Kann Software schön sein? Ein philosophischer Blick auf die Ästhetik von Software

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kann Software schön sein? Ein philosophischer Blick auf die Ästhetik von Software"

Transkript

1 Kann Software schön sein? Ein philosophischer Blick auf die Ästhetik von Software

2 Ist das Schönheit? Das ist elegant gelöst. Das ist grauenhaft. Eine Freude, diesen Code zu lesen! Eine tolle Architektur! Eine schreckliche Benutzerführung Eine ansprechende Oberfläche! Foto: Flickr:striatic (CC BY 2.0)

3 Perspektiven der Schönheit Benutzeroberfläche: Design und Verhalten Foto: Flickr:henryâ (CC BY-NC-ND 2.0) Code: Stil und Lösung Architektur: Struktur und Konzept Foto: Flickr:xJason.Rogersx (CC BY 2.0) Foto: Flickr:Argonne National Laboratory (CC BY-SA 2.0)

4 Erfüllung nichtfunktionaler Anforderungen? Schönheit und Anforderungen Ist schön was nützlich ist? Bedeutet Schönheit dass die nichtfunktionalen Anforderungen erfüllt sind? Schönheit und Usability Schönheit und Wartbarkeit Konzept von Form follows Function

5 David Gelernter, FAZ vom fordert ein Bauhaus für die Softwareindustrie. meint, dass Software im Leben der Menschen heute eine so große Rolle spielt wie Wohnen, Autos, Handwerkszeug. will eine Softwarekritik, so wie es Literatur-, Kunst-, Designkritik gibt. Bild: Wikipedia:Repdan (CC BY-SA 3.0)

6 Softwarekritik im Bauhaus-Stil Besinnung auf die Grundwahrheiten der Informationsarchitektur Räumliche Dimension: Schreibtisch, Schaufenster Zeitliche Dimension: Partitur, Tagebuch, Script Führt zu einer Reihe von Einzelforderungen Das Bauwesen ist über des Slogan Form follows Function längst hinaus. à Eine grundsätzlichere Kritik ist nötig.

7 Schön ist, was gefällt. was Freude macht. was Glücksgefühl hervorruft. was Lust und Spaß bereitet. Nicht mit Benutzung der Sache verbunden. Schönheit wird spontan beurteilt, nicht nach rationalen Erwägungen abgeleitet.

8 Immanuel Kant: Ästhetisches Urteil Abgrenzung vom Guten und vom Angenehmen Interesseloses Wohlgefallen Forderung, dass auch andere das Urteil akzeptieren. Bild: Wikipedia (gemeinfrei)

9 Schönes, Angenehmes, Gutes Das Schöne Schönheit an sich ohne Zweck Ist nicht privat Das Angenehme Das Gute Freude in der Verwendung Ist mit Interesse verbunden Kann privat sein Nützlich Anforderungserfüllung Brauchbarkeit (Nicht im moralischen Sinn)

10 Schönheit der Landschaft Foto: Gerd Friedrich

11 Brauchen wir schöne Software? Software muss gut sein, nützlich und brauchbar. Software sollte angenehm sein. Schöne Software Kann zur Benutzung animieren. Kann ablenken. Schöner Code Kann Freude an der Bearbeitung bringen. Kann auch die Wartbarkeit stören. Schöne Architektur Kann Freude machen. Kann Nichtfunktionale Anforderungen beeinträchtigen.

12 Kann man Schönheit lernen? Frank Sibley ( ) Britischer Philosoph Ästhetische Eigenschaften können nicht auf nichtästhetische Eigenschaften reduziert werden Lernen durch zeigen, erklären, hinweisen, probieren

13 Beispiel: Goldener Schnitt Foto: Gerd Friedrich

14 Aus: M. Moshagen, M.T. Thielsch: Facets of visual aesthetics. Int. J. Human-Computer Studies 68 (2010)

15 Heidegger: Die Zuhandenheit Foto: Flickr:Andrea Mayer-Edoloeyi (CC BY-SA 2.0) Die Software als Zeug Vorhandenes und Zuhandenes Die Handlichkeit des Zeugs Das Ziel ist, das Zeug nicht mehr zu bemerken.

16 Und der Code? Ist es angenehm, mit dem Code zu arbeiten? Subjektive Entscheidung Verstehen, was der Code macht, ohne ihn wahrzunehmen. Programmierer sind immer mehr Universalisten. à Code und Architektur können auch ästhetisches Vergnügen machen.

17 Zwei Sichten Das Angenehme des Zuhandenen: Es passt sich in die Ziele des Nutzers ein Es wird selbst kaum noch bemerkt Der Anwender nutzt nicht die Software, er verfolgt seine Ziele. Das an sich Schöne Software umgibt uns, egal ob wir sie brauchen oder nutzen. Es gibt allen Grund dafür, sie schön zu gestalten. Aber dafür gibt es keine Regeln.

18 Keine Regeln für Schönheit Beobachte die Nutzer, die Programmierer, die Architekten. Frage sie, was sie an der Software schön finden. Versuche zu verstehen, warum das in dieser konkreten Situation schön ist. Probiere es aus. Intuition ist gefragt, Versuch und Irrtum. Starre Regeln helfen nur selten.

19 Jörg Friedrich - Kontakt INDAL GmbH & Co. KG: Artikel und Vorträge: Im Juli 2012 erscheint bei Telepolis: Kritik der vernetzten Vernunft. Philosophie für Netzbewohner

20 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

»Design ist Kunst, die sich nützlich macht«c a r l o s O b e r s

»Design ist Kunst, die sich nützlich macht«c a r l o s O b e r s Design in Funktion »Design ist Kunst, die sich nützlich macht«c a r l o s O b e r s Premium. Wir finden die beste Lösung für Sie. Fantasievolle Linienführung. Edle Funktionalität. RED DOT- Design-Award.

Mehr

Rechtliche Aspekte rund um Bilder im Internet Eine kurze Anleitung Stand: März 2012

Rechtliche Aspekte rund um Bilder im Internet Eine kurze Anleitung Stand: März 2012 Rechtliche Aspekte rund um Bilder im Internet Eine kurze Anleitung Stand: März 2012 Nando Stöcklin und Oliver Ott, PHBern, www.phbern.ch 1 Fremde Bilder verwenden Um eine Website, ein Blog oder eine Präsentation

Mehr

FRONT CRAFT. www.frontcraft.com contact@frontcraft.com

FRONT CRAFT. www.frontcraft.com contact@frontcraft.com FRONT CRAFT Viele Menschen und viele Unternehmen haben eine Webseite. Jede neue, die dazu kommt, sollte nicht nur gut, sondern erstklassig sein. Das ist unsere Leidenschaft. FrontCraft. www.frontcraft.com

Mehr

Full Service Full Lifecycle

Full Service Full Lifecycle Full Service Full Lifecycle Der Weg zu erfolgreichen mobilen Lösung Dr. Ronald Hartwig 23. April 2013 FULL SERVICE FULL LIFECYCLE FULL SERVICE FULL LIFECYCLE MESSUNG VON UX: QUALITÄTSMERKMALE VON SOFTWARE

Mehr

Uxtâàç á bçäç f~ Ç WxxÑ

Uxtâàç á bçäç f~ Ç WxxÑ Uxtâàç á bçäç f~ Ç WxxÑ Zur Qualität von Software-Oberflächen Prof. Dr. Kurt Schneider Lehrstuhl Software Engineering Leibniz Universität Hannover www.se.uni-hannover.de ks@inf.uni-hannover.de Tel. 0511/762-19666

Mehr

Skulpturen Klaus Berschens

Skulpturen Klaus Berschens Skulpturen Klaus Berschens Die Eiche ist die Kraft Klaus Berschens Skulpturen und Reliefe Jede meiner Arbeiten, bis auf wenige Ausnahmen, sind aus dem Stamm der Eiche. Gespalten, gesägt, geschnitten -

Mehr

Webdesign ist Informationsdesign

Webdesign ist Informationsdesign Webdesign ist Informationsdesign Benutzerorientierte Webgestaltung auf der Grundlage psychologischer Erkenntnisse Prof. Dr. Roland Mangold Informations- und Kommunikationspsychologie Studiengang Informationsdesign

Mehr

Selbstakzeptanz. Sich akzeptieren heißt:

Selbstakzeptanz. Sich akzeptieren heißt: Sich akzeptieren heißt: Zugestehen, dass Sie so sind, wie Sie sind, egal, ob es Ihnen passt oder nicht, ohne sich übermäßig aufzuregen Sich akzeptieren heißt nicht: resignieren alles gut finden sich keine

Mehr

Christoph Böhme. Culturegraph. Eine Plattform für die Datenvernetzung. von 32 Christoph Böhme Culturegraph 10. Oktober 2013

Christoph Böhme. Culturegraph. Eine Plattform für die Datenvernetzung. von 32 Christoph Böhme Culturegraph 10. Oktober 2013 Christoph Böhme Culturegraph Eine Plattform für die Datenvernetzung 1 von 32 Christoph Böhme Culturegraph 10. Oktober 2013 Culturegraph Nationalbibliografie im Zeitalter des Webs Culturegraph.org Plattform

Mehr

Usability, Workflow und Software- Architektur. Usability, Workflow und Software- Architektur

Usability, Workflow und Software- Architektur. Usability, Workflow und Software- Architektur Usability, Workflow und Software- Architektur Vortrag auf dem World Usability Day 2007 in Hamburg Prof. Dr. Jörg Raasch raasch@informatik.haw-hamburg.de www.informatik.haw-hamburg.de/raasch.html users.informatik.haw-hamburg.de/~use-lab/

Mehr

Staatstrojaner - Wenn der Staat heimlich in Deinen Computer einbricht. Referent: i.v. Stefan Schlott

Staatstrojaner - Wenn der Staat heimlich in Deinen Computer einbricht. Referent: i.v. Stefan Schlott Staatstrojaner - Wenn der Staat heimlich in Deinen Computer einbricht Referent: i.v. Stefan Schlott Der Bundeslandwirtschaftsminister sorgt sich: Wir werden dafür sorgen, dass noch mehr Menschen in Deutschland

Mehr

Der Nutzer am Ende? Oder: Wieso man den Nutzer früh im Entwicklungsprozess berücksichtigen sollte.

Der Nutzer am Ende? Oder: Wieso man den Nutzer früh im Entwicklungsprozess berücksichtigen sollte. Der Nutzer am Ende? Oder: Wieso man den Nutzer früh im Entwicklungsprozess berücksichtigen sollte. Was wir mit diesem Vortrag wollen Ihnen zeigen, wie Sie eine gute Website entwickeln können und Warum

Mehr

Manifest für ein neues Arbeiten

Manifest für ein neues Arbeiten Manifest für ein neues Arbeiten Sie nannten es Arbeit für uns ist es unser Leben. Warum wir uns jetzt zu Wort melden. Wir haben keine Lust mehr auf Arbeiten von gestern. Wir lehnen starre, unflexible Arbeitsverhältnisse

Mehr

Visualdynamics. Facilitating Change Veränderungsprozesse im offenen Raum. 7. Mai 2012

Visualdynamics. Facilitating Change Veränderungsprozesse im offenen Raum. 7. Mai 2012 Visualdynamics 7. Mai 2012 Veränderungen und Changemanagement erhalten durch die Teilnahme der Betroffenen und Anspruchsgruppen eine ganz andere Dynamik für den tatsächlichen Wandel. 1 Facilitating Change

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Geschäftsbereich Mobile Services Was ist Android?

Geschäftsbereich Mobile Services Was ist Android? Geschäftsbereich Mobile Services Was ist Android? Hinter Hoben 149 53129 Bonn www.visionera.de Ansprechpartner: Arno Becker arno.becker@visionera.de +49 228 555 1111 +49 160 98965856 Einleitung Android

Mehr

Machen Sie eine unverwechselbare Figur!

Machen Sie eine unverwechselbare Figur! Machen Sie eine unverwechselbare Figur! (Mehr) Erfolg mit Coroporate Design 1. Was ist eigentlich Corporate Design? Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die häufig die Begriffe Corporate Identity (CD)

Mehr

Fragebogen zur Evaluation der Vorlesung und Übungen Computer Grafik, CS231, SS05

Fragebogen zur Evaluation der Vorlesung und Übungen Computer Grafik, CS231, SS05 Fragebogen zur Evaluation der Vorlesung und Übungen Computer Grafik, CS231, SS05 Dozent: Thomas Vetter Bitte Name des Tutors angeben: Liebe Studierende, Ihre Angaben in diesem Fragebogen helfen uns, die

Mehr

Requirements Engineering (Anforderungstechnik)

Requirements Engineering (Anforderungstechnik) 5 Requirements Engineering Einführung 5.1 Was ist Requirements Engineering? Erste Näherung: Requirements Engineering (Anforderungstechnik) ist das systematische, disziplinierte und quantitativ erfassbare

Mehr

www.werbetherapeut.com ebook edition

www.werbetherapeut.com ebook edition www.werbetherapeut.com ebook edition Die perfekte Website lockt Käufer in Ihren Laden! Die perfekte Website lockt Käufer in Ihren Laden! von Alois Gmeiner Sie besitzen einen Laden und haben noch keine

Mehr

- Agile Programmierung -

- Agile Programmierung - Fachhochschule Dortmund Fachbereich Informatik SS 2004 Seminar: Komponentenbasierte Softwareentwicklung und Hypermedia Thema: - - Vortrag von Michael Pols Betreut durch: Prof. Dr. Frank Thiesing Übersicht

Mehr

// Die Aussichten // Die Argumente. Eine Ausbildung, die Punkt für Punkt überzeugt. sicherer Job mit fundierter Ausbildung

// Die Aussichten // Die Argumente. Eine Ausbildung, die Punkt für Punkt überzeugt. sicherer Job mit fundierter Ausbildung Den Immokaufleuten aber auch Türen offen in vielen anderen Mieterservice? Den Immokaufleuten aber auch Türen offen in vielen anderen Schönheitsreparaturen? Den Immokaufleuten aber auch Türen offen in vielen

Mehr

Raumdokumentation Nr. 24 System 3400 I System 2000. ADA 1, Hamburg Olsen, Hamburg

Raumdokumentation Nr. 24 System 3400 I System 2000. ADA 1, Hamburg Olsen, Hamburg Raumdokumentation Nr. 24 System 3400 I System 2000 ADA 1, Hamburg Olsen, Hamburg ADA 1 Außen und Innen verschmelzen An prominenter Stelle der Außenalster bildet das neue Bürogebäude ADA 1 eine Schnittstelle

Mehr

Neue Dimensionen bei Benutzerfreundlichkeit und Design

Neue Dimensionen bei Benutzerfreundlichkeit und Design Neue Dimensionen bei Benutzerfreundlichkeit und Design Ab Planon Accelerator 6.0 und Planon Software Suite Release 2014 Ein innovativer Spezialist mit über 30 Jahren Erfahrung im CAFM Bereich Ein Partner,

Mehr

agil entwickeln CSD Certified Scrum Developer Schulungen in Deutschland

agil entwickeln CSD Certified Scrum Developer Schulungen in Deutschland agil entwickeln CSD Certified Scrum Developer Schulungen in Deutschland Mein CSD-Kurs ERFAHRUNGSBERICHT Ich betrete den Kursraum. Es erwarten mich zwei Trainer und ein gutes Dutzend weitere Teilnehmer.

Mehr

Universal Business Software

Universal Business Software Universal Business Software seat-1 Group Europe seat-1 Software GmbH Pirmin Braun Was ist Aprica? OpenSource Universal Business Application OpenSource = GPL Business Application / Unternehmenssoftware

Mehr

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln 10.03.2015 Worauf es ankommt, bisher unbekannte Kontakte via Twitter für sich zu begeistern Genau wie andere soziale Netzwerke ist auch Twitter eine gute Gelegenheit,

Mehr

berufsbild informatiker

berufsbild informatiker berufsbild informatiker oder: warum Sie unbedingt informatik studieren müssen konrad froitzheim informatiker informatiker tüftler informatiker tüftler fachidiot informatiker tüftler fachidiot sozial verarmt

Mehr

Programmierung einer Windows Store App mit C# und XAML

Programmierung einer Windows Store App mit C# und XAML Neuer Abschnitt 1 Seite 1 Programmierung einer Windows Store App mit C# und XAML Einleitung In diesem Fachbericht der im Rahmen meines 8 Wochen langem Praktikums entstand geht es um die Programmierung

Mehr

Walter Braun Die (Psycho-)Logik des Entscheidens. Verlag Hans Huber Wirtschaftspsychologie in Anwendung

Walter Braun Die (Psycho-)Logik des Entscheidens. Verlag Hans Huber Wirtschaftspsychologie in Anwendung Datentypen 1 Walter Braun Die (Psycho-)Logik des Entscheidens Verlag Hans Huber Wirtschaftspsychologie in Anwendung Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. Dieter Frey, München Prof. Dr. Lutz Jäncke, Zürich

Mehr

Moderne parallele Rechnerarchitekturen

Moderne parallele Rechnerarchitekturen Seminar im WS0708 Moderne parallele Rechnerarchitekturen Prof. Sergei Gorlatch Dipl.-Inf. Maraike Schellmann schellmann@uni-muenster.de Einsteinstr. 62, Raum 710, Tel. 83-32744 Dipl.-Inf. Philipp Kegel

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Einführung in die philosophische Ethik

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Einführung in die philosophische Ethik Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Einführung in die philosophische Ethik Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Inhalt I Intention und Aufbau der Materialien...

Mehr

Enduser Akzeptanz von mobilen Marketing Apps Swiss Testing Night 2012

Enduser Akzeptanz von mobilen Marketing Apps Swiss Testing Night 2012 Enduser Akzeptanz von mobilen Marketing Apps Swiss Testing Night 2012 Prof. Dr. Katarina Stanoevska-Slabeva Universität Neuchâtel Universität St. Gallen Agenda 1. Anwendung von Mobile Apps aus Sicht der

Mehr

ZEICHNER/IN. Das Arbeitsbuch. Das Arbeitsbuch ist Teil der LERNDOKUMENTATION

ZEICHNER/IN. Das Arbeitsbuch. Das Arbeitsbuch ist Teil der LERNDOKUMENTATION Bildungszentrum_Architektur_111505.pdf 1 20.01.12 16:18 Das Arbeitsbuch Das Arbeitsbuch ist Teil der LERNDOKUMENTATION Inhalte der Lerndokumentation im Berufsfeld Raum- und Bauplanung Führen der Lerndokumentation

Mehr

THE MUNICH ARCHITECTS & PARTNER

THE MUNICH ARCHITECTS & PARTNER EDITION01IBAUHAUSVILLA THE MUNICH ARCHITECTS & PARTNER fine design in architecture VILLEN IM BAUHAUSSTIL OLCHINGER STRASSE 22 I 82223 EICHENAU PLANUNG: BAUHERR/PROJEKTION: KONTAKT: THE MUNICH ARCHITECTS

Mehr

Debolon Projekt. P wie Projekt P wie Partnerschaft P wie Philosophie

Debolon Projekt. P wie Projekt P wie Partnerschaft P wie Philosophie Debolon Projekt P wie Projekt P wie Partnerschaft P wie Philosophie Es beginnt mit Ihrer Idee. 02 Elf Gründe für Vinylboden aus Dessau 05 Der geeignete Aufbau 12 Das passende Dessin 13 Die exakte Farbe

Mehr

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Für Studenten wird es immer wichtiger, schon in jungen Jahren Klarheit über die Karriereziele zu haben und

Mehr

4. MOTORISTEN-Kongress Werbung Konzept und Realisierung

4. MOTORISTEN-Kongress Werbung Konzept und Realisierung Werbung Konzept und Realisierung Referent: Christian Petersen Inhalt Referent / Unternehmen Was ist Marketing / Werbung? Start in die Werbeplanung: Weiche Faktoren Was kann ich, wer bin ich? Start in die

Mehr

Funktional und emotional: Wie Sie die User Experience Ihrer Website optimieren

Funktional und emotional: Wie Sie die User Experience Ihrer Website optimieren SVI Dialog Research & Consulting Funktional und emotional: Wie Sie die User Experience Ihrer Website optimieren Melanie Kaupa Frankfurt, 30. August 2014 Forschung, Training und Beratung für Ihren Kunden-Dialog

Mehr

Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie!

Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie! Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie! MediaAnalyzer Newsletter Februar 2010 Wollen Sie mehr über die Optimierungsmöglichkeiten Ihrer Webseite erfahren? Dann lesen Sie in diesem Newsletter alles über

Mehr

Filemaker Module. Einführung in die Vorteile modularer Filemaker Programmierung. Karsten Risseeuw, Kursiv Software

Filemaker Module. Einführung in die Vorteile modularer Filemaker Programmierung. Karsten Risseeuw, Kursiv Software Einführung in die Vorteile modularer Filemaker Programmierung, Kursiv Software karsten@kursiv.com, www.kursiv-software.com Ansatz zu einer modularen Filemaker Programmierung nach Ideen von Todd Geist.

Mehr

Fortbildungslehrgang für Führungskräfte

Fortbildungslehrgang für Führungskräfte Zweckverband STUDIENINSTITUT FÜR KOMMUNALE VERWALTUNG SÜDSACHSEN Körperschaft des öffentlichen Rechts Aus-und Fortbildungsprogramm 2012 Bereich Fortbildungslehrgang für Führungskräfte Ansprechpartnerin:

Mehr

PKA. Beruf: Pharmazeutischkaufmännische. Unverzichtbares Organisationstalent im Apothekenteam

PKA. Beruf: Pharmazeutischkaufmännische. Unverzichtbares Organisationstalent im Apothekenteam PKA Beruf: Pharmazeutischkaufmännische Angestellte Unverzichtbares Organisationstalent im Apothekenteam Stimmen aus der Praxis Warum ich mich für den PKA-Beruf entschieden habe? Weil er so abwechslungsreich

Mehr

Von Luft und Klima. Experimente im Anfangsunterricht

Von Luft und Klima. Experimente im Anfangsunterricht Unterrichten Anfänge Klasse 2 4 Von Luft und Klima Experimente im Anfangsunterricht Abb. 1: Experimente mit Luft sind gut für den Anfangsunterricht und Kindergarten geeignet. Auch ein Protokoll führen

Mehr

Freie Software und Open Source Software

Freie Software und Open Source Software Freie Software und Open Source Software Seminar Wissen in der modernen Gesellschaft im SS 2009 bei Prof. Dr. Hans-Gert Gräbe Universität Leipzig Referent: Alexander Lust 1 Freie Software oder Open-Source-Software?

Mehr

Die wahre Entdeckung besteht nicht darin, Neuland zu finden, sondern die Dinge mit neuen Augen zu sehen. Marcel Proust

Die wahre Entdeckung besteht nicht darin, Neuland zu finden, sondern die Dinge mit neuen Augen zu sehen. Marcel Proust Dynamische Rollen Dreh- und Angelpunkt von perbit.insight ist ein intuitiv bedienbares HR Solution Center. Hier stehen alle personalwirtschaftlichen Anwendungen zusammengeführt unter einer einheitlichen

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Alles Auto oder doch nicht? Ergebnisse der internationalen Continental Mobilitätsstudie

Alles Auto oder doch nicht? Ergebnisse der internationalen Continental Mobilitätsstudie Bitte decken Sie die schraffierte Fläche mit einem Bild ab. Please cover the shaded area with a picture. (24,4 x 7,6 cm) Alles Auto oder doch nicht? Ergebnisse der internationalen Continental Mobilitätsstudie,

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Einführung in die praktische Philosophie I

Einführung in die praktische Philosophie I Einführung in die praktische Philosophie I Vorlesung 1. Was tun? Die Grundfrage der Praktischen Philosophie Claus Beisbart Wintersemester 2011/12 Ziel der heutigen Vorlesung In der ersten Vorlesung möchte

Mehr

John Bowlby. Bindung. Aus dem Englischen von Gertrud Mander Mit einem Nachwort von Daniel N. Stern. Ernst Reinhardt Verlag München Basel

John Bowlby. Bindung. Aus dem Englischen von Gertrud Mander Mit einem Nachwort von Daniel N. Stern. Ernst Reinhardt Verlag München Basel John Bowlby Bindung Aus dem Englischen von Gertrud Mander Mit einem Nachwort von Daniel N. Stern Ernst Reinhardt Verlag München Basel John Bowlby (1907 1990), britischer Psychiater und Psychoanalytiker,

Mehr

Kommt Clean Code in Studium und Ausbildung zu kurz?

Kommt Clean Code in Studium und Ausbildung zu kurz? Kommt Clean Code in Studium und Ausbildung zu kurz? Björn Kimminich https://twitter.com/bkimminich https://linkedin.com/in/bkimminich http://gplus.to/bkimminich https://www.xing.com/profile/bjoern_kimminich

Mehr

Webpräsenz und Katalog unter einem Dach Relaunch des Internetauftritts der SuUB Bremen. Claudia Bodem & Martin Blenkle SuUB Bremen

Webpräsenz und Katalog unter einem Dach Relaunch des Internetauftritts der SuUB Bremen. Claudia Bodem & Martin Blenkle SuUB Bremen Webpräsenz und Katalog unter einem Dach Relaunch des Internetauftritts der SuUB Bremen Claudia Bodem & Martin Blenkle SuUB Bremen Philosophie von Bibliothekswebseiten Ziele und Prioritäten Wichtige Einzelfaktoren

Mehr

0. Einführung. C und C++ (CPP)

0. Einführung. C und C++ (CPP) C und C++ (CPP) 0. Einführung Prof. Dr. Marc Rennhard Institut für angewandte Informationstechnologie InIT ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften marc.rennhard@zhaw.ch Marc Rennhard, 05.01.2010,

Mehr

Inhalt. 2009, Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co KG, Göttingen 3

Inhalt. 2009, Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co KG, Göttingen 3 Inhalt I Intention und Aufbau der Materialien... 5 II Vor dem Unterricht Konzepte und Reflexionen... 6 1. Kompetenzen und Inhalte... 6 2. Planung der Unterrichtseinheit in Doppelstunden: Stoffverteilungsplan...

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

Summenbildung in Bauteiltabellen mit If Then Abfrage

Summenbildung in Bauteiltabellen mit If Then Abfrage Summenbildung in Bauteiltabellen mit If Then Abfrage Die in Bauteiltabellen ausgelesenen Werte lassen sich in jeder Spalte als Summe berechnen. So können selbstverständlich die Flächen der in der Tabelle

Mehr

Felix-Nicolai Müller. Seminar Fragebogenmethodik - WS2009/2010 - Universität Trier Dr. Dirk Kranz 24.11.2009

Felix-Nicolai Müller. Seminar Fragebogenmethodik - WS2009/2010 - Universität Trier Dr. Dirk Kranz 24.11.2009 Cohen s Kappa Felix-Nicolai Müller Seminar Fragebogenmethodik - WS2009/2010 - Universität Trier Dr. Dirk Kranz 24.11.2009 Felix-Nicolai Müller Cohen s Kappa 24.11.2009 1 / 21 Inhaltsverzeichnis 1 2 3 4

Mehr

secuentry/anleitung IOS ConfigApp

secuentry/anleitung IOS ConfigApp Beschreibung Kostenlose App zum Programmieren von Schlössern der Serie secuentry der Firma BURG-WÄCHTER. Mit der exklusiven secuentry PC-Software (Light, System, System+) administrieren Sie bequem komplette

Mehr

Warum brauche ich eine Website?

Warum brauche ich eine Website? Der Internetauftritt: Anforderungen, Erfahrungswerte & Praxistipps Warum brauche ich eine Website? Seite 1 Warum brauche ich eine Website? IDas Internet ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. IPatienten

Mehr

Design & UX. Tim Schoch UX Designer IOZ AG Januar 2015

Design & UX. Tim Schoch UX Designer IOZ AG Januar 2015 Design & UX Tim Schoch UX Designer IOZ AG Januar 2015 Tim Schoch, UX Designer bei der IOZ AG Zuständig für das Schöne und das Praktische rund um SharePoint und Office 365 Aufgaben als UX-Designer: Umsetzen

Mehr

Gibt es einen Geschmacksunterschied zwischen Coca Cola und Cola Zero?

Gibt es einen Geschmacksunterschied zwischen Coca Cola und Cola Zero? Gibt es einen Geschmacksunterschied zwischen Coca Cola und Cola Zero? Manche sagen: Ja, manche sagen: Nein Wie soll man das objektiv feststellen? Kann man Geschmack objektiv messen? - Geschmack ist subjektiv

Mehr

Rechtliche Aspekte bei der kommerziellen Nutzung von Open Content

Rechtliche Aspekte bei der kommerziellen Nutzung von Open Content Rechtliche Aspekte bei der kommerziellen Nutzung von Open Content von RA Dr. Till Jaeger FAZIT-Fachtagung "Open Content Open Access", Stuttgart, 9. Juni 2008 Agenda 1. Nutzungsbefugnisse aus Open Content

Mehr

Qualität. Referenzbericht Privatmolkerei Bauer. statt Durchschnitt. Webdevelopment Responsive Design Webdesign

Qualität. Referenzbericht Privatmolkerei Bauer. statt Durchschnitt. Webdevelopment Responsive Design Webdesign Qualität statt Durchschnitt Referenzbericht Privatmolkerei Bauer Webdevelopment Responsive Design Webdesign Redakteur: Herr Fischer, Sie kamen mit dem Wunsch einer neuen Internetpräsenz zu uns. An welchen

Mehr

Online Marketing - Tourismus Spezial

Online Marketing - Tourismus Spezial Online Marketing - Tourismus Spezial 1/2 tägiger Workshop PBLV Mitmachen für maximalen Erfolg Viel Spaß DU bist wichtig Ziel für das Ende des Workshops Praxis Workshop Die Regeln - Team - 100% - Perspektive

Mehr

USABILITY OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS USABILITY-OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS

USABILITY OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS USABILITY-OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS Aus Webbesuchern Kunden machen USABILITY OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS Analyse & Beratung. Konzept & Design. Testing & Umsetzung USABILITY-OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS Analyse & Beratung.

Mehr

2. Seminar Bauen im Bestand Verbindung von Alt und Neu Hambacher Schloss 30. April 2009

2. Seminar Bauen im Bestand Verbindung von Alt und Neu Hambacher Schloss 30. April 2009 2. Seminar Bauen im Bestand Verbindung von Alt und Neu Hambacher Schloss 30. April 2009 Vortrag des Regierungsbeauftragten für das Welterbe in Rheinland-Pfalz, Kultur-Staatssekretär Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig

Mehr

Qualitätsmanagement. Software-Engineering für große Informationssysteme TU-Wien, Sommersemester 2004 Klaudius Messner

Qualitätsmanagement. Software-Engineering für große Informationssysteme TU-Wien, Sommersemester 2004 Klaudius Messner Qualitätsmanagement Software-Engineering für große Informationssysteme TU-Wien, Sommersemester 2004 Klaudius Messner 2004, Bernhard Anzeletti, Rudolf Lewandowski, Klaudius Messner, All rights reserved,

Mehr

Artikel eindeutig mit Barcodes identifizieren und verfolgen

Artikel eindeutig mit Barcodes identifizieren und verfolgen Artikel eindeutig mit Barcodes identifizieren und verfolgen Einführung Um die Vielfalt an Anforderungen zu erfüllen haben wir drei verschiedene Varianten zur Erfassung von Barcodes implementiert. Die drei

Mehr

Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen?

Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen? Vortrag im Islamischen Kulturzentrum am 08.06.2010, 19:00 Uhr Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen? Imam Mohamed Ibrahim, Wolfsburg 1. Die erste Frage, die sich stellt: Was meinen wir mit Religion?

Mehr

NIMM KURS AUF. Film- und Theaterkurse für Erwachsene im STiC-er. re Videos. bessere Improvisationen. bessere Stimme. bess. www.stic-er.

NIMM KURS AUF. Film- und Theaterkurse für Erwachsene im STiC-er. re Videos. bessere Improvisationen. bessere Stimme. bess. www.stic-er. STiC-er Theater e.v. NIMM KURS AUF. Film- und Theaterkurse für Erwachsene im STiC-er www.stic-er.de re Videos. bessere Improvisationen. bessere Stimme. bess K1 Basiskurs: Atem-Körper-Stimme K2 Basiskurs:

Mehr

USABILITY OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS USABILITY-OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS

USABILITY OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS USABILITY-OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS Aus Webbesuchern Kunden machen USABILITY OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS Analyse & Beratung. Konzept & Design. Testing & Umsetzung USABILITY-OPTIMIERUNG FÜR WEBSEITEN & ONLINESHOPS Analyse & Beratung.

Mehr

Systems Quality Day - Technical

Systems Quality Day - Technical Systems Quality Day - Technical Software Quality in der Praxis - Software-Qualitätsmanagement für den Mittelstand - Frank Guder, Tynos Bremen, 3. Juli 2008 Tynos Software-Qualität und Dienstleistungen

Mehr

Basisstudie IV. Print, Online, Mobile CP in einer neuen Dimension. München, 03. Juli 2014

Basisstudie IV. Print, Online, Mobile CP in einer neuen Dimension. München, 03. Juli 2014 Basisstudie IV Print, Online, Mobile CP in einer neuen Dimension München, 03. Juli 2014 Inhaltsgetriebene Kommunikation 89% der Unternehmen im deutschsprachigen Raum betreiben Corporate Publishing bzw.

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

Die inshotbox 60 cm. Studioblitz. Hochauflösende digital Kamera. Display. Auslöser. Individuelle Beklebung mit Logo oder Details zur Aktion möglich

Die inshotbox 60 cm. Studioblitz. Hochauflösende digital Kamera. Display. Auslöser. Individuelle Beklebung mit Logo oder Details zur Aktion möglich präsentiert Die inshotbox 60 cm Studioblitz Hochauflösende digital Kamera Display Auslöser 190cm Fotoauswurfklappe Individuelle Beklebung mit Logo oder Details zur Aktion möglich Die inshotbox stellt sich

Mehr

PUBLITEC GMBH Full-Service Internetagentur

PUBLITEC GMBH Full-Service Internetagentur R KONTAKT publitec GmbH Maxstraße 75 45127 Essen Telefon: 0201-8 39 49 0 Telefax: 0201-8 39 49 29 E-Mail: zentrale@publitec.de jetzt scannen Telefonisch für Sie erreichbar Mo. - Fr.: 9.00 Uhr - 18.00 Uhr

Mehr

Werbemittel-Liste. appelt mediendesign gmbh. Produktwerbung

Werbemittel-Liste. appelt mediendesign gmbh. Produktwerbung Werbemittel-Liste appelt mediendesign gmbh Produktwerbung ProduktWERBUNG CHECKLISTE INHALTE Produktname Kurzbeschreibung Slogan Produkteigenschaften (Größe, Gewicht, Material, Kennzahlen, Zeitbedarf, )

Mehr

Computerkompetenz. Indikatoren. Deskriptoren

Computerkompetenz. Indikatoren. Deskriptoren 4. Schlüsselkompetenz Computerkompetenz Name, Klasse: 4.1 - Bedienen und verwalten 4.2 - Texte und Bilder bearbeiten 4.3 - Darstellen und präsentieren 4.4 Informationen einholen, Verzung ermöglichen INDI-

Mehr

Die internationale. mit Gold-Garantie:

Die internationale. mit Gold-Garantie: Die internationale Ideen-Olympiade mit Gold-Garantie: Werbeartikel sind hörbar, fühlbar, sichtlich besser, sind dufte und geschmackvoll und belegen im direktem Vergleich mit allen anderen Werbeformen in

Mehr

Experten-Review für Ihre Microsoft SharePoint-Architektur. Maximaler Nutzen, hohe Stabilität und Sicherheit für Ihre SharePoint-Farm

Experten-Review für Ihre Microsoft SharePoint-Architektur. Maximaler Nutzen, hohe Stabilität und Sicherheit für Ihre SharePoint-Farm Experten-Review für Ihre Microsoft SharePoint-Architektur Maximaler Nutzen, hohe Stabilität und Sicherheit für Ihre SharePoint-Farm Heben Sie mit Materna die Potenziale Ihrer SharePoint-Umgebung. Microsoft

Mehr

10 Gebote erfolgreicher FÜHRUNG. www.gedankentanken.com/akademie

10 Gebote erfolgreicher FÜHRUNG. www.gedankentanken.com/akademie 10 Gebote erfolgreicher FÜHRUNG www.gedankentanken.com/akademie 1. Gebot Führe DICH SELBST! Die Organisation für die Sie verantwortlich sind, ist langfristig der Spiegel Ihrer selbst. Sie sind Vorbild

Mehr

Scrum Einführung. SWP: Spieleprogrammierung Fachbereich Mathematik und Informatik

Scrum Einführung. SWP: Spieleprogrammierung Fachbereich Mathematik und Informatik SWP: Spieleprogrammierung Fachbereich Mathematik und Informatik Scrum Einführung Do, Hoang Viet(do@mi.fu-berlin.de) Freie Universität Berlin, SoSe 2013 Rollen Product Owner Definiert die Ziele Product

Mehr

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes.

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Zivildienst als wichtige Sozialisationsinstanz oder Erziehung zur Menschlichkeit Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Mag. Gerald Czech Das

Mehr

DIE DRITTE DIMENSION: DER EINFLUSS DER ÄSTHETIK AUF DIE BEWERTUNG VON WEBSITES

DIE DRITTE DIMENSION: DER EINFLUSS DER ÄSTHETIK AUF DIE BEWERTUNG VON WEBSITES Der folgende Beitrag ist in der Zeitschrift Planung & Analyse, 1/2009 erschienen, Vorschlag zur Zitation: Jaron, R. & Thielsch, M. T. (2009). Die dritte Dimension: Der Einfluss der Ästhetik auf die Bewertung

Mehr

Internet Seiten für Kinder Was machen gute Internetseiten für Kinder aus?

Internet Seiten für Kinder Was machen gute Internetseiten für Kinder aus? Internet Seiten für Kinder Was machen gute Internetseiten für Kinder aus? Leitfragen zu Beginn des Projektes: Nutzen Kinder das Internet so häufig, dass sich ein Angebot für sie lohnt? Warum eigentlich

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis... Tabellenverzeichnis... Checklistenverzeichnis...

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis... Tabellenverzeichnis... Checklistenverzeichnis... Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... Tabellenverzeichnis... Checklistenverzeichnis... XXIII XXXIII XXXV 1 Kennzeichnung, Erfolgsfaktoren und Ziele des Online-Marketings... 1 1.1 KennzeichnungundInstrumentedesOnline-Marketings...

Mehr

Configuration Management mit Verbosy 17.04.2013 OSDC 2013. Eric Lippmann www.netways.de

Configuration Management mit Verbosy 17.04.2013 OSDC 2013. Eric Lippmann www.netways.de Configuration Management mit Verbosy 17.04.2013 OSDC 2013 Eric Lippmann Kurzvorstellung NETWAYS Expertise OPEN SOURCE SYSTEMS MANAGEMENT OPEN SOURCE DATA CENTER Monitoring & Reporting Configuration Management

Mehr

Internetauftritt und Soziale Netzwerke für kleine und mittlere Unternehmen - Einblicke in die Praxis

Internetauftritt und Soziale Netzwerke für kleine und mittlere Unternehmen - Einblicke in die Praxis InfoVeranstaltung Internetauftritt und Soziale Netzwerke für kleine und mittlere Unternehmen - Einblicke in die Praxis 29. Januar 2012, 18 Uhr Kulturraum St. Gereon, Landratsamt Forchheim (Am Streckerplatz

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Forschung replizierbarer machen.

Wirtschaftswissenschaftliche Forschung replizierbarer machen. Quelle: Economics-EJournal Quelle: American Economic Review (AER) Quelle: EDaWaX-Projekt Wirtschaftswissenschaftliche Forschung replizierbarer machen. Das Projekt EDaWaX und seine Ergebnisse. Sven Vlaeminck

Mehr

Multi-Solutions für Tablets. créateur de mouvements

Multi-Solutions für Tablets. créateur de mouvements Multi-Solutions für Tablets créateur de mouvements Schutz-Cover Up System Das Up System basiert auf einem innovativen Halterungskonzept mit Sicherheitssperre und ist für vielfältige Anwendungsbereiche

Mehr

Unser vielseitiges Programm. Herzlich Willkommen zur Nacht der Ausbildung bei SAP und MLP 23. Mai 2014

Unser vielseitiges Programm. Herzlich Willkommen zur Nacht der Ausbildung bei SAP und MLP 23. Mai 2014 Unser vielseitiges Programm Herzlich Willkommen zur Nacht der bei SAP MLP 23. Mai 2014 Gerne können Sie sich in den Räumen umschauen, uns direkt ansprechen an den Vorträgen teilnehmen oder werden Sie selbst

Mehr

Wiki Software. Das Wiki Konzept. Entdecke die Möglichkeiten. Vortrag von Christoph Sauer i3g Institut Hochschule Heilbronn www.i3g.hs-heilbronn.

Wiki Software. Das Wiki Konzept. Entdecke die Möglichkeiten. Vortrag von Christoph Sauer i3g Institut Hochschule Heilbronn www.i3g.hs-heilbronn. Das Wiki Konzept Wiki Software Entdecke die Möglichkeiten Vortrag von Christoph Sauer i3g Institut Hochschule Heilbronn www.i3g.hs-heilbronn.de Christoph Sauer, i3g Institut Wiki Software Entdecke die

Mehr

netzfisch der muehlhausmoers newsletter 2/2014

netzfisch der muehlhausmoers newsletter 2/2014 netzfisch der muehlhausmoers newsletter 2/2014 Projekte Edeltraut, der Lenz ist da PÜNKTLICH ZUM FRÜHLINGSBEGINN haben wir den Onlineauftritt unseres Kultur- und Lifestylemagazins #Horst und Edeltraut

Mehr

Umfrage: nachhaltiges Studikonto. Umfragebericht. von [project 21] und avertas gmbh in Zusammenarbeit mit der ABS

Umfrage: nachhaltiges Studikonto. Umfragebericht. von [project 21] und avertas gmbh in Zusammenarbeit mit der ABS Umfrage: nachhaltiges Studikonto von [project 21] und avertas gmbh in Zusammenarbeit mit der ABS Umfrageziel: Feststellen, ob bei Studierenden eine Nachfrage für ein nachhaltiges Studikonto besteht und

Mehr

L e b e n s l a u f. 1962 66 Besuch der evangelischen Volksschule an der Hölterstraße in Mülheim-Ruhr

L e b e n s l a u f. 1962 66 Besuch der evangelischen Volksschule an der Hölterstraße in Mülheim-Ruhr L e b e n s l a u f Schulbildung 1962 66 Besuch der evangelischen Volksschule an der Hölterstraße in Mülheim-Ruhr 1966 74 Besuch der Luisenschule in Mülheim/Ruhr (Städtisches Gymnasium) 7. 6. 1974 Abitur

Mehr

Informationswirtschaft II Rational Unified Process (RUP)

Informationswirtschaft II Rational Unified Process (RUP) Informationswirtschaft II Rational Unified Process (RUP) Wolfgang H. Janko, Michael Hahsler und Stefan Koch Inhalt Historische Entwicklung Kennzeichen von RUP Lebenszyklus und Phasen Arbeitsabläufe Das

Mehr

Informationswirtschaft II

Informationswirtschaft II Rational Unified Process (RUP) Informationswirtschaft II Wolfgang H. Janko, Michael Hahsler und Stefan Koch Seite 1 Inhalt Historische Entwicklung Kennzeichen von RUP Lebenszyklus und Phasen Arbeitsabläufe

Mehr