Dokumentation zum Websphere Application Developer

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1 Dokumentation zum Websphere Application Developer Einleitung: Was ist eigentlich Websphere? Viele Unternehmen setzten heute schon auf das Internet. Nichts geht mehr ohne. Einem Unternehmen, das keine Webpräsenz hat, geht ein großer Teil an potentiellen Kunden verloren. Die Kommunikation von Kunde zu Anbieter, aber auch die Kommunikation von Unternehmen zu Unternehmen, kurz B2B (Business to Business) mittels Informationstechnologie, wird immer wichtiger. Es bedarf jedoch eines Grundstocks an Technologien, um e-business in Unternehmen durchzusetzen. Eine Lösung bietet Websphere, das auf der Java Technologie basierend eine umfassende Plattform anbietet, um künftigen Standards gerecht zu werden. E-Business bedeutet das Einbinden von Kunden, Lieferanten, Interessenten, Mitarbeitern und Geschäftspartnern in das Geschehen des Unternehmens durch Einsetzen von Informationstechnologien. Durch die unterschiedlichen Wünsche, die die einzelnen Teilnehmer haben, versteht es sich von selbst, dass dies auch einer breitgefächerten Anwendungsmöglichkeit bedarf. Java Enterprise nennt man den Einsatzbereich von Java, der für die Unternehmensanwendung entwickelt wurde, um komplexe Geschäftsprozesse über Internettechnologien zu vereinfachen und kostengünstiger zu entwerfen. Dazu gehören z.b. gleichzeitiger Zugriff auf Datenbanken und Systeme der Anwender. Mit Enterprise Java hat man eine Plattform, die die nötigen Standards und Technologien bietet, die für ein Unternehmen wichtig sind. Websphere ist nichts anderes, als der Name einer Reihe von Produkten der Firma IBM, die für E-Business entwickelt wurden und auf der Java Technologie basieren. Die Basis ist der Websphere Application Server, der eine Plattform für fast alle Technologien anbietet, die für E- Business nötig sind. Durch weitere Websphere Produkte, wie z. B. das Websphere Studio Application Developer wurde ein Framework geschaffen, um die größten Bereiche des Bedarfs an Businessanwendungen abzudecken. Die Websphere Produktfamilie ist eine neue Java Entwicklungsumgebung die eine Reihe von Möglichkeiten bietet, wie z.b. Flexibilität, Erweiterbarkeit und universelle Einsetzbarkeit. Die Software wurde konzipiert um alle Bereiche von der Entwicklung bis zur Integration abzudecken ohne die Entwicklungsumgebung, wechseln zu müssen oder zwischen verschiedenen Applikationen hin und her zu wechseln.

2 1 Installation Wir wollen ihnen hier einen Überblick über die Installation der "WebSphere Studio Application Developer Trial Edition" bieten. Ausführlichere Informationen finden Sie unter 1.1 Systemvoraussetzungen Für WebSphere Studio Application Developer gelten die folgenden Hardware- und Softwarevoraussetzungen (Microsoft Produkte): Windows 2000 Professional, Server oder Advanced Server Windows Me, Windows 98 und Windows XP Windows NT 4.0 mit Service Pack 6a oder höher Microsoft (R) Internet Explorer 5.5 mit Service Pack 1 oder höher TCP/IP (installiert und konfiguriert) Maus oder alternative Zeigereinheit Pentium (R) II 300 Prozessor oder höher empfohlen SVGA-Bildschirm (800 x 600) oder höher (1024 x 768 empfohlen) Mindestens 256 MB RAM Plattenspeicherplatzvoraussetzungen: Mindestens 400 MB (Angabe basiert auf NTFS, tatsächlicher Plattenspeicherplatz bei FAT ist von Größe und Partitionierung des Festplattenlaufwerks abhängig) Ein installiertes Extrahierungsprogramm Hardware Test Die Software wurde auf verschiedenen Systemen getestet. Folgende Hardware stand uns für die Entwicklungsumgebung zur Verfügung: 1. Pentium II mit 233 MMX Prozessor 128 MB EDO - RAM Betriebssystem: Windows 2000 Professionell Hier war ein Arbeiten nicht möglich. 2. Pentium II mit 300 MMX Prozessor 128 MB EDO RAM Betriebssystem: Windows 2000 Professionell Es waren sehr lange Wartezeiten zu beanstanden. 3. AMD K6 2 mit 350 MHz Prozessor 196 MB RAM Betriebssystem: Windows 2000 Professionell Mit dieser Voraussetzung kann gearbeitet werden, obwohl das System auch noch zu langsam läuft. 2

3 4. AMD mit 1800 MHz Prozessor 512 MB RAM Betriebssystem: Windows 2000 Professionell Mit dieser Voraussetzung kann gearbeitet werden. Wir können sagen, dass die empfohlene Hardwarevoraussetzung am besten überschritten werden sollte, um ein schnelles Arbeiten zu ermöglichen. 1.2 Komponenten Die Entwicklungsumgebung enthält folgende Komponenten: Komponente 1 von 8 WSAPPDEV_403_TRIAL_PART1.EXE Notwendig Komponente 2 von 8 WSAPPDEV_403_TRIAL_PART2.EXE Notwendig Komponente 3 von 8 WSAPPDEV_403_TRIAL_PART3.EXE Notwendig Komponente 4 von 8 WSAPPDEV_403_TRIAL_PART4.EXE Notwendig Komponente 5 von 8 WSAPPDEV_403_TRIAL_PART5.EXE Notwendig Komponente 6 von 8 WSAPPDEV_403_TRIAL_PART6.EXE Notwendig Komponente 7 von 8 WSAPPDEV_403_TRIAL_PART7.EXE Optional Komponente 8 von 8 WSAPPDEV_403_TRIAL_PART8.EXE Optional Komponente 9 WSAPPDEV4_03TRIALREADME.ZIP Wichtig Von diesen Komponenten müssen mindestens die ersten sechs installiert werden. 1.3 Installation 1. Sie sollten sich als Administrator(Windows) oder als Root(Unix System) eingeloggt haben. 2. Es müssen die benötigten Komponenten aus dem Internet heruntergeladen werden. 3. Extrahieren sie jede Komponente einzeln, nacheinander, beginnend mit der Komponente 1, in ein und dasselbe Verzeichnis. Dies geschieht durch doppeltes anklicken der Komponente. 4. Die Software erstellt automatisch einen neuen Ordner. C:\Dokumente und Einstellungen\ Administrator\ Lokale Einstellungen\ Temp\ WSAD Install Hier ist die setup.exe zu finden und auszuführen. 3

4 5. Nun können sie den WebSphere Studio Application Developer starten. 6. Probleme und Einschränkungen sind in der readme\ install.html genauer beschrieben. 1.4 Probleme 1. Bei Veränderungen am Netzwerk (verändern der IP Adresse)ließ sich der WebSphere Studio Application Developer nicht mehr starten. Auch eine Neuinstallation des WebSphere Studio Application Developer brachte keinen Erfolg. Vielleicht wäre dies möglich durch vorheriges Löschen des Registrierungsschlüssels oder Veränderung einer Konfigurierungsdatei. Abhilfe brachte nur die Wiederherstellung des Ausgangszustandes. 2. Bei Veränderungen verschiedener Software und Softwareeinstellungen kompilierte der WebSphere Studio Application Developer nicht mehr. Hier sind zu nennen, die Neuinstallation des Web Sphere Applikation Server und die Veränderung von Kompilerpfaden in der Registry. Hier half nur eine Neuinstallation des WebSphere Studio Application Developer. 4

5 2 Der WebSphere Application Developer Websphere Studio ist eine Entwicklungsumgebung mit integrierter Testumgebung. Die Werkbank (Workbench) bietet alle nötigen Werkzeuge um Software zu entwickeln und zu testen. Für die Erstellung Java basierter Anwendungen sind Editoren, Compiler und Debugger vorhanden. Für die Erweiterbarkeit ist es jederzeit möglich Plug-ins zu integrieren. Die Workbench bietet die Möglichkeit, die Oberfläche an den jeweiligen Anwendungsbedarf anzupassen. So kann man zur Erstellung eines Projektes die Perspektiven und Sichten so optimieren, wie es für das jeweilige Projekt notwendig ist, ohne die Anwendung zu wechseln. Durch die Vielseitigkeit dieser Software können alle, die an der Entwicklung eines Projektes beteiligt sind, mit der gleichen Software arbeiten. 2.1 Funktionsweise des WebSphere Application Developer Projekte Wichtig für die Funktionsweise des WebSphere Application Developer ist das Erstellen von Projekten. Es ist nicht möglich, mit der Applikation Anwendungen oder Webseiten zu erstellen, ohne vorher ein Projekt zu definieren. Folgende Projekttypen können.u.a. erstellt werden: EJB Enterprise Java Beans einfach Java Server Web Beim Anlegen eines Projektes werden Verzeichnisse angelegt und damit eine physikalische Gliederung der Ressourcen vorgenommen, in denen die dafür entwickelten Dateien abgelegt werden. Jedes Projekt entspricht einem bestimmten Typ. Je nach Typ eines Projektes werden verschiedene Verzeichnisstrukturen angelegt. Außerdem sind die Einstellungen der einzelnen Projekte verschieden. So werden in einem Web-Projekt andere Funktionen zur Verfügung gestellt als in einem EJB Projekt EJB Projekt Bei der Erstellung eines EJB Projektes werden die Verzeichnisse so strukturiert, dass die Quelldateien und die compilierten Klassen in verschiedenen Verzeichnissen abgelegt werden. Sollten Datenbanken in das Projekt eingebunden werden, so kann man das Datenbankschema und andere Metadaten als XMI- Dateien (XML Metadata Interchange) speichern. 5

6 Einfaches Projekt In diesem Projekt können beliebige Daten abgelegt werden. Allerdings sind dort keine Eigenschaften zugeordnet. Da man keine Datei erstellen kann ohne ein Projekt zu erstellen, eignet es sich um Dokumentationen abzulegen Java Projekt Hier werden Quelltext und Bytecode von Java-Dateien abgelegt. Die Quelltexte können in einem Verzeichnis oder auch in mehreren Unterverzeichnissen angelegt werden. Die Struktur der Paketbezeichnung werden dabei im Dateisystem abgebildet. Compilierter Bytecode wird in einem dafür angelegten Ausgabeverzeichnis abgelegt. Beim Übersetzten des Quelltextes kann man festlegen, welche Quellverzeichnisse übersetzt und wo die Bytecodes abgelegt werden. Außerdem kann man Neuübersetzungen für andere Projekte bestimmen, die bei einer etwaigen Änderung gleich mit übersetzt werden Server Projekt In einem Server Projekt wird die Konfiguration des Servers abgelegt. In dieser Konfiguration kann man erkennen, wie der Server einzustellen ist und welche Applikationen zu installieren sind, wie z.b. Port-Nummer des Servers, JDBC-Treiber, Datenquellen, MIME Typen und Cookie-Informationen Web Projekt In einem Webprojekt kann man alle Dateien erstellen, die man für Webapplikationen braucht, wie z.b. HTML- Dateien und dazugehörige Grafikdateien, Servlets, JSP Dateien und andere Webservices. Die Datei und Verzeichnisstruktur ist der J2EE Architektur angepasst. 6

7 2.1.2 Wie erstelle ich ein Projekt? Der erste Schritt, um eine Applikation zu erstellen, ist ein Projekt anzulegen. Dazu klickt man im Menü auf Datei\ Neu\ Projekt\ Andere Hier treffen Sie die Auswahl des Projekttyps. Unter dem Verzeichnis Beispiele befinden sich bereits erstellte Anschauungsprojekte. Klicken Sie auf weiter. Anschließend geben Sie ihrem Projekt einen Namen und klicken auf fertig stellen. Die Auswahl des Projektes bestimmt die Strukturierung der Ressourcen. Die Auswahl der Einstellungen zu einem Projekt, kann man über die Perspektive verändern. 7

8 3 Perspektiven und Sichten 3.1 Was sind Perspektiven und Sichten? Ein weiteres Konzept des Websphere Studio Application Developer umfasst die sogenannten Perspektiven. Perspektiven bieten dem Entwickler aufgabenorientierte Darstellungen der Programmelemente und Ressourcen der Projekte. Es gibt für fast jedes Projekt eine ihm zugeordnete Perspektive. So öffnet sich beispielsweise nach Anlegen eines Webprojektes die zugehörige Webperspektive. Diese Perspektive besteht aus Sichten, Menüeinträgen und Symbolen in der Werkzeugleiste, die die Erstellung von statischen HTML-Seiten, die Einbindung von Servlets und JavaScript- Bestandteilen erleichtert. Sichten sind im Websphere Studio Application Developer Teilfenster innerhalb des Hauptfensters der Workbench. Sie bieten die Möglichkeit, Informationen betreffend des Projektes auf unterschiedliche Art und Weise darzustellen. Einige dieser Sichten sind fester Bestandteil jeder Perspektive und werden am Ende dieser Einführung allgemein erläutert. Aber nicht nur die Auswahl der Sichten sind den Anforderungen der Projekte angepasst, auch die Menüeinträge, sowie die Symbole in der Werkzeugleiste, verändern sich je nach ausgewählter Perspektive. So erscheint beim Beispiel Webprojekt, ohne dass eine konkrete Datei geöffnet wurde, die Standard- Webperspektive mit grauem Editorfenster und minimal bestückter Menü- und Symbolleiste. Wird nun in der Navigatorsicht eine Datei zum Bearbeiten ausgewählt, so verändern sich die Menü- und Symbolleiste entsprechend. D.h. bei Auswahl einer *.html (htm, jsp) Datei erscheint die jeweilige Datei im Editorfenster (als Entwurf/Quelle/Vorschau), die Menüleiste wird um Einträge erweitert und die Werkzeugleiste zeigt Symbole z.b. zum Formatieren von Text oder Einfügen von Grafiken. In den einzelnen Beschreibungen der Perspektiven werden wir nochmals genau auf die zur Verfügung gestellten Hilfsmittel eingehen. Editor: Sobald eine Datei geöffnet wurde (z.b. durch Doppelklick auf den betreffenden Eintrag in der Navigatorsicht) versucht die Workbench einen adäquaten Editor zu öffnen. So verfügt der Websphere Studio Application Developer über einen Java- Editor zum bearbeiten von *.java und.jav Dateien, einen Texteditor (*.txt) und, wie schon erwähnt, einen HTML-Editor für *.htm(l) und *.jsp Dateien. Ferner stehen ein XML-Editor (u.a. zum Erstellen von DTD Dateien, von XML-Schemata, von XML/SQL Abrafgen und einigen mehr) und ein Editor für *.css Dateien zur Verfügung. Zum Editieren von Graphiken und Bildern bietet das Programm den umfangreichen Studio Webart Designer. Dieses Tool beinhaltet eine große Menge an vorgefertigten Cliparts, Button, Banner und dergleichen mehr. Deren Zusammenstellung ist per WYSIWYG (what you see is what you get) sehr einfach zu realisieren. Für Dateierweiterungen die dem Websphere Studio Application Developer unbekannt sind, wird ein externer Editor (soweit installiert und als Standardeditor für diese Dateiendung eintragen) aufgerufen. In ein und derselben Perspektive können mehrere Editoren geöffnet werden. Dies geschieht automatisch, indem Dateien mit verschiedenen Dateierweiterungen 8

9 geöffnet werden. Diese Editoren werden aber aus Platzgründen karteikartenähnlich hintereinander angelegt. Sie können zwischen den Editoren durch einfachen Klick auf die entsprechende Karte wechseln. Ein, dem Dateinamen vorangestellter *, gibt an, dass diese Datei noch ungespeicherte Änderungen enthält. Navigator: Der Navigator ist außer in der Java-Typhierarchie Perspektive in allen Perspektiven enthalten. Die Navigatorsicht bietet einen vom Microsoft Windows Explorer her gewohnten Überblick über die vorhandene Verzeichnisstruktur. In ihr können Dateien durch Doppelklick geöffnet werden. Durch Rechtsklick auf die betreffende Datei erscheint ein Kontextmenü, mit dem weitere Bearbeitungen an der Datei durchgeführt werden können. In der Java Perspektive verfügt der Navigator (hier Pakete ) über zusätzliche Javaspezifische Funktionalität. Es werden zusätzlich zur normalen Navigatorsicht, die der Applikation zur Verfügung stehenden Pakete und die von ihr benutzten Java- Bibliotheken angezeigt. Eine Markierung eines Ordners oder einer Datei mit weißem Kreuz auf rotem Grund weist (in der Hierarchie von oben bis hin zur entsprechenden Datei) auf einen Fehler im Zusammenhang mit einer Java Bean hin. 9

10 3.2 Arbeiten mit Perspektiven und Sichten Durch die Erstellung eines Projektes wird automatisch die vorkonfigurierte zugehörige Perspektive geöffnet. Sie ist damit bereit, sie bei den anfallenden Arbeiten innerhalb dieses Projektes zu unterstützen. Perspektiven können aber verändert werden um sie den individuellen Anforderungen optimal anzupassen. Dies ist möglich, indem sie die Zusammenstellung der Sichten ihren Vorlieben oder den Notwendigkeiten angleichen. Bestehende Sichten können in ihrer Lage oder Größe per Drag &Drop verändert werden. Entfernt werden sie durch einfachen Mausklick auf das in der rechten oberen Ecke platzierte Kreuz. Sie können Sichten hinzufügen. indem sie in der Menüleiste den Eintrag Perspektiven - Sicht anzeigen auswählen. Dort finden sie eine Auswahl der gebräuchlichsten Sichten, außerdem den Menüeintrag Andere, über den sie aus allen verfügbaren Sichten, sortiert nach Perspektiven, wählen können. Da auf der Workbench aber nur ein begrenzter Platz vorhanden ist um Sichten anzuzeigen, müssen die Sichten verwaltet werden. Wie der Websphere Studio Application Developer diese Aufgabe bewältigt, können sie anhand des Mauszeigers erfahren. Das Symbol erscheint neben dem Mauszeiger, wenn die zusätzliche Sicht frei schwebend auf der Workbench platziert werden kann. Die darunter liegende Sicht wird dadurch zum Teil verdeckt. Das Symbol zeigt die Möglichkeit an, die Sicht als Karteikarte über eine schon angezeigte Sicht zu legen und durch Anwahl der entsprechenden Karte, die jeweilige Sicht sichtbar zu machen. Das Symbol verschiebt die zusätzliche Sicht unterhalb der angewählten Sicht. Erscheint das Symbol nicht möglich. ist an dieser Stelle der Workbench ein Einfügen der Sicht Selbst zusammengestellte Perspektiven, können über den Menüeintrag Perspektiven - Speichern unter.. gespeichert werden und mit Perspektiven - Zurücksetzen in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt werden. Natürlich ist es möglich, mehrere Perspektiven offen zu halten. Neue, zusätzliche Perspektiven, können unter dem Menüeintrag Perspektiven - Öffnen geöffnet werden. Auch hier erscheint erst eine Auswahl der gebräuchlichsten Perspektiven. Über den Eintrag Andere haben sie Zugriff auf alle verfügbaren Perspektiven. Die (neu-)ausgewählte Perspektive schiebt sich sodann vor die vorher geöffnete. Zum schnellen Wechsel zwischen geöffneten Perspektiven bietet der Websphere Studio Application Developer an der linken Seite der Workbench eine Auflistung der geöffneten Perspektiven ( Direktaufrufleiste ), die durch einfachen Mausklick ausgewählt werden können. Ein Mausklick auf das erste Symbol in dieser Auflistung öffnet als Pop-up-Menü die (o.g.) Auswahl der Perspektiven. 10

11 3.3 Web-Perspektive Die Webperspektive unterstützt sie bei der Entwicklung von Webapplikationen. Sie ist vorkonfiguriert, um sowohl statische (HTML Dokumente, Bilder) als auch dynamische Inhalte (Servlets, Java Server Pages) zu generieren Sichten Die Webperspektive verfügt standardmäßig über folgende Sichten: Navigator : wie oben beschrieben. Formate/Gliederung : In der Sicht Formate bietet der Websphere Studio Application Developer, eine große Auswahl an vorgefertigten Cliparts, Schaltflächen, Bannern, Sounds sowie *.css Formatvorlagen und JavaScript- Vorlagen. Nach Auswahl eines Ordners in der Formate Sicht erscheinen die jeweils verfügbaren Objekte in der Piktogramme Sicht. Sie können von dort per einfaches Drag &Drop in die im Editor geöffnete Datei eingefügt werden. Die Sicht Gliederung zeigt den strukturellen Aufbau der aktuell im Editor geöffneten Datei. So wird beispielweise bei einem HTML Dokument die Zusammensetzung der HTML Elemente gezeigt. Durch Doppelklick auf ein Element der Gliederungssicht springt die Anzeige im Editor an die entsprechende Stelle des Quellcodes. Editor : Ergänzend zur oben beschriebenen Funktionalität, besitzt der Editor in dieser Perspektive (wie auch in einigen anderen) drei verschiedene Darstellungsmöglichkeiten einer geöffneten Datei. Quelle zeigt den Quellcode der Datei. Der Entwurf zeigt die editierbare Vorschau der Datei mit der Möglichkeit per WYSIWYG die Datei zu verändern. Die Voranzeige zeigt schließlich wie diese Datei in einem Browser aussehen wird. Hier können keine Veränderungen an der Datei vorgenommen werden. Links/Eigenschaften/Farben/Piktogramme/Darstellungen/Tasks : Die Sicht Links zeigt eine graphische Darstellung der Linkstruktur mit der ausgewählten Datei im Mittelpunkt. Eigenschaften bietet eine Auflistung der Attribute eines Stukturelementes und eine Spalte in der Werte für das jeweilige Attribut gesetzt werden können. Farben gibt ihnen die Möglichkeit komfortabel mit der Maus die Hintergrundsowie die Textfarbe festzulegen / zu ändern. Piktogramme, zeigt eine Vorschau der zur Verfügung stehenden Cliparts usw, sofern in der Formatesicht ein entsprechender Ordner ausgewählt wurde ( Formate/Gliederung). In der Sicht Darstellungen können sie Darstellungsregeln und eigenschaften erstellen, bearbeiten und Benutzervorgaben festlegen. Hier können sie auch Cascading Style Sheets Dateien zu HTML Elementen hinzufügen sowie Darstellungsregeln aus dem Quellcode in eine *.css Datei eingeben. Die Sicht Tasks zeigt eine Auflistung von automatisch erzeugten Fehlern, Warnungen und Informationen, die jeweils durch ein Symbol gekennzeichnet sind. Tasks können auch vom Benutzer hinzugefügt werden. Sie sind 11

12 entweder einer Resource zugeordnet oder global gültig. Auch hier führt sie ein Doppelklick auf eine Task zu der entsperchenden Stelle des Quellcodes. (siehe Abb.X Symbole in der Sicht Tasks) 12

13 3.3.2 Menü und Symbolleiste Sowohl die Menü- als auch die Symbolleiste bieten je nach im Editor geöffneter Datei unterschiedliche Funktionalität. Abb. x zeigt die Menü- und Symbolleiste bei geöffneter HTML Datei !" Assistenten für neue Resourcen 2. Speichern / Drucken 3. Profil (öffnet die Profilermittlungsperspektive) 4. Browser öffnen 5. Auf Server ausführen 6. Assistenten für verschiedene Dateitypen (HTML, JSP, Servlets, etc) 7. Assistenten zum Erstellen von Webseiten aus Beans oder die Datenbanken abfragen. 8. Suchen 9. Editieren 10. Sichten ein/ausblenden 11. Bestandteile einfügen 12. Textformatierung 3.4 Java-Perspektive Die Java Perspektive dient der Entwicklung von Java Programmen. In dieser Perspektive richtet sich das Augenmerk auf den Java Quelltext, die Struktur der Pakete und den Aufbau der Klassen und Interfaces. Abb.X zeigt die Java Perspektive Sichten Die Java Perspektive verfügt standardmäßig über folgende Sichten: Pakete : Die Paketesicht der Java Perspektive ist in ihrer Grundfunktionalität mit dem Navigator der anderen Perspektiven identisch. Zusätzlich werden in der Paketesicht die von den Applikationen benutzten Pakete und Bibliotheken angezeigt. Die Elementhierarchie der Sicht wird aus den Klassenpfaden für die Erstellung des Projektes abgeleitet. 13

14 Für jedes Projekt werden in der Baumstruktur die Quellenordner und Bibliotheken angezeigt, auf die verwiesen wird. Sie können den Inhalt sowohl von internen als auch von externen *.jar (JavaArchive, Dateiendung von Java Bibliotheken) Dateien öffnen und durchsuchen. Hierarchie : Baumdarstellung der Vererbungshierarchie. Editor : Der Editor der Javaperspektive bietet u.a. Syntaxhervorhebung und automatische Ergänzung von Quelltextelementen. Die Funktionen sind beim Websphere Studio Application Developer für alle Quelltextarten verfügbar und in der Handhabung identisch. Gliederung : Die Gliederungssicht listet die Elemente der im Editor geöffneten Java Klasse dem Codeverlauf entsprechend auf. Es bedeuten : F S (public) <VariablenName> - <Variablentyp> (private) <VariablenName> - <Variablentyp> (final). <VariablenName> - <Variablentyp> (static) <VariablenName> - <Variablentyp> für Variablen und analog für Methoden: S (public) <methodenname> (Parameter) (private) <methodenname> (Parameter) (static) <methodenname> (Parameter) und zusätzlich : z. B. (public) (synchronized) <methodenname> (Parameter) Tasks / Suchen / Konsole : Die Tasks Sicht ist identisch mit der Tasks Sicht in der Webperspektive. Die Suchensicht zeigt die Ergebnisse der Suchefunktion die mit Mausklick auf das Taschenlampensymbol in der Symbolleiste oder über Bearbeiten - Suchen.. gestartet wurde. Die Sicht bietet einige Manipulationsmöglichkeiten zur Darstellung der Suchergebnisse. #!"!$ % 14

15 3.4.2 Menü und Symbolleiste &!" 1. Assistent für neue Resourcen 2. Speichern / Drucken 3. Profil (öffnet die Profilermittlungsperspektive) 4. Debug ausführen. Über den Pfeil rechts vom Symbol haben sie Zugriff auf verschiedene Debug-Modi. Es öffnet sich die Debug Perspektive. 5. Ausführen. Auch hier haben sie einen Schnellzugriff auf verschiedene Ausführen-Modi. Es öffnet sich die Debug Perspektive. 6. Neues Java Projekt erstellen 7. Java Paket erstellen 8. Java Klasse erstellen 9. Java Schnittstelle erstellen 10. Scrapbook Seite erstellen 11. Typ im Editor öffnen 12. Suchen 13. Quelle des angezeigten Objektes anzeigen 14. KurzInfo für Text ein/ausblenden 15. Letzter / Nächster Fehler 3.5 J2EE-Perspektive Die J2EE Perspektive wird für die Entwicklung von Enterprise Java Beans bereitgestellt. Außerdem erleichtert sie das Management der J2EE Deployment Descriptoren Sichten Die J2EE Perspektive verfügt über folgende Sichten: Navigator : siehe Was sind Perspektiven und Sichten. J2EE Sicht : Diese Sicht ist ein sehr wichtiger Bestandteil der J2EE Perspektive. Sie stellt den logischen Aufbau der wichtigsten Bestandteile einer J2EE Anwendung dar. Diese können sein : Unternehmensanwendung Die Darstellung der Unternehmensanwendungen bietet einen Übersicht der benutzten Deployment Descriptoren aller Unternehmensanwendungsprojekte. Diese wiederum können EJB Module, Webmodule und Anwendungsclientmodule beinhalten. Hier finden sich die Archiv Dateien (*.ear, Enterprise Archive; *.jar, Java Archive; *.war, Web Archive). 15

16 Anwendungsclientmodule Es werden alle Anwendungsclientmodule der Workbench abgebildet. Webmodule Auflistung aller verfügbaren Webmodule nach ihrer logischen Struktur EJB Module EJB Module werden benutzt um eine oder mehrere EJBs zu einer einsetzbaren Einheit zu binden. EJB Module werden in Java Archiven (*.jar) abgespeichert. Die Module beinhalten: eine oder mehrere EJBs, von der Bean benutzte Graphiken und andere Dateien und den Deployment Descriptor. Ist der Ziel-Laufzeit-Server der IBM WebSphere Application Server, enthält das Modul zusätzlich IBM Erweiterungen des Standard Descriptors. Ein EJB Modul kann als Stand alone Anwendung genutzt werden oder es werden mehrere EJB Module miteinander oder mit Webmodulen zu einer J2EE Anwendung kombiniert. In dieser Kategorie werden alle EJB Module angezeigt. Innerhalb des Moduls sind alle EJBs aufgelistet und je nach Art der Bean mit unterschiedlichen Symbolen gekennzeichnet Für jede Bean können die logischen Bestandteile angezeigt werden d.h. Home Interface Bean Remote Interface Bean Entity Bean Primary Key Bean sowie alle persistenten Attribute. Serverkonfigurationen : Diese Sicht zeigt alle Serverkonfigurationen sowie deren Serverexemplare. Serverkonfigurationen beinhalten Projektinformationen, die für die Veröffentlichung gebraucht werden. In diesen Dateien sind u.a. Informationen enthalten welcher Serverport angesprochen werden muß. In Falle des WebSphere Application Server enthält die Serverkonfigurationsdatei zusätzlich Informationen über Datenquellen oder MIME- Kodierungen. Ein Serverexemplar identifiziert einen Server auf dem ihre Projekte ablaufen sollen. Ein Exemplar kann eine spezielle Laufzeitumgebung bezeichnen, z. B. eine lokale Testumgebung, eine Komplettinstallation des WebSphere Application Server oder einem Server auf einer anderen Maschine. Es sind drei Serverexemplare verfügbar : o Testumgebung : Sie erlaubt ihnen ihre Projekte direkt in der Workbench zu testen. o Lokaler Server : Hiermit testen sie ihre Projekte auf einem, auf der gleichen Maschine, installierten Server. o Remote (Entfernter) Server : Mit dieser Exemplar testen sie Ihre Projekte auf einem Server 16

17 der auf der gleichen oder einer entfernten Maschine installiert ist. Da die Kommunikation mit dem Server das Protokoll TCP/IP benutzt, können mit diesem Exemplar auch lokale Server benutzt werden. Die folgende Abbildung gibt einen Überblick welche Serverexemplare in welchen Laufzeitumgebungen unterstützt werden. '!( Datenbanken : Dieser Ordner listet alle zur Verfügung stehenden Datenbanken auf. Gliederung : Die Gliederungssicht zeigt in gewohnter Art und Weise die strukturellen Bestandteile der, im Editor geöffneten, Datei. Editor : Zusätzlich zur oben generell beschriebenen Funktionalität der Editorsicht bietet der Editor in der J2EE Perspektive einige weitere Anwendungsmöglichkeiten. Wird etwa eine Bean durch Anwahl in der J2EE Sicht oder dem Navigator im Editor geöffnet, so erscheint der Editor als EJB- Editor. Diese spezielle Form des Editors verfügt über sieben verschiedene Ansichten : Allgemein : Hier können sie eine Beschreibung zur Bean eingeben, den Anzeigenamen der Bean und ihren Container eingeben oder verändern. Beans : Diese Teilsicht verfügt über einen Assistenten zur Erstellung neuer Beans. Sicherheit/Transaktion/Umgebung/Verweise : Dient der Eingabe von Sicherheitsberechtigungsklassen und der Methodenberechtigungen, der Eingabe und Beschreibung von Transaktionsmethoden, der Umgebungsvariablen und der EJB Verweise sowie Resourcen Verweise. Quelle : Zeigt den Quelltext der geöffneten Bean. Werden Dateien, die nicht ursächlich mit der Erzeugung von (Enterprise) Java Beans in Zusammenhang stehen, werden die entsprechenden Editoren 17

18 gestartet. Diese Dateien werden in der J2EE Sicht nicht angezeigt, sie müssen über den Navigator geöffnet werden. Eigenschaften / Tasks : Diese Sicht ist identisch mit den entsprechenden Sichten in der Web bzw. Java Perpektive Menü und Symbolleiste )!" 1. Unternehmensanwendungsprojekt erstellen Dieses Projekt kann eines oder mehrere Modulprojekte enthalten, beispielsweise EJB-Module oder Webprojektmodule. 2. Anwendungsclientprojekt erstellen 3. EJB Projekt erstellen EJB Projekte sind logische Gruppierungen, in denen Enterprise Beans verwaltet 4. Enterprise Beans erstellen 5. Access Bean erstellen Mit diesem Assistenten wählen sie den Typ der Access Bean aus, die sie für eine Enterprise Bean erstellen wollen. 6. EJB implementierten Code generieren Dieser Assistent generiert Inplementierungscode und RMIC Code (Remote Methode Invocation, Code zum entfernten Methodenaufruf). Es werden zunächst die Enterprise Beans aufgeführt, die geändert wurden oder deren Code aktualisiert werden muß. (nur bedingt verfügbar) 7. DDl aus DB Schema erstellen. (nur bedingt verfügbar) 8. EJB zu RJB Zuordnung erstellen. (nur bedingt verfügbar) Bei geöffneter Bean, die auf einen Datenbank zugreift, öffnet sich nach Mausklick auf dieses Symbol eine weitere Editoransicht. Diese besteht aus zwei Teilfenstern in denen oben eine strukturierte Baumansicht der Beans einer Darstellung der verfügbaren Datenbanken angezeigt wird. Der untere Teil 9. Profil (siehe oben) 10. Auf Server ausführen Testet eine Bean auf dem Server. Sind mehrere Serverexemplare vorhanden mit verschiedenen Serverkonfigurationen, so können sie aus den vorhandenen auswählen. 11. Webprojekt erstellen. 12. Java Servlet Klasse erstellen. 13. Suchen 18

19 14. Nur Quelle des ausgewählten Elements anzeigen (beim Erstellen z.b. eines Servlets) 15. KurzInfo für Text ein/ausblenden (beim Erstellen z.b. eines Servlets) 16. Weiter/Zurück zum nächsten/vorherigen Fehler (beim Erstellen z.b. eines Servlets) 19

20 3.6 Server-Perspektive Um die erstellten Projekte vorab testen und ausführen zu lassen, muss ein Server Projekt erstellt werden indem ein Serverexemplar und eine zugehörige Serverkonfiguration abgelegt werden. Es werden verschiedene Editoren zur Verfügung gestellt, mit deren Hilfe die Konfigurationsdaten modifiziert werden können Sichten Die Sichten der Serverperspektive heißen wie folgt : Navigator : (siehe oben) Serverkonfiguration : Überblick über die Struktur der angelegten Serverexemplare und Serverkonfigurationen. Editor : Nach Öffnen (durch Doppelklick im Navigator) einer Serverkonfigurationsdatei im XML-Format (server-cfg.xml) bietet der Websphere Studio Application Developer eine Editorsicht mit insgesamt sieben Karteikarten : Allgemein : Editieren des Konfigurationsnamens und der Modulsichtbarkeit. Web : Zeigt die, von der aktuellen Serverkonfiguration, implementierten MIME- Kodierungen. Es können MIME Typen entfernt und hinzugefügt werden. Ein Optionenfeld bietet eine Auswahl für das Sessionmanagement. (URL-Rewriting, Cookies) Datenquelle : Auswahl von Datenbanken und Datenbanktreibern. Ports : Editieren der Ports, der Listen für HTTP Transporte und der Hostaliasnamen. Trace : Eingabe der Tracezeichenfolge Sicherheit : Hier wird die Sicherheitsfunktion aktiviert, die der WebSphere Application Server bereitstellt. EJB : zur Auswahl des Standarddatenquellenobjekts für den EJB Container. Zum Bearbeiten von Serverexemplardateien (*.wsi) wird ein Editor bereitgestellt, der über folgende Funktionalität verfügt : Allgemein : Editieren des Exemplarnamens, aktivieren des Profilserverprozesses und zur Generation von Debuginformationen beim Compilieren von JSP s. Pfadangaben : Erstellung des Klassenpfads. Es werden Assistenten zum Einfügen von z.b. *.jar Dateien, Ordnern, Variablen, etc angeboten. Umgebung : Editieren der Laufzeitumgebung. 20

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