Die WebSphere-Plattform

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1 Grss, Müller, Wittner BA Stuttgart Außenstelle Hrb Flrianstr. 15, Hrb IT Abstract: Unter der Bezeichnung WebSphere fasst IBM eine Reihe vn Werkzeugen zusammen, die rund um das Thema E-Business angesiedelt sind. Durch den Aufbau als mdulare Plattfrm auf ffenen Standards ergibt sich eine zugleich zuverlässige und flexible Entwicklungsumgebung. Zusammen genmmen entsteht damit eine wirksame integrierte Gesamtlösung zur Umsetzung vn Geschäftsprzessen. Der wichtigste Teil der WebSphere-Sftwarekmpnenten ist der WebSphere Applicatin Server. In dieser Laufzeitumgebung werden die eigentlichen J2EEknfrmen Anwendungen ausgeführt. Der Applicatin Server bildet damit das Fundament der ganzen IBM WebSphere-Plattfrm und eröffnet ein breites Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten. Deshalb wird auf ihn nachflgend detaillierter eingegangen. WebSphere bietet eine durchgehende Unterstützung für Web Services, angefangen bei der Entwicklung, über die Integratin in die vrhandene Systemlandschaft, bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung. Die Vrteile der WebSphere-Suite gegenüber Open-Surce-Alternativen liegen weniger in knkreten einzelnen Features, sndern in der engen Verzahnung der Teilprdukte, die als integrierte Gesamtlösung den Przess der Sftwareentwicklung vn verteilten Diensten maßgeblich handhabbarer und planbarer werden lassen.

2 Inhaltsverzeichnis 1 IBM WebSphere-Prduktfamilie Überblick WebSphere MQ WebSphere Prtal Server WebSphere Prcess Server In WebSphere realisierte Knzepte Service rientierte Architektur (SOA) Warum SOA Was ist SOA Der SOA Lebenszyklus IBM SOA Fundatin Dreischichten-Architektur Transaktinen WebSphere Applicatin Server Überblick Anwendungsserver Webcntainer Enterprise JavaBeans Über Entity JavaBeans Entity Beans Sessin Beans Message-Driven Beans EJB-Cntainer Web Services Seite 2 vn 32

3 3.6 Kmmunikatin & Datenzugriff Service Integratin Bus (SIB) Java Message Service (JMS) WebSphere MQ als JMS-Prvider Naming & Verzeichnisdienst Naming & Namespace Verzeichnisdienst JNDI Sicherheitsarchitektur Authentifizierung SSL Abbildungsverzeichnis Quellen Seite 3 vn 32

4 1 IBM WebSphere-Prduktfamilie 1.1 Überblick WebSphere ist eine vn der Firma IBM auf der Grundlage vn industriell unterstützten ffenen Standards entwickelte mdulare Plattfrm, die flgende Aufgabenbereiche abdeckt: zuverlässige, flexible und rbuste Anwendungsintegratin Infrastruktur (z. B. Transaktinen und Warteschlangen) integrierte Entwicklungsumgebung Desweiteren umfasst es die gesamte Middleware-Infrastruktur (Server, Dienste, Tls), welche zur prfessinellen Nutzung vn industriellen Anwendungen benötigt wird. WebSphere läuft auf vielen Plattfrmen, darunter Slaris, Linux, das z/os-system vn IBM selbst und natürlich Windws. In der WebSphere-Prduktepalette sind unter anderem enthalten: WebSphere Applicatin Server WebSphere Prtal Server WebSphere MQ (ehemals MQSeries) WebSphere Prcess Server WebSphere Integratin Develper WebSphere Studi Applicatin Develper Die Applikatin laufen auf dem WebSphere Applicatin Server. Dieser unterstützt SOA (service-riented architected) Umgebungen aber auch andere. Der WebSphere Prcess Server, der auf WebSphere Applicatin Server basiert, bildet die Grundlage für mdulare Anwendungen. Gemeinsam wird die Verwendung vn Geschäftslgiken ermöglicht, um Anwendungen, welche bei der Umsetzung vn Geschäftsprzessen unterstützen, zu betreiben. Hchleistungs-Umgebungen nutzen ebenfalls WebSphere Extended Deplyment als Teil ihrer Kern-Struktur. Andere WebSphere-Prdukte bieten eine Vielzahl vn zusätzlichen Dienstleistungen an. 1.2 WebSphere MQ WebSphere MQ ist das Nachflgeprdukt vn MQSeries. Es ermöglicht zuverlässiges Integrieren vn Anwendungen, s dass diese in vllem Umfang eingesetzt werden können. Als Marktführer im Bereich Message Oriented Middleware (Nachrichtenrientierte Middleware Begriffsklärung siehe unten) bietet es Unternehmen einen auf die individuellen Bedürfnisse hin skalierbaren Umfang an Middlewarefunktinalitäten, wie zum Beispiel Transaktin, an. Seite 4 vn 32

5 Zum Funktinsumfang werden vm Hersteller werden unter anderem flgende Angaben gemacht: Verbindet Anwendungen und Web Services in praktisch jedem kmmerziellen IT System, und bietet vllen JMS (Java Message Service) Unterstützung, einschließlich Publizieren/Abnnieren, an. Integrierte Unterstützung für Web Services. Durch auf Eclipse basierende Werkzeuge wie den MQ Explrer kann die Knfiguratin des gesamten Messaging Backbne sicher ferngesteuert werden. Interagiert prblemls mit den Messaging-Diensten des WebSphere Applicatin Servers Unterstützt den Industriestandard für Verschlüsselungen Secure Sckets Layer (SSL) Die Vr-, bzw. Nachteile: Vrteile: Austausch vn Nachrichten zwischen hetergenen Anwendungen auf verschiedenen Plattfrmen Viele Plattfrmen werden unterstützt Asynchrne Datenübertragung Weite Verbreitung und Etablierung Nachteile: Schlechte Perfrmance bei grßen Nachrichtenmengen Keine integrierten Sicherheitsmechanismen in Frm vn Zugriffbeschränkungen der Ähnlichem Begriffsklärung: Nachrichtenrientierte Middleware Nachrichtenrientierte Middleware arbeitet nicht mittels Methden- der Funktinsaufrufen, sndern über den Austausch vn Nachrichten. Das Nachrichtenfrmat gibt die eingesetzte Middleware-Sftware vr. Eine nachrichtenrientierte Middleware kann swhl synchrn als auch asynchrn arbeiten. Bei einer asynchrnen Variante wird eine Warteschlange verwendet, in die der message-prduzent seine Nachrichten stellt. Ein Knsument kann die Nachrichten dann knsumieren. Vrteile sind u.a. die vllständige Entkpplung vn Nachrichtensender und -empfänger und dass Anwendungen auch weiterarbeiten können, wenn Teilkmpnenten ausgefallen sind. Eine Architektur für eine nachrichtenrientierte Middleware gibt z.b. JMS (siehe Java Message Service (JMS)) vr. 1.3 WebSphere Prtal Server WebSphere Prtal ist ein auf dem Java EE-Standard und Web Services-Standards basierendes Framewrk (einschließlich Runtime Server, Services, Tls und viele snstigen Kmpnenten), das verwendet werden kann, um eine anpassbare Oberfläche für ein Unternehmen zu erstellen eben ein s genanntes Prtal, wbei die Übergänge zu einer gewöhnlichen Hmepage im Endeffekt nicht exakt zu ziehen sind. Das Prtal vereint Kmpnenten, Applikatinen, Przesse und Inhalte aus einer Vielzahl vn unterschiedlichsten Quellen in einer einheitlichen Präsentatinsumgebung, auf die vn überall zuge- Seite 5 vn 32

6 griffen werden kann. Bei der Erstellung wird der Entwickler durch Assistenten, Vrlagen und Leitfäden unterstützt, s dass auch Prgrammierer hne fundierte Java-Kenntnisse relativ schnell prfessinelle Prtale erstellen können. Das erstellte Prtal kann je nach Einsatzgebiet, Sicherheitsanfrderungen, Geräteeinstellungen, persönlichen Präferenzen durch administrative Einstellungen angepasst werden. Ebens können Wrkflws (dt. Arbeitsabläufe) zur Unterstützung vn Geschäftsprzessen definiert werden. Die Inhalte können mit IBMs Web Cntent Management, welches im WebSphere Prtal integriert ist, verwaltet werden. Die flgende Abbildung zeigt ein Beispiel eines Unternehmensprtals: Abbildung 1: Unternehmensprtal Während WebSphere Prtal das Arbeitsumfeld in eine Oberfläche einbindet, bietet es gleichzeitig auch Schnittstellen zur Verbesserung der Anwenderfreundlichkeit an. Zum Beispiel gibt es single sign-n Dienste, s dass Benutzer nach dem Anmeldevrgang hne erneute Eingabe der Nutzerdaten (UserIDs, Passwörter,...) auf alle invlvierten Anwendungen zugreifen können. Desweiteren kann die Seiten durch ein anpassbares Design auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten werden. Zahlreiche themenverwandte Prdukte, einschließlich WebSphere Vice und der WebSphere Everyplace Prducts arbeiten mit dem WebSphere Prtal Server zusammen, um den Zugriff vn fast jedem Betriebssystem aus auf das Prtal zu gewährleisten. Selbstverständlich ist dieser Zugriff auch vn Mbiltelefnen mit Internetszugang und PDAs aus möglich. Seite 6 vn 32

7 1.4 WebSphere Prcess Server Der IBM WebSphere Prcess Server (WPS) ist eine umfassende SOA-Integratins- Plattfrm, die auf dem WebSphere Applicatin Server aufsetzt. Merkmale des WebSphere Prcess Servers: Transaktin, Sicherheit, Clustering und Wrklad-Management: Lösungen mit dem WebSphere Prcess Server nutzen die WebSphere Applicatin Server-Kmpnenten und ermöglichen s ein skalierbares und zuverlässiges Integratinsumfeld. Vlle ACID Transaktin Unterstützung: Der WebSphere Prcess Server unterstützt die ACID-Transaktinen vn Geschäftsprzessen - swhl für einmalige, als auch für zyklisch auftretende Przesse. Recvery Manager und die Recvery Cnsle: Im Fall eines Ausfalls während der Ausführung einer Integratin, erkennt der Server diesen Fehler und ermöglicht eine Fehlerbehandlung in der Wiederherstellungsknsle. Kapselung der Geschäftsfunktinen: Die Architektur des WebSphere Prcess Servers ermöglicht die Kapselung der Funktinen in separaten Mdulen, die unabhängig vneinander einem Update unterwrfen werden können. Die flgende Abbildung zeigt eine WebSphere Prcess Server-Plattfrm: Abbildung 2: WebSphere Prcess Server Seite 7 vn 32

8 2 In WebSphere realisierte Knzepte 2.1 Service rientierte Architektur (SOA) Im Flgenden sll das Knzept einer Service Oriented Architectur (SOA) näher erläutert werden. Zusätzlich wird gezeigt, wie die Prdukte der IBM WebSphere Familie dieses Knzept unterstützen und implementieren. Um das Verständnis der flgenden Kapitel zu vereinfachen, und Missverständnissen vrzubeugen werden zunächst einige grundlegende Begriffe erklärt: Service: Eine wiederhlbare Geschäftsaufgabe Servicerienterung: Integratin vn Geschäftsprzessen als verknüpfte Services und den Ergebnissen dieser Services SOA: Eine IT-Architektur die die Servicerientierung umsetzt Mdulare Anwendung: Eie Reihe verknüpfter und integrierter Services, die einen SOA basierten Geschäftsprzess unterstützen (vgl. [IBM05a]) Warum SOA Wie das Internet ist auch SOA in der Lage, die Art und Weise, wie Unternehmen zusammenarbeiten und im Wettbewerb gegeneinander antreten, grundlegend zu verändern. [IBM06a] Durch neue und zunehmende Anfrderungen wie Firmenzusammenschlüsse, neue gesetzliche Bestimmungen, Cmpliance Anfrderungen der engere Partner- und Kundenbeziehungen stieg die Anzahl, der in Unternehmen verwendeten Anwendungen, stetig. Diese kntinuierliche Entwicklung hat IT- und Sftwaresysteme entstehen lassen, die zunehmend kmplexer und schwerer zu warten sind. Dies steht im Gegensatz zu den Anfrderungen an eine IT-Landschaft, die unter anderem Kstenreduktin swie schnelle und einfache Anbindung vn Drittsystemen verlangen. Prblematischer ist vr allem, dass zur Erfüllung eines Geschäftsprzesses häufig die verschiedensten Anwendungen parallel der nacheinander verwendet werden müssen. Auf Grund mangelnder Integratin greift dabei jede dieser Anwendungen auf einen eigenen Pl vn Daten zurück. Dies führt zu redundanter und damit schnell inknsistenter Datenhaltung. Auch sind Arbeitsabläufe häufig nicht whl definiert und strukturiert. Das führt dazu, dass Aufgaben mehrfach erledigt werden und unnötige Liegezeiten entstehen. Eine SOA ermöglicht es, all diese Anwendungen und Daten zu integrieren und miteinander zu verbinden. Dadurch können Przesse zentral rganisiert und verwaltet werden. Dies bietet eine größere Flexibilität bei der Geschäftsabwicklung, und bietet die Möglichkeit sich schneller auf veränderte Rahmenbedingungen einzustellen. Obwhl der Aufwand der Einführung einer SOA relativ hch ist, kann ein schneller ROI erzielt werden, da durch die zentrale Organisatin Redundanzen vermieden werden Seite 8 vn 32

9 und die gesteigerte Flexibilität neues Ptential bereitstellt. Nch stärker ist dieser Effekt bei Flgeimplementierungen auf Basis der bestehenden SOA Infrastruktur möglich Was ist SOA Eine servicerientierte Architektur der SOA ist ein Knzept für die Sftwaregestaltung, das Geschäftsanwendungen in einzelne Funktinen der Services zerlegt [...] [IBM06a] Der Begriff Service Oriented Architecture bezeichnet jedch nicht nur die zugrundeliegende Architektur eines IT Systems, sndern außerdem eine Strategie in der Organisatin aller IT-Ressurcen und Anwendungen. Bein dem SOA Ansatz, werden die Funktinen und Daten, die ein System bereitstellt, in verschiedene, geschäftsprzessrientierte Services gruppiert (z.b. Erstellen eines neuen Knts, Abrufen des Kntstands ). Die verfügbaren Bausteine können dann, je nach Anfrderung, auf beliebige Art und Weise kmbiniert werden, um neue, kmplexe Anwendungen zu gestalten (siehe Abbildung 3: SOA-Architektur). Dabei kann neben internen Services auch auf Angebte vn Drittherstellern und Partnern zurückgegriffen werden. Abbildung 3: SOA-Architektur Dieses flexible und plattfrmunabhängige beschleunigt und vereinfacht die Entwicklung und Integratin neuer Funktinen wesentlich. Die Interperabilität der verschiedenen Services wird dabei durch verschiedene, industrieweite Standards gewährleistet. Man unterscheidet gemeinhin zwischen zwei relevanten Arten: Seite 9 vn 32

10 Technlgiestandards, wie z.b. SOAP der WSDL, spezifizieren auf welche Art und Weise die einzelnen Kmpnenten untereinander kmmunizieren und Daten austauschen. Branchenspezifische Nrmen, wie z.b. HL7 (Gesundheitswesen) der IFX (Finanzwesen), hingegen legen fest welche Daten übermittelt werden. Dieser mdulare Aufbau erweitert den Begriff der Wiederverwendung vn der Beseitigung duplizierter Entwicklungsarbeit aus auf die Standardisierung und Wiederverwendung vn kmpletten Geschäftsprzessen. In dieser Erweiterung liegt heute allgemein anerkannt der wahre Wert der Wiederverwendung (vgl. [IBM06b]). Durch den SOA Ansatz wird weiterhin knsequent das Prinzip der Trennung vn Back End und Frnt End Systemen verflgt. Back End Systeme umfassen dabei die eigentliche Businesslgik und alle benötigten Daten. Frnt End Systeme stellen lediglich die durch das Back End bereitgestellten Infrmatinen dar und dienen smit der Interaktin mit dem Benutzer. Die Daten aus dem Backend können s auf einfache Weise durch verschiedene Frnt End Systeme für unterschiedliche Medien (Mnitr, Handy, PDA) bereitgestellt werden Der SOA Lebenszyklus Die erstmalige Einführung einer servicerientierten Architektur ist kmplex und muss daher gut geplant werden. Der mdulare Aufbau des SOA Prinzips, swie die gute Skalierbarkeit der beteiligten WebSphere Prdukte erlauben eine schrittweise Einführung einer SOA. Es stehen als unterschiedliche Wege ffen. Entweder werden neue Przesse der Applikatinen implementiert, anhand derer die Infrastruktur aufgebaut wird. Auch ist es möglich bestehende Prtzesse umzugestalten und auf eine servicerientierte Architektur zu prtieren. Letztlich können bestimmte Services auch vn Drittanbietern gemietet werden, s dass prinzipiell kein zusätzliches internes Knw-Hw benötigt wird. Die Einführung und der Betrieb einer SOA lassen sich nach IBM in fünf Phasen unterteilen. Jede dieser Phasen wird dabei durch verschiedene Prdukte aus dem IBM (WebSphere) Prtfli unterstützt (vgl IBM SOA Fundatin). Der SOA Lebenszyklus besteht aus den flgenden Phasen: Seite 10 vn 32

11 Abbildung 4: SOA Lebenszyklus Mdellierung Die Mdellierungsphase beginnt mit dem Sammeln und Analysieren vn Geschäftsanfrderungen, die dann zum Mdellieren, Simulieren und Optimieren der Geschäftsprzesse verwendet werden. Der daraus entstehende Geschäftsprzess wird für die Knzeptinierung zugehöriger Sftwareservices und Service-Levels verwendet, um den Geschäftsprzess zu unterstützen. Während dieser Phase wird der Przess 'Das Mdell' dafür verwendet [...] sicherzustellen, dass der Entwurf zu einer Anwendung führen wird, die den definierten Geschäftsanfrderungen entspricht. [IBM07a] Assemblierung Während der Zusammenstellungsphase werden aus vrhandenen Ressurcen Services erstellt, z.b. ERP und Finanzbuchhaltungssysteme, CICS-Anwendungen und andere Lösungen, die in Unternehmen ausgeführt werden. In vielen Fällen kann in einem Archiv nach bereits vrhandenen Services gesucht werden. Wenn es eine benötigte Funktinalität nicht gibt, kann ein Service erstellt und getestet werden, der die für den Geschäftsprzess benötigte Funktinalität bereitstellt. Sbald die erfrderlichen Services zur Verfügung stehen, werden sie zusammengestellt, um den Geschäftsprzess zu implementieren. [IBM07a] Seite 11 vn 32

12 Implementierung Während der Implementierungsphase wird die Laufzeitumgebung knfiguriert und skaliert, um die Service-Level zu erzielen, die für die Geschäftsprzesse erfrderlich sind. Nach dem Knfigurieren wird der Geschäftsprzess in eine leistungsfähige, skalierbare und sichere Serviceumgebung implementiert. Die Serviceumgebung wird ptimiert, damit unternehmenskritische Geschäftsprzesse zuverlässig ausgeführt werden können und gleichzeitig Flexibilität erzielt werden kann. Diese ist ntwendig, um auf dynamische Weise Aktualisierungen vrzunehmen, wenn sich die Geschäftsanfrderungen ändern. [IBM07a] Verwaltung In der Verwaltungsphase geht es darum, die Serviceverfügbarkeit und die Reaktinszeiten herzustellen und aufrechtzuerhalten swie die zugrunde liegenden Serviceressurcen zu verwalten. Die wesentlichen Leistungsindikatren werden in Echtzeit überwacht, um die Infrmatinen zu erhalten, die für die Prblemvermeidung, - islierung, -diagnse und -behebung erfrderlich sind. Infrmatinen über die Echtzeitleistung des Geschäftsprzesses ermöglichen Rückmeldungen an das Geschäftsprzessmdell, um kntinuierliche Verbesserungen zu ermöglichen. Zu dieser Phase gehört auch die Verwaltung der Versinssteuerung für die Services, aus denen Ihre Geschäftsprzesse bestehen. [IBM07a] Gvernance und Przesse Gvernance und Przesse bildet keine eigentliche Phase im Lebenszyklus, sndern ist die Basis um servicerientierte Architekturen erflgreich einzuführen. Dieser Punkt beinhaltet die Vergabe vn Entscheidungsrechten in den Bereichen Entwicklung, Verwaltung und Management vn Services, swie die stetige Überwachung vn Przessen IBM SOA Fundatin IBM SOA Fundatin bezeichnet eine integrierte, auf ffenen Standards basierende Zusammenstellung vn Sftware, Best Practices und Mustern [IBM05a]. Die Prdukte beschränken sich dabei nicht auf die WebSphere Familie, sndern sind eine Zusammenstellung aus allen Bereichen der IBM (Ltus, Tivli, Ratinal, WebSphere, FileNet). Die Prdukte rientieren sich dabei an einer Referenzarchitektur für SOA Systeme und unterstützen Unternehmen in den verschiedenen Phasen des SOA Lebenszyklus. Seite 12 vn 32

13 Abbildung 5: SOA Referenzarchitektur Die zentrale Vermittlungsstelle, der ESB, wird dabei durch den IBM WebSphere Enterprise Service Bus abgebildet. Dieser stellt den zentralen Zugriffspunkt auf alle im Unternehmen vrhandenen Services dar. Ein Serviceclient verbindet sich nun als nicht mehr direkt mit dem entsprechenden Serviceserver, sndern mit dem ESB, der als Vermittler fungiert. Die Kmmunikatin zwischen den einzelnen Services wird dabei durch ffene Standards wie Java Messaging Serices (JMS) sichergestellt. Der mdulare Aufbau ermöglicht eine schrittweise Erweiterung der IT-Landschaft, s dass je nach Anfrderung neue Kmpnenten integriert werden können. Flgende Prdukte bieten Unterstützung im SOA Lifecycle: Mdellierung WebSphere Business Mdeler, Ratinal Sftware Architect Assemblierung WebSphere Integratin Develper, Ratinal Applicatin Develper, Ltus Dmin Designer, WebSphere Prtlet Factry, Ratinal Tester fr SOA Quality Implementierung Verwaltung WebSphere DataPwer SOA Appliances, WebSphere Prcess Server, WebSphere ESB, WebSphere Message Brker, WebSphere Adapters, WebSphere Prtal, WebSphere Applicatin Server, WebSphere Extended Deplyment, IBM Infrmatin Server, WebSphere Business Services Fabric, WebSphere MQ, Ltus Expeditr, FileNet P8 Tivli Access Manager, Tivli Cmpsite Applicatin Mnager fr SOA, Tivli Federated Identità manager, Tivli Prvisining Manager, WebSphere Business Mnitr Seite 13 vn 32

14 2.2 Dreischichten-Architektur Die 3-Schichten-Architektur beschreibt einen möglichen Aufbau vn mdularen Client- Server Anwendungen. Die Anwendung wird dabei in einzelne Kmpnenten unterteilt, die sich einer der drei Schichten zurdnen lassen. Jede Schicht hat dabei ihren spezifischen Funktinsbzw. Aufgabenbereich. Man unterscheidet zwischen flgenden Schichten: Präsentatinsschicht Kmpnenten dieser Schicht dienen der Interaktin mit dem Benutzer. Sie zeigen Daten an und reagieren auf bestimmte Benutzerereignisse, wie z.b. einen Mausklick. Lgikschicht Die Lgikschicht übernimmt die eigentliche Berechnung der Ergebnisse und führt alle relevanten Operatinen aus. Datenschicht Diese Schicht dient der reinen Datenhaltung und rganisatin. Abbildung 6: Dreischichtenmdell Diese lgische Trennung führt zu einer besseren Skalierung der Anwendungen, da s die einzelnen Schichten auf unterschiedlichen Knten implementiert sein können. Dadurch kann eine ptimale Laufzeitumgebung geschaffen werden. Die Datenschicht ist z.b. auf einem speziellen Datenbankserver angesiedelt, während die Lgikschicht auf einem Anwendungsserver (WebSphere Applicatin Server) ausgeführt wird. Seite 14 vn 32

15 Die Kmmunikatin zwischen den Schichten wird über festgelegte Schnittstellen gesichert. Dabei ist zu beachten, dass jeweils nur die nebeneinander liegenden Schichten miteinander kmmunizieren dürfen. 2.3 Transaktinen Durch den Einsatz verschiedener unternehmensweiter Anwendungen, die alle auf den gleichen Daten perieren, entsteht die Ntwendigkeit die Knsistenz dieser Daten zu gewährleisten. Eine Möglichkeit diese Knsistenz zu gewährleisten bietet das Prinzip der Transaktinen. Eine Transaktin ist eine Aktivitätseinheit, in der viele Aktualisierungen an Ressurcen autark (als unteilbare Arbeitseinheit) ausgeführt werden können, s dass entweder alle Aktualisierungen der keine Aktualisierung permanent festgeschrieben werden. [IBM07b] Dieser aus dem Datenbankbereich bekannte Begriff beschränkt sich dabei nicht nur auf dieses Gebiet, sndern betrachtet alle Operatinen auf unternehmensweiten Ressurcen. Unterstützte Ressurcen sind dabei z.b. EIS Systeme, die durch die J2EE Cnnectr Architecture angesprchen werden, über JDBC angesprchenen relatinale Datenbanken der JMS Services. Transaktinen werden nach dem sgenannten ACID-Mdell verwendet: Atmicity entweder alle der keine der Operatinen werden ausgführt Cnsistency vr und nach einer Transaktin muss sich die resurce in einem knsistenten Zustand befinden Islatin die einzelnen Operatinen einer Transaktin sind vn der Außenwelt isliert. Operatinen außerhalb der Transaktinen, können als Daten nie in einem Zwischenzustand sehen. Durability Ist eine Transaktin einmalig erflgreich ausgeführt, ist das Ergebnis dauerhaft gespeichert und kann nicht verlren gehen (z.b. durch einen Systemabsturz) Die Transaktinen werdend dabei vn sgenannten Transaktinsmanagern (TM) gesteuert. Man unterscheidet zwei Arten vn Transaktinen: Resurce manager lcal transactins (RMLT) bezeichnen Vrgänge an denen ein einzelner TM beteiligt ist. Diese Operatinen beschränken sich als auf eine einzelne Ressurce (z.b. eine Datenbank). Glbale Transaktinen hingegen umfassen Operatinen auf mehreren Systemen. Dabei müssen die einzelnen Transaktinsmanager der jeweiligen Ressurcen durch einen glbalen Transaktinsmanager krdiniert werden. Der WepSphere Applicatin Server (WAS) stellt einen Transaktinsmanager zur Verfügung, der swhl glbale und lkale Transaktinen krdinieren, als auch als Teil einer glbalen Transaktin fungieren kann. Es gibt dabei, je nach Kmpnente, unterschiedliche Möglichkeiten, wie Transaktinen verwaltet werden. Bei Cntainer-Managed Transactins (CMT) werden die Transaktinen vn dem Cntainer (Web-/EJB-Cntainer), in dem die jeweilige Kmpnente (Servlet, EJB, etc.) ausgeführt wird, verwaltet. Bei Bean-Managed Transactins Seite 15 vn 32

16 (BMT) hingegen, liegt die Verantwrtung für die Verwaltung der Transaktinsressurcen bei der ausgeführten Kmpnente selbst, und damit beim Prgrammierer. Je nach Kmpnente stehen unterschiedliche Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung. S können Sessin Beans CMT der BMT verwenden, während Entity Beans immer CMTs und alle Web-Kmpnenten immer BMTs verwenden. Seite 16 vn 32

17 3 WebSphere Applicatin Server 3.1 Überblick Der WebSphere Applicatin Server (WAS) ist zugleich das Flaggschiff innerhalb der WebSphere-Suite und ihr Herzstück, weil die meisten anderen Bestandteile in dem Paket erst durch ihn ihre Bedeutung erlangen und ihren vllen Nutzen zeigen können. Der WAS baut überwiegende auf ffenen Standards aus der Java-Welt auf wie J2EE, Enterprise JavaBeans, Webdiensten und der XML-Metasprache. Er läuft in Verbindung mit einer Vielzahl unterschiedlichster Webserver, welche unter anderem wären: IBM HTTP Server IIS (Internet Infrmatin Services) vn Micrsft Netscape Enterprise Server Apache HTTP Server (Open-Surce) 3.2 Anwendungsserver Ein Anwendungsserver ist ein Server in einer Client-Server-Architektur, auf dem die Anwendungslgik, als die Berechnung vn Ergebnissen, ausgeführt wird. Er stellt damit die Laufzeitumgebung für die Lgikschicht in einer dreischichtigen Architektur dar. Java Enterprise Editin (JEE) Anwendungsserver, implementieren dabei die Schnittstellen, die in den J2EE Spezifikatinen festgelegt sind. Ein standardknfrmer Java EE Applicatin Server stellt zwei Cntainer, in denen die unterschiedlichen Kmpnenten ausgeführt werden, zur Verfügung. 3.3 Webcntainer Der Web Cntainer ist die glbale Laufzeitumgebung für alle Web Kmpnenten einer Java EE Anwendung. Er übernimmt systemweite Aufgaben, wie z.b. das Mapping vn URLs zu bestimmten Servlets/JSPs der das Lifecycle Management vn Web Kmpnenten. Die Zurdnung vn Web Ressurcen zu bestimmten URLs wird im Deplyment Deskriptr, einer XML-Datei, die die Ausführung der jeweiligen Kmpnenten innerhalb des Cntainers knfiguriert, vrgenmmen. Wird vn einem Client eine URL angefrdert, prüft der Cntainer, b für diese URL ein Servlet der eine JSP hinterlegt ist. Ist ein Servlet mit dieser URL verbunden, wird, insfern keine Instanz dieser Klasse existiert, ein neues Objekt erstellt. Anschließend wird die Servicemethde des Servlets, die den übermittelten Requesttyp (GET, POST, PUT) bearbeitet, mit den übermittelten Parametern aufgerufen. Während der Ausführung der Methde generiert das Servlet ein HTTP-Respnse Objekt, welches, wenn die Methde fertig ausgeführt ist, zum Client, der die URL angefrdert hat, übermittelt wird. Gewöhnlich enthält diese Objekt HTML Cde, der dann im Brwser des Anwenders angezeigt wird. Bei WebServices werden anstatt HTTP-Requests XML-Daten über SOAP, ein auf HTTP und XML basierendes Prtkll, transprtiert. Eine JSP wird im Seite 17 vn 32

18 Endeffekt wie ein Servlet ausgeführt. Es gibt jedch zwei Arten, wie die die Umwandlung vn JSP zu Servlet geschehen kann. Je nach Cntainer, bzw. Knfiguratin, wird die JSP entweder beim Deplyen auf den ApplicatinServer vrkmpiliert der aber erst beim ersten Aufruf der Ressurce in ein Servlet knvertiert. Prtlets stellen eine Erweiterung der Servlet Spezifikatin dar. Prtlets werden, wie Servlets auch in einem speziellen Cntainer, dem Prtletcntainer ausgeführt. Dieser Cntainer ist eine Erweiterung des Web-Cntainers und bietet spezifische Dienste für die Ausführung vn Prtlets. Ein einzelnes Prtlet bildet auf einer Prtalseite einen Teil der gesamten Seite. Die Prtlets werden in eigenen Bereichen innerhalb der Seite angezeigt und können bei Bedarf untereinander kmmunizieren. Prtlets stellen gewöhnlich das Frnt-End einer servicerientierten Architektur dar. Sie dienen als der Anzeige der Daten, die vn verschiedenen Services und mdularen Anwendungen bereitgestellt werden. Abbildung 7: Prtalseite mit verschiedenen Prtlets Seite 18 vn 32

19 3.4 Enterprise JavaBeans Über Entity JavaBeans Eine EJB (Enterprise JavaBean) ist eine in Java prgrammierte standardisierte Kmpnente, welche Bestandteil einer Anwendung innerhalb eines J2EE-Servers ist. Durch sie können kmplexe Unternehmensanwendungen einfacher in mdularer Sftwarearchitektur entwickelt werden. Eine Enterprise JavaBean sll die Geschäftslgik einer Applikatin in einer Kmpnente kapseln, denn die Idee hinter EJB ist für die bei der Entwicklung Unternehmensanwendung häufig auftretenden Prblemstellungen eine Lösung mit möglicht hhem Standardisierungsgrad bereitzustellen. Enterprise JavaBeans sind in EJB-Mdule eingebettet und auf dem Anwendungsserver installiert. Die Beans sind nicht in der Lage direkte Kmmunikatinen mit dem Server zu betreiben. Der EJB-Cntainer wirkt als dazwischen liegende Membran. Der EJB- Cntainer stellt den Enterprise JavaBeans zahlreiche Dienste zur Verfügung, insbesndere slche aus den Bereichen Transaktinsüberstützung und Threadverwaltung. Man unterscheidet drei Typen vn Enterprise JavaBeans: Entity-Beans, Sessin- Beans swie Message-Driven-Beans Entity Beans Entity Beans sind für die persistente (nicht-flüchtige) Datenhaltung vrgesehen. Sie brauchen deswegen eine Verbindung zu einer persistenen Speicherfrm, um die Daten sicher langfristig speichern zu können. Der nicht-flüchtige Speicher kann eine Datenbank, eine andere Anwendung der auch eine simple Datei sein. Ein Entity Bean kann seine Persistenz entweder selbst sicherstellen, als das Merkmal selbst implementieren, der die Aufgabe an den EJB-Cntainer delegieren, in dem es enthalten ist. Ein Entity Bean lässt sich durch einen Primärschlüssel identifizieren. Wenn der EJB-Cntainer der der gesamte Server abstürzt, dann überstehen das Entity Bean und der Primärschlüssel den Absturz trtzdem. [IBM07b] Entity Beans repräsentieren daher slche Daten, welche unbedingt dauerhaft knsistent erhalten bleiben müssen, wie Infrmatinen über Benutzer, Adressen der Rechnungen Sessin Beans Sessin Beans spiegeln Abläufe zwischen dem Anwender und dem Sftwaresystem wider. Sie enthalten üblicherweise die Anwendungslgik der höheren Ebenen. Jede Methde einer Sessin-Bean führt meistens einen spezifischen Vrgang auf einer hhen Ebene der Przessbetrachtung aus. Typische Beispiele zur Verwendung eines Sessin Beans sind Abmeldevrgang vn einer Webseite der die Übermittlung eines Auftrags. Sessin Beans machen häufig vm Aufruf der Methden verschiedener Entity Beans Gebrauch, um Funktin zu erfüllen. Sessin Beans können in zustandslse (stateless) und zustandsabhängige (stateful) Beans eingeteilt werden. Seite 19 vn 32

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