Mehrwerte: Der Matrix42 Enterprise Manager Produktnutzen- und Fokus Zielgruppe Herausforderungen

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1 Matrix Enterprise Manager Agenda Mehrwerte: Der Matrix Enterprise Manager Produktnutzen- und Fokus Zielgruppe Herausforderungen Mehrwerte und Produktfeatures im Detail Einfaches Paketmanagement Erweitertes RollOut Management Optimiertes Delegations Management Best-in-Class Endbenutzer Self Service (Service Catalog) 5 Gute Gründe für den Matrix Enterprise Manager 1

2 Produktnutzen- und Fokus Der Matrix Enterprise Manager ist eine web basierte Lösung, die es Ihnen ermöglicht, Zeit und Kosten zu sparen im Bezug auf Infrastruktur als auch hochqualifiziertem Personal. Der Funktionsumfang von SCCM wird in den folgenden Punkten erweitert: Einfaches Paket- Management Erweitertes RollOut- Management Optimiertes Delegations- Management Best-in-Class Endbenutzer Self Service (Service Catalog) Zielgruppe Für wen haben wir den Matrix Enterprise Manager entwickelt? Der Enterprise Manager bietet die größten Mehrwerte, wenn Sie über eine große SCCM Installation verfügen(>1000) viele Remote Sites angebunden haben schmal angebundene Standorte haben den Bedarf haben, administrative Aufgaben zu reduzieren durch einfachere Prozesse durch intelligente Delegation optimal mit dem Endbenutzer interagieren möchten einen Endbenutzer Self Service inklusive Genehmigungsprozessen anbieten möchten JederSCCM Kunde obsccm bereitseingeführtwurdeoderdies nochansteht hat enorme Vorteile durch den Einsatz des Matrix Enterprise Managers. 2

3 Herausforderungen Welche Herausforderungen lösen wir für Sie? (1 von 3) Delegation und Sicherheit Für den Betrieb von SCCM kann heute lediglich hochqualifiziertes und damit auch teures Personal eingesetzt werden. In größeren Unternehmen wird demzufolge auch eine größere Anzahl Personal benötigt. Dennoch wird die IT immer als zu langsam empfunden, eine Delegation an nicht IT Personal ist so gut wie ausgeschlossen Einfache Bedienung Egal ob Massenrollouts oder Help Desk Aufgaben die Anwender benötigen Zugriff auf die SCCM Konsole Dies bedingt eine hohe Lernkurve und die Gefahr für Fehler ist imminent Geschwindigkeit Der beste von der IT-Abteilung garantierbaresla bei SCCM beträgt im Mindesten zwischen 2 und 4 Stunden Dies ist schlicht und einfach inakzeptabel Herausforderungen Welche Herausforderungen lösen wir für Sie? (2 von 3) Flexibilität Ein schneller Beta Rollout, basierend auf Ihren spezifischen Anforderungenkann ein schwieriges Unterfangen sein Im Bereich des Targetingsind durch SCCM technische Grenzen vordefiniert, die nicht unbedingt Ihre Organisationsstruktur wider spiegeln Wie also führen Sie einen schnellen RollOutauf einzelne Maschinen durch, die nicht 1:1 in Ihrer AD oder durch Ihre Boundariesidentifiziert werden und verhindern, dass ein Paket zwar Live aber nicht für alle sichtbar ist? RollOut Management und Planung Sind alle Pakete zum Zeitpunkt des RollOuts wo sie benötigt werden? Was geschieht im Fehlerfall? Welche Tasks hängen voneinander ab? Was passiert, wenn ein Paket einer Sequenz nicht mehr verfügbar ist oder verändert wurde? 3

4 Herausforderungen Welche Herausforderungen lösen wir für Sie? (3 von 3) End User Interaktion Ohne den Enterprise Manager hat der Endbenutzer nicht die Möglichkeit, Software selbst zu shoppen nicht die Möglichkeit zu entscheiden, wann genau eine Software installiert wird und wann nicht nicht das Gefühl, im Mittelpunkt des Interesses zu stehen All das führt zum eigentlichen Problem Die IT ist nicht serviceorientiert Die IT Abteilung hat keinen guten Ruf innerhalb des Unternehmens Man wird lediglich als störend wahrgenommen Wenn wirklich einmal etwas benötigt wird, dann dauert dies zu lange Matrix Enterprise Manager Mehrwerte und Produktfeatures im Detail 4

5 Architektur& Prozess EM Central Database EM Webserver SCCM Central Site SCCM Primary Site 1 SCCM Primary Site 2 Fastet DP Detection HTTP Download File Download Client Scheduling Module Agent uses 200k in Memory Adds Caching & Staging Adds real Push Capability SCCM Distribution Point Einfaches Paket - Management Eigene Paket Definitionen Reihenfolgesteuerung von Paketen Erweiterte Funktionalität bei Installationsabbrüchen Neustarts während der Installation Verwendung technischer sowie betriebswirtschaftlicher Informationen als Basis fürden Roll Out Erweitertes Pre-und Post Installationsverhalten Ausführung zusätzlicher Aktionen vor, während sowie nach SW-Installationen 5

6 Einfaches Paket - Management Erweiterter Paket-Download Pakete können via HTTP oder LAN heruntergeladen werden, die jeweilssinnvolleremethodewirdad-hoc ausgewählt Alle Pakete werden vor einer Verteilung gepackt Das Entpacken findet lokal auf den jeweiligen Clients statt (caching / staging) Pakete werden mittels BITS übertragen Bandbreiteninformationen (Mindestanforderungen, etc.) können hinterlegt werden Nachvollziehbare und übersichtliche Paketreplikation Welche Pakete sind wo verfügbar An welcher Stelle fehlen benötigte Pakete Wie lange dauert eine Verteilung im Schnitt? Erweitertes Roll Out Management Erweiterte Ziel- sowie Collection Definitionen Ermöglicht den Import von Collections und deren Ad-hoc Modifikation Hinzufügen eines oder mehrerer Rechner überregeln( if is met) statisch Exkludieren einesrechners von einer Collection Update durch Import (Ja/Nein) Eigene Verteilziele Nicht basierend auf Collections Optimal für Beta oder Abteilungs Roll Outs Ermöglichen unter anderem das Limitieren gleichzeitig laufender Installationen Roll Out auf Basis organisatorischer sowie betriebswirtschaftlicher Informationen 6

7 Erweitertes Roll Out Management Intelligente Closest Server Detection Abhängig davon, wo sich ein Client befindet, werdenalle Server, welche das angeforderte Paketvorhalten, kontaktiert der schnellste Server wird gewählt sobald ein Client den Standort wechselt (WiFi Spot) oder umzieht, wird dieses Verfahren ohne Zeitverzögerung wiederholt Durch ein intelligentes Agent-Push Verfahren wird immer die jeweilsaktuelleip-adressedes Clients an den Server weitergegeben. Nurso kanneinesofortigepush Installation bzw. eine rasche Fortführung einer existierenden Installation gewährleistet werden Erweitertes Roll Out Management Agent Management Eigener Enterprise Manager Agent Push Roll Out Unterstützung(unter 1 Min) Der Agent kannbisins Detail ausder Web Oberfläche heraus konfiguriert werden (EM und SCCM) Dies ermöglicht eine Interaktion mit dem Endbenutzer Eigene, sprechende Fehlermeldungen können verwendet werden Ermöglicht ein Emergency Roll Out Stop 7

8 Erweitertes Roll Out Management Erweiterte Inventarisierung Live Zugriff auf Inventardaten (technische, organisatorische als auch betriebswirtschaftliche Daten werden betrachtet) Optimiertes Delegations - Management Auf Delegation ausgelegtes Rollenmodell Alle Benutzer können die selbe, einfache Web Oberfläche verwenden Diese kann beliebig eingeschränkt werden Management Bereiche Abteilungen Aktionen Pakete Reports, Vertreter können definiert werden Global, regelbasiert Lokal, statisch oder dynamisch Als Einzelperson oder Gruppe Vorlagen für Mitteilungen stehen Out of the Box zurverfügung 8

9 End User Self Service Matrix Service Catalog Stellt den Endbenutzer in das Zentrum der Aufmerksamkeit Kombiniert technische sowie buchalterische informationen Bietet Genehmigungsprozesse Ermöglicht interne Verrechnung Sorgt für Vertrauen und ein professionellesbildder IT MS SCCM Innovation Award Best CeBit2010 Category: IT Service Automation Workflows Matrix Service Store Matrix Service Catalog 9

10 Matrix Service Catalog 5 Gute Gründe für den Matrix Enterprise Manager Erweitert Ihre Möglichkeiten EINE Web basierte & einfach zu bedienende Oberfläche Leicht anpassbare Zieldefinitionen Volle Kontrolle über Ihre Pakete Ermöglicht Delegation Erlaubt eine risikolose Delegation von Aufgaben ohne die Verwendung der SCCM Konsole Erweitert den existierenden SCCM Funktionsumfang Erweitert SCCM um viele sinnvolle Funktionalitäten Reduziert Personal- und Infrastrukturkosten Intelligente Replikation, einfache Bedienung Steigert die Endbenutzer Zufriedenheit Die IT wird zum Service 10

11 Dankeschön Backup Slides Oberfläche (Beta Screenshots) Administrationskonsole Agent Architektur Component Interaction zwischen EM und SCCM Push Installation Remote Konfiguration Inventar 11

12 User Interface Outlook - Server 12

13 13

14 14

15 User Interface Outlook - Agent 15

16 16

17 17

18 More information will be available soon on 18

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