Investitionsbank Schleswig-Holstein

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1 Investitionsbank Schleswig-Holstein Dr. Kurt Puls, Leiter Förderberatung Wirtschaft Tel.: 0431/ Wirtschaft Immobilien Kommunen Fördermöglichkeiten für kleinere und mittlere Unternehmen - insbesondere für Investitionen, Umweltschutz und Liquidität auf einer Infoveranstaltung zum Segeltourismus am 10. November 2009 in Damp

2 Investitionsbank S-H: Förderberatung Wirtschaft These: Es lohnt sich, den unentgeltlichen Rat der IB.Förderlotsen einzuholen: Der Förderdschungel ist schwer zu durchdringen Wir haben hohe Beratungskompetenz und Erfahrung Die IB bietet auch eigene interessante Finanzierungs- und Förderprodukte Stets gibt es zumindest zinsverbilligte Darlehen (außer für Großunternehmen ab 250 MA, 50 Mio Umsatz oder 43 Mio Bilanzsumme, ab 25% Beteiligung Konzernbetrachtung) u.u. auch Zuschüsse oder Kapitalbeteiligungen In Zeiten gesunkener Risikobereitschaft der Geldgeber wird unsere Beratung über Businesspläne und über Risikopartnerschaften als Vorbereitung auf Bankgespräche immer wichtiger Beratungsstatistik 2008: Gründungsinteressierte bestehende Unternehmen IB.Förderlotsen: IB.GründerinnenBeratung: Dr. Kurt Puls Christian Hank Katharina Preusse Ulrike Kiehne 0431/ / / / A.2.IB 5620: 01.09

3 Zusammenwirken der Förderinstitute in Schleswig-Holstein IB-Förderlotsen IB- Finanzierungsbeteiligung Mittelständische Beteiligungsgesellschaft (MBG) Bürgschaftsbank K.25.IB 5620:05.09 zur Schließung von Informationslücken unentgeltliche direkte Einzelfallberatung über sämtliche Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten, Risikopartnerschaften Vorbereitung auf Gespräche mit Geldgebern insbes. hinsichtlich Businessplan zur Schließung von Finanzierungslücken Übernahme der Hausbankfunktion bei Exi-Fremdfinanzierungsbedarf (+ 3 Jahre danach) bis 100 T für Investitionen + 50 T für Betriebsmittel i.r. "Starthilfe SH" IB.KMUdirekt: Teil 1 25 bis 100 T unbesichert direkt Teil 2 je 50 bis 200 T von IB + Hausbk, die vorr. freie Sicherh. erhält Kredite/Sonderdarlehen zur Mitfinanzierung neben der Hausbank Koop.darl. für Neuvorh + Bestand zur Entlastung der Hausbken weitere Kreditvergaben Zuschüsse aus Landesprogrammen Beteiligungskapital in Abstimmung mit MBG zur Schließung von Eigenkapitallücken typische stille und offene Beteiligungen ab 50 T, nicht mehr nur für innovative Unternehmen/Existenzgründungen zur Schließung von Sicherheitslücken Ausfallbürgschaften auf Antrag der Hausbank Begleitende Beratungen bei EGP-System, EGP-Sofort, KMU-System u. BoB

4 8 Hauptanknüpfungspunkte für Förderprogramme Unternehmensberatung Existenzgründung (Neugründung, Übernahme, tätige Beteiligung) Investitionen bestehender Betriebe (Errichtung, Erweiterung, Verlagerung, Umstellung, Rationalisierung/ Modernisierung) Umweltschutzmaßnahmen Forschung und Entwicklung außenwirtschaftliche Aktivitäten Liquiditätsschwierigkeiten (aber gute Prognose!) Ausbildungs-, Qualifizierungs-, Beratungszuschüsse i.r. Zukunftsprogramm Arbeit Wer wofür welche Kosten? K.18.IB 5620:06.07

5 Die wichtigsten Zuschussmöglichkeiten für KMU für was von wem für externe Beratungskosten: IB, BAFA, KfW, WTSH für Existenzgründung aus Arbeitslosigkeit: AA, ARGE für Eingliederung von Arbeitslosen mit Vermittlungserschwernissen (z.b. Behinderung, Alter): AA, ARGE für arbeitsplatzschaffende Invest. von Prod.Unternehmen/ überreg. Dienstl./ Beherbergungsbetr. in Kur- und Erholungsorten seit 2007 erstmalig landesweit: IB für Hotelmodernisierungen: IB speziell für Aquakultur, Binnen- u. Küstenfischerei, Verarb./ Vermarkt. fischw. Erzeugn.: LLUR Kiel für Verarbeit./ Vermarkt. landw. Erzeugn.: MLUR Kiel für Energieeinsp. insbes. Modellvorh., Biom.-Energieerz.: IB, ISH, BAFA, Bundesstift. Umwelt für FuE-Projekte: WTSH, BMWi/ AiF, BMBF, EU für Einstellung von Innovationsassistenten: WTSH für Einführung elektronischer Geschäftsprozesse: WTSH für Beteiligung an Auslandsmessen/ erste Beteiligung an internat. Inlandsmessen: WTSH für zusätzliche Azubi-Plätze: IB, AA für Aufstiegsfortbildung ( Meister-BAföG ): IB für Weiterbildung von KMU-Beschäftigten: IB Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung: Servicestelle des bmfsfj K.28.IB 5620: Die IB.Förderlotsen lichten für Sie unentgeltlich den Förderdschungel - natürlich auch hinsichtlich Darlehen, Beteiligungskapital, Bürgschaften

6 Die wichtigsten Finanzierungshilfen bei Errichtungs-, Erweiterungs- und Umstellungsinvestitionen IB KfW neu seit 3/ 2009 MBG BüBk K.6.IB 5620: Zuschüsse aus GRW bzw. EFRE im Fördergebiet für einzelbetriebliche Investitionen von Produktionsuntern./ überreg. Dienstleist./Tourismus IB.KMUdirekt: Teil 1 25 bis 100 T unbesichert über Hausbank od. StB, WP, UB Teil 2 je 50 bis 200 T von IB + Hausbank, die vorrangig freie Sicherh. erhält Investitionsdarl. (auch weiche Kosten z.b. F&E), i.d.r. 50% neben Hausbank, Sicherung quotal gleichrangig Sonderdarlehen mit eigenkapitalähnlichem Charakter, unbesichert, max 1 Mio Unternehmerkredit, bis zu 100 %, für KMU Zinsvorteil, auch Warenlager, für KMU älter 2 J: 50% Haftungsfreistellung mögl., aber Warenlager nur bis max. 20% der langfristigen Investition + ohne KMU-Zinsvorteil ; u.u. speziell Sozial Investieren ERP-Regionalförderprogramm: nur im C-Fördergebiet, kumulativ zu GA-Zuschüssen mögl.; auch Beratungskosten + Ausbildungsmassnahmen ; nicht Erzeugung, Verarb., Vermarktung direkt vom Erzeuger bezogener landwirtschaftlicher Erzeugnisse/Fisch ERP-Kapital für Gründung bis 3 Jahre ab Eröffnung / Übernahmestichtag KfW-Kapital für Arbeit und Investitionen (älter als 3 Jahre) max. 50% / 1 Mio. unbesicherte Nachrangtranche + gleichhohe Hausbank-Kofinanzierung (ggf. Unternehmerkredit) ohne Bürgschaft / Haftungsfreist. für arbeitsplatzschaffende /-sichernde Investitionen + max. 20% BM StartGeld bis max. 50 T (BM-Anteil max 20 T ) binnen 3 Jahren ab Eröffnung KfW-Sonderprogramm (nur ): Kredite zu Marktkond. oberhalb EU-Referenzzins:100% für Invest. (50% o. 90% Haftungsfreist., 5-8 J. Lfz., 1 TF-Jahr, max. 50 Mio / Vorh.) und BM (inkl. Warenl. u. Anschlussfin./ Prolong., 60% Haftungsfreist., 5 J. Lfz., 1 TF-Jahr, max. 50 Mio / 30% letzte BS) stille (offene) Beteiligungen Gesonderte Folien Ausfallbürgschaften;BoB bis 100 T Kredit inkl. bereits verbürgter Kredite + KMU-System = mit begleitender Beratung (ggf. Zuschuss)

7 Investitionszuschüsse aus GRW bzw. EFRE Für Produktionsunternehmen / überwiegend überregionale Dienstleister Bei Errichtung/ Erweiterung/ Erwerb stilllegungsbedrohter Betriebe ab 150T Anlagevermögen/ bei Modernis. od. Rationalisierung ab 300T förderf. Investitionsvolumen + mind. 150% Durchschn.AfA (ohne Wohnraum, Fahrzeuge, Tiere; gebrauchte Güter + Grundstücke nur bei Existenzgründungen sowie 60 Mte danach entspr. zus. AP-Effekten od. bei Erwerb von Stilllegung bedrohter Betriebe ab mind. 2/+15% zus. Arbeitsplätzen (außer bei Modernisierung / grundleg. Rationalisierung) im C- Fördergebiet der GRW ( z.t. FL, z.t. HL, Dithm, NF, OH, SL- FL, Helgoland, z.t. Steinburg) für KMU: max. 20% Inv.zuschuss / 35 T je AP, für Großuntern.: max. 15% (auf Helgoland 10 %) / 25 T je AP für Modernisierung / grundleg. Rationalisierung nur bei KMU max. 10% / 35 T je AP im D-Fördergebiet der GRW ( Hzgt. Lauenb., NMS, KI, PLÖ, RD-ECK + Reste FL, HL, Steinb.) nur für KMU 20% f. Inv. bzw. 10% für Mod./Ration. f. Kleinuntern. (< 50 AN+ 10 Mio Ums. o. 10 Mio BS) 10% Inv.zuschuß für mittl. Untern.(< 250 AN+ 50 Mio Umsatz oder 43 Mio BS) jew. max. 35 T je AP im Hamburg-Rand = Rest S-Hs (Hzgt. Lauenburg = Altern. zu GRW, PI, SE, Stormarn) aus EFRE: nur für KMU wie im D-Gebiet - gesonderte Folie: Zuschüsse im Tourismusbereich Vorauss. für IZ : 20% EM (bar, aktiv. Eigenl., Ges.darl, ERP-Kap. f. Gründung (?), stille + offene Beteil., nicht: künft. cash flow) und rechn. Inv.zuschuß >5% d. ff. Inv.kosten K.14.IB 5620:08.09

8 Bei GRW- bzw. EFRE-Zuschüssen ausgeschlossene bzw. eingeschränkte Wirtschaftsbereiche (entscheidend: woraus Umsätze überwiegend, d.h. mehr als 50 %) Ausgeschlossene Bereiche: Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft, soweit nicht Verarbeitung oder Vermarktung Sand- und Kiesabbau o.ä. Energie- und Wasserversorgung, soweit nicht betrieblicher Eigenbedarf Baugewerbe, soweit nicht Herstellung von Bausätzen für Fertigbauteile Einzelhandel, soweit nicht Versandhandel Transport- und Lagergewerbe, aber Logistik-Dienstleistungen förderfähig Krankenhäuser, Sanatorien o.ä. Rettungsbeihilfen für Unternehmen in Schwierigkeiten Für Schleswig Holstein relevante eingeschränkte Bereiche: Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse und Fischereiprodukte Schiffbau, -umbau, -reparatur Weitere Voraussetzung: Primäreffekt gesonderte Folie K.17b.IB.5620:08.09

9 Vorausssetzung Primäreffekt für GRW- bzw. EFRE- Zuschüsse -ohne Tourismus- (Bei mehreren Geschäftszweigen: woraus Umsätze überwiegend, d.h. mehr als 50 %) Primäreffekt= nicht unwesentliche Erhöhung des Gesamteinkommens in dem Wirtschaftsraum durch das Investitionsvorhaben (d.h. keine Zuschüsse, wenn reiner Verdrängungswettbewerb zu erwarten) Gilt als erfüllt, wenn in der Betriebsstätte überwiegend Güter/ Dienstleistungen, die ihrer Art nach regelmäßig überregional abgesetzt werden ( Artbegriff ) Anhang 9 = Positivliste - gesonderte Folie oder Einzelfallnachweis oder zu begründende Erwartung (Nachweis nach spätestens 3 Jahren) eines überwiegend überregionalen Absatzes (außerhalb Radius 50 km um Betriebsstätte) K.17c.IB.5620:08.09

10 Bei GRW- bzw. EFRE-Zuschüssen förderfähige Kosten Anschaffungs- und Herstellungskosten des Sachanlagevermögens, d.h. nicht Umlaufvermögen Immaterielle Wirtschaftsgüter nur wenn aktiviert, nicht von verbundenen Unternehmen erworben und Nutzung nur ausschließlich in geförderter Betriebsstätte Mobile Wirtschaftsgüter (Fahrzeuge ganz ausgeschlossen) nur bei Einsatz in geförderter Betriebsstätte Gemietete/ geleaste WiGüter, die der Nutzer=Antragssteller aktiviert, mit den aktivierten Kosten Gemietete/ geleaste WiGüter, die der Verpächter aktiviert, nur wenn dieser gesamtschuldnerisch haftet und Zuschuss auf Nutzungsentgelt anrechnet und geförderte WiGüter am Laufzeitende erworben werden; bei Immobilien Mind.Lfz. 5 Jahre Bei Übernahme einer Betriebsstätte nur Anschaffungskosten zum Buchwert des Verkäufers ggf. abzügl. bereits geförderter WiGüter Bei Erweiterungsverlagerungen sind eventl. Veräußerungserlöse abzuziehen ausgeschlossen: Reine Ersatzbeschaffungen (ohne wesentl. rationellere, technisch überlegene Arbeitsweise) Luft- u. Schienenfahrzeuge, Schiffe, Straßenfahrzeuge, die im Straßenverkkehr zugelassen sind und primär dem Transport dienen WiGüter, die nicht eigenbetrieblich auf dem Werksgelände genutzt werden (z.b. nicht zugelassene Kranwagen, Leitungen) Eigenleistungen Wohnraum Sofort abzuschreibende geringwertige WiGüter Tiere Grundstücke und gebrauchte WiGüter außer bei Exi und binnen 60 Mt. danach (entsprechend zus. AP-Effekt) od. bei Erwerb von Stilllegung bedrohter Betriebe, sofern nicht früher gefördert; im Hamburg-Rand-Raum Grunderwerb nur bis max. 10% der zuschussfähigen Kosten K.17d.IB.5620:08.09

11 Zuschüsse im Tourismusbereich aus GRW bzw. EFRE Beherbergungsbetr. (ab 9 Betten, mind. 30% d. Umsatzes aus Beherbergung, nicht FeWo); nur in Kur- und Erholungsorten, sonst als Ausnahme bei ausreichenden tour. Ansatzpunkten; bei Einklang mit Landes- Tourismuskonzeption (d.h. insbes. nicht Geschäftsreisen), sonst. Tourism.wirtsch. (außer EH, Gastro., Fitness, Sauna soweit nicht Teil einer förderf. Einr.; nie Sportboothäfen + Golfpl.) bei überwieg. Gästen weiter als 50 km, insbes. witterungsunabh./ zur Saisonverläng. Investitionszuschüsse aus GA bzw. EFRE, jedoch max 10 Mio. förderfähig Bei Errichtung/ Erweiterung im C-Gebiet für GU 15%/ 25 T je AP; für KMU 20 %/ 35 T je AP; im D-Gebiet und Rest S-Hs 20% für KU, 10% für mittlere Unternehmen/ jew. 35 T je AP Bei Modernisierung erst ab mehr als 300 T Inv.Vol./ 150% Durchschn.AfA; nur bei mind. 2 zusätzlichen Arbeitsplätzen; nur für KMU: max. 10 %/ 35 T je AP in C-Gebiet aus GA, sonst aus EFRE Sonderregelungen für Modernisierung und/ oder Angebotsverbesserung (z.b. Wellnessbereich) kleiner Beherbergungsbetriebe nur für kleine Untern.: max. 49 Mitarbeiter + Jahresums. oder Bilanzsumme max. 10 Mio. mit Hotel-Klassifizierung des DEHOGA e.v. oder bei deren Erreichung mit der Modernisierung/ Angebotsverbesserung, d.h. nicht für Ferienwohnungen Modernisierung (z.b. größere Zimmer, neue Bäder) nicht reine Sanierungen (Ersatzbeschaffungen, Schönheitsreparaturen), energetische Maßnahmen nur soweit untrennbarer Teil Schon ab 50 bis 300 T förderfähigen Investitionskosten bei Einhaltung der bisherigen Arbeitsplätzezahl/ zusätzliche Arbeitsplätze nicht erforderlich: im C-Gebiet 35% (auf Helgoland max. 30%), im D-Gebiet bzw. Hbg.-Rand 20% aus GRW bzw. EFRE K.17.IB.5620:08.09

12 Spezielle Programme des Bundes/ Landes für maritime Unternehmen Werftenhilfe LeaderSHIP 2015 mit Schiffbau Landesbürgschaften + Gewährleistungen des Bundes Bundeszuschüsse für innovativen Schiffsbau : max. 20% der Entwicklungskosten über BAFA bis Ende 2011 KfW-Sonderprogramm-Mittelstand 2009/ 2010 auch für Schiffsfinanzierungen incl. Kauf + incl. Bauzeitfinanzierungen unabhängig von Größe des beantragenden Unternehmens mit 90% Haftungsfreistellung wie sonst nur bei KMU Kutter- und Küstenfischerei: max. 40% Zuschuss für Kuttermod. oder Umstellung auf bestandsschonende Methoden; bzw. max. 15% für Kutterankauf von Jungfischern Binnenfischerei- und Aquakultur: max. 40% (>200 to Jahresproduktion max. 20%) für Errichtung, Erweiterung, Modernisierung Verarbeitung und Vermarktung fischwirtschaftlicher Erzeugnisse in Verbindung mit Lieferverträgen mit Erzeugern: max. 25% K.29.IB 5620: 09.09

13 Die wichtigsten Finanzierungshilfen bei Umweltschutzmaßnahmen durch KMU Teil I IB Seit nur noch eingeschränkt, Projektabschluss bis ISH BMELV/ FNR Bundesstift. Umwelt Maßnahmen im Energiebereich aus S-H Fonds (nachrangig hinter BAFA, KfW - ohne Grunderwerb- versch. Bagatellgrenzen - max. TEUR 100) -energieoptimierte Gebäudesanierung: 25% der Mehrkosten -energiesparende Neubauten: EUR 40,-- / qm Nutzfl. -Vakuumisolationspaneele: EUR 100,--/ qm -Entwicklung Wasserstoff-/ Brennstoffzellentechn. + Festkörperbatterien: 70%, ohne Obergrenze -rationelle Energieverwendung (=Objekt-BHKW): 10 bis 40 KW: TEUR 5 -Entwicklungs-, Pilot- und Demonstrationsvorhaben: bis zu 50% - nur mit Zustimmung des WiMi Zuschüsse für Erzeugung von Strom, Wärme, Biokraftstoff aus Biomasse/Biogas: für Anlagen bis max 10 MW thermische Leistung bei mind 55% Primärenergie aus land-/forstwirtschaftl. Biomassemax 40% Zuschuss f. Invest. inkl. 10% Planungsk. (nicht Grunderwerb, Pacht, Betriebs-/Fin.kosten, kalk. Kosten) davon u.u. 50% als bedingt rückzahlbarer Zuschuss (frühstens im 4. J. nach Inbetriebnahme) ggf. (Tilg.) Zuschüsse aus Bundesprg. Erneuerbare Energien anzurechnen. Zuschüsse für Energiespar-Pilot-/Demovorhaben Zuschüsse für Demovorhaben energetischer Nutzung nachwachsender Rohstoffe: bis 40% (Sonderfälle bis 100%) od. Betriebsbeihilfen v. 50% d. Mehrkosten je MWh über 5 Jahre Zuschüsse (Ausn. Darlehen, Bürgschaften) für Modellvorhaben K.24.IB 5620: 04.09

14 Die wichtigsten Finanzierungshilfen bei Umweltschutzmaßnahmen durch KMU Teil II WTSH BAFA KFW über IHK/HK BAFA neu Umweltinnovation als De-minimis-Beih. ab 20 T Kosten für Prozessoptimierung, Produktinno., Umweltmanagementsysteme. Zusch. für KMU Inv. bis 40%, nicht-investiv (z.b. Konzepte, Berat. i.r. Gütesiegel QuB = Qualitätsverbund umweltbewußter Betriebe (nicht Zertifizierungskosten) oder Pilot-/ Demovorh., Personal) bis 70%, für GU max 30% Ab 1 J. nach Gründung Zuschüsse für Umweltschutz-/Energiesparberatungen, 50% bis max Seit : max f. Initialberatung + max f. Detailber. Energieeffizienz Förderung erneuerbarer Energien, soweit nicht Vergütung nach EEG bzw. KWKG: bei kleineren Vorhaben: Solarkollektoren bis 40 qm: f. Warmwasser 60 / qm, bei gleichzeitiger Heizungsunterstützung 105 /qm; autom. beschickte Biomasse-anlagen/ Pelletöfen 5/8-100 kw Nennwärmeleistung: 36 /kw, mind. 500 bzw. 1 T ; handbeschickte Scheitholzvergaserkessel kw: ; eff. Wärmepumpen: neu 20 /qm, Bestand 10 /qm beheizte Fläche bis Max.beträge Zuschuss-Anträge nachträglich binnen 6 Mon. / ab 10/2009 vor Beginn; u.u. Effizienzbonus od. Innovationsförderung (1,5-3,5fache Förderung, vorher zu beantragen) für Solarkollektoranlagen qm od. besonders innovative od. effiziente Biomasseanlagen oder Umwälzpumpen für Mini-BHKW bis 50 kw gestaffelte Basisförd. (1.550 bis 50 /kw)+ ggf Bonus (100 bis 50 /kw) K.24a.IB 5620: 04.09

15 Die wichtigsten Finanzierungshilfen bei Umweltschutzmaßnahmen durch KMU Teil III KfW neu seit 3/ 09 KfW neu seit 3/ 09 KfW-Programm Erneuerbare Energien: 100% max 10 Mio zinsgünst. Darlehen Teil A Standard für Stromerz. nach EEG, KWK-Wärmeerz., welche Anforderungen Premium nicht erfüllen auch für Auslandsinvest. deutscher Untern. + ausl. Untern. in Grenznähe; Ergänzung f. 2009: Mio durch Projektgesell. mit 50% Haftungsfreist. Teil B Premium mit 0,25% Zinsvorteil für KU + haushaltsabh. Tilgungszuschüssen (Tz) für Solarkollektoranl. >40 qm Tz max 30%; Verbrennung fester Biomasse f. therm. Nutzung + KWK > 100kW Tz 20 /kw bis max 50T + ggf. Bonus niedrige Staubemission 20 /kw und/oder Bonus Pufferspeicher 10 /kw; wärmegeführte KWK-Biomasse-Anl. Tz 40 /kw; Nahwärmenetze für mind. 50% erneuerbare od. 20% solare Energie Tz 60 /m bei Neuanschluss bzw. 80 /m in bereits erschl. Gebieten bis max. 1 bzw. 1,5 Mio ; Nahwärmenetze mit KWK-Förd. Tz 20 / max 300 T ; gr. Wärmespeicher Tz 250 /cbm, max 300T ; Biogasaufbereitung + Leitung dorthin Tz 30%;Tiefengeothermie ab 400 m Bohrtiefe (max 80% Darl) Tz f. Anl. 200 /kw bis max. 2 Mio + ggf. für Bohrkosten gestaffelt 375 bis 750 /m Tiefe bis max. 2,5 Mio ; bei besonderen Risiken Tz 50%/ max 1,25 Mio je Bohrung i.v. mit Münchener Rück.: Darlehen Fündigkeitsrisiko Tiefengeothermie für 80% der Bohrkosten bis max 16 Mio mit Risikoaufschlag + erhöhtem Disagio wg. 100% Haftungsfreistellung + Freistellung von Rückzahlung bei Nicht-Fündigkeit K.24b.IB 5620: 04.09

16 Die wichtigsten Finanzierungshilfen bei Umweltschutzmaßnahmen durch KMU Teil IV KfW ERP-Umwelt und Energieeffizienzprogramm: max. 100% zu besicherndes zinsgünstiges Darlehen mit 0,25% Zinsvorteil für Kleinunternehmen. Bei neuen Betriebsgebäuden Unterschreitung EnEV-Niveau 2009 um mind. 20%, bei Sanierung EnEV-Neubauniveau beim Jahres-Primärenergiebedarf + Transmissionswärmeverlust max. 20% über diesem Niveau. Teil A max. 2 Mio für allgemeine Umweltschutzmaßnahmen mit Sonderschwerpunkt Ansiedlung in GVZ/ Errichtung Logistikzentren, aber nicht mehr SB-Waschanlagen, Sanierungen Tankstellen, KfZ-Umrüstung auf Gas, Trinkwasseraufbereitung/ Austausch Bleirohre, bei PET-Recycling nur noch Mehrweg nicht mehr Einweg. Teil B max. 10 Mio Energieeffizienzmaßnahmen von KMU bei Gebäudehülle, Haus- und Energietechnik, Maschinenpark, Prozesskälte /-wärme, Wärmerückgewinnung/ Abwärmenutzung, Meß-Regel-Steuerungstechnik, IuK, wenn bei Ersatzinvestitionen mind. 20% Energieeinsparung ggü. Durchschnitt 3 Jahre, bei Neuinvestitionen mind. 15% ggü. Branchendurchschnitt (Nachweise durch Sachverständige). BMU-Umweltinnovationsprogramm für in Deutschland neuartige Demovorhaben im großtechnischem Maßstab (max. 70%; 5 Jahre max. 5% Zinszuschuß, Mindestzins 1%; in Sonderfällen 30% Investitionszuschuss) K.24c.IB 5620: 10.09

17 Die wichtigsten Finanzierungshilfen bei Umweltschutzmaßnahmen durch KMU Teil V LR Umwelt- und Verbraucherschutz bis 100% max. 1,5 Mio p.a. zu besichernde Darlehen für Agrar- und Ernährungswirtschaft inkl. Handel/ DL (nicht Primärproduktion, Fischerei, Aquakultur) für Investitionen zur Senkung Energieverbrauch oder Emission, Verbesserung Verbraucherschutz Energie vom Land für KMU der Energieproduktion (Biogas, Biomasse, biogene Kraftstoffe, Fotovoltaik, Wind- und Wasserkraft) bis 100% max 1,5 Mio p.a. zu besichernde Darlehen K.24d.IB 5620: 11.08

18 KfW über IHK/HK KfW IB BüBK Wichtige Hilfen bei Liquiditätsbedarf, aber Wettbewerbsfähigkeit u. positive Prognose K.22.IB 5620: Unentgeltliche Schwachstellenanlyse i. R. d. Runden Tische Beratungskostenzuschuß bei TurnAround Beratungen nach Runden Tischen: max. 50% auf max. 750 Tagessatz, max. 10 Tage KfW-Unternehmerkredit: Laufzeit/ Tilgungsfreijahre 5/1, banküblich zu besichern KfW-StartGeld: max 20 T BM von max 50 T mit 80% Haftungsfreistellung binnen 3 J ab Eröffnung unter Anrechnung früherer Bewilligungen Mikrodarlehen/ Startgeld alt KfW-Sonderprogramm 2009 : Kredite zu Marktkond. oberh. EU-Referenzzins: 100% für Betriebsmittel (inkl. Warenlager u. Anschlussfin./ Prolong., 50% Haftungsfreist., 5 J. Lfz., 1 TF-Jahr, max. 50 Mio / 30% letzte Bilanzs.) Betriebsmitteldarlehen: langf. Umfinanzierung bislang ungünstig über Kontokorrent finanzierter Waren/ Investitionen oder mittelfristiger BM-Bedarf: mind. 50%ige Beteiligung der Hausbank und Gleichrangigkeit der Sicherheiten, Laufzeit 5 bis 10 Jahre Sonderdarlehen mit eigenkapitalähnlichem Charakter, auch für FuE, Markteinführung, Forderungsfinanzierung (nicht Einzelaufträge, sondern Sockelbestand): max. 1 Mio, ohne Sicherheiten, i.d.r. endfällig nach 5 od. 10 Jahren, fester + stundungsfähiger Zins Starthilfe S-H binnen 3 J. ab Eröffnung max. T 50 als Zugangserl. zu U-Kred. oder KfW- StartGeld neu (BM max. 20 T ) IB.KMUdirekt für BM-Bedarf (Teil 1 T unbesichert, Teil 2 je T IB + Hausbank, die vorrangig freie Sicherh. erhält), jedoch keine Ablösung bestehender Bankverbindlichkeiten und Gesellschafterdarlehen für KMU älter 2 Jahre Ausfallbürgschaften: keine Sanierungskredite, jedoch mit begrenztem Anteil gegenüber Investitionskrediten auch Betriebsmittel und Avalrahmen bis zu 4 Jahren mit Verlängerungsmöglichkeit, max. 80% Verbürgung, max. 1 Mio. Obligo (1,25 Mio Kreditsumme), 1% Bearbeitungsgebühr, 1% p.a. Provision

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