Meister statt Master Chancen der dualen Ausbildung

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1 Meister statt Master Chancen der dualen Ausbildung Claudia Wildermann (HWK) Susanne Baltes (IHK) 17. November 2014

2 CJD Vallendar

3 Ovaler Tisch Landesstrategie Fachkräftesicherung Handlungsfeld 1: Nachwuchs sichern Handlungsfeld 2: Potenziale nutzen Handlungsfeld 3: Kompetenzen erhalten und ausbauen

4 Berichte aus der Schule

5 Arbeitsauftrag Wie gelingt es, dass SuS die eigenen Talente (er)kennen? Wie kann das Image der dualen Ausbildung bei Eltern und Schülern aufgewertet werden? Wie können Perspektiven erfahrbar gemacht werden?

6 Bildungswege

7 Bildungswege

8 Bildungswege Thorsten Pick Geschäftsführer ICONAG-Leittechnik GmbH Idar-Oberstein

9 Bildungswege

10 Bildungswege Sven Brinkmann Produktionsleiter Appe Deutschland GmbH Mendig

11 Bildungswege

12 Weiterbildungs- Systematik Von der Schulbank zum geprüften Betriebswirt

13 Weiterbildungs- Systematik Entwicklungsoptionen im Handwerk Berufsausbildung Facharbeiter Studium FH Studium Uni fachgb Meister Studium Uni Betriebswirt Unternehmer Führungsposition

14 Meister (HWK) Teil I: Fachpraxis Teil II: Fachtheorie Teil III: Betriebswirtschaft, Recht und kaufmännische Grundlagen Teil IV: Berufs und Arbeitspädagogik

15 Duales Studium Das Duale Studium ist eine Kooperation zwischen Fachhochschule, Berufsschule, den Kammern, Betrieben und Studenten

16 Duales Studium

17 Finanzielle Auswirkungen Stimmt es eigentlich, dass Akademiker mehr verdienen als Nicht-Akademiker? Beispiel 1: Ein Schulabgänger startet mit 16 J. die Ausbildung zum Industriemechaniker An Vergütung erhält er in 3,5 Jahren rund Euro Nach 5,5 Jahren Berufspraxis bei einem Einstiegsgehalt von ca Euro hat er mit 25 Jahren bereits Euro brutto verdient Mit einer Weiterbildung zum Industriemeister Metall kann er mit einem Jahresgehalt von Euro brutto rechnen. Beispiel 2: Ein 25 jähriger Bauingenieur hat sein Studium (13 Semester) mit Anfang 20 begonnen. Nach 6,5 Jahren (mit 27) hat er den Master -Abschluss und kann ein Einstiegsgehalt von Euro erwarten. Bis dahin hat er noch kein Geld verdient. Zum Vergleich: der Kollege links hat zu diesem Zeitpunkt bereits Euro erwirtschaftet

18 Arbeitsmarktsituation Stimmt es eigentlich, dass Akademiker weniger oft arbeitslos sind als Nicht- Akademiker? Das Arbeitslosenrisiko sinkt mit steigendem Bildungsniveau ,5 % arbeitslose Akademiker (2011: 2,4 Prozent). 5,0 % arbeitslose Absolventen der beruflichen Bildung (2011: 5,1%) 2,1 % arbeitslose Meister und Techniker

19 Unterwertige Akademikerbeschäftigung

20 FAZIT Höchste Zeit mit den gängigen Vorurteilen aufzuräumen und den Karriereweg der beruflichen Bildung stärker als lohnende Alternative zum Studium zu sehen!

21 Vielen Dank für Ihre Zeit, Ihr Interesse und Ihre Mitarbeit!

Herzlich Willkommen!

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