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1 Herzlich Willkommen!

2 Ohne ein Betriebssystem ist ein Computer für den normalen Anwender nutzlos. Erst das Betriebssystem macht es möglich mit den Computer zu arbeiten und auch andere Anwendungsprogramme zu verwenden. Dabei gibt es verschiedene Betriebssysteme die je nach Gerät und Nutzer installiert werden können.

3 Direkt nach den Einschalten des Computers startet zunächst das BIOS. BIOS steht für Basic Input Output System. Es ist eine kleine Software auf den Mainboard (Hauptplatine) des Computers. Es legt die Grundeinstellung des PCs fest und regelt den Computerstart. Zudem steuert das BIOS die Kommunikation zwischen den Hartwarenkomponenten.

4 BIOS In das BIOS gelangt man direkt mit einer Taste je nach Mainboard-Hersteller. Meistens wird der Zugang auch kurz angezeigt. Da das heute sehr schnell geht, sollte man die Taste gleich nach den Einschalten drücken. Geht es nur um die Boot-Reihenfolge kann man auch das Boot-Menü direkt aufrufen. Bios-Tasten Mainboard-Hersteller Tasten für den BIOS-Aufruf Asrock F2 F11 Asus Entf F8 Gigabyte Entf F12 MSI Entf F11 Tasten für das Boot-Menü

5 BIOS Mit den BIOS-Einstellungen kann man seinen Computer optimieren. Z.B. nicht benötigte Komponenten aus- oder einschalten, den Lüfter ev. leiser einstellen oder andere Dinge. Man sollte dabei auch bedenken, dass eine falsche Einstellung auch zu Schäden oder den Ausfall des Computer führen kann.

6 Das neue BIOS ist UEFI Nach mehr als 30 Jahren gibt es jetzt einen BIOS-Nachfolger. UEFI steht für Unified Extensible Firmware Interface. Es startet wie das alte BIOS und kann mit der Entf-Taste geöffnet werden. Der Vorteil ist z.b.: es hat Grafische-Elemente und kann mit der Maus bedient werden. Es gibt natürlich noch viele andere Unterschiede z.b.: schnellerer Start durch parallele Programme, verwalten große Festplatten usw..

7 Das neue BIOS ist UEFI

8 Beschreibung Das Betriebssystem macht es möglich mit den Computer zu arbeiten und auch andere Anwendungsprogramme zu verwenden. Es ist eine Sammlung von Computerprogrammen die die einzelnen Komponenten, wie Arbeitsspeicher, Festplatten, Ein- und Ausgabegeräte verwalten und diese Anwendungsprogrammen zur Verfügung stellen. Das Betriebssystem bildet dadurch die Schnittstelle zwischen den Hardwarekomponenten und der Anwendungssoftware des Benutzers.

9 Urbacher-Computer-Forum

10 Aufgaben eines Betriebssystems Die Aufgaben lassen sich so zusammenfassen: Benutzerkommunikation; Laden, Ausführen, Unterbrechen und Beenden von Programmen; Verwaltung und Zuteilung der Prozessorzeit; Verwaltung des internen Speicherplatzes für Anwendungen; Verwaltung und Betrieb der angeschlossenen Geräte; Schutzfunktionen z.b. durch Zugriffsbeschränkungen. Insbesondere wird dem Schutz heute eine höhere Bedeutung zugemessen als noch in den 1990er Jahren.

11 Unterschiede der Betriebssysteme Neben den bekannten Betriebssystem Microsoft Windows, Apple Mac und Linux gibt es noch unzählige weitere Betriebssysteme. Jedes Smartphone besitzt ein eigenes Betriebssystem, selbst auf den meisten Druckern ist bereits ein vollwertiges OS installiert. Der Nutzen ist dabei immer gleich: die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine zu ermöglichen. Windows hat sich das Ziel gesetzt, auf möglichst jedem PC installierbar zu sein. Liste von Betriebssysteme Zum Beispiel:

12 Beispiel: LINUX bezeichnet man in der Regel freie, unix-ähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme. Das modular aufgebaute Betriebssystem wird von Softwareentwicklern auf der ganzen Welt weiterentwickelt.

13 Linux wird vielfältig und umfassend eingesetzt, beispielsweise auf Desktop-Rechnern, Servern, Mobiltelefonen, Routern, Netbooks, Multimedia-Endgeräten und Supercomputern. Beim Gebrauch auf Computern kommen meist so genannte Linux- Distributionen zum Einsatz. Eine Distribution fasst den Linux- Kernel mit verschiedener Software zu einem Betriebssystem zusammen, das für die Endnutzung geeignet ist.

14 MS-DOS MS-DOS, kurz für Microsoft Disk Operating System, ist Microsofts erstes Betriebssystem für x86-pcs. Es wurde ursprünglich für den Intel-Prozessor 8086/8088 entwickelt und war in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren das dominierende Betriebssystem für Einzelplatzrechner.

15 Microsoft Windows DOS-Linie für 16-Bit-Rechner

16 Microsoft Windows DOS-Linie für 32-Bit-Rechner

17 Microsoft Windows NT-Linie Die Windows-NT-Serie besitzt einen neuen Kernel. Das Kürzel NT steht für New Technology (sinngemäß und korrekt übersetzt neue Technik ).

18 Microsoft Windows Windows XP

19 Microsoft Windows Windows Vista Microsoft Windows Vista Home Basic Microsoft Windows Vista Home Basic N Microsoft Windows Vista Home Basic K Microsoft Windows Vista Home Premium Microsoft Windows Vista Business Microsoft Windows Vista Business N Microsoft Windows Vista Business K Microsoft Windows Vista Enterprise Microsoft Windows Vista Ultimate

20 Microsoft Windows Windows 7 Windows 7 ist bisher in sechs Varianten erschienen. Windows 7 Starter Windows 7 Home Basic Windows 7 Home Premium Windows 7 Professional Windows 7 Enterprise Windows 7 Ultimate

21 Microsoft Windows Windows 8 Windows 8 ist in vier Varianten erschienen: Windows 8 Windows 8 Pro Windows 8 Enterprise Windows RT (Version für ARM-Prozessoren)

22 Microsoft Windows

23 Fragen zu Windows 8 werden im Anhang in einer eigenen Präsentation gestellt und beantwortet. Quelle: computerbild

24 Ende Danke für die Aufmerksamkeit!

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