Core Banking. Anforderungen an die Komplexität und Flexibilität der Bank IT

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1 Umfassende und detaillierte Analyse von Core-Banking- Strategien Core Banking Anforderungen an die Komplexität und Flexibilität der Bank IT September 2011 Maritim Rhein-Main Hotel, Darmstadt zentilia - Fotolia.com Besuchen Sie unser Download Center für kostenfreie Whitepaper, Artikel und vieles mehr! Hören Sie Praxisberichte folgender Unternehmen: n Deutsche Postbank AG n Zürcher Kantonalbank n DONNER & REUSCHEL AG n Credit Suisse AG n UniCredit Bank AG n KBC Bank Deutschland AG n Sparkasse Hannover n Berner Fachhochschule (BFH) n Wüstenrot Datenservice GmbH n EFDIS AG Bankensoftware n Oberösterreichische Landesbank AG (HYPO Oberösterreich) n Sächsische Aufbaubank Förderbank n Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) n akf bank GmbH & Co. KG n Münchener Hypothekenbank eg n Erste Group Bank AG n Hören Sie erste Praxisberichte zur Implementierung einer Standard- Software für Universalbanken, um den Auswahlprozess zu erleichtern n Informieren Sie sich über effektives Architekturmanagement zur Beherrschung der IT-Komplexität, um zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden n Erfahren Sie, welche Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung eine Standardsoftwarelösung bietet, um die eigene Geschäftsstrategie zu unterstützen n Lernen Sie, die Schnittstellentechnologie zu erweitern, um die Zusammenarbeit der umliegenden Systeme zu optimieren n Erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihnen praxisorientiertes Enterprise Architecture Management (EAM) bieten kann, um die Transformation einer IT-Landschaft voranzutreiben Treffen Sie das Topmanagement: Dr. Mario Daberkow, Vorstand IT und Operations, Deutsche Postbank AG Jochen Schneider, CIO, Zürcher Kantonalbank Dr. Lars A. Ludwig, Bankdirektor, Leiter Informationstechnologie, DONNER & REUSCHEL AG INTERAKTIVER WORKSHOPTAG Dienstag, 06. September 2011 Medienpartner Sponsor Recherchiert und produziert von A 09:00-12:00 Outsourcing: What are the benefits, what the inhibitors? B 09:00-12:00 Sicherheitsanforderungen an die heutige C 13:00-16:00 Enterprise Architecture Management (EAM) als Strategie zur Steuerung der D 13:00-16:00 Dynamic Venturing Herausforderung an die

2 Abonnieren Sie unsere kostenlosen Updates! Wir informieren Sie über aktuelle Entwicklungen und Trends in der Branche, für Sie relevante IQPC Konferenzen, Downloadmöglichkeiten und Frühbucherrabatte! Registrieren Sie sich einfach unter September 2011 Maritim Rhein-Main Hotel, Darmstadt Sehr geehrte Damen und Herren, die Komplexität der IT-Landschaften in Banken ist bereits heute im Vergleich zu anderen Branchen extrem hoch und steigt stetig weiter an. Die Gründe dafür liegen vor allem in den steigenden Geschäftsanforderungen, den zunehmenden gesetzlichen Auflagen und in den zur Verfügung stehenden IT-Lösungen. Kreditinstitute müssen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit ihre Systeme permanent an den aktuellen und zukünftigen Anforderungen in ihrem Geschäftsfeld ausrichten. Durch die wachsende Komplexität ihrer Prozess- und IT-Landschaften sind Banken in Zukunft immer mehr auf ein effektives Enterprise Architecture Management (EAM) angewiesen. Diese Herausforderung kann nur bedingt durch Softwarelösungen oder externe Dienstleister übernommen werden, vielmehr ist es eine zentrale Aufgabe des internen IT-Managements. Ein umfassender Plattformwechsel zu einem neuen Kernbankensystem kann eine Lösung sein, ist es in Bezug auf Qualität, Kosten und Risiko aber nicht in jedem Falle. Mittelfristig werden Banken eine detaillierte Analyse der eingesetzten Core-Banking-Systeme durchführen müssen. Dies auch, um sich im Wettbewerb behaupten zu können. Fest steht, dass Banken ihre IT konsolidieren müssen. Durch die Standardisierung der IT-Infrastruktur und der Anwendungen könnten Banken allein in der IT rund 30% bis 35% der Kosten sparen. Hinzu kommen die geschäftlichen Wirkungen wie Qualitätssteigerung, besserer Kundenservice und schlankere Prozesse. Daher umfasst die Konferenz folgende Schwerpunkte: Die Evaluierung von Kernbanksystemen Die zukünftigen, umfassenden Anforderungen an die Die Analyse eines EAM mit Blick auf das Ich freue mich darauf, Sie in Darmstadt zu begrüßen. Mit freundlichen Grüßen Dieser Kongress richtet sich an Verantwortliche von Banken und Sparkassen in den Bereichen: CIO IT-Architektur IT-Strategie IT-Governance IT Core Banking Application Governance Sponsorship Wir haben eine Vielzahl von Sponsorship- und Ausstellungsmöglichkeiten, um Ihren Ansprüchen gerecht zu werden. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Matthias Richter unter Tel.: +49 (0) oder Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website oder kontaktieren Sie bitte Kai Dodschat unter Telefon +49 (0) oder Sponsor Anne C. Klüver Project Manager Medienpartner EFDIS AG Marienplatz Freising Tel.: +49 (0) / Fax: +49 (0) / BANKINGCLUB ist ein geschlossenes Netzwerk für Mitarbeiter von Banken & Finanzdienstleistungsunternehmen und verknüpft das Web 2.0 mit realen Events, denn echtes Networking findet im echten Leben statt. IT-DIRECTOR ist als Business-Magazin konzipiert und berichtet über wirtschaftliche Lösungen durch den Einsatz modernster Informations- und Kommunikationstechnologien im gehobenen Mittelstand sowie in Großunternehmen und Konzernen. Der Fokus liegt auf Kosten-Nutzen-Optimierung und Investitionssicherheit.IT-DIRECTOR nimmt durch seine hochwertige Aufmachung, die exklusive Berichterstattung und attraktive Verbreitung eine führende Rolle unter den IT-Magazinen auf den Chefetagen und in IT-Abteilungen ein. Lang- und mittelfristige Entscheidungen erfordern Informationen und Analysen, die sich nicht von kurzfristigen Trends beeinflussen lassen.»manage it «liefert hierfür sorgfältig recherchierte und fundiert erarbeitete Fachbeiträge, die über das Tagesgeschäft hinausgehen. Die Autoren kommen aus der Industrie und den Universitäten oder sind anerkannte Fachjournalisten und Analysten. Zielgruppe sind die Entscheider in der Unternehmensführung, die strategische Analysen benötigen und die Manager der IT, die auf fundierte Basisinformationen über die ökonomischen Aspekte der IT angewiesen sind. geldinstitute, das Fachmagazin für IT, Organisation und Kommunikation, gilt als Pflichtlektüre bei Führungskräften in Banken, Sparkassen, Girozentralen, Kreditinstituten auf Genossenschaftsbasis und Bausparkassen. Die Zeitschrift erscheint 6-mal jährlich. Als führender Anbieter im Bereich intelligenter Unternehmensführung, Wirtschaftsinformation und Wissen, zeichnet sich IQPC Deutschland durch eine hochqualitative inhaltliche Gestaltung und eine professionelle Planung strategisch hochwertiger Dienstleistungen aus. Unsere hochkarätigen Referenten und exzellent organisierten Networking-Plattformen ermöglichen Ihnen, Ihre Wettbewerbsvorteile auszubauen, Ihren Marktanteil zu erhöhen und Ihren Return on Investment zu maximieren. IQPC und die Muttergesellschaft Penton Learning Systems (gegründet 1973) haben durch innovatives Wissensmanagement und interaktive Foren maßgeblich zum Erfolg von Millionen von Unternehmen und Organisationen beigetragen.

3 Interaktiver tag Dienstag, 06. September 2011 A 09:00 12:00 in engl. Sprache B Outsourcing: What are the benefits, what the inhibitors? Outsourcing (both near- and offshoring) is one of the tools which can help achieve better quality of service and optimise costs. However, outsourcing brings hidden threats and additional costs which have to be carefully managed. The workshop will discuss the core issues of the topic and evaluate benefits and threats of outsourcing, including: When does outsourcing of business processes make sense What shall be outsourced and what not What are hidden costs of outsourcing and how to keep them under control Can outsourcing improve quality of service and bring you flexibility at the same time How can outsourcing help you increase customer focus Which competitive advantage can outsourcing bring The day after outsourcing - how to measure performance and prove success (or failure) of outsourced processes Legal issues of outsourcing and how to handle them Davor Gasparac, Senior Consultant to Group CIO (for Core Banking Systems Strategy), Erste Group Bank AG Sicherheitsanforderungen an die heutige 09:00 12:00 Nicht nur das Abwägen zwischen Schnelligkeit und Sicherheit stellt Banken bei ihren Geschäftsprozessen vor immense Herausforderungen. Auch die Frage nach einer grundsätzlichen Risikoanalyse der IT-Struktur und der damit verbundenen Datenanforderungen an das Kernbanksystem spielt eine essentielle Rolle. Der dient der Erarbeitung und Diskussion der maßgeblichen Zukunftsfragen zur Sicherheit der : Entwicklung eines eigenen Sicherheitskonzeptes Implementierung eines IT-Sicherheitsmanagements Neue Technologien: mobile banking, online banking, iphone Vorkehrungen bei Datenverlust und Notfallplanung C 13:00 16:00 Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website: Enterprise Architecture Management (EAM) als Strategie zur Steuerung der Aufbauend auf der Theorie von Enterprise Architecture Mangement (EAM) wird gemeinsam die praktische Anwendung diskutiert und erarbeitet. Dabei wird anhand von vier Themenkomplexen die Umsetzungsmöglichkeiten von EAM als Strategie zur Steuerung der untersucht. Diskussion und deren Bewertung steht im Vordergrund, der ist sehr interaktiv aufgebaut: Initial-/Impuls-Vortrag Definition und Kurz-Vorstellung Enterprise Architecture Mangement (EAM) Gemeinsame Erarbeitung von EAM als Strategie zur Steuerung der Chancen und Risiken bzw. Vor- und Nachteile Voraussetzungen und Bedingungen Identifizierung von Widerständen/Gefahren und Umgang damit Transparenz durch Messung und Steuerungsmöglichkeiten D 13:00 16:00 Boris Strucken, Abteilungsleiter Anwendungsentwicklung und Architekturmanagement, Münchener Hypothekenbank eg Dynamic Venturing Herausforderung an die Die IT-Maturität zu steigern ist eine Kernaufgabe des Architektur-Managements. Ziel ist eine hohe Modularität, die den Veränderungswiderstand minimiert. Damit verbunden ist auch die Fähigkeit, Geschäftsmodule flexibel zu sourcen. Dynamic Venturing als Zielperspektive geht einen Schritt darüber hinaus: Es steht für eine weitgehend friktionsfreie Integration mit Partner-Systemen. Diese Fähigkeit würde es ermöglichen, zukünftigen Veränderungen der Geschäftsmodelle durch organische Rekonfiguration umzusetzen. Erste, kleine, praktische Schritte in Richtung Dynamic Venturing sind beispielsweise die Nutzung nationaler eids und ein kundenzentriertes Design im e-banking. Auf einer nächsten Ebene ist die Integration der eigenen Geschäftsprozesse mit externen Geschäftsprozessen zu betrachten. Der diskutiert u.a.: Die vier klassischen Maturitätsstufen: Business Silos (1), Standard-Technologie (2), Optimized Core (3) und Business Modularity (4) Dynamic Venturing als fünfte Maturitätsstufe und Zukunftsperspektive Integration interner IAMs mit nationalen eid-lösungen Integration von Kernprozessen mit externen Geschäftsprozessen Praktische Anwendung in innovativen Formen von Kundenzentrierung Prof. Dr. Reinhard Riedl, Abteilungsleiter Wirtschaftsforschung, Berner Fachhochschule (BFH) Prof. Dr. Andreas Spichiger, Forschungsprofessor für Unternehmensarchitektur, Berner Fachhochschule (BFH)

4 Erster Kongresstag Mittwoch, 07. September :30 Empfang mit Kaffee und Tee Ausgabe der Kongressunterlagen 08:55 Eröffnung des ersten Kongresstages durch den Vorsitzenden Strategien im Core Banking 09:00 (R)Evolution eines Kernbankensystems Case Neue und veränderte Einflüsse auf die Anforderungen an study Kernbankensysteme Evolution der Applikations-Architektur und der Einfluss von Technologie-Trends Die Faktoren Mitarbeiter und IT-Organisation Umgang mit Zielkonflikten (Funktional/Nicht-Funktional, Agilität/Stabilität) Bausteine und Strategien zur Effizienzsteigerung Olivier Schraner, Direktor, Senior IT Architect, Zentrale Architektur, Credit Suisse AG 09:40 Standardsoftwarelösung vs. individuelle Ansprüche Case an das Core-Banking-System study Integration einer heterogenen IT-Anwendungslandschaft auf Basis von Cloud-Computing, Outsourcing und Eigenbetrieb Wirtschaftlichkeit durch Standardisierung und Outsourcing des Core-Banking-Systems vs. Generierung von Wettbewerbsvorteilen durch Individualisierung Möglichkeiten individueller Lösungen und Geschäftsprozesse im Rahmen eines outgesourcten Standard-Kernbankenverfahrens Bedeutung und Möglichkeiten der Dienstleistersteuerung zur Realisierung individueller Ansprüche Dr. Lars A. Ludwig, Bankdirektor, Leiter Informationstechnologie, DONNER & REUSCHEL AG 10:20 Kaffeepause mit Networking-Gelegenheiten 10:50 Standard-Software für Universalbanken gibt es Case nicht! Wir meinen doch. study Die historische Sicht Der Auswahl- und Entscheidungsprozess Wie weiter? Fazit und Schlussfolgerung Jochen Schneider, CIO, Zürcher Kantonalbank 11:30 Optimale Prozesse für das Einlagengeschäft die akf Bank im Servicing bei EFDIS Profil und Angebot der EFDIS Workflow für Einlagengeschäfte "out-of-the-box" Aufbau des neuen Geschäftsbereichs bei der akf bank Kirsten Klosin, Vorstand, EFDIS AG Bankensoftware Ulrich Weyer, Geschäftsführer, akf bank GmbH & Co KG 12:10 Erfolgreiche Weiterentwicklung des Core Banking Case Systems durch effizientes Projektmanagement study Spannungsfelder Standardsoftware, Eigenentwicklung und Outsourcing Wettbewerbsfaktor IT-Projekt und -Prozessmanagement Steuerung und Controlling von IT-Projekten und -Prozessen Kennziffernsystematik & Simulation Live-Demo eines Tools zur Steuerung von IT-Prozessen und -Projekten Ingmar Haase, Leiter Org./DV, Prozess- und Organisationsmanagement, KBC Bank Deutschland AG 12:50 Mittagessen mit Networking-Gelegenheit 14:20 Prozessmanagement im Rahmen von Mega IT- Case Projekten: Ablösung des Kernbanksystems der study Hypovereinsbank Dimensionen, Strukturen und Ziele Tools und Vorgehen Priorisierung der Detailprozesse Dos and don ts Armin Konetschny, Leiter Business Process Management, UniCredit Bank AG 15:00 Kernbankensysteme in der Konsolidierung: Case Standardsoftware als Wettbewerbsvorteil study Gemeinsames Arbeiten an einer Plattform über Marken und Gesellschaften hinweg Stabiles Releasing als Basis der Zusammenarbeit Realisierung der Synergien schon zu Beginn einer Kooperation Gemeinsames und Effizientes Testen Einbettung des Kernssystems in unterschiedliche Umsystemlandschaften Die Perspektive auf Basis eines gemeinsamen Kernsystems Dr. Mario Daberkow, Vorstand IT und Operations, Deutsche Postbank AG 15:40 Kaffeepause mit Networking-Gelegenheit 16:10 Entwicklung und Umsetzung eines IT-Bebauungsplans Case Standardisierung der IT-Prozesse und -Lösungen vs. study Flexibilität? Individualisierung - ein Widerspruch zum Einsatz von Standardlösungen? Make or Buy, Betreibermodelle Change & Claim Management Frank Stammer, Direktor IT, Sächsische Aufbaubank Förderbank 16:50 From successful Banks to successful and efficient Vortrag Banking Group in engl. From local mediocrity to regional giant in 15 years (how) Sprache did IT follow business growth? Vision and reality does your business like your IT strategy? How to balance between perfect fit and cost effectiveness? Insource, nearsource, or outsource which one is better? Success story fireworks at the end of the Core Banking Systems tunnel Davor Gasparac, Senior Consultant to Group CIO (for Core Banking Systems Strategy), Erste Group Bank AG 17:30 "Neues" Lernen durch neues "Lernen" Wie der Case Austausch des Kernbanksystems Lernen in einer europäischen Großbank verändert study Die Ausgangssituation: Eine Bankengruppe eine IT- Plattform EuroSIG: Veränderungen managen EuroSIG: Lernen konkret Übersicht Learning Management Learning Monitoring Tobias Rieder, Head of HR Strategy, Processes & Changemanagement, UniCredit Bank AG 18:10 Abschließende Worte des Vorsitzenden Ende des ersten Kongresstages

5 Zweiter Kongresstag Donnerstag, 08. September :30 Empfang mit Kaffee und Tee 08:55 Eröffnung des zweiten Kongresstages durch den Vorsitzenden Regulatorische Anforderungen und ihre Implikationen für die IT-Komplexität 09:00 IT-Risiken aus bankaufsichtlicher Perspektive Regulatorisches IT-Risiken als besondere Ausprägung Operationeller Motivation IT-spezifischer Aufsichtsfragen Update Risiken Einordnung der IT-bezogenen Aufsicht in den SREP Nationale und Europäische Perspektive Dr. Markus Held, Regierungsrat, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) 11:45 EAM - Der entscheidende Baustein für eine erfolgreiche Case Erneuerung der Anwendungsarchitektur study Ansätze zur verbesserten Kommunikation zwischen IT und Business via EAM Bei uns muss das so sein Vom schwierigen Weg eingefahrene Denkstrukturen aufzubrechen Verliert das Business an Flexibilität? Der Wandel von der Transaktion zum ganzheitlichen Prozess Was erwartet sich das Business von dieser Änderung? Ausschließlich Kosteneinsparung? Der Lösungsansatz der Wüstenrotgruppe in Österreich Ing. Walter Svoboda, Geschäftsführer, Wüstenrot Datenservice GmbH 12:30 Mittagessen mit Networking-Gelegenheit Enterprise Architecture Management im Rahmen von IT-Komplexitätsmanagement 09:45 Architekturmanagement zur Beherrschung der IT-Komplexität Ziel und Nutzen des Architekturmanagements in der Anforderungen an das Architekturmanagement Bewertung von Architekturen (Was ist eine gute Architektur) Prozesse des Architekturmanagements Besondere praktische Herausforderungen Prof. Dr. Reinhard Riedl, Abteilungsleiter Wirtschaftsforschung, Berner Fachhochschule (BFH) 10:30 Kaffeepause mit Networking-Gelegenheit 11:00 Prozessorientierte und regulatorisch getriebene Trans- Case formation der IT-Landschaft einer mittelständischen study Spezialbank durch praxisorientiertes Enterprise Architecture Management Darstellung der Herausforderungen aufsichtsrechtliche Anforderungen umzusetzen und wertschöpfende Business-Prozesse durch effiziente und innovative IT-Lösungen zu unterstützen im Umfeld einer mittelständischen Spezialbank Identifikation von Treibern für die Veränderungen und Priorisierung der Maßnahmen zur Steuerung der Aufzeigen der Notwendigkeit der Transformation der IT-Landschaft um den Anforderungen des Business und der Aufsicht gerecht zu werden Wahl eines evolutionären statt revolutionären Ansatzes, der durch praxisorientiertes Enterprise Architecture Mangement ermöglicht wird Ausgewählte Beschreibung von Umsetzungs-Schritten, um von der IST- zur SOLL-Architektur zu kommen Boris Strucken, Abteilungsleiter Anwendungsentwicklung und Architekturmanagement, Münchener Hypothekenbank eg Diskussionsrunde: Die wichtigsten Schritte auf dem Weg zur passenden Kernbanklösung: Wie und wann führt man eine Bank in die Zukunft? Referenten des Tages 15:00 IT Service Management im Spannungsfeld der Case Migration auf ein neues Kernbanksystem study Anforderung von Kunden und Management Handlungsrahmen im IT Service Management Umsetzung durch IT Service in der Praxis Herausforderungen im Umfeld der Migration Lutz Krüdewagen, Leiter IT Service, Sparkasse Hannover 15:45 Kaffeepause mit Networking-Gelegenheit IT-Business-Alignment: Voraussetzung und Grundlage eines effizienten Kernbank-Systems 16:15 IT-Business-Alignment als Erfolgsfaktor in der Case IT Governance study Die IT-Strategie im Kontext der Unternehmensstrategie Unterschiedliche Standpunkte der Fachabteilungen und der IT Identifizierung wesentlicher Faktoren der Zusammenarbeit zwischen IT und Fachbereichen Ebenenkommunikation Vereinen der IT- und Geschäftsinteressen bzw. -Strategien: Wer profitiert? Ing. Mag. Markus Haslinglehner, Referent IT-Service, Oberösterreichische Landesbank AG (HYPO Oberösterreich) 17:00 Abschließende Worte des Vorsitzenden Ende des Kongresses Nutzen Sie unser Download Center Unser Download Center unter bietet Ihnen themenrelevante Informationen zu den neuesten Trends und Entwicklungen in Ihrer Branche. Jeder Inhalt ist 100% gratis, einfach herunterzuladen und aktuell. Sie finden unter anderem Podcast Interviews, die Sie sich direkt auf Ihrem Computer oder Ihrem mobilen Gerät über Stream anschauen können, News aus lokalen und internationalen Quellen, Whitepaper und andere relevante Inhalte das Download Center ist das Online-Portal um Ihr Wissen auszubauen und Up-to-date zu bleiben. Wir freuen uns über Ihre Anregungen für alle Fragen und Ihr Feedback steht Ihnen Kai Dodschat unter Telefon +49 (0) oder per gerne zur Verfügung. Teambuchung Wir bieten Ihnen interessante Teamdiscounts, bitte kontaktieren Sie uns!

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