NEWS. Hessen-Nanotech. Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung. GRÜNDUNG SPEZIAL

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1 Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung Hessen-Nanotech NEWS GRÜNDUNG SPEZIAL Gründerstudie Nanotechnologie Hessen Gewerbliche Schutzrechte 13 Tipps für Gründer Technologie- und Gründer - zentren Netzwerke und Institutionen in der Nanotechnologie Businessplan-Wettbewerbe Mit Förderung zum erfolgreichen Unternehmensstart Große Finanzierungsmöglichkeiten für kleine Teilchen Im Gespräch mit Nanotech- Gründer Dr. Alexander Kaya August

2 Liebe Leserinnen und Leser, Editorial Hessen ist einer der führenden Nanotechnologiestandorte in Deutschland und Europa. Gerade in einem Technologiebereich mit enorm hohem Innovationsgrad und breiten Anwendungsmöglichkeiten ist es wichtig, die Gründung neuer Unternehmen zu unterstützen. Um den Bedarf im Bereich der Nano-Unternehmensgründungen aus dem universitären Um - feld zu identifizieren, hat die Aktionslinie Hessen-Nanotech Ende 2012 eine Befragung unter Professoren, die sich mit nanotechnologischen Fragestellungen beschäftigen, durchgeführt. Dabei zeigte sich, dass nicht ein Mangel an Ideen der Grund für das Ausbleiben von neuen Gründungen ist. Vielmehr ist es eine Vielzahl an offenen Fragen, die der Gründer oftmals gleichzeitig zu beantworten hat: Was muss bei der Patentierung der Innovation beachtet werden? Welche Möglichkeiten der Förderung stehen vor, während und nach der Gründung zur Verfügung und wie kann die Finanzierung des geplanten Unternehmens erreicht werden? Wo kann sich ein Start-up-Unternehmen ansiedeln, ohne eigene Gebäude errichten zu müssen? Um diese erste Barriere auf dem Weg zum eigenen Unternehmen zu senken, haben wir die vor- liegende Sonderausgabe der Hessen-Nanotech NEWS erarbeitet. Sie informiert über Themen rund um das Thema Unternehmensgründung. Mit seinen zahlreichen Technologie- und Gründerzentren bietet Hessen flächendeckend gute infrastrukturelle Voraussetzungen für junge Unternehmen. Es können unterschiedliche Unter - stützungsmaßnahmen zur Förderung und Finanzierung in Anspruch genommen werden. Ein Start in die Selbständigkeit wird so deutlich erleichtert. In der vorliegenden Sonderausgabe finden sich schnell erste Informationen zu allen wichtigen Themen rund um Gründung in der Nanotechnologie und viele nützliche weiterführende Verweise. In diesem Sinne wünsche ich eine interessante Lektüre und viel Erfolg bei Ihrem Gründungsvorhaben. Florian Rentsch Hessischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung INHALT Editorial Technologie- und Firmennews Veranstaltungshinweis: Hessischer Gemeinschaftsstand auf der EuroMold Rückblick und Ausblick: Abendevents der Reihe Material formt Produkt II lenkten Fokus auf Leichtbaulösungen und intelligente Materialien Rückblick: Frischer Wind für Nanotech.. 7 Gründungsstudie: Mehr Zeit für die Gründung und zentrale Information notwendig Schutzrechte: Patente, Marken, Muster 12 Expertenrat: 13 Tipps für Gründer in Einrichtungen für Existenzgründungen: Technologie- und Gründerzentren Nano-Netzwerke: Netzwerke und Institutionen in der Nanotechnologie Businessplan-Wettbewerbe für Gründer und Start-up-Unternehmen Businessplan-Wettbewerbe: Science4Life Die erste Adresse nicht nur für Life Science Gründer Förderprogamme: Mit Förderung zum erfolreichen Unternehmensstart Finanzierung: Große Finanzierungsmöglichkeiten für kleine Teilchen Im Gespräch: Der Glaube an die eigene Idee ist unerlässlich Interview mit einem Nanotech-Gründer Veranstaltungen/Termine Impressum

3 Technologie- und Firmennews BMU stellt bis zu 20 Millionen Euro für innovative Pilotprojekte bereit Bundesumweltminister Peter Altmaier hat am 8. April auf der Hannover Messe den neuen Förderschwerpunkt des Bundesumweltministeriums (BMU) Materialeffizienz in der Produktion präsentiert. Dafür stellt das BMU aus dem Umweltinnovationsprogramm bis zu 20 Millionen Euro bereit. Gefördert werden innovative Pilotprojekte zur Umsetzung materialeffizienter Produktionsprozesse, zur Substitution von materialintensiven Herstellungsverfahren sowie zum Einsatz von Rest- und Abfallstoffen als Sekundärrohstoffe. Bewerbungen können bis zum 30. September 2013 eingereicht werden. Materialeffizienz Neuerungen beim Programm Kapital für Kleinunternehmen Innovation Plus Mit dem Programm Kapital für Kleinunternehmen Innovation Plus stellt die WIBank Nachrangdarlehen für Kleinunternehmen zur Finanzierung von Investitionen bereit, die mit einem für das geförderte Unternehmen innovative Vorhaben in Verbindung stehen. Zusätzlich ist ab sofort die Finanzierung des mit diesem Innovationsvorhaben verbundenen zusätzlichen Betriebsmittelbedarfes möglich. Die Zinssätze für Endkreditnehmer wurden gesenkt und liegen bei 4,39 Prozent p.a. in den hessischen EFRE-Vorranggebieten, bzw. 4,59 Prozent p.a. im übrigen Hessen. Förderanträge müssen bis zum 31. Dezember 2013 bei der WIBank eingehen. Ganz kleine Helfer gegen Krebs Dr. Beatriz Pelaz will mit Nanopartikeln dem Krebs auf die Spur kommen. Die Humboldt-Stipendiatin am Fachbereich Physik der Philipps-Universität Marburg forscht in der Arbeitsgruppe Biophotonik von Prof. Dr. Wolfgang Parak. Die Arbeitsgruppe entwickelt Mikro- und Nano-Systeme für die Anwendung in benachbarten Gebieten wie Biologie, Medizin und Elektronik. Das Projekt von Beatriz Pelaz läuft unter dem Titel Funktionale Nanopartikel zur besseren Eingrenzung und zum besseren Erkennen von Krebs. Wirtschaftsminister Rentsch besucht Omicron NanoScience in Taunussstein Weltweit wird derzeit an der Nanotechnologie geforscht das ist bekannt. Dass die weltweit führenden Forschungseinrichtungen und Unternehmen dies aber nur dank Hochleistungsmikroskopen aus Hessen können, ist weitgehend unbekannt. Bei seinem Unternehmensbesuch der Omicron NanoScience in Taunusstein hat sich Wirtschaftsminister Florian Rentsch deshalb ein Bild davon gemacht, wie wichtig dieses hessische Unternehmen für die weltweite Spitzenforschung ist. Die in einem Ultrahochvakuum arbeitenden Analysegeräte von Omicron erlauben es, Strukturen und Prozesse auf atomarer Ebene unter vollständigem Ausschluss von störenden Einflüssen, beispielsweise durch die Umgebungsluft, zu untersuchen. Omicron ist eines der ältesten Nanotechnologieunternehmen überhaupt und zum Weltmarktführer der Nano-Analytik geworden. Neuer ProcessNet-Arbeitskreis Selbstheilende Materialien will Industrie und Forschung enger zusammenführen Selbstheilende Materialien versprechen für eine Vielzahl von Anwendungen niedrigere Kosten und höhere Sicherheit. Voraussetzung dafür ist die enge Vernetzung zwischen Materialentwicklern und -verarbeitern mit den Anwendern. Der neu gegründete ProcessNet-Arbeitskreis Selbstheilende Ma - terialien soll die Lücke zwischen Forschung und Industrie schließen. ProcessNet ist die deutsche Plattform für Verfahrenstechnik, Chemieingenieurwesen und Technische Chemie. Hier treffen sich über Mitglieder aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung, um Erfahrungen auszutauschen, aktuelle Fragestellungen zu diskutieren und neue wissenschaftliche Trends zu identifizieren. Projekte, Kontakte Kleiner geht es kaum! Probenhalter für ein Rastertunnel-Mikroskop: Florian Rentsch bei Omicron in Taunusstein. 3

4 HORIZON 2020 das neue EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation ( ) Mit HORIZON 2020 schafft die EU einen Rahmen für die Förderung innovativer Forschungs- und Demonstrationsprojekte. Exzellente Forschung und Innovation, europäische Vernetzung, Zugang zu neuem Wissen und neuen Märkten dies sind nur einige Vorteile, die Unternehmen und Wissenschaftler durch die Beteiligung an EU-Projekten gewinnen können. Schlüsseltechnologien wie Nanotechnologie werden im Programmbereich Führende Rolle der Industrie" gefördert. Gewinner des 2. Nano-Kurzfilm-Festivals stehen fest Dr. Pfiffig gewinnt diesjähriges nanospots 2. Nano-Kurzfilm-Festival am 27. Juni 2013 in Halle/ Saale: Peter Nolte und Benjamin Gesemann, Nanophysiker vom Institut für Physik der Martin-Luther- Universität Halle-Wittenberg, überzeugten das Publikum mit ihrem humorvollen Spot über den (fiktionalen) Nanowissenschaftler Dr. Pfiffig und freut sich über Euro, gesponsert von Carl Zeiss Microscopy. Die Gewinnerfilme sind neben den weiteren TopTen des Abends in der Filmgalerie von Nanospots anzuschauen. Forschen an den Grenzen Marburger Physiker und Chemiker untersuchen im Rahmen eines neuen Sonderforschungsbereiches der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) die Struktur und Dynamik innerer Grenzflächen. Der Physiker Professor Dr. Ulrich Höfer von der Philipps-Universität ist Initiator und Sprecher des Konsortiums, das in den kommenden vier Jahren von der DFG mit 8,7 Millionen Euro gefördert wird. Ziel dieses Forschungsverbundes ist es, eigens entwickelte Modellsysteme mit speziell präparierten inneren Grenzflächen unter die Lupe zu nehmen, um sie auf der atomaren Skala strukturell zu charakterisieren und ihre optischen und elektronischen Eigenschaften systematisch zu studieren. Hessischer Gemeinschaftsstand auf der EuroMold 2013 Veranstaltungshinweis Ihr direkter Kontakt zu uns: Benjamin Thiering Telefon: +49(0) 611/ Die EuroMold ist eine der führenden Fachmessen für Werkzeug- und Formenbau, Design und Produktentwicklung und öffnet vom 3. Dezember 2013 bis zum 6. Dezember 2013 bereits zum 20. Mal ihre Pforten. Entlang der gesamten Prozesskette Vom Design über den Prototyp bis zur Serie präsentiert sie Produkte und Dienstleistungen, Technologien und Innovationen, Trends und Tendenzen für die Märkte der Zukunft. Die EuroMold bietet ein einzigartiges Messekonzept, das die Lücke schließt zwischen Industrie - designern, Produktentwicklern, Verarbeitern, Zulieferern und Anwendern. Die Fachmesse zeigt Wege für eine schnellere, kostengünstigere und effizientere Entwicklung und Herstellung neuer Produkte auf. Diese Tatsache nimmt in der modernen Wirtschaft eine immer zentralere Rolle ein. Die Aktionslinien des Hessischen Wirtschaftsministeriums Hessen-Biotech, Hessen-Nanotech und Hessen-Umwelttech werden in diesem Jahr mit einem hessischen Gemeinschaftsstand vertreten sein. Auf 124 m 2 haben hessische Unternehmen die Möglichkeit, ihre Kompetenzen dem internationalen Fach-Publikum vorzustellen. Der Beteiligungspreis beträgt Euro und beinhaltet unter anderem folgende Leistungen: Standbau und -ausstattung Catering: Verpflegung für 4 Tage für 2 Personen pro Aussteller (Heißgetränke, Softdrinks, Hauptgang, Dessert) Nutzung exklusiver Gemeinschaftsflächen Präsentation Ihres Unternehmens im Vortragsforum der Messe Nutzung der EuroMold News-Seite mit einer Meldung in Deutsch und Englisch pro Unternehmen Anmeldeschluss für die Teilnahme als Aussteller auf dem Hessischen Gemeinschaftsstand ist der 27. September Weitere Informationen erhalten Sie unter euromold

5 Abendevents der Reihe Material formt Produkt II lenkten Fokus auf Leichtbau - lösungen und intelligente Materialien Rückblick und Ausblick In der zweiten Abendveranstaltung der Reihe Material formt Produkt II am 28. Februar waren Wissenschaftler und Entwickler in die EDAG-Zentrale nach Petersberg eingeladen, die jüngsten Leichtbaulösungen für Fahrzeugbau, Bauwesen und Energiesysteme vorzustellen. Leichtbau ist ein Weg zu mehr Energieeffizienz, führte EDAG-Ingenieur Martin Hillebrecht (Abteilungsleiter des Kompetenzzentrums für Leichtbau, Werkstoffe, Technologie) in seinem Übersichtsvortrag aus. Er erläuterte den rund 100 Teilnehmern anhand des Future Steel Vehicles die Ansatzpunkte zur Reduzierung des Fahrzeuggewichts. Unter Einsatz von Organoblechen, neuen Leichtbaustählen und Stahlguss sowie unter Verwendung neuer Fertigungstechniken, wie zum Beispiel das Presshärten und Rollprofilieren, konnte im Vergleich zur konventionellen Bauweise eine Gewichtsersparnis von knapp 200 Kilogramm erzielt werden. von Edelstählen liegen und das Niveau von Baustählen erreichen. Zentallium wird unter anderem zur Entwicklung von leichtgewichtigen Konstruktionen für die Elektromobilität verwendet. Jüngst konnte das Material erfolgreich in einem RC-Helikopter getestet werden. Dass sich CNT auch zur Verstärkung von Betonwerkstoffen eignen, erläuterte Dr. Torsten Kowald, der am Institut für Bau- und Werkstoffchemie der Universität Siegen das Verbundprojekt CarboBau als Projektleiter verantwortet hat. Er erläuterte die festigkeitssteigernden und gefügeverbessernden Einflüsse der Kohlenstoffnanoröhren in zementgebundenen Bindemittelsystemen und fasst die Potenziale der Eigenschaftsverbesserung der Nanobewehrung für die Bauindustrie zusammen. Helikopter mit Zentallium (Quelle: Zoz Group) Stahldünnwandguss (Quelle: EDAG) Ebenfalls eingeladen war Entwicklungsleiter der ZOZ Group Deniz Yigit, der mit dem Werkstoff Zentallium eine Materiallösung für den Leichtbau in Luftfahrt und Bauwesen vorstellte. Es ist ein Verbundmaterial aus einem Aluminiumbasiswerkstoff und einer Verstärkung mit Carbonnanotubes (CNT). Bei ZOZ wurde ein Verfahren entwickelt, mit dem CNT-Agglomerate durch permanentes Dispergieren-Aufbrechen-Kaltverschweißen aufgelöst und in die nanoporöse Aluminium-Matrix eingebettet werden. Der Werkstoff weist Festigkeiten auf, die über denen Den Abschluss des Abends bildete Prof. An - dreas Schulz von der HAWK Hochschule Hildesheim, dem mit der Durchführung des Akkuschrauberwettbewerbs ein anschauliches Event gelungen ist, um die Möglichkeiten von Designern zur Darstellung von Entwicklungspotenzialen für den Leichtbau aufzuzeigen. Wettbewerbsbeitrag Rennholz zum Akku - schrauberwettbewerb 2011 (Quelle: EDAG, HAWK Hochschule Hildesheim) 5

6 Transferzentrum Adaptronik des Fraunhofer LBF (Quelle: Fraunhofer LBF, Foto: Thomas Lewandovski) Am 25. Juni 2013 waren Wirtschaft und Wissenschaft anlässlich des dritten Abendevents der Veranstaltungsreihe Material formt Produkt II mit dem Schwerpunkt auf intelligente Materialien und ihren Einfluss auf die Ressourcen- und Energieeffizienz in das Transferzentrum Adaptronik des Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF nach Darmstadt eingeladen, um die jüngs - ten Entwicklungen zu diskutieren. Dass sich elektroaktive Kunststoffe für Anwendungen in Design und Elektronikprodukten nutzen lassen, zeigte Dr. Pott vom Institut für elektromechanische Konstruktionen der TU Darmstadt am Beispiel von einigen Projekten auf. So gibt es mittlerweile Displays am Markt, die nach Berührung einen taktilen Impuls auf den Finger übertragen. Andere Anwendungsfelder für intelligente Werkstofflösungen sind aktive Strukturelemente, mit denen sich die Belastung für Insassen durch Vibrationen und Schwingungen verringern lassen. sind, Sonnenlicht immer genau dorthin zu leiten, wo man es gerade benötigt und somit einen äußerst effizienten Einsatz von Tageslicht ermöglichen würden. Ein weiteres Highlight des Abends war der Vortrag von Prof. Schlangen der TU Delft zu selbstheilenden Materialien. Unter anderem wurde von ihm ein Beton entwickelt, der entstehende Risse selbsttätig wieder verschließen kann. In den Spalt eindringende Feuchtigkeit aktiviert Mikroorganismen zur Produktion von Kalk. Die dafür benötigten Nährstoffe wurden dem Beton vorher beigemischt. Auch für Risse im Asphalt hat der Forscher eine Lösung parat. Seinem selbstheilenden Straßenbelag etwa hat er 1 Prozent Stahlwolle beigemischt. Wie bei einem Induktionsherd kann das Bitumen dann als Bindemittel im Asphalt in kürzester Zeit auf be - sonders hohe Temperaturen erhitzt und wieder verflüssigt werden. Die Struktur des Belags wird wieder hergestellt und die Lebensdauer ließe sich im Vergleich zu konventionellem Asphalt auf den doppelten Zeitraum verlängern. Prof. Hillmer von der Universität Kassel stellte den rund 80 Teilnehmern die Entwicklung von Mikrospiegelarrays vor, die eingelassen in den Zwi - schenraum einer Doppelverglasung in der Lage Future Steel Vehicle (Quelle: EDAG) Mikrospiegelarrays für intelligente Fenster: Lichtlenkung, Klima, Gesundheit und Sicherheit (Quelle: Universität Kassel) Die nächste Abendveranstaltung der Reihe Material formt Produkt II findet am 1. Oktober 2013 zum Thema Biobasierte Materialien und Produktionsprozesse im BRAIN Bauhaus Campus in Zwingenberg statt. Weitere Informationen finden Sie unter material-formt-produkt. 6

7 Frischer Wind für Nanotech Rückblick Mit dem 10. Nanotechnologieforum Hessen kehrt die Aktionslinie Hessen-Nanotech zu ihren Ur - sprüngen zurück, denn bereits das 1. Nanotechnologieforum fand hier im Industriepark Wolfgang in Hanau statt, sagte Dr. Rainer Waldschmidt, Geschäftsführer der Hessen Trade & Invest GmbH sowie der HA Hessen Agentur GmbH. Hinsichtlich der Veranstaltungsthemen präsentierte sich die Nanotechnologie absolut zukunftsorientiert mit innovativen Ideen, internationaler Ausrichtung und beachtlichen Finanzierungskonzepten. Auch kleine und mittlere Unternehmen wurden angesprochen, über das hessische Netzwerk Partner für die Entwicklung, die Finanzierung und den Vertrieb ihrer Produkte und Konzepte mit nanotechnologischem Hintergrund zu finden. Die Aktionslinie Hessen-Nanotech hatte als Veranstalter zu diesem Treffen für Vertreter von Industrie, Forschungseinrichtungen, Finanzdienstleistern und Verwaltung eingeladen. Diese kamen längst nicht nur aus Hessen, denn für nanotechnologisch interessierte Betriebe eröffnen sich heute europaweite Chancen und Kooperationen. So vermittelt die neugegründete und vom Hessischen Wirtschaftsministerium koordinierte NANO Regions Alliance (NANORA) transnationale Unterstützungsmaßnahmen für Nanotechnologie-Unternehmen in Zusammenarbeit mit entsprechenden Organisationen aus Belgien, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Irland und den Niederlanden. Mit dem EU-Projekt NanoForce präsentierte sich eine Initiative, die aus nationalen und regionalen Chemie-Verbänden, Netzwerken und F&E-Zentren be steht. Ziel ist die bessere Integration von Wissenschaft, Wirtschaft und Behörden und eine nachhaltige Entwicklung der Nanotechnologien in Mitteleuropa zu sichern. Als Vertreter von NanoForce moderierte Dr. Jörg Klein die Podiumsdiskussion, in der die Möglichkeiten und Wege zur erfolgreichen Kommerzialisierung der Nanotechnologie in Europa beleuchtet wurden. Kapitalgeber zeigen sich interessiert Auch Venture Capital-Gesellschaften wie die Frankfurter Nanostart AG suchen Ideen und Konzepte zur Förderung und zu Anschubfinanzierungen. Nanotechnologie ist heute ein sehr wichtiger Enabler für die Industrie. Viele positive Produktentwicklungen werden allerdings nicht publik, da sie von großen Unternehmen aufgekauft werden, erläuterte Marko Beckmann, Vorsitzender der Nanostart. Kapitalgeber suchen gegenwärtig gezielt junge Unternehmen mit nanotechnologischen Ideen, die bereits in ihrer frühesten Entwicklung von einer kompetenten Finanzierungsvermittlung profitieren wollen. So begleitet die Nanostart AG bereits seit 2003 den Innovationsprozess in Nanotech-Unternehmen von der Gründung bis Diskutierten zu Kommerzi - alisierungschancen in der Nanotechnologie (v.l.n.r.): Dr. Jörg Klein, Marco Beckmann, Dr. Steffi Friedrichs, Dr. Christoph Steinbach. Dr. Rainer Waldschmidt, Hessen Trade & Invest GmbH, begrüßte die rund 110 Teilnehmer zum 10. Nanotechnologieforum Hessen in Hanau 7

8 Globale Trends treiben die Nanotechnologie referierte Marco Beckmann, Nanostart AG (links) Nano ist überall, Nano ist uralt! zeigte Andreas Brumby, Umicore AG & Co. KG (rechts) hin zum erfolgreichen Exit und ist dabei in Eu - ropa, USA und Asien erfolgreich. Informationslücken werden geschlossen Die Herausforderung, zu bestimmen, ob Nanomaterialien Risiken für Gesundheit oder Umwelt bergen, wird heute schon von zahlreichen Institutionen angenommen. Mehrere Akteure aus diesem Feld diskutierten in Hanau ihre Ansichten. Absolute Einigkeit besteht in dem Punkt, dass von Nanopartikeln nicht per se Risiken ausgehen, sondern jede Substanz für sich untersucht werden muss. Entsprechend groß ist inzwischen die Anzahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen zur Datenlage unterschiedlichster Substanzen im Nanometer-Maßstab. Um die gewonnenen Informationen zu bündeln und einfacher zugänglich zu machen, bietet die Dechema aus Frankfurt in Zusammenarbeit mit mehreren Forschungsinstituten unter dem Stichwort DaNA (www.nanopartikel.info) eine ständig wachsende unabhängige Datensammlung verschiedener Nanomaterialien, die mittlerweile unter anderem auch von Investoren wie eine Bibliothek genutzt werden kann. Neue Chancen mit neuen Nanomaterialien Ein innovatives Material aus der Nanotechnologie, das sich für zahlreiche Verwendungen anbietet, präsentierte Dr. Norbert Molitor, TIE GmbH, Griesheim, mit den sogenannten Carbon Nanohorns (CNH). Im Gegensatz zu den bekannteren Carbon Nanotubes (CNT) sind diese stets einwandigen Strukturen wie hohle Hörner geformt und bilden gerundete Partikel - agglomerate von einer Größe im Millimeter- Bereich. Carbon Nanohorns werden ohne Katalysatoren hergestellt und tragen daher keine metallischen Kontaminationen. Sie können also als Reinsub stanz genutzt und zahlreichen Materialien zugemischt, gesintert oder auch in Oberflächen aufgestempelt werden. Durch sie lässt sich beispielsweise nicht nur die Reibung zwischen hochpolierten Metalloberflächen erhöhen, ohne zugleich einen Verschleiß zu verstärken, sondern sogar die Abrasion verringern. Eingebettet in Gummi und Kunststoffe erhöhen CNHs die Härte und Steifigkeit des Materials, in Lacken erhöhen sie die Abriebfestigkeit und können allgemein als thermisch stabile, die Dichte verringernde Füllmaterialien etwa zur Gewichtsersparnis verwendet werden. Networking eröffnet neue Chancen am Markt Netzwerke sind wichtig für die Kommerzialisierung neuer Technologien. Ein Beispiel dafür liefert die Hürner-Funken GmbH, ein Entwickler Eine begleitende Ausstel - lung lud zu interessanten Gesprächen ein. Bild links: Dr. Stefan Kamsties, TIE GmbH, erklärt die Eigenschaften der Carbon Nanohorns. Rechts: Dr. Jörg Klein im Auftrag von NanoForce im Gespräch mit Sebastian Hummel, HMWVL 8

9 und Hersteller von ablufttechnischen Anlagen. Das Ausgangsproblem stellen Ventilatorengehäuse dar, die in Gegenwart aggressiver Gase sehr schnell korrodieren. Auf der Suche nach einem stabilen, leichten und preisgünstigen Material für die großformatigen Hohlkörper entwickelte das Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Maschinenbau der Technischen Hochschule Gießen und der Firma G. Tecz GbR einen speziellen zementgebundenen Werkstoff als Alternative zu den bisher verwendeten Kunststoff- oder Metallmaterialien. Die besondere Festigkeit dieses speziellen Materials resultiert unter anderem aus seiner mit Hilfe von Nanotechnologie optimierten Packungsdichte. Bei der Produktion der Hohlformen für die Lüftergehäuse von bis zu mehreren Metern Durchmesser greift Hürner-Funken auf übliche Ver fahren der Kunststoff-Formherstellung zurück. Durch die Korrosions-, aber auch die UV- Beständigkeit erwarten wir eine hohe Lebensdauer dieses innovativen Materials auch im Außenbereich, da wir die Lüftergehäuse oft auf Dächern von Industrie- und Laboranlagen positionieren, erklärte Dr. Hermann Mauch, Hürner-Funken. Das Material ist unseren bisherigen Werkstoffen weit überlegen und durch die niedrigen Herstellungskosten ergeben sich zusätzliche Vorteile im internationalen Wettbewerb. Wir freuen uns über den Erfolg dieser Zu sammenarbeit mit unseren Partnern, auf deren Forschung und Entwicklung dieses neue Material basiert. Es wurden noch zahlreiche andere Themen aus der Nanotechnologie präsentiert und diskutiert. Interessiert? Für weitere Informationen: www. hessen-nanotech.de/nanoforum Dieses Projekt (HA-Projekt- Nr.: 278/11-23) wird im Rahmen von Hessen Modell- Projekte als KMU-Modellund Pilotprojekt (MPP) aus Mitteln des Landes Hessen und der Europäischen Union (Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung EFRE) gefördert. Mehr Zeit für die Gründung und zentrale Information notwendig Erhebung unter hessischen Professoren Gründungsstudie Eine Online-Befragung im Auftrag der Aktionslinie Hessen-Nanotech unter hessischen Professoren, die sich mit Nanotechnologie beschäftigen, zeigt Verbesserungspotential bei der Unterstützung von Gründungsvorhaben. So spielt das Thema Gründung in der akademischen Ausbildung nach Ansicht der Professoren eine zu kleine Rolle. Vorhandene Fördermaßnahmen und Businessplan-Wettbewerbe, durch die Gründer wertvolle Hinweise und Unterstützung erfahren können, haben nur einen geringen Bekanntheitsgrad. Der Druck an den Universitäten, schnellstmöglich zu patentieren bzw. Patente zu lizensieren, steht einer Ausgründung oftmals eher im Weg, als diese zu befördern. Umfassende Informationen zum Gründungsprozess sind oft verstreut und erhöhen die Barriere beim Schritt ins Unternehmertum. Hessen ist im Bereich Nanotechnologie ein führender Standort, sowohl in Deutschland als auch in Europa. Das Bundesland rangiert regelmäßig auf Spitzenplätzen bei Studien zum Thema Nanotechnologie. In Hessen angesiedelte Unter neh - men zeigen eine große Dynamik bei der Entwicklung und Implementierung nanotech nologischer Innovationen. Auch die Forschungs - landschaft im Bereich Nanotechnologie ist stark ausgeprägt. Dennoch erfüllt das Gründungsgeschehen an den Hochschulen aus der Nanotechnologie-Forschung heraus bislang nicht die Erwartungen. Daher wurde Ende des vorigen Jahres eine Erhebung unter hessischen Professoren aus dem Bereich Nanotechnologie durchgeführt, um mögliche Hindernisse zu identifizieren. Die rein elektronisch basierte Befragung, die von BCNP Consultants durchgeführt wurde, wies mit rund 40 Prozent Rücklaufquote einen guten Wert auf. Die Gesamtmenge angesprochener Lehrstühle weist mit 76 zwar eher Stichprobencharakter auf, ist bundesweit jedoch ein guter Wert. 1 Die für statistische Zwecke verhältnismäßig geringe Gesamtheit ist auf die zugrundeliegenden Auswahlkriterien zurückzuführen, lässt aber Tendenzen erkennen. 1) Die angeschriebenen Lehrstühle wurden aufgrund der Daten des Kompetenzatlas Nanotechnologie in Deutschland des Bundesministeri ums für Bildung und Forschung (Stand September 2012) und des Kompetenz- und Infrastrukturatlas Nanotechnologien in Hessen (2007) ausgewählt. 9

10 Gründungsthemen haben noch zu wenig Präsenz an den Hochschulen Die Auswertung der Fragebögen zeigt, dass für die Befragten das Thema Gründung bislang keinen festen Platz an Hochschulen hat. Gründungsthematiken interessieren zwar mehr als ein Drittel der Professoren, ein vergleichbarer Anteil bekundet aber Desinteresse. Rund ein Viertel der Teilnehmer hat sich bislang nicht mit diesem Thema beschäftigt und steht diesem daher weder befürwortend noch ablehnend gegenüber. Sollte die Thematik Selbst ständigkeit/gründung Ihrer Meinung nach stärkere Beachtung in der akademischen Ausbildung spielen? (Angaben in Prozent) hervor. Gerade vor dem Hintergrund, dass oftmals der Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten bei einer Gründung wichtig ist, ist es von Bedeutung, die Bekanntheit solcher Wettbewerbe zu steigern. Denn liegt erst einmal ein professioneller Businessplan vor, ist eine wichtige Grundbedingung geschaffen, um sich für ein KfW-Startgeld 2 zu bewerben, was eine spätere Kreditaufnahme bei der Hausbank erheblich erleichtert. Die Einwerbung von Risikokapital (VC; Venture Capital) ist zudem ohne einen gut ausgearbeiteten Business - plan nur sehr schwer möglich, da die Ablehnungsquoten der VC-Unternehmen meist bei über 95 Prozent liegen. Darüber hinaus können Businessplan-Wettbewerbe sehr förderlich für den Aufbau von Netzwerken und Beziehungen zu potenziellen Geldgebern sein. Umso wichtiger ist es, den aktuell geringen Bekanntheitsgrad dieser Angebote zu steigern. KfW-Startgeld 2) Kreditanstalt für Wiederaufbau Dennoch wird das Thema Gründung als wichtig erachtet: Die Hälfte der Teilnehmer spricht sich für eine stärkere Berücksichtigung der Gründungsthematik in der akademischen Ausbildung aus. Demgegenüber nimmt fast ein Drittel eine ablehnende Haltung ein. Gleichzeitig spielen Gründungsaspekte in den Lehrveranstaltungen nur eine untergeordnete Rolle. Dies gilt sowohl für die eigenen Lehrveranstaltungen, als auch für die Aktivitäten des jeweiligen Fachbereichs. Werden wirtschaftliche Aspekte in der akademischen Lehre angesprochen, handelt es sich überwiegend um allgemeine Marktzahlen oder sehr anwendungsspezifische Merkmale. Eine Implementierung allgemeiner Gründungsaspekte wie Struktur und Aufbau von Businessplänen oder die Bedeutung von betriebswirtschaftlichen und buchhalterischen As pekten findet demzufolge nicht statt. Hier bietet sich ein Ansatzpunkt, um bereits während des Studiums und der Promotion Grundlagen zu schaffen und einer möglichen Gründung den Weg zu bereiten. Businessplan-Wettbewerbe, Finanzierung, För - dermaßnahmen Bekanntheit muss steigen Eine Quelle, um Erfahrungen zu gewinnen und weitere Ratschläge für Gründungen zu erhalten, sind Businessplan-Wettbewerbe. Dies gilt für re - gionale wie für bundesweite Wettbewerbe glei - chermaßen. Science4Life ist hier das Aushängeschild aus Hessen. Dieser bundesweit größte Wettbewerb stach dabei in der Nanotechnologie allerdings nicht in seiner Bekanntheit signifikant Das KfW-Startgeld ist ein Förderkredit für Exis - tenzgründer, Freiberufler oder kleine Unternehmen, die weniger als 3 Jahre am Markt tätig sind. Finanziert werden Investitionen, Betriebsmittel und Festigungsmaßnahmen. Es beträgt maximal Euro je Gründer, hat eine Laufzeit von 5 10 Jahren, wobei die ersten ein bis zwei Jahre als tilgungsfreie Anlaufphase gelten. Kostenfreie Sondertilgungen sind möglich. Für das KfW-Startgeld ist grundsätzlich kein Eigenkapital notwendig und es ermöglicht obligatorische Haftungsbefreiung der Hausbank durch die KfW-Bank (bis zu 80 Prozent). Auch Fördermaßnahmen wie die Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz kurz: LOEWE haben überraschenderweise nur einen geringen Bekanntheitsgrad unter den Befragten. Programme wie die Gründungsberatung der RKW Hessen oder das Gründercoaching der KfW-Bank wurden im Rahmen der Befragung nicht genannt. Dabei sehen die Teilnehmer der Erhebung eine Förderung von Ausgründungen in hohem Maß als sinnhaft an: Mehr als drei Viertel befürworten dies, während weniger als 5 Prozent eher keinen Nutzen in solchen Maßnahmen sehen. Die Befürwortung wird dabei in erster Linie damit begründet, dass den nanotechnolo gischen Innovationen ein großes wirtschaftliches Potential zugesprochen wird, die Startphase eines High-Tech Unternehmens aber ohne Unterstützung oftmals nur schwierig zu überwinden ist. Auch die notwendige zu erzielende gesellschaftliche Akzeptanz ist ein vielfach genanntes Argument für eine Förderung. Und schließlich spricht der hohe Kapitalbedarf von Hochtechnologie-Unternehmen und der am freien Markt als schwierig zu decken gilt nach 10

11 Für wie sinnvoll erachten Sie es, Unternehmensgründungen aus der Nanotechnologie heraus zu fördern? (Angaben in Prozent) Grundsätzlich stellt sich bei Patenten, deren Nutzen über die Gewährleistung einer reinen Freedom-to-Operate hinausgehen, die Frage: Gründen, Lizensieren oder Verkaufen? Befragt nach der Sinnhaftigkeit von Auslizensierung oder Verkauf von Patenten wird dies von einer klaren Mehrheit als sehr sinnvoll oder sinnvoll angesehen. Da die Markteinführung innovativer Hochtechnologien große finanzielle und personelle Ressourcen benötigen, wird dies etablierten Großunternehmen eher zugetraut. Wie sinnvoll ist es Ihrer Meinung nach, Patente an große Unternehmen zu verkaufen/lizensieren? (Angaben in %) Ansicht mehrerer Teilnehmer ebenfalls für die Sinnhaftigkeit von Gründungsförderung. Auch hier scheint in erster Linie weniger das Fehlen von Maßnahmen als mehr deren geringer Bekanntheitsgrad die Hürde darzustellen. Patentverwertung Verkaufen, Lizensieren oder Gründen? Einen essentiellen Punkt bei der Gründung von (Nano-)Technologie-Unternehmen stellen technologische Patente dar. Hier ist in den letzten Jahren durch die Einrichtung von Patentverwertungsstellen an den Hochschulen eine neue Dynamik entstanden. Universitäten drängen verstärkt auf die Anmeldung und Verwertung von Patenten. Dies zeigt sich auch in den Patent-Aktivitäten der Befragten, von denen gut die Hälfte bereits Patente angemeldet haben. Über eine Verwertung wurde vom absolut überwiegenden Teil nachgedacht, die tatsächliche Umsetzungsquote liegt jedoch verhältnismäßig niedrig bei gut einem Drittel. Dabei bedeutet Umsetzung noch nicht zwangsläufig die Gründung eines Unternehmens, sondern eine grundsätzliche kommerzielle Verwertung. Dies spiegelt den bislang noch geringen Bedeutungsgrad von Gründungsthemen an Hochschulen wider. Haben Sie Patente angemeldet und werden diese verwertet? Gut ein Viertel der Befragten sieht den Verkauf von Nanotechnologie-Patenten jedoch als wenig sinnvoll an. Dabei wird in erster Line angeführt, dass Unternehmen, die nicht bereits an der Entwicklung des Patents beteiligt waren, nur einen geringen Umsetzungswillen zeigen könnten. Damit würde die Gefahr steigen, die Patente dafür zu nutzen, konventionelle Technologie zu schützen, indem die Umsetzung verhindert wird. Auch könnten fehlende In-House-Kenntnisse bei Unternehmen verhindern, dass innovative Nanotechnologie-Patente erfolgreich in industrielle Prozesse umgesetzt werden. Der Ausweg liegt in diesen Fällen in der eigenständigen Umsetzung der Patente durch Gründung eines Unternehmens. Fazit Nanotechnologisches Gründungspotential in Chemie-, Material- und Biowissenschaften sowie Ingenieursarbeitskreisen ist an hessischen Hochschulen vorhanden. Interessierte benötigen aber eine übersichtliche Quelle für Erstinformationen rund um die Thematik. Das Bewusstsein für verschiedene Wege der Patentverwertung sollte geschärft werden. Angepasste Beratungs- und Coachingangebote für die Beteiligten könnten zudem zu größerer Sicherheit beim Gründungsprozess führen. Die vorliegende Hessen-Nanotech NEWS will als zentrale Informationsquelle für die Nanotechnologie-Akteure in Hessen eine erste Hilfestellung bieten, um den Zugang zu den für das Thema Gründung relevanten Stellen zu erleichtern. 11

12 Patente, Marken, Muster Was Gründer bei gewerblichen Schutzrechten beachten sollten Schutzrechte Dr. Johannes Gierlich, Patentanwälte Gierlich & Pischitzis Für viele Gründer stellt sich die Frage, wie die ideellen Werte des Unternehmens gesichert werden können. Die Klärung dieser Frage sollte rechtzeitig angegangen werden, da sonst gravierende Auswirkungen in der Anfangsphase des Unternehmens eintreten können. Ein technisches Schutzrecht, wie zum Beispiel ein Patent oder Gebrauchsmuster, dient zur Sicherung des technischen Know-hows eines Unternehmens und bietet den besten durchsetzbaren Schutz gegen eventuelle Nachahmer. Die Erfindung darf vor der Anmeldung eines solchen Schutzrechts nicht veröffentlicht und sollte auch Geschäftspartnern nur im Rahmen einer Geheimhaltungsvereinbarung offenbart werden. Mit der Schutzrechtsanmeldung beginnen zusätzliche (in der Regel nicht verlängerbare) Fristen, welche bei der Ausweitung des Schutzes auf andere Länder zu beachten sind. Da dies mit weiteren Kosten verbunden ist, können auf den Anmelder bereits innerhalb der ersten Jahre und damit genau in der Aufbauphase des Unternehmens hohe Folgekosten zukommen. Bis ein Patent letztendlich erteilt ist, können zwischen vier bis sechs Jahre vergehen. Daher sollte die Anmeldestrategie sorgfältig geplant werden. SIGNO - Schutz von Ideen für die Gewerbliche Nutzung Mit der Initiative SIGNO fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Hochschulen, Unternehmen und Erfinder bei der Sicherung und Verwertung ihrer innovativen Ideen. SIGNO hat zum Ziel, Innovationspotenziale zu identifizieren und so die Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen in marktfähige Produkte zu steigern. Das SIGNO-Netzwerk besteht aus öffentlichen und privaten Beratungseinrichtungen, wie Erfinder- und Patentinformationszentren, Gründer- und Technologiezentren, Unternehmensberatungen sowie Transfer- und Hochschuleinrichtungen. Ein technisches Schutzrecht gewährt seinem Inhaber (zunächst) nur ein Verbietungsrecht gegenüber Dritten. Das eigene Schutzrecht kann abhängig von Rechten Dritter sein, beispielsweise einem Grundlagenpatent, und einen zusätzlichen Lizenzvertrag erfordern. In diesem Vertrag können die Nutzungsbefugnisse an technischem Know-how von einem Lizenzgeber an einen Dritten übertragen werden. Bei einer Gründung sollte immer sichergestellt werden, dass auch die sogenannte Freedom-to-Operate (Ausübungsfreiheit) gegeben ist. Bei Ausgründungen aus Universitäten verbleibt inzwischen häufig das technische Schutzrecht bei der Universität und wird nur auslizensiert. Dies sollte vertraglich genau geregelt werden. Insbesondere wenn an der Universität noch weitere Entwicklungsarbeit geleistet wird Stichwort Auftragsforschung sollte klar sein, wem die daraus resultierenden Ergebnisse zustehen. Marken nehmen in der Außenwirkung eines Unternehmens eine wichtige Rolle ein. Es kommt leider immer wieder vor, dass sich nach der Gründung herausstellt, dass Unternehmens- oder Produktbezeichnungen in fremde Markenrechte eingreifen. Eine vorherige Recherche kann solche Probleme und damit verbundene Kosten minimieren. Geschmacksmuster schützen die äußere Gestaltung von Produkten und sind immer dann inte - ressant, wenn der Mehrwert eines Produktes stark vom Design abhängt. Der Schutz des Know-hows von Unternehmen kann sehr vielfältig erfolgen, ohne dass es hierfür ein Patentrezept gibt. Es empfiehlt sich, vor Gründung des Unternehmens die Vor- und Nachteile der einzelnen Schutzrechte zu vergegenwärtigen. Eine weitergehende Beratung bieten das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA), die Industrie- und Handelskammern, die Patentinformationszentren, Patentanwälte oder spezialisierte Rechtsanwälte. Weitere Informationen können der Broschüre der Aktionslinie Hessen-Nanotech Patentieren von Nanotechnologien entnommen werden. Sie gibt Antworten auf die Fragen: Wie ist Nanotechnologie patentrechtlich einzuordnen? Wie lässt sich neu geschaffenes Nano-Wissen sinnvoll absichern? Welche Chancen eröffnen Patentkooperationen? Sie gibt damit fundierte Entscheidungshilfe zum Umgang mit Nano-Know-how. Dr. Johannes Gierlich 12

13 13 Tipps für Gründer in 2013 Expertenrat Gründer stehen vor einer Vielzahl von Fragen und Aufgaben, die es anfangs zu bewältigen gibt. Um den Start zu erleichtern, gibt Dr. Holger Bengs, Gründer und Geschäftsführer der BCNP Consultants GmbH sowie Gründercoach und Experte beim hessischen Businessplan-Wettbewerb Science4Life Venture Cup, seine besten Tipps: 1 Aller Anfang braucht Struktur und Überlegung. Bringen Sie Ihre Idee zu Papier und schreiben Sie alle im Zusammenhang auftretenden Fragen auf. 2 Fassen Sie schriftlich kurz zusammen, was genau Ihre Dienstleistungen und Ihre Produkte sind. 3 Stellen Sie fest, wer Ihre Kunden sind, die schließlich Ihre Angebote kaufen. 4 Überlegen Sie, ob Sie neben einer Patentierung Ihrer Idee noch weitere Muster oder Marken schützen lassen können oder sollten. 5 Denken Sie darüber nach, welche Position Sie im Unternehmen ausfüllen und wen mit ergänzendem Profil Sie ins Team holen möchten. 6 Nutzen Sie zum Einholen von Informationen die Angebote in Ihrer Nähe an Hochschulen, der Industrie- und Handelskammer (IHK) oder Gründerzentren. 7 Nutzen Sie kostenfreie Internetangebote für zum Beispiel Businessplanhandbücher, Informationen von Gründerportalen oder Software zur Finanzkalkulation. 8 Nutzen Sie die kostenlose Teilnahme am bundesweiten Science4Life Venture Cup für das Schreiben Ihres Businessplans. 9 Treten Sie über örtliche Netzwerke wie Branchenvereine, Gründerclubs und Technologietransferstellen in Kontakt zum Erfahrungsaustausch mit anderen Gründern und jungen Unternehmern. 10 Besuchen Sie eine Gründermesse, zum Beispiel die Aufschwung- Messe in Frankfurt. Holen Sie sich dort Tipps und Hinweise von Gründern, die den Prozess bereits durchlaufen haben. 11 Suchen Sie sich einen Coach, zum Beispiel im Rahmen des Gründercoachings der KfW-Bankengruppe, um Anfängerfehler zu vermeiden. 12 Seitens des RKW Hessen gibt es geförderte Beratung für Gründer in Hessen; noch einmal kostengünstiger wird die Beratung in der Gruppe mit anderen Gründern. 13 Sprechen Sie mit Menschen Ihres Vertrauens über Details Ihrer Geschäftsidee, um erstes Feedback zu erhalten und sich im Dialog zu üben. Dr. Holger Bengs, BCNP Consultants GmbH 13

14 Technologie- und Gründerzentren Einrichtungen für Existenzgründungen Hauptvorteil der Zentren sind günstige und flexible Mietflächen für Büro-, Labor- oder auch kleine Produktionsstätten, da sie meist durch die öffentliche Hand, teilweise auch durch privatwirtschaftliche Unternehmen oder Hochschulen subventionierte Angebote vorhalten können. Auch die Infrastruktur und Gemeinschaftseinrichtungen wie Intranet, Veranstaltungsräume oder Kantine sind Pluspunkte bei einer Ansiedlung in Technologie- und Gründerzentren. Mancherorts werden auch Dienstleistungen wie Coaching, Fördermittelmanagement oder Kooperationsberatung angeboten. Technologie- und Gründerzentren haben das Ziel, technologieorientierte, innovative Start-ups und junge Unternehmen in ihrer Frühphase zu unterstützen. Damit sollen die Wachstumschancen der angesiedelten Unternehmen gesteigert werden. Technologie- und Gründerzentren ermöglichen zudem den Aufbau von Netzwerken und die Nutzung von Synergien über die gemeinschaftlich genutzte Infrastruktur hinaus. Sie beflügeln den Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, sowie zwischen den Unternehmen selbst. Dadurch sollen nicht nur neue qualitativ hochwertige Arbeitsplätze geschaffen werden, sondern auch die Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte verhindert werden. Eine aktuelle Übersicht mit umfassenden Kontaktdaten zu Technologie- und Gründerzentren in Hessen findet sich unter der Rubrik Technologie- und Gründerzentren der Website Zentrum Ort Ansprechpartner für Standortberatung und Investorenbetreuung Oliver Beil Hessen Trade & Invest GmbH Tel.: +49(0) Fax: +49(0) Dienstleistungs-und Gründerzentrum Bad Hersfeld (DGZ) FiDT Technologie- und Gründerzentrum Kassel Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie Gewerbe + Technologie Park Reinheim Gewerbehof Alsfeld GmbH - Wirtschaftsförderung Alsfeld Gründerzentrum Bad Wildungen Gründerzentrum Dill in Herborn-Seelbach Gründerzentrum Korbach Gründerzentrum Maintal Gründerzentrum Überwald Gründungs-und Innovationszentrum Witzenhausen GZM - Gründerzentrum Marburg Hofheimer Innovationszentrum (hiz) IGZ Interkommunales Gründerzentrum Schwalm-Eder-West Industriepark Höchst (Standortansiedlung) Informationstechnologie-und Gründerzentrum Fulda InnovationsCentrum Rödermark AG Kompass Zentrum für Existenzgründung Frankfurt am Main GmbH LIFE-Gründerzentrum im Industriepark Kalle Albert [MAINRAUM] Gründerhaus Kreativwirtschaft NTZ - Naturwissenschaftliches Technologiezentrum Marburg Offenbacher Existenzgründerzentrum - Ostpol Gründercampus Service-Center Wölfersheim StartBlock - Zentrum für Existenzgründung Steinbeis-Transferzentrum Nordhessen Technologie- und Gründer-Zentrum Hanau GmbH Technologie- und Innovationszentrum Dieburg Technologie- und Tagungszentrum Marburg Technologie-, Innovations- und Gründer/innen-Zentrum GmbH (TIGZ) Technologie- und Dienstleistungszentrum Herzbachtal Technologie- und Innovationszentrum Gießen GmbH (TIG) Technologiezentrum Frankenberg TIZ Darmstadt GmbH Uni Kassel Inkubator Unternehmenspark Nord Zentrum für High Tech und Kultur Bad Hersfeld Kassel Frankfurt am Main Reinheim Alsfeld Bad Wildungen Herborn Korbach Maintal Wald-Michelbach Witzenhausen Marburg Hofheim am Taunus Borken (Hessen) Frankfurt am Main Fulda Rödermark Frankfurt am Main Wiesbaden Frankfurt am Main Marburg Offenbach Wölfersheim Wiesbaden Korbach Hanau Dieburg Marburg Ginsheim-Gustavsburg Gelnhausen Gießen Frankenberg (Eder) Darmstadt Kassel Frankenberg (Eder) Wetzlar 14

15 Netzwerke und Institutionen in der Nanotechnologie Nano-Netzwerke Netzwerke bieten neben dem Austausch von fachlichen Informationen auch die Chance, schnell mit potentiellen Kooperationspartnern und auch Kunden zusammenzutreffen. Ob Forschungs-, Industrie- oder reines Informationsnetzwerk die Vielfalt der inhaltlichen und thematischen Schwerpunkte machen es nicht immer leicht, eine geeignete Auswahl zu treffen. Die Vielfalt birgt aber auch Chancen; während einige Netzwerke rein auf die Kontaktanbahnung und auf Kunden-Zulieferer-Beziehungen abzielen, können universitäre Netzwerke Zugang zu Forschungsprojekten und fachlichem Knowhow bieten. Die nachfolgende Übersicht führt eine Vielzahl unterschiedlicher Netzwerke und Institutionen in Deutschland auf, die sich mit unterschiedlichen Bereichen der Nanotechnologie beschäftigen. Hessen-Nanotech versteht sich als HUB der hessischen Nanotech-Szene und somit als koordinierendes Netzwerk, um möglichst gezielt Aktivitäten zu bündeln und Synergien zu beflügeln. Netzwerk Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) Bionik-Netzwerk Hessen Cefic The European Chemical Industry Council Center for Interdisciplinary Nanostructure Science and Technology (CINSaT) Dechema Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.v. Deutsche Gesellschaft für Materialkunde e.v. (DGM) Deutscher Verband Nanotechnologie e.v. (DV Nano) Fraunhofer Allianz Nanotechnologie Gemeinschaftslabor Nanomaterialien Gesellschaft Deutscher Chemiker e.v. (GDCh) Innovationsallianz Carbon Nanotubes (Inno.CNT) Kompetenzzentrum Nanotechnik und Photonik (NanoP) Leibniz-Netzwerk Nano MaterialForschungsverbund Rhein Main MatFoRM-TUD Materials Valley e.v. NanoImprint Konsortium Hessen NanoNetzwerkHessen NANORA - NanoRegionsAlliance Nanotechnology Industries Association VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Verband der Chemischen Industrie e.v. (VCI) Verband der deutschen Lack-und Druckfarbenindustrie e.v. Verband der Mineralfarbenindustrie e.v. (VdMi) Homepage netzwerke/leibniz-netzwerk-nano Weitere Netzwerke Ausgewählte Nanotech nologie-netzwerke in Deutschland und bei der EU 15

16 Businessplan-Wettbewerbe für Gründer und Start-up-Unternehmen Businessplan-Wettbewerbe Businessplan-Wettbewerbe stellen für Gründungsinteressierte eine gute Möglichkeit dar, Erfahrungen rund um das Erstellen von Geschäftsplänen zu sammeln und wichtige Netzwerke aufzubauen. Unternehmern, die den Schritt in die Selbständigkeit bereits gewagt haben, können durch die Teilnahme finanzielle Unterstützung gewinnen und den Erfahrungsaustausch mit anderen Unternehmern zum eigenen Fortkommen erweitern. Einige Wettbewerbe, wie beispielsweise der STEP Award, bieten neben Preisgeldern auch Gewinne, zu denen be stimmte Standortdienstleistungen oder spezielle Trainings gehören. In Deutschland gibt es eine Vielzahl an Business - plan- und Gründer-Wettbewerben. Die nachfolgende Tabelle zeigt 13 ausgewählte Business - plan-wettbewerbe mit bundesweiter oder regio - naler Ausrichtung, die auch hessischen Gründern und Start-up-Unternehmen in der Nanotechnologie offen stehen. Wettbewerb 5-Euro-Business Frankfurter Gründerpreis Generation D Gründer Champions Hessischer Gründerpreis Plug & Work promotion Nordhessen Science4Life Senkrechtstarter Start2grow Startbahn Ruhr STEP Award WirtschaftsWoche- Gründerwettbewerb Anmerkung Richtet sich nur an Studierende Für alle Branchen Für alle Branchen Für alle Branchen Mit Schwerpunkt auf die Gründung und Tätigkeit in Hessen; Unternehmen, die länger als 4, aber weniger als 5 Jahre bestehen Für Branchen der Automotive, Energiewirtschaft, Informations- und Kommunikationstechnologie, Gesundheitswirtschaft, Produktionstechnik und Kreativwirtschaft Preisgeld abhängig von der Kategorie; volle Auszahlung nur bei Realisation in Nordhessen Größter Businessplanwettbewerb mit Fokus auf die Life Sciences, Chemie, Biotechnologie, Nanotechnologie, Materialwissenschaften etc. Für alle Branchen Fokus auf Zukunftsbranchen Informationstechnologien, Logistik, Mikro-/Nano- und Biotechnologie Fokus auf Medizin-/Gesundheitswirtschaft Bereich Pharma, Chemie, Life Science, Bio-/ Nanotechnologie, Medizintechnik und Greentech; teilnehmende Unternehmen sollten mindestens 3 Jahre bestehen Offen für alle Branchen Homepage hessischer-gruenderpreis. html plugandwork home gruenderwettbewerb 16

17 Science4Life Die erste Adresse nicht nur für Life Science Gründer Businessplan-Wettbewerbe Businessplanwettbewerbe sind für Unternehmensgründer eine gute Gelegenheit, die Innovationskraft und Umsetzbarkeit ihrer Geschäftsideen in einem geschützten Rahmen zu testen und Zugang zu Netzwerken zu erhalten. Für Ideenträger aus dem Life Science-Bereich, in den bekanntlich auch die Nanotechnologiebranche hineinwirkt, ist die Gründerinitiative Science4Life e.v. seit 1998 kompetenter An - sprechpartner in Sachen Existenzgründung. Mit dem Science4Life Venture Cup bietet die Initia ti - ve seit mehr als 15 Jahren den größten bran chenspezifischen Businessplanwettbewerb Deutschlands an. Zwei starke und zuverlässige Sponsoren, das Land Hessen und das Gesundheitsunternehmen Sanofi, sorgen mit ihrer be ständigen Förderung in Form einer beispielhaften Public-Private Partnership dafür, dass der Wettbewerb sich stetig weiterentwickelt. Science4Life unterstützt Existenzgründer der Zukunftsbranchen kostenfrei und in einem vertraulichen Rahmen von der Ideenentwicklung bis hin zur Gründung. Mit einer Teilnahme am Science4Life Venture Cup erhalten Ideenträger Unterstützung eines fachspezifischen Netzwerks mit mehr als 220 Experten aus über 140 Unternehmen und Institutionen und können in vielerlei Hinsicht von deren Know-how profitieren. Ob in Online-Seminaren, Workshops oder individuellen Coachings die Science4Life- Experten vermitteln praxisnah Wissen und geben Tipps für eine erfolgreiche Unternehmensgründung. Gewinner des Science4Life Venture Cup 2013 mit Ver tretern der Hauptsponsoren, Wirtschaftsminister Florian Rentsch für das Land Hessen und Professor Dr. Jochen Maas für Sanofi. Der Wettbewerb ist in die drei Phasen Idee, Konzept und Businessplan unterteilt und startet jedes Jahr zum 1. September. Teilnehmen können Studenten, Doktoranden, wissenschaftliche Mitarbeiter an Hochschulen, Fachhochschulen, Forschungseinrichtungen und Angestellte im Bereich Life Sciences oder Chemie. Die Teilnahme an allen drei Phasen kann unabhängig voneinander erfolgen. Insgesamt gibt es Preisgelder im Wert von Euro zu gewinnen. Alle Informationen zum Ablauf des Wettbewerbes, zu Terminen und zur Anmeldung sowie ein Handbuch zur Businessplanerstellung stehen unter zur Verfügung. Dr. Stefan Bartoschek, Science4Life e.v. Dr. Stefan Bartoschek, Science4Life e.v. Jeder, der seine Idee, sein Geschäftskonzept oder seinen Businessplan bei Science4Life einreicht, erhält zudem ein schriftliches Feedback von Gutachtern mit wissenschaftlichem und wirtschaftlichem Hintergrund. Die Gutachter prüfen den Businessplan auf Schlüssigkeit und Lücken, geben Tipps, was verbessert werden sollte, beispielsweise wo Darstellungen und Argumentationen zu wissenschaftlich oder nicht plausibel sind oder die Struktur des Busi ness - plans un übersichtlich ist. So lohnt sich die Beteiligung am Science4Life Venture Cup unabhängig von der finalen Platzierung. Selbstverständlich haben sich alle Coaches und Gutachter der Geheimhaltung verpflichtet. Unternehmen Nano4Imaging CNTherm Particular nanometis nanostove NanoAD Technologies Inoviscoat NanoCompound Nanion Technologie Nanosolutions Platzierung 1. Platz Top 10 Konzeptphase 4. Platz 2. Platz Top 10 Konzeptphase Top 10 Konzeptphase 1. Platz 4. Platz Platz 1. Platz Jahr Ausgewählte Gewinner mit nanotechnologischer Geschäftsidee beim Science4Life Venture Cup der vergangenen Jahre 17

18 Mit Förderung zum erfolgreichen Unternehmensstart Förderprogamme Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bilden das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und sind oftmals der Treiber von Innovationen. Bund und Länder fördern Existenzgründer daher in besonderem Maße, um die Innovationskraft Deutschlands zu stärken und nachhaltig Arbeitsplätze zu schaffen. Doch die beste Finanzierung hilft nur bedingt, wenn der Gründer bei der Umsetzung seiner Vorhaben Probleme hat. Unternehmensgründung und -entwicklung sind komplexe Vorhaben, die ohne Erfahrungen in diesem Bereich schwer zu bewältigen sind. Erfahrene Gründungsberater und Coaches helfen bei organisatorischen, betriebswirtschaftlichen und technologischen Fragestellungen. Die öffentliche Hand fördert die Inanspruchnahme professioneller Beratung. An welche Institution sich der Gründer wenden kann, hängt von der Phase ab, in der sich das Unternehmen befindet. Neben den im Artikel Große Finanzierungsmöglichkeiten für kleine Teilchen (siehe Seite 20) genannten hessischen Finanzierungsförderungen offeriert auch der Bund Möglichkeiten zur Unternehmensfinanzierung. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet Gründern mit dem ERP-Gründerkredit Startgeld und dem ERP- Gründerkredit Universell Fremdkapital von bis zu 10 Millionen Euro für Investitionen und Betriebsmittel. Mit diesem ERP-Kapital können Existenzgründer ihre Eigenkapitelbasis mit einem Nachrangdarlehen 1 stärken und bis zu Euro für Investitionen erhalten. Für die Finanzierung von Technologie-Start-up- Unternehmen durch Beteiligungskapital wurde der High-Tech-Gründerfonds (HTGF) initiiert. Hauptinvestoren sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und die KfW. Ihnen zur Seite stehen Großunternehmen wie zum Beispiel BASF oder Evonik. Der Fonds investiert in der ersten Finanzierungsrunde bis zu Euro, wobei der Großteil als Wandeldarlehen 2 zur Verfügung gestellt wird. Im Gegenzug erhält der HTGF 15 Prozent der Gesellschaftsanteile. Die Zinsen werden für 4 Jahre gestundet. Bei Folgefinanzierungen wird zunächst das Darlehen in Eigenkapital umgewandelt, für weitere Finanzierungsrunden werden bis zu 1,5 Mio. Euro bereitgestellt. Die Beratung in der Vorgründungsphase wird in Hessen beispielsweise durch das Land unterstützt und über die RKW Hessen GmbH abgewickelt. Bei der RKW gelistete Berater überprüfen gemeinsam mit dem Gründer, wie tragfähig das Geschäftskonzept ist. Im Fokus steht der Businessplan bzw. Teile von ihm, wie zum Beispiel die Beurteilung der Marktfähigkeit oder des Geschäftsmodells. Der Businessplan spielt eine zentrale Rolle bei der Unternehmensplanung, sowie bei der Einwerbung finanzieller Mittel und besitzt in der Unternehmensentwicklung eine Kontrollfunktion. Daher ist es empfehlenswert, frühzeitig einen kompetenten Berater mit ins Boot zu nehmen. Die RKW fördert Gründungsberatungen bei maximal fünf Beratungstagen mit bis zu Euro. Beispielrechnung einer geförderten RKW-Gründerberatung 1) Beim Nachrangdarlehen handelt es sich bilanzrechtlich um Fremdkapital. Da es im Falle der Liquidation oder Insolvenz erst nach nicht nachrangigen Darlehen (Fremdkapital) zurückerstattet wird, wird es bei der Unternehmensfinanzierung als Zwischenform zwischen Eigenund Fremdkapital angesehen und begünstigt so zum Beispiel die weitere Fremdkapitalaufnahme. 2) Ein Wandeldarlehen ist ein Darlehen, das während der Laufzeit in eine Beteiligung gewandelt werden kann. Der Eigenanteil des Gründers beträgt Euro, in strukturschwachen Regionen (Vorranggebiete) lediglich 950 Euro. Hinzu kommt die Mehrwertsteuer auf den Gesamtbetrag von Euro bzw Euro. Ist der Gründer vorsteuerabzugsberechtigt, wird ihm die gezahlte Mehrwertsteuer erstattet, sofern er einen entsprechenden Umsatz erzielt. Auch nach der Gründung steht der Jungunternehmer vor umfangreichen Herausforderungen, wenn beispielsweise im Businessplan getroffene 18

19 die Mehrwertsteuer auf das Gesamthonorar selbst entrichten. In bestimmten Fällen kann in diesem Programm davon abgesehen werden. Ein entsprechender Antragsprozess kann der Abbildung entnommen werden. Prozess der Antragsstellung beim KfW-Gründercoaching Annahmen widerlegt werden oder sich die Marktgegebenheiten ändern. Während der ersten fünf Jahre nach Gründung besteht die Möglichkeit, das Gründercoaching Deutschland der KfW in Anspruch zu nehmen. Von der KfW zugelassene Berater unterstützen unter anderem bei der Optimierung des Businessplans und bei allen wirtschaftlichen, finanziellen und organisatorischen Fragen. Zugelassene Berater können in der KfW Beraterbörse gefunden werden. Die Förderhöhe des Beratungshonorars beträgt in den alten Bundesländern 50 Prozent. Das Gesamthonorar darf bei einem maximalen Tagessatz von 800 Euro bis zu Euro betragen. Dies entspricht 7,5 Beratertagen. Bei Gründung aus der Arbeitslosigkeit heraus beträgt der KfW-Zuschuss bis ein Jahr nach Gründung sogar 90 Prozent bei einem maximalen Gesamthonorar von Euro. Wie bei der RKW-Beratung muss der Gründer in der Regel Wer die ersten Unternehmensjahre erfolgreich überstanden hat, muss nicht auf geförderte Hilfe verzichten. Für KMU mit Sitz in Hessen bietet das RKW die Umsetzungsberatung an. Sie dient zur Unterstützung bei der Einführung oder Optimierung von betrieblichen Prozessen, beispielsweise im Einkauf oder Vertrieb. Es werden maximal 5 Beratungstage mit bis zu 300 Euro (350 Euro im Vorranggebiet) gefördert. Bei einem Eigenanteil von mindestens 40 Prozent beträgt die Förderung bis zu Euro. Unternehmen mit bis zu 99 Mitarbeitern, die mangels Zeit und/oder Erfahrung keine Innovationen entwickeln können, haben die Möglichkeit, mit den BMWi-Innovationsgutscheinen des Bundeswirtschaftsministeriums Unterstützungsleistungen in Anspruch zu nehmen. Ziel des Programmes ist es, die Innovationskraft und damit die Wettbewerbsfähigkeit kleiner Unternehmen zu stärken. Autorisierte Berater helfen bei der Analyse des Innovationspotentials (bis zu 10 Beratertage), bei der Erstellung eines Realisierungskonzepts (bis zu 25 Beratertage) oder unterstützen beim Projektmanagement (bis zu 15 Beratertage). Die Förderung beträgt 50 Prozent bei einem Höchsttagessatz von Euro. Tobias Kirchhoff, BCNP Consultants Übersicht geförderter Beratungsprogramme Programm Institution Phase Themen Beratertage (max.) geförderter Tagessatz (max.) Fördersumme (max.) Existenzgründungs- Beratung RKW Vorgründung Überprüfung und Weiterentwicklung des Geschäftskonzeptes Euro netto Euro netto Gründercoaching Deutschland KfW Gründung Coaching bei wirtschaftlichen, finanziellen und organisatorischen Fragen 7,5* 400 Euro netto Euro netto Umsetzungsberatung RKW Wachstum Einführung oder Opti - mierung von betrieblichen Prozessen Euro netto Euro netto BMWi-Innovationsgutscheine BMWi Innovation Innovationsberatung: Potentialanalysen Realisierungskonzepte Projektmanagement Euro netto Euro netto *Anmerkung: bei maximalem Beratertagessatz, bei geringeren Tagessätzen abweichend 19

20 Große Finanzierungsmöglichkeiten für kleine Teilchen Finanzierung Marcus Kindermann, WIBank Auf den ersten Blick erscheint es Erfindern aus den Nanowissenschaften oder -technologien wahrscheinlich einfacher, ihren Fokus auf größeninduzierte Funktionalitäten zu setzen, als in Erfahrung zu bringen, welche Finanzierungsmöglichkeiten für die Umsetzung ihrer Visionen bereit stehen. Danach Ausschau zu halten lohnt jedoch, denn das Land Hessen stellt ein reichhaltiges Angebot an Fördermöglichkeiten bereit. Grundsätzlich handelt es sich dabei um Zuschüsse, Beteiligungen, geförderte Kredite und Bürgschaften. Alle Gründer eint, dass sie ihr Unternehmen möglichst gut und möglichst schnell am Markt platzieren wollen. Voraussetzung hierfür ist stets ein gut strukturierter und aussagekräftiger Businessplan. Für potentielle Finanzierer wird da - raus ersichtlich, welche Geschäftsidee hinter dem Produkt oder Verfahren steckt. Darüber hinaus erkennt er, welche finanziellen Aufwendungen anstehen und wie die angestrebten zukünftigen Erträge aussehen. Damit der Traum von einer Selbstständigkeit nicht schon an einer unvollständigen oder unrealistischen Planung scheitert, unterstützt Hessen mit Hilfe von Zuschüssen gezielte Beratungen für Existenzgründer (nähere Informationen erhalten Sie über die Aktionslinie Hessen-Nanotech). Die Gründung eines Hightech-Unternehmens weist oftmals einen besonders hohen Finanzierungsbedarf auf. Es gilt beispielsweise, die Zeit von der Entwicklung bis zur Marktreife einer Innovation zu überbrücken. Ein probates Finanzierungsinstrument sind Beteiligungen, welche das wirtschaftliche Eigenkapital und damit die Bonität des Unternehmens stärken. Die Unterstützung Hessens umfasst verschiedene Fonds mit offenen und stillen Beteiligungen. Offenen Beteiligungen stehen reale Unternehmensanteile gegenüber, die auch gegenüber Dritten bekannt gegeben werden. Bei stillen Beteiligungen sind sowohl die Informationen zur Kapitaleinlage als auch die Absprachen nicht öffentlich zugänglich. Die Ansprüche werden im Insolvenzfall nachrangig ausbezahlt, also erst nach den übrigen Gläubigern, jedoch vor den Anteilseignern. Damit entspricht das Beteiligungskapital buchhalterisch dem Eigenkapital. Die hessischen Beteiligungen werden von der BM H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbh (www.bmh-hessen.de) verwaltet. Die Fonds Hessen Kapital I und II (www.hessenkapital.de) schaffen beispielsweise mit ihrem Angebot von Mezzanine-Kapital, einer Mischform zwischen Eigen- und Fremdkapital, Möglichkeiten zur Stärkung der Eigenkapitalbasis und zur Realisierung von Produktinnovationen. Für Gründer im Nanotechnologie-Bereich, aber auch Kapital suchende kleine innovative Unternehmen bis maximal sechs Jahre nach ihrer Gründung, können die offenen Beteiligungsmöglichkeiten im Fonds Hessen Kapital I inte - ressant sein. Bei einer offenen Beteiligung geschieht der Anteilserwerb auf der Basis eines mit dem Unternehmer verhandelten Unternehmenswertes. Hessen Kapital I will insbesondere (Innovations-)vorhaben fördern, die zur kommerziellen Umsetzung kreativer Ideen und wissenschaftlicher Entwicklungen dienen. Die Be - teiligungshöhe beläuft sich auf maximal Euro. Wenn dem Unternehmen größeres Eigenkapital zufließen soll, existiert unter anderem die Möglichkeit, für den Unternehmensstart eine stille Beteiligung über Hessen Kapital II zu erhal- 20

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