UniCredit Leasing Österreich Fakten und Zahlen

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1 Erfolgreiche Implementierung von RD Power und RTC Power bei der UniCredit Leasing Austria Andreas Nicoladoni Senior Application Developer UniCredit Leasing (Austria) GmbH The premiere software and product delivery event. Oktober Leipzig, Deutschland

2 UniCredit Leasing Österreich Fakten und Zahlen Mitglied der UniCredit Gruppe, eine der führenden Bankengruppen in Europa UniCredit Leasing ist Marktführer im österreichischen Leasing Sektor * über 17 % Marktanteil in Österreich * Marktführerschaftsposition vom qualitativen und quantitativen Standtpunkt aus wachstums-orientierte Gruppenstrategie in Zentral- und Osteuropa führendes Leasingnetzwerk in CEE welches in 17 Ländern präsent ist (Top 3 Position in 8 Ländern) mehr als neue Verträge in der ganzen Region * in terms of outstandings

3 Software-Entwicklung in der UniCredit Leasing Österreich Aufgabenprofil Die Software-Entwicklungsgruppen erstellen und betreiben maßgefertigte Anwendungen welche den gesamten Leasing-Produkt-Lebenszyklus und Geschäftsprozess unterstützen Schlüsselfakten Hauptplattformen für Entwicklung: System i (COBOL), SAP (ABAP), Linux (Java), Windows (.NET) Gruppengrösse: 10 Entwickler strukturierter Software-Lieferungs-Prozess über hausinterne Tools bereits vorhanden 300 Benutzer arbeiten mit verschiedenen Applikationen Transaktionen pro Tag: ca

4 Ausgangssituation Software-Lieferungsprozess für System i COBOL als primäre Entwicklungssprache grob Programm Source-Dateien 5250-basierte Entwicklungsumgebung i5/os V5R2 als Basis OS Version auf der Hauptentwicklungsmaschine ADM (software delivery/application lifecycle management) hohe Individualisierung mit fest verdrahteten Verbindungen zur eigenen Ticket- Datenbank Buildprocess durch von uns geschriebene Scripts und Utilities Lotus Notes für Ticket-, Vorfall-, Fehlermanagement arrangierte Umgebung (Entwicklung User-Akzeptanz Produktion) Verwaltung von Entwicklungs-Agendas, Planung und Controlling der Leistung nur mit umfangreichem manuellen Aufwand möglich (Tabellen usw. )

5 Herausfoderungen: COBOL COBOL als Entwicklungssprache Nachwievor strategische Plattform, potentielle Alternativen wurden analysiert aber wieder verworfen

6 Herausfoderungen: OS/Software Versions Die eingesetzte OS Version war i5/os V5R2 hat EOL vor ein paar Jahren erreicht Keine OS Versionsupgrade möglich, da der ADM auf höheren Releases nicht mehr funktioniert.

7 Herausfoderungen: ADM-Ablöse ADM schon vor Jahren ausgelaufen starke Verdrahtung mit ticket workflow und build management benötigt viele manuelle Interaktionen fürs build management fehlende Source-Kontrollmöglichkeit

8 Herausfoderungen: Workflow Lotus Notes für Ticket/Vorfall/Fehler-Management von uns zur Ergänzung der ADM-Solution entwickelt Non-Standard und Hard-Coded Workflow-Implementation fehlendes Reporting und planen der Funktionalität

9 Herausfoderungen: Management Controlling und Plannung nur möglich über zeitaufwändige manuelle Berichte und persönliche Interviews der Entwickler Statusbericht normalerweise nur auf Anforderung Prozess war ad-hoc und hoch reaktiv

10 Rational Developer für Power Systems Software Rational Developer für Power Systems Software Modern, Eclipse-based, Entwicklungswerkzeuge für IBM Power Systems visuelle Editoren, Übersichtsansichten, Inhaltshilfen, integrierte Sprachhilfe integriertes Dateimanagement, Suche, editieren, compile/build und Fehlerbehebung Analyse Tools (Applikationsdiagramm, Call-Hierarchien, Typ-Hierarchien) Integration mit Rational Team Concert übliche Entwicklungsumgebung über multiple Hardware-Plattformen und Sprachen

11 Vorgehensweise Key-Players und Entwickler in RTC Proof-of-technology eingebunden Involviert in Beta-Test für RTC-i V1.0 Entscheidung für Evaluierung für RTCi & RDi 2 monatige Evaluierung mit Beteiligung von IBM (2 Tage Workshop und regelmässige Meetings/Coaching) Entscheidung für RTC-i V1.0 und RDi V7.5 Installation bei Key-Playern Deep dive ins RTCp um Umgebung vorzubereiten Installation von RTCp V2.0 und RDp (V7.6)) Migration und anschließend Sperre der alten Entwicklungsumgebung

12 Deep Dive was wurde überprüft Deployment-Prozess Build Möglichkeiten Berechtigungen Stream-Konzept Migration von bereits existierenden Daten Workflow out-of-the-box unterstützt i-scrum Parallelentwicklung Merging Build/SCM/Work Item-Management war Hauptfokus nicht die Planung

13 Zu bewältigende Herausforderungen mit RTCp und RDp COBOL Voller Support durch RTCp und RDp Paket OS Version Nativer OS Support Support der aktuellen OS version (IBM i 6.1) zukunftssicher Softwareentwicklungsprozess Eclipse-basiert (open standard) graphisches Userinterface verwendet modernste IDE Paradigmen mit integrierter Übersicht, Fehlerbeseitigung, Überwachung etc. Funktionalitäten web-basierte Clients für Management und Kontribution erhältlich Anwendung kann für andere Sprachen/Plattformen verwendet werden Einbindung neuer Teammitgliedern einfacher

14 Zu bewältigende Herausforderungen mit RTCp Applikations-Lifecycle-Management implementieren eines erweiterbaren und adaptierbaren Workflow über den Applikations- Lebenzyklus Konfigurierbarkeit und effizientes Build-Management (verbessert mit RTCp V2.0!!!) Rollen-basiertes Sicherheitsmodell, mit detailgenauen Zugriffsrecht integriertes modernes Eclipse-basiertes Userinterface für Entwickler im RDp Browser-basierter Zugriff für nicht-technische Teammitglieder (Stakeholders) Many of these issues were already adressed through more or less manually intensive processes, but RTCp allows to build and enact a general development workflow that is largely automated and much more efficient compared to the earlier patchwork solutions - Mircea-Dan Antonescu IT Leader, UniCredit Leasing Austria

15 Migration RTCp Projekt anlegen und konfigurieren (Team, Rollen, Berechtigungen,...)(ca. 1PT) Entwicklung wurde gestoppt Source-Dateien mit RDp geladen (ca. 3PT) Sourcecode unter Versionskontrolle gestellt Erste Teambuild s durchgeführt Team beteiligte sich an 3 Tages-Workshop für RDp und RTCp gesamte Entwicklung basiert auf RTCp und RDp Der Zugang auf die bisherige Entwicklungsumgebung wurde für alle Entwickler gesperrt

16 Neuer Weg für Entwicklung mit RTCp Hardware Umgebung besteht aus 3 staged partitions für Entwickler, Fachabteilung Abnahmetest und Produktion Entwicklung wurde mittels 3 Streams realisiert Hotfix (stable branch) Release (development branch) Produktion (Synchronisierungsziel für die Releases) Entwickler liefern in ihre jeweiligen Streams aus (Hotfix oder Release) Ein Builduser wurde definiert, der Teambuilds durchführt und anschließend die Objekte mittels SAVRSTOBJ auf dem Zielsystem installiert Nach Abnahme durch die Fachabteilung werden die Änderungen in den Produktionsstream delivered, ein Build gestartet und die Objekte auf dem Produktivsystem installiert. Sourcen sind nur auf der Entwicklungspartition vorhanden. Auf der Test- und Produktionsumgebung sind nur Objekte installiert, daher kein Build auf ein Targetsystem möglich.

17 Unsere neue Entwicklungsumgebung unter RTCp/RDp

18 gesammelte Erfahrungen einen Champion innerhalb des Entwicklungsteams zu haben existierende Task-orientierte Ansätze halfen dem Team für die Installation: System-i Kenntnisse und IBM Websphere Application Server notwendig Eclipse basiertes Wissen hilfreich für RDp

19 Zusammenfassung RTCp & RDp stellt den besten Support für moderne Konzepte in der Software- Entwicklung auf dem System i zur Verfügung Entwicklungsumgebung basiert auf Open Standards bietet Erweiterbarkeit der Eclipse-Plattform unterstützt gesamten Software Life-Cycle inkl. Planung, Implementation und Testen konfigurierbarer Work-Flow unterstützt In-House spezifische Prozesse der UniCredit Leasing Austria

20 We at UniCredit Leasing Austria have opted for the combined toolset of Rational Team Concert for IBM i and Rational Developer for IBM i because they provide us with the best support for modern approaches to software engineering for the IBM i platform. - Mircea-Dan Antonescu IT Leader, UniCredit Leasing Austria

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22 Copyright IBM Corporation All rights reserved. The information contained in these materials is provided for informational purposes only, and is provided AS IS without warranty of any kind, express or implied. IBM shall not be responsible for any damages arising out of the use of, or otherwise related to, these materials. Nothing contained in these materials is intended to, nor shall have the effect of, creating any warranties or representations from IBM or its suppliers or licensors, or altering the terms and conditions of the applicable license agreement governing the use of IBM software. References in these materials to IBM products, programs, or services do not imply that they will be available in all countries in which IBM operates. Product release dates and/or capabilities referenced in these materials may change at any time at IBM s sole discretion based on market opportunities or other factors, and are not intended to be a commitment to future product or feature availability in any way. IBM, the IBM logo, Rational, the Rational logo, Telelogic, the Telelogic logo, and other IBM products and services are trademarks of the International Business Machines Corporation, in the United States, other countries or both. Other company, product, or service names may be trademarks or service marks of others.

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