehr

Swiss Networking Day 2014

Swiss Networking Day 2014 Swiss Networking Day 2014 Industrialization of IT: Optimal OPEX Reduction Marco Bollhalder, CEO ITRIS Enterprise AG Hochschule Luzern 8. Mai 2014 Agenda Industrialization of IT: OPEX Reduction Was bedeutet

Mehr

PERFORMANCE - AUF DEM WEG ZU MEHR LEISTUNG -

PERFORMANCE - AUF DEM WEG ZU MEHR LEISTUNG - PERFORMANCE - AUF DEM WEG ZU MEHR LEISTUNG - EINLEITUNG Die GALLUP Studien zeigen im Durchschnitt über die Jahre hinweg eine immer weiter zunehmende Verschlechterung der Situation in den deutschen Unternehmen.

Mehr

Einfaches, integriertes Projektmanagement mit Standard-Tools effizient planen und umsetzen

Einfaches, integriertes Projektmanagement mit Standard-Tools effizient planen und umsetzen Einfaches, integriertes Projektmanagement mit Standard-Tools effizient planen und umsetzen von Dipl.-Ing. Christian Eichlehner Eines der Kernelemente zur erfolgreichen Projektabwicklung ist eine gute Strukturierung

Mehr

Mehr als Cloud Computing. force : cloud

Mehr als Cloud Computing. force : cloud Mehr als Cloud Computing force : cloud Force Net Mehr als ein IT-Unternehmen Force Net ist ein Infrastruktur- und Cloud-Service-Provider, der die Lücke zwischen interner und externer IT schließt. Force

Mehr

Cloud Architektur Workshop

Cloud Architektur Workshop Cloud Architektur Workshop Ein Angebot von IBM Software Services for Cloud & Smarter Infrastructure Agenda 1. Überblick Cloud Architektur Workshop 2. In 12 Schritten bis zur Cloud 3. Workshop Vorgehensmodell

Mehr

Military Air Systems

Military Air Systems Trennung von Applikationen unterschiedlicher Kritikalität in der Luftfahrt durch Software en am Beispiel des Real-time Operating Systems PikeOS Dr. Bert Feldmann DGLR Workshop Garching, 09.10.2007 Seite

Mehr

Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen

Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen Software Asset Management (SAM) Vorgehensweise zur Einführung Bernhard Schweitzer Manager Professional Services Agenda Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen

Mehr

Logition Wir halten Ihr Material in Fluss

Logition Wir halten Ihr Material in Fluss Logition Wir halten Ihr Material in Fluss Integrierte Intralogistik-Lösungen Zuverlässig, wirtschaftlich und maßgeschneidert. Industrial Technologies 1 2 Logition logische Konsequenz des Siemens Solutions

Mehr

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit Eckard Eberle, CEO Industrial Automation Systems Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit siemens.com/answers Industrie 4.0 Was ist das? Der zeitliche Ablauf der industriellen Revolution

Mehr

The STAR Project. WCDMA basiertes Kommunikationssystem für die Flugsicherung. Secure atm cdma software defined Radio

The STAR Project. WCDMA basiertes Kommunikationssystem für die Flugsicherung. Secure atm cdma software defined Radio The STAR Project Secure atm cdma software defined Radio WCDMA basiertes Kommunikationssystem für die Flugsicherung Dipl.-Ing. Engin Olguner, Dipl-Ing. Ingo Willimowski IMST GmbH Carl-Friedrich-Gauß-Straße

Mehr

DDC. Dynamic Data Center. Hendrik Leitner München, 29. November 2004

DDC. Dynamic Data Center. Hendrik Leitner München, 29. November 2004 DDC Dynamic Data Center Hendrik Leitner München, 29. November 2004 Situation heute: komplexe, unflexible und teure IT-Infrastrukturen 2 Was IT Manager wollen Mehr Effizienz Mehr Leistung zu geringeren

Mehr

Globale energiepolitische Herausforderungen 2050*

Globale energiepolitische Herausforderungen 2050* Energiezukunft: Ausgangssituation & Herausforderungen Wolfgang Anzengruber, Generaldirektor VERBUND MSc-Lehrgang Management & Umwelt, 19.01.2012 VERBUND AG, www.verbund.com Globaler Kontext Globale energiepolitische

Mehr

Jetzt von 7-Mode nach cdot migrieren!

Jetzt von 7-Mode nach cdot migrieren! Distribution Partner Jetzt von 7-Mode nach cdot migrieren! Sind die NetApp-Umgebungen Ihrer Kunden auf dem neuesten Stand der Technik? Das neue Betriebssystem von NetApp, Clustered Data ONTAP (kurz cdot),

Mehr

Alles im Fluss Verträge flexibel gestalten mit FlexibleFLOW.

Alles im Fluss Verträge flexibel gestalten mit FlexibleFLOW. Alles im Fluss Verträge flexibel gestalten mit. FLEXIBLE Die neue Flexibilität. Alles fließt 2.500 Jahre alt ist diese Erkenntnis des Philosophen Heraklit. Es scheint, als ob sie erst recht für unsere

Mehr

ISMS bei DENIC. Boban Krsic (Information Security Officer) Berlin, den 14. Februar 2014

ISMS bei DENIC. Boban Krsic (Information Security Officer) Berlin, den 14. Februar 2014 ISMS bei DENIC Boban Krsic (Information Security Officer) Berlin, den 14. Februar 2014 Agenda Kurzvorstellung DENIC eg ISMS bei DENIC Entwicklung des ISMS bei DENIC Risikomanagement im Bereich Information

Mehr

Hoyck Management Consultants GmbH Jahresendprozesse in HR. Alles im Griff?

Hoyck Management Consultants GmbH Jahresendprozesse in HR. Alles im Griff? Hoyck Management Consultants GmbH Unsere Erfahrung und Kreativität für Ihren Erfolg. Einleitung Wie jedes Jahr sind die Jahresendprozesse (Leistungsbeurteilung, Gehaltsüberprüfung, Bonusfestsetzung, LTI-Zuteilung

Mehr

Nachhaltige Vorteile für die europäische Luftfahrt

Nachhaltige Vorteile für die europäische Luftfahrt Nachhaltige Vorteile für die europäische Luftfahrt Das South-East-Projekt Das South-East-Projekt: grenzüberschreitendes Luftraumdesign für alle Luftraumnutzer Das South-East-Projekt ist ein fester Bestandteil

Mehr

Engineering Kompetenz ist ein Versprechen.

Engineering Kompetenz ist ein Versprechen. Engineering Kompetenz ist ein Versprechen. In der modernen Zerspanung geht es um mehr als Drehen, Fräsen, Bohren und Gewinden. Perfektion und Präzision sind nur noch Grundvoraussetzung für Ihren Erfolg.

Mehr

7-it. ITIL Merkmale. ITIL ist konsequent und durchgängig prozessorientiert

7-it. ITIL Merkmale. ITIL ist konsequent und durchgängig prozessorientiert ITIL Merkmale ITIL ist konsequent und durchgängig prozessorientiert ITIL berücksichtigt aber auch in allen Prozessen funktionale und organisatorische Strukturen sowie kosten- und benutzerorientierte Aspekte

Mehr

Kundenservice von morgen: Im Gamechanging gewinnen

Kundenservice von morgen: Im Gamechanging gewinnen Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven Kundenservice von morgen: Im Gamechanging gewinnen Der Kundenservice in Deutschland befindet sich im Moment in einer tiefgreifenden Umbruchphase. Klassische

Mehr

Stell Dir vor, viele wollen es und alle machen mit! Die Beteiligten und ihr Rettungsdienst im Zusammenspiel. 2. Block 10.

Stell Dir vor, viele wollen es und alle machen mit! Die Beteiligten und ihr Rettungsdienst im Zusammenspiel. 2. Block 10. Meine sehr geehrte Damen und Herren, das heutige Thema könnte ich mit dem Satz Was die Kassen bezahlen, bestimmt der Gesetzgeber entweder auf Bundesoder auf Landesebene. Wie viel die Kassen zahlen, ist

Mehr

Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP. Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain

Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP. Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain Agenda Ausgangslage EAM Tool-Landschaft bei Daimler planningit

Mehr

Besondere IFR An- und Abflugverfahren

Besondere IFR An- und Abflugverfahren Besondere IFR An- und Abflugverfahren Special Operations IVAO-AT 09/2014 90% der Anflüge im IVAO-Netzwerk sind wohl ILS-Approaches. Möchtest du andere Anflüge kennenlernen, dann bist du hier richtig. In

Mehr

LANDESK BENUTZER-ORIENTIERTE IT. Tobias Schütte, Alliance Manager

LANDESK BENUTZER-ORIENTIERTE IT. Tobias Schütte, Alliance Manager LANDESK BENUTZER-ORIENTIERTE IT Tobias Schütte, Alliance Manager LANDESK Software Solide Basis Hohe Profitabilität 20%+ Wachstum Marktführer, Ausgezeichnete Produkte 698% ROI in 3 Jahren, 5.1 month payback:

Mehr

Kolloquium Luftverkehr. an der. Technischen Universität Darmstadt

Kolloquium Luftverkehr. an der. Technischen Universität Darmstadt Kolloquium Luftverkehr an der Technischen Universität Darmstadt Herausgegeben vom Arbeitskreis Luftverkehr der Technischen Universität Darmstadt Band 16 Sechzehntes Kolloquium Luftverkehr an der Technischen

Mehr

ALLPLAN BIM ESSENTIAL SERIES BIM MANAGEMENT GUIDE

ALLPLAN BIM ESSENTIAL SERIES BIM MANAGEMENT GUIDE ALLPLAN BIM ESSENTIAL SERIES BIM MANAGEMENT GUIDE WAS IST BIM? Building Information Modeling (BIM) Building information modeling is a process of representation, which creates and maintains multidimensional,

Mehr

Skills-Management Investieren in Kompetenz

Skills-Management Investieren in Kompetenz -Management Investieren in Kompetenz data assessment solutions Potenziale nutzen, Zukunftsfähigkeit sichern Seite 3 -Management erfolgreich einführen Seite 4 Fähigkeiten definieren und messen Seite 5 -Management

Mehr

Project Management Office (PMO)

Project Management Office (PMO) Project Management Office (PMO) Modeerscheinung oder organisatorische Chance? Stefan Hagen startup euregio Management GmbH, Januar 2007 Einleitung Dem professionellen Management von Projekten und Programmen

Mehr

Moderne Luftfahrtinformationsdienste und die Konsequenzen für den Luftfahrtinformationsdienst im ÖBH

Moderne Luftfahrtinformationsdienste und die Konsequenzen für den Luftfahrtinformationsdienst im ÖBH Moderne Luftfahrtinformationsdienste und die Konsequenzen für den Luftfahrtinformationsdienst im ÖBH Problembereich Der Luftfahrtinformationsdienst ist insbesondere durch die Zunahme von Auslandsflügen

Mehr

Business Rules Ansatz It s a long way... 21. Januar 2008

Business Rules Ansatz It s a long way... 21. Januar 2008 Business Rules Ansatz It s a long way... 21. Januar 2008 Patrice Witschi SI-SE Fachtagung 2008 Business Rules Agenda Einleitung Geschichte Erste Schritte mit Business Rules Projekte mit der Business Rule

Mehr

Infrastruktur als Basis für die private Cloud

Infrastruktur als Basis für die private Cloud Click to edit Master title style Infrastruktur als Basis für die private Cloud Peter Dümig Field Product Manager Enterprise Solutions PLE Dell Halle GmbH Click Agenda to edit Master title style Einleitung

Mehr

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 : die Versicherung Ihres IT Service Management Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 Referent Christian Köhler AMS-EIM Service Manager Geschäftsstelle München Seit 2001 bei CENIT AG

Mehr

Technik, die sich auszahlt. Effiziente Energiedienstleistungen für Ihre Immobilien. Bosch Energy and Building Solutions

Technik, die sich auszahlt. Effiziente Energiedienstleistungen für Ihre Immobilien. Bosch Energy and Building Solutions Technik, die sich auszahlt. Effiziente Energiedienstleistungen für Ihre Immobilien. Bosch Energy and Building Solutions 2 Bosch Energy and Building Solutions Bosch Energy and Building Solutions 3 Eine

Mehr

AviBit data processing GmbH

AviBit data processing GmbH AviBit data processing GmbH Softwareentwicklung für die Flugsicherung Kevin Krammer 1 AviBit Firmenprofil Gegründet: 2001 Geschäftsführer: Dr. Köck, Dr. Leitner 15 Angestellte + mehrere Freelancers Akademiker-Anteil:

Mehr

Release Management und Automatisierung in der Praxis

Release Management und Automatisierung in der Praxis Release Management und Automatisierung in der Praxis Jürgen Decker, 15.06.2012 Director Business Development Warum Application Release Management? + Zunehmende Komplexität von Anwendungen und Infrastruktur

Mehr

SLA4D-Grid! Einführung, Konzepte und Ergebnisse

SLA4D-Grid! Einführung, Konzepte und Ergebnisse Service Level Agreements for D-Grid SLA4D-Grid! Einführung, Konzepte und Ergebnisse Philipp Wieder, Service Computing, TU Dortmund SLAs in Grid und Cloud Workshop 09. September 2010, Karlsruhe, DE http://www.sla4d-grid.de

Mehr

Vorschau. Leitfaden zur Umsetzung von CPFR im deutschsprachigen Wirtschaftsraum. Supply Chain Management. Effiziente Prozesse im Fokus

Vorschau. Leitfaden zur Umsetzung von CPFR im deutschsprachigen Wirtschaftsraum. Supply Chain Management. Effiziente Prozesse im Fokus Kapitel 2 Supply Chain Management Effiziente Prozesse im Fokus im deutschsprachigen Wirtschaftsraum Inhaltsverzeichnis 2 im deutschsprachigen Wirtschaftsraum Kapitel/Abschnitt Seite 2.1 Einführung... 4

Mehr

Interoperabilitätstandards damals und heute

Interoperabilitätstandards damals und heute Jahrestagung HL7 Österreich Interoperabilitätstandards damals und heute Prof. Dr. habil., FACMI, FACHI, FHL7, Interoperabilitäts-Herausforderung Interoperabilität beschreibt Motivation, Bereitschaft, Fähigkeit

Mehr

CRM-Einführung. Kompaktseminar. Olaf Kapulla. Key Account Manager

CRM-Einführung. Kompaktseminar. Olaf Kapulla. Key Account Manager CRM-Einführung Kompaktseminar Olaf Kapulla Key Account Manager CRM - Wie fang ich s an? Gelungener Start Sockel, 3-Meter-Brett oder 10-Meter-Sprungturm? CRM - Wie fang ich s an? Gelungener Start Geheimnis?

Mehr

IT und Prozesse als Schrittmacher auf dem Weg zu mehr Kundenzufriedenheit & Produktivität

IT und Prozesse als Schrittmacher auf dem Weg zu mehr Kundenzufriedenheit & Produktivität 1 IT und Prozesse als Schrittmacher auf dem Weg zu mehr Kundenzufriedenheit & Produktivität Das Beispiel: Hilti Fleet Management Marco Meyrat Mitglied der Konzernleitung Zürich, 17. März 2008 2 Agenda

Mehr

Was ist bei der Entwicklung sicherer Apps zu beachten?

Was ist bei der Entwicklung sicherer Apps zu beachten? Was ist bei der Entwicklung sicherer Apps zu beachten? Ein Leitfaden zur sicheren App 1 Über mich Consultant für Information Security Studium der Wirtschaftsinformatik an der Hochschule München Entwicklung

Mehr

American Chamber of Commerce in Italy und US-Vertretung Rom, 21. Juni 2012. Giovanni BUTTARELLI Stellvertretender Europäischer Datenschutzbeauftragter

American Chamber of Commerce in Italy und US-Vertretung Rom, 21. Juni 2012. Giovanni BUTTARELLI Stellvertretender Europäischer Datenschutzbeauftragter Rechtsvorschriften im Bereich Datenschutz und Privatsphäre Auswirkungen auf Unternehmen und Verbraucher Podiumsdiskussion 1 Wie sich der Ansatz in Bezug auf die Privatsphäre entwickelt: die Visionen der

Mehr

Agilität selbst erfahren. Agile Softwareentwicklung in der Praxis: Jetzt bewerben für das erste Agile Code Camp 2013!

Agilität selbst erfahren. Agile Softwareentwicklung in der Praxis: Jetzt bewerben für das erste Agile Code Camp 2013! Agilität selbst erfahren. Agile Softwareentwicklung in der Praxis: Jetzt bewerben für das erste Agile Code Camp 2013! Sie wollen alles über agile Softwareentwicklung wissen? Wie können Sie agile Methoden

Mehr

POLICY BRIEF ZU DEN NORRAG NEWS 40 BILDUNG FÜR EINE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG? ODER, DIE NACHHALTIGKEIT VON BILDUNGSINVESTITIONEN?

POLICY BRIEF ZU DEN NORRAG NEWS 40 BILDUNG FÜR EINE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG? ODER, DIE NACHHALTIGKEIT VON BILDUNGSINVESTITIONEN? POLICY BRIEF ZU DEN NORRAG NEWS 40 BILDUNG FÜR EINE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG? ODER, DIE NACHHALTIGKEIT VON BILDUNGSINVESTITIONEN? Diese Spezialausgabe behandelt viele verschiedene Dimensionen von Bildung

Mehr

masventa Profil und Portfolio

masventa Profil und Portfolio masventa Profil und Portfolio masventa mehr Business! Projektmanagement & Business Analyse masventa Business GmbH Von-Blanckart-Str. 9 52477 Alsdorf Tel. 02404 91391-0 Fax 02404 91391 31 rainer.wendt@masventa.de

Mehr