INNOPUNKT 8. Dokumentation. Abschlussveranstaltung der INNOPUNKT-Kampagne "Betriebsnachfolge jetzt anpacken - Arbeitsplätze in Brandenburg sichern"

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1 INNOPUNKT 8 Dokumentation Abschlussveranstaltung der INNOPUNKT-Kampagne "Betriebsnachfolge jetzt anpacken - Arbeitsplätze in Brandenburg sichern" am 26. Oktober 2006 Europäische Union Gefördert im Rahmen des INNOPUNKT-Programms des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg

2 Dokumentation Abschlussveranstaltung 8. INNOPUNKT-Kampagne "Betriebsnachfolge jetzt anpacken - Arbeitsplätze in Brandenburg sichern" am 26. Oktober 2006 veröffentlicht Januar 2007 durch Projekt INNOPUNKT bei der LASA Brandenburg GmbH Wetzlarer Str Potsdam Tel.: Fax: Redaktion: Andreas Gottbehüt Das Projekt INNOPUNKT wird finanziert durch den Europäischen Sozialfonds und das Land Brandenburg. 2000, LASA Brandenburg GmbH

3 Abschlussveranstaltung 8. INNOPUNKT-Kampagne "Betriebsnachfolge jetzt anpacken - Arbeitsplätze in Brandenburg sichern" am 26. Oktober 2006 Inhalt der Dokumentation 1. Einladungsschreiben S Tagesordnung S Vorwort S. 6 Ergebnisse und Bedeutung der Kampagne zur Sicherung von Arbeitsplätzen in Brandenburger Unternehmen Sabine Hübner, Abteilungsleiterin Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie 4. Aussagen zur Betriebsnachfolge in Deutschland im Allgemeinen und im Speziellen in Brandenburg Dr. Michael Göbel, Regionomica GmbH Berlin 5. Finanzierung von Unternehmensnachfolgen in Brandenburg Elmer Staudt, Berliner Volksbank, Beiratsmitglied der INNOPUNKT-Kampagne 6. Unterstützernetzwerke sichern Erfolg von Betriebsübergaben in Brandenburg Erfahrungen aus der INNOPUNKT-Kampagne Dr. Hartmut Hoffmann, RKW Brandenburg, Projektleiter 7. Probleme und Erfolgsfaktoren der Betriebsnachfolge in familiengeführten (Handwerks)-Betrieben des Landes Brandenburg Dr. Manfred Haaken, Handwerkskammer Cottbus, Projektleiter 8. Der Moderationsprozess bei Betriebsübergaben ein unverzichtbarer Bestandteil erfolgreicher Förderung von Betriebsübergaben bei Kleinund Kleinstunternehmen in Brandenburg Erfahrungen aus der INNOPUNKT-Kampagne Dorrit Mai, Handwerkskammer Potsdam, Projektleiterin S. 12 S. 23 S. 31 S. 41 S Teilnehmer des Erfahrungsaustausches S. 60 3

4 Einladung Potsdam, den 10. Oktober 2006 Einladung Transferveranstaltung zum Abschluss der 8. INNOPUNKT-Kampagne Sehr geehrte Damen und Herren, das Thema Unternehmensnachfolge steht zunehmend im Mittelpunkt von Politik und Wirtschaft. Schaffung der notwendigen Rahmenbedingungen durch die Politik und rechtzeitige Einleitung des Nachfolgeprozesses durch die Betriebsinhaber, nur in dieser Symbiose wird gewährleistet, dass in der Zukunft nicht eine beachtliche Zahl von Unternehmen vom Markt verschwindet und damit wichtige Arbeitsplätze wegfallen. In Abstimmung mit den anderen Ressorts der Landesregierung hat deshalb das MASGF vor drei Jahren eine Kampagne gestartet, um den komplizierten Prozess der Unternehmensnachfolge in den Blickpunkt der Politik und Wirtschaft in Brandenburg zu rücken. Die im Rahmen des INNOPUNKT-Programms durchgeführte 8. Kampagne "Betriebsnachfolge jetzt anpacken Arbeitsplätze in Brandenburg sichern" endete am Mit ihr verfolgte das Brandenburger Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie das Ziel, die Erhaltung und Sicherung möglichst vieler Arbeitsplätze in den von der Betriebsnachfolge betroffenen Unternehmen. Ein besonderer Schwerpunkt war die Bündelung bestehender Angebote und fachlicher Kompetenz von Beratungseinrichtungen bzw. Institutionen, die sich auch bisher der Betriebsnachfolge gewidmet haben. Es galt, Informationen, Weiterbildung, Beratung sowie Begleitung für Nachfolgeprozesse zu optimieren. Die Ziele der Kampagne wurden erreicht. Eine hohe Anzahl von Betriebsnachfolgen wurden verbindlich eingeleitet, vernetzte Unterstützungsstrukturen für den Prozess der Betriebsnachfolge im Land etabliert und Frauen als Nachfolgerinnen quantitativ und qualitativ gestärkt sowie der Bekanntheitsgrad der Hilfsangebote von Bund und Land erheblich erhöht. Der Abschlussworkshop wird die beachtlichen Ergebnisse der dreijährigen Arbeit der vier Modellprojekte und gemachte Erfahrungen vorstellen. Es wird außerdem die Fortführung des inhaltlichen Ansatzes in Brandenburg diskutiert werden. Wir möchten Sie zu dieser Veranstaltung herzlich einladen und würden uns freuen, Sie am , 10:00 Uhr im Inselhotel Potsdam Hermannswerder begrüßen zu können. Mit freundlichen Grüßen Prof. Dr. Wolfgang Kubiczek Geschäftsführer LASA Brandenburg GmbH 4

5 Transferveranstaltung zum Abschluss der 8. INNOPUNKT-Kampagne "Betriebsnachfolge jetzt anpacken Arbeitsplätze in Brandenburg sichern" 9:30 Uhr Anmeldung , 10:00 Uhr Inselhotel Potsdam Hermannswerder Veranstaltungsablauf 10:00 Uhr Ergebnisse und Bedeutung der Kampagne zur Sicherung von Arbeitsplätzen in Brandenburger Unternehmen Sabine Hübner, Abteilungsleiterin Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie 10:40 Uhr Aussagen zur Betriebsnachfolge in Deutschland im Allgemeinen und im Speziellen in Brandenburg Dr. Michael Göbel, Regionomica GmbH Berlin 11:15 Uhr Finanzierung von Unternehmensnachfolgen in Brandenburg Elmer Staudt, Berliner Volksbank, Beiratsmitglied der INNOPUNKT-Kampagne 11:50 Uhr Unterstützernetzwerke sichern Erfolg von Betriebsübergaben in Brandenburg Erfahrungen aus der INNOPUNKT-Kampagne Dr. Hartmut Hoffmann, RKW Brandenburg 12:15 Uhr Mittagspause 13:15 Uhr Probleme und Erfolgsfaktoren der Betriebsnachfolge in familiengeführten (Handwerks)-Betrieben des Landes Brandenburg Dr. Manfred Haaken, Handwerkskammer Cottbus 13:45 Uhr Der Moderationsprozess bei Betriebsübergaben ein unverzichtbarer Bestandteil erfolgreicher Förderung von Betriebsübergaben bei Klein- und Kleinstunternehmen in Brandenburg Erfahrungen aus der INNOPUNKT-Kampagne 14:30 Uhr Kaffeepause Vorstellung der gemeinsamen Publikation der vier Projektträger Dorrit Mai, Handwerkskammer Potsdam 14:45 Wie begleitet das Land den Prozess der Betriebsnachfolge in den folgenden Jahren im Land Brandenburg? Ursula Klingmüller, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie 15:30 Diskussion 16:00 Uhr Ende der Veranstaltung Moderation der Veranstaltung: Birgit Gericke und Henning Kloth 5 Europäische Union Gefördert im Rahmen des INNOPUNKT-Programms des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

6 Sabine Hübner Vorwort Ergebnisse und Bedeutung der Kampagne zur Sicherung von Arbeitsplätzen in Brandenburger Unternehmen Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie 6

7 Der Großvater hat den Betrieb gegründet, der Sohn hat ihn übernommen und der Enkel steht in den Startlöchern so sahen früher meist die lückenlosen Betriebschroniken aus. Heute gestaltet sich die Wirklichkeit ganz anders: Nur noch 67 Prozent neu gegründeter Familienunternehmen kommen in die zweite Generation, nur 32 Prozent in die dritte und nur noch 16 Prozent in die vierte Generation. Immer mehr kleine und mittlere Betriebe haben Probleme, einen geeigneten Nachfolger zu finden. Führen die eigenen Kinder den Betrieb nicht weiter, droht für das Lebenswerk des Übergebers oft das Aus. Dann bleibt nur immer öfter der Weg, dass ein engagierter Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin, ein entfernter Verwandter oder ein völlig fremder Käufer das Lebenswerk weiterführt. Eine erfolgreiche Übergabe beginnt mit einer rechtzeitigen Vorbereitung auf den Führungswechsel. Denn jede Übergabe ist eine Herausforderung für den Inhaber und den Nachfolger. Ein geordneter und im Ergebnis für alle Beteiligten befriedigender Übergabeprozess bedarf oft mehrerer Jahre. Innerhalb dieses Prozesses muss der Betriebsübergeber das Unternehmen auf die Übergabe vorbereiten, sich für eine zuverlässige Altervorsorge bzw. -versorgung entscheiden, das Familienvermögen sichern, sich über alle steuerlichen und rechtlichen Komponenten einer Übertragung informieren, einen Nachfolger wählen und in das Unternehmen einführen und sich konkrete Gedanken machen, was er in der Zeit nach dem Ausstieg aus dem Unternehmen tun will. Nach einer im Auftrag des Brandenburger Wirtschaftsministeriums vorgelegten Studie des Beratungsunternehmens Regionomica aus dem Jahr 2000 stand bis Ende des Jahres 2005 in rund inhabergeführten Unternehmen die Nachfolgefrage an, und zwar pro Jahr bei ca Unternehmen. Von den im Jahr 2000 im Land Brandenburg vorhandenen rund inhabergeführten und übertragbaren Unternehmen musste also für jedes fünfte Unternehmen eine Nachfolgeregelung bzw. ein Nachfolger gefunden werden. Gegenüber den vorangegangenen fünf Jahren bedeutet das eine Verdoppelung der Unternehmensnachfolgen. Bei 14 Prozent dieser Unternehmen war die Frage der Nachfolge nicht geklärt. Jede nicht geklärte Nachfolge zieht gravierende Probleme nach sich: Im schlimmsten Fall führt sie zur Betriebsschließung. Jede Betriebsschließung vernichtet Arbeitsplätze, Know-how und Kapital und auch der Kundenstamm geht verloren. Für das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie (MASGF) ist natürlich neben der Zahl der berührten Unternehmen vor allem die Anzahl der betroffenen Arbeitsplätze von Bedeutung: In dem Zeitraum zwischen 2000 und 2005 waren laut der Studie von Regionomica rund Beschäftigte von planmäßigen und Beschäftigte von unplanmäßigen Unternehmensnachfolgen - verursacht durch Tod oder Krankheit - betroffen. In Brandenburg vollzieht sich damit eine ähnliche Entwicklung wie auch in den übrigen EU- Staaten. Der Abschlussbericht, den eine Gruppe von Sachverständigen im Mai 2002 der Generaldirektion Unternehmen der Europäischen Kommission vorlegte, enthielt folgende wesentliche Aussagen: Etwa ein Drittel der Unternehmen in Europa - je nach Mitgliedstaat 25 bis 40 Prozent - wird in den nächsten zehn Jahren den Eigentümer wechseln. Für die meisten Unternehmer ist der Antritt des Ruhestandes der häufigste Grund für eine Betriebsübergabe. Unternehmen werden zunehmend außerhalb der Familie übertragen. Alle Mitgliedstaaten haben zwar im Anschluss an die Empfehlungen der Kommission zur Übertragung von Unternehmen Maßnahmen ergriffen. Aber in 51 Prozent der möglichen Aktionsbereiche ist noch gar nichts geschehen. So könnte eine Reihe von Änderungen 7

8 2 im Recht der Mitgliedstaaten die Zahl der gelungenen Unternehmensübertragungen beträchtlich erhöhen. Dies betrifft z.b. die Wahl der Rechtsform bei der Übertragung ebenso wie die teilweise existenzbedrohende Steuerbelastung mit Erbschafts- und Schenkungssteuern, wenn der Betrieb innerhalb der Familie übertragen wird. Die Regelung der Betriebsnachfolge in Brandenburger Unternehmen hatte und hat für die Erhaltung von bestehenden Arbeitsplätzen eine große Bedeutung für das Land Brandenburg, seine wirtschaftliche Entwicklung und die Arbeitsmarktpolitik des Landes. Die von Betriebsnachfolgen betroffenen Arbeitsplätze galt und gilt es zu erhalten, zumal das Entstehen neuer Arbeitsplätze um ein Vielfaches teurer ist als die Sicherung bereits bestehender Arbeitsplätze. Dass die wachsende Zahl von anstehenden Betriebsnachfolgen volkswirtschaftliche Risiken birgt und viele Arbeitsplätze vor allem bei KMU gefährdet sind, diese Erkenntnis hat sich zunehmend durchgesetzt. Auch bei den aktiven Unternehmern steigt die Einsicht, dass sie die Nachfolgefrage angehen müssen. Der Vorgang der Unternehmensübertragung ist langwierig und läuft nicht immer reibungslos ab. So gibt es eine Reihe von Problemen, die bei den meisten Unternehmensübertragungen auftreten. Das erste Problem ist psychologischer bzw. emotionaler Natur. Etliche Betriebsinhaber machen sich entweder über die Betriebsnachfolge keine Gedanken oder verdrängen diese Frage, weil sie keinen geeigneten Nachfolger haben oder meinen, noch viel Zeit mit der Übergabe zu haben. Im Kammerbezirk Cottbus waren im November 2002 von 2048 Unternehmen, bei denen das Alter des Inhabers registriert war, 241 Unternehmer in der Altergruppe zwischen 56 und 60 Jahren, 145 zwischen 61 und 65 Jahren, 48 zwischen 66 und 70 und immerhin noch 31 Unternehmer über 70 Jahre alt. Häufig unterschätzen die Betroffenen auch, dass Emotionen bei der Unternehmensnachfolge vor allem bei der Nachfolge innerhalb der Familie eine große Rolle spielen. Statt zu suchen, wer am besten zum Betrieb passt, lassen sich die meisten Unternehmer gerade bei der familieninternen Übergabe von emotionalen Kriterien leiten. Dabei sind es gerade emotionale Gründe, die eine der häufigsten Ursachen für das Scheitern des Generationenwechsels bilden. Zahlreichen Unternehmern, vor allem jenen, die ihr eigenes Unternehmen gegründet und aufgebaut haben, widerstrebt es, sich aufs Altenteil zurückzuziehen. Es kostet Überwindung, sich von seinem Lebenswerk zu lösen und einem Jüngeren seinen Platz zu überlassen. Dies führt häufig dazu, dass die Betriebsübergabe zu spät eingeleitet und nur ungenügend vorbereitet wird. Mangelnde Planung und fehlende Bereitschaft zur Übergabe können durchaus gravierende, ja dramatische Folgen für die Fortführung eines Unternehmens haben, wenn den Unternehmer plötzlich Schicksalsschläge wie Krankheit, Unfall oder Tod treffen. Die Fälle, in denen der scheidende Chef von seinem Nachfolger getroffene Entscheidungen kritisiert oder gar in die Unternehmensführung eingreift, sind nicht selten. Hier kommt es oft zu Auseinandersetzungen, in die auch die Mitarbeiter mit hineingezogen werden. So untergraben viele Unternehmer die Autorität ihres Nachfolgers und setzten möglicherweise sogar die Zukunft ihres Betriebes aufs Spiel. Eine vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2004 in Auftrag gegebene Studie beschäftigt sich mit der Familiendynamik in Familienunternehmen und stellt die Frage: Warum sollten Töchter nicht erste Wahl sein? In einem ersten Projektabschnitt wurden jetzt erste Untersuchungsergebnisse veröffentlicht. So haben knapp 75 Prozent der Familienunternehmen angegeben, sich eine familieninterne Weitergabe zu wünschen. Tatsächlich findet sie nur in gut 45 Prozent der Fälle statt. Eine der Ursachen sind unbewältigte Konflikte. Die verschiedenen Beziehungen zwischen den Akteuren Mutter und Kind, Vater und Kind, Geschwister untereinander wirken sich auf die Auswahl des Nachfolgers deutlich aus. Denn Familienunternehmen koppeln zwei verschiedene soziale Systeme: Familie und Unternehmen. Beide funktionieren nach unterschiedlichen Regeln. Je kleiner ein Familienun- 8

9 3 ternehmen ist, desto wahrscheinlicher wird die Familienkultur zur Unternehmenskultur. Töchter haben es in den Familienunternehmen am schwersten, in die Geschäftsleitung zu gelangen, in denen es die Regel gibt, dass der erstgeborene Sohn das Unternehmen erben soll. Frauen haben mehr Chancen, den Betrieb zu übernehmen, wenn sie so genannte Vatertöchter sind, es den Vätern schmeichelt, wenn sich ihre Töchter für ihr Unternehmen interessieren, oder die Töchter den Vater durch Fürsorge für sich einnehmen. Wichtig bei einem Eignungsverfahren zwischen mehreren Geschwistern ist ein faires Verfahren bei der Auswahl des Nachfolgers, um den Übernehmer vor Racheakten der Unterlegenen zu schützen. Ein zweites, sehr häufig auftretendes Problem bei der Unternehmensübergabe ist die Kaufpreisfestlegung: Die Betriebsinhaber wollen ihr Lebenswerk verkaufen und setzen den Preis hoch an. Zudem wollen sie von dem Verkaufserlös ihren Lebensabend bestreiten. Die Übernehmer wollen möglichst wenig investieren. Der Kaufpreis sollte vor allem realistisch sein. Ein wesentliches Problem sind zudem die Verbindlichkeiten der Unternehmen. Kurz nach der Wende haben viele Unternehmen, auch verleitet durch günstige Konditionen, für Investitionen Kredite aufgenommen. Diese Kredite erschweren heute die Übergabe. Dem Übernehmer wird es nicht immer gelingen, für den Kaufpreis einen Kredit zu erhalten. Der Kapitalbedarf für Übernahmen wird meist unterschätzt und liegt meist höher als bei Neugründungen. Hier gilt es rechtliche und steuerrechtliche Möglichkeiten zu finden, die die gegenseitigen Interessen und Bedürfnisse ausgleichen, z.b. durch Einmal- oder Ratenzahlung, durch Schenkung oder Erbschaft, durch schrittweise Übertragung. Welche Lösungsansätze, welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es, um Betrieben bei einem geordneten Übergang in neue Hände hilfreich zur Seite zu stehen? Zwar gibt es seit Jahren verschiedene Informations- und Unterstützungsangebote vor allem des Bundes sowie verschiedener Wirtschaftsakteure, die Unternehmen zur Vorbereitung der Betriebsnachfolge nutzen können. Zumeist handelt es sich dabei um Angebote für Existenzgründerinnen und -gründer. Zu nennen sind auch themenspezifische Beratungsangebote z.b. von Kammern und Banken zum Thema Betriebsnachfolge sowie Projekte zur Sensibilisierung von Übergebern und Nachfolgern z.b. von Consulting-Unternehmen. Auf Bundesebene gibt es zudem Informationsplattformen im Internet für Übergeberinnen bzw. Übergeber und Nachfolgerinnen bzw. Nachfolger. Dabei handelt es sich um die Nachfolgerbörse nexxt sowie die Unternehmensbörse nexxt-change, bei der verschiedene Partner zusammenarbeiten, wie das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW, der Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, der deutsche Sparkassen- und Giroverbandes, der Zentralverband des deutschen Handwerks sowie der Deutsche Industrie- und Handelskammertag. Ein spezielles Förderprogramm zur Nachfolgeproblematik im Land Brandenburg gab es im Jahr 2003 nicht. Die Regionomica-Studie forderte daher dazu auf, die bestehenden Beratungs- und Unterstützungsangebote auszuweiten und zu optimieren. Der Schwerpunkt der bis dahin existierenden Unterstützungsaktivitäten lag bei den eher klassischen Instrumenten wie Einzelberatungen und Einführungsseminaren. Vor allem fehlte es an einer regelmäßigen Abstimmung oder Vernetzung der verschiedenen Einrichtungen. Hier hat das Arbeitsministerium mit der INNOPUNKT-Kampagne Betriebsnachfolge jetzt anpacken Arbeitsplätze in Brandenburg sichern angesetzt. Die Kampagne hatte einen ganzheitlichen Ansatz. Übergeber und Übernehmer sollten während des gesamten Übergabeprozesses qualifizierend begleitet werden durch Weiterbildung, Beratung und Coaching. Zuvor sollten die Projektleitungen in einer so genannten Sensibilisierungsphase betroffene Unternehmer ansprechen. Die Laufzeit der Kampagne betrug drei Jahre. Ausgewählt wurden vier Träger, die Gesellschaft zur Förderung von Hotellerie und Gastronomie in Brandenburg mbh sowie in jedem Kammerbezirk ein Träger, 9

10 4 für Frankfurt/Oder die RKW Brandenburg GmbH und die Handwerkskammer Frankfurt/Oder als Kooperationspartner, für Cottbus die Handwerkskammer Cottbus und als Kooperationspartner die Industrieund Handelskammer Cottbus sowie für Potsdam die Handwerkskammer Potsdam und als Kooperationspartner die Industrieund Handelskammer Potsdam. Die Ergebnisse der INNOPUNKT-Kampagne können sich sehr gut sehen lassen. Die Träger haben insgesamt 150 Betriebsnachfolgen verbindlich eingeleitet. Das bedeutet, dass in diesen Betrieben Arbeitsplätze erhalten bleiben. 55 Betriebe wurden übergeben, d.h. die Betriebsnachfolge war am bereits vollzogen. Damit waren für 580 Mitarbeiter die Arbeitsplätze endgültig gesichert. Geplant war eine rechtsverbindliche Übergabe für 48 Unternehmen. Dass nicht noch mehr Unternehmen Ende Juli übergeben waren, liegt u.a. daran, dass die meisten Betriebe schon aus steuerlichen Gründen eine Betriebsübergabe erst zum Jahresende vollziehen werden. 17 Betriebe wurden von Frauen übernommen. Das entspricht einer Quote von 31 Prozent. Auch hier haben die Träger die vorgegebene Quote deutlich erfüllt. Bundesweit liegt der Frauenanteil bei der Unternehmensübernahme bei 15 Prozent. Welche Erkenntnisse können aus dieser INNOPUNKT-Kampagne gezogen werden? Beratung und Qualifizierung sind ein wesentlicher Baustein dafür, dass Betriebsübergaben rechtzeitig und erfolgreich verlaufen. Ohne die Kampagne wäre sicherlich ein Teil der Betriebsnachfolgen ohnehin erfolgt. Allerdings lief der Betriebsübergabeprozess durch die Begleitung effizienter, konnte zeitlich gestrafft werden und war daher mit weniger Kosten und Aufwand verbunden. Durch die früher vollzogenen Betriebsübergaben wird der Altersdurchschnitt der Betriebsinhaber deutlich gesenkt das Übernahmealter der Betriebsübernehmer liegt i.d.r. zwischen 30 und 40 Jahren. Damit geht eine Dynamisierung des Wirtschaftsgeschehens einher, da die neuen Betriebsinhaber frischen Wind und neue Ideen in ihre neu erworbenen Betriebe einbringen. Die dreijährige Laufzeit der Kampagne hat sich bewährt. Sie umfasste auch die Sensibilisierungsphase, in der Unternehmen gezielt angesprochen wurden auf die Nachfolgeproblematik. Der überwiegende Teil der Betriebsübergaben betrifft familiengeführte Unternehmen. Aber gerade auch bei diesen können erhebliche Probleme bei der Betriebsnachfolge entstehen. Das von den Trägern aufgebaute Netzwerk ist tragfähig und wird auch in Zukunft vielleicht ergänzt durch weitere Partner gute Dienste bei Betriebsnachfolgen leisten. Eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit der Träger wie bei dem gemeinsamen Flyer oder der gemeinsamen Abschlusspublikation ist sehr zu begrüßen. Sie trägt zu einem einheitlichen Erscheinungsbild und gleichen Bedingungen in allen Landesteilen bei. Ausgangspunkt jeder Betriebsübergabe ist die Person des Betriebsinhabers. Seine Wünsche und Vorstellungen bestimmen den Prozess. Die Moderation der Betriebsnachfolge ist der Schlüssel für das Gelingen dieses Prozesses. Dabei müssen die Moderatoren mit den Beraterinnen und Beratern zusammenarbeiten. Da jede Betriebsübergabe anders läuft und einen komplexen Prozess beinhaltet, dient die Moderation vor allem dem Ausgleich der gegenseitigen Interessen von Betriebsinhaber und Übernehmer, der betriebswirtschaftlichen Analyse sowie dem Erkunden der passgenauen Beratung und Qualifizierung von Übergeber und Übernehmer. Entscheidend ist nämlich die genaue Kenntnis der individuellen Ziele, Wertvorstellungen und Persönlichkeitsstrukturen aller am Nachfolgeprozess Beteiligten. 10

11 5 Die Auswahl der Träger war sehr gelungen. Dem Einsatz und dem Geschick der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben wir die guten Ergebnisse der Kampagne wesentlich zu verdanken. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle ganz ausdrücklich bedanken. Den Prozess von Betriebsübergaben auch weiterhin von Landesseite aus zu fördern, ist aus verschiedenen Gründen notwendig: So ist zu erwarten, dass sich verglichen mit dem Zeitraum 2000 bis 2005 die Nachfolgeproblematik weiter verschärfen wird. Dies ergab auch eine Umfrage des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels. Die Ausgangslage bei den Unternehmen, die die Nachfolge in den nächsten Jahren planen, ist nicht allzu rosig: Beispielsweise im Einzelhandel erwarten 55 Prozent der Betriebsinhaber Probleme im Nachfolgeprozess. Zum einen sind sich auch viele Unternehmer, die auf eine Familiennachfolge setzen, nicht sicher, ob ihr Nachwuchs das gleiche Interesse an einer Weiterführung des Betriebes hat. Zum anderen zweifeln die Unternehmer, die ihren Betrieb verkaufen wollen, an den Fähigkeiten des Erwerbers, den erwarteten Kaufpreis aufbringen zu können. Eine Studie aus Mecklenburg-Vorpommern zeigt, dass knapp 65 Prozent der Unternehmer ihren Betrieb schließen würden, wenn sich keine geeignete Nachfolge findet. Aus gleicher Ursache sind in den nächsten Jahren tausende von Arbeitsplätzen auch in Brandenburg bedroht, zumal die Zahl der anstehenden Betriebsnachfolgen weiterhin hoch bleiben wird. Daher hat sich das MASGF entschlossen, seinen Beitrag zur Sicherung dieser Arbeitsplätze zu leisten, indem es in Zukunft jährlich einen Betrag von Euro für die Begleitung von Betriebsnachfolgen im Rahmen der Förderung der qualifizierenden Beratung von Gründungswilligen und ExistenzgründerInnen zur Verfügung stellen wird. 11

12 Dr. Michael Göbel Aussagen zur Betriebsnachfolge in Deutschland im Allgemeinen und im Speziellen in Brandenburg Regionomica GmbH Berlin 12

13 Aussagen zur Betriebsnachfolge Transferveranstaltung zum Abschluss der INNOPUNKT Kampagne Betriebsnachfolge jetzt anpacken Arbeitsplätze in Brandenburg sichern Potsdam, den Zahlen aus 2000 Nachgefragt Aktuelle Zahlen Fazit Blut ist dicker als Wolle! 2 13

14 Zahlen aus 2000 Wie viele Unternehmen sind tangiert... Zahlen aus 2000 Nachgefragt Aktuelle Zahlen Fazit % umsatzsteuerpflichtige Unternehmen % übertragbar und übertragungsfähig % inhabergeführt % in den nächsten 5 Jahren von Unternehmensnachfolge tangiert (bis 2005) % planmäßig % unplanmäßig 3 Zahlen aus 2000 Art der Nachfolgeregelung in den nächsten 5 Jahren durch... Zahlen aus 2000 Nachgefragt Aktuelle Zahlen Fazit Stilllegung/ Auflösung 14% Externe/ Verkauf 20% Mitarbeiter 11% Familienmitglieder 55% in % der bis 2005 in Brandenburg anstehenden Unternehmensnachfolgen 4 14

15 Zahlen aus 2000 Anzahl der betroffenen Arbeitsplätze in den nächsten 5 Jahren durch... Zahlen aus 2000 Nachgefragt Aktuelle Zahlen Fazit Stilllegung/Auflösung Externe/Verkauf Mitarbeiter Familienmitglieder Zahlen aus 2000 Geplante Unternehmensnachfolgen nach Branchen (in %) Zahlen aus 2000 Nachgefragt Aktuelle Zahlen Fazit sonst. Dienstleistungen Verkehr, Nachrichtenüberm. Gastgewerbe 2,2% 3,9% 4,8% Land- und Fortschwirtschaft 6,1% Grundstücks- und Wohnungswesen 10,4% Verarb. Gewerbe 14,3% Handel, Instands. 28,1% Baugewerbe 30,3% 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% 6 15

16 Zahlen aus 2000 Anteil unvorbereiteter Unternehmen nach Zeitraum bis zur Nachfolge Zahlen aus 2000 Nachgefragt Aktuelle Zahlen Fazit 100% 80% 80% 60% 53% 61% 65% 40% 27% 20% 0% 0-1 Jahr 2-3 Jahre 4-5 Jahre 6-10 Jahre > 10 Jahre 7 Zahlen aus 2000 Unterstützungsbedarf ist hoch Zahlen aus 2000 Nachgefragt Aktuelle Zahlen Steuern/Recht Abwicklung der Nachfolge 45% 59% Fazit öffentliche Fördermittel 26% Suche nach einem Nachfolger 24% alternative Nachfolgemodelle 15% harmonische Gestaltung Sonstige 4% 3% 0% 20% 40% 60% 80% Anteil der Unternehmen (Mehrfachnennungen möglich) 8 16

17 Zahlen aus 2000 Wichtigkeit der Unterstützungsangebote Zahlen aus 2000 Nachgefragt Aktuelle Zahlen Fazit individuelle Beratung/Coaching Wegweiser zu Beratungsangeboten Erfahrungsaustausch 26% 45% 59% Hilfe bei Nachfolgersuche 24% Workshops/Seminare 15% sonstige Langzeitseminare 4% 3% 0% 25% 50% 75% Anteil der Unternehmen, die das Angebot für wichtig halten (Mehrfachnennungen möglich) 9 Zahlen aus 2000 Brandenburg im Vergleich Zahlen aus 2000 Nachgefragt Aktuelle Zahlen Fazit der Anteil der betroffenen Unternehmen nähert sich den Werten in den alten Bundesländern Verdopplung des Anteiles in Brandenburg gegenüber höherer Anteil Übertragungen innerhalb der Familien geringerer Anteil Verkauf an Externe höherer Anteil Stilllegungen Auswirkungen für den Arbeitsmarkt geringer 10 17

18 Zahlen aus 2000 Art der Nachfolgeregelung in den nächsten 5 Jahren durch... Zahlen aus 2000 Nachgefragt 60% Aktuelle Zahlen Fazit 50% 55% Brandenburg Deutschland gesamt 40% 42% 37% 30% 20% 20% 10% 11% 13% 14% 8% 0% Familienmitglieder Mitarbeiter Externe/Verkauf Stilllegung/Auflösung 11 Nachgefragt Was ist aus den Nachfolgeunternehmen geworden 7 Antworten Zahlen aus 2000 Nachgefragt Aktuelle Zahlen Fazit 2000: 101 Unternehmen (2 Jahre), 132 Unternehmen (3-5) Gartenbaufirma Nachfolge war für 2002 geplant, noch nicht vollzogen, Inhaberin wird 65 Sohn würde den Betrieb übernehmen, wenn er Chancen für weitere Entwicklung sehen würde, er hat aber einen Job Offene Fragen: Verpachten lohnenswert Autohaus Nachfolge war für 2002 geplant, Sohn war schon Partner Vater ist aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden, haftet aber noch mit Uhrenfachgeschäft Nachfolge war für 2002 geplant Übergabe an Tochter ist auch offiziell erfolgt 12 18

19 Nachgefragt Was ist aus den Nachfolgeunternehmen geworden 7 Antworten Zahlen aus 2000 Nachgefragt Aktuelle Zahlen Fazit Tischlerei Nachfolge war für 2005 geplant, hat stattgefunden Frau des Ex-Inhabers hat das Geschäft übernommen Werbeagentur Nachfolge noch nicht abschließend geklärt, Inhaberin arbeitet noch mit Bauunternehmen Nachfolge war für 2004 geplant Kein Anschluss unter dieser Nummer Eiscafe Nachfolge war für 2005 vorgesehen Cafe ist seit 3 Jahren geschlossen Suche bisher erfolglos scheiterte immer an der Finanzierung (Immobilie) schon 3 Makler versucht 13 Aktuelle Zahlen Aktualisierung des IfM, 2004 Zahlen aus 2000 Nachgefragt Aktuelle Zahlen Fazit Bundesweit jedes Jahr rund Unternehmen davon betroffen 2000 bis 2010 für Neue Bundesländer ca Unternehmen übergabereif Brandenburg ca bis (Schätzung) Weitere Schlussfolgerungen IfM Zunehmend kleinere Unternehmen betroffen - dadurch weniger Arbeitsplatzverluste - mehr Betriebsschließungen mehr Unternehmen in den Verkauf weniger familieninterne Lösungen mehr Übergaben an Externe 14 19

20 Aktuelle Zahlen Beratungsbedarf und Beratungspraxis bei Unternehmensnachfolgen, Jahrbuch zur Mittelstandsforschung 1/2006 Zahlen aus 2000 Nachgefragt Aktuelle Zahlen Fazit Steuerberater/Wirtschaftsprüfer und RA zentrale Ansprechpartner Differenzierter Markt freiberuflicher Berater mit steigender Nachfrage Öffentlichkeitsarbeit verschiedener Institutionen Nachfolgeberatung bei familienexterner Nachfolge Wesentliche Beratungsleistungen Finanzierungskonzept Übergabekonzept Ermittlung Kaufpreis Aufzeigen des Potenzials des Unternehmens Wichtig: ganzheitliche und psychologische Elemente Berater übernimmt Funktion des Moderators zwischen Übergeber und Nachfolger 15 Aktuelle Zahlen / Zahlen aus 2000 Unterstützungsbedarf ist hoch 2000 Zahlen aus 2000 Nachgefragt Aktuelle Zahlen Fazit Steuern/Recht Abwicklung der Nachfolge öffentliche Fördermittel 26% 45% 59% Suche nach einem Nachfolger 24% alternative Nachfolgemodelle 15% harmonische Gestaltung 4% Sonstige 3% 0% 20% 40% 60% 80% Anteil der Unternehmen (Mehrfachnennungen möglich) 16 20

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