Private Banking in Deutschland

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1 Dominik Löber Private Banking in Deutschland Strategie und Organisationsarchitektur fya Springer Gabler RESEARCH

2 Inhaltsverzeichnis ; XI Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis V VII XI XXV XXXI 1 Einleitung Ausgangssituation und Problemstellung Motivation/Relevanz des Themas Zielsetzung und Gang der Untersuchung Aufbau der Arbeit Zusammenfassung der Ergebnisse 7 2 Konzeptionelle Grundlagen der Organisationsarchitektur Definition des Begriffs Organisationsarchitektur" Organisationsarchitektur in der Literatur und Ableitung der Forschungslücke 14 3 Private Banking in Deutschland in Literatur und Praxis Definition des Begriffs Private Banking" Marktüberblick: Private Banking in Deutschland Marktgröße Anzahl der Private-Banking-Kunden Höhe des Vermögens der Private-Banking-Kunden Wachstum Struktur Vermögensklassenstruktur Regionalstruktur Anlegertypenstruktur 39

3 XH ; Inhaltsverzeichnis Leistungsangebot im Private Banking: Wertschöpfungskette und Geschäftsmodelle Grundsätzliche Konzeption der Wertschöpfungskette im Private Banking Abdeckung der Wertschöpfungsstufen durch die einzelnen Anbieter Private Banking" in der wissenschaftlichen Literatur Vorläufer- Forschung zum Vermögensverwaltungs- und Anlageberatungsgeschäft bis Mitte der 1990er Jahre Ausdifferenzierung der Private-Banking-Forschung seit Mitte der 1990er Jahre Beschäftigung mit der Organisationsarchitektur im Private Banking seit Private Banking" in der Bankenpraxis - Entwicklung Private Banking als Geschäftsfeld der traditionellen Privatbanken Einstieg der Großbanken in das Private-Banking-Geschäft Markteintritte ausländischer Wettbewerber Aufbau des Private Banking im öffentlich-rechtlichen und genossenschaftlichen Bankensektor : Wettbewerberüberblick: Private Banking in Deutschland Institute des privaten Bankensektors Großbanken in Deutschland Unabhängige Privatbanken Abhängige Privatbanken" als Töchter anderer Finanzinstitute Deutschland-Töchter von Banken aus der Schweiz und aus Liechtenstein Institute des öffentlich-rechtlichen Bankensektors Landesbanken Sparkassen Partner der Sparkassen im Private Banking Institute des genossenschaftlichen Bankensektors 82

4 Inhaltsverzeichnis ; XJU Volks- und Raiffeisenbanken Sonstige Institute des genossenschaftlichen Bankensektors Genossenschaftliche Zentralinstitute und deren Off-Shore-Töchter Bildung von Wettbewerbergruppen Trends im deutschen Private-Banking-Markt Zunehmende Transparenz für den Verbraucher Qualitätstransparenz für den Verbraucher durch Tests Preistransparenz'durch gesetzliche Vorschriften Repatriierung von Vermögen nach Aushöhlung des Bankgeheimnisses Höhere Kosten durch zunehmende Regulierung Fazit: steigender Wettbewerb in Deutschland Reaktionen der Anbieter- Überdenken der Organisationsarchitektur Konsolidierung - Anlass für Reorganisationsprojekte Überdenken der klassischen Preismodelle - Notwendigkeit des Abgleichs mit der Organisationsarchitektur Überdenken der bestehenden Organisationsarchitektur Zusammenfassung und Ableitung der praktischen Relevanz des Themas 96 4 Organisationsarchitektur im Private Banking - Anhaltspunkte aus der Theorie Entwicklung eines theoretischen Bezugsrahmens Die verhaltenssteuernde Wirkung der Organisationsarchitektur Ausgangspunkt: Elemente von Modellen in der Organisationstheorie Grundsätzlicher Zusammenhang zwischen Zielsetzung, Regelungen und Verhalten Die Zielsetzungen des Organisationsgestalters Akteure und Ebenen Darstellung der Akteure im Modell Unterteilung in Makroebene und Mikroebene 109

5 XIV ; Inhaltsverzeichnis Regelungen./ Verhaltenssteuernde Regelungen als Lösungsansatz für das Koordinations- und Motivationsproblem Bildung von Dimensionen bzw. Instrumenten als Möglichkeiten zur Operationalisierung Diskussion und Auswahl von Instrumenten der Organisationsstruktur Diskussion und Auswahl von Instrumenten der Anreizstruktur Auswahl der Instrumente'für die Zwecke der vorliegenden Arbeit und Zuordnung zu den Ebenen Effekte der Regelungen Der Erfolg der Organisationsarchitektur - Verhaltenssteuerung oder Zielerreichung? Schwierigkeiten bei der Messung des Erfolgs der Organisationsarchitektur Komplementarität und Fit der Organisationsarchitektur - Messgrößen für den Erfolg Störeffekte bei der Verhaltenssteuerung Fehlerquellen und Anpassungsprozesse im Wirkungsmodell Zusammenführung zu einem gesamthaften Bezugsrahmen zur Organisationsarchitektur im Private Banking Theoretische Einordnung der Bezugsrahmens Die Makroebene der Organisationsarchitektur Unternehmensstrategie als Zielsetzung auf der Makroebene Geschäftsfeldmix als Dimension der Unternehmensstrategie Geographischer Rahmen als Dimension der Unternehmensstrategie Premium- vs. Discount-Strategie als Dimension der Unternehmehsstrategie Bedeutung des deutschen Private-Banking-Geschäfts als Effekt der Unternehmensstrategie Gestaltungsbedingungen auf der Makroebene 139

6 Inhaltsverzeichnis ; \ XV Zugehörigkeit zur Wettbewerbergruppe als Gestaltungsbedingung auf der Makroebene Lebenszyklusstadium des Private-Banking-Geschäfts als Gestaltungsbedingung auf der Makroebene Instrumente der Organisationsarchitektur auf der Makroebene als organisatorische Vorgaben für das Private Banking Eigenständigkeit 144 \ Leistungsmessung.'....T Die Mikroebene der Organisationsarchitektur Die Geschäftsfeldstrategie als Zielsetzung der Mikroebene Segmentstrategie als Dimension der Geschäftsfeldstrategie Leistungsangebotsstrategie als Dimension der Geschäftsfeldstrategie Preisstrategie als Dimension der Geschäftsfeldstrategie Zusammenführung zu Geschäftsfeldstrategien und Ableitung des gewünschten Mitarbeiterverhaltens Gestaltungsbedingungen auf der Mikroebehe Größe des Private Banking als Maß für die intraorganisationale Komplexität als Gestaltungsbedingung auf der Mikroebene Persönlichkeitseigenschaften des Mitarbeiters Der Einsatz der Koordinationsinstrumente auf der Mikroebene Spezialisierung : Delegation Formalisierung Der Einsatz der Motivationsinstrumente auf der Mikroebene Leistungsmessung Anreizsetzung Erwartete Effekte des Einsatzes der Motivationsinstrumente Zusammenfassung des theoretischen Bezugsrahmens und der abgeleiteten Hypothesen 205

7 XVI Inhaltsverzeichnis 5 Organisationsarchitektur im Private Banking - Umsetzung in der Praxis Durchführung der Untersuchung Auswahl des grundsätzlichen Forschungsansatzes Festlegung der Grundgesamtheit Auswahl der Erfahrungsobjekte Untersuchungsablauf und Techniken der Datensammlung...> Auswertung des erhobenen Materials Praxisbeispiel HVB Geschichte Rahmenbedingungen, Strategie und Zielkunden im Private Banking Organisationsarchitektur auf der Makroebene Eigenständigkeit des Bereichs Leistungsmessung des Bereichs Produktangebot und Preismodelle Organisationsarchitektur auf der Mikroebene Spezialisierung Delegation und Formatierung Leistungsmessung Incentivierung Praxisbeispiel Commerzbank Geschichte Rahmenbedingungen, Strategie und Zielkunden im Private Banking Organisationsarchitektur auf der Makroebene Produktangebot und Preismodelle Organisationsarchitektur auf der Mikroebene Spezialisierung 238

8 Inhaltsverzeichnis. XVII Delegation und Formalisierung Leistungsmessung Incentivierung Praxisbeispiel Berenberg Bank Geschichte r> Rahmenbedingungen, Strategie und Zielkunden im Private Banking Organisationsarchitektur auf der Makroebene Produktangebot und Preismodelle Organisationsarchitektur auf der Mikroebene Spezialisierung Delegation und Formalisierung Leistungsmessung Incentivierung Praxisbeispiel unabhängige Privatbank Rahmenbedingungen, Strategie und Zielkunden im Private Banking Organisationsarchitektur auf der Makroebene Produktangebot und Preismodelle ' Organisationsarchitektur auf der Mikroebene Spezialisierung Delegation und Formalisierung Leistungsmessung Incentivierung Praxisbeispiel HSBC Trinkaus Geschichte Rahmenbedingungen, Strategie und Zielkunden im Private Banking Organisationsarchitektur auf der Makroebene Eigenständigkeit des Bereichs 261

9 XVIII ' Inhaltsverzeichnis Leistungsmessung des Bereichs.' Produktangebot und Preismodelle Organisationsarchitektur auf der Mikroebene Spezialisierung Delegation und Formalisierung Leistungsmessung Incentivierung > Praxisbeispiel BHF-BANK Geschichte Rahmenbedingungen, Strategie und Zielkunden im Private Banking Organisationsarchitektur auf der Makroebene Eigenständigkeit des Bereichs Leistungsmessung des Bereichs Produktangebot und Preismodelle Organisationsarchitektur auf der Mikroebene Spezialisierung Delegation und Formalisierung Leistungsmessung Incentivierung i Praxisbeispiel HSH Nordbank Geschichte Rahmenbedingungen, Strategie und Zielkunden im Private Banking Organisation auf der Makroebene Eigenständigkeit des Bereichs Leistungsmessung des Bereichs Produktangebot und Preismodelle Organisationsarchitektur auf der Mikroebene 285

10 Inhaltsverzeichnis XIX K Spezialisierung Delegation und Formalisierung Leistungsmessung Incentivierung Praxisbeispiel NordLB Geschichte Rahmendaten, Strategie und Zielkunden im Private Banking Organisationsarchitektur auf der Makroebene Eigenständigkeit des Bereichs Leistungsmessung des Bereichs Produktangebot und Preismodelle Organisationsarchitektur auf der Mikroebene Spezialisierung Delegation und Formalisierung Leistungsmessung Incentivierung Praxisbeispiel Landesbank Baden-Württemberg Geschichte Rahmendaten, Strategie und Zielkunden im Private Banking Organisationsarchitektur auf der Makroebene Die BW-Bank im LBBW-Konzern Eigenständigkeit des Bereichs Leistungsmessung des Bereichs Produktangebot und Preismodelle Organisationsarchitektur auf der Mikroebene Spezialisierung Delegation und Formalisierung 310

11 XX Inhaltsverzeichnis Leistungsmessung Incentivierung Praxisbeispiel Haspa Geschichte Rahmendaten, Strategie und Zielkunden im Private Banking Organisationsarchitektur auf der Makroebene Eigenständigkeit des Bereichs Leistungsmessung des Bereichs Produktangebot und Preismodelle Organisationsarchitektur auf der Mikroebene Spezialisierung Delegation und Formalisierung Leistungsmessung Incentivierung Praxisbeispiel Naspa Geschichte Rahmendaten, Strategie und Zielkunden im Private Banking Organisationsarchitektur auf der Makroebene Produktangebot und Preismodelle Organisationsarchitektur auf der Mikroebene Spezialisierung Delegation und Formalisierung Leistungsmessung Incentivierung Praxisbeispiel Stadt- und Kreissparkasse Leipzig Geschichte Rahmendaten, Strategie und Zielkunden im Private Banking 332

12 Inhaltsverzeichnis X) Organisationsarchitektur auf der Makroebene Produktangebot und Preismodelle Organisationsarchitektur auf der Mikroebene Spezialisierung Delegation und Formalisierung Leistungsmessung Incentivierung Praxisbeispiel Kreissparkasse Heilbronn Geschichte Rahmendaten, Strategie und Zielkunden im Private Banking Organisationsarchitektur auf der Makroebene Produktangebot und Preismodelle Organisationsarchitektur auf der Mikroebene Spezialisierung Delegation und Formalisierung Leistungsmessung Incentivierung Praxisbeispiel Berliner Volksbank eg Geschichte Rahmendaten, Strategie und Zielkunden im Private Banking Organisationsarchitektur auf der Makroebene Produktangebot und Preismodelle Organisationsarchitektur auf der Mikroebene Spezialisierung Delegation und Formalisierung Leistungsmessung Incentivierung 349

13 XXII. Inhaltsverzeichnis 6 Zusammenfassung der Erkenntnisse aus den Praxisbeispielen und Ableitung von Gestaltungsvorschlägen Untersuchungsergebnisse auf der Makroebene Unternehmensstrategie der Institute als Zielsetzungen auf der Makroebene Geschäftsfeldmix Regionale Ausdehnung Organisationsarchitektur auf der Makroebene Unterschiede in der Eigenständigkeit des Bereichs Unterschiede in der Leistungsmessung des Bereichs Sonderfall: Verbundthematik im öffentlich-rechtlichen Sektor und genossenschaftlichen Sektor Untersuchungsergebnisse auf der Mikroebene Geschäftsfeldstrategie als Zielsetzung auf der Mikroebene Segmentstrategie Leistungsangebotsstrategie und Preisstrategie Organisationsarchitektur auf der Mikroebene Unterschiede bei der Spezialisierung Unterschiede beim Delegations-/Formalisierungsgrad Unterschiede bei der Leistungsmessung Unterschiede bei der Stärke der Incentivierung Komplementarität der Organisationsarchitektur zu den Zielsetzungen Gestaltungsvorschläge auf der Makroebene Gestaltungsempfehlungen für das Private Banking bei Großbanken Gestaltungsempfehlungen für das Private Banking bei Privatbanken Gestaltungsempfehlungen für das Private Banking bei Landesbanken Gestaltungsempfehlungen für das Private Banking bei lokal tätigen Instituten 391

14 Inhaltsverzeichnis XXIII 6.4 Gestaltungsempfehlungen auf der Mikroebene Gestaltungsempfehlungen für die Geschäftsfeldstrategie A Spezialisierung Delegation Formalisierung Leistungsmessung Incentivierung Berücksichtigung der Gestaltungsbedingungen Gestaltungsempfehlungen für die Geschäftsfeldstrategie B Spezialisierung Delegation Formalisierung Leistungsmessung Incentivierung Berücksichtigung der Gestaltungsbedingungen Gestaltungsempfehlungen für die Geschäftsfeldstrategie C Spezialisierung Delegation Formalisierung Leistungsmessung Incentivierung Berücksichtigung der Gestaltungsbedingungen Zusammenfassung und Ausblick Zusammenfassung der Ergebnisse Limitationen, weiterer Forschungsbedarf und Ausblick Limitationen Relevanz für die Forschung - Weiterer Forschungsbedarf 416

15 XXIV Inhaltsverzeichnis Relevanz für die Praxis 416 Literaturverzeichnis 419

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