Übungsfirma im Deutschunterricht. Leitung Anna Akischina

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1 Übungsfirma im Deutschunterricht Leitung Anna Akischina

2 DEFINITION UND MERKMALE Die Übungsfirma ist ein Lernort für die Aus- und Weiterbildung, in der berufspraktische Kenntnisse und Fertigkeiten handlungsorientiert vermittelt, erweitert und vertieft werden. (Europen European Practice Enterprises Network) Die Übungsfirma ist eine Variante betriebswirtschaftlich ausgerichteter Unternehmenssimulation, die durch das Zusammenwirken einer Vielzahl von Übungsfirmen auf einem Übungsfirmenmarkt gekennzeichnet ist (Tramm, T. 1996) Die Grundidee besteht darin, in relativ komplexer, geschlossener und realitätsnaher Form ökonomische Systeme und Prozesse zu didaktischen Zwecken zu simulieren (Tramm, T. 1996)

3 Leitsatz Sage es mir, und ich werde es vergessen, zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten; lass es mich tun, und ich werde es können. (Konfuzius, Chinesischer Philosoph)

4 ZIEL DER DAF-ÜBUNGSFIRMA

5 KONZEPT

6 Vergleich

7 Reale Außenkontakte

8 Deutscher Übungsfirmenring In Deutschland gibt es derzeit rund 500 Übungsfirmen. Die Zentralstelle des Deutschen Übungsfirmenrings (ZÜF) übernimmt Dienstleistungen von Ämtern und Behörden wie Krankenkassen, Arbeitsamt sowie Finanzamt. Der Warenverkehr wird durch Lieferscheine abgebildet, der Zahlungsverkehr durch virtuelles Buchgeld. Für den nationalen und internationalen Zahlungsverkehr steht eine eigene Übungsfirmenbank zur Verfügung.

9 Voraussetzungen

10 Arbeitsraum:

11 Arbeitsraum Optimale Voraussetzungen : ein gesonderter Raum mit Gruppensitzordnung. Jede Firma verfügt für die Abteilungen Sekretariat und Marketing sowie Rechnungswesen und Personal über je einen Computerarbeitsplatz. Mit Geschick und Improvisationstalent genügt den Ansprüchen der Übungsfirma allerdings auch ein herkömmlicher Computerraum. Ein einfaches Ablagesystem und je zwei DIN-A4-Ordner für den Postein- und -ausgang gewährleisten einen reibungslosen Betriebsablauf.

12 Wie viele Firmen pro Klasse? Die Reduktion auf die 4 Abteilungen Sekretariat, Marketing, Rechnungswesen und Personal gewährleistet ein effektives Arbeiten. Die EDV-Abteilung kann von der Lehrkraft übernommen werden. Jede Abteilung wird mit einem Mitarbeiter besetzt. Die Abteilungen Sekretariat und Marketing sowie Rechnungswesen und Personal unterstützen sich nach Bedarf gegenseitig.

13 Firmenbranchen jede Klasse sollte aus mindestens drei bis vier Übungsfirmen bestehen und grundsätzlich jede Firma muss in der Lage sein, von allen anderen Übungsfirmen Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Dies gewährleistet einen regen Arbeitsfluss. Darüber hinaus ist aus Gründen der Motivation darauf zu achten, dass sich der Schüler mit der jeweiligen Firma identifizieren kann. Dies ist meist dann gewährleistet, wenn es für ihn vorstellbar ist, später dort auch zu arbeiten.

14 Denkbar sind folgende Firmen: Handwerksbetriebe: Installations- und Heizungsbauer, Raumausstatter, Autohaus, Schreinerei, Schlosserei, Druckerei usw. Kaufmännische Betriebe: Versand für Bürobedarf, Reisebüro, Verkauf von regionalen Souvenieren usw.

15 Handlungskompetenz Handlungsfähigkeit ist das Ziel, Handlungsorientierung das Konzept respektive die Maßnahme und Handlungskompetenz ist das Ergebnis. (vgl. Berchthold, S. & Stock, M. 2006)

16 Produkte: selber ausdenken oder eine Patenfirma finden Mögliche Unterstützung durch die Patenfirma Unterstützung bei den simulierten Geschäftsvorfällen Hilfe bei der praxisrelevanten Ausbildung Hilfestellung bei Formularen, Belegen und Produktmustern Gelegentlich Fachberatung durch Mitarbeiter der Patenfirma Hilfe bei der Kostenrechnung Nutzen der Patenfirma Kostenlose Werbung im Übungsfirmenmarkt Hinweise auf neue Märkte Gewinnung neuer Mitarbeiter, die die Organisation, die Produkte und Dienstleistungen der Patenfirma bereits kennen und im Umgang mit modernen Büro- und Telekommunikationstechniken erfahren sind.

17 PRAKTISCHE UMSETZUNG

18 GRÜNDUNG

19 Inhalte

20 Beispiel einer Übungsfirma

21 Übungsfirma in Ihrem Kontext Aufgabe: Besprechen Sie in Ihrer Gruppe, wie Sie das Konzept Übungsfirma in Ihren Unterricht integrieren könnten.

22 Quellen: Präsentation Sprachkompetenz und Berufs-Now-How von A.Kruckenfellner Arbeitsmaterialien edidakt Deutscher Übungsfirmenring ex.htm Deutsch im Beruf GI Moskau

23 LITERATURVERZEICHNIS 1. Berchtold, S. & Stock, M. (2006): Wo ist das Denken im handlungsorientierten Unterricht? In: Ausgabe Nr Frick, S. (2000): Zusammenhänge und Einflüsse auf die Entwicklung der beruflichen Handlungskompetenz. In: Die Übungsfirma in der kaufmännischen Lehre, St. Gallen. 3. Gramlinger, F. (2000): Die Übungsfirma auf dem Weg zur Lernfirma? Eine empirische Darstellung in Form von zweier Portraits. In: Wirtschafts- und Berufspädagogische Schriften 22, Bergisch Gladbach. 4. Gudjons, H. (1998): Didaktik zum Anfassen: Lehrer/in-Persönlichkeit und lebendiger Unterricht, Bad Heilbrunn. 5. Kaiser, F.-J. (1987): Grundannahmen handlungsorientierten Lernens und die Arbeit im Lernbüro. In: Handlungsorientiertes Lernen in Kaufmännischen Berufsschulen Didaktische Grundlagen und Realisierungsmöglichkeiten für die Arbeit im Lernbüro, Bad Heilbrunn. 6. Kruczinna, R. (2007): (CLIL-Dossier) 7. Lamsfuß-Schenk, S. (2002): Geschichte und Sprache Ist der bilinguale Geschichtsunterricht der Königsweg zum Geschichtsbewusstsein? In: Breidbach, S., Bach, G. & Wolff, D. (eds.): Bilingualer Sachfachunterricht: Didaktik, Lehrer-/Lernerforschung und Bildungspolitik zwischen Theorie und Empirie, Frankfurt. 8. Pflugfelder, M. (2007): Normativität und Professionalität in der Übungsfirma. Von den theoretischen Grundlagen zum Beobachtungsbogen, Hohenheim.

24 LITERATURVERZEICHNIS 9. Reetz, L. (1988/2006): Struktur- und prozessbetonte Lernfirmenkonzeptionen. In: Ausgabe Nr Reetz, L. (1990): Zur Bedeutung der Schlüsselqualifikationen in der Berufsbildung. In: Schlüsselqualifikationen, Fachwissen in der Krise? Hammburg. 11. Söltenfuß, G. (1987): Der Beitrag der Kognitions- und Arbeitspsychologie für die Planung und Realisation der Arbeit im Lernbüro, Bad Heilbrunn. 12. Tramm, T. & Grammlinger, F. (2006): Lernfirmenarbeit als Instrument zur Förderung beruflicher und persönlicher Selbständigkeit. In: Ausgabe Nr. 10. Linktipps: a. CLIL-Dossier des Goethe-Instituts: b. Europen (European Practice Enterprises Network): c. PELLIC (Practice Enterprises for Language Learning and Intercultural Communication): oder

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