NEU ORGANISIERT! New School of IT IT muss neu gedacht werden. EAM Light Pragmatik ist gefragt. Die agile Organisation der Erfolgsfaktor.

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1 Einladung tornieren eingetreten Terminierung Telefonich nachfragen nicht erreichbar augelöt Zwichenereigni 2013 MID GmbH Fortetzung zugeagt abgeagt Teilnehmer treichen Teilnehmer betäɵgen Schleife: wiederholt die Auführung olange bi die Schleifenbedingung erfüllt it. Diee Aktivität impliziert einen Unter- bzw. Teilproze. Markierungen für Aktivitäten Anfrage im 1t-Level bearbeiten Meung Reaktionzeit überwachen Fehler-Randereigni (unterbrechend) Exkluive GechćŌregelTak Inkluive Fehler beim Speichern Abbruch Fehler beim Speichern Kontaktdaten peichern Kompenation: Aktivität tellt den Urprungzutand wieder her. $G KRF RE XQG ZLH K X J GLH HQWKDOWHQHQ Aktivitäten augeführt werden, liegt im Ermeen de Auführenden. Sequentielle Mehrfachauführung: mehrfache, nacheinander erfolgende Auführung für eine Menge von Objekten. WULWW DX HUKDOE GHV QRUPDOHQ 6HTXHQ]øXVVHV DXI XQG YHUELQGHW ein Kompenation-Ereigni bei einem Rollback mit der Kompenation-Aktivität. Kompenation-Aoziation Accountdaten löchen Rollback Accountdaten peichern Account anlegen Service-Tak Aufrufaktivität: Globaler-Tak EkalaƟŽŶ-Startereigni (nicht unterbrechend) SequenƟĞůůĞ Mehrfachauführung Ereignibaierter Teilproze Frit Datenpeicher [Endzutand] FehlerEndereigni enendereigni (Aulöer) verandt Urache finden Scheiterunggrund Qualität prüfen Scheiterunggrund Mangel behoben Nachpeie zubereiten Zutaten einkaufen Dinner vorbereiten Vorpeie zubereiten Hauptgang zubereiten Beteck polieren Tich decken Freunde einladen Ad-hoc-Teilproze: enthält Aktivitäten, deren Durchführung, Abfolge und Auführung Auführunghäufigkeit im Ermeen de jeweilijhq 9HUDQWZRUWOLFKHQ OLHJW Mangelbehebung gecheitert Scheiterunggrund iden identifizieren Mangel beheben Mangelbehebung gecheitert Ereignibaierter Teilproze: wird durch ein externe Ereigni JHVWDUWHW (U KDW NHLQH HLQ RGHU DXVJHKHQGHQ 6HTXHQ]ø¾VVH MehrfachEndereigni Datenpeicher [Zutand 1, Zutand 2] Skript-Tak verenden LinkZwichenereigni (Aulöer) Aunahme-Antwort Standard-Antwort (Aulöer) Preilite ertellen nŝŷĩžƌŵăɵžŷğŷ (UODXEW GLH 'H QLWLRQ YRQ %HGLQJXQJHQ RKQH GLH 9HUZHQGXQJ von. Bedingter Flu Wird nach durchlaufen, wenn keine andere erfüllt it. Die Datenaugabe it da Gegentück zur Dateneingabe. Mit ihr werden die Ergebnie oder auch Rückgabewerte, die ein Proze liefert, modelliert. Erwartet ein aufrufbarer Proze oder ein Unterproze Informationen für eine Auführung, wird dieer Informationbedarf durch eine Dateneingabe modelliert. ereignibaiert exkluiv tornieren abgelehnt MehrfachStartereigni überarbeiten ertellen enden enden verandt verandt Mangelbehebung Mangelbehebung gemeldet Getränke beorgen Muik auwählen Een beorgen Freunde einladen in Abhängigkeit de zuert eintretenden Ereignie wird ein Pfad durchlaufen Reiekoten abrechnen Parallele MehrfachStartereigni 15. de Monat Reiekotenabrechnung eingegangen ablehnen annehmen Getränke gewüncht Getränke betellen Raum buchen 14 Tage Antwort Antwort bearbeiten Vorgang abchließen inkluiv: mehrere Pfade können durchlaufen werden nwunch ermi eln Raum gewüncht ereignibaiert: der Flu wird zu dem Pfad weitergeleitet, deen Ereigni zuert eintritt. unterbreiten fehlerha ok Reiekoten abrechnen exkluiv: genau ein Pfad wird durchlaufen prüfen 15. de Monat Reiekotenabrechnung eingegangen Informieren Sie ich über Innovator for Buine Analyt, Gechäftprozemodellierung mit BPMN 2.0! ƐͲ ĂƚĞŶďĂŶŬ Sämtliche Ereignie müen eingetreten ein, damit der Proze intanziiert werden kann. ZLUG ]XU 9HU]ZHLJXQJ RGHU =XVDPPHQI¾KUXQJ von komplexen Regeln genutzt parallel: ämtliche Pfade werden durchlaufen Verantaltung planen ereignibaiert exkluiv komplex alle Pfade werden durchlaufen ein Pfad, mehrere oder ogar alle Pfade können durchlaufen werden inkluiv (ODER/UND) parallel (UND) nur ein Pfad wird durchlaufen datenbaiert exkluiv (entweder ODER) ĂŶůĞŐĞŶ ereignibaiert parallel ŶŐĞďŽƚƐĚĂƚĞŶ ĞƌĨĂƐƐĞŶ ǀĞƌƐĞŶĚĞŶ ĂƌĐŚŝǀŝĞƌĞŶ Da Eintreten de erten Ereignie intanziiert den Proze. Weitere Ereignie müen eintreten, damit der Proze normal beendet werden kann. *DWHZD\V ZHUGHQ ]XU 9HU]ZHLJXQJ XQG =XVDPPHQI¾KUXQJ YRQ 6HTXHQ]ø¾VVHQ YHUZHQGHW Mangelbehebung angefordert Mangelbehebung abgelehnt Der Proze kann durch unterchiedliche Ereignie intanziiert werden. Fritende nantwort ĂŬnjĞƉƟĞƌƚ Da Eintreten de erten Ereignie intanziiert den Proze. Alle weiteren Pfade de ereignibaierten exkluiven ind nicht mehr gültig. ĞƌƐƚĞůůĞŶ ĞƌƐƚĞůůĞŶ ŶŐĞďŽƚƐƉŽƐŝƟŽŶĞŶ ŶŐĞďŽƚƐƉŽƐŝƟŽŶĞŶ ŶŐĞďŽƚ ĞƌĨĂƐƐĞŶ Intanziierung: gerade bei der Prozeautomatiierung it die Intanziierung von Prozeen relevant. und Ereignie können dazu verwendet werden. Intanziierung Im Gegenatz zum Datenobjekt kann ein referenzierter Datenpeicher Informationen owohl prozeübergreifend al auch zeitlich über die Prozebeendigung hinweg peichern. ŶŐĞďŽƚƐĞŝŶŐĂŶŐ ŶŐĞďŽƚ Sammlung/Lite von Datenobjekten ŶŐĞďŽƚƐďĞĂƌďĞŝƚƵŶŐ Die Daten-Aoziation tellt dar, da eine Aktivität Daten liet oder chreibt. Daten-Aoziation Innovator for Buine Analyt,Q HLQHP 'DWHQREMHNW ZHUGHQ SUR]HVVVSH]L VFKH Daten gepeichert. Die darin hinterlegten Daten ind omit nur innerhalb de Prozee, in dem ie modelliert ind, verfügbar. Datenpeicher (Referenz) Datenaugabe Dateneingabe 6WDQGDUGøXVV :LUG KDXSWV FKOLFK ]XU 0RGHOOLHUXQJ YRQ 'DWHQø¾VVHQ al Daten-Aoziation verwendet. Zur lierung von Kompenationen wird ie al Kompenation-Aoziation verwendet. Daten Datenobjekt Aoziation Ereignibaierte Manueller-Tak Tranaktionen: tellen in ich abgechloene, volltändige 9RUJ QJH GDU 6LH P¾VVHQ HQWZHGHU JDQ] GXUFKJHI¾KUW RGHU alle Änderungen müen rückgängig gemacht werden, um den Urprungzutand wieder herzutellen. LinkZwichenereigni andernfall (Default) Sende-Tak Lite [Zutand 1, Zutand 2] EkalaƟŽŶZwichenereigni TerminierungSignalEndereigni Zwichenereigni AufrufĂŬƟǀŝtät: Unterproze TimerZwichenereigni (Aulöer) Text-Anmerkung hier al Schleifenbedingung Gruppierungen dienen der Strukturierung von Elementen XQG KDEHQ NHLQHQ (LQøXVV DXI den Prozeablauf. ParƟcipant/Pool (Black Box) Gruppierungen Mit Textanmerkungen können Hinweie und Zuatzinformationen fetgehalten werden. Artefakte Textanmerkungen Parallele Mehrfachauführung: mehrfache, gleichzeitige Auführung für eine Menge von Objekten. Schleifenbedingung: Noch keine Löung gefunden Teilproze: it kein eigentändiger Proze. Er it direkt in den umgebenden Proze eingebettet, daher darf er auch nur ein Blanko-Startereigni haben und nicht weiter durch Lane unterteilt werden. Aufrufaktivität Unterproze: it ein eigentändiger Proze, der von verchiedenen Prozeen aufgerufen werden kann. Datenobjekt ertellt ertellt Symboliiert den enautauch zwichen zwei verchiedenen Participant. Er kann direkt am Participant oder an einem Element de enthaltenen Prozee beginnen bzw. enden und geht immer über Participant-Grenzen hinweg. enøxvv 6WHOOW GHQ $EODXI LP 3UR]HVV GDU 'HU 6HTXHQ]øXVV GDUI QLFKW über Participant-Grenzen verlaufen, jedoch zwichen Lane wecheln. 6HTXHQ]øXVV.DQWHQ XQG 9HUELQGHU Teilproze (mit SchleifĞŶĞŝŐĞŶƐĐŚĂŌ ĨĞƌƟŐƐƚĞůůĞŶ Parallele genehmigen Lieferant Antwort (Aulöer) ertellen enstartereigni Rückfrage angefragt Anfrage angefragt /DQH UHSU VHQWLHUW 9HUDQWZRUWOLFKNHLWHQ LQQHUKDOE HLQHV 3UR]HVVHV wie beteiligte Rollen oder Syteme (im Beipiel: Sachbearbeiter und Genehmiger). Aufrufaktivität Globaler-Tak: it ein wiederverwendbarer 3UR]HVVVFKULWW GHU DX HUKDOE GHV 3UR]HVVHV GH QLHUW ZLUG Endereigni istockfoto.com/agandrew Empfang-Tak: empfängt en und entpricht der Semantik de Zwichenereignie für eingetretene en. Sende-Tak: endet en und entpricht der Semantik de Zwichenereignie für augelöte en. Skript-Tak: führt ein Skript direkt in der Proze-Engine au. Gechäftregel-Tak: wertet Gechäftregeln für ein Ergebni oder eine Entcheidung au. Service-Tak: wird automatiiert durchgeführt. Technich interpretiert it e ein Aufruf einer Operation eine Service. Benutzer-Tak: wird von einem Benutzer mit IT-Untertützung durchgeführt. Manueller-Tak: wird ohne IT-Untertützung durchgeführt. Ein Tak repräentiert einen einzelnen Prozechritt bzw. eine Arbeiteinheit. Aktivitäten Startereigni Parallel mehrfach Mehrfach Link Terminierung Abbruch Kompenation Fehler Ekalation Zeit/Timer Signal Verantaltung abgeagt Stornierung 14 Tage Abage Fortetzung Ra Ra nd n T Te n de ilp nic eilp er h r ro Zw Zw ei icht rei ze t-u oze gn g u i i nt i -un ni nt c St te a unt -S En ei che he er a ar rb ng erb tar erb Star ng n au ne br ng de te r t re e t et er ec eh re re ch he rech ere ech ere re eig ge reig he ef ig ig en ign lö n en fte en ign te n ni ni nd te t i i d d d i n i t t Einladungkarten betellen Zuage <ŽůůĂďŽƌĂƟŽŶ <ŽůůĂďŽƌĂƟŽŶ Sachbearbeiter Genehmiger anfrage Unternehmen ertellung ParƟcipant/Pool (White Box) Proze Einladung noch 10 Einladungkarten übrig Proze: bechreibt den Ablauf innerhalb eine Participant (im Beipiel: ertellung). Lane (übergeordnet) Einladung ertellen Prozee und Kollaborationen dƌăŷɛăŭɵžŷ Einladung ertellen Blanko Verantaltung geplant Supportanfrage bearbeiten Kollaboration: bechreibt die Interaktion zwichen Participant (im Beipiel:, Unternehmen und Lieferant). Mangelbehebung Ereignie Lane 2 (untergeordnet) Lane 1 (untergeordnet) ertellung Ereigni: repräentiert Gechehnie innerhalb eine Prozee. Ein Ereigni kann al Start-, Zwichen-, Rand- und Endereigni verwendet werden. Ad-hoc-Teilproze bearbeitung Mangel beheben Reiekotenabrechnung Reiekotenabrechnung BPMN Buine Proce and Notation Heft 15 4,90 NEU ORGANISIERT! New School of IT IT mu neu gedacht werden EAM Light Pragmatik it gefragt Die agile Organiation der Erfolgfaktor

2 Enterprie Management EAM Light: Enterprie Management morgen Pragmatik gefragt Enterprie Management (EAM) al durchgängiger Anatz für die volltändige Abbildung einer Anwendunglandchaft it angeicht der raanten Entwicklung im Bereich Mo bile-arbeitplätze und Conumerization für die meiten Unternehmen kaum zu leiten. Welche Architekturparadigma erlaubt jedoch die notwendige Flexibilität bei gleichzeitiger Steuerbarkeit? EAM Light verabchiedet ich von der Volltändigkeit zugunten eine vertändlicheren Geamtbild alo EAM Reduce to the Max. Die Grundelemente ind die zentralen Gechäftinformationen, die wichtigten Gechäftprozee und die Hauptyteme. AUTOR: DANIEL LIEBHART Jede IT-Abteilung teht im Grunde immer vor zwei gegenläufigen Aufgabentellungen: Einereit ollen tabil laufende Anwendungen immer effizienter und kotengüntiger betrieben, anderereit ämtliche neuen und innovativen Technologien nutzbringend in die betehende Sytemlandchaft integriert werden. Glaubt man den Analyten wie IDC, Gartner oder Forreter, o wird ich in den nächten Jahren der Druck auf die IT in Unternehmen ogar noch teigern, da Trend wie Big Data [1], Conumerization [2] oder Gamification [3] zu tarken Veränderungen der Unternehmen-IT führen werden. Dabei ind die meiten IT-Abteilungen ert heute dabei, bereit in die Jahre gekommene Innovationen wie Cloud Computing oder auch Social Network al Virtualiierung- und Kommunikationplattformen zu integrieren, und zwar in eine heterogene und hitorich gewachene Sytemlandchaft, die zu einem großen Teil au älteren Sytemen beteht. Um die Balance zwichen Effizienzteigerung, Koteneinparungen und Innovationfähigkeit zu gewährleiten, ind verläliche Fakten, Weiticht und kluge Management gefragt. ENTERPRISE ARCHITECTURE MANAGEMENT: FAKTEN, WEITSICHT UND MANAGEMENT Grundätzlich müen verläliche Fakten darüber vorliegen, wie viele Anwendungen, Syteme, Server und Datenpeicher im Einatz ind. Außerdem it e innvoll zu wien, welche Informationyteme von wem, wo und wie verwendet werden. Darüber hinau tellen Fakten über die Arbeitweie, den Aufbau, die Produkte und die Poition in der Wertchöpfungkette eine Unternehmen die Grundvorauetzungen zur effizienten und kotengüntigen Bereittellung dar. Weiticht bedeutet nicht andere, al da jede Unternehmen eine klare Vortellung darüber haben ollte, wie e ich in Zukunft poitionieren will. Die betrifft inbeondere die Arbeitweie, Größe, geografiche Aubreitung owie die Produkte und Märkte. Weiticht bildet die Grundlage für jede längerfritige Strategie zur Umetzung innovativer IT-Technologien. Kluge Management baiert auf einer Menge au Prinzipien und Vorgaben, die den Rahmen für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der betehenden bt

3 Anwendunglandchaft vorgibt. E orgt beipielweie für eine vernünftige tändige Moderniierung der Sytemlandchaft und für einen beherrchbaren Technologiemix. Enterprie Management (EAM) it da Mittel jeder größeren IT-Abteilung, wenn e darum geht, Fakten und Weiticht klug zu managen. EAM chafft Ordnung al Grundvorauetzung, damit wichtige Fakten überhaupt ert erfat, vertanden und Weiticht formuliert werden kann. ENTERPRISE ARCHITECTURE Die IEEE bechreibt Architektur in ihrem Software- Engineering-Gloar al organiierte Struktur eine Sytem oder einer Komponente [4]. Eine gute Architektur baiert alo auf einer Reihe grundlegender Prinzipien, beeinflut die allgemeinen Eigenchaften eine IT-Sytem und erlaubt einen geregelten und kommunizierbaren Entwicklungproze. Vor allem ermöglicht ie jedoch, da Syteme miteinander und nebeneinander exitieren können, ohne da ie ich gegeneitig tören. Die UML-Päpte Booch, Rumbaugh und Jacobon ind ogar noch etwa pezificher in ihrer Definition de Architekturbegriff: Eine Architektur it eine Menge von ignifikanten Entcheidungen über die Organiation eine Softwareytem, die Auwahl der einzelnen Strukturelemente und deren Schnitttellen owie deren Verhalten [5]. Diee Definition gilt jedoch nur für Softwareyteme eine Enterprie-Architektur hingegen tellt eine Erweiterung dar und bildet ein Ordnungrater für da geamte Unternehmen. Sie hat die Aufgabe, betriebliche Tätigkeiten und alle dafür verwendeten Informationyteme formal und exakt zu bechreiben. Dazu gehört die Organiation mit ämtlichen Abläufen und Regeln, verwendeten Informationen, IT- Sytemen, Schnitttellen und andere Apekte. E gilt, diee o genau zu erfaen, da ämtliche Reourcen eine Unternehmen al klare Fakten dargetellt werden können. Die it keine einfache Aufgabe, aber e gibt eine Vielzahl bewährter Methoden und Standard zur Dartellung und Weiterentwicklung von Enterprie- Architektur. EAM-FRAMEWORKS E exitieren über zwanzig verchiedene Anätze, wie Enterprie Management (EAM) aufzubauen und umzuetzen it [6]. Allen gemeinam it die Tatache, da ie mit verchiedenen Sichten auf den Betrachtunggegentand arbeiten. Die hat einen tiefen Grund: Leider it e nicht möglich, Informationyteme wie beipielweie Bauwerke in einem einzigen Plan darzutellen. Im Bauween gibt e tandardiierte Pläne in 3-D, die jeden einzelnen Apekt eine Gebäude dartellen. Spezialiierte Sichten, wie ie etwa für den Einbau der anitären Anlagen und Leitungen notwendig ind, werden au dem Geamtplan extrahiert. Genau da klappt in der IT nicht. Da IT-Syteme ehr viel mehr dynamiche Elemente al normale Bauwerke enthalten, ind mehrere Sichten notwendig, um eine IT-Landchaft volltändig darzutellen. Die Anzahl der notwendigen Sichten variiert zwar von Anatz zu Anatz, aber e ind immer mindeten drei Stück. Und ie werden auch nicht au einem Geamtplan extrahiert chlimmer noch: Sie ind oft ehr chwer miteinander in Zuammenhang zu bringen. Da Zachmann-Framework beipielweie verwendet nicht weniger al dreißig Sichten, um gemäß Information Sytem (ISA) die Geamtarchitektur auf Unternehmenebene darzutellen [7]. Die Sytemlandchaft einer Unternehmung wird al Ganze au zwei Blickwinkeln betrachtet au der Perpektive und au dem Foku. Die Perpektive bechreibt die Data Function Network People Time Motivation Scope Lit of Thing Lit of Procee Lit of Location Lit of Organiation Enterprie Sytem Technology Sytem Conceptual Enterprie Logical Data Phyical Data Logical Data Buine Proce Application Sytem Deign Application Buine Logitic Sytem Ditributed Sytem Sytem Ditributed Sytem Work Flow Human Interface Preentation Human Interface Lit of Cycle Mater Schedule Proceing Structure Control Structure Proceing Structure Lit of Goal/ Strategie Buine Plan Buine Rule Rule Deign Buine Rule Functioning Data Function Network Organiation Schedule Strategy Tabelle 1: Die dreißig Sichten de Zachmann-Framework 48 bt

4 Abb. 1: ODP-Vorgehen Sichtweie der am Sytembau beteiligten Peronengruppen alo der Planer, de Beitzer, der Getalter und der Erbauer. Zudem ind detaillierte und operative Perpektiven vorgeehen. Der Foku verucht, verchiedene Apekte wie Daten, Funktion, Netzwerk, Peronen, Zeit und Motivation eine Sytem ioliert zu betrachten. Damit eine geamte Sytemlandchaft im Auge zu behalten, it eine ehr komplexe Aufgabe. Da Zachmann-Framework au dem Jahr 1987 gilt allgemein al Geburttunde von EAM, obwohl ich diee Anätze au den Computer-Integrated-Manufacturing-Standard der Siebzigerjahre entwickelt haben. Open Ditributed Proceing (ODP), ein anderer EAM-Anatz, arbeitet mit fünf verchiedenen Viewpoint: Enterprie, Information, Computational, Engineering und Technology [8]. Der Enterprie Viewpoint bechreibt die Geamtumgebung de Sytem owie einen Zweck. Außerdem werden die Anforderungen an da Sytem, zu erfüllende en, auführbare Aktionen und Zielvorgaben au Unternehmenicht definiert. Der Information Viewpoint legt die Struktur und Semantik der Syteminformationen fet. Der Computational Viewpoint zerlegt ein Sytem in logiche, funktionale Komponenten. Da Ergebni ind Objekte mit Schnitttellen, an denen ie Diente anbieten bzw. nutzen. Der Engineering Viewpoint bechreibt die erforderliche Sytemuntertützung, um chließlich eine Verteilung der Objekte au dem Computational Viewpoint zu erlauben. Der Technology Viewpoint bechreibt die Wahl konkreter Technologien zur Implementierung und Realiierung de Sytem. Da ODP-Vorgehen, ein ISO/ IEC-Referenzmodell au dem Jahr 1995, it eine Art ur- bt

5 Abb. 2: Grundelemente de EAM Light prüngliche Geamtrater für die Neuentwicklung eine ehr großen Sytem. Viele Abbildungen, die durch ODP vorgeehen worden ind, werden heute al UML-Diagramme realiiert. Der heute in vielen Unternehmen und zunehmend in taatlichen Verwaltungen eingeetzte Anatz it The Open Group Framework, kurz TOGAF [9]. E erlaubt eine Bechreibung in mehreren Sichten, wie beipielweie Gechäftarchitektur, Informationarchitektur, Sicherheitarchitektur und Technologiearchitektur. Die einzelnen Elemente der verchiedenen Sichten werden al Sammlung von Artefakten bechrieben. Mit einer abtrakten Ebene zur Dartellung au fachlicher Sicht und einer konkreten Ebene zur Dartellung der technichen Umetzung kann eine geamte Sytemlandchaft al vertändliche und zuammenhängende Dartellung dokumentiert werden. Darüber hinau arbeitet TOGAF mit Granularitättufen von der Viion über die Prinzipien über ein techniche Referenzmodell bi hin zu Enterprie--Pattern, Software-Deign-Pattern, Netzwerkkonzepten und Plattform-Bet- Practice. Dahinter teckt ein Entwicklungmodell, da rund um ein Anforderungmanagement gruppiert wird. TOGAF ieht zur Erfaung einer Sytemlandchaft eine Vielzahl von Dartellungen vor. Die Gechäftarchitektur, die Architektur der Daten, der Anwendung und der Technologie werden getrennt dargetellt. Außerdem ind Anwendungfälle, Prozee, Organiation, Sytem Engineering, Sicherheit, Betriebprozee und Koten darzutellen. TOGAF it mit einem Zertifizierungprogramm heute einer der wichtigten EAM-Standard überhaupt. PROBLEME IN DER PRAXIS Jeder EAM-Anatz kämpft heute mit Akzeptanzproblemen. E it und bleibt chwierig, ein Unternehmen und eine Tätigkeiten formal o zu erfaen, da die IT- Syteme und ihre Weiterentwicklung ein zu ein darau abgeleitet werden können. Einer der Hauptgründe liegt darin, da Fachabteilungen andere Bedürfnie nach Formaliierung der Gechäfttätigkeiten haben al die IT. Um die betmöglichen Hilfmittel bereitzutellen, müen IT-Entcheider jedoch wien, wie genau eine Fachabteilung arbeitet. Da bedeutet nicht andere al eine formale Erfaung im Rahmen eine EAM. Eine Fachabteilung benötigt diee Formaliierung jedoch nicht für ihre eigentliche Arbeit, da da Peronal auf dem entprechenden Fachgebiet augebildet it und oftmal jahrelange Erfahrung hat. Da führt in der Praxi oft dazu, da EAM die alleinige Aufgabe der IT bleibt, obwohl wichtige Apekte de Buine Engineering wie Gechäftmodelle, Prozelandkarten und Wertchöpfungnetze zentrale Betandteile jeder Unternehmenarchitektur dartellen. Genau diee Elemente können ohne den ytematichen Einbezug de Fachbereich nicht vernünftig erhoben oder gepflegt werden. Zu dieen Schwierigkeiten kommt hinzu, da die Pflege der einmal erhobenen Artefakte ehr zeitinteniv it, elbt wenn entprechende Profitool eingeetzt werden. Alleine aufgrund de Aufwand kommen die oben bechriebenen Anätze lediglich für größere Unternehmen in Frage. EAM LIGHT? Dennoch bleibt die Aufgabe, eine IT bereitzutellen, die effizient, kotengüntig und gleichzeitig innovativ it. 50 bt

6 Relevante Informationen müen dehalb o aufbereitet werden, da Verantwortliche buinerelevante Entcheidungen vernünftig fällen können. Diee Aufgabe tellt ich nicht nur für große Unternehmen, ondern für jede Firma, deren Funktionieren direkt von IT-Sytemen abhängig it. Entcheidungrelevante Fragetellungen und ihre möglichen Antwortvarianten ind meit auf eine Geamticht angewieen, um Tragweite und Spielraum überhaupt abchätzen zu können. Gefragt wäre ein Anatz, der al Managementanweiungen die minimale Anzahl der Sichtweien erlauben würde, die für ein Vertändni der Faktenlage al Itzutand, der zukünftig notwendigen Anwendunglandchaft al Sollarchitektur und möglicher Umetzungzenarien nötig ind. Eine Art Lean Enterprie Management oder auch ein EAM Light. Die Grundelemente eine EAM Light ind die zentralen Gechäftinformationen, die wichtigten Gechäftprozee und die zentralen Anwendungen alo genau drei Sichten. Die Erfaung der Fakten it dadurch mit endlichem Aufwand zu leiten. Zentral it nicht die Volltändigkeit ämtlicher Artefakte, ondern die Zuammentellung der wichtigten Elemente. Die kann oftmal auf Bai von Interview mit den wichtigten Stakeholdern in einem Unternehmen erfolgen. Ebenfall wichtig it die Vertändlichkeit der Dartellung, denn ein formal korrekte Entity Relationhip (ERD) hilft einem Entcheidungträger oftmal nur wenig, wenn e um die Beurteilung der Verwendung und der Relevanz von Unternehmeninformationen geht. Für ihn it e viel wichtiger zu wien, welche Informationobjekt von welcher Anwendung verwendet wird und welchen Weg Informationen durch Unternehmen und Anwendungen nehmen. Auch hilft ein volltändige Klaendiagramm aller unternehmenweit verwendeten Objekte elten beim Abwägen, welcher Gechäftbereich wie gut von Informationytemen untertützt wird und werden ollte. EAM Light bedeutet Pragmatik ein bewute Weglaen überflüiger Detail zugunten einer entcheidungrelevanten Geamticht. BASIS 1: DIE ZENTRALEN GESCHÄFTSINFORMATIONEN Eine Bai von EAM Light ind die Gechäftinformationen, die von jedem Unternehmen verwendet werden relevant ind typicherweie zwichen 12 und 15 logiche Entitäten. E it zwar ehr wahrcheinlich, aber keineweg bewieen, da diee Entitäten für eine betimmte Branche immer dieelben ind. Beipielweie ind für Finanzdientleiter die Intitution, da Intrument, der, da Konto, der Kredit al Entitäten relevant, während für ein Handelunternehmen der, da Produkt, da, die Faktura oder der Partner wichtig ind. Für die Immobilienbranche tehen die Anlage, da Gebäude/Grundtück, der Vertrag oder der Kredit im Foku, während für Energieverorger die Reource, der Abnehmer, die Zeitreihe oder die Kapazität relevant it. Für EAM Light ind die Auflitung und die Definition der zentralen logichen Entitäten au Buineicht relevant, wobei der Aufwand für die Abtimmung der genauen Definition nicht zu unterchätzen it, da betimmte Entitäten in unterchiedlichen Abteilungen ander vertanden werden können. BASIS 2: DIE WICHTIGSTEN GESCHÄFTSPROZESSE Der zweite grundlegende Apekt für EAM Light it die Erfaung der Gechäftprozee auf oberter und auf zweitoberter Ebene. Dabei mu unbedingt zwichen wertchöpfenden Leitungprozeen, Führungprozeen und untertützenden Prozeen unterchieden werden. Deren Erfaung erfolgt idealerweie durch eine Gruppierung in Leitunggruppen wie beipielweie Verkauf, Produktion, Produktentwicklung, Führung und Support. Die erten drei ind wertchöpfende Leitungprozee, deren Erfaung o vertändlich ein mu, da ich ämtliche Mitarbeitende eine Unternehmen problemlo in der Prozelandkarte wiederfinden können. E oll alo ganz bewut auf unnötige Detail verzichtet werden. Eine einfache Dartellung der Abläufe auf oberter und zweitoberter Ebene und eine vertändliche Bechreibung der einzelnen Prozee it in vielen Fällen vollkommen aureichend. BASIS 3: DIE HAUPTSYSTEME Da dritte Baielement von EAM Light ind die betehenden und die in Zukunft vorgeehenen Anwendungen. Dabei it eine einfache Zuordnung der geamten Anwendunglandchaft beipielweie in Haupt- und Hilfyteme für einen betimmten Gechäftzweig und in externe und interne Syteme hilfreich. E it eine logiche Sytemlandchaft zu entwerfen, die eine Dartellung ämtlicher Anwendungen auf einen Blick erlaubt. Da Ordnungkriterium für die Dartellung it dabei der Sichtweie de jeweiligen Unternehmen anzupaen. Für eine Verwaltung it beipielweie eine Abgrenzung zwichen Kernytemen und Hilfytemen pro amtlicher Tätigkeit owie zwichen Schnitttellen und externen Sytemen innvoll. Handelt e ich bei der Organiation um eine Bank, mu zwichen Backend-Sytemen, Backend-Integration owie dezentralen Sytemen, Fach-, Backoffice- und Client-Self-Service-Anwendungen unterchieden werden. bt

7 ERKENNTNISSE DURCH GEGENÜBERSTELLUNGEN Sind nun die Anwendungen, Prozee und logichen Informationobjekte al Bai eine EAM Light erfat, o werden ofort Zuammenhänge klar, die durch andere Anätze ert durch längere Vorarbeiten einem eingechränkten Expertenkrei zugänglich wären. Im nächten Schritt werden die drei Grundelemente einander gegenübergetellt und damit Schnitttellen und Abhängigkeiten ichtbar gemacht. Beipielweie tellt man Anwendungen und logiche Informationobjekte gegenüber, um aufzuzeigen, welche Anwendung welche Operation auf den Informationobjekten auführt. Dabei wird zwichen den Operationen Create (C), Read (R), Update (U) und Delete (D) unterchieden. Wenn eine betimmte Itanwendung durch andere oder ander trukturierte Sollanwendungen verändert oder gar abgelöt werden oll, o wird durch die Gegenübertellung ichtbar, welche Informationobjekte betroffen ind und welche Schnitttellen mit größter Wahrcheinlichkeit anzupaen ind. Oder man tellt Prozee und Anwendungen gegenüber, um aufzuzeigen, welche Prozee durch welche Syteme wie untertützt werden. E wird typicherweie zwichen Kernytem und Hilfytem unterchieden. Ertere wird hauptächlich für die Untertützung de entprechenden Prozee verwendet. Ohne Kernytem kann ein Proze nicht oder nur ehr chwierig abgewickelt werden. Ein Hilfytem dient zur Untertützung de Prozee, ein Aufall it jedoch nicht kritich für deen Abwicklung. Wenn eine betimmte Itanwendung durch andere oder ander trukturierte Sollanwendungen verändert oder gar abgelöt werden oll, o wird durch die nachfolgende Dartellung klar erichtlich, welche Prozee betroffen ind. FAZIT EAM Light reduziert die gängigen EAM-Anätze auf ein Geamtbild, da für ämtliche Stakeholder im Unternehmen vertändlich wird. Al Grundelemente werden die zentralen Gechäftinformationen, die wichtigten Prozee und die Anwendungen eingeetzt. Durch Gegenübertellung und einfache Dartellung werden mögliche Optionen ichtbar und Entcheidungen owie deren Konequenzen tranparent. Da erleichtert die Bereittellung innovativer und gleichzeitig effizienter und kotengüntiger Anwendunglandchaften enorm. Eine olche Erleichterung it unabdingbar, wenn Unternehmen dem klaichen Softwarewildwuch Einhalt gebieten und ihre Anwendunglandchaften nachhaltig weiterentwickeln wollen. Link & Literatur [1] Laney, D.: The Birth of Infonomic, the New Economic of Information, Gartner, October 2012; Gantz, J., Reinel, D.; Arend, C.: The Digital Univere in 2020: Big Data, Bigger Digital Shadow, and Bigget Growth in the Far Eat Wetern Europe, IDC February 2013 [2] Forreter Conulting: Key Strategie To Capture And Meaure The Value Of Conumerization Of IT, May 2012; Prete, C. D.; Levita, D.; Grieer, T.; Turner, M. J.; Pucciarelli, J.; Hudon, S.: IT Conumer Tranform the Enterprie: Are You Ready?, IDC, September 2013 (Republihed) [3] Faucette, M.: Enterprie Gamification: Creating a Leader Edge Indutry Development and, IDC Jun 2013; Wie, J.: Gamification: Level Up Your Strategic Approach, Forreter Report, May 2013 [4] IEEE Std (R2002), IEEE Standard Gloary of Software Engineering Terminology, IEEE 2002 [5] Booch, G.; Rumbaugh, J.; Jacobon, I.: The Unified ing Language Uer Guide, Addion-Weley Profeional, 2005 [6] Schönherr, M.: Enterprie Framework, in: Enterprie Application Integration Serviceorientierung und nachhaltige Architekturen, Reihe: Enterprie, Band 2, Techniche Univerität Berlin, 2004 [7] Zachmann, J. A.: A Framework for Information Sytem, IBM Sytem Journal, vol. 26, no. 3, 1987 [8] ITU-T: Reference for Open Ditributed Proceing Part 1 Part 4 ITU-T X.901/ISO , May 1995 [9] Hornford, D.; Paider, T.; Forde, Ch.; Joey, A.; Doherty, G.; Fox, C.: TOGAF Verion 9.1, The Open Group, 2011 Daniel Liebhart it Dozent für Informatik an der Züricher Hochchule für Angewandte Wienchaften (ZHAW) und Solution Manager der Trivadi AG. Er it Autor de Buch SOA goe real (Haner Verlag) und Koautor verchiedener Fachbücher. 52 bt

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