Technische Anleitung ICP BIA desk/complete

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Technische Anleitung ICP BIA desk/complete"

Transkript

1 Technische Anleitung ICP BIA desk/complete Hamburg

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Lieferumfang Technische Voraussetzungen ICP Hotline Aufstellung des Terminals Tastatur Display Anschlüsse SIM-Locks Einstellungen vor Inbetriebnahme Vorbereitung der Inbetriebnahme Vorstellung des BIA Menüs Tastenfunktionen DFÜ/LAN Einstellungen IP-Konfiguration Kasseneinstellungen Diagnosen durchführen Service - Inbetriebnahme Inbetriebnahme Standard Inbetriebnahme über Netzbetreiber WEAT Service - weitere Funktionen Service-Funktion Händlerpasswort zurücksetzen Zwangskassenschnitt Umsatzspeicher löschen Werkseinstellungen Kartenleser-Test LAN-Ping-Test Funktionsübersichten Zahlungsfunktionen & Journal - Mobile Prepaid & Bonus Prepaid Einstellungen & Diagnosen Service & Logs - VTC Hamburg Seite 2

3 1 Einleitung BIA complete Das BIA desk/complete Terminal dient der elektronischen Abwicklung von Zahlungen, die über Kreditkarten, Girokarten, Chipkarten und Kundenkarten am Point of Sale (PoS) ausgelöst werden. Das BIA desk/complete Terminal erfasst alle notwendigen Zahlungsdaten und sorgt mit einem angeschlossenen Kartenleser für eine sichere Abwicklung zu den Kartengesellschaften und Netzbetreibern. Integrierte Kommunikationsadapter sorgen für die Datenfernübertragung zu den Kartengesellschaften und Netzbetreibern. Das BIA desk ist die Terminalversion ohne Drucker, bei der alle Druckaufträge direkt vom Drucker der angeschlossenen Kasse ausgedruckt werden. Das BIA complete dagegen hat einen eigenen Drucker. Die vorliegende Technische Anleitung beinhaltet alle technischen Angaben und Informationen, die für die Integration und Aufstellung des BIA desk/complete erforderlich sind Hamburg Seite 3

4 1.1 Lieferumfang Der Lieferumfang umfasst: - Terminal BIA desk/complete inklusive Netzgerät - Verbindungskabel zwischen DFÜ Anschluss und ISDN-/LAN-Anschluss - Technische Anleitung, Bedienungsanleitung und Kurzanleitung 1.2 Technische Voraussetzungen Für die Integration des BIA desk/complete muss der Einsatzbereich vorbereitet werden. Es müssen Einrichtungen zur Leitungsführung vorgesehen sowie eine Stromversorgung (Steckdose 230V~) vorhanden sein. Das Terminal sollte so aufgestellt werden, dass es vom Kassenpersonal bzw. Kunden mühelos bedient werden kann. Für die Verbindung zu den Autorisierungs- und Servicezentralen muss für geeignete Kommunikationsleitungen gesorgt werden. Für den Betrieb des BIA muss die Terminal-ID beim Netzbetreiber angelegt und freigeschaltet sein. Für die Verarbeitung von Kreditkarten müssen die VU-Nummern sowohl bekannt als auch bei den Netzbetreibern eingerichtet sein. 1.3 ICP Hotline Bei Fragen und Problemen steht Ihnen die ICP Hotline zur Verfügung: Telefon: / Fax: / Ein Anruf aus dem Festnetz und ein Fax kosten 9 Cent/Min, Mobil max. 42 Cent/Min. Version dieser Technischen Anleitung: Hamburg Seite 4

5 2 Aufstellung des Terminals Wichtig: Das Netzgerät ist zuletzt mit der Stromversorgung zu verbinden! 1. DFÜ Kabel mit dem DFÜ Anschluss des BIA verbinden. 2. DFÜ Kabel mit dem Kommunikationsanschluss verbinden. 3. Netzgerät mit dem 12V Anschluss des BIA verbinden. 4. Kabel zwischen Automat und Kassenanschluss des BIA verbinden. 5. Die Zugentlastungen befestigen. 6. Terminalnetzgerät mit der Stromversorgung (Steckdose 230V~) verbinden. Nach einer kurzen Wartezeit von ca. 30 Sekunden ist das BIA für die Konfiguration und Inbetriebnahme bereit. 2.1 Tastatur Die Tastatur verfügt über 16 vandalismussichere Tasten für eine sichere PIN-Eingabe: 10er Ziffernblock, STOP, CORR, INFO, OK sowie die beiden Navigationstasten und Hamburg Seite 5

6 2.2 Display Das Display ist ein 3,5" vollgrafikfähiges TFT Display mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel, einer 24 Bit Farbtiefe und einer "white LED" Hintergrundbeleuchtung. Es können 6 x 20 Zeichen bei einer Zeilenhöhe von 40 Pixeln dargestellt werden. Die Intensität der Hintergrundbeleuchtung ist über Software einstellbar. 2.3 Anschlüsse 2.4 SIM-Locks Das BIA verfügt über zwei Steckplätze für Händlerkarten (SIM-Locks). Diese befinden sich auf der Unterseite des Terminals: SIM 1 SIM Hamburg Seite 6

7 3 Einstellungen vor Inbetriebnahme In diesem Kapitel sind die erforderlichen Einstellungen beschrieben, die vor der eigentlichen Inbetriebnahme erfolgen müssen. 3.1 Vorbereitung der Inbetriebnahme Für eine erfolgreiche Inbetriebnahme gelten die folgenden Voraussetzungen: - Ausreichende Stellfläche für eine komfortable Bedienung des BIA. - Eine freie Steckdose (230 V~) für das Netzgerät des BIA. - Ein freier DFÜ-Anschluss (LAN, ISDN). - Die Terminal-ID muss beim Netzbetreiber angelegt und freigeschaltet sein. - Für die Verarbeitung von Kreditkarten müssen die VU-Nummern bekannt und bei den Netzbetreibern eingerichtet sein. 3.2 Vorstellung des BIA Menüs :14 Um in das BIA Menü zu gelangen, die "OK" Taste drücken. Hauptmenu 1 Um die Funktionsgruppe aufzurufen, entweder die neben dem Symbol angezeigte Zahl eingeben oder mit den Tasten auswählen und "OK" drücken. 1 Hauptmenü 2 Mobile Prepaid 3 Bonus / Prepaid Hamburg Seite 7

8 Netzdiagnose Erfolgreich Alternativ kann eine Funktion durch die Eingabe von "OK" und einer entsprechenden Zahlenfolge aufgerufen werden. So kann z.b. eine Netzdiagnose durch die Eingabe der Folge "OK 1 5 1" aufgerufen werden. 3.3 Tastenfunktionen Während der Dateneingabe im BIA haben die folgenden Tasten folgende Funktion: 0-9 Zahlentasten für die Auswahl der Menüpunkte, PIN-Eingabe u.a. STOP CORR INFO OK Vorgang abbrechen Korrektur/Löschen des zuletzt eingegebenen Zeichens Information zu der angezeigten Funktion aufrufen Eingabe bestätigen Navigationstasten zur Auswahl der Vorgaben 3.4 DFÜ/LAN Einstellungen Einstellungen Anzeige 2 Töne 3 DFÜ 4 Händler-Passwort 5 Konfiguration drucken Mit "OK 1 4" die Einstellungen aufrufen. Die Taste "3" drücken oder mit den Tasten "DFÜ" wählen und mit "OK" bestätigen. 3.5 IP-Konfiguration Bei der dynamischen IP-Konfiguration werden Gateway-IP, Netzmaske und eigene IP- Adresse automatisch ermittelt (DHCP), während bei der manuellen IP-Konfiguration alle Parameter manuell erfasst werden müssen Hamburg Seite 8

9 3.6 Kasseneinstellungen Einstellungen DFÜ 4 Händler-Passwort 5 Konfiguration drucken 6 Warengruppen 7 Kassen Einstellungen Mit "OK 1 4" die Einstellungen aufrufen. Die Taste "7" drücken oder mit den Tasten "Kassen Einstellungen" wählen und mit "OK" bestätigen. Kassen Einstellungen Kassenart einstellen Die Taste "1" drücken oder mit den Tasten "Kassenart einstellen" wählen und mit "OK" bestätigen. Kassenart einstellen KS401 ZVT OPI Keine Kasse KS105 Mit den Tasten die Kassenart wählen. Die Standardeinstellung ist "ZVT". 3.7 Diagnosen durchführen Diagnosen Netzdiagnose 2 Erweiterte Diagnose 3 Parameterdiagnose 4 Initialisierung 5 EMV Parameterdiagnose 6 Testfunktionen Mit "OK 1 5" das Menü "Diagnosen" aufrufen. Die Taste "4" drücken oder mit den Tasten "Initialisierung" wählen und mit "OK" bestätigen Hamburg Seite 9

10 Parameterdiagnose Eine erfolgreiche Initialisierung wird im Display mit "Initialisierung beendet" angezeigt. Initialisierung beendet 4 Service - Inbetriebnahme Es wird zwischen zwei Arten der Inbetriebnahme unterschieden: Inbetriebnahme Standard und Inbetriebnahme über WEAT. Das Menü "Service" rufen Sie mit "OK - 1-6" auf. Das "Service-Passwort" lautet "736780". 4.1 Inbetriebnahme Standard Service Inbetriebnahme 2 Händler-Passwort zurücksetzen Mit "OK - 1-6" das Menü "Service" aufrufen. Die "1" drücken oder mit den Tasten "Inbetriebnahme" wählen und mit "OK" bestätigen. Inbetriebnahme Inbetriebnahme Setup 2 Terminal-ID ändern Die "1" drücken oder mit den Tasten "Inbetriebnahme Setup" wählen und mit "OK" bestätigen Hamburg Seite 10

11 Terminal-ID ändern? ja nein Bei einer Erstinbetriebnahme ist die Eingabe einer Terminal-ID zwingend erforderlich. Im Falle einer erneuten Inbetriebnahme kann die Terminal-ID geändert werden. Mit den Tasten "ja" wählen, um die Terminal-ID zu ändern oder "nein", um sie beizubehalten. IP-Adresse automatisch beziehen? ja nein Mit den Tasten "ja" wählen, um eine IP-Adresse automatisch zu beziehen (DHCP) oder "nein", um die Netzwerkkonfiguration manuell durchzuführen. Eigene IP ändern? ja nein Mit den Tasten "ja" wählen, um die eigene IP- Adresse zu ändern oder "nein", um die vorhandene eigene IP-Adresse zu belassen. Netzmaske ändern? ja nein Mit den Tasten "ja" wählen, um die Netzmaske zu ändern oder "nein", um sie beizubehalten Hamburg Seite 11

12 Gateway-IP ändern? ja nein Mit den Tasten "ja" wählen, um die Gateway-IP Adresse zu ändern oder "nein", um sie beizubehalten. Host-IP ändern? ja nein Mit den Tasten "ja" wählen, um die Host-IP Adresse zu ändern oder "nein", um diese beizubehalten. Host Port ändern? ja nein Mit den Tasten "ja" wählen, um den Host Port zu ändern oder "nein", um ihn beizubehalten. SrvcHost-IP ändern? ja nein Mit den Tasten "ja" wählen, um die Service-Host-IP Adresse zu ändern oder "nein", um sie beizubehalten Hamburg Seite 12

13 Inbetriebnahme Setup Die Inbetriebnahme wird gestartet. Bitte warten Inbetriebnahme Setup Eine erfolgreiche Initialisierung wird im Display mit "Erfolgreich" bestätigt. Erfolgreich 4.2 Inbetriebnahme über Netzbetreiber WEAT Im Falle des Netzbetreibers WEAT führt das BIA nach dem Einschalten automatisch eine erweiterte Netzdiagnose durch ("Einschaltdiagnose"). Diese kann vor einer Erstinbetriebnahme aufgrund von möglicherweise fehlenden Einstellungen nicht durchgeführt werden. In solchen Fällen muss eine Inbetriebnahme nach dem vorangehenden Kapitel erfolgen. Bei der Abfrage der Terminal-ID muss eine "0" eingegeben werden, da die im Zuge der Inbetriebnahme von WEAT vergeben wird. Falls die Kommunikationseinstellungen bereits für WEAT eingestellt sind, und die Einschaltdiagnose durch eine fehlende Inbetriebnahme scheitert, wird eine Inbetriebnahme automatisch durchgeführt Hamburg Seite 13

14 5 Service - weitere Funktionen In diesem Abschnitt sind nach der Inbetriebnahme im vorangehenden Kapitel noch die restlichen Funktionen aus dem BIA Menü "Service" beschrieben. Das Menü "Service" rufen Sie mit "OK - 1-6" auf. Das "Service-Passwort" lautet "736780". 5.1 Service-Funktion Die "Service-Funktion" rufen Sie mit "OK " auf. Da die "Service-Funktion" vom jeweiligen Service-Fall abhängig ist und sich daher immer unterscheiden wird, kann hier keine feste Standardfunktion beschrieben werden. Die "Service-Funktion" wird immer nur dann genutzt, wenn Sie die ICP Hotline dazu auffordert und Ihnen zu diesem Zweck eine "F- Nummer" durchgibt, durch die eine fallspezifisch erforderliche Aktion durchgeführt werden kann. 5.2 Händlerpasswort zurücksetzen Diese Funktion rufen Sie mit "OK " auf. Das Händlerpasswort lautet bei Auslieferung des Terminals "123456". Wenn Sie das Händlerpasswort nach dem Kauf des Terminals auf ein eigenes geändert haben, können Sie es mit dieser Funktion wieder auf das Passwort "123456" zurücksetzen. 5.3 Zwangskassenschnitt Diese Funktion rufen Sie mit "OK " auf. Die Funktion "Zwangskassenschnitt" führen Sie bitte nur auf ausdrückliche Anweisung der ICP Hotline aus! 5.4 Umsatzspeicher löschen Diese Funktion rufen Sie mit "OK " auf. Die Funktion "Umsatzspeicher löschen" führen Sie bitte nur auf ausdrückliche Anweisung der ICP Hotline aus! 5.5 Werkseinstellungen Die Werkseinstellungen rufen Sie mit "OK " auf. Die Funktion "Werkseinstellungen" führen Sie bitte nur auf ausdrückliche Anweisung der ICP Hotline aus! Hamburg Seite 14

15 5.6 Kartenleser-Test Den Kartenleser-Test starten Sie mit "OK ". Sollte Sie die Vermutung haben, dass der Kartenleser Probleme hat, führen Sie diese Funktion aus. Der Test kann mit Chipkarten und Magnetstreifenkarten durchgeführt werden. Nach jedem Test druckt das BIA das Testergebnis aus. Sollte sich herausstellen, dass der Kartenleser Probleme hat, wenden Sie sich bitte an die ICP Hotline. 5.7 LAN-Ping-Test Den LAN-Ping-Test starten Sie mit "OK ". Wenn bei Ihrem BIA Verbindungsprobleme auftreten sollten, nutzen Sie den LAN-Ping-Test. Geben Sie für jedes Zielgerät, zu dem eine Verbindung bestehen soll, die IP-Adresse ein und finden Sie so heraus, zu welchem Gerät das BIA Verbindungsprobleme hat. Wenn der Ping-Befehl vom Zielgerät empfangen wird, können Sie bei der Problemsuche zumindest davon ausgehen, dass die Hardware korrekt funktioniert Hamburg Seite 15

16 6 Funktionsübersichten Nachfolgend finden Sie die Funktionsübersichten des BIA. Vor jeder Funktion steht die Nummer, mit der sie - inklusive der Nummern aller übergeordneten Funktionen und einem "OK" zum Start - aufgerufen wird. "Buchung Reservierung" wäre z.b. "OK ". 6.1 Zahlungsfunktionen & Journal - Mobile Prepaid & Bonus Prepaid [1] Hauptmenü [1] Zahlungsfunktion [1] Zahlungsart [1] Zahlung allgemein [2] Storno [3] Telefonische Autorisierung [4] Gutschrift [5] Reservierung [6] Tip [2] Girocard online mit PIN [3] Online ELV [4] ELV [1] Reservierung [2] Buchung Reservierung [2] Kassenschnitt [3] Journal [1] Kopie vom letzten Beleg [2] Kopie vom Beleg [3] Umsatzübersicht [3] Storno Reservierung [4] Storno Reservierungsbuchung [1] Zahlung mit möglichem Tip [2] Tip Buchung [4] Vorgangsübersicht [5] Ausdruck wiederholen [2] Mobile Prepaid [1] Anbieter A [2] Anbieter B... [1] Wertstufe A [2] Wertstufe B... [3] Bonus Prepaid [1] Anbieter A [1] Kontostand abfragen [2] Bonus Buchung [3] Punkte Einlösung [4] Punkte Storno [2] Anbieter B [3] Anbieter C [4] Giftcard [1] Giftcard Verkauf [2] Giftcard Buchung [3] Giftcard Guthaben Hamburg Seite 16

17 6.2 Einstellungen & Diagnosen [1] Hauptmenü [4] Einstellungen [1] Anzeige [1] Hintergrundbeleuchtung [2] Display Timeout [2] Töne [1] Tastenklick [2] Warntöne [3] Kartenleserton [3] DFÜ [1] LAN [1] IP-Konfiguration [4] Belege [1] Lastschriftzahlung [2] Eigene IP-Adresse [2] Druckbelegstil [3] Netzmaske [5] Händler-Passwort [1] Passwort [4] Gateway-IP [6] Konfiguration drucken [2] Händler-Passwort [0] ändern [7] Warengruppen [1] Warengruppenverarbeitung [2] Warengruppen drucken [8] Kasseneinstellungen [1] Kassenart einstellen [5] Host-IP [6] Service-Host-IP [7] Maintenance Server IP Hinweis zu DFÜ: Hier sind die LAN Einstellungen aufgeführt die Einstellungen für ISDN und Analog unterscheiden sich entsprechend [9] Allgemeine Einstellungen [1] Info Menü [2] Eingabe Referenznummer [3] Vorgangsübersicht vor Kassenschnitt [4] Split Prepaid Transaktionen [5] Diagnosen [1] Netzdiagnose [5] Händlerbeleg zuerst drucken? [2] Erweiterte Diagnose [3] Parameterdiagnose [4] Initialisierung [5] EMV Parameterdiagnose Hamburg Seite 17

18 6.3 Service & Logs - VTC [1] Hauptmenü [6] Service [1] Inbetriebnahme [1] Inbetriebnahme Setup [2] Service Funktion [2] Terminal-ID ändern [3] Händler-Passwort zurücksetzen [4] Zwangskassenschnitt [5] Umsatzspeicher löschen [6] Werkseinstellungen [7] Testfunktionen [1] Kartenleser-Test [2] LAN Ping-Funktion [7] Logs [1] Log Dateien übertragen [2] Maintenance Anwahl [5] VTC [1] Sonderprodukte [1] Giftcard [1] Aufladung [2] Produkt B [2] Kontostandabfrage [3] Produkt C [3] Zahlung [4] Produkt D [2] Prepay [1] Anbieter A [1] Wertstufe A [2] Anbieter B [2] Wertstufe B [3] Berichte [1] Schichtbericht [2] Tagesbericht [3] Wochenbericht Hinweis: Die Produkte des VTC sind immer kundenspezifisch konfiguriert. Daher handelt es sich hier nur um beispielhaft aufgeführte Produkte und Bedienungsabfolgen Hamburg Seite 18

Bedienungsanleitung ICP Xenios desk/complete

Bedienungsanleitung ICP Xenios desk/complete Bedienungsanleitung ICP Xenios desk/complete 22339 Hamburg Version 2.01 www.icp-companies.de Einleitung Das Xenios desk/complete Terminal dient der elektronischen Abwicklung von Transaktionen, die über

Mehr

Bedienungsanleitung ICP BIA desk/complete

Bedienungsanleitung ICP BIA desk/complete Bedienungsanleitung ICP BIA desk/complete 22339 Hamburg Version 2.1 www.icp-companies.de Einleitung Das BIA desk/complete Terminal dient der elektronischen Abwicklung von Transaktionen, die über Kreditkarten,

Mehr

Kurzanleitung ICP BIA desk/complete

Kurzanleitung ICP BIA desk/complete Kurzanleitung ICP BIA desk/complete 22339 Hamburg Version 2.01 www.icp-companies.de Inhalt Autorisierung... 5 Belegausdruck... 7 Bildschirmschoner... 2 Contactless card... 3 Diagnose... 7 ELV online/offline...

Mehr

Bedienungsanleitung ICP Zelos

Bedienungsanleitung ICP Zelos Bedienungsanleitung ICP Zelos 22339 Hamburg Version 1.11 www.icp-companies.de Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 4 1.1 Produktbeschreibung... 4 1.2 Voraussetzungen... 5 1.3 ICP Hotline... 5 1.4 Lieferumfang...

Mehr

Kurzanleitung ICP Compact Zelos/CT700

Kurzanleitung ICP Compact Zelos/CT700 Kurzanleitung ICP Compact Zelos/CT700 22339 Hamburg www.icp-companies.de Inhalt Autorisierung... 3 Diagnose... 4 Erst-Reservierung Buchung... 5 Reservierung... 5 Storno... 6 Erweiterte Reservierung Buchung...

Mehr

Bedienungsanleitung. des CT 700. Hotline. Terminal ID. DFÜ Anschlussart (Telefon, ISDN,...) Nummer des Anschlusses

Bedienungsanleitung. des CT 700. Hotline. Terminal ID. DFÜ Anschlussart (Telefon, ISDN,...) Nummer des Anschlusses Bedienungsanleitung des CT 700 Hotline Terminal ID DFÜ Anschlussart (Telefon, ISDN,...) Nummer des Anschlusses Telefonnummer für Belegrollenbestellung 2009 ICP Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...4

Mehr

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen,

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen, DIGITRONIC GmbH - Seite: 1 Ausgabe: 11.05.2012 Einstellanleitung GSM XSBOXR6VE Diese Anleitung gilt für die Firmware Version 1.1 Zunächst die SIM Karte mit der richtigen Nummer einsetzten (siehe Lieferschein).

Mehr

Bedienungsanleitung. des. CardS 3000 CT 700I. Hotline. Terminal ID. DFÜ Anschlussart (ISDN, LAN,...) Nummer des Anschlusses

Bedienungsanleitung. des. CardS 3000 CT 700I. Hotline. Terminal ID. DFÜ Anschlussart (ISDN, LAN,...) Nummer des Anschlusses Bedienungsanleitung des CardS 3000 CT 700I Hotline Terminal ID DFÜ Anschlussart (ISDN, LAN,...) Nummer des Anschlusses Telefonnummer für Belegrollenbestellung Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 1.1 Produktbeschreibung...3

Mehr

Chipkartenterminal ehealth GT900 BCS Kurzanleitung

Chipkartenterminal ehealth GT900 BCS Kurzanleitung GT German Telematics GmbH Chipkartenterminal ehealth GT900 BCS Kurzanleitung Version 1.0 zur Netzwerkfähigen FW 1.1.0 Jan Mihalyovics 23. März 2010 Chipkartenterminal GT900 BCS Kurzanleitung zur FW 1.1.0

Mehr

Kurzanleitung Die ersten Schritte mit Ihrem neuen stationären REA T5 retail mit Händlereinheit

Kurzanleitung Die ersten Schritte mit Ihrem neuen stationären REA T5 retail mit Händlereinheit Kurzanleitung Die ersten Schritte mit Ihrem neuen stationären REA T5 retail mit Händlereinheit die komponenten ihres rea t5 retail Kundeneinheit Händlereinheit Chipkartenleser Druckerabdeckung Display

Mehr

Kurz-Inbetriebnahme Anleitung YOXIMO

Kurz-Inbetriebnahme Anleitung YOXIMO Kurz-Inbetriebnahme Anleitung YOXIMO TID: Support Hotline: Öffnungszeiten: Akku einlegen Terminal Einschalten Terminal Abschalten Terminal Reboot Einschalten: Drücken der GELBEN Taste (CORR). Abschalten:

Mehr

euro Installation EC-Terminal Stand 31.1.2013

euro Installation EC-Terminal Stand 31.1.2013 euro uro-bis flow Installation EC-Terminal eurosoft IT GmbH Gewerbepark Grüner Weg 34 59269 Beckum/Germany Tel.: +49 (0) 25 21/85 04 0 Fax: +49 (0) 25 21/85 04 58 info@eurosoft.net www.eurosoft.net Bankverbindung:

Mehr

Das Wichtigste in Kürze

Das Wichtigste in Kürze Das Wichtigste in Kürze Kurzbedienungsanleitung VeriFone Vx 570 Stationäres Zahlungsterminal Einführung Das stationäre Zahlungsterminal Vx 570 zeichnet sich durch die schnelle und sichere Verarbeitung

Mehr

Zur Inbetriebnahme Ihres WLAN-Terminals, möchten wir Sie bitten uns zu kontaktieren. PaySquare-Hotline 0800 / (kostenfrei)

Zur Inbetriebnahme Ihres WLAN-Terminals, möchten wir Sie bitten uns zu kontaktieren. PaySquare-Hotline 0800 / (kostenfrei) Kurzbedienungs -anleitung YOXIMO WLAN Zur Inbetriebnahme Ihres WLAN-Terminals, möchten wir Sie bitten uns zu kontaktieren. PaySquare-Hotline 0800 / 723 454 2 (kostenfrei) Wir sind werktags von 7:30 Uhr

Mehr

Mobiles Terminal V670 WLAN

Mobiles Terminal V670 WLAN Mobiles Terminal V670 WLAN Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb des WLAN Terminals V670 aus dem Hause TeleCash! Als erstes WLAN Terminal benötigt das V670 keine eigene Basisstation, sondern funktioniert bequem

Mehr

Diese Handbuch wurde erstellt, um Sie durch die Grundlagen Ihres IP Geräts wie Installation und Konfiguration zur Anwendung zu führen.

Diese Handbuch wurde erstellt, um Sie durch die Grundlagen Ihres IP Geräts wie Installation und Konfiguration zur Anwendung zu führen. ZN-S100V Schnelleinrichtungsanleitung Diese Handbuch wurde erstellt, um Sie durch die Grundlagen Ihres IP Geräts wie Installation und Konfiguration zur Anwendung zu führen. Schritt 1: Kabel an das IP-Gerät

Mehr

Bedienungsanleitung. für das. PBX connect - Benutzerkonto

Bedienungsanleitung. für das. PBX connect - Benutzerkonto Bedienungsanleitung für das PBX connect - Benutzerkonto Version 02.2013 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 3 2. Login und Hauptmenu 3 2.1 Ihr Login 3 2.2 Passwort vergessen 3 2.3 Das Hauptmenu 4 3. Kundeninformation

Mehr

Avery Dennison AP 5.4 Gen II / AP 5.6 Firmwareupdate USB Stick / SD Karte

Avery Dennison AP 5.4 Gen II / AP 5.6 Firmwareupdate USB Stick / SD Karte Avery Dennison AP 5.4 Gen II / AP 5.6 Firmwareupdate USB Stick / SD Karte Kurzanleitung Version 1.0 Firmwareupdate www.jrdrucksysteme.de Seite 1 von 12 Inhalt 1. Firmwareupdate mit SD Karte......... 3

Mehr

Anleitung Grundsetup C3 Mail & SMS Gateway V02-0314

Anleitung Grundsetup C3 Mail & SMS Gateway V02-0314 Anleitung Grundsetup C3 Mail & SMS Gateway V02-0314 Kontakt & Support Brielgasse 27. A-6900 Bregenz. TEL +43 (5574) 61040-0. MAIL info@c3online.at loxone.c3online.at Liebe Kundin, lieber Kunde Sie haben

Mehr

Kabellos surfen mit Ihrem D-Link DIR-615

Kabellos surfen mit Ihrem D-Link DIR-615 Kabellos surfen mit Ihrem D-Link DIR-615 Konfiguration für die Nutzung mit dem Kabel-Gateway Cisco EPC3208G! Sie möchten einen anderen WLAN-Router mit dem Cisco EPC3208G verbinden? Der jeweilige Router

Mehr

Das Wichtigste in Kürze

Das Wichtigste in Kürze Das Wichtigste in Kürze Kurzbedienungsanleitung VeriFone Vx 670 GPRS Mobiles Zahlungsterminal Einführung Das mobile Zahlungsterminal Vx 670 setzt durch moderne, ergonomische Formgebung Maßstäbe in Sachen

Mehr

Kapitel 7 TCP/IP-Konfiguration zum Drucken (Windows NT 4.0)

Kapitel 7 TCP/IP-Konfiguration zum Drucken (Windows NT 4.0) Kapitel 7 TCP/IP-Konfiguration zum Drucken (Windows NT 4.0) Benutzer von Windows NT 4.0 können Ihre Druckaufträge direkt an netzwerkfähige Brother FAX/MFC unter Verwendung des TCP/IP -Protokolls senden.

Mehr

Bedienungsanleitung für Web-Browser

Bedienungsanleitung für Web-Browser Dreambox DM7020S Bedienungsanleitung für Web-Browser Linux OS SetTopBox mit CI-Schnittstelle Anschluss für interne Festplatte Compact Flash Reader Grafisches Display DSL Kommunikationsanschluss analoges

Mehr

HYPERCOM MEDHYBRID EINRICHTUNG UNTER DAMPSOFT

HYPERCOM MEDHYBRID EINRICHTUNG UNTER DAMPSOFT HYPERCOM MEDHYBRID EINRICHTUNG UNTER DAMPSOFT 14. OKTOBER 2011 EINLEITUNG Beim Gesundheitskartenterminal medhybrid handelt es sich um ein Kombigerät, das neben der Verarbeitung der Krankenversichertenkarte

Mehr

Kurzanleitung Kassenprogramm Copyshop Seite 1

Kurzanleitung Kassenprogramm Copyshop Seite 1 Kurzanleitung Kassenprogramm Copyshop Seite 1 Nach dem Start erscheint folgender Bildschirm: Dies sehen das Hauptmenü der Kasse. Von hier haben Sie zugriff auf folgende Module: + Kunden anlegen / ändern

Mehr

Konfiguration Firewall (Zyxel Zywall 10) (von Gruppe Schraubenmeier)

Konfiguration Firewall (Zyxel Zywall 10) (von Gruppe Schraubenmeier) Konfiguration Firewall (Zyxel Zywall 10) (von Gruppe Schraubenmeier) Firewall über Seriellen Anschluss mit Computer verbinden und Netzteil anschliessen. Programm Hyper Terminal (Windows unter Start Programme

Mehr

Fachdokumentation TA 7.0-Umstellung

Fachdokumentation TA 7.0-Umstellung Fachdokumentation TA 7.0-Umstellung was ist ta 7.0 und emv? TA 7.0 steht für»technischer Anhang in der Version 7.0«. Im technischen Anhang sind alle Vorgaben für das electronic cash-system festgeschrieben.

Mehr

Beschreibung Adaption. elpay payment Office

Beschreibung Adaption. elpay payment Office Beschreibung Adaption elpay payment Office Version 004 Stand: 07.07.2006...einfach gut bargeldlos kassieren GWK GmbH Siek 07.07.2006 Version 004 Seite 1 von 6 1999-2006 by GWK GmbH Die Rechte sowohl an

Mehr

Kurz- Inbetriebnahme Anleitung YOMANI XR / YOMANI touch XR

Kurz- Inbetriebnahme Anleitung YOMANI XR / YOMANI touch XR Kurz- Inbetriebnahme Anleitung YOMANI XR / YOMANI touch XR TID: Support Hotline: Öffnungszeiten: Stromversorgung Terminal Einschalten Terminal Abschalten Terminal Reboot YOMANI kann mit dem mitgelieferten

Mehr

MAGIC TH1 Go. Konfiguration und Steuerung über Webbrowser Konfiguration über Frontkeypad und -display

MAGIC TH1 Go. Konfiguration und Steuerung über Webbrowser Konfiguration über Frontkeypad und -display MAGIC TH1 Go Konfiguration und Steuerung über Webbrowser Konfiguration über Frontkeypad und -display Konfiguration über Webbrowser 2 Zur Zeit werden die Webbrowser Firefox, Google Chrome und Safari unterstützt;

Mehr

Mitarbeiter-Alarm. 1x Taster mit Kabel zum Anschluss an den seriellen Com-Port (optional) 1x Installationsprogramm auf CD 1x Lizenz

Mitarbeiter-Alarm. 1x Taster mit Kabel zum Anschluss an den seriellen Com-Port (optional) 1x Installationsprogramm auf CD 1x Lizenz Mitgelieferte Komponenten: Mitarbeiter-Alarm 1x Taster mit Kabel zum Anschluss an den seriellen Com-Port (optional) 1x Installationsprogramm auf CD 1x Lizenz Hardware: (optional) Alarmtaster befestigen

Mehr

Kontaktlos bezahlen mit Visa

Kontaktlos bezahlen mit Visa Visa. Und das Leben läuft leichter Kurzanleitung für Beschäftigte im Handel Kontaktlos bezahlen mit Visa Was bedeutet kontaktloses Bezahlen? Immer mehr Kunden können heute schon kontaktlos bezahlen! Statt

Mehr

Umstellung Ihrer Kontonummern bei Nutzung von StarMoney

Umstellung Ihrer Kontonummern bei Nutzung von StarMoney Umstellung Ihrer Kontonummern bei Nutzung von StarMoney Die Bilder und Texte dieser Anleitung beziehen sich auf StarMoney 7, der am häufigsten von unseren Kunden eingesetzten Version. Die älteren StarMoney-Versionen

Mehr

ZVT TA7.0 Protokoll beim ICT250 aktivieren

ZVT TA7.0 Protokoll beim ICT250 aktivieren ZVT TA7.0 Protokoll beim ICT250 aktivieren Autor: Erstellt am: Letzte Änderung Aktuelle Version Stephan Gernardt 27.04.2015 27.04.2015 01.01.01 Seite: 1 Inhaltsverzeichnis 1Vorbereitung...3 1.1 Im Menü

Mehr

PAX Mobile & PAX Compact BEDIENUNGS- ANLEITUNG

PAX Mobile & PAX Compact BEDIENUNGS- ANLEITUNG PAX Mobile & PAX Compact BEDIENUNGS- ANLEITUNG INHALTSVERZEICHNIS Lieferumfang 3 Installationsanleitung 4 Details der Tastatur 6 Konfiguration 7 Transaktionen und Buchungen 8 Buchungen 9 Storno der Buchungen

Mehr

Android VHS - Weiterbildungskurs Ort: Sulingen

Android VHS - Weiterbildungskurs Ort: Sulingen Kontakte Neuen Kontakt anlegen Um einen neuen Kontakt anzulegen, wird zuerst (Kontakte) aufgerufen. Unten Rechts befindet sich die Schaltfläche um einen neuen Kontakt zu erstellen. Beim Kontakt anlegen

Mehr

KONFIGURATION ZAHLUNGSTERMINAL

KONFIGURATION ZAHLUNGSTERMINAL KONFIGURATION ZAHLUNGSTERMINAL Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986. 1 Seite 1/11 Um den Patienten die Möglichkeit zu geben, mit einer Geldkarte, sprich EC- oder Kreditkarte, Rechnungen zu begleichen,

Mehr

Installationsbeschreibung Chipkartenlesegeräte. REINER SCT cyberjack und KOBIL KAAN Standard

Installationsbeschreibung Chipkartenlesegeräte. REINER SCT cyberjack und KOBIL KAAN Standard Installationsbeschreibung Chipkartenlesegeräte VR-NetWorld Software REINER SCT cyberjack und KOBIL KAAN Standard REINER SCT cyberjack Im Folgenden erfahren Sie alles, was Sie zur Inbetriebnahme des Chipkartenlesegerätes

Mehr

Installation Collax Server mit Sage New Classic

Installation Collax Server mit Sage New Classic Installation Collax Server mit Sage New Classic Howto Sage New Classic wurde, im Rahmen der Partnerschaft zwischen Collax und Sage, in die Collax Solution Platform integriert. Eingerichtet und bedient

Mehr

HYPERCOM MEDHYBRID EINRICHTUNG UNTER CHREMASOFT

HYPERCOM MEDHYBRID EINRICHTUNG UNTER CHREMASOFT HYPERCOM MEDHYBRID EINRICHTUNG UNTER CHREMASOFT 13. OKTOBER 2011 EINLEITUNG Beim Gesundheitskartenterminal medhybrid handelt es sich um ein Kombigerät, das neben der Verarbeitung der Krankenversichertenkarte

Mehr

Kurzanleitung Installation Conax CA-Modul & Sendersuchlauf

Kurzanleitung Installation Conax CA-Modul & Sendersuchlauf Kurzanleitung Installation Conax CA-Modul & Sendersuchlauf LG Model 47LA6678 und typähnliche Geräte Ausgabe April 2014 by Digital Cable Group, Zug Seite 1/7 Zur Kurzanleitung Diese Kurzanleitung hilft

Mehr

Teledat 150 PCI in Windows 95 installieren

Teledat 150 PCI in Windows 95 installieren Was wird installiert? Teledat 150 PCI in Windows 95 installieren In dieser Datei wird die Erstinstallation aller Komponenten von Teledat 150 PCI in Windows 95 beschrieben. Verfügen Sie bereits über eine

Mehr

I K U. via Barcode v1.0. Kurzbeschreibung

I K U. via Barcode v1.0. Kurzbeschreibung I K U via Barcode v1.0 Kurzbeschreibung Kapitel 1- Serielle Parameter 2 Kapitel 1 - Serielle Parameter Die Übertragung der Daten erfolgt bei allen Geräten im PC32 ACK/NACK-Protokoll mit 19200,7,E,1: 19200

Mehr

Das Wichtigste in Kurze Kurzbedienungsanleitung. Optimum M4230 GPRS Optimum M4240 Bluetooth Optimum T4200 Countertop

Das Wichtigste in Kurze Kurzbedienungsanleitung. Optimum M4230 GPRS Optimum M4240 Bluetooth Optimum T4200 Countertop Das Wichtigste in Kurze Kurzbedienungsanleitung ptimum M4230 GPRS ptimum M4240 Bluetooth ptimum T4200 Countertop Kurzbedienungsanleitung ptimum M42xx/ T42xx Die mobilen PS-Terminals ptimum M4230 GPRS und

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

Kurzanleitung Die ersten Schritte mit Ihrem neuen mobilen REA T6 flex

Kurzanleitung Die ersten Schritte mit Ihrem neuen mobilen REA T6 flex Kurzanleitung Die ersten Schritte mit Ihrem neuen mobilen REA T6 flex Die Komponenten Ihres REA T6 flex Oberseite Papierauslass Druckerabdeckung Bonrollenfach Display Magnetkartenleser Funktionstasten

Mehr

Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument

Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument Dieses Dokument erklärt, wie Sie auf dem DNS-323 Gruppen und Benutzer anlegen, Freigaben einrichten und diese unter Windows XP

Mehr

Bedienungsanleitung für das Sprachspeichersystem der Telefonanlage der Universität Wien

Bedienungsanleitung für das Sprachspeichersystem der Telefonanlage der Universität Wien Bedienungsanleitung für das Sprachspeichersystem der Telefonanlage der Universität Wien 1. Einführung Jede Nebenstelle der Telefonanlage kann auf Wunsch mit einem persönlichen Sprachspeicher im zentralen

Mehr

Kurzbedienungsanleitung

Kurzbedienungsanleitung Kurzbedienungsanleitung unktionsbeschreibung Papierfach des Thermodruckers stärke GPRS-Signal Statusanzeige Ladezustand Akku Mobilfunk Provider arb-touchscreen Individuelle Menü- Touchfelder für die unktionsaufrufe

Mehr

Anleitung zur Nutzung der Signaturkarte im InternetBanking und InternetBrokerage

Anleitung zur Nutzung der Signaturkarte im InternetBanking und InternetBrokerage Anleitung zur Nutzung der Signaturkarte im InternetBanking und InternetBrokerage Die Entwicklungen im Online-Banking gehen rasant voran. Ab sofort ist der Einsatz der neuen Generation von VR-BankCards

Mehr

ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen

ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen ewon - Technical Note Nr. 013 Version 1.3 ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen Übersicht 1. Thema 2. Benötigte Komponenten 3. ewon Konfiguration 3.1 ewon IP Adresse einstellen 3.2 ewon

Mehr

Anleitung Version 1.1 Deutsch

Anleitung Version 1.1 Deutsch Anleitung Version 1.1 Deutsch Voraussetzungen, Mindestanforderungen Microsoft Windows Vista, Win7, Win8 Installiertes Framework 4.5 (in Win7 und Win8 bereits enthalten) MySQL Server (Setup unter Windows

Mehr

Raiffeisenbank Rastede eg Anleitung VR-Networld-Software 4.x

Raiffeisenbank Rastede eg Anleitung VR-Networld-Software 4.x 1. Installation der VR-Networld-Software Schließen Sie vor der Installation der VR-NetWorld-Software zunächst alle offenen Programme. Legen Sie die VR-NetWorld-Software-CD in Ihr CD-ROM-Laufwerk und warten

Mehr

IP Phone Grandstream BT 101 - Konfiguration für FreePhone bei statischer IP-Adresse

IP Phone Grandstream BT 101 - Konfiguration für FreePhone bei statischer IP-Adresse IP Phone Grandstream BT 101 - Konfiguration für FreePhone bei statischer IP-Adresse 1. Einleitung Das Grandstream BT 101 wird zunächst über die Tastatur des Telefons konfiguriert. Anschließend können weitere

Mehr

Bedienungsanleitung. PAX Mobile & PAX Compact

Bedienungsanleitung. PAX Mobile & PAX Compact Bedienungsanleitung PAX Mobile & PAX Compact Inhaltsverzeichnis Lieferumfang 3 Installationsanleitung 4 Details der Tastatur 6 Konfiguration 7 Transaktionen und Buchungen 8 Buchungen 9 Storno der Buchungen

Mehr

elpay 5 Terminal-Konfiguration Ingenico i3380 elpay 5 elpay...einfach gut bargeldlos kassieren Konfiguration Ingenico Terminal i3380 für elpay 5

elpay 5 Terminal-Konfiguration Ingenico i3380 elpay 5 elpay...einfach gut bargeldlos kassieren Konfiguration Ingenico Terminal i3380 für elpay 5 elpay 5 Terminal-Konfiguration Ingenico i3380 Version 1.01 elpay...einfach gut bargeldlos kassieren GWK GmbH, Version 1.01 Seite 01 von 08 Konfiguration des Basisterminals Ingenico i3380 Die folgende Anleitung

Mehr

Raiffeisenbank Rastede eg Anleitung VR-Networld-Software 4.x

Raiffeisenbank Rastede eg Anleitung VR-Networld-Software 4.x 1. Installation der VR-Networld-Software Schließen Sie vor der Installation der VR-NetWorld-Software zunächst alle offenen Programme. Legen Sie die VR-NetWorld-Software-CD in Ihr CD-ROM-Laufwerk und warten

Mehr

AFS-ZVT-Schnittstelle. AFS-ZVT-Schnittstelle

AFS-ZVT-Schnittstelle. AFS-ZVT-Schnittstelle AFS-ZVT-Schnittstelle Handbuch AFS-ZVT-Schnittstelle Produktvorstellung Vielen Dank, dass Sie sich für ein Produkt aus dem Hause AFS-Software entschieden haben. Mit unserer Softwarelösung AFS-ZVT-Schnittstelle

Mehr

Integrationsprotokoll Integration und Test elpay 5

Integrationsprotokoll Integration und Test elpay 5 Integrationsprotokoll Integration und Test elpay 5 elpay 5 unterstützt eine Vielzahl von unterschiedlichen Hardware-Terminals, die für unterschiedlichste Dienstleister / Netzbetreiber zugelassen sind.

Mehr

Bedienungsanleitung Rufbereitschaftsdienststeuerung

Bedienungsanleitung Rufbereitschaftsdienststeuerung Bedienungsanleitung Rufbereitschaftsdienststeuerung Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Version 08/07 VP 1 Einleitung 4 2 Aufteilung der Rufnummern 4 3 Einstellungen über die Intranet-Seite 5 3.1 Anmeldung

Mehr

Kurzanleitung: Netzwerkanschluss

Kurzanleitung: Netzwerkanschluss Xerox WorkCentre M118/M118i Kurzanleitung: Netzwerkanschluss 701P42714 Diese Kurzanleitung ist in die folgenden thematischen Abschnitte untergliedert: Navigation durch die Anzeigebildschirme auf Seite

Mehr

1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten

1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten 1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten Um das Verfahren HBCI/FinTS mit Chipkarte einzusetzen, benötigen Sie einen Chipkartenleser und eine Chipkarte. Die Chipkarte erhalten Sie von Ihrem Kreditinstitut.

Mehr

B+S advance II. Kurzbedienungsanleitung. Funktionsbeschreibung. Papierrollenwechsel. Terminal. PIN-Pad

B+S advance II. Kurzbedienungsanleitung. Funktionsbeschreibung. Papierrollenwechsel. Terminal. PIN-Pad B+S advance II Kurzbedienungsanleitung Funktionsbeschreibung Magnetstreifenund Chip-Leser Hotline 069-6630-5310 Papierfach des Thermodruckers Betriebsanzeige Terminal Funktionstasten F1...F4 -Pad Display

Mehr

Kurzanleitung Die ersten Schritte mit Ihrem neuen stationären REA T7 retail mit Händlereinheit

Kurzanleitung Die ersten Schritte mit Ihrem neuen stationären REA T7 retail mit Händlereinheit Kurzanleitung Die ersten Schritte mit Ihrem neuen stationären REA T7 retail mit Händlereinheit die komponenten ihres rea t7 retail Kundeneinheit Chipkartenleser Display Magnetkartenleser Display-Funktionstasten

Mehr

Konfigurationsanleitung SIP Phone zum SIP Provider Funkwerk. Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.0.

Konfigurationsanleitung SIP Phone zum SIP Provider Funkwerk. Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.0. Konfigurationsanleitung SIP Phone zum SIP Provider Funkwerk Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.0 Seite - 1 - 1. SIP-Phone zum SIP-Provider 1.1 Einleitung Im Folgenden wird

Mehr

Bedienungsanleitung für den TAN Optimus comfort der Fa. Kobil

Bedienungsanleitung für den TAN Optimus comfort der Fa. Kobil Bedienungsanleitung für den TAN Optimus comfort der Fa. Kobil Übersicht TAN-Taste TAN Startet die TAN-Erzeugung mit manueller Eingabe Bestätigungs-Taste OK Zur Bestätigung Ihrer Eingaben (OK) Korrektur-

Mehr

BARCODE DATAMATRIX RFID. MDE- Software *** COSYS Fashion *** für prohandel Anwender Version 1.11.2

BARCODE DATAMATRIX RFID. MDE- Software *** COSYS Fashion *** für prohandel Anwender Version 1.11.2 MDE- Software *** COSYS Fashion *** für prohandel Anwender Version 1.11.2 Hauptmenü F1 = ein Eingabefeld zurück / zurück zum Hauptmenü SF gedrückt halten + F1= anzeigen der Versions- und Seriennummer SF

Mehr

Die elektronische Signatur. Anleitung

Die elektronische Signatur. Anleitung Die elektronische Signatur Anleitung Online-Banking mit der VR-BankCard FinTS Wie Sie die elektronische Signaturkarte im Online- Banking verwenden, lesen Sie ausführlich in diesem Dokument. Inhalt 1. Zum

Mehr

LESS-FIBU Firmen-Wechsel 1

LESS-FIBU Firmen-Wechsel 1 LESS-FIBU Firmen-Wechsel 1 Modul FIRMEN-WECHSEL Das FIBU-Modul FIRMENWECHSEL ermöglicht es Ihnen, mehrere Firmen mit den Programmen der FINANZBUCHHALTUNG zu verwalten. Dabei erscheint es während der Arbeit

Mehr

Basisstation Verwenden Sie nur das mitgelieferte Panasonic-Netzteil PQLV203CE. Klick. Haken. Router. A Klick Ethernetkabel

Basisstation Verwenden Sie nur das mitgelieferte Panasonic-Netzteil PQLV203CE. Klick. Haken. Router. A Klick Ethernetkabel Modellbez. BB-GT1500G/BB-GT1520G BB-GT1540G Kurzanleitung Einrichtung Basisstation Verwenden Sie nur das mitgelieferte Panasonic-Netzteil PQLV203CE. Klick Stecker fest drücken. Haken (220-240 V, 50 Hz)

Mehr

Anleitung RS232-Aufbau

Anleitung RS232-Aufbau 2015 Anleitung RS232-Aufbau 1 Dokumentation Aufbau und Inbetriebnahme RS-232 1. Anlage aufbauen 2 2. Netzwerkkonfiguration 2 o Allgemein 2 o Zentral PC 4 o Drucker 5 3. OpticScore Server Deinstallieren

Mehr

Software-Installationsanleitung

Software-Installationsanleitung Software-Installationsanleitung In dieser Anleitung wird beschrieben, wie die Software über einen USB- oder Netzwerkanschluss installiert wird. Für die Modelle SP 200/200S/203S/203SF/204SF ist keine Netzwerkverbindung

Mehr

Software-Installationsanleitung

Software-Installationsanleitung Software-Installationsanleitung In dieser Anleitung wird beschrieben, wie die Software über einen USB- oder Netzwerkanschluss installiert wird. Für die Modelle SP 200/200S/203S/203SF/204SF ist keine Netzwerkverbindung

Mehr

Einrichtung der VR-NetWorld-Software

Einrichtung der VR-NetWorld-Software Einrichtung der VR-NetWorld-Software Nach erfolgreicher Installation der lokalen Version der VR-Networld-Software rufen Sie das Programm auf und bestätigen Sie beim Ersteinstieg den Dialog des Einrichtungsassistenten

Mehr

follow me s.m.a.r.t.one-terminal Drucken Kopieren Kurzbedienungsanleitung Hochschule Aalen

follow me s.m.a.r.t.one-terminal Drucken Kopieren Kurzbedienungsanleitung Hochschule Aalen follow me Kurzbedienungsanleitung s.m.a.r.t.one-terminal Drucken Kopieren Hochschule Aalen InterCard An dieser Maschine können Sie...... kopieren... scannen... Druckjobs ausgeben Um diese Maschine zu nutzen,

Mehr

Kurzanleitung Installation Conax CA-Modul & Sendersuchlauf

Kurzanleitung Installation Conax CA-Modul & Sendersuchlauf Kurzanleitung Installation Conax CA-Modul & Sendersuchlauf LG Jahrgang 2010/2011 Model 42SL8500 und typähnliche Geräte Ausgabe Februar 2012 Zur Kurzanleitung Diese Kurzanleitung hilft Ihnen Schritt für

Mehr

Einrichtung TERRIS WS 552 - Android. Einrichtung WiFi Lautsprecher TERRIS WS 552 unter Android (AP und Client Modus)

Einrichtung TERRIS WS 552 - Android. Einrichtung WiFi Lautsprecher TERRIS WS 552 unter Android (AP und Client Modus) Setup-Anleitung für TERRIS WS 552 Android Einrichtung TERRIS WS 552 - Android Einrichtung WiFi Lautsprecher TERRIS WS 552 unter Android (AP und Client Modus) Inhalt 1. Funktionen des WiFi Lautsprechers

Mehr

Arcor-Easy Box A 600 Kurzanleitung zur Inbetriebnahme

Arcor-Easy Box A 600 Kurzanleitung zur Inbetriebnahme Arcor-Easy Box A 600 Kurzanleitung zur Inbetriebnahme Datenschutzhinweis: Ändern Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit unbedingt den WLAN-Netzwerkschlüssel. Siehe Schritt C. ARC 60001339/1207 (T) Mit dieser

Mehr

Kopieren / Drucken mit Ausweiskarte

Kopieren / Drucken mit Ausweiskarte Kopieren / Drucken mit Ausweiskarte Anleitung für s.m.a.r.t.one-terminal 1 Terminal bedienen 2 Terminalnummer 1.1 Gerät ein-/ausschalten... 2 1.2 Terminalanwendung... 2 Sprache wählen Betriebsmodus wechseln

Mehr

Persönliches Benutzerkonto

Persönliches Benutzerkonto Persönliches Benutzerkonto voip.free Version 12.2008 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2 2. Login und Hauptmenu 2 2.1 Ihr Login 2 2.2 Passwort vergessen 2 2.3 Das Hauptmenu 2 3. Kontoinformation 3 3.1 Kontostand

Mehr

Horstbox Professional (DVA-G3342SB)

Horstbox Professional (DVA-G3342SB) Horstbox Professional (DVA-G3342SB) Anleitung zur Einrichtung eines VoIP Kontos mit einem DPH-120S Telefon im Expertenmodus: Vorraussetzung ist, dass die Horstbox bereits mit den DSL Zugangsdaten online

Mehr

WinWerk. Prozess 1 Installation Update. KMU Ratgeber AG. Inhaltsverzeichnis. Im Ifang 16 8307 Effretikon

WinWerk. Prozess 1 Installation Update. KMU Ratgeber AG. Inhaltsverzeichnis. Im Ifang 16 8307 Effretikon WinWerk Prozess 1 Installation Update 8307 Effretikon Telefon: 052-740 11 11 Telefax: 052-740 11 71 E-Mail info@kmuratgeber.ch Internet: www.winwerk.ch Inhaltsverzeichnis 1 Einzelplatz Installation...

Mehr

Avery Dennison 64-Bit Serie Generation 3 Firmwareupdate CF Karte / USB Stick / SD Karte

Avery Dennison 64-Bit Serie Generation 3 Firmwareupdate CF Karte / USB Stick / SD Karte Avery Dennison 64-Bit Serie Generation 3 Firmwareupdate CF Karte / USB Stick / SD Karte Kurzanleitung Version 1.0 Firmwareupdate www.jrdrucksysteme.de Seite 1 von 22 Inhalt 1. Firmwareupdate mit CF Karte......

Mehr

Bedienungsanleitung zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle

Bedienungsanleitung zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle 1. Funktion und Voreinstellung Der EFB-EXP-72a basiert auf der Funktionsweise des Funkempfängers EFB-RS232 mit dem Unterschied,

Mehr

bluelino 4G/ 4G+ Konfigurationssoftware

bluelino 4G/ 4G+ Konfigurationssoftware LinTech Bedienungsanleitung bluelino 4G/ 4G+ Konfigurationssoftware Revision 1.42 Inhalt 1 Konfiguration des bluelino 4G oder 4G+ ändern... 3 1.1 Voraussetzungen... 3 1.2 Start/Inbetriebnahme Konfigurationssoftware...

Mehr

Diese Anleitung hilft Ihnen Ihre Empfangsbox (Settop-Box)) mit Ihrem Kabelmodem so zu verbinden damit Sie DVB-IP Programme empfangen können.

Diese Anleitung hilft Ihnen Ihre Empfangsbox (Settop-Box)) mit Ihrem Kabelmodem so zu verbinden damit Sie DVB-IP Programme empfangen können. DVB IP Kundeninformationen DVB-IP Kundeninformation 06/15 Version 1.2 1. Installationsanleitung Diese Anleitung hilft Ihnen Ihre Empfangsbox (Settop-Box)) mit Ihrem Kabelmodem so zu verbinden damit Sie

Mehr

Einrichtung der VR-NetWorld-Software

Einrichtung der VR-NetWorld-Software Einrichtung der VR-NetWorld-Software Nach erfolgreicher Installation der lokalen Version der VR-Networld-Software rufen Sie das Programm auf und bestätigen Sie beim Ersteinstieg den Dialog des Einrichtungsassistenten

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG BEDIENUNGSANLEITUNG ba76147d01 04/2013 MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG MultiLab User 2 ba76147d01 04/2013 Inhaltsverzeichnis MultiLab User MultiLab User - Inhaltsverzeichnis 1 Überblick...................................

Mehr

Onlinehilfe für Texteditor + Signaturpad Stand: 20.12.2015 Version 1.0.0.6

Onlinehilfe für Texteditor + Signaturpad Stand: 20.12.2015 Version 1.0.0.6 Onlinehilfe für Texteditor + Signaturpad Stand: 20.12.2015 Version 1.0.0.6 Voraussetzungen Hardware Ein Pad auf dem ein Microsoft Betriebssystem (Minimum ist Windows 7) läuft. Zudem sollte das Display

Mehr

Kapitel 5 LAN-Einstellungen über das Bedienungsfeld

Kapitel 5 LAN-Einstellungen über das Bedienungsfeld Kapitel 5 LAN-Einstellungen über das Bedienungsfeld LAN-Hauptmenü Im LAN-Menü des Brother FAX/MFC können Sie die notwendigen Netzwerk- und Internet- Faxeinstellungen vornehmen. Die Funktionsnummer zum

Mehr

FI8906W IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für MAC Betriebssysteme)

FI8906W IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für MAC Betriebssysteme) FI8906W IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für MAC Betriebssysteme) ShenZhen Foscam Intelligent Technology Co., Ltd Handbuch Schnelleinstieg Packungsliste 1) 1 x IP Kamera

Mehr

M-net E-Mail-Adressen einrichten - Apple iphone

M-net E-Mail-Adressen einrichten - Apple iphone M-net E-Mail-Adressen einrichten - Apple iphone M-net Telekommunikations GmbH Emmy-Noether-Str. 2 80992 München Kostenlose Infoline: 0800 / 7 08 08 10 M-net E-Mail-Adresse einrichten - iphone 05.03.2013

Mehr

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH AnNoText AnNoText Online-Update Wolters Kluwer Deutschland GmbH Software + Services Legal Robert-Bosch-Straße 6 D-50354 Hürth Telefon (02 21) 9 43 73-6000 Telefax

Mehr

Installation project2web Handy-Client

Installation project2web Handy-Client Installation project2web Handy-Client Installationsweg Senden Sie einen Web-Link per SMS an Ihr Handy. Starten Sie dazu project2web und gehen Sie in das Profil des Mitarbeiters. Dort finden Sie rechts

Mehr

Installation Server HASP unter Windows 2008 R2 Server 1 von 15. Inhaltsverzeichnis

Installation Server HASP unter Windows 2008 R2 Server 1 von 15. Inhaltsverzeichnis Installation Server HASP unter Windows 2008 R2 Server 1 von 15 Inhaltsverzeichnis 1.1. Allgemeines zum Server HASP...2 1.2. Installation des Sentinel HASP License Manager (Windows Dienst) auf dem Windows

Mehr

fachdokumentation EMV-Einführung

fachdokumentation EMV-Einführung fachdokumentation EMV-Einführung was ist emv? EMV steht für die Kreditkartenunternehmen Europay, Mastercard, Visa und ist eine gemeinsame Spezifikation für den Zahlungsverkehr mit Chip. Bisher wurden in

Mehr

1 von 10 20.01.2013 11:04

1 von 10 20.01.2013 11:04 1 von 10 20.01.2013 11:04 Re: WLAN-Shop24.de Kontaktanfrage WLAN-Shop24.de 9. Januar 2013 10:58 Sehr geehrter, im Folgenden sende ich ihnen eine Schritt für Schritt Anleitung. Zuerst

Mehr

Bedienungsanleitung. Ingenico Compact /Connect /Comfort /Mobile. payment services

Bedienungsanleitung. Ingenico Compact /Connect /Comfort /Mobile. payment services Ingenico Compact /Connect /Comfort /Mobile Bedienungsanleitung Wir ersuchen Sie, die Betriebsanleitung sorgfältig vor dem Gebrauch des Gerätes durchzulesen. payment services Ein Unternehmen der Aduno Gruppe

Mehr

PeDaS Personal Data Safe. - Bedienungsanleitung -

PeDaS Personal Data Safe. - Bedienungsanleitung - PeDaS Personal Data Safe - Bedienungsanleitung - PeDaS Bedienungsanleitung v1.0 1/12 OWITA GmbH 2008 1 Initialisierung einer neuen SmartCard Starten Sie die PeDaS-Anwendung, nachdem Sie eine neue noch

Mehr

StarMoney Mobile 2.0 Handy Handbuch

StarMoney Mobile 2.0 Handy Handbuch StarMoney Mobile 2.0 Handy Handbuch Copyrights und Warenzeichen Alle in diesem Handbuch zusätzlich verwendeten Programmnamen und Bezeichnungen sind u.u. ebenfalls eingetragene Warenzeichen der Herstellerfirmen

Mehr