Praktische Anwendungsentwicklung mit Oracle Forms

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1 Perry Pakull, Stefan Jüssen, Walter Müller Praktische Anwendungsentwicklung mit Oracle Forms ISBN-10: ISBN-13: Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter sowie im Buchhandel

2 1 1 Grundlagen In diesem Kapitel geben wir einen ersten Überblick über Oracle Forms, angefangen von der Entwicklungsumgebung mit den einzelnen Funktionen zur Erstellung und Bearbeitung von Forms-Modulen bis hin zur Laufzeitumgebung Forms Services. Details und Vertiefungen dazu folgen dann in den späteren Kapiteln. Für den Entwickler sind Grundlagen sehr wichtig, egal ob Einsteiger oder Fortgeschrittene. Der erfahrene Entwickler wird hier vermutlich keine wirklich neuen Erkenntnisse gewinnen, wohl aber das eine oder andere Detail zu seinem Wissen ergänzen. Für den Neu- oder Quereinsteiger stellt dieses Kapitel eine komprimierte Einführung in die Oracle-Forms-Programmierung dar. Das Kapitel beinhaltet folgende Themen: Welche Bedeutung hat Oracle Forms? Wofür wird Oracle Forms eingesetzt? Was ist Oracle Forms? Welche Möglichkeiten bietet Oracle Forms Developer für den Entwickler? Was sind typische Formulare und wie werden sie erstellt? Welche Standardfunktionalität bietet Oracle Forms? Was gehört zu einem Forms-Modul? 1.1 Oracle Forms Welche Bedeutung hat Oracle Forms? Oracle Forms gehört zusammen mit Oracle Reports und Oracle Designer in die Kategorie der traditionellen Entwicklungswerkzeuge von Oracle. Die ersten Versionen von Oracle Forms (damals noch SQL*Forms) waren zeichenorientierte Maskensysteme für einfarbige Terminals. Mit der Version 4 wurde dann erstmals eine grafische Benutzeroberfläche für Client-Server-Architekturen vorgestellt. Die Version 6i war nicht nur als Client-Server- Variante, sondern auch als Web-Applikation mit einer Mehrschichtarchitektur verfügbar. 1

3 1 Grundlagen Im September 2005 definierte Oracle in dem offiziellen Dokument Oracle Forms Oracle Reports Oracle Designer Statement of Direction [TSOD05] die künftige Strategie für diese Produkte. Aus diesem Artikel haben wir folgende wichtige Punkte zusammengefasst: Entwicklungsstrategie Die Entwicklungswerkzeuge sind ausgelegt für die Entwicklung von Enterprise- Applikationen basierend auf einer Mehrschichtarchitektur. Die vorhandenen Produkte wurden in die Kategorien traditionelle Entwicklungswerkzeuge und Java-Entwicklungswerkzeuge eingeteilt. Zu den traditionellen Entwicklungswerkzeugen gehören, wie bereits erwähnt, Oracle Forms, Oracle Reports und Oracle Designer. Für die Java-Entwicklung steht Oracle JDeveloper zur Verfügung. Alle Entwicklungswerkzeuge einschließlich JDeveloper sind als Produktgruppe in der Oracle Developer Suite verfügbar. Oracle Application Server wurde die einzige mögliche Laufzeitumgebung für alle Applikationen, basierend auf Oracle Entwicklungswerkzeugen. Oracle Forms ist kein eigenständiges Produkt mehr, sondern der Betrieb ist nur mit einer Oracle-Application-Server-Lizenz möglich. Seit Oracle Forms 9i können Forms- Applikationen nur noch als Web-Applikationen auf dem Oracle Application Server betrieben werden. Die Oracle-Produkte Developer Suite und Application Server sind dadurch eng miteinander verbunden. Die Weiterentwicklung der Software sieht kleinere Entwicklungsschritte für Oracle Forms, Oracle Reports und Oracle Designer mit verbesserter Integration in Oracle Application Server und Oracle Datenbank vor. Im Vordergrund stehen nicht neue Funktionen der Software, sondern mehr Stabilität, Offenheit für Standardtechnologien wie Java und XML sowie eine bessere Integration mit der Oracle-Application- Server-Umgebung. Die Installation von Forms und Reports Services war für Oracle Application Server 9i nur als Enterprise Edition möglich. Die Enterprise Edition erforderte die Installation einer Infrastruktur und eines Middle Tiers. Oracle Application Server 10g enthält erstmals eine spezifische Installationsvariante für Forms und Reports Services ohne Infrastruktur. Die neue Software für Oracle Developer Suite und Oracle Application Server ist fokussiert auf die bestmögliche Unterstützung für die Migration und das Upgrade von Oracle-Applikationen. Support der Produkte Der Support für Oracle Forms und Oracle Reports wird bis 2013 garantiert unabhängig davon, welche Version von Forms, Reports, der Developer Suite oder vom Application Server gerade aktuell sein sollte. Oracle Forms 6i ist die letzte Version, die Client-Server-Anwendungen und Character-Mode-Anwendungen unterstützt. Der erweiterte Support endet am

4 1.1 Oracle Forms Technische Empfehlungen für die Kunden Im Vordergrund steht die Migration der bestehenden Oracle-Applikationen in die neue Mehrschichtarchitektur, basierend auf Oracle Application Server, sowie ein Upgrade auf die jeweils neueste Oracle-Version. Oracle Application Server ist die Integrationsplattform für alle Applikationen basierend auf Oracle-Entwicklungsprodukten. Dadurch besteht die Möglichkeit, Oracle- Forms-Applikationen und Oracle-ADF-Applikationen miteinander zu verbinden. Durch den Java Importer erweitern sich die Integrationsmöglichkeiten von Oracle Forms, so dass auch andere Java-Applikationen und andere Application Server mit einbezogen werden können. Für die Entwicklung von neuen Applikationen stehen sowohl die traditionellen als auch die Java-Entwicklungswerkzeuge zur Verfügung. Beide können je nach Anforderung entsprechend eingesetzt werden, wobei die Fokussierung eindeutig im Java/J2EE-Umfeld liegt. Das Ziel bei den Java-Entwicklungswerkzeugen JDeveloper und ADF ist es, den Rapid-Application-Development-Ansatz der traditionellen Entwicklungswerkzeuge zu übernehmen und damit dem Oracle-Entwickler eine homogene Umgebung sowohl für die Forms- als auch für die Java-Welt zu bieten. Es hat in der Vergangenheit viele Diskussionen über diesen Artikel gegeben. 1 Der Verzicht auf die weitere Unterstützung der Client-Server-Architektur und die strategische und konsequente Neuausrichtung auf Mehrschichtarchitekturen sowie die Fokussierung auf J2EE- Technologien haben nicht nur Forms-Kunden, sondern auch Forms-Entwickler verunsichert, was die Zukunft der bestehenden Forms-Applikationen betrifft [Arch07]. Doch seitens Oracle ist der Weg in die Zukunft klar vorgegeben: Migration der bestehenden Forms-Applikationen auf die neue Architektur, Upgrade auf die neuesten Versionen und Integration mit neuen Technologien. Aus unserer Sicht bietet dieser Weg die besten Möglichkeiten, vorhandene Applikationen weiterhin sinnvoll einzusetzen. Die neue Architektur stellt nicht nur eine Weiche in der weiteren Entwicklung von Oracle Forms dar, sondern zieht eine klare Trennlinie, so schmerzhaft das für Client-Server-Anwendungen auch sein mag. Die Herausforderung für bestehende Forms-Applikationen ist die Umstellung auf die neue Mehrschichtarchitektur und die Integration mit anderen Technologien wie J2EE und.net. Haben Sie keine Angst, einen großen Schritt zu machen. Man kann einen Abgrund nicht in zwei kleinen Sprüngen überqueren. David Lloyd George ( ) In diesem Buch wollen wir zeigen, dass die aktuelle Version von Oracle Forms das Potenzial hat, moderne und leistungsfähige Applikationen im Oracle-Umfeld zu entwickeln. Modern, weil die Mehrschichtarchitektur und die Öffnung für Java-Technologien den 1 Die Blogs von Wilfred van der Deijl (OraTransplant) und Grant Ronald liefern spannende und anregende Beiträge aus aller Welt zum Thema Oracle Forms. 3

5 1 Grundlagen Anforderungen der aktuellen Software-Architektur entspricht. Leistungsfähig weil der deklarative und Datenbank-getriebene Ansatz von Oracle Forms die Anforderungen an komplexe Benutzeroberflächen optimal abdeckt. Das Potenzial liegt jedoch nicht nur in der Technik. Der jahrelange Einsatz der Software in vielen kleinen und großen Applikationen in den verschiedensten Branchen und die Anzahl der verfügbaren Entwickler mit Forms- Know-how machen Oracle Forms zu einer bewährten Technologie. Die Kombination aus Technik und Erfahrung macht Oracle Forms zu einem sehr produktiven Werkzeug Was ist Oracle Forms? Oracle Forms ist eine Sprache der vierten Generation, spezialisiert auf die Erstellung von Formularen basierend auf einer Oracle Datenbank. Ein Formular wird anhand der Attribute und Regeln einer Datenbanktabelle erzeugt. Für die Anbindung der Tabelle und die Definitionen des Layouts sind deklarierbare Strukturelemente in Oracle Forms vorhanden. Die Elemente sind eingebettet in einen standardisierten Rahmen von Funktionen und Abläufen, der durch Ereignisse gesteuert wird. Die Programmiersprache für Oracle Forms ist PL/SQL. Neben unserer Definition gibt es eine Reihe von allgemeinen Aussagen zum Thema Oracle Forms und 4GL, die wir hier ergänzen möchten. Fourth Generation Language Fourth generation language oder kurz 4GL bezeichnet Programmiersprachen der vierten Generation. Diese sind darauf ausgerichtet, rasch für einen bestimmten Anwendungsbereich (das heißt mit möglichst wenigen Code-Zeilen) Funktionen oder komplette Anwendungen schreiben zu können. Der Begriff 4GL ist nicht exakt definierbar und wird vor allem für Marketing-Zwecke eingesetzt. Gemeinsames Hauptziel aller 4GL ist es jedoch, im Vergleich mit Sprachen der dritten Generation dieselbe Funktionalität mit weniger Code zu erreichen. Der Begriff wurde in den 1980er Jahren häufig verwendet. Heute wird auch der Begriff Rapid Application Development (RAD) mit ähnlicher Semantik angewandt. In Sprachen der dritten Generation stand die Einführung von standardisierten Kontrollstrukturen im Vordergrund. Bei Sprachen der vierten Generation liegen zusätzlich Bausteine vorgefertigt vor, die häufig in spezialisierten Anwendungen vorkommen. Nicht mehr wie ein Problem gelöst wird, steht im Vordergrund, sondern was der Rechner machen muss, um dieses Problem zu lösen. Die Bezeichnung 4GL wurde stark von James Martin propagiert. Er benutzte sie in seinem Buch Application Development Without Programmers [Mart81]. Trotzdem würde sich die Mehrheit der Anwender von 4GL-Sprachen selbst doch als Programmierer bezeichnen, und die meisten 4GL-Sprachen enthalten auch eine Möglichkeit, um Programmierlogik in einer meist proprietären Drittgenerationssprache zu beschreiben. Nicht alle 4GL sind bzw. waren erfolgreich. Wenn aber eine Sprache der vierten Generation für den Zweck eingesetzt wird, für den sie gebaut ist, gab und gibt es auch spektakuläre Erfolge [Wikipedia, 4GL]. 4

6 1.1 Oracle Forms Gemäß Software Productivity Research gehört Oracle Forms zu den produktivsten 4GL- Sprachen überhaupt [SPR05]. Oracle selbst spricht heute nicht mehr von 4GL, sondern verwendet in Dokumenten den Begriff Rapid Application Development, um die Produktivität gegenüber Sprachen der dritten Generation zu betonen. Rapid Application Development Was bedeutet Rapid Application Development eigentlich bei Oracle Forms? Produktivität wird heute von jedem Entwicklungssystem erwartet; was aber macht ein System produktiv? Der Forms-Entwickler kann deklarativ sehr schnell und einfach ein lauffähiges Programm erzeugen, das heißt, er beschreibt, was sein Programm tun soll. Ein einfaches Formular, basierend auf einer Tabelle in einer Oracle Datenbank, kann mit den Wizards in Sekunden erstellt werden. Der Entwickler muss im Wesentlichen nur den Namen der Tabelle in der Datenbank und die Art des Formulars angeben, und die Wizards erzeugen automatisch die dafür notwendigen Objekte im Form-Modul. Die Funktionalität für das Formular Daten suchen, anzeigen, einfügen, ändern und löschen ist bereits vorhanden. Der Entwickler konzentriert sich auf das Was und nicht auf das Wie. Prototyping Die einfache Erstellung lauffähiger Anwendungen ermöglicht die Entwicklung von Prototypen für Applikationen oder Applikationsteile. Der spätere Benutzer kann damit bereits sehr früh auf die erzeugten Formulare zugreifen und den Entwicklungsprozess beeinflussen. Fourth Generation Environment Als Fourth generation environment kann man die Kombination von Oracle Designer und Oracle Forms ansehen. Oracle Designer bietet als CASE-Werkzeug nicht nur die Möglichkeit, Datenmodelle aus Metadaten zu generieren, sondern auch die dazugehörigen Anwendungen, wie zum Beispiel Formulare für Oracle Forms Einsatzbereiche von Oracle Forms Schon die allgemeinen Aussagen zu den 4GL-Werkzeugen deuten an, dass spezialisierte Werkzeuge wie Oracle Forms nur dort erfolgreich eingesetzt werden können, wo sie entsprechend ihrer Spezialisierung genutzt werden. Die Spezialisierung auf formularbasierte und datenintensive Benutzeroberflächen prädestiniert Oracle Forms für kommerzielle Informationssysteme. Dazu gehören Standard- oder Individuallösungen zur Abbildung von Geschäftsprozessen einzelner Unternehmen, wie zum Beispiel Warenwirtschaftssysteme, Stammdatenverwaltungen, Call-Center-Anwendungen usw. [Star05]. Dabei steht der Bezug zu einer Oracle Datenbank im Vordergrund. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Einsatz von Oracle Forms ist die Verwendung von Oracle Datenbanken. Die Entwicklungswerkzeuge von Oracle bieten sicherlich die besten Entwicklungs- und Integrationsmöglichkeiten mit einer Oracle Datenbank. 5

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8 4.1 Grundlagen 4 4 Daten Dieses Kapitel befasst sich mit der Datenversorgung und der Datenentsorgung eines Formulars. Primär fragen wir, woher Oracle Forms die Daten holt und was mit den Änderungen durch den Anwender geschieht. Die Themen dieses Kapitels sind auch für den fortgeschrittenen Entwickler interessant. Unter anderem geht es um die Beziehung zwischen Block und Tabelle List-Items, LOVs und Record Groups Globals, aber welche implizit verwendete Cursor Rowid oder nicht Extras bei Insert und Update Namensauflösung, der Wegweiser für Objekte die dringende Empfehlung: Views interessante Block Properties Forms und Concurrency 4.1 Grundlagen Ein Forms-Modul besteht aus einem oder mehreren Data Blocks und jeder Data Block aus einer Menge von Datensätzen oder Zeilen. Jeder Datensatz umfasst eine Menge von Items. Einem Data Block ist eine Tabelle (oder View) der Datenbank zugeordnet. Ein Datensatz repräsentiert einen Record dieser Tabelle. Ein Item zeigt uns den Inhalt einer Column eines Records der Tabelle. Oracle Forms stellt einen Satz von Standardfunktionen für das Anzeigen, Suchen, Ändern, Erstellen und Löschen von Datensätzen bereit. Das Ändern des Inhalts eines Items entspricht einer Änderung des Inhalts der Spalte einer Tabelle. Selbstverständlich nutzt Oracle Forms darüber hinaus weitestgehend die Funktionen der Datenbank, wie Transaktionslogik, Zugriffsschutz, Aufruf von PL/SQL, usw. Bei der Herstellung (Programmierung) eines Formulars legen wir in einem ersten, deklarativen Schritt Instanzen von vordefinierten Forms-Objekten an und steuern deren Verhalten 83

9 4 Daten durch Setzen von Properties (Forms erlaubt es uns nicht, eigene Objekte zu definieren oder die Struktur der Objekte zu ändern, indem wir beispielsweise neue Properties hinzufügen. Genauso wenig können wir bis auf eine Ausnahme Objektinstanzen zur Laufzeit eines Formulars dynamisch erzeugen). In einem zweiten Schritt können wir das so definierte Standardverhalten über Trigger mit selbst geschriebenem PL/SQL Code ergänzen. Dabei steht uns eine große Menge von Built-Ins für die Behandlung der Objekte zur Verfügung. 4.2 Ein Beispiel Im Folgenden erzeugen wir ein einfaches Formular unter ausschließlicher Verwendung der Wizards. Dieses Formular soll uns einige Spalten der Tabelle EMP anzeigen und zur Änderung anbieten. Die Schritte im Einzelnen: Als Vorarbeit richten wir uns auf dem Desktop unseres Rechners einen neuen Shortcut für den Forms Builder ein und setzen dessen Properties (siehe Abbildung 4.1). Abbildung 4.1 Shortcut Properties für den Aufruf des Form Builders Mit einem Doppelklick auf diesen Shortcut starten wir den Forms Builder. Da der Parameter USERID geeignet gesetzt ist, werden wir damit auch gegen das gewünschte Schema in der richtigen Datenbank angemeldet. Im bereits automatisch angelegten leeren Formular namens MODUL1 starten wir über das Menü den Block Wizard (siehe Abbildung 4.2). 84

10 4.2 Ein Beispiel Abbildung 4.2 Auswahl des Data Block Wizard Im nächsten Schritt bestätigen wir die Voreinstellung, dass dieser neue Block auf einer "Table or View" basieren soll. Im folgenden Bild geben wir zunächst den Namen der Tabelle EMP an. Nach Betätigen des Buttons "Refresh" sehen wir im Bereich "Available Columns" alle Spalten unserer Tabelle. Die Spalten, die unser Block enthalten soll, stehen im Bereich "Database Items". Über die Buttons ">", ">>", "<<", "<" können wir die Spalten zwischen den beiden Bereichen hin- und herschieben. Das Ergebnis zeigt Abbildung 4.3. Abbildung 4.3 Die Spalten der Tabelle EMP Im nächsten Schritt übernehmen wir den Blocknamen "EMP" unverändert. Damit haben wir einen Block namens "EMP" erstellt, der auf einer Tabelle EMP basiert und die Items "EMPNO", "ENAME", "HIREDATE", "SAL" und "COMM" enthält. Die restlichen Spalten der Tabelle EMP, nämlich "JOB", "MGR" und "DEPTNO", spielen in diesem Block keine Rolle. Somit steht unsere Datenkopplung. Im folgenden Schritt (Abbildung 4.4) lassen wir uns gerne für unsere bisherige Arbeit loben und übernehmen den Defaultwert " then call the Layout Wizard". 85

11 4 Daten Abbildung 4.4 Den Datenblock hätten wir geschafft. Wir nutzen den automatisch gestarteten Layout Wizard, um ein Layout festzuzurren. Den ersten Schritt übernehmen wir ohne Änderung. Im nächsten Schritt (Abbildung 4.5) legen wir fest, dass alle Items unseres Blocks angezeigt werden sollen. Sonst nehmen wir keine Änderungen vor. Abbildung 4.5 Wir wollen alles (sehen). 86

12 4.2 Ein Beispiel Den nächsten Schritt nutzen wir, um die Beschriftungen unserer Felder auf dem Formular zu ändern (Abbildung 4.6). Abbildung 4.6 Ein bisschen Outfit Im folgenden Fenster wählen wir als Darstellungsart "Tabular", um schließlich im letzten Fenster (Abbildung 4.7) eine Überschrift, die Anzahl der Datensätze, deren Abstand und einen Scrollbar zu wählen. Abbildung 4.7 Der finale Design-Schritt Wir speichern das Formular mit "Save as", generieren es mit CTRL+T und schauen uns das Ergebnis (Abbildung 4.8) im Browser unserer Wahl an. 87

13 4 Daten Abbildung 4.8 Was für ein schönes Formular! Natürlich gäbe es hier noch einiges zu ändern. Zum Beispiel eine ordentliche Formatierung des Datums, die rechtsbündige Ausrichtung der Feldinhalte "Gehalt" und "Provision" sowie deren Formatierung. Die Feldüberschriften in gleicher Weise wie die Feldinhalte auszurichten, würde unser Wohlgefallen deutlich steigern. Falls uns statt der Fensterüberschrift "WINDOW1" spontan etwas anderes einfällt und wir den Textbereich der Menüleiste vielleicht durch eher applikationsspezifische Begriffe ersetzen wollen, ließen sich diese Änderungen mit dem Layout-Editor bewerkstelligen. Doch fürs Erste wollen wir es gut sein lassen. Mit dieser Wizard-gestützten Vorgehensweise haben wir ein voll funktionsfähiges Formular geschaffen, mit dem die Daten einer Tabelle in der Datenbank manipuliert werden können. Im Folgenden wollen wir die Möglichkeiten, die uns Forms Builder für den lesenden und schreibenden Zugriff auf die Datenbank anbietet, etwas genauer betrachten. Hier sind wir versucht, erschöpfend statt genauer zu schreiben, doch hat uns der langjährige Umgang mit diesem mächtigen Werkzeug Bescheidenheit gelehrt. 4.3 Der lesende Zugriff Betrachten wir den Standardfall: Ein Block basiert auf einer Tabelle. Als Sonderfall kann es sich hier auch um eine temporäre Tabelle handeln. Statt einer Tabelle können Sie auch eine View angeben wie wir sehen werden, eine sehr praktische und elegante Vorgehensweise. Eher exotische Zugänge: Ein Block kann seine Daten über eine PL/SQL-Prozedur beschaffen. Diese Methode ist relativ aufwendig zu programmieren und verlangt nach einem geeigneten Generator. Sie ist nicht zu empfehlen. Wenn die Daten wirklich nur per PL/SQL Code bereitgestellt und/oder gespeichert werden können, sollte man als Alternative Views, die auf Table Functions basieren, prüfen. 88

14 4.3 Der lesende Zugriff from clause (in der Online Hilfe gelegentlich als sub-query bezeichnet) Als Datenquelle wird hier eine inline-view angegeben die spätestens nach erfolgreichem Test durch eine View in der Datenbank ersetzt wird. Eigentlich handelt es sich hierbei um einen Spezialfall, da jedes gültige SQL-Code- Fragment als Datenquelle angegeben werden kann. Forms versucht, daraus einen kompletten und gültigen SQL-Befehl abzuleiten (siehe unten). On-Select und On-Fetch Über diese beiden Trigger lässt sich ein Zugriff auf jede beliebige Datenquelle von Hand ausprogrammieren. Ein Beispielskelett dafür ist in der Online-Hilfe zum On- Fetch Trigger zu finden. Weitere Zugriffsarten: Control Block, Control Item Ein Block oder ein Item ohne Zuordnung zu einer Tabelle oder einer Spalte. Wird vorwiegend zur Speicherung von Zwischenwerten benutzt. Mirror Item Eine Möglichkeit, zwei oder mehr Items derselben Tabellenspalte zuzuordnen. Forms erledigt die erforderliche Synchronisation zwischen beiden Items (sowohl bei der Anzeige als auch bei der Eingabe). Lookups Wird beispielsweise verwendet, wenn zur Bankleitzahl der Name des zugehörigen Instituts angezeigt werden soll. Ein Standardeinsatzgebiet für in Packages organisierte serverseitige APIs. Record Groups Eine Art lokale (aber altertümlich zu programmierende) Tabelle. Hauptverwendungszweck dürften LOVs und Hierarchical Trees sein. Siehe Abschnitt List of Values (LOVs) Wird eingesetzt, wenn der Anwender aus einer großen Anzahl von möglichen Werten, die in einer geeigneten Tabelle der Datenbank abgelegt sind, den richtigen auswählen soll (siehe Abschnitt 4.3.2). List-Items Hiermit soll wie bei LOVs die Eingabemenge eingeschränkt werden, wobei die Menge der zulässigen Werte im Vergleich zu LOVs sehr klein ist (siehe Abschnitt 4.3.3). Formelspalten (Formula Items) Items, die über eine PL/SQL-Funktion oder eine Forms-eigene Summary-Funktion gefüllt werden. Parameter und Parameterlisten Geeignet für die Übergabe von Daten aus der Umgebung des Forms-Moduls, zum Beispiel von einem aufrufenden Modul oder von der Applikationsumgebung, oder für die Zwischenspeicherung von Daten. 89

15 4 Daten Globals Forms Globals genauso wie Package Globals für die Kommunikation zwischen Forms- Modulen und für das Zwischenspeichern von Werten (siehe Abschnitt 4.3.4). Built-In Package TOOL_ENV Für das Lesen von Umgebungsvariablen. Built-In Package TOOL_RES Für das Lesen von Einträgen in einer RES-Datei, einer speziell formatierten Binärdatei. Solche Dateien müssen mit dem Tool RSPA aus einer speziell strukturierten Textdatei erzeugt werden und können mit dem Tool RSPR wieder in eine Textdatei zurückgewandelt werden. (Hier sei allerdings die Frage erlaubt, warum Daten im Dateisystem des Betriebssystems abgelegt werden sollen, wenn man doch besser eine Datenbank benutzt). Built-In Funktion get_item_property(, database_value) Liefert den Inhalt eines Items, der mit der letzten Query aus der Datenbank geholt wurde oder NULL bei einem neuen Satz. Lesen aus einer Datei Möglich über das Built-In Package TEXT_IO, aber siehe Bemerkung zu TOOL_RES. Die in der Praxis am häufigsten verwendeten Varianten werden in den folgenden Abschnitten näher beschrieben Record Groups Eine Record Group ist eine Forms-interne Tabelle. Strukturell ähnelt sie einer Tabelle in der Datenbank. Sie existiert nur während der Laufzeit eines Formulars und verschwindet spätestens mit Ende einer Session. Der Zugriff erfolgt über spezielle Built-In-Funktionen. Record Groups werden für die Zwischenablage von Daten, als Basis für LOVs, List-Items und Items vom Typ Hierarchical Tree verwendet. Forms unterscheidet drei Typen von Record Groups: statisch Eine statische Record Group wird vom Programmierer aufgebaut. Sie kann zur Laufzeit nicht geändert werden, d.h., Struktur und Inhalt sind während der gesamten Lebenszeit einer Record Group/Formular unveränderlich. dynamisch, programmiert Die Record Group wird ausschließlich zur Laufzeit angelegt und gefüllt, d.h., Struktur und Inhalt werden komplett zur Laufzeit des Formulars behandelt. dynamisch, Query-basiert Die Record Group wird zum Programmierzeitpunkt angelegt und zur Laufzeit gefüllt. Die Struktur wird aus der Select-Liste eines SQL Select Statements abgeleitet, d.h., die Struktur ist fix und der Inhalt wird zur Laufzeit bearbeitet. Die statische Record Group ist nur von geringem Nutzen. In der Praxis ist sie kaum zu finden. Variante 2 dynamische, programmierte Record Groups ist einer der wenigen Fälle, 90

16 4.3 Der lesende Zugriff wo in Forms ein Objekt zur Laufzeit angelegt werden kann. (Bei Blöcken oder Items zum Beispiel sucht man diese Möglichkeit vergebens.) Variante 3 ist die am häufigsten verwendete Art. Die wichtigsten Built-Ins für die beiden dynamischen Typen: DELETE_GROUP löscht eine Record Group (nur Typ 2 ) CREATE_GROUP erstellt eine leere Record Group (nur Typ 2) ADD_GROUP_COLUMN fügt Spalten hinzu (nur Typ 2) Alternativ zu den beiden obigen Befehlen (CREATE_GROUP und ADD_GROUP_ COLUMN) kann CREATE_GROUP_FROM_QUERY verwendet werden. Dieses Built-In erstellt eine leere Record Group, gibt ihr die Struktur der Select-Liste des als Parameter angegebenen SQL Statements und speichert das SQL Statement bei der Record Group. Für das Füllen und Leeren gibt es die folgenden Verfahren: ADD_GROUP_ROW fügt eine Zeile ein (Typ2 und 3). DELETE_GROUP_ROW löscht eine oder alle Zeilen (Typ 2 und 3). SET_GROUP_xxx_CELL füllt einzelne Spalten; xxx steht für CHAR, DATE oder NUMBER, je nach Typ der Spalte. Oder die etwas bequemere Form: POPULATE_GROUP löscht den aktuellen Inhalt der Record Group, führt das zugewiesene SQL Statement aus und kopiert dessen Ergebnisse in die Record Group. (Bei Typ2 funktioniert dieser Aufruf natürlich nur, wenn mit CREATE_GROUP_FROM_ QUERY eine Query bereits zugewiesen wurde) POPULATE_GROUP_WITH_QUERY ersetzt das der Record Group zugewiesene SQL Statement durch das neu angegebene, löscht den Inhalt der Record Group und füllt sie mit dem Ergebnis des neuen SQL Statements. Dieses Built-In lässt die Satzstruktur der Record Group unverändert. Was bedeutet: Das neue SQL Statement muss zur Struktur der Record Group passen, d.h., der Datentyp der Spalten muss gleich bleiben oder mindestens durch implizite Typwandlung erreichbar sein: die Länge wird notfalls gekürzt. Es müssen alle Spalten, notfalls mit null, gefüllt sein. Die Angabe zusätzlicher Spalten ist möglich, aber nutzlos sie werden einfach verworfen. Das Lesen der Daten in einer Record Group erfolgt mit einem der drei Built-Ins GET_ GROUP_xxx_CELL; xxx steht für CHAR, DATE oder NUMBER, je nach Typ der Spalte. Schließlich gibt es noch zwei Sonderfälle für das Füllen einer Record Group: RETRIEVE_LIST kopiert den Inhalt eines List-Items in eine Record Group und POPULATE_GROUP_FROM_TREE kopiert den Inhalt eines (Sub-)Baums eines Items vom Typ Hierarchical Tree in eine Record Group. In beiden Fällen muss natürlich die Zielgruppe strukturell (Reihenfolge und Typ der Spalten) zur Datenquelle passen. Bewertung Der einzige wirklich sinnvolle Verwendungszweck für Record Groups ist ihr Einsatz als Datenspeicher für LOVs. 91

17 4 Daten List of Values (LOV) Der Anwender kann als Eingabehilfe ein LOV-Window aufrufen. Dieses modale Fenster enthält Daten, die es ihm erleichtern (sollen) den richtigen gewünschten Wert auszuwählen. Ein LOV-Window kann ein oder mehrere Spalten anzeigen und an das rufende Formular zurückgeben. Eine LOV bezieht ihre Daten aus einer Record Group. Mehrere LOVs können auf derselben Record Group basieren. Die LOV ihrerseits wird einem Item zugeordnet. Ein und dieselbe LOV kann mehreren Items zugeordnet werden. Zum Anlegen einer LOV sollte in den meisten Fällen ein Wizard benutzt werden. Dabei kann die zugehörige Record Group gleich mit erstellt werden. Die Zuordnung zu einem Item geschieht aber in jedem Fall manuell Outfit Wie kann der Anwender erkennen, dass zu einem Item eine LOV hinterlegt ist? Abbildung 4.9 zeigt die beiden markierten Elemente, wie Forms die Existenz einer LOV an der Oberfläche signalisiert. Abbildung 4.9 Anzeige der Existenz einer LOV im fertigen Formular In der Statuszeile sehen wir die so genannte "LOV Lamp", nämlich den Text "List of Valu ". Diese Variante wird standardmäßig angeboten. Voraussetzung ist natürlich, dass die Statuszeile nicht abgeschaltet ist (siehe Property Console Window auf Forms-Ebene). Die andere Methode, drei Punkte im Feld anzuzeigen, wird über den Eintrag "app.ui.lovbuttons=true" in der Konfigurationsdatei registry.dat eingestellt. Diese Datei steht auf dem Applikationsserver im Verzeichnis "forms/java/oracle/forms/registry". Die Pünktchen werden nur angezeigt, wenn das Item den Fokus hat (dummerweise wurde vergessen, diese Funktionalität auch für den Query-Modus zu programmieren). Gelegentlich sieht man auch die Lösung, neben dem Feld ein Icon vergleichbar dem Dropdown Button bei List-Items anzuzeigen. Neben der Tatsache, dass der Indikator explizit ausprogrammiert werden muss, sorgt der zusätzliche Button für Unruhe auf dem Bild. Diese Form des optischen Rauschens sollten Sie vermeiden. In Abbildung 4.10 sehen wir die zur Laufzeit des Formulars geöffnete LOV. Die möglichen Werte sind bereits auf die Managernummer, beginnend mit 778, eingeschränkt (per Autoreduction). 92

18 4.3 Der lesende Zugriff Abbildung 4.10 LOV zur Laufzeit Properties im Zusammenhang mit LOVs In Abbildung 4.11 sehen wir, wie eine LOV einem Item zugeordnet wird. Abbildung 4.11 Zuordnung der LOV "LOV_MGR:BY_NO" zu einem Item Abbildung 4.12 zeigt unter der Rubrik Functional die typischen Properties der LOV, einschließlich der hinter der Property Column Mapping Properties versteckten Abbildungsvorschriften. Abbildung 4.12 Properties der LOV mit ihren Spaltenzuordnungen 93

19 4 Daten Abbildung 4.13 Properties der zugehörigen Record Group In der Abbildung 4.13 werden die Properties der zu obiger LOV gehörenden Record Group dargestellt. Wenn Filter before Display auf Yes gesetzt ist, wird beim Start der LOV die Eingabe einer Einschränkung gefordert, mit der die Anzahl der möglichen Werte reduziert werden kann. Diese Funktion sollte man nur bei wirklich großen LOVs von einigen Zeilen verwenden. Der Anwender kann diese Aufforderung jedoch durch die Eingabe eines %- Zeichens sehr einfach umgehen. Die bessere Lösung ist aber die Programmierung eines Key-Listval-Triggers, mit der ein derartiger Aufruf definitiv verhindert werden kann. Ein ganz anderer Ansatz besteht darin, auf Forms-Ebene die Property Interaction Mode auf Non-Blocking zu setzen, so dass eine versehentlich gestartete, lang laufende LOV abgebrochen werden kann. Automatic Display = Yes führt dazu, dass die LOV immer geöffnet wird, wenn das Item den Fokus erhält. Eine wenig sinnvolle Operation. Automatic Refresh = Yes bewirkt, dass bei jedem Aufruf der LOV (auch beim Einsatz für die Validierung) die zugehörige Record Group neu aufgebaut wird. Das kann bei großen LOVs unter Umständen eine zeitaufwendige Aktion darstellen. Automatic Select =Yes schließt die LOV und gibt (einen oder alle) Werte zurück, wenn die LOV auf eine Zeile reduziert wurde. Sehr zu empfehlen. Automatic Skip = Yes macht einen automatisches Next-Field bei der Rückkehr aus der LOV. Sollte gesetzt sein. Automatic Position und Automatic Column Width sollten auf ihren Defaultwerten Yes gesetzt bleiben. Width und Height müssen entsprechend der Breite und Höhe der LOV gesetzt werden, die X Position und Y Position belassen wir auf den Defaultwerten 0, da wir Forms ja ohnehin angewiesen haben, die LOV automatisch zu positionieren. Das Fenster LOV Column Mapping ist der Ort, an dem wir die Spaltenbreite und die Spaltenüberschrift bestimmen. Außerdem legen wir hier fest, welche Daten der LOV in welche Formularfelder zurückgeschrieben werden sollen (die Spalte EMPNO ist hier dem Formularfeld EMP.MGR zugeordnet und was nicht sichtbar ist die Spalte ENAME dem Formularfeld EMP.MGR_NAME). 94

20 4.3 Der lesende Zugriff Spalten, die nicht angezeigt, aber trotzdem zurück geschrieben werden sollen, bekommen eine Display Width von 0 zugewiesen. Ein bisschen Spielen ist immer angesagt, um die optimale Breite des LOV-Fensters und von deren Spalten zu ermitteln Datenkopplung Wie ist eine LOV datenmäßig mit dem rufenden Formular gekoppelt? Der Inhalt des Items, dem die LOV zugeordnet ist, kann an die LOV übergeben werden und dient dort a) der Autoreduction und b) der Validierung (siehe unten). Alle von der Record Group gelieferten und von der LOV vielleicht angezeigten Felder können im Formular an die Items zurückgegeben werden. Autoreduction Eine interessante Eigenschaft der LOV ist die so genannte Autoreduction. Dabei wird die Menge der angezeigten Zeilen aufgrund der Eingabe durch die Anwender immer stärker eingeschränkt. In diese Funktionalität wird nur die erste dargestellte Spalte einbezogen. Autoreduction funktioniert nur, solange der Fokus im Datenbereich der LOV und nicht im Find-Feld liegt. Eine Sortierung der Sätze nach dem ersten angezeigten Begriff ist hilfreich, aber nicht erforderlich. Auch wenn es bei Autoreduction so aussieht, als ob eine wiederholte Query mit der zusätzlichen Einschränkung der Where-Klausel auf " 1. Feld like bisherige Eingabe % " durchgeführt wird, findet hier keine Kommunikation mit der Datenbank statt. Validierung Eine auf Item-Ebene gesetzte Property ist Validate from List. Mit ihr können Sie festlegen, dass Forms den eingegebenen Wert gegen die möglichen Werte des 1. Feldes in der LOV prüft. Wenn der Wert existiert und eindeutig ist, werden alle zugeordneten Felder der LOV an das Formular zurückgegeben. Wenn der Wert nicht existiert oder mehrmals vorkommt, wird die LOV automatisch geöffnet. Wenn der eingegebene Wert der Anfang eines der Werte im 1. Feld der LOV ist, wird die LOV bereits auf diesen Wert eingeschränkt. Diese Validierungsoperation erfolgt ohne Zugriff auf die Datenbank ausschließlich durch eine Prüfung gegen den Inhalt der Wertemenge der Record Group List-Items List-Items haben zwei Funktionen: Erstens wird bei der Anzeige der Inhalt des Feldes (häufig ein Fremdschlüssel) in einen anderen (häufig ein erläuternder Text zu einem Schlüssel) umgesetzt, und zweitens wird die Menge der zulässigen Eingabewerte auf die Menge der übersetzbaren Werte eingeschränkt. Nicht die Abteilungsnummer, sondern der Abteilungsname, nicht der Datenbank-interne Code "le" des Familienstandes, sondern dessen allgemein verständlicher Klartext "ledig" wird dargestellt und eingegeben. 95

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